Grünstadt (Rheinland-Pfalz): Geburtstagsfeier außer Kontrolle geraten, massiver Polizeieinsatz nötig, Beamte verletzt

In der Nacht von Freitag auf Samstag fand im Dorfgemeinschaftshaus in Grünstadt Sausenheim eine Geburtstagsfeier statt, wozu die 16 – jährige Gastgeberin aus der VG Leininger – Land Freunde und Bekannte eingeladen hatte.
Im Lauf der Nacht gingen bei der Polizei Grünstadt immer mehr Beschwerden von Anwohnern über Ruhestörungen ein, ausgehend von der Feier und grölenden, betrunkenen Gästen.
Durch die Polizei konnte vor Ort eine schier unüberschaubare Menge an jungen, größtenteils betrunkenen Personen angetroffen werden. Die Stimmung war aufgeheizt, verbal aggressiv und gereizt, die eingesetzten Beamten wurden sofort bei Eintreffen beleidigt und verbal provoziert. Auch die Gastgeberin und ihr Vater waren mit der immer noch weiter anwachsenden Masse an Leuten überfordert.
Da zwischenzeitlich auch der Rettungsdienst mehrfach vor Ort im Einsatz gewesen war, sollte die Feier auch auf Wunsch des Verantwortlichen beendet werden.
Da die Menge inzwischen auf ca. 300 bis 400 Personen angewachsen war und die Stimmung immer aggressiver wurde, wurden seitens der Polizei zunächst Unterstützungskräfte angefordert und schließlich die Feier beendet und die Personen zum Gehen aufgefordert.
Hierauf kippte die Stimmung der Personen vor Ort endgültig und es kam zu ersten Handgreiflichkeiten gegen die Polizei. Es wurde eine Vielzahl an Platzverweisen erteilt, denen jedoch nicht nachgekommen wurde. Nach erneuten Angriffen gegen die Polizeibeamten wurden weitere starke Unterstützungskräfte vor Ort zusammengezogen. Die Durchsetzung der Platzverweise und das Räumen des Geländes mussten schließlich unter Anwendung von Zwangsmitteln erfolgen. Hierbei kam es immer wieder zu Widerstandshandlungen und Angriffen gegen die Polizeikräfte. Als aus einer großen Personengruppe heraus nun auch Steine gegen die Polizeikräfte geworfen wurden, mussten durch die Beamten schließlich auch Schlagstöcke eingesetzt werden. Ein Beamter wurde durch einen Steinwurf am Kopf verletzt. Im weiteren Verlauf des mehrstündigen Einsatzes verstreuten sich die Personen und die Lage vor Ort beruhigte sich langsam.
Schlussendlich waren starke Polizeikräfte, auch aus benachbarten Präsidien und der Rettungsdienst im Einsatz, um die Lage vor Ort unter Kontrolle zu bringen.
9 Personen mussten in Gewahrsam genommen werden, entsprechende Strafverfahren wegen Landfriedensbruch, Widerstand, gefährlicher Körperverletzung und Beleidung wurden eingeleitet.
Wie die Party derart ausufern konnte, ist Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen.

PM der PD Neustadt/W. vom 15.06.2019

Regensburg (Bayern): Tatverdächtiger leistet bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand

Am Samstag, den 15.06.2019, kurz nach 03.00 Uhr, kam es zwischen einem 27-Jährigen aus dem Landkreis Regensburg und einem 24-Jährigen aus dem Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm aus bislang unerklärlichen Gründen zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Im Zuge dessen zog sich der Jüngere eine blutige Nase zu. Der Ältere flüchtete zunächst mit einem Angehörigen, konnte jedoch von einer Streifenbesatzung am Neupfarrplatz gestellt werden. Bei seiner Festnahme leistete er erheblichen Widerstand und verletzte einen der eingesetzten Beamten leicht mit der Faust im Gesicht. Wie so oft dürfte der übermäßige Genuss alkoholischer Getränke ausschlaggebend für das Verhalten des Tatverdächtigen gewesen sein. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme angeordnet. Den 27-Jährigen erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Da sich der Tatverdächtige nicht beruhigen ließ und weiterhin äußerst aufbrausend war, musste er zudem in Sicherheitsgewahrsam genommen werden.

PM der PI Regensburg Süd vom 15.06.2019

Dießem/Lehmheide (Nordrhein-Westfalen): Betrunkener leistet Widerstand nach Verdacht einer Trunkenheitsfahrt

Gestern, am Freitag, (14.06.2019), um 21:50 Uhr leistete ein 29-jähriger Krefelder Widerstand und beleidigte und bedrohte die eingesetzten Beamten, als seine Fahrtüchtigkeit überprüft werden sollte. Durch Zeugen wurde gemeldet, dass auf der Oberdießemer Straße, zwei Fahrzeuge dicht hintereinander geparkt waren. Als einer der Fahrzeughalter ermittelt und angesprochen wurde, stellten die Beamten Alkoholgeruch bei ihm fest. Der Überprüfung seiner Fahrtüchtigkeit wollte der Krefelder sich entziehen und leistete Widerstand, als die Beamten ihn festhielten. Er wurde zur Entnahme einer Blutprobe zur Polizeiwache Süd gebracht. Während der Fahrt beleidigte und bedrohte er die Beamten. Anschließend wurde er ins Polizeigewahrsam gebracht. An den geparkten Fahrzeugen war augenscheinlich kein Sachschaden entstanden.
Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

PM des PP Krefeld vom 15.06.2019

Wasserburg (Bayern): Schäferstündchen endet in der Zelle

In der Nacht von Freitag auf Samstag stellte eine zivile Streife im Umfeld des Wasserburger Frühlingsfest ein sich vergnügendes Pärchen fest. Dieses Pärchen fiel zuvor schon, bis dato Unbekannten auf, welche die gerade zugange befindliche Dame, unflätig betitelten. Der Liebhaber, ein 32-jähirger Deutscher musste sich hierüber extrem aufregen, sodass die Beamten nicht nur das Liebesspiel beenden mussten, sondern auch noch den Streit schlichteten. Das Pärchen wurde von den Polizisten des Platzes verwiesen. Damit noch nicht genug, gerade als sich das Paar entfernte, konnte es der Beschuldigte nicht lassen, sich in Richtung der zur Verstärkung hinzugezogenen Beamten umzudrehen und diese zu beleidigen. Aufgrund dieser Beleidigung wurde der Liebhaber von der Polizei erneut angesprochen, worauf er auf die eingesetzten Beamten losging. Nun musste er unter Anwendung von einfacher körperlicher Gewalt unter Kontrolle gebracht werden. Im Anschluss wurde er zur Ausnüchterung in die Zelle gebracht. Offensichtlich missfiel es der Dame, dass die Polizei ihren Liebhaber in Gewahrsam nahm. Nun war sie es, welche aggressiv gegenüber den Polizeibeamten wurde. Die 23-jährige deutsche Staatsangehörige musste aufgrund ihrer gesundheitlichen Probleme, welche wohl in ihrem Alkoholkonsum zu finden waren, in ein Krankenhaus gebracht werden. Während des Transportes und im Krankenhaus konnte sie es nicht lassen die eingesetzten Beamten permanent übelst zu beleidigen und anzugreifen. Auch dem Krankenhauspersonal gegenüber zeigte sie sich alles andere als kooperativ. Letztendlich muss sich das Pärchen nun für diverse Straftaten verantworten.

PM der PI Wasserburg vom 15.06.2019

Heidelberg-Schlierbach (Baden-Württemberg): Fahrgast rastet aus und leistet Widerstand gegen Polizei

In der Nacht von Freitag auf Samstag rastete der Fahrgast eines Busses aus, sodass die Fahrerin die Polizei alarmieren musste. Der 33-Jährige stieg zunächst an der Haltestelle Bismarckplatz in den Bus ein. Kurz darauf ließ dieser einen Plastikbecher fallen, woraufhin die Busfahrerin ihn bat diesen aufzuheben. Dass erzürnte den Mann so sehr, dass dieser völlig ausrastet und dabei laut herumschrie. Die Fahrerin stoppte den Bus an der Haltestelle im Hausackerweg und verwies den Mann, was ihm ebenfalls nicht passte. Als die alarmierten Beamten des Polizeireviers Heidelberg-Mitte den 33-Jährigen dann aufforderten den Bus zu verlassen, richtete sich die Aggression gegen die Uniformierten. Im anschließenden Gerangel konnten dem Mann Handschellen angelegt und anschließend in das Polizeirevier gebracht werden. Nachdem der, mit 1,16 Promille, Alkoholisierte sich beruhigt hatte, wurde er auf freien Fuß gesetzt. Er muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch strafrechtlich verantworten.

PM des PP Mannheim vom 15.06.2019

Jagsthausen (Baden-Württemberg): Polizeibeamter tätlich angegriffen

Nachdem es am Freitag um 19.00 Uhr in der Kirchfeldstraße zu einem Vorfall der häuslichen Gewalt gekommen war, wurde dem 35-Jährige Ehemann ein Platzverweis ausgesprochen. Der alkoholisierte Mann kam diesem Verweis nicht nach, worauf er in Gewahrsam genommen wurde. Dabei versuchte der 35-Jährige mit dem Fuß gegen einen Polizeibeamten zu treten. Das nützte dem aggressiven Mann nicht. Nach einer Blutprobe durfte er die Nacht in einer Polizeiarrestzelle verbringen.

PM des PP Heilbronn vom 15.06.2019

Esens (Niedersachsen): Widerstand gegen Polizeibeamte

Am späten Freitagabend störte ein alkoholisierter 17jähriger Esenser zunächst eine polizeiliche Personenkontrolle mit welcher der spätere Täter nichts zu tun hatte. Kurze Zeit später wurden die eingesetzten Polizeibeamten im Rahmen ihrer Streifentätigkeit auf dem gut besuchten Marktplatz in Esens durch den gleichen 17jährigen Jugendlichen erneut ohne erkennbaren Grund im Vorbeifahren massiv beleidigt. Als die Beamten den Jugendlichen auf sein Fehlverhalten hinweisen wollten und ihm die Eröffnung eines Strafverfahrens wegen Beleidigung mitteilten, verhielt dieser sicher weiterhin unkooperativ und aggressiv. Daraufhin wurde durch die Beamten ein Platzverweis ausgesprochen, welchem er nicht nachkam. Im Zuge der entsprechenden polizeilichen Ingewahrsamnahme leistete der Jugendliche erheblichen Widerstand, wodurch ein 28jähriger Polizeibeamte leicht im Gesicht verletzt wurde. Im weiteren Verlauf wurde der 17jährige Täter in die Obhut seiner erziehungsberechtigten Mutter gegeben. Seitens der Polizei wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

PM der PI Osnabrück vom 15.06.2019

Schwandorf (Bayern): Grundlos Beamte beleidigt und angegriffen

Ein 18 jähriger Heranwachsender aus Niederbayern spuckte einer Streifenbesatzung der Autobahnpolizeistation Schwandorf beim Vorbeifahren durch das geöffnete Fenster in das Fahrzeuginnere. Aufgrund dessen stoppten die Beamten und stellten die Identität fest. Der Heranwachsende griff nun beide Polizisten an und versetzte einem Beamten einen Kopfstoß, welcher das Gesicht traf. Aufgrund der massiven, fortdauernden Angriffe durch den 18 jährigen, musste dieser am Boden durch mehrere zwischenzeitlich eingetroffene Beamte fixiert werden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Amberg wurde bei dem jungen Mann eine Blutentnahme im Krankenhaus Schwandorf durchgeführt. Im Anschluss erfolgte die Gewahrsamnahme bis in die Morgenstunden. Obligatorisch seien die diversen Beleidigungen erwähnt, mit denen der Heranwachsende die Polizisten betitelte.
Die beiden Beamten der Autobahnpolizei konnten aufgrund der Attacken ihren Dienst nicht mehr fortführen – der Beamte, welcher den Kopfstoß erlitt, musste in ein Regensburger Krankenhaus verbracht werden.
Den 18 jährigen erwartet aufgrund seines Verhaltens ein Strafverfahren wegen verschiedenster Delikte des Strafgesetzbuches.

PM der PI Schwandorf vom 15.06.2019

Koblenz (Rheinland-Pfalz): Betrunkener Unfallfahrer leistet Widerstand und verletzt einen Polizeibeamten

Am Freitag, den 14.06.2019, wurde der Polizeiinspektion Koblenz 2 gegen 17.30 Uhr ein Verkehrsunfall in der Straße „Im Kreutzchen“ gemeldet. Laut der ersten Mitteilung sollte ein Pkw-Fahrer beim Ausparken ein vor ihm parkendes Fahrzeug gestreift und hierdurch beschädigt haben. In einer weiteren Meldung bei der Polizei wurde dann mitgeteilt, dass der Unfallverursacher ein aggressives Verhalten zeigen würde. Der eingetroffenen Streifenwagenbesatzung gelang es nicht den alkoholisierten Mann zu beruhigen. Nachdem der 63jährige Mann versuchte, die eingesetzten Beamten anzugreifen, wurde dieser gefesselt. Aufgrund des starken Widerstandes gegen die Maßnahmen wurde hierbei ein Beamter verletzt.
Der Mann wurde zur Verhinderung von weiteren Straftaten in Gewahrsam genommen. Ihn erwarten nun unter anderem Anzeigen wegen Straßenverkehrsgefährdung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung. Ob der Mann „nur“ unter dem Einfluss von Alkohol oder auch weiterer Substanzen stand, werden die weiteren Ermittlungen und Untersuchungen zeigen. Aufgrund zahlreicher Schaulustiger wurde die Unfallaufnahme sowie die Durchführung weiterer Maßnahmen deutlich erschwert und behindert. Erst nach Eintreffen von Unterstützungskräften aus dem Stadtgebiet ließ sich die Situation beruhigen.

PM des PP Koblenz vom 15.06.2019

Tuttlingen (Baden-Württemberg): Rettungseinsatz am Bahnhof fordert Polizei

Ein Polizist hat sich am Freitagmittag gegen 16.00 Uhr bei der Unterstützung eines Rettungseinsatzes am Bahnhof leicht verletzt. Die Besatzung des Rettungsfahrzeugs ersuchte um Hilfe, da ein 17-Jähriger am Bahnhof, der augenscheinlich unter Einwirkung von Rauschmitteln stand, sich nicht behandeln lassen wollte. Der Jugendliche war aber zeitweise nicht ansprechbar, weshalb er unter Polizeibegleitung zum Rettungsfahrzeug gebracht wurde.
Während der Begleitung trat der Jugendliche mehrfach gegen die Polizeibeamten und beleidigte diese. Dabei verlor er durch einen Tritt das Gleichgewicht und fiel, wobei er auch die Beamten mit zu Boden riss. Ein Polizist verletze sich dabei am Handgelenk. Der Jugendliche wurde letztendlich zur medizinischen Untersuchung und Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Die Eltern wurden informiert.

PM des PP Tuttlingen vom 15.06.2019

Aachen/Morschenich (Nordrhein-Westfalen): Polizeieinsatz zum Schutz der kirchlichen Veranstaltung zur Entweihung der Kirche in Morschenich verlief erfolgreich

Am heutigen Samstag (15.06.2019) war die Polizei in Morschenich im Einsatz. Anlass dieses Einsatzes war, die Entweihung der Kirche St. Lambertus zu schützen. Eine ca.
15-Köpfige Personengruppe meldete eine Spontanversammlung am Ortseingang Morschenich an. Im Rahmen dieser Versammlung hat die Polizei drei Personen bei der Begehung von Straftaten (Verstoß gegen das Versammlungsgesetz und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte) festgestellt. Die Identität der beiden männlichen Personen wurde zweifelsfrei festgestellt. Einer der beiden war erst 15 Jahre alt.
Seine Erziehungsberechtigten wurden informiert. Im Anschluss an die Maßnahmen erfolgte die Entlassung beider Personen. Die dritte weibliche Person verweigerte die Angabe ihrer Personalien und wurde zur Identifizierung ins Polizeigewahrsam nach Aachen transportiert.
Die Polizei fertigt Strafanzeigen wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
Die Zeremonie wurde in der Kirche von einer geladenen Person gestört, so dass diese vom Sicherheitspersonal vor Ende der Messe nach draußen begleitet werden musste. Nach erfolgter Personalienfeststellung wurde diese entlassen. Es wird eine Strafanzeige wegen des Ver-dachtes der Störung der Religionsausübung gefertigt.
Die Zeremonie endete gegen 19:45 Uhr.
Die Polizei konnte einen störungsfreien Verlauf der Veranstaltung gewährleisten.

PM der POL Aachen vom 15.06.2019

Marktoberdorf (Bayern): Frau droht Suizid an und beleidigt Beamte

Am Freitagnachmittag wurde der Polizeiinspektion Marktoberdorf eine offensichtlich betrunkene Frau mitgeteilt, die in der Bahnhofstraße neben den Gleisen stehen würde. Als die Streife dort eintraf schrie sie herum, dass sie nicht mehr leben möchte, weshalb sie in eine Klinik eingewiesen werden musste. Die 71-jährige Frau war damit jedoch nicht einverstanden und beleidigte die eingesetzten Beamten fortlaufend, weshalb nun eine Strafanzeige auf sie zukommt.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 15.06.2019

Schleiz Thüringen): Streitigkeit in Lokalität löst Polizeieinsatz aus

Zwei polizeibekannte afghanische Asylbewerber aus Schleiz (22 und 23 Jahre) sprachen auf dem Neumarkt eine 28jährige Frau im alkoholisierten Zustand an und entblößten ihre Oberkörper. Diese begab sich in eine angrenzende Lokalität und schilderte den anwesenden Gästen das Vorkommnis. Als die Asylbewerber im Nachgang ebenfalls das Lokal betraten kam es zu einem Streitgespräch mit den Anwesenden. Dieses verlagerte sich sodann in den Außenbereich und erschrockene Gäste/Anwohner informierten die Polizei. Da es unterschiedliche Mittelungen zur Anzahl der Beteiligten und möglichen Straftaten gab, kamen 3 Funkstreifenwagen zum Einsatz. Bis auf eine Beleidigung der eingesetzten Beamten durch den 22jährigen Afghanen konnten keine weiteren strafrechtlich relevante Handlungen festgestellt werden. Die Asylbewerber wurden des Platzes verwiesen und an die Wohnanschrift begleitet.

PM der LPI Saalfeld vom 15.06.2019

Ein 40-jährige Polizistin wurde Donnerstagvormittag, 13. Juni 2019, von einem Hund gebissen. Die Beamtin wurde im LKH Bad Aussee medizinisch behandelt und befindet sich seitdem im Krankenstand.
Gegen 09:45 Uhr wurde eine Polizeistreife zum Kammerhofplatz beordert, da dort Besitzstörungsstreitigkeiten zwischen einem 69 Jahre alten Grundbesitzer und einigen Autofahrern aufgetreten waren. Beim Aussteigen aus dem Dienstfahrzeug wurde die 40-Jährige plötzlich und unerwartet von einem der beiden Hunde des Grundbesitzers zweimal in den rechten Unterarm gebissen. Bei diesem Hund handelte es sich um einen größeren Mischlingsrüden. Beide Hunde des Grundbesitzers trugen keinen Maulkorb und waren ungesichert.
Der Grundbesitzer wird wegen des Verdachtes der Fahrlässigen Körperverletzung (Hundebiss) an die Staatsanwaltschaft Leoben sowie wegen des Verdachtes der Übertretung nach dem Steiermärkischen Landessicherheitsgesetz (Halten von Tieren) an die Bezirkshauptmannschaft Liezen angezeigt. Der Amtstierarzt wurde vom Vorfall in Kenntnis gesetzt. Die Verletzung der Polizistin musste im Spital genäht werden.

PA der LPD Steiermark vom 15.06.2019

Bad Schwalbach (Hessen): Betrunkener Radfahrer greift kontrollierende Polizisten an

Im Umfeld des Alteburger Marktes führte die Polizeistation Idstein gestern Abend Alkoholkontrollen durch. Hierbei fiel einer Streife gegen 22.20 Uhr ein verdächtiger Fahrradfahrer auf, der in Schlangenlinien unterwegs war und hielt ihn für eine Kontrolle an. Der merklich alkoholisierte Mann wollte sich zunächst der Kontrolle entziehen und verhielt sich fortan gänzlich unkooperativ. Als er zum Streifenwagen geleitet wurde, griff er unvermittelt einen der Polizeibeamten an, packte ihn und versuchte ihn zu Boden zu ziehen. Der Angriff konnte abgewehrt und der Radfahrer festgenommen werden. Der Beschuldigte, ein 44jähriger Idsteiner, wurde zwecks weiterer Maßnahmen auf die Polizeistation Idstein verbracht. Die beiden Polizisten blieben unverletzt, ebenso wie der Angreifer. Er muß sich nun in einem Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM des PP Westhessen vom 14.06.2019

Berlin/Pankow: Festnahme nach Angriff mit Schusswaffe

Beamte der Bundespolizei und des Polizeiabschnitts 14 nahmen gestern Abend einen 22-Jährigen in Blankenburg fest. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Tatverdächtige gegen 19.20 Uhr mit einem weiteren Mann in eine Schlägerei in der Bahnhofstraße verwickelt. Als ein 33-jähriger Passant und ein nicht im Dienst befindlicher Polizist, der sich durch Zeigen seines Ausweises zu erkennen gab, einschritten, griff der 22-Jährige auch diese beiden Männer an, während die zweite an der Schlägerei beteiligte Person flüchtete. Im Zuge der Auseinandersetzung nahm der Täter plötzlich eine Schusswaffe aus seiner Bauchtasche und hielt sie drohend ins Gesicht des zivilen Polizeibeamten. Der Polizist flüchtete in sein Auto, konnte den Angreifer aber noch bis zum Eintreffen der herbeieilenden Einsatzkräfte beobachten. Der 22-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

PM (1434) des PP Berlin vom 14.06.2019

Ellwangen (Baden-Württemberg): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Kurz vor 24 Uhr am Donnerstagabend wurde die Polizei zu einem Fahrgast gerufen, der keine Fahrkarte hatte und sich unkooperativ zeigte. Als der Zug in den Ellwanger Bahnhof einfuhr, wurde der 20-jährige Fahrgast von den Polizisten in Empfang genommen. Er weigerte sich beharrlich, seine Personalien anzugeben und nahm im Verlauf eine Drohhaltung ein. Der junge Mann musste letztlich zur Durchsetzung der polizeilichen Maßnahmen überwältigt und auf die Dienststelle gebracht werden, wogegen er sich sperrte und wehrte. Ihn erwarten nun Anzeigen wegen der Schwarzfahrt sowie des geleitsteten Widerstands.

PM des PP Aalen vom 14.06.2019

Bremervörde (Niedersachsen): Ärger nach Trinkgelage – Mann schlägt Polizeibeamtin

. In der Nacht zum Donnerstag ist die Bremervörder Polizei zu einem Fall von häuslicher Gewalt in die Neue Straße gerufen worden. Laut Mitteilung einer Anwohnerin habe ein alkoholisierter Bekannter in ihrer Wohnung „das Mobiliar gerade gerückt“. Zur Bewältigung dieser Lage rückte die Polizei mit zwei Streifenbesatzungen an. Als die Beamten in die Wohnung kommen wollten, stellte sich ihnen der Störenfried zunächst in den Weg. Die Ordnungshüter konnten ihn überwältigen und in Polizeigewahrsam nehmen. Auf der Wache ging der Ärger mit dem 37-jährigen Hamburger weiter. Dort schlug er einer 29-jährigen Polizeikommissarin auf den Arm. Weil der Mann bei dem vorangegangenen Trinkgelage auch einen Schluck medizinisches Desinfektionsmittel getrunken haben soll, wurde er zur ärztlichen Behandlung aus der Polizeizelle direkt in das Elbe Klinikum nach Stade gebracht. Gegen den 37-Jährigen wurde unter anderem ein Strafverfahren wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

PM der PI Rotenburg vom 14.06.2019

Waiblingen (Baden-Württemberg): Betrunkener greift Helfer an

Ein 48-jähriger betrunkener Mann zog sich gegen 13 Uhr bei einem Sturz in der Ruhrstraße Verletzungen zu, weshalb sein Bekannter den Rettungsdienst verständigte. Als die Notfallsanitäterin den Mann behandeln wollte, versetzte er ihr einen gezielten Faustschlag ins Gesicht, wodurch die Helferin verletzt wurde. Zudem beleidigte er die Sanitäter mehrfach. Auch die hinzugerufenen Polizeibeamten wurden von dem Betrunkenen beleidigt. Er wurde zur Behandlung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Als er einige Stunden später in eine Fachklinik verlegt wurde, war er weiterhin renitent und beleidigte erneut mehrfach die Sanitäter sowie die Polizeibeamten. Er muss nun mit mehreren Strafanzeigen rechnen.

PM des PP Aalen vom 14.06.2019

Walldorf/Rhein-Neckar-Kreis (Baden-Württemberg): 92-Jährige wird Opfer von rücksichtslosen Trickdieben – zwei Tatverdächtige festgenommen

Am frühen Donnerstagnachmittag wurde eine 92-jährige Frau in Walldorf Opfer eines Trickdiebstahls.
Gegen 14.30 Uhr klingelten zwei Männer an der Tür der Seniorin und gaben vor, den Stromzähler kontrollieren zu müssen. Sollte die Dame die Überprüfungen nicht zulassen, würde ihr gegen 18 Uhr der Strom abgestellt. So unter Druck gesetzt, ließ die 92-Jährige die Männer ein und begleitete sie zum Stromzähler im Keller. Anschließend begaben sie sich in die Wohnräume, wo die Unbekannten der Seniorin ein ausgefülltes Formular überreichten. Dieses sein von so essentieller Wichtigkeit, dass sie es unbedingt im Tresor einschließen müsse. Die Frau folgte den Anweisungen und begab sich zum Safe und öffnete ihn. Die Männer waren Frau gefolgt und entnahmen, sobald der Safe offenstand, daraus eine Geldkassette.
Anschließend verließen sie eiligst da Anwesen. Durch die Schreie der 92-Jährigen wurden zwei Zeuginnen auf die beiden Flüchtenden aufmerksam und konnten beobachten, wie diese in einen silberfarbenen Golf mit GE-Kennzeichen einstiegen. Eine Zeugin versuchte noch vergeblich, die Flüchtenden aufzuhalten.
Wenig später konnte der VW-Golf im Rahmen einer sofortigen Fahndung auf der A 5 in Richtung Heidelberg fahrend, ausgemacht werden. Nach Verlassen der Autobahn an der Anschlussstelle Heidelberg-Schwetzingen konnte er schließlich auf der K 9711, in Höhe der Überführung über die B 535, oberhalb des Pendlerparkplatzes angehalten werden. Beim Aussteigen aus dem Fahrzeug griff der Fahrer sofort einen der Beamten an und verletzte diesen am Bein. Daraufhin gelang allen drei Insassen zunächst die Flucht.
Zwischenzeitlich wurde von einem Mitarbeiter der Autobahnmeisterei unter einer Brücke an der Autobahn eine Geldkassette aufgefunden werden und bei der Polizei abgegeben werden. Bei der Geldkassette handelte es sich um zuvor entwendete. Es war jedoch das Bargeld und die EC-Karte entnommen worden.
Im Rahmen der weiteren Fahndung, in die auch ein Polizeihubschrauber eingebunden war, konnte ein 27-jähriger Mann festgestellt werden, der in Richtung Bruchhausen lief. Dieser konnte durch eine Polizeistreife festgenommen werden. Er hatte einen größeren Bargeldbetrag bei sich. Dieser entsprach dem Betrag, der aus der entwendeten Geldkassette entnommen worden war.
Durch einen aufmerksamen Mitarbeiter des Sicherheitspersonals des Ankunftszentrums Patrick-Henry-Village konnte wenig später ein 29-jähriger Mann festgestellt werden. Auch dieser wurden durch Polizeibeamte festgenommen.
Dem dritten Mann gelang die Flucht, jedoch konnte der Reisepass 31-Jährigen im zurückgelassenen Fluchtfahrzeug aufgefunden werden.
Gegen die drei Männer wird nun wegen Trickdiebstahls ermittelt.
Gegen den noch flüchtigen Tatverdächtigen zudem wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte. Die weiteren Ermittlungen des Fachdezernats bei der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.
Es wird geprüft, inwiefern die drei Tatverdächtigen für weitere gleichartige Delikte in Betracht kommen.

PM des PP Mannheim vom 14.06.2019

Bamberg (Bayern): Renitenter LKW-Fahrer unter Drogen

Bei der Kontrolle eines 36-jährigen LKW-Fahrers durch die Schwerlastkontrollgruppe der Verkehrspolizei wurde Drogeneinfluss festgestellt. Der Mann versuchte dabei erfolglos, durch Drohung mit Schlägen gegen die Beamten, die Kontrolle zu verhindern. Ein Drogentest verlief positiv. Die Durchsuchung seines Rucksacks förderte zudem noch verschiedene Drogen in geringen Mengen zu Tage.
Die Unterbindung der Weiterfahrt, die Sicherstellung der Rauschmittel und eine Blutentnahme waren die unmittelbaren Folgen. Strafanzeigen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und verbotenen Drogenbesitzes sowie ein Bußgeld in dreistelliger Höhe und Punkte in Flensburg kommen noch auf den 36-Jährigen zu.

PM der Verkehrspolizeiinspektion Bamberg vom 14.06.2019

Weilheim (Bayern): Betrunkener Pkw-Fahrer leistet Widerstand bei einer Blutentnahme

Bei der PI Weilheim ging die Nachricht über einen Pkw-Fahrer mit unsicherer Fahrweise ein. Nach kurzer Zeit hatte eine Streife der PI das Fahrzeug festgestellt. Der Fahrer reagierte jedoch, erst nach langer Hinterherfahrt auf das Blaulicht des Streifenfahrzeuges. Bei der Kontrolle wurde bei dem Fahrer, es handelte sich um einen 45jährigen Peitinger, Alkoholgeruch wahrgenommen. Ein Test ergab einen Wert oberhalb der 1,1 Promillegrenze.
Als es anschließend zur Blutentnahme gehen sollte, weigerte sich der Mann, aus seinem Fahrzeug auszusteigen. Er musste letztendlich gewaltsam aus dem Fahrzeug herausgezogen und gefesselt werden, um den liegenden Transport zur Blutentnahme zu gewährleisten. Ein tätlicher Angriff auf die Kollegen erfolgte jedoch nicht. Es wurde auch kein Kollege verletzt.
Der Mann muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM der PI Weilheim vom 14.06.2019

Essen (Nordrhein-Westfalen): Zivilcourage gezeigt, Zeugen trennen streitendes Paar bis zum Eintreffen der Bundespolizei

Eine Frau und ein Mann sind in den gestrigen Abendstunden (13. Juni) couragiert eingeschritten und haben ein streitendes Paar im Essener Hauptbahnhof gemeinsam mit Mitarbeitern der DB bis zum Eintreffen einer Streife der Bundespolizei getrennt.
Während einige wegschauten oder gespannt dem Geschehen zusahen, haben eine 24-jährige Frau und ein 26-jähriger Mann gestern hingegen Zivilcourage gezeigt und ein vermeintlich streitendes Pärchen im Essener Hauptbahnhof getrennt. Laut Zeugenaussagen habe sich ein 21-jähriger Mann aus Münster zunächst verbal mit seiner 20-jährigen Freundin, die in Begleitung ihres 2-jährigen Kindes war, gestritten.
Im Verlaufe dieser Auseinandersetzung habe er dann der Frau mit der Hand ins Gesicht geschlagen. Daraufhin sei ein vor Ort befindlicher Mann sofort eingeschritten und habe sich zwischen die Streitenden gestellt, um Weiteres zu verhindern. Eine 24-Jährige holte unmittelbar Mitarbeiter der DB zur Hilfe. Als Bundespolizisten eintrafen, verhielt sich der 21-jährige irakische Staatsangehörige weiterhin aggressiv, unkooperativ und leistete Widerstand. Der Mann wurde daraufhin gefesselt und zur Wache der Bundespolizei verbracht.
Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Die 20-jährige polnische Staatsangehörige wurde nach eigenen Angaben nicht verletzt.
Dank des couragierten Einschreitens der Zeugen und des sofortigen Alarmierens von Sicherheitsmitarbeitern und der Bundespolizei, konnte die Auseinandersetzung unmittelbar eingedämmt und beendet werden. Die Bundespolizei bedankt sich ausdrücklich für das vorbildliche Verhalten.

PM der BPOLD St. Augustin vom 14.06.2019

Landshut (Bayern): Betrunkener Randalierer schlägt auf Passanten und Polizisten ein – gegen Täter wurde Haftbefehl erlassen

Am Dienstag, gegen 15 Uhr, befand sich ein 42-jähriger Mann, polnischer Abstammung, im erheblich angetrunkenen Zustand im Stadtpark. Dort pöbelte er einen 77-jährigen Landshuter an, nahm ihm sein Handy weg und warf dieses zu Boden. Kurze Zeit später kam es in der Papiererstrasse zu einem weiteren Vorfall: Völlig grundlos schlug der 42-Jährige auf einen 46-jährigen Landshuter ein, dieser erlitt dadurch schwere Gesichtsverletzungen und musste deshalb in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung eingeliefert werden. Das nächste Ziel des flüchtenden Täters war das Landshuter Stadtbad. Dort stieg der Mann über den Zaun und hielt sich beim Kinderbecken auf und wollte den Kindern Alkoholika anbieten. Die 36-jährige Bademeisterin schritt ein und bat den 42-Jährigen zum Ausgang. Der Randalierer zeigte sich zunächst unbeeindruckt und schlug mit seinen Schuhen auf die Bademeisterin ein. Beim Ausgang entwickelte sich ein weiteres Streitgespräch mit der 58-jährigen Kassiererin. Im weiteren Verlauf der Diskussion bespuckte der Täter die Dame. Die verständigten Polizeibeamten nahmen den Mann vorläufig fest und verbrachten ihn zur Dienststelle. Da er im Wachbereich immer aggressiver wurde und die Beamten massiv beleidigte, verbrachten ihn die Polizisten in eine Arrestzelle. Dort flippte der 42-jährige Pole total aus, er schlug mit voller Wucht einem Beamten mit der Faust zwei Mal gegen den Kopf und spuckten einem anderen Polizisten ins Gesicht. Der Beamte, welcher die Faustschläge erhielt, musste mit einer stark blutenden Platzwunde im Krankenhaus behandelt werden und ist bis auf weiteres nicht dienstfähig. Der Täter ist bereits strafrechtlich einschlägig mehrfach in Erscheinung getreten. Nach durchgeführter Blutentnahme wurde er dem Ermittlungsrichter beim AG Landshut vorgeführt. Dieser erließ gegen den Mann einen Haftbefehl, es erfolgte die Verbringung ein eine Justizvollzugsanstalt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand und tätlichen Angriff gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.

PM der PI Landshut vom 14.06.2019

Schweinfurt (Bayern): 17-Jähriger beleidigt Beamte und zahlt Lehrgeld

Am Donnerstagabend kontrollierten Polizeibeamte eine Personengruppe auf einem Schulgelände in Schweinfurt. Ein zufällig vorbeikommender 17-Jähriger nahm dies zum Anlass die Beamten aus sicherer Entfernung zu beleidigen und anschließend mit den Worten „ihr bekommt mich eh nicht“ zu flüchten. Nachdem die Beamten zunächst die Kontrolle beendeten kam der 17-Jährige erneut und beleidigte die Beamten aus sicherer Entfernung und wiederholte seine Flucht.
Diesmal nahmen jedoch die Beamten die Verfolgung auf. Jack Nickolson hat einmal gesagt „Älter werden heißt auch besser werden. Insoweit hatte der 17-Jährige entweder seine Schnelligkeit über- oder die Schnelligkeit der deutlich älteren Beamten unterschätz. Nach kurzer Flucht konnte der junge Mann vorläufig festgenommen werden. Bei der Festnahme leistete der 17-Jährige Widerstand und beleidigte die Beamten weiterhin weshalb er zunächst zur Polizeiinspektion mitgenommen wurde. Dort holten die Eltern ihren Sprössling ab. Gegen den 17-Jährigen wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Widerstand gegen Polizeibeamte eröffnet.

PM der PI Schweinfurt vom 14.06.2019

Gießen (Hessen): Gießen: Beleidigt und bespuckt

Nicht zu beruhigen war eine 29 – Jährige am Donnerstagabend in einem Lebensmittelgeschäft in der Dammstraße. Die Frau hatte dort offenbar randaliert und einen Kunden angegriffen. Auch als eine Streife eintraf, beschimpfte sie die eingesetzten Beamten und bespuckte sie. Sie wurde danach in ärztliche Betreuung übergeben. Auf sie kommt ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Polizeibeamte zu.
Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter der Rufnummer 0641 – 7006 3755.

PM des PP Mittelhessen vom 14.06.2019

Oranienburg (Brandenburg): In Gewahrsam genommen

Gegen 17.10 Uhr erhielt die Polizei gestern Abend die Information, dass sich in der Sachsenhausener Straße ein 51-jähriger Deutscher aufhält, der gegen einen bestehenden Beschluss verstoße, indem er sich dort in einem Mehrfamilienhaus aufhält. Der Mann wurde durch Polizeibeamte in einer Wohnung einer Mieterin angetroffen und des Hauses verwiesen. Gegen 20.55 Uhr soll ein 42-jähriger Deutscher in der Nähe des Hauses Passanten angepöbelt haben. Polizeibeamte erteilten diesem und dem in der Nähe befindlichen 51-Jährigen daraufhin einen Platzverweis. Gegen 22.00 Uhr hielten sich die beiden Männer wieder im Mehrfamilienhaus auf. Beide wurden anschließend zur Durchsetzung des Platzverweises in Gewahrsam genommen, wobei der 42-Jährige um sich schlug und trat. Die eingesetzten Polizeibeamten blieben unverletzt.

PM der PD Nord vom 14.06.2019

Neuenrade/Plettenberg (Nordrhein-Westfalen): 16-jähriger Pkw-Fahrer flüchtet nach Verkehrsunfall

Ein stark alkoholisierter 16-jähriger Plettenberger hat am heutigen Morgen in Neuenrade-Altenaffeln einen Verkehrsunfall verursacht. Ein Zeuge hörte um 3.30 Uhr Reifenquietschen und einen Knall. Wenig später entdeckt er den Unfallort an der Diekentalstraße. Das Fahrzeug war nicht mehr vor Ort, kam ihm aber später völlig beschädigt entgegen.
Die Polizei verfolgte die Schleifspur. Überall auf den Straßen lagen Fahrzeugteile des Renaults. Die Schleifspur endete an der Halteranschrift in Plettenberg.
Der Fahrer ist gerade 16 Jahre alt und hat natürlich keinen Führerschein. Als er zur Blutprobe zur Polizeiwache gebracht werden sollte, leistete er Widerstand und beleidigte die Polizeibeamten. Die Polizei schrieb Anzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs durch Fahren unter Alkoholeinfluss, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Unfallflucht, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.

PM der KPB Märkischer Kreis vom 14.06.2019

Penzberg (Bayern): Drei Trunkenheitsfahrten und ein Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am Donnerstag wurde um 22:15 Uhr in Penzberg die 51 Jahre alte Fahrerin eines Pkw Volvo zu einer Verkehrskontrolle angehalten. Da die Frau aus Penzberg erkennbar alkoholisiert war, sollte ein Test mit Alkomat durchgeführt werden. Damit war die Fahrerin nicht einverstanden, weshalb eine Blutentnahme angeordnet wurde. Auch damit war die Frau nicht einverstanden und versuchte sich gegen die Maßnahme zu wehren, so dass die letztendlich mit Unmittelbarem Zwang durch die Polizei durchgeführt werden musste.
Die Weiterfahrt wurde unterbunden – weshalb nach Abschluss der Maßnahmen ein von der Fahrerin verständigter 63jähriger Mann aus München kam, um den Schlüssel des Pkw Volvo abzuholen. Da der Mann deutlich nach Alkohol roch, wurde ihm der Schlüssel jedoch nicht übergeben. Er hatte angegeben, nicht selber nach Penzberg gefahren zu sein – und verließ mit seiner Begleitung die Dienststelle.
Kurze Zeit später – gegen 00:50 Uhr – wurde der Mann als Fahrer eines Pkw BMW kontrolliert. Der jetzt bei ihm durchgeführte Alkotest ergab einen Wert von deutlich über einem Promille. So wurde auch bei ihm eine Blutentnahme durchgeführt und sein Führerschein sichergestellt. Damit werden gegen den Fahrer zwei Anzeigen wegen Trunkenheit im Straßenverkehr der Staatsanwaltschaft München II vorgelegt.

PM der PI Penzberg vom 14.06.2019

Mülheim an der Ruhr (Nordrhein-Westfalen): Flüchtiger Benzindieb nach heftiger Gegenwehr vorläufig festgenommen

Heute Nacht (13. Juni, 23:55 Uhr) versuchte ein 30-jähriger Mann Benzin an einer Tankstelle auf der Essener Straße zu stehlen, er konnte kurze Zeit später festgenommen werden.
Der 30-Jährige hatte Benzin in einen Kanister gefüllt und wollte sich kurze Zeit später von der Tankstelle entfernen, ohne zu bezahlen. Als ein Tankstellen-Mitarbeiter ihn aufhalten wollte und ein zufällig anwesender Polizist mit seinem Diensthund zur Hilfe eilte, ließ der 30-Jährige den Kanister fallen und flüchtete.
Dank einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Mann auf der Gracht gestellt werden. Gegen die Festnahme leistete er heftigen Widerstand: er biss, schlug und trat nach den Polizisten, welche sich hierdurch leicht verletzten. Weil er außerdem spuckte, setzten die Beamten ihm eine Spuckhaube auf.
Der 30-Jährige konnte keinen festen Wohnsitz in Deutschland vorweisen, er wurde vorläufig in Polizeigewahrsam genommen.

PM der POL Essen vom 14.06.2019

Kronberg, Schönberg (Hessen): Festnahme nach versuchtem Trickbetrug, Schussabgabe durch Polizeibeamten

Heute Mittag gelang es der Bad Homburger Polizei zwei mutmaßliche Trickbetrüger festzunehmen, nachdem zuvor versucht worden war bei einer Seniorin in Kronberg, Schönberg Geld zu erbeuten. Bei dem Polizeieinsatz kam es zu einer Schussabgabe durch die Polizei. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Polizei wurde zur Mittagszeit darüber informiert, dass augenscheinlich falsche Polizeibeamte in Kronberg, in der Klosterstraße Kontakt zu einer Seniorin aufgenommen hatten und gerade dabei seien eine Geldübergabe anzuberaumen. Unmittelbar wurden Polizeikräfte entsandt und die angerufene Seniorin betreut. Während des Einsatzes konnte ein verdächtiges Fahrzeug, besetzt mit zwei Männern, festgestellt werden. Ein Insasse des PKW lief augenscheinlich in Richtung der Wohnanschrift der Seniorin und der Fahrer wartete auf dessen Rückkehr. Beide Personen sollten einer Kontrolle unterzogen werden, woraufhin der PKW-Fahrer plötzlich schnell auf einen Einsatzbeamten zufuhr. Daraufhin kam es zu einer Schussabgabe in Richtung des PKW. Dieser wurde getroffen, fuhr jedoch weiter, konnte aber nach kurzer Flucht gestoppt und der Fahrer festgenommen werden. Der zweite Täter war zwischenzeitlich ebenfalls festgenommen worden. Beide Personen wurden für die weiteren polizeilichen Maßnahmen auf die Polizeistation Bad Homburg gebracht.
Die Spurensicherung vor Ort wurde durch eine Fachdienststelle des Polizeipräsidiums Westhessen übernommen. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Bad Homburger Kriminalpolizei durchgeführt. Weitere Auskünfte können zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gegeben werden.

PM der PD Hochtaunus/des PP Westhessen vom 14.06.2019

Remagen (Rheinland-Pfalz): Verkehrsunfall mit Personenschaden

Am Nachmittag des 14.06.2019 kam es in Oberwinter zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Der Unfallverursacher fuhr dort vom Pferdeweg kommend nach links auf die
B9 in Richtung Bonn auf. Dabei übersah er ein aus Richtung Remagen kommendes Fahrzeug. Es kam hier zu einem leichten Zusammenstoß in dessen Folge das aus Remagen kommende Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn abkam. Dort prallte es zunächst gegen ein geparktes Fahrzeug und anschließend gegen die Wand des dortigen Bistro. Hier wurde die Wand dermaßen in Leidenschaft gezogen, dass die Feuerwehr zur Absicherung des Gebäudes alarmiert werden musste. Die beiden Insassen des Fahrzeugs wurden bei dem Unfall schwer verletzt.

PM der PD Mayen vom 14.06.2019

Füssen (Bayern): Betrunkener 20-Jähriger rastet aus

Am späten Donnerstagabend kam es im Baumgarten zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Jugendlicher und einem 20-Jährigen. Der 20-jährige Mann lag betrunken auf einer Bank. Bei dem Versuch, der Gruppe sich um das Wohlbefinden des Mannes zu erkundigen, rastete dieser aus. Er fing an die Jugendlichen zu beleidigen, zu schubsen und zu bespucken. Eine der Jugendlichen informierte daraufhin die Polizei Füssen. Der Mann konnte durch die Polizei angetroffen werden. Zudem konnten bei ihm ca. 9 Gramm Marihuana festgestellt werden. Aufgrund seines Trunkenheitszustandes und seines äußerst aggressiven und provokativen Verhaltens wurde der Mann zur Unterbindung weiterer Straftaten, in polizeilichen Gewahrsam genommen. Dabei wehrte er sich stark gegen die polizeiliche Maßnahme. Er bespuckte und beleidigte die Beamten. Den jungen Mann erwarten nun mehrere Anzeigen wegen, versuchter Körperverletzung und Beleidigung, Besitz von Betäubungsmitteln und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 14.06.2019

Senden (Bayern): Randalierer geht in Gewahrsam

Gestern Nachmittag wurden die Beamten der Polizeistation Senden wegen einer randalierenden Person in eine Gaststätte in die Hauptstraße gerufen. Ein 37-Jähriger verhielt sich im Lokal aggressiv gegenüber anderen Gästen. Die Beamten sprachen dem Mann zunächst einen Platzverweis aus. Unmittelbar nach dessen Eröffnung ging der 37-Jährige jedoch gleich wieder aggressiv gegenüber einer Personengruppe außerhalb des Lokales vor, woraufhin er in Gewahrsam genommen und für den Rest des Tages bis zum darauffolgenden Morgen in eine Haftzelle der Polizeiinspektion Weißenhorn verbracht wurde. Auch dort zeigte er allerdings wenig Einsicht. Vielmehr beleidigte er noch zwei Beamte der Polizeiinspektion Weißenhorn, woraufhin ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet wurde.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 14.06.2019

Kempten (Bayern): Widerstand gegen Polizeibeamte

Am heutigen Freitag musste ein 44-jähriger Mann aus Kempten gegen 03:00 Uhr von Polizeibeamten der Polizeiinspektion Kempten in Gewahrsam genommen werden, nachdem er in der Nacht bereits wiederholt wegen Ruhestörungen und äußerst aggressivem Verhalten in Kempten aufgefallen war und er in seinem stark alkoholisierten Zustand auch mit der Begehung von Straftaten gedroht hatte. Beim Verbringen in die Arrestzelle wurden die eingesetzten Beamten wüst beleidigt, beschimpft und auch tätlich angegriffen. Zudem bespritzte er zwei Einsatzkräfte absichtlich mit seinem Blut, das aus einer selbst zugefügten Kopfwunde stammte, um die Beamten seinen Angaben nach mit einer ansteckenden Krankheit zu infizieren.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 14.06.2019

Erding (Bayern): Rauschgifthändler nach Verfolgung festgenommen

Der Kriminalpolizei Erding gelang es am Donnerstagabend zwei Tatverdächtige wegen Rauschgifthandels festzunehmen, obwohl einer der beiden noch versuchte mit seinem Pkw vor der Polizei zu flüchten.
Im Zuge von Ermittlungen waren die beiden ins Visier der Rauschgiftfahnder der Kripo Erding geraten. Die Fahnder griffen zu, als am Donnerstagabend, 13.06.2016, eine Rauschgiftübergabe in Erding erfolgen sollte. Ein 38-jähriger Tatverdächtiger konnte in einem Wohngebiet im Stadtgebiet Erding gegen 22:40 Uhr vorläufig festgenommen werden. Seinem 22-jährigen Komplizen, der in seinem Pkw wartete, gelang zunächst die Flucht, wobei mehrere Polizeibeamte vor dem flüchtenden Fahrzeug zur Seite springen mussten. Im Zuge der anschließenden Verfolgung und Fahndung nach dem Flüchtigen, in die eine Vielzahl von Streifenfahrzeugen der umliegenden Polizeiinspektionen eingebunden waren, konnte der Flüchtige bei Attaching/Freising gestellt und ebenfalls festgenommen werden.
Sowohl bei der Durchsuchung der beiden Festgenommen, als auch bei der anschließenden Durchsuchung des Pkw und der Wohnungen fanden die Beamten diverse Betäubungsmittel.
Insgesamt konnten über 500 Gramm Marihuana, sowie kleinere Mengen Kokain, Heroin und Ecstasy und mehr als 1800 Euro Bargeld sichergestellt werden. Da in den Wohnungen der Täter eine geladene PTB-Pistole als auch ein Baseballschläger griffbereit lagen, besteht der Verdacht des Betäubungsmittelhandels mit Waffen.
Die sachleitende Staatsanwaltschaft Landshut stellte deshalb Antrag auf Haftbefehl. Beide, im Großraum München wohnende, Tatverdächtige werden heute dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Erding vorgeführt.

PM des PP Oberbayern Nord vom 14.06.2019

Mainburg (Bayern): Schlägerei mit anschließendem Widerstand – Kripo Landshut sucht Zeugen

Am Sonntag (09.06.2019) wurde gegen 2 Uhr eine Schlägerei mit mehreren Beteiligten in einer Diskothek am Marktplatz gemeldet.

Beim Eintreffen der Streife am Tatort war der mutmaßliche Geschädigte nicht mehr vor Ort. Zwei erheblich alkoholisierte rumänische Staatsangehörige hatten nach ersten Ermittlungen auf einen 36-jährigen Landsmann eingeschlagen und mit einer Bierflasche verletzt. Der Geschädigte war anschließend geflüchtet und konnte nach ca. 1 Stunde in der Nähe des Tatorts mittelschwer verletzt aufgefunden werden. Er musste ambulant ärztlich versorgt werden. Gegen ihn bestand ein internationaler Haftbefehl, der anschließend vollzogen wurde. Bei allen drei Beteiligten wurden Blutentnahmen vorgenommen. Die beiden mutmaßlichen Täter im Alter von 30 und 31 Jahren wurden einem Haftrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Bei ihrer Festnahme leisteten sie erheblichen Widerstand, traten gegen die eingesetzten Beamten und bespuckten diese.
Im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung sucht die Kripo Landshut zwei Rumänen und zwei Deutsche, die sich zum Tatzeitpunkt in der Diskothek aufgehalten haben und als wichtige Zeugen in Frage kommen. Einer der Deutschen soll 30-35 Jahre alt gewesen sein, nannte sich selbst „Tom“ und gab an, von einer Hochzeitsfeier zu kommen. Der andere Deutsche war ca. 40 Jahre alt und hatte einen auffälligen Schnauzbart. Die beiden Rumänen, die schlichtend in die Schlägerei eingegriffen haben, werden als sehr schlank beschrieben und sollen ca. 40 Jahre alt gewesen sein. Die Personen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizeiinspektion Landshut, Tel. 0871/9252-0, in Verbindung zu setzen.

PM des PP Niederbayern vom 14.06.2019

Essen – Bottrop (Nordrhein-Westfalen): 1 Promille – Betrunken auf dem Vorplatz des Essener Hauptbahnhofs geparkt – Bundespolizei nimmt 34-Jährigen dank Zeugen fest
Gestern Morgen (11. Juni) parkte ein 34-Jähriger im Bereich des Vorplatzes am Essener Hauptbahnhof. Weil Zeugen beobachteten, dass der Mann „torkelnd“ sein Fahrzeug verließ, informierten sie eine Streife der Bundespolizei.
Gegen 01:00 Uhr beobachtete ein Zeuge wie ein Mann auf dem Bürgersteig, unmittelbar am Vorplatz des Essener Hauptbahnhofs, sein Fahrzeug parkte und in Richtung Geldautomat „torkelte“. Daraufhin informierte er eine Streife der Bundespolizei.
Als diese den Mann noch am Geldautomat ansprach, stritt er jedoch ab, der Fahrer des Fahrzeugs zu sein. Auf dem Weg zur Bundespolizeiwache flüchtete der Mann, konnte aber unmittelbar dank tatkräftiger Unterstützung von zwei Zeugen (stellten sich dem Mann in den Weg) festgenommen werden.
Bei seiner Festnahme wehrte er sich gegen die Bundespolizisten. Das half ihm jedoch nicht. Auf der Wache erklärte der in Bottrop wohnhafte 34-Jähriger, dass er das Fahrzeug gefahren habe. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1 Promille.
Zuständigkeitshalber wurde er anschließend an die Essener Polizei überstellt. Gegen den 34-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
PM der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin / und Bundespolizeiinspektion Dortmund vom 12.06.2019

Berlin: Mann attackiert Kontrolleure und Polizisten
Nachdem ein Mann am Dienstagnachmittag ohne Fahrausweis in der S-Bahn erwischt wurde, griff er die Kontrolleure und alarmierte Polizisten an.
Gegen 13:50 Uhr ertappten Fahrkartenkontrolleure einen Mann in der S-Bahn auf der Fahrt von Wittenau nach Berlin ohne Fahrausweis. Nachdem er sich wiederholt weigerte, sich auszuweisen, versuchte der 27-jährige kamerunische Staatsangehörige am S-Bahnhof Wilhelmsruh zu flüchten. Als ihn dabei ein 30-jähriger Kontrolleur am Oberarm festhielt, versuchte er sich aus dem Griff zu lösen. Im folgenden Handgemenge gingen beide zu Boden und der Angreifer schlug dem Kontrolleur ins Gesicht. Dieser erlitt leichte Verletzungen, u. a. Abschürfungen an den Unterarmen.
Bei der vorläufigen Festnahme durch alarmierte Berliner Polizisten leistete der Mann Widerstand, indem er die Beamten mit Schlägen und Tritten attackierte. Diese blieben unverletzt.
Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und räuberischer Erpressung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kam der in Brandenburg wohnhafte Angreifer wieder auf freien Fuß.
PM des PP Berlin vom 12.06.2019

Öhringen (Baden-Württemberg : Polizei findet Betäubungsmittel bei Personenkontrolle
Polizeibeamte des Polizeireviers Öhringen wollten am Dienstagabend in der Haller Straße in Öhringen zwei junge Männer auf ihren Skateboards kontrollieren. Nachdem der 21-Jährige keinen Ausweis vorzeigen konnte, wurde ihm die Durchsuchung angekündigt. Kurz darauf ergriff er zu Fuß die Flucht in Richtung einer Landesstraße. Die Beamten verfolgten ihn und konnten beobachten, wie der Flüchtende währenddessen seinen Rucksack weg warf. An einem Waldstück verloren die Polizisten den 21-Jährigen aus den Augen. Nachdem die Beamten den Rucksack öffneten, war der Grund für die Flucht klar. Mehrere abgepackte Tütchen mit Marihuana und mehrere hundert Euro Bargeld fanden die Ordnungshüter in der Tasche. Der 21-Jährige wurde kurze Zeit später im Rahmen einer eingeleiteten Fahndung festgenommen und zusammen mit seinem 18-jährigen Komplizen zum Revier verbracht. Dort leistet er erheblichen Widerstand, sodass zwei Beamte leicht verletzt wurden. Mit mehreren Anzeigen müssen die jungen Männer nun rechnen.
PM des PP Heilbronn vom 12.06.2019

Schrinding (Bayern): Mit Crystal und Messern unterwegs – Widerstand geleistet
Widerstand leistete am frühen Dienstagabend ein Zugfahrgast, bei dem Schleierfahnder aus Selb Messer und Crystal auffanden. Den Mann aus Baden-Württemberg erwarten nun mehrere Strafverfahren.
Der 32-Jährige geriet, gegen 17.45 Uhr, im Zug aus der Tschechischen Republik, bei Schirnding, ins Visier der Zivilbeamten. Im Rahmen der Kontrolle nahmen die Polizisten den unkooperativen Mann und sein Gepäck genau unter die Lupe. Nachdem sie bei seiner Durchsuchung in einem Holster an seinem Gürtel ein längeres Messer festgestellt hatten, versuchte der Mann unvermittelt nach der Dienstpistole eines der Beamten zu greifen. Daraufhin legten ihn die Polizisten Handschellen an, was der 32-Jährige mit Schlägen und Tritten zu verhindern versuchte. In einem Handyetui entdeckten die Fahnder anschließend noch eine kleinere Menge Crystal und stellten es sicher, bevor sie den Mann zur Polizeiinspektion Marktredwitz brachten. Weiterhin fanden die Beamten in dem Gepäck des Baden-Württembergers zwei Dolche, die jedoch nicht unter das Waffengesetz fallen. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Kriminalpolizei Hof.
PM des PP Oberfranken vom 12.06.2019

Herdecke (Nordrhein-Westfalen): Widerstand gegen Polizeibeamte
Am 11.06.2019 stellten Polizeibeamte in der Herdecker Innenstadt eine männliche Person fest, die mit Haftbefehl gesucht wurde. Bei der anschließenden Festnahme versuchte der 60-jährige Mann wegzulaufen, sperrte sich und biss einen der eingesetzten Polizeibeamten in den Arm. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt gebracht.
PM der Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis vom 12.06.2019

Siegburg (Nordrhein-Westfalen): RTW-Besatzung und Polizisten angegriffen
Wegen eines augenscheinlich hilflosen Mannes vor einem Verbrauchermarkt an der Barbarastraße in Siegburg, riefen Mitarbeiter des Marktes gegen Mittag des 11.06.2019 den Rettungsdienst. Der offensichtlich stark alkoholisierte Mann lag regungslos auf dem Boden vor dem Haupteingang und reagierte auf Ansprache nicht. Die Besatzung eines Rettungswagens, die ihm helfen wollte, wurde von dem 37-jährigen Siegburger dann angegriffen. Er schubste die Helfer und versuchte sie zu schlagen. Die Rettungsassistenten riefen die Polizei zur Unterstützung. Das Streifenteam entschloss sich, den Mann in Gewahrsam zu nehmen, worauf dieser auch die Polizisten angriff und einen Beamten durch einen Tritt leicht verletzte. Die Beamten mussten Zwang anwenden und dem 37-Jährigen Handfesseln anlegen. Auf der Fahrt zur Wache bedrohte und beleidigte er die Kollegen fortwährend. Nach einer ärztlichen Untersuchung und einer Blutprobenentnahme musste der Siegburger die Zeit bis zur Ausnüchterung in einer Gewahrsamszelle verbringen. Strafverfahren wegen Widerstands gegen Polizeibeamte und gegen die RTW-Besatzung wurden eingeleitet. Auch wegen der Beleidigungen wurden Strafanträge gestellt.
PM der Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis vom 12.06.2019

Iffezheim (Baden-Württemberg): Streit eskaliert
Ein Streit aus noch unbekannter Ursache zwischen drei Arbeitern eskalierte am Dienstagabend derart, dass mehrere Polizeibeamte und der Rettungsdienst benötigt wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen entwickelte sich der Zwist zwischen den miteinander bekannten Beteiligten gegen 21:30 Uhr während dem gemeinsamen Alkoholkonsum. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll ein 36-Jähriger mit einem Messer auf einen 20-Jährigen losgegangen sein. Als ein 41 Jahre alter Mann dazwischen gehen wollte, soll er durch den fünf Jahre jüngeren mit dem Messer leicht am Bein verletzt worden sein. Dem nicht genug, soll der Mittdreißiger offenbar eine Eisenstange ergriffen und damit seine beiden Widersacher traktiert haben, die dadurch leichte Verletzungen davon trugen. Der 41-Jährige wurde durch den Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in das Rastatter Klinikum gebracht. Nach der vorläufigen Festnahme des 36-Jährigen, musste dieser den Rest der Nacht zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam verbringen. Ihn erwartet darüber hinaus ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung.
PM des Polizeipräsidium Offenburg vom 12.06.2019

Rendsburg (Schleswig-Holstein): Polizeibeamte bei Einsatz leicht verletzt
Polizeiliche Hilfe erbat eine Rendsburgerin (52) am späten Dienstagabend (11.06.19, 22.25 Uhr) in der Ostlandstraße, da ihr 24-jähriger polizeibekannter Sohn entgegen eines gerichtlichen Annäherungsverbots an der Tür klingelte und klopfte. Als eine Funkstreifenbesatzung den alkoholisierten Mann ansprach, reagierte er sofort aggressiv und schlug auf die Beamten ein. Dem jungen Mann konnten auf dem Boden liegend Fesseln angelegt werden. Beim Transport zur und in den Räumen der Dienststelle beleidigte der 24-Jährige die Beamten und trat und schlug um sich. Drei Beamte wurden leicht verletzt, sie erlitten Prellungen, Kratzer und Abschürfungen. Die Beamten sind weiterhin dienstfähig. Der 24-Jährige blieb zunächst in polizeilichem Gewahrsam. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige gefertigt unter anderem wegen Widerstandes gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, sowie Beleidigung.
PM der Polizeidirektion Neumünster vom 12.06.2019

Iffezheim (Baden-Württemberg): Großkontrolle am Grenzübergang
Mehrere Anzeigen sind das Ergebnis einer Großkontrolle zur Bekämpfung der Drogen- und Eigentumskriminalität, sowie der Unfallursachen Alkohol und Drogen am Dienstag unter Federführung der Verkehrspolizeidirektion Baden-Baden und des Autobahnpolizeireviers Bühl. Gemeinsam mit deren Sicherheitspartnern der Bundespolizei, der Polizeidirektion Landau, Polizeihundeführern des Polizeipräsidiums Offenburg und Kollegen der französischen Gendarmerie wurden am Grenzübergang Iffezheim über 120 Personen und 75 Fahrzeuge kontrolliert. Rund ein Dutzend Anzeigen wegen Fahrens unter Drogeneinfluss und Besitz von Betäubungsmitteln, sowie ein Verstoß gegen das Waffengesetz standen am Ende in den Protokollen. Ein 23 Jahre alter Ford-Fahrer, bei dem nach deutlichen Anzeichen vorherigen Drogenkonsums ein Urintest diesen Verdacht bestätigte, widersetzte sich gegen 13 Uhr der anschließenden Blutentnahme. Deutlich gab er den Beamten gegenüber zu verstehen, dass er diese nicht mitmachen werde und erhob bedrohend seine Arme und stieß einen Beamten. Als die Maßnahme schließlich mit Zwang durchgesetzt wurde, beleidigte er die Beamten mit Kraftausdrücken. Bei einer Fahrzeugdurchsuchung konnte überdies eine kleinere Menge Marihuana aufgefunden werden. Neben Strafanzeigen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung, muss er sich auch mit Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und Fahrens unter Drogeneinfluss auseinandersetzen.
PM des Polizeipräsidium Offenburg vom 12.06.2019

Fellbach (Baden-Württemberg): Autofahrer widersetzte sich einer Kontrolle
Ein 65-jähriger Autofahrer wurde am Dienstag kurz vor Mittnacht in der Bühlstraße von einer Polizeistreife kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass der Mann nicht in Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Dieser wollte sich zudem mit einem Ausweis des Deutschen Heimatbundes ausweisen. Auch zur Verhinderung einer möglichen Weiterfahrt wurde der Autofahrer von den Beamten mehrfach angewiesen aussteigen. Den Aufforderungen kam der Mann nicht nach und schloss sich in sein Fahrzeug ein. Letztlich wurde von der Polizei zur Öffnung des Fahrzeugs eine Seitenscheibe eingeschlagen, woraufhin der Mann das Auto öffnete und ausstieg. Das Auto des 65-Jährigen wurde polizeilich sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.
PM des PP Aalen vom 12.06.2019

Bamberg (Bayern): Widerstand nach Verdacht des Diebstahls
Ein Mitarbeiter der Tankstelle in der Von-Ketteler-Straße teilte der Polizei am Mittwoch um 04.00 Uhr den Diebstahl einer Duftdose mit. Bei Eintreffen der Polizei zeigte sich der Verdächtige unkooperativ, baute sich vor den Beamten auf und bezeichnete sie als „Lackaffen“. Seine Begleiter forderte er auf, die polizeilichen Maßnahmen zu filmen. Diese mussten von weiteren Beamten abgehalten werden, während der 28-jährige Verdächtige trotz massiver Gegenwehr zum Polizeifahrzeug gebracht wurde. Den Mann erwartet nun eine Anzeige wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
PM des PP Bamberg vom 12.06.2019

Nürnberg (Bayern): Gefährliche Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
‚Zwei Betrunkene täuschen Hilflosigkeit vor und greifen dann ihren Helfer an
Zwei vermeintlich hilflose junge Männer haben in der Nacht auf Montag (10. Juni) ihren Helfer angegriffen. Später traten und schlugen sie auf Polizeibeamte ein.
Während einer Fahrt mit der S-Bahn nach Lauf (S1) hörten drei Reisende plötzlich Schreie. Ein 21-jähriger Russe ging den Schreien nach und fand zwei am Boden liegende junge Männer. Als er sich über sie beugte, um zu helfen, sprangen die beiden 18 beziehungsweise 19 Jahre alten afghanischen Staatsangehörigen plötzlich auf und griffen ihren Helfer abwechselnd an. Einer von ihnen biss dem Mann in die Wade. Zwischenzeitlich verständigten Mitreisende die Polizei.
Am Haltepunkt Laufamholz verließen die Gewalttäter die S-Bahn und flohen vor den eintreffenden Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg Ost. Als die Fliehenden schließlich durch die Beamten gestellt werden konnte, wehrten sie sich mit Tritten und Schlägen gegen ihre Festnahme. Durch diese Gegenwehr erlitten die eingesetzten Polizeibeamten teils Schürfwunden und Rötungen an den Unterarmen.
Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ordnete bei den Beschuldigten eine Blutentnahme an. Diese ergab Werte von 1,76 beziehungsweise 1,78 Promille.
Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg hat gegen die Schläger Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
PM der Bundespolizeiinspektion Nürnberg vom 12.06.2019

Falkensee (Brandenburg): Widerstand gegen die Polizei
Dienstag, 11. Juni 2019, 08:10 Uhr
Im Zuge eines Einsatzes stellte die Besatzung eines Rettungswagens am Dienstagmorgen drei alkoholisierte Personen fest, die auf der Fahrbahn der Nauener Straße saßen. Alarmierte Polizeikräfte wollten vor Ort den Sachverhalt klären, wurden dabei aber ohne Vorwarnung von einem 30-jährigen angespuckt. Dieser beleidigte dann auch wiederholt die Polizeibeamten, versuchte wegzulaufen und sich so der Kontrolle durch die Polizeibeamten zu entziehen. Die Polizisten konnten den Mann festhalten und nahmen ihn nach seiner Personalienfeststellung zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam. Er hatte eine Atemalkoholkonzentration von 2,33 Promille. Gegen ihn wurde eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollzugsbeamte aufgenommen.
PM der PD West vom 12.06.2019

Kornwestheim (Baden-Württemberg): 20-Jährige greift Polizeibeamtin an
Eine 20-Jährige hat am Dienstagabend (11.06.2019) gegen 23:15 Uhr eine Beamtin der Landespolizei am Bahnhof Kornwestheim angegriffen und anschließend Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen geleistet. Ein Reisender meldete zuvor eine aggressive und randalierende weibliche Person über den Polizeinotruf. Eine alarmierte Streife der Landespolizei traf die mit fast 1,4 Promille alkoholisierte Frau schließlich am Bahnsteig an und wollte diese zunächst einer Personenkontrolle unterziehen. Hierbei griff die deutsche Staatsangehörige unvermittelt an die Haare einer eingesetzten Polizistin und versuchte diese zu Boden ziehen. Im weiteren Verlauf nahmen die Polizeibeamten die Heranwachsende vorläufig fest und nahmen sie mit auf das Polizeirevier. Hier widersetzte sie sich fortwährend den polizeilichen Maßnahmen. Die Polizeibeamtin erlitt durch den Vorfall leichte Verletzungen und musste ihren Dienst vorzeitig beenden. Die 20-jährige Frau muss nun unter anderem mit einem Strafverfahren wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte rechnen. Die Bundespolizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer +49711870350 entgegengenommen.
PM der Bundespolizeiinspektion Stuttgart vom 12.06.2019

Korbach (Hessen): Pfingstmarkt: Polizei zieht Bilanz
us polizeilicher Sicht verlief der Frankenberger Pfingstmarkt insgesamt relativ ruhig, obwohl wieder einige Straftaten zu verzeichnen waren. Dabei handelte es sich überwiegend um Körperverletzungsdelikte.
Die schwerste Straftat, eine gefährliche Körperverletzung, ereignete sich am bereits am Freitagabend gegen 19.30 Uhr im Bereich des Festgeländes:
Ein 22-jähriger Frankenberger hielt sich mit einem Bekannten bei einem Bierstand in der Nähe des „Breakdancers“ auf. Dort kam es zu einer Diskussion mit einer Gruppe Jugendlicher, die zunächst ohne körperliche Auseinandersetzung beendet wurde. Die Bedienung des Bierstandes erteilte den offensichtlich streitsuchenden Jugendlichen einen Platzverweis. Kurze Zeit später befand sich der junge Frankenberger im Bereich der Wiesen hinter den Toilettenanlagen. Plötzlich stand die Gruppe Jugendlicher hinter ihm. Aus dieser Gruppe wurde der Mann geschlagen und getreten. Die Jugendlichen flüchteten, als der Bekannte des Frankenbergers erschien. Dieser verständigte einen Sanitäter, es folgte die Einlieferung in das Krankenhaus Frankenberg. Dort stellten die behandelnden Ärzte erhebliche Verletzungen, unter anderem auch am Kopf, fest. Der 22-Jährige musste bis Montagmittag im Krankenhaus bleiben, erst danach erlangte die Polizei Frankenberg Kenntnis von der Straftat. Der Frankenberger erstattete Anzeige.
Die Kriminalpolizei Korbach, Tel. 05631/971-0, hat zwischenzeitlich die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise. Wer kann Angaben zu dem Streit am Bierstand beim Breakdancer und zu der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung auf der Wehrweide hinter den Toilettenanlagen machen?
Am Samstagabend kam es zu einer Beleidigung gegen Polizeibeamte. Im Rahmen der Personalienfeststellung leistete der 18-jährigen aus dem Raum Korbach Widerstand. Gegen ihn leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren ein.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden der Polizei zwei weitere Körperverletzungsdelikte bekannt:
In einem Fall hatte ein Besucher einen Platzverweis für das Festzelt bekommen und daraufhin Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und Besucher mit Pfefferspray besprüht. Mehrere Personen wurden ambulant versorgt. Gegen den 29-jährigen Frankenberg wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt.
Im zweiten Fall kam es zu einer Schlägerei im Bereich des „Breakdancers“.
Während es am Sonntag und Montag ruhig blieb, kam es am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr erneut zu einem Körperverletzungsdelikt: Ein alkoholisiertes Ehepaar erhielt zunächst ein Verweis aus dem Festzelt. Anschließend griff der Ehemann einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes körperlich an, er schlug ihn mit der Faust in das Gesicht. Im weiteren Verlauf mischte sich auch die Ehefrau ein: Sie trat einen anderen Sicherheitsmann gegen das Knie. Gegen das Ehepaar leitete die Polizei Frankenberg Verfahren ein.
Im Bereich des Verkehrs stellte die Polizei eine Vielzahl von Ordnungswidrigkeiten im Bereich Illersteg, Wilhelmstraße und der Zufahrt zum Betriebshof fest. Die Falschparker erwarten Verwarnungsgelder.
Die Polizei verzeichnete während der Pfingsttage außerdem zahlreiche Hilfeleistungen, zum Beispiel bei elternlosen Kindern, Fundsachen und streitenden Personen. Außerdem erteilte sie auch einige Platzverweise gegen alkoholisierte und randalierende Personen.
Die Polizei ist sich sicher, dass sie mit ihrer ständigen, offenen Präsenz auf dem Festgelände aber auch im Nahbereich einen wesentlichen Beitrag zu dem insgesamt relativ ruhigen Verlauf geleistet hat. Dazu waren Polizeibeamte aus allen Polizeistationen in Waldeck-Frankenberg und auch die Bereitschaftspolizei eingesetzt. Die Präsenz der Polizei an den polizeilichen Brennpunkten wurde von den Festbesuchern sehr wohl wahrgenommen und zumeist auch positiv bewertet, was die Beamten immer wieder durch freundliche und dankende Worte erfuhren. Ebenfalls positiv bewertet die Polizei die Zusammenarbeit mit der Stadt Frankenberg.
PM des Polizeipräsidium Nordhessen & der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg vom 12.06.2019

Hamburg: Randalierender 19-Jähriger verursacht Verspätungen im S-Bahnverkehr
Am 11. Juni 2019 gegen 08:30 Uhr randalierte ein 19-jähriger Somalier in der S-Bahn der Linie S21 (Bergedorf – Hauptbahnhof). Als ihn ein Reisender daraufhin ansprach, griff er diesen mit einer Flasche an. Bundespolizisten konnten den Mann am S-Bahnhof Tiefstack festnehmen.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen bestieg der Tatverdächtige die S-Bahn im S-Bahnhaltepunkt Allermöhe. Er setzte sich zu dem 25-jährigen Geschädigten und trank dabei Bier. Kurz darauf schüttelte er die Flasche und spritzte mit dem Bier herum. Hierbei traf er auch den Geschädigten. Als dieser ihn zur Rede stellen wollte, nahm der Tatverdächtige die Glasflasche und wollte damit auf den 25-Jährigen einschlagen. Mitreisende verhinderten dies, indem sie den Mann festhielten. Anschließend informierten sie über den Notruf den Triebfahrzeugführer. Dieser hielt die Bahn im Bahnhof Tiefstack an.
Bundespolizisten konnten alle Beteiligten am S-Bahnhof Tiefstack feststellen. Da sich der Tatverdächtige weiterhin aggressiv verhielt, musste er gefesselt werden. Der alkoholisierte Mann (Atemalkohol 2,17 Promille) wurde in Gewahrsam genommen und dem Bundespolizeirevier Hamburg Hbf zugeführt.
Der Geschädigte wurde durch den Angriff nicht verletzt. Es kam zu Beeinträchtigungen im S-Bahnverkehr. Der 19-jährige Tatverdächtige wurde nach der Ausnüchterung entlassen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Versuchten Gefährlichen Körperverletzung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden durch den Ermittlungsdienst der Bundespolizei Hamburg geführt.
PM der Bundespolizeiinspektion Hamburg vom 12.06.2019

Reutlingen (Baden-Württemberg): Faustschlag gegen Polizeibeamten
Unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung ermittelt das Polizeirevier Reutlingen gegen einen 37-jährigen Mann, der am Mittwoch, gegen 0.30 Uhr, in der Heppstraße einen Polizeibeamten durch einen Faustschlag ins Gesicht leicht verletzt hat. Der Mann und ein Begleiter waren auf ihren Fahrrädern mit Bierflaschen in der Hand einer Streifenwagenbesatzung aufgefallen und sollten kontrolliert werden, wobei der 37-Jährige keinerlei Anweisungen nachkam und sich zunehmend aggressiv und drohend verhielt. Schließlich musste er festgehalten und in Gewahrsam genommen werden. Dagegen leistete der Verdächtige erheblichen Widerstand und schlug einem Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht. Nach einem kurzen Fluchtversuch zu Fuß konnte der Mann gefasst und vorläufig festgenommen werden. Den Beschuldigten erwarten nun mehrere Anzeigen. Weil er ein nach dem Waffengesetz verbotenes Messer bei sich hatte, wird gegen ihn auch wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Mehrere Gegenstände, die der Mann bei sich hatte und deren Herkunft unklar ist, darunter auch zahlreiche verschreibungspflichtige Medikamente wurden zur Überprüfung beschlagnahmt. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf der Dienststelle wieder auf freien Fuß gesetzt.
PM des PP Reutlingen vom 12.06.2019

Friedrichshafen (Baden-Württemberg): Betrunkene beschäftigen Polizei
Gleich mehrfach ist ein 28-Jähriger am Pfingstmontag in Friedrichshafen aufgefallen, der zusammen mit seinem 27-jährigen Begleiter erheblich dem Alkohol zugesprochen hatte. Zunächst waren die beiden in der Nacht zum Montag gegen 02.15 Uhr vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht worden, nachdem sie sich zuvor im Bereich der Lindauer Straße / Eckenerstraße aufgrund ihrer Alkoholisierung nicht mehr sicher als Fußgänger im Straßenverkehr bewegen konnten. Als die Polizei die Personalien der beiden Männer in der Klinik feststellen wollte, hatten diese bereits das Krankenhaus verlassen, konnten aber noch in der Nähe angetroffen worden. Während sich der 27-Jährige kooperativ verhielt, wurde der 28-Jährige sofort aggressiv und beleidigte die Polizisten. Am späten Abend musste schließlich der 28-Jährige in Gewahrsam genommen werden, da er gegen 21.25 Uhr zusammen mit seinem Begleiter in der Scheffelstraße auf dem Weg in die Innenstadt mit einer vierköpfigen Personengruppe aneinandergeraten war. Bei der Auseinandersetzung sollen die Unbekannten, die der 28-Jährige zuerst beleidigt haben soll, auf ihn eingeschlagen und ihn getreten haben. Da der Angegriffene, der kurze Zeit später von einer Streifenwagenbesatzung in der Charlottenstraße angetroffen werden konnte, nicht gewahrsamsfähig war, wurde er in eine Fachklinik gebracht. Personen, welche die tätliche Auseinandersetzung beobachtet haben oder Hinweise zu den daran beteiligten Personen geben können, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Friedrichshafen, Tel. 07541/701-0, zu wenden.
PM des Polizeipräsidium Konstanz vom 12.06.2019

Heringsdorf (Mecklenburg-Vorpommern): Betrunkener Mann greift Rettungsschwimmer an
Am 12.06.2019 gegen 15:30 Uhr kam es am Strand von Heringsdorf zu einem körperlichen Angriff auf die Rettungsschwimmer. Ein stark alkoholisierter 26-jähriger Mann (1,91 Promille) bepöbelte am Strand andere Badegäste und wollte immerzu in der Ostsee baden gehen. Und dieses obwohl durch die Rettungsschwimmer auf Grund der Wetterlage ein Badeverbot für alle Strandbesucher ausgesprochen wurde. Die Rettungsschwimmer versuchten ihn davon abzuhalten. Hierauf reagierte der Mann sehr aggressiv und griff die Rettungsschwimmer an. Einen von diesen schlug er ins Gesicht. Diese riefen hierauf die Polizei.
Als diese vor Ort eintrafen und den Mann auf Grund seiner Alkoholisierung in Gewahrsam nehmen wollten, leistete er auch gegen diese Maßnahmen Widerstand. Der Widerstand wurde unter Einsatz von Pfefferspray gebrochen und der Mann konnte im Polizeirevier Heringsdorf in Gewahrsam genommen werden. Gegen den Mann wurde Anzeige wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollzugsbeamte erstattet.
PM des PP Neubrandenburg vom 12.06.2019

Kiel (Schleswig-Holstein): Polizei begleitet rund 900 friedliche Demonstranten
Die Polizei hat Mittwochabend zwei Demonstrationen im Stadtgebiet begleitet, die im Rahmen der Innenministerkonferenz angemeldet wurden. Die insgesamt rund 900 Teilnehmer verhielten sich überwiegend friedlich.
Gegen 19 Uhr startete die erste Demonstration mit rund 600 Teilnehmern vom Platz der Matrosen am Hauptbahnhof. Die Aufzugsstrecke führte von dort über den Knooper Weg in Richtung Dreiecksplatz. Während der Demonstration kam es zu keinen besonderen Vorkommnissen aus polizeilicher Sicht, abgesehen von situationsbedingten kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen. Die Demonstration wurde gegen 20:40 Uhr beendet.
Vom Dreiecksplatz startete gegen 20 Uhr eine zweite angemeldete Demonstration mit rund 300 Teilnehmern. Dieser zog zunächst über die Holtenauer Straße und die Waitzstraße in den Knooper Weg und von dort über die Legienstraße durch die Innenstadt bis zum Platz der Matrosen, der gegen 21:30 Uhr erreicht wurde. Gegen 22:05 Uhr wurde die Demonstration seitens des Anmelders für beendet erklärt.
Zwischenzeitlich kam es zu kurzzeitigen Straßensperrungen im Bereich Brunswiker Straße, Holtenauer Straße und Knooper Weg.
Zwei Demonstrationsteilnehmer zündeten während dieses Aufzugs sogenannte Bengalos. Einige Teilnehmer versuchten am Platz der Matrosen Absperrlinien zu übersteigen, was durch Polizeikräfte verhindert werden konnte. Die Personalien von mehreren Demonstranten wurden daraufhin festgestellt. In der Raiffeisenstraße wurde zum Ende der Veranstaltung bei einer Person illegale Pyrotechnik aufgefunden und sichergestellt. Ein Ermittlungsverfahren ist die Folge.
In zwei weiteren Fällen nahmen die Beamten im Einsatzverlauf Strafanzeigen wegen Beleidigung eines Polizeibeamten sowie wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen auf.
Beide Beschuldigte waren keine Teilnehmer der Demonstrationen. Zu anderen strafbaren Handlungen ist es mit Stand 22:25 Uhr nicht gekommen.
Drei Polizeibeamte aus Eutin wurden auf der Anfahrt nach Kiel in Plön bei einem nicht verschuldeten Verkehrsunfall verletzt und kamen vorsorglich in Krankenhäuser. Während des Einsatzes verletzte sich kein Polizeibeamter.
Einsatzleiter Jürgen Funk bedankt sich bei den eingesetzten Einsatzkräften aus Kiel, Eutin, Hamburg und Niedersachsen für die professionelle Abwicklung des Einsatzes.
PM der PD Kiel vom 12.06.2019

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 14.06.2019:

Tödliche Verletzungen hat sich ein 39-jähriger algerischer Asylbewerber heute Morgen gegen 06.20 Uhr bei einem Sprung aus dem dritten Obergeschoss eines Wohngebäudes zugezogen. Zwei Streifenwagenbesatzungen des Polizeireviers Weingarten hatten die Wohnung des Mannes aufgesucht, um dessen vom Regierungspräsidium Karlsruhe verfügte Abschiebung zu vollziehen. Beim Packen seiner persönlichen Sachen nutzte der Algerier eine günstige Gelegenheit und kletterte aus einem geöffneten Fenster. Obwohl ihn einer der Polizisten noch versuchte festzuhalten, stürzte der 39-Jährige etwa acht Meter in die Tiefe und fiel auf eine mit Rasengittersteinen versehene Fläche. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen erlag der Mann noch an der Unglücksstelle seinen schweren Verletzungen.

PM des PP Konstanz vom 14.06.2019

Am späten Nachmittag des 13.06.2019 wurde bei der Polizeiinspektion in Grassau bekannt, dass sich ein mit Haftbefehl gesuchter vermeintlicher Millionenbetrüger aus Frankfurt am Main im Bereich Unterwössen aufhalten soll. Polizeibeamte der Kriminaldirektion Frankfurt a. Main suchten den gebürtigen Leverkusener seit Ende April 2019 mit einen Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichtes Frankfurt. Dem 53-jährigen Mann werden zahlreiche, gewerbsmäßige Betrügereien im großen Stil vorgeworfen. Er soll sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen eine bis dato nachweisbare Geldsumme in Höhe von 1,4 Millionen Euro ergaunert haben. In Hessen konnte der Gesuchte nicht ermittelt und festgenommen werden. Es stand auch im Raum, dass sich der Mann in die Schweiz absetzen will.
Am gestrigen Donnerstag ergaben sich in Frankfurt schlagartig konkrete Hinweise, dass sich der gesuchte Leverkusener im Bereich Unterwössen aufhalten könnte. Die Frankfurter Kriminalbeamten informierten sofort die Polizei in Grassau.
In enger Zusammenarbeit mit den Kriminalbeamten in Frankfurt übernahmen nun Beamte der Zivilen Einsatzgruppe der Operativen Ergänzungsdienste Traunstein die ersten Fahndungsmaßnahmen nach dem 53-jährigen und konnten seinen Aufenthaltsort in Unterwössen defintiv in Erfahrung bringen.
Mit Unterstützung von Polizeikräften der Polizeiinspektion Grassau und der Grenzpolizei Piding erfolgte kurze Zeit später die widerstandlose Festnahme des Gesuchten durch die Beamten der Zivilen Einsatzgruppe.
Noch am Freitag wird der Festgenommene dem Ermittlungsrichter in Traunstein vorgeführt. Eine Überstellung an die Behörden in Frankfurt erfolgt in den nächsten Tagen.

PM des PP Oberbayern Süd vom 14.06.2019

Polizeibekannter Niederländer macht KFZ-Betrugsmasche zum Broterwerb.

Einen 31 Jahre alten, in Hengelo (NL) geborenen Niederländer konnten Polizeibeamte der Bundespolizei Münster am gestrigen Donnerstag, 13.06.19, gegen 16.30 Uhr, bei der Ankunft der Eurobahn RB 50, aus Richtung Gronau kommend, an Gleis 17 des Münsteraner Hbf festnehmen. Dem 31-jährigen, gegen den Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Hagen, Dortmund und aus den Niederlanden zur Vollstreckung bestehen, wird vorgeworfen, hochwertige Kraftfahrzeuge nach einer vereinbarten Probefahrt bei Autohäusern in Dortmund und Hagen nicht zurück gebracht zu haben. Mit diesen „Modus Operandi“ hat der 31 Jahre alte Niederländer, der ohne festen Wohnsitz ist, bereits mehrfach Eigentümer um ihre hochwertigen Kraftfahrzeuge betrogen. Die Schadenshöhe beläuft sich in den aktuellen Fahndungsausschreibungen auf mindestens 76.000 Euro. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen ist der Betrüger der zuständigen Staatsanwaltschaft in Dortmund überstellt worden.

PM der BPOLD St. Augustin vom 14.06.2019

Ein 34-jähriger Mann ist am frühen Sonntagabend (9.6.2019) tot in seiner Zelle im Zürcher Polizeigefängnis aufgefunden worden. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft bestehen keine Hinweise auf einen Suizid oder ein Drittverschulden.
Anlässlich eines Rundganges fand ein Mitarbeiter den Mann leblos in der Zellen-Toilette sitzend vor. Der ausgerückte Arzt konnte nur noch den Tod des Häftlings feststellen. Der 34-jährige Deutsche war wegen Verstosses gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich hat – wie in solchen Fällen üblich – eine Untersuchung eingeleitet.

PM der KaPo Zürich vom 10.06.2019

Spittal (Kärnten): Suchtmittelgesetzt, Widerstand gegen die Staatsgewalt

Am 12.06.2019 in der Zeit von 10:00 – 14:15 Uhr führten Beamten des koordinierten Kriminaldiensts des Bezirkspolizeikommandos Spittal an der Drau bei einem 41-jährigen Mann eine durch die Staatsanwaltschaft Klagenfurt angeordnete Hausdurchsuchung durch. Im Zuge dieser Durchsuchung konnten
< 49 nahezu erntereife Cannabispflanzen in einer Indoorplantage
< 63 Cannabispflanzen im Frühstadium
< Geringe Mengen an konsumfertigem Cannabiskraut
< Diverse Suchtmittelutensilien
< Diverse elektronische Datenträger und Mobiltelefone
sichergestellt werden.
Der 41-jährige zeigte sich während der Amtshandlung nicht kooperativ und zerstörte sein als sichergestellt erklärtes Mobiltelefon und ist verdächtig, durch seine gewaltsame Gegenwehr zwei Beamte verletzt zu haben, die versucht haben diese Vernichtung des Beweismittels zu verhindern. Der 41-jährige Verdächtige wurde daraufhin festgenommen und zu den Vorwürfen befragt.
Nach durchgeführter Einvernahme wurde die Festnahme aufgehoben. Er wird der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt.

PA der LPD Kärnten vom 13.06.2019

Köln (Nordrhein-Westfalen): Nach Diebstahl: Massive Bedrohung eines Bundespolizisten am Kölner Hauptbahnhof

Am 12.06.2019 nahm die Bundespolizei einen Parfümdieb fest, der zunächst sehr aggressiv auftrat und schließlich einen Beamten bedrohte. Der Mann wird dem Haftrichter vorgeführt.
Gegen 21:30 Uhr wurde die Bundespolizei von einem Ladendetektiv einer Parfümerie im Kölner Hauptbahnhof alarmiert. Ein 25-jähriger Nürnberger hatte Kosmetikartikel im Wert von 220 EUR gestohlen und wurde durch den Detektiv erwischt.
Der renitente Ladendieb folgte den Anweisungen der Bundespolizisten nicht und verhielt sich äußerst aggressiv. Auf der Dienststelle spuckte er mehrfach auf den Boden und bedrohte einen Beamten mit den Worten „Ich hätte Dir eben schon in die Fresse treten können! Ich komme in der Nacht mit meinem Schlagstock wieder und dann schlag ich Dir den Schädel ein!“
Der Mann wurde festgenommen und wird am heutigen Tag dem Haftrichter vorgeführt. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen „Gewerbsmäßigem Diebstahl“ und „Bedrohung“ ein.

PM der BOLD St. Augustin vom 13.06.2019

Kiel (Schleswig-Holstein): Alkoholisierter Mann bedroht Anwohner und leistet Widerstand

Am gestrigen Abend teilte ein Bürger aus der Wik mit, dass sein 19-jähriger Bruder nach einem körperlichen Streit aus der Wohnung gelaufen sei. Im Treppenhaus soll dieser einen Bewohner des Hauses mit einer Schusswaffe bedroht haben. Nach kurzer Flucht konnte dieser durch Polizeibeamte des 1. PR Kiel und dem Kriminaldauerdienst Kiel festgenommen werden. Hierbei kam es zum Widerstand.
Gegen 23:50 Uhr teilte der Anrufer mit, dass sein jüngerer Bruder nach dem Streit die Wohnung in unbekannte Richtung verlassen habe.
Ein weiterer Anrufer berichtete, dass er von der flüchtenden Person im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses mit einer Schusswaffe bedroht wurde. Die herbeigerufenen Kräfte konnten den flüchtenden Mann wenige Minuten später in der Olshausenstraße festnehmen. Während der Festnahme holte der 19-Jährige seine Schusswaffe aus dem Hosenbund, ohne diese jedoch auf die Polizisten zu richten. Nach Aufforderung wurde diese dann am Boden abgelegt. Bei der sichergestellten Schusswaffe handelt es sich um eine Softairpistole. Bei der anschließenden Fesselung wehrte sich der Mann und musste am Boden fixiert werden. Der stark alkoholisierte Mann, der offensichtlich auch unter dem Einfluss von Drogen stand, wurde zunächst zum 1. PR Kiel verbracht. Hier versuchte er sich selbst zu verletzten und wurde einer Amtsärztin vorgeführt. Anschließend wurde er dem Polizeigewahrsam zugeführt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren. Die Polizeibeamten blieben unverletzt.

PM der PD Kiel vom 13.06.2019

Waldshut-Tiengen/Waldshut (Baden-Württemberg): Mann schmeißt Gegenstände aus dem Fenster – Gewahrsam

Am Donnerstagmorgen, 13.06.2019, hat ein Mann aus seiner Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in WT-Waldshut Gegenstände geschmissen und Lärm verursacht, weshalb gegen 05:15 Uhr von Nachbarn die Polizei verständigt wurde. Vor der Wohnungstüre des 37 Jahre alten Mannes war deutlich zu vernehmen, wie dieser herumschrie und laut Musik hörte. Auch war ein Loch in seiner Wohnungstür, das er wohl selbst durch Tritte beigebracht hatte. Eben durch dieses Loch streckte er seinen Kopf, als er von der Polizei angesprochen wurde.
Allerdings brüllte er nur die Polizeibeamten an. Da er mit seinem Tun nicht aufhörte und die Störung der Nachbarn nicht anders zu beseitigen war, wurde die Wohnung betreten und der Mann in Gewahrsam genommen. Der Mann war überhaupt nicht zugänglich, was sowohl auf
Alkohol- als auch Drogenkonsum zurückzuführen sein dürfte. Bis er wieder Herr seine Sinne war, musste er in einer Zelle bleiben.

PM des PP Freiburg vom 13.06.2019

Germersheim (Rheinland-Pfalz): Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Mittwochabend gegen 19:45 Uhr leistete ein 28-Jähriger Widerstand gegen Polizeibeamte. Nachdem mehrere Anrufe wegen eines Randalierers eingingen, wurde der Mann im Innenstadtbereich angetroffen. Hier ging er in drohender Haltung auf die Polizeibeamten zu und wurde zu Boden gebracht. Gegen die Fesselung wehrte sich der 28-Jährige, indem er nach den Polizeibeamten trat, sie bespuckte und beleidigte. Der Mann verbachte den Rest der Nacht im Gewahrsam. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

PM der PD Landau vom 13.06.2019

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): 25-Jähriger geht auf Klinikpersonal los

Ein 25 Jahre alter Mann, der bereits Ende Mai in Marbach am Neckar auf Rettungskräfte und Polizeibeamte losgegangen war (wir berichteten am 31. Mai), löste am Mittwoch gegen 16.30 Uhr einen weiteren Polizeieinsatz im Klinikum Ludwigsburg aus. Der polizeibekannte 25-Jährige befand sich aufgrund eines gesundheitlichen Problems zur Behandlung im Krankenhaus. In diesem Zusammenhang war eine Narkose notwendig gewesen und es stand eine Folgeuntersuchung an. Dieser Untersuchung widersprach der Patient jedoch, wurde laut und aggressiv und wollte sich selbst aus dem Klinikum entlassen. Aufgrund der vorausgegangenen Narkose war dies jedoch nicht möglich. Das Klinikpersonal versuchte ihn hierauf zu beruhigen und ihn vom Gehen abzuhalten. Doch seine Aggression steigerte sich immer weiter, worauf die Polizei alarmiert wurde.
Zwischenzeitlich beschädigte er medizinisches Gerät. Aus einer Personalküche entnahm er dann ein Küchenmesser und ging, während er sich selbst Schnittwunden am Unterarm zufügte, auf Ärzte und Pflegepersonal zu. Diese verbarrikadierten sich in einem Personalraum, worauf der 25-Jährige mehrfach gegen die Tür des Zimmers trat, sich schließlich jedoch in einen Vorraum der betreffenden Station begab. Dort traf er auf einen 47-jährigen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, dem es durch ein Gespräch gelang, dass der 25-Jährige in diesem Raum blieb. Als die erste Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Ludwigsburg dort eintraf, ging der Mann, der immer noch mit dem Messer bewaffnet war, auf die Beamten zu. Beide Polizisten zogen hierauf ihre Dienstwaffe und forderten den 25-Jährigen auf, das Messer wegzulegen. Schlussendlich kam er dem nach. Mehrere hinzugekommene Beamte unterstützen die beiden Polizisten nun dabei den Mann zu Boden zu bringen. Im Anschluss wurde er auf die psychiatrische Station des Klinikums gebracht. Der 25-Jährige wird sich wegen Bedrohung und Sachbeschädigung verantworten müssen.

PM des PP Ludwigsburg vom 13.06.2019

Bad Tölz (Bayern): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte nach Unfallflucht

Am Mittwoch gegen 10.00 Uhr parkte der Fahrer eines VW Touran auf dem Parkplatz an der Arzbacher Straße rückwärts neben einem Pkw Dacia eines 64jährigen Hamburgers ein.
Da die Parklücke jedoch sehr eng war rammte der VW-Fahrer beim Aussteigen mit der Fahrertüre mehrmals den rechten Kotflügel des Dacias, so daß dieser beschädigt wurde.
Als der Besitzer des Dacias, der zu dem Zeitpunkt in seinem Fahrzeug saß, den Mann darauf ansprach, verließ dieser die Unfallörtlichkeit ohne darauf zu reagieren.
Von den gerufenen Polizeibeamten konnte über das Kennzeichen der verantwortliche Fahrzeugführer, ein 73jähriger aus Bad Tölz, ermittelt werden. Er wurde an seiner Wohnanschrift aufgesucht und war bereits beim Öffnen der Wohnungstüre äußerst aggressiv. Er brüllte die eingesetzten Polizeibeamten an, beleidigte sie mit übelsten Schimpfwörtern, schlug mit Händen und Füßen nach ihnen und bespuckte sie. Da der Mann offensichtlich deutlich alkoholisiert war wurde er schließlich mit Verstärkung überwältigt und auf die Dienststelle zur Durchführung einer Blutentnahme verbracht.
Dabei mußte er an Händen und Füßen gefesselt werden, da er immer noch wild um sich schlug und nicht zu beruhigen war.
Erst auf der Fahrt zur Dienststelle beruhigte er sich, so daß die Blutentnahme schließlich ohne weiteren Widerstand durchgeführt werden konnte. Es stellte sich auch heraus, daß dem Mann schon vor längerem die Fahrerlaubnis entzogen wurde.
Bei dem Einsatz zogen sich zwei der eingesetzten Beamten blutende Kratzwunden an den Händen zu.
Der aggressive Mann muß sich jetzt wegen einer Reihe von Delikten, unter anderem Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte, Unfallflucht, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Beleidigung bis hin zur Körperverletzung vor dem Staatsanwalt verantworten.
An dem Pkw Dacia des Hamburgers entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 500.- EUR.

PM der PI Bad Tölz vom 13.06.2019

Osnabrück (Niedersachsen): Angriff auf Polizisten

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde am Schlosswall ein alkoholisierter Osnabrücker durch eine Polizeistreife dabei beobachtet wie dieser sich an dort abgestellten Fahrrädern zu schaffen machte. Als die Beamten den 21-jährigen Mann darauf ansprachen, versuchte dieser zu flüchten und verpasste einem der Polizisten einen Faustschlag ins Gesicht. Bei der Festnahme trat und schlug der Mann weiterhin um sich. Auf der Polizeiwache wurde bei dem Agressor ein Alkoholwert von über 1,4 Promille festgestellt. Nach einer Blutentnahme konnte dieser die Dienststelle mit einer Anzeige wieder verlassen. Der leicht verletzte Polizist ist weiterhin dienstfähig.

PM der PI Osnabrück vom 13.06.2019

Spaichingen (Baden-Württemberg): Mann nach Beleidigungen in Polizeigewahrsam

Ein Mann aus Spaichingen hat nach vorangegangenen Beleidigungen und Handgreiflichkeiten den Mittwochmittag in Gewahrsam verbringen müssen. Nachdem er zur Mittasgszeit in einem Schnellimbiss am Marktplatz andere Gäste angepöbelte und beleidigte, verständigte der Besitzer die Polizei.
Diese kam und verwies ihn des Ladens und des Marktplatzes. Als er den Aufforderungen nicht nachkam und sich eine Zigarette ansteckte, griff ein Polizeibeamter nach dem Arm des Störers. Dieser nahm dies zum Anlass und holte zum Schlag gegen den uniformierten Beamten aus. Der ging ins Leere. Der alkoholisierte Mann wurde daraufhin durch die Polizisten in Gewahrsam genommen. Nach einer Untersuchung und von der Staatsanwaltschaft angeordneten Blutabgabe im Krankenhaus verbrachte der 48-Jährige den Tag in der Gewahrsamszelle. Er muss nun einer entsprechenden Rechnung für seinen Aufenthalt und mehreren Anzeigen rechnen.

PM des PP Tuttlingen vom 13.06.2019

Neumünster (Schleswig-Holstein): Bundespolizisten geschlagen und beleidigt – Dienstwagen beschädigt

Heute Morgen gegen 00.45 Uhr wurden Bundespolizisten von zwei Bahnmitarbeitern auf drei Männer aufmerksam gemacht, die eine Person mit einem Messer attackieren sollen.
Die Beamten konnten auch drei Männer feststellen, die aber sofort flüchteten. Sie konnten gestellt werden und fingen sofort an, die Bundespolizisten ins Gesicht zu treten und zu schlagen. Sie leisteten Widerstand und beleidigten die Beamten, sodass Pfefferspray eingesetzt und eine Person gefesselt wurde. Ein Messer wurde nicht gefunden.
Nach Anzeigenaufnahme wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Körperverletzung wurden die beiden Eritreer und ein Dominikaner vom Bahnhof verwiesen.
Kurze Zeit später bemerkten Zeugen, dass sich drei Männer an einem Dienstfahrzeug der Bundespolizei zu schaffen machten. Die eingesetzten Beamten konnten die gleichen Männer feststellen, und wieder kam es zu Angriffen und Beleidigungen gegen die Bundespolizisten. Drei Streifen des 1. Polizeireviers unterstützten die polizeilichen Maßnahmen.
Der 18-jährige Dominikaner wurde ins Polizeigewahrsam verbracht.
Ein Bundespolizist wurde leicht verletzt, blieb aber dienstfähig.
Durch die Beschädigung am Einsatzfahrzeug (Delle) steht nun eine weitere Strafanzeige wegen Sachbeschädigung im Raum.

PM der BPOLI Flensburg vom 13.06.2019

Zittau (Sachsen): Bilaterale Flucht – Festnahme

Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeidirektion Görlitz und der Bundespolizeiinspektion Ebersbach:
Zittau, Friedensstraße 12.06.2019, 21:50 Uhr Am späten Mittwochabend hat ein bemerkenswertes Gespann die Aufmerksamkeit zweier Bundespolizisten in Zittau erregt. Ein an einem Renault befestigter Anhänger trug einen Mini-Bagger durch die verlassenen Straßen der Stadt. Vor allem die Kennzeichen der beiden Gefährte ließen die Beamten stutzen. Sie schienen nicht recht zueinander zu passen.
Die Ordnungshüter versuchten daher wenig später, den Transporter, in dem augenscheinlich zwei Personen Platz gefunden hatten, auf der Friedensstraße zum Anhalten zu bewegen. „Stop-Polizei“ leuchtete durch das Dunkel der Nacht.
Der Fahrer des Renaults dachte indes nicht daran, der rot aufblitzenden Aufforderung nachzukommen. Er nahm vielmehr Geschwindigkeit auf, rammte den Streifenwagen und ergriff anschließend die Flucht. Die Kollision der beiden Autos sorgte für einen platten Reifen des Polizeifahrzeugs. Überdies lösten sich Teile der Karosserie, die später ein die Straße entlang fahrendes Auto trafen und beschädigten.
Währenddessen nahmen alarmierte Beamte der Polizeidirektion Görlitz die Verfolgung des davoneilenden Renaults auf. Mehrere Streifenwagen des örtlichen Reviers und des Einsatzzuges passierten unmittelbar darauf die Grenze zur Republik Polen, in der die Entwichenen Zuflucht suchten.
Jedoch vergebens. Nach wenigen hundert Metern stoppten die Beamten das Gespann und verständigten die Polizei des Nachbarstaats. Die polnischen Beamten stießen kurz darauf hinzu, eröffneten ein Ermittlungsverfahren und nahmen die beiden Männer im Alter von 36 und
45 Jahren fest. Jedenfalls der Anhänger des Transporters war vor wenigen Wochen in Zittau gestohlen worden.
Das Polizeirevier Zittau-Oberland hat Untersuchungen zum vermutlich absichtlich herbeigeführten Unfall auf deutschem Staatsgebiet angestellt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der 36-jährige Fahrer verfügte ferner nicht über eine Fahrerlaubnis. Zu allem Überfluss waren die Kennzeichen verbotenerweise an dem Renault befestigt worden.
Die Verdachtsmomente sind vielschichtig. Die Ermittlungen dauern an.

PM der BPOLI Ebersbach vom 13.06.2019

Bad Frankenhausen (Thüringen): Autofahrer greift Polizisten an, die Polizei sucht Zeugen

Zeugen sucht die Polizei in Sondershausen zu einer Straßenverkehrsgefährdung am Mittwochnachmittag. Gegen 16.00 Uhr meldete ein Autofahrer der Polizei einen unsicher fahrenden Autofahrer in einem Audi zwischen Rottleben und Bad Frankenhausen. Das Fahrzeug stoppte mehrfach grundlos, geriet in den Gegenverkehr und war in Schlangenlinien unterwegs. Polizisten entdeckten den Audi schließlich kurz vor 17 Uhr am Stadion in der Rottlebener Straße. Sie wollten den Fahrer kontrollierten. Der 68-jährige Mann aus dem Kyffhäuserkreis griff dabei die Polizisten an. Er schlug einen Beamten mit der Faust ins Gesicht, eine Beamtin wurde an der Hand verletzt. Warum der Mann so aggressiv und unsicher unterwegs war, ist nun Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die Polizei sucht daher Autofahrer und Zeugen, denen der hellblaue Audi SUV zwischen Rottleben und Bad Frankenhausen aufgefallen ist und die Autofahrer, die dem Audi ausweichen mussten. Hinweise nimmt die Polizei in Sondershausen unter der Telefonnummer 03632/6610 entgegen.

PM der LPI Nordhausen vom 13.06.2019

Sindelfingen (Baden-Württemberg): 17-Jähriger leistet Widerstand

Eine Personenkontrolle am Busbahnhof in Sindelfingen endete am Mittwochabend mit einem tätlichen Angriff auf Polizeibeamte. Eine Zeugin hatte das Polizeirevier Sindelfingen gegen 20.00 Uhr alarmiert, nachdem sie eine Personengruppe an einem der Busbahnsteige beobachtet hatte, die möglicherweise einen Joint rauchten. Die vor Ort eingetroffenen Beamten führten eine Personenkontrolle durch. Als ein 17-Jähriger an der Reihe war und sich ausweisen sollte, widersetzte er sich der Kontrolle. Zunächst teilte er mit, dass er keinen Ausweis vorzeigen müsse und streckte dem Polizisten eine Krankenkassenkarte entgegen. Als der Beamte diese greifen wollte, zog der 17-Jährige die Karte weg und lachte. Die Polizisten erklärtem dem Jugendlichen, dass er zur Identitätsfeststellung auch zum Polizeirevier gebracht werden könne. Da er sich auch im weiteren Verlauf nicht ausweisen wollte, wurde er zum Streifenwagen geführt.
Als sich der 17-Jährige losreißen wollte und sich gegen die Polizisten wehrte, musste er schließlich zu Boden gebracht werden.
Einem der Polizisten schlug er ins hierbei ins Gesicht und beleidigte alle auf das Übelste. Ihm wurden schließlich Handschließen angelegt und er wurde zum Polizeirevier Sindelfingen gebracht. Dort holte ihn ein Erziehungsberechtigter ab. Der Jugendliche muss nun mit einer Anzeige wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung rechnen.

PM des PP Ludwigsburg vom 13.06.2019

Schwäbisch Hall (Baden-Württemberg): Ingewahrsamnahme nach Streitigkeiten

Am Donnerstagmorgen kam es in einer Asylunterkunft zu Streitigkeiten zwischen einem 24-Jährigen und einer Familie. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll der Mann eine Schwangere getreten haben. Die eingesetzte Streife konnte den Mann antreffen. Nach Rücksprache mit einem Gericht wurde dem Mann der Gewahrsam erklärt.
Als ihm Handschließen angelegt werden sollten, kam es zu Widerstandshandlungen. Die eingesetzten Beamten wurden dabei nicht verletzt.

PM des PP Aalen vom 13.06.2019

Schwäbisch Hall (Baden-Württemberg): Mann rastet im Standesamt aus

Ein 22-jähriger Mann war mit der Auskunft, die er am Donnerstagmorgen gegen 9:30 Uhr im Standesamt der Stadtverwaltung Schwäbisch Hall erhalten hatte offenbar so unzufrieden, dass er völlig die Beherrschung verlor. Er schrie herum, beleidigte die städtischen Angestellten und trat gegen eine Tür, welche dadurch irreparabel beschädigt wurde. Nachdem er das Gebäude verlassen hatte, wurde er von der alarmierten Polizeistreife in der Gymnasiumstraße angetroffen. Auf die Ansprache durch die Beamten reagierte er nicht, sondern wollte sich der Kontrolle entziehen. Dabei leistete er auch körperlichen Widerstand. Der Randalierer versuchte eine Polizistin zu beißen, ein andere Kollege wurde bei dem Vorfall leicht verletzt. Auf den Mann kommt nun ein Strafverfahren zu.

PM des PP Aalen vom 13.06.2019

Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Polizei und Ordnungsamt setzen Kontrollmaßnahmen im Stadtzentrum fort

– Am Mittwochabend haben Einsatzkräfte von Polizei und Ordnungsamt in Kaiserslautern Personenkontrollen durchgeführt.
Die Innenstadt ist regelmäßig ab dem frühen Nachmittag sowie an Wochenenden und in den Abendstunden stark frequentiert. Mehrere Örtlichkeiten im Kernstadtbereich sind Treffpunkte verschiedener Personengruppierungen. Darunter fallen der Bereich um die Mall „K in Lautern“, der Fackelbrunnen sowie der Schiller- und Willy-Brandt-Platz.
Insbesondere durch den Kauf und Konsum von Alkohol vor Ort entstehen oftmals Konflikte zwischen den sich dort aufhaltenden Personen. Diese Auseinandersetzungen waren in der Vergangenheit immer wieder Anlass für polizeiliches Einschreiten.
Am Mittwoch kontrollierten die Beamten insgesamt 59 Personen.
Zwei Strafanzeigen wurden gefertigt.
Ein 16-Jähriger wollte sich an der Mall nicht kontrollieren lassen. Er schlug während der Personenkontrolle nach der Polizistin und traf sie am Arm. Außerdem beleidigte er die eingesetzten Beamten.
Weil er einräumte, dass er Cannabis konsumiert habe, nahmen ihn die Beamten mit zur Dienststelle. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Das Ergebnis steht noch aus. Auf ihn kommt eine Strafanzeige wegen Widerstandes und Beleidigung zu.
Ein anderer Mann hatte in der Steinstraße den Einkaufwagen eines Baumarktes bei sich. Er gab zu, dass er den Wagen einfach mitgenommen habe. Er wolle damit zukünftig Möbel transportieren. Die Polizei stellte den Einkaufswagen sicher und verständigte den Baumarkt. Gegen den 25-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet.
Bei der Überwachung des Straßenverkehrs fielen zwei Autofahrer auf. Sie beachteten das Durchfahrtverbot an der Mall nicht. Ein Radfahrer wurde verwarnt, weil er während der Fahrt mit seinem Handy telefonierte. Die Kontrolle war um 21.30 Uhr beendet.

PM des PP Westpfalz vom 13.06.2019

Leipzig (Sachsen): Was geht in den Köpfen vor?

Ein Zeuge beobachtete, wie sich eine vermummte Person an einem Mülleimer am Gleis 3 der Zentralhaltestelle zu schaffen machte. Er sah, dass die vermummte Person Müll im Stahlmülleimer verdichtet hatte und dann den Mülleimer mittels Feuerzeug anzündete. Er informierte umgehend die Polizei und Rettungsleitstelle. Die Kameraden der Feuerwehr waren schnell am Ort und löschten den Brand. Der Zeuge wies die Einsatzkräfte auf den vermeintlichen Täter hin, der seelenruhig neben dem brennenden Mülleimer saß. Der Mülleimer war stark verrußt durch den Brand, weitere Beschädigungen konnten durch die Beamten erst einmal nicht erkannt werden. Die Beamten führten eine Identitätsfeststellung durch und eine Durchsuchung der Person. Dabei beleidigte er die Beamten mit obszönen Worten. Anschließend wurde er in das Polizeirevier zu weiteren polizeilichen Maßnahmen gebracht. Es handelte sich dabei um einen 34-Jährigen. Eine Anzeige wegen Sachbeschädigung wurde erstattet.

PM der PD Leipzig vom 13.06.2019

Leipzig (Sachsen): Im Rausch die Spur verloren

Wegen Beleidigung, tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte, versuchter Sachbeschädigung und versuchter Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel ermittelt die Polizei in einem sonderbaren Fall. Ein 30-Jähriger hatte gestern Abend eine volle Bierflasche nach einem vorbeifahrenden Funkstreifenwagen geworfen, diesen aber verfehlt. Bei der anschließenden Kontrolle und Befragung zu den Gründen gab der unter Einfluss von Betäubungsmitteln Stehende zum Besten: Er wollte die Polizisten an seinem Bier teilhaben lassen. Außerdem streckte er ihnen eine weitere Flasche entgegen.
Augenscheinlich ging es also dem 30-Jährigen nicht gut, so dass ein hinzugerufener Notarzt die medizinische Betreuung in einem Leipziger Krankenhaus veranlasste. Noch während des Transports beleidigte der Mann die begleitenden Polizisten und berührte im Krankenhaus eine Rettungssanitäterin unsittlich. Derzeit befindet sich der 30-Jährige in ärztlicher Behandlung und es wird gegen ihn aus vorgenannten Gründen ermittelt.

PM der PD Leipzig vom 13.06.2019

Altötting (Bayern): 33-jähriger bremst ziviles Streifenfahrzeug aus – Fahrer ohne Führerschein

Am Dienstagabend wurde eine Zivilstreife der Operativen Ergänzungsdienste Traunstein von einem VW ausgebremst und angehalten. Der 33-jährige Fahrer hatte keine gültige Fahrerlaubnis. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen mehrerer in Frage kommender Delikte eingeleitet.
Am 11.06.2019, um 21:15 Uhr, war eine zivile Streife der Operativen Ergänzungsdienste Traunstein auf Streifenfahrt im Stadtgebiet Altötting. In der Chiemgaustraße näherte sich von hinten ein Fahrzeug, welches dicht auf das zivile Streifenfahrzeug auffuhr und mittels Lichthupe anfing zu drängeln. An der abknickenden Vorfahrtsstraße von der Raitenharter Straße in die Pater-Joseph-Anton-Straße überholte das drängelnde Auto, scherte kurz vor dem zivilen Streifenfahrzeug ein und stoppte mittels Vollbremsung vor dem Dienstfahrzeug ab. Der Zivilbeamte konnte einen Auffahrunfall nur durch eine Vollbremsung des Streifenwagens verhindern
In der Folge staunten die Zivilbeamten nicht schlecht, als der Fahrer, ein kasachischer Staatsangehöriger, aus seinem VW sprang und mit geballten Fäusten aggressiv auf das Zivilfahrzeug zu lief. Der Fahrer bekam seine Aggressionen halbwegs in den Griff, als die Polizeibeamten sich mittels Dienstausweis zu erkennen gaben.
Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Verkehrsrowdy nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist.
Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Nötigung im Straßenverkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Der VW seiner Mutter wurde voräufig sichergestellt.

PM des PP Oberbayern Süd vom 13.06.2019

Dresden (Sachsen): Körperverletzung und Widerstand

Gestern Abend ist es auf einem Parkplatz an der Pieschener Allee zu einer Auseinandersetzung gekommen.
Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Dresden kontrollierten mehrere parkende Wohnmobile. Dabei wurden sie durch einen Mann (66) beleidigt. Im weiteren Verlauf attackierte dieser die Mitarbeiter und verletzte einen 31-Jährigen leicht. Der 66-Jährige wurde zu Boden gebracht und bis zum Eintreffen alarmierter Polizeibeamter festgehalten. Gegen den Deutschen wird wegen Beleidigung, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gleichstehenden Personen ermittelt.
Ein 69-jähriger Deutscher muss sich ebenfalls wegen Körperverletzung und Beleidigung verantworten. Er hatte offenbar einer Frau (31), welche die Auseinandersetzung filmen wollte, ein Handy aus der Hand geschlagen und sie anschließend beleidigt.

PM der PD Dresden vom 13.06.2019

Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd und die Staatsanwaltschaft Traunstein starten zum 17. Juni 2019 ein spezielles Konzept zur effizienten und priorisierten Bearbeitung von ausgewählten Gewaltdelikten gegen Polizeibeamte, Angehörige der Feuerwehr und von Rettungsdiensten. Auch bei relevanten Straftaten gegen Angehörige von Organisationseinheiten der öffentlichen Verwaltung, z.B. von Justiz- und Kommunalbehörden ist die Anwendung des Konzepts im Einzelfall möglich. Das konzeptionelle Ziel ist insbesondere die beschleunigte Abarbeitung sowie eine zeitnahe Ahndung von gegen diese Personen gerichtete Gewalt- und Aggressionsdelikten.
„Aggressionen und tätliche Angriffe gegen Einsatz- und Rettungskräfte sind und müssen in unserer Gesellschaft ein „no go“ sein! Egal ob sich die Gewalttätigkeiten gegen Polizisten, Feuerwehrleute, Rettungssanitäter oder andere Helfer richten! Wir haben es uns in enger Absprache zum Ziel gemacht, Polizeibeamte aber auch Angehörige anderer Organisationseinheiten der öffentlichen Verwaltung, der Feuerwehren sowie der Rettungsdienste mit der Priorisierung einzelner Straftaten besser vor Gewaltausbrüchen zu schützen. Dazu kann auch die „tatnahe“ Ahndung bei Straftaten ein praktikables Mittel sein!“ so Polizeipräsident Robert Kopp und Leitender Oberstaatsanwalt Prof. Dr. Ludwig Kroiß.
Im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd kam es im Jahr 2018 mit 705 Fällen von Gewalt gegen Polizeibeamte zu einem neuen Höchststand (+ 59 Fälle mehr als 2017). In 477 Fällen handelte es sich dabei um Widerstandshandlungen oder tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte sowie gleichstehende Personen. Die Angriffe auf die Einsatzkräfte führten dabei zu teilweise erheblichen Verletzungen, sie stellen für die Betroffenen unter Umständen auch traumatische Erlebnisse dar.
Aus Sicht von Polizeipräsident Robert Kopp ist bei Gewaltausbrüchen gegen Polizei aber auch bei Bedrohungen und Aggression gegen Feuerwehr, Rettungsdienste und Beschäftigte der Justiz eine konsequente Ahndung durch den Rechtsstaat „gelebte Prävention“. Aus diesem Grund wollen Polizeipräsidium Oberbayern Süd und Staatsanwaltschaft Traunstein bei einvernehmlich ausgewählten Sachverhalten mit einer priorisierten polizeilichen Sachbearbeitung sowie einer effektiven Durchführung dieser Strafverfahren die Grundlage für eine möglichst schnelle Ahndung von Gewalttaten erreichen. Das Konzept wird nach einem Jahr evaluiert. Dabei soll auch festgestellt werden, ob auf der Grundlage des Konzepts bei relevanten Delikten eine verbesserte präventive Wirkung erreicht werden konnte.

PM der Staatsanwaltschaft Traunstein vom 13.06.2019

Polizisten nahmen Dienstagnacht, 13. Juni 2019, drei Tatverdächtige im Alter von 20, 23 und 25 Jahren fest. Sie stehen im Verdacht, im Rahmen eines Suchtmittelhandels einen schweren Raub begangen und einen 18-Jährigen leicht verletzt zu haben.

Bereits Dienstagabend gegen 18.45 Uhr trafen sich die drei Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren mit einem 18-jährigen Österreicher aus dem Bezirk Liezen auf einem Parkplatz nahe einer Freizeitanlage. Dabei handelt es sich um zwei Österreicher im Alter von 20 und 25 Jahren aus dem Bezirk Murtal sowie einen 23-Jährigen aus der Russischen Föderation ohne aufrechten Wohnsitz. Die Männer trafen sich zum Zwecke eines Suchtmittelkaufes.
Bei der Übergabe der Suchtmittel kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 18-jährigen mutmaßlichen Suchtmittel-Verkäufer und den Abnehmern. Dabei entriss der 23-Jährige dem 18-Jährigen den Rucksack und bedrohte ihn mit einem rund 23 Zentimeter langen Messer. Auch der 25-Jährige bedrohte den Obersteirer mit einer Eisenstange. Bei dem folgenden Raufhandel erlitt der 18-Jährige leichte Verletzungen und wurde im LKH Murtal, Standort, Judenburg, behandelt.

Die drei Männer flüchteten im Anschluss mit einem Pkw samt dem geraubten Rucksack. Darin befanden sich rund 50 Gramm Marihuana sowie Bargeld in der Höhe von 6.200 Euro.

Sofort eingeleitete Ermittlungen von Polizisten der Kriminaldienstgruppe Knittelfeld in Zusammenarbeit mit der Suchtmittelgruppe Murtal führten die Beamten schließlich schnell zu den drei vorerst namentlich unbekannten Tatverdächtigen. Polizisten nahmen die drei Männer noch Dienstagnacht kurz vor Mitternacht in bzw. vor der Wohnung des 20-Jährigen im Bezirk Murtal fest. Verletzt wurde dabei niemand.

In der Wohnung stellten Polizisten den Großteil der Beute (Suchtmittel und Bargeld) sowie die beiden Tatwaffen sicher. Die drei Festgenommenen zeigten sich geständig. Die beiden einschlägig bekannten Männer im Alter von 23 und 25 Jahren wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben in die Justizanstalt Leoben eingeliefert. Der 20-Jährige, er hatte keine Gewaltanwendung begangen, wurde auf freiem Fuß angezeigt.

PA der LPD Steiermark vom 13.06.2019

Am Mittwoch gegen 15:05 Uhr ereignete sich in Plön ein Verkehrsunfall, bei dem eine Verkehrsteilnehmerin auf einen Einsatzwagen der Hundertschaft Eutin aufgefahren ist. Die Unfallverursacherin sowie zwei Polizeibeamte wurden leicht verletzt.
Die Kollegen der Einsatzhundertschaft befanden sich auf dem Weg nach Kiel zwecks Unterstützung der Kieler Einsatzkräfte bei der Innenministerkonferenz als es auf der B 76 Höhe Rautenbergstraße zu einem Unfall kam. Die 51-jährige Unfallverursacherin war auf den Gruppenwagen aufgefahren, welcher verkehrsbedingt auf der Fahrbahn gehalten hatte. Sowohl die beiden im Gruppenwagen befindlichen Beamten als auch die Unfallverursacherin wurden hierbei leicht verletzt. Die beiden Beamten sind zunächst nicht dienstfähig.

PM der PD Kiel vom 13.06.2019