Gotha (Thüringen): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte nach ruhestörendem Lärm

Wegen ruhestörendem Lärm wurden die Polizeibeamten am Samstagnachmittag in die Juri-Gagarin-Straße gerufen. Mehrere Anrufe besorgter Bürger gingen hierzu bei der Polizei ein. Die Einsicht, die laut abgespielte Musik aus einer der Wohnungen leiser zu drehen, war bei den beiden polnischen Bewohnern nicht vorhanden. Stattdessen griffen der 28-Jährige und 25-Jährige unvermittelt die Polizeibeamten an und leisteten gemeinschaftlich Widerstand gegen die Beamten. Die erheblich alkoholisierten und unter Betäubungsmitteleinfluss stehenden Täter mussten schließlich in Gewahrsam genommen werden. Verletzt wurde niemand. Die beiden Täter sind längst keine Unbekannten. In der Vergangenheit kam es zu ähnlichen Vorfällen. Die Polizei Gotha hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen.

PM der LPI Gotha vom 16.02.2020

Celle Niedersachsen): Vorangegangene Körperverletzungsdelikte, sowie tätlicher Angriff gegen Polizeibeamte durch einen männlichen 43 jährigen Montenegriner innerhalb einer Flüchtlingsunterkunft in Celle

Am Sonntag, 16.02.2020, kam es gegen 00:30 Uhr zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 43 jährigen Vater und seinem 13 jährigen Sohn innerhalb einer Flüchtlingsunterkunft in Celle.
Als Sicherheitsbedienstete der Flüchtlingsunterkunft auf die körperliche Auseinandersetzung aufmerksam wurden und die beiden Personen trennen wollten, schlug der 43 jährige Vater weiter mit der Faust gegen den Kopf eines männlichen
35 jährigen Sicherheitsmitarbeiter und biss diesen in einen Arm, der Sicherheitsmitarbeiter wurde leichtverletzt.
Als erste Funkstreifenwagen der Polizeiinspektion Celle eintrafen, wurde der 43 jährige Montenegriner zu Boden gebracht. Dabei griff der Beschuldigte auch die eingesetzten Polizeibeamten an und versuchte diese zu treten. Weiterhin wurde mehrfach seitens seiner Person versucht die hier eingesetzten Polizeibeamten zu beissen. Körpertreffer und Bissverletzungen wurden seitens der eingesetzten Polizeibeamten nicht erlitten.
Letztendlich wurde der stark alkoholisierte Montenegriner gefesselt und der Ingewahrsamnahme zugeführt. Trotz Fesselung versuchte er weiter in Richtung der eingesetzten Polizeibeamten und gegen den eigenen Sohn zu treten, was jedoch nicht gelang und unterbunden wurde.
Der Beschuldigte wurde Ingewahrsam genommen, eine Blutentnahme wurde durchgeführt, mehrere Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzungsdelikten und tätlicher Angriff gegen Polizeibeamte wurden eingeleitet.

PM der PI Celle vom 16.02.2020

Amberg (Bayern): Randalierer auf den Bahngleisen

Bahnhof; am Freitagabend randalierte eine Jugendgruppe, darunter ein amtsbekannter 15-jähriger Jugendlicher im Bereich des Hauptbahnhofs Amberg. Ersten Mitteilungen zu Folge wäre ein Jugendlicher mit einem Messer bewaffnet. Als die Polizeibeamten am Bahnhofsgelände eintrafen, konnten sie den amtsbekannten jungen Mann mitten im Gleisbett antreffen. Trotz mehrfacher Aufforderungen, das Gleisbett zu verlassen, wollte der Jugendliche auf den Gleisen verweilen. Aufgrund der Gefahr eines einfahrenden Zuges und da er auch gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten extrem aggressiv agierte, wurde er nach Fesselung von den Gleisen gezogen. Ein Messer konnte nicht aufgefunden werden, jedoch erwies sich der Jugendliche als selbstgefährdend, weshalb er nach kurzer ambulanter Behandlung im Klinikum St. Marien in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht wurde. Neben der Unterbringung muss er sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs und gefährlichen Eingriffs in der Bahnverkehr verantworten. Durch das schnelle Handeln der Polizeibeamten konnte eine Beeinträchtigung des Bahnverkehrs verhindert und eine lebensbedrohliche Situation für den Jugendlichen abgewendet werden.

PM der PI Amberg vom 16.02.2020

Innsbruck (Tirol): Widerstand gegen die Staatsgewalt

Am 15. Februar 2020, gegen 00:20 Uhr betrat ein 21-jähriger Syrer trotz Hausverbotes mehrmals eine Notschlafstelle in Innsbruck und verhielt sich aggressiv. Es wurde die Polizei verständigt. Nachdem der Mann seine Verhalten nicht einstellte, kam es schließlich zur Festnahme, gegen diese er sich heftig zur Wehr setzte und dabei zwei Polizisten verletzte. Er wurde in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.

PA der LPD Tirol/ der PI Innsbruck Pradl vom 16.02.2020

Bocholt (Nordrhein-Westfalen): Polizisten bespuckt und beleidigt

In der Nacht zum Samstag gerieten zwei stark alkoholisierte Männern (19 Jahre aus Rhede, 21 Jahre aus Bocholt) gegen 23.15 Uhr am Kreisverkehr Loikumer Weg/Schaffeldstraße in einen Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung mündete. Zeugen hatten dies beobachtet und die Polizei gerufen. Die Polizisten trennten die beiden Männer und wurden dabei durch einen der Männer angegriffen, der daraufhin gefesselt wurde. Beide Männer beschimpften die Beamten auf das Übelste und wurden zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Im Verlauf des Einsatzes wurden zwei Polizeibeamten ins Gesicht gespuckt. Gegen die beiden Beschuldigten wurden Strafverfahren eingeleitet.

PM der KPB Borken vom 16.02.2020

Hausen (Bayern): Auseinandersetzungen bei Faschingsveranstaltung

Am Samstagmittag fand der Faschingsumzug im Bad Kissinger Stadtteil Hausen statt, an dem aufgrund des schönen Wetters und der milden Temperaturen bis zu 1500 Besucher teilnahmen. Während der Faschingsumzug ohne Probleme verlief, kam es bei der Anschlussveranstaltung in der Nüdlinger Straße zu mehreren Auseinandersetzungen. Nachdem viele Teilnehmer der Veranstaltung sichtlich dem Alkohol zugesprochen hatten, kam es im Verlauf des Nachmittags und des frühen Abends zu einzelnen Auseinandersetzungen, was mehrfach die Polizei auf den Plan rief.
Nachdem ein Tatverdächtiger einen polizeilichen Platzverweis nicht nachkommen wollte, sollte er in Gewahrsam genommen werden. Sein 21-jähriger Freund versuchte ihm zur Hilfe zu kommen und die polizeiliche Maßnahme zu verhindern, wobei es zu einem Gerangel zwischen den Beteiligten und den Polizisten kam. Beide Männer wurden schließlich zur Polizeidienststelle verbracht, wo sie nach Abschluss der Sachbehandlung jedoch wieder entlassen werden konnten. Ein Beamter wurde dabei leicht verletzt, konnte aber seinen Dienst fortsetzen.
Gegen die Beiden sowie gegen zwei weitere Personen wurden Strafverfahren eingeleitet.

PM der PI Bad Kissingen vom 16.02.2020

Koblenz (Rheinland-Pfalz): Widerstand nach Schlägerei in Koblenzer Diskothek

Am frühen Samstagmorgen gegen 04.20 Uhr wurde der Polizei Koblenz eine größere Schlägerei in einer Koblenzer Diskothek gemeldet. Die eingesetzten Polizeibeamten trafen vor Ort auf ein größtenteils unkooperatives und zum Teil hochaggressives Publikum. Noch während der Sachverhaltsaufnahme kam es zu handgreiflichen Übergriffen gegenüber den Beamten. Im Zuge des Einsatzes kam es zu mehreren Festnahmen, wobei die Beteiligten hier erheblichen Widerstand leisteten. Ein Beamter wurde hierbei leicht verletzt. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Koblenz unter der Rufnummer 0261-103-2510 in Verbindung zu setzen.

PM des PP Koblenz vom 16.02.2020

Emden (Niedersachsen): Hausfriedensbruch

Äußert aggressiv und unbelehrbar zeigte sich in der vergangenen Nacht gegen 00:30 Uhr ein 27jähriger Emder in einer Diskothek am Neuen Markt. Nachdem der junge Mann im Lokal zahlreiche Gäste belästigte, sprach der Lokalinhaber ein Hausverbot aus. Da der alkoholisierte Mann diese Weisung absolut nicht befolgte, wurde die Polizei hinzugerufen. Auch im Beisein der Polizei zeigte sich der Mann völlig uneinsichtig und wollte permanent zurück in das Lokal. Eine Ingewahrsamnahme bei der Polizei war unumgänglich und wurde sofort vollzogen. Der Lokalbetreiber erstattete Strafanzeige.

PM der PI Leer/Emden vom 16.02.2020

Köln (Nordrhein-Westfalen): Alkohol- und Drogeneinfluss – Autofahrer versucht wegzurennen und leistet Widerstand

In der Nacht zu Sonntagmorgen (16. Februar) hat ein junger Autofahrer (18) in Köln-Westhoven nach dem Versuch vor einer Verkehrskontrolle auf der Oberststraße wegzurennen massiven Widerstand geleistet. Offenbar unter Alkohol- und Drogeneinfluss schlug und trat der 18-Jährige um sich und schrie die Polizisten an: „Drecksbullen, ihr seid alle Hurensöhne, Wichser, Bastarde (…). Ich ficke Euch alle!“. Bei der folgenden Rangelei am Boden erlitten zwei Beamte leichte Verletzungen.
Für den jungen Kölner endete die Sonntagnacht gegen 3.45 Uhr nach einem positiven Atemalkoholvortest (rund 1 Promille) und einem auf Amphetamine ausgeschlagenen Drogenvortest mit einer Blutprobe, Strafanzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr, Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung sowie der Beschlagnahme seines Führerscheins und dem Schlüssel seines Renault Clio.

PM des PP Köln vom 16.02.2020

Andernach (Rheinland-Pfalz): Nach Streitigkeiten Person in Gewahrsam genommen, Polizeibeamte beleidigt

Am frühen Sonntagmorgen wurden Streitigkeiten an einer Diskothek in der Koblenzer Straße gemeldet. Vor Ort wurde einem 22-jährigen Mann ein Platzverweis ausgesprochen. Trotz mehrfacher Aufforderung kam er diesem nicht nach, die eingesetzten Beamten wurden zusätzlich beleidigt. Der uneinsichtige junge Mann, wurde letztendlich in Gewahrsam genommen und verbrachte den Rest der Nacht bei der Polizei.
Gegen den 22-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

PM der PI Andernach vom 16.02.2020

Würzburg-Innenstadt (Bayern): Nach handgreiflichem Streit in Diskothek – Beschuldigte greifen Polizeibeamte an

Zwei alkoholisierte Männer im Alter von 21 und 22 Jahren haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag in einem Club bei einer Auseinandersetzung drei weitere Gäste durch Faustschläge ins Gesicht verletzt. Die Würzburger Polizei nahm die Beschuldigten fest. Bei den getroffenen Maßnahmen wurden drei Beamte durch das Duo verletzt. Die Ermittlungen laufen.
Gegen 02.20 Uhr wurde die Würzburger Polizei in einen Nachtclub in der Gerberstraße gerufen, da dort mehrere Personen in Streit geraten waren. Ein 21-Jähriger und sein ein Jahr älterer Begleiter hatten drei Geschädigten mit den Fäusten jeweils ins Gesicht geschlagen und die Personen leicht verletzt. Zudem hatte sie einer jungen Frau an das Gesäß gefasst. Beim Eintreffen der Beamten zeigten sich die beiden Beschuldigten unkooperativ und aggressiv gegenüber den Polizisten und auch unbeteiligten Passanten.
Bei der Festnahme des 22-Jährigen griff dieser einen Beamten an. Der wurde am Kopf verletzt, musste in einer Klinik behandelt werden und den Dienst abbrechen. Daraufhin wurden beiden Beschuldigten Handfesseln angelegt und sie wurden zur Polizeiinspektion Würzburg-Stadt gebracht. Auch dort sprachen sie gegenüber den eingesetzten Beamten zahlreiche Beleidigungen aus und spuckten um sich. Zwei weitere Beamte wurden leicht verletzt, als sich das Duo heftig dagegen wehrte, in die Arrestzelle gebracht zu werden.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde noch in der Nacht jeweils eine Blutentnahme bei den Beschuldigten durchgeführt. Gegen das Duo wird unter anderem wegen Körperverletzung, sexueller Belästigung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

PM des PP Unterfranken vom 16.02.2020

Wilhelmshaven (Niedersachsen): Körperverletzung und tätlicher Angriff auf Polizeibeamte

Am 15.02.2020, gegen 04.50 Uhr, kam es vor einer Lokalität in der Marktstraße in Wilhelmshaven zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Sicherheitsdienst und einem Gast. Im Rahmen der polizeilichen Sachverhaltsaufnahme folgte der Gast der Aufforderung, die Örtlichkeit zu verlassen, nicht und beleidigte die Polizeibeamten vor Ort. Aufgrund der anhaltenden Aggressivität des 31-Jährigen wurde dieser durch die Polizeibeamten in Gewahrsam genommen. Dabei leistete er Widerstand und schlug und trat in Richtung der Polizeibeamten. Gegen den 31-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffes auf Polizeivollzugsbeamte eingeleitet.

PM der PI Wilhelmshaven vom 16.02.2020

Lüchow (Niedersachsen): Körperverletzung, Beleidigung und Diebstahl von Radzierkappen am Funkstreifenwagen Lüchow

Am Sonntag, d. 16.02.2020, gegen 01:30 Uhr, kam es bei einer Tanzveranstaltung im Gildehaus Lüchow zu einer Körperverletzung zum Nachteil einer 22-jährigen, männlichen Person. Dieser verweigerte trotz medizinischer Notwendigkeit eine Behandlung, stattdessen beleidigte er massiv und fortwährend die eingesetzten Beamten. Nach geraumer Zeit konnte die Person doch dem Krankenhaus in Dannenberg zugeführt werden. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme entwendeten bislang unbekannte Täter die Radzierkappen des Funk-streifenwagens. Durch die eingesetzten Beamten wurden entsprechende Strafanzeigen gefertigt.

PM der PI Lüneburg vom 16.02.2020

Uelzen (Niedersachsen): Straftaten

Gleich mehrere Strafanzeigen werden gegen einen jungen Mann gefertigt, welcher in den frühen Morgenstunden des Samstags unter Alkoholeinfluss mit Polizeibeamten aneinandergeriet. Der 20-jährige hielt sich in einer Gaststätte in der Gudesstraße auf und sollte dort gegen 03:00 Uhr des Lokals verwiesen werden. Da er auch dem polizeilichen Platzverweis nicht nachkam, sollte er in Gewahrsam genommen werden. Er leistete heftigen Widerstand und verletzte einen Polizeibeamten. Genützt hat ihm sein Verhalten natürlich nicht, denn er wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. Anstatt sein Verhalten zu reflektieren, war der Mann bei seiner Entlassung aus dem Gewahrsam gegen 07:45 Uhr noch so wütend, dass er einem Beamten zwei Mal den ausgestreckten Mittelfinger zeigte.
Am Samstagmorgen gegen 04:15 Uhr wollte ein 26-Jähriger beruhigend auf einen Mann einwirken, der sich in einem Lokal in der Gudesstraße aggressiv verhielt.
Daraufhin wurde ihm von dem Mann ein Reizstoffgemisch ins Gesicht gesprüht und er bekam einen Faustschlag ins Gesicht. Der Täter verließ dann unerkannt die Gaststätte. Zeugen der Tat, welche sachdienliche Hinweise zur Identität des Täters geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Uelzen zu melden (0581-930215).
Am Sonntagmorgen gegen 03:00 Uhr wurde eine 31-Jährige mehrfach von einer 37-Jährigen getreten, als sie bereits am dem Boden lag. Die Tat ereignete sich auf dem Schützenplatz in Ebstorf. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Ein amtsbekannter 45-Jähriger war mit einem Platzverweis nicht einverstanden und bezeichnete daraufhin am Samstagabend eine eingesetzte Polizeibeamtin als „Fotze“. Diese Beleidigung brachte ihm eine Strafanzeige ein.
Im Zeitraum von Freitagabend, 21:00 Uhr, bis Samstagmorgen, 09:00 Uhr, stahlen Unbekannte im Bereich des Bahnhofzugangs an der St.-Viti-Straße am dortigen Fahrradstand zwei komplette Liftsysteme und Teile eines weiteren Liftsystems, mit welchem Fahrräder auch übereinander abgestellt werden können. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Uelzen in Verbindung zu setzen (0581-930 215).

PM der PI Lüneburg vom 16.02.2020

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Pöbelnder Fahrgast im Regionalzug beleidigt und bedroht Einsatzkräfte

Am Samstagmittag, gegen 13:45 Uhr teilten Fahrgäste im Regionalzug von Aulendorf nach Sigmaringen einen angetrunkenen und pöbelnden Fahrgast mit. Der Betroffene Fahrgast, ein 36-Jähriger aus dem Bodenseekreis, konnte durch Polizeibeamte des Polizeireviers Sigmaringen im Zug am Bahnhof Sigmaringen kontrollieren werden.
Er fiel bereits hier durch seine Alkoholisierung und mangelnde Kooperation auf.
Der Betroffene wurde in Gewahrsam genommen und einem Arzt vorgestellt. Während der ärztlichen Vorführung wurde der 36-jährige immer aggressiver, so dass er geschlossen werden musste. Hierbei beleidigte und bedrohte der Betroffene die eingesetzten Beamten. Er wurde letztendlich in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Zudem wird gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Bedrohung eingeleitet.

PM des PP Ravensburg vom 16.02.2020

Friedrichshafen (Baden-Württemberg): Zwei betrunkene Randalierer in Gewahrsam genommen

Aus einem Schnellimbissrestaurant in der Meistershofener Straße in Friedrichshafen wurde am Sonntag, kurz nach Mitternacht ein Betrunkener mitgeteilt, der Gäste und Personal anpöbelte. Wie kurze Zeit die Polizei eintraf, konnten die beiden Beamten beobachten, wie der 20-jährige Betrunkene ein Tablett gegen das Personal warf. Als die Beamten den Gast kontrollieren wollten, wurden sie von einem 18-jährigen Gast, offensichtlich ein Bekannter des Herumpöbelnden, angegriffen und zur Seite gestoßen. Da sich der 18-Jährige nicht belehren ließ und immer wieder auf die Polizeibeamten losging, wurde gegen ihn Pfefferspray eingesetzt, so dass er vorerst außer Gefecht war. Nun ging der 20-Jährige auf die beiden Beamten los, so dass er nur mit Gewalt gebändigt werden konnte und sich hierbei noch heftig wehrte. Zur weiteren Beruhigung der Lage wurden zwei weitere Streifenbesatzungen hinzugezogen, die ihre Mühe hatten, den 18-Jährigen unter Kontrolle zu bringen. Nur unter Aufbietung äußerster Kraftaufwendung konnten dem18-Jährige letztendlich Handschellen angelegt werden.
Anschließend wurden beide Personen zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.
Während des gesamten Einschreitens wurden die eingesetzten Beamten von den beiden Personen beleidigt, bedroht und angespuckt. Gegen beide Personen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

PM des PP Ravensburg vom 16.02.2020

Jena (Thüringen): Nach Körperverletzung Streifenwagen beschädigt

Am Samstagmorgen, kurz nach 6 Uhr, rief ein 32 Jähriger Mann bei der Polizei Jena an und meldete, dass er eine tätliche Auseinandersetzung mit einem Mitarbeiter eines Lokals in der Wagnergasse hatte. Hierbei soll er ins Gesicht geschlagen worden sein. Zur Sachverhaltsaufnahme kamen mehrere Streifenwagen zum Einsatz. Als die Beamten nach Beendigung der Maßnahmen im Lokal zu ihren Fahrzeugen zurückkehrten, wurde festgestellt, dass bei einem Streifenwagen der rechte Außenspiegel abgetreten wurde. Der Sachverhalt ereignete sich am Ende der Wagnergasse, kurz vor der August-Bebel-Straße in der Zeit zwischen 06:10 Uhr und 06:30 Uhr. Das Polizeifahrzeug war nach dem Vorfall nicht mehr einsatzbereit. Die Polizei Jena nimmt Hinweise zur Sachbeschädigung am Polizeifahrzeug unter 03641-811123 entgegen.

PM der LPI Jena vom 16.02.2020

Nürnberg (Bayern): Widerstand nach versuchtem Fahrraddiebstahl

Am Freitagabend (14.02.2020) leistete ein 16-Jähriger Widerstand, nachdem er bei einem versuchten Fahrraddiebstahl in Nürnberg-Reichelsdorf erwischt und zu seinen Eltern gebracht worden war. Er wurde in Gewahrsam genommen.
Gegen 21:30 Uhr wurde der Jugendliche in der Katzwanger Hauptstraße dabei beobachtet, wie er versuchte, ein abgestelltes Fahrrad zu entwenden. Im Rahmen der Fahndung konnte er durch eine Streife der PI Nürnberg-Süd im Nahbereich festgenommen werden.
Aufgrund seines Alters sollte der junge Mann nach Abschluss der Sachbehandlung in die Obhut seiner Eltern übergeben werden. Zu Hause angekommen wurde er jedoch, sowohl den Beamten als auch seinen Eltern gegenüber, verbal aggressiv und bedrohte die Anwesenden.
Der 16-Jährige wurde daher in Gewahrsam genommen. Hiergegen wehrte er sich, sodass er mittels unmittelbaren Zwangs zu Boden gebracht und gefesselt werden musste.
Ein Beamter wurde durch die Widerstandshandlungen leicht verletzt, ist aber weiterhin dienstfähig.
Den Jugendlichen erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten besonders schweren Fall des Fahrraddiebstahls, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Mittelfranken vom 16.02.2020

Dillingen (Saarland): Angriff auf Polizeibeamte in Dillingen / Stadtteil Pachten

Am Freitag, den 14.02.2020, wurde die Polizei um etwa 18:00 Uhr alarmiert, da in 66763 Dillingen / Stadtteil Pachten eine männliche Person mit zwei Kampfhunden mittig auf der Fahrbahn gehen und in der Folge den fließenden Verkehrs beeinträchtigen würde. Beim polizeilichen Erscheinen konnte festgestellt werden, dass es sich um einen polizeibekannten 27-jährigen Mann (ohne festen Wohnsitz) handelte, welcher sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Bei der nachfolgend durchgeführten Ingewahrsamnahme schlug bzw. trat der Beschuldigte mehrfach in Richtung der eingesetzten Beamten.
Während der Ingewahrsamnahme löste sich zudem einer der beiden Hunde und lief auf die Beamten in bedrohlicher Art und Weise zu, weshalb aus Gründen der Eigensicherung die Anwendung eines Distanzelektroimpulsgerätes erfolgte.
Aufgrund der Elektroimpulsübertragung, flüchtete der Hund.
Durch die eingesetzten Beamten wurden anschließend der Beschuldigte in eine psychiatrische Klinik gebracht und die Hunde vorerst in einem Tierheim untergebracht. Die eingesetzten Beamten wurden im Rahmen der Widerstandshandlung nicht verletzt.
Ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung sowie Nötigung im Straßenverkehr wurde eingeleitet.

PM der PI Saarlouis vom 16.02.2020

Marpingen-Urexweiler (Saarland): Zwei Verletzte nach gefährlicher Körperverletzung und Widerstand

In der Nacht zu Sonntag gegen 02:25 Uhr kam es in einer Gaststätte in Marpingen-Urexweiler zu einer körperlichen Auseinandersetzung.
Hierbei wurde ein 54-jähriger Mann aus Marpingen von einem 37-jährigen Mann aus Ottweiler angegriffen. Der Angreifer warf zunächst einen Stuhl nach dem Geschädigten. Dieser wurde hiervon am Kopf getroffen und verletzt. Im weiteren Verlauf schlug der Beschuldigte dem Gast mit der Faust ins Gesicht, so dass dieser zu Boden fiel. Der Täter trat danach gegen den Kopf des Geschädigten, der am Boden lag. Ein ebenfalls anwesender Bekannter des Angreifers hielt andere, zu Hilfe kommende, Personen zurück. Der leicht verletzte Gast wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach St. Wendel verbracht. Der Täter und sein Begleiter konnten im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen in der Grubenstraße in Urexweiler in Gewahrsam genommen werden. Der Mann aus Ottweiler widersetzte sich der Ingewahrsamnahme, bei der ein 33-jähriger Polizeibeamter der PI St. Wendel leicht verletzt wurde. Auf der Dienststelle wurde dem Täter eine Blutprobe entnommen, wo er auch zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam die Nacht verbringen musste. Sein Begleiter konnte in die Obhut von Angehörigen entlassen werden. Es wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegen den Angreifer und seinen Begleiter eingeleitet.

PM der PI St. Wendel vom 16.02.2020

Reichenbach/Fils (Baden-Württemberg): 18-Jähriger attackiert Rettungskräfte und Polizei

Da ein 18-Jähriger am Samstag kurz vor 18.00 Uhr sich augenscheinlich in einer hilflosen Lage befand, alarmierte ein Passant den Rettungsdienst. Die Besatzung eines Rettungswagens traf den stark alkoholisierten Mann auf dem Boden liegend in der Olgastraße an. Als sie sich um den 18-Jährigen kümmern wollte, fing dieser plötzlich und unvermittelt an zu randalieren und um sich zu schlagen. Ein 46-jähriger Rettungsassistent wurde hierbei im Gesicht getroffen, wodurch dessen Brille beschädigt wurde. Einer kurzen Zeit später eintreffenden Polizeistreife begegnete er mit üblen Beleidigungen. Nachdem er sich weiterhin aggressiv gebärdete und auch versuchte die Polizeibeamten körperlich zu attackieren, konnte ihm, noch vor dem Eintreffen weiterer Unterstützungskräfte, Handschließen angelegt werden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand durch massive Gegenwehr. Auch auf dem Weg zum Polizeirevier, sowie bei der Verbringung in die Gewahrsamszelle, verhielt er sich weiterhin unkooperativ und beleidigte die eingesetzten Beamten fortlaufend. Der 18-Jährige muss nun mit Strafanzeigen unter anderem wegen Körperverletzung, Beleidigung, Tätlicher Angriff auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte/Rettungskräfte rechnen.

PM des PP Reutlingen vom 16.02.2020

Melle (Niedersachsen): Beleidigungen / Widerstand / Sachbeschädigung – Polizeibeamte verletzt

Gleich mehrere Ermittlungsverfahren hat sich ein 34-jähriger Mann in der Zeit von Freitagabend bis Samstagmorgen eingehandelt. Der polnische Staatsbürger mit festem Wohnsitz in Bissenodorf wurde der Polizei gegen 23:30 Uhr auf der Bad Essener Straße im Ortsteil Schledehausen gemeldet. Dort war der Mann erheblich alkoholisiert an der Straße unterwegs und torkelte wiederholt bei Dunkelheit auf die Fahrbahn. Er zeigte sich vom Erscheinen der Polizei wenig begeistert. Als die Beamten ihn mit ihrem Funkstreifenwagen wegfahren wollten, begann er mit unaufhörlichen Beleidigungen in deutscher und polnischer Sprache.
Blöd für ihn, dass einer der eingesetzten Beamten auch die polnischen Anteile verstand. Während der Fahrt versuchte der Mann plötzlich aus dem fahrenden Streifenwagen zu flüchten. Daraufhin sollten ihm Handfesseln angelegt werden.
Dagegen sperrte sich der Mann aber massiv. Trotzdem gelang es den Polizisten ihn zu fesseln. Eine Beamtin verletzte sich dabei am Handgelenk, ein Beamter erlitt Hautabschürfungen. Die Fahrt ging zum Kommissariat nach Melle. Dort beleidigte er weitere Beamtinnen und Beamte. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Osnabrück wurde eine Blutprobe entnommen, dazu musste die Person von mehreren Beamten fixiert werden. Nach einer Nacht in der Gewahrsamszelle war das Maß für den Bissendorfer allerdings wohl noch nicht voll, bei seiner Entlassung in Freiheit beschädigte er die Eingangstür des Dienstgebäudes durch einen Tritt.

PM der PI Osnabrück vom 16.02.2020

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): Aufmerksame Zeugen ermöglichen Festnahme nach versuchten Roller-Diebstählen im Kreuzviertel

Innerhalb von 15 Minuten informierten Anwohner des Kreuzviertels in Dortmund in der Nacht zu Sonntag (16.2.) zweimal die Polizei über die Versuche von vermutlich drei Männern, mehrere Roller und ein Fahrrad zu stehlen.
Der erste Anruf erreichte die Polizei gegen 1.50 Uhr. Eine Anwohnerin der Lindemannstraße berichtete von verdächtigen Personen, die sich an einem Roller zu schaffen machten, den Versuch jedoch abbrachen und in Richtung Wittekindstraße liefen.
Um 2.05 Uhr verständigte eine weitere Zeugin die Polizei. Sie beobachtete auf der Schillingstraße einen weiteren Diebstahls-Versuch. Dieses mal war offenbar nur eine Person am Werk.
Dank der übereinstimmenden Täterbeschreibungen konnten Zivilkräfte wenige Minuten später auf Metzer Straße / Ecke Große Heimstraße einen Tatverdächtigen festnehmen. Der 19-jährige Deutsche reagierte aggressiv und leistete Widerstand.
Er wurde in das Polizeigewahrsam eingeliefert, um weitere Straftaten zu verhindern. Haftgründe lagen gegen den Mann aus Schwerte nicht vor, so dass er das Gewahrsam in der Nacht wieder verlassen konnte.
Er steht unter dem Verdacht, bei den Diebstahls-Versuchen mehrere Roller beschädigt zu haben. Die Kriminalpolizei ermittelt auch wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen ihn. Zur Identität seiner Komplizen gibt es derzeit keine Erkenntnisse.

PM der POL Dortmund vom 16.02.2020

Hamburg: Hamburger Risikofans randalieren während der An- und Abreise

Mehrere Körperverletzungen, zahlreiche Sachbeschädigungen im Metronom und gezündete Pyrotechnik in der Bahnhofshalle sind das Ergebnis der Auswärtsfahrt der Hamburger Risikofans nach Hannover.
Rund 2000 Fans des Hamburger Sportvereins reisten gestern direkt aus Hamburg mit der Bahn nach Hannover, darunter 220 Risikofans. Immer wieder kam es zu verlängerten Haltezeiten an den Bahnhöfen, weil die Fans rauchten oder auf dem Bahnsteig urinierten und Türen blockierten. Der Metronom kam 45 Minuten später in Hannover an. Bundespolizisten stellten anschließend zahlreiche eingetretene Deckenverkleidungen, Farbschmierereien und Aufkleber in den völlig verunreinigten Wagen fest. In der Haupthalle des Bahnhofs zündeten Unbekannte Pyrotechnik.
Nach dem Spiel wurde ein Metronom mit rund 1000 Hamburger Fans, darunter 130 Risikopersonen, in Langenhagen durch die Bundespolizei gestoppt. Grund war eine gefährliche Körperverletzung. Ein HSV-Fan (25) aus Neumünster wurde aus der Risikofan-Szene körperlich attackiert. Dabei verlor er kurzfristig das Bewusstsein und wurde von Bundespolizisten erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus eingeliefert. Auch ein Normalreisender wurde von einem HSV-Fan mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
Bundespolizisten sperrten den Wagen mit den Risikofans ab und stellte von 97 Personen die Personalien fest. Während des Einsatzes wurde eine Polizistin angegriffen und es kam zu Auseinandersetzungen der Risikofans mit der Polizei.
Bei der Weiterreise mit Polizeibegleitung kam es in Uelzen erneut zu Auseinandersetzungen und dem Einsatz von Pfefferspray.
Rund 125 Bundespolizisten waren im Einsatz, darunter fünf Diensthundeführer.
Mehrere Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung, tätlichen Angriffs, Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz wurden eingeleitet.

PM der BPOLI Hannover vom 16.02.2020

Neustadt (Brandenburg): Streit eskaliert

Am Sonntag, gegen 01:00 Uhr zwischen kam es zwischen den 62-jährigen Mann der Mutter und
dem 23-jährigen Sohn zu verbalen Streitigkeiten, in dessen Verlauf der 23-jährige den Mann in den Daumen biss. Der alkoholisierte 23-jährige konnte sich während der Anzeigenaufnahme nicht beruhigen, so dass er in Gewahrsam genommen wurde. Nach der Ausnüchterung wurde er wieder entlassen.
Eine ärztliche Versorgung für den 63-jährige war nicht notwendig.

PM der PD Ostprignitz-Ruppin vom 16.02.2020

Haunstetten (Bayern): Randalierer leistet Widerstand

Am Freitagabend (14.02.2020) kurz vor Mitternacht beobachteten mehrere aufmerksame Zeugen einen jungen Mann, welcher auf einem Verbrauchermarktparkplatz in der Haunstetter Straße (auf Höhe der 200er Hausnummern) zunächst einen Unterstand für Einkaufwägen stark beschädigte und danach noch auf mehrere geparkte Fahrzeuge einschlug. Der Täter entfernte sich im Anschluss mit einer Gruppe von Jugendlichen vom Parkplatz. Aufgrund eines couragierten Zeugen konnte die Gruppe wenig später durch die Polizei angetroffen und ein 19-Jähriger als Tatverdächtiger ermittelt werden. Da sich dieser vor Ort nicht ausweisen konnte, sollte er zur Identitätsfeststellung auf die Dienststelle gebracht werden. Hiergegen widersetzte sich der 19-Jährige, trat und spuckte nach den eingesetzten Beamten und verletzte diese hierdurch leicht. Der mit über 1,3 Promille alkoholisierte Heranwachsende verbrachte anschließend die Nacht im Sicherheitsgewahrsam. Ihn erwarten nun mehrere Anzeigen. Der entstandene Sachschaden konnte bislang noch nicht beziffert werden.

PM (0312) des PP Schwaben Nord vom 16.02.2020

Donauwörth (Bayern): Röglinger leistet bei Blutentnahme Widerstand

Am gestrigen Samstag gegen 13:00 Uhr wurde ein 57jähriger Röglinger in Donauwörth einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei konnte durch die kontrollierenden Polizeibeamten deutlicher Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Einen Atemalkoholtest verweigerte der Mann, weshalb er zwecks Durchführung einer Blutentnahme zur Polizeidienststelle verbracht wurde. Bei der Durchführung der Blutentnahme durch die hinzugezogene Ärztin, sperrte sich der Röglinger massiv, trat nach den eingesetzten Beamten und biss zudem einen der Beamten in die Hand. Nachdem die Blutentnahme schließlich trotz Widerstand durchgeführt war, wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft der Führerschein des Mannes sichergestellt. Zwei Beamte wurden durch den Röglinger leicht verletzt. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, zudem ein weiteres Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamten und Körperverletzung.

PM der PI Donauwörth vom 16.02.2020

Löcknitz (Mecklenburg-Vorpommern): Massiver Widerstand gegen Polizisten

Während eines Polizeieinsatzes ist es heute Morgen kurz nach Mitternacht in Löcknitz zu mehreren teils aggressiven tätlichen und verbalen Angriffen auf Polizisten gekommen.
Im Bereich eines Garagenkomplexes, der der Polizei als Treffpunkt der rechten Szene bekannt ist, stellten die Beamten ein größeres Lagerfeuer fest, um das herum sich eine Gruppe Deutscher versammelt hatte.
Im Zuge der durchgeführten Maßnahmen verließ ein Fahrzeug die Örtlichkeit. Die Einsatzkräfte stoppten das Auto und forderten die Insassen auf, sich auszuweisen. Ein 28-jähriger Deutscher verweigerte das mehrfach und begann während der weiteren Kontrollmaßnahmen, aktiv Widerstand zu leisten. Dabei traf er unter anderem einen Beamten mit dem Bein am Kopf. Ihm wurden daraufhin Handschellen angelegt.
Wenige Minuten später kamen etwa ein Dutzend Personen dazu, die sich als Unterstützer des Festgenommen zu erkennen gaben. Die gesamte Stimmung war aggressiv aufgeladen, mehrere Personen beleidigten und bedrohten die Beamten teils massiv. Die Beamten forderten Unterstützung durch weitere Kräfte an. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung wollte ein 51-jähriger deutscher Beteiligter den 28-jährigen festgenommenen Mann befreien. Auch er verhielt sich so aggressiv, dass er ebenfalls vorläufig festgenommen werden musste.
Beide Männer wurden auf Reviere verbracht und kamen dort ins Gewahrsam. Nach erfolgten polizeilichen Maßnahmen hat der 28-Jährige das Gewahrsam wieder verlassen.
Am Ende waren 19 Streifenwagen aus mehreren Revieren am Einsatz beteiligt.
Bei dem Einsatz wurden drei Beamte leicht verletzt. Außerdem wurde ein Streifenwagen beschädigt.
Die Kripo hat die Ermittlungen unter anderem wegen Widerstand und Bedrohung aufgenommen.

PM des PP Neubrandenburg vom 16.02-2020

Luzern: Fussballmatch: St. Gallen-Fans – Ausschreitungen am Bahnhof Luzern

Am Sonntagnachmittag fand das Fussballspiel zwischem dem FC Luzern und dem FC St. Gallen statt. Nach dem Spiel kam es am Bahnhof Luzern zu Ausschreitungen der St. Gallen-Fans. Diese haben Steine gegen Polizisten geschleudert. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag, 16. Februar 2020, 16.00 Uhr, fand das Fussballspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC St. Gallen statt. Die Luzerner Polizei stand vor, während und nach dem Spiel im Einsatz. In den beiden Fanlagern wurden während dem Spiel vereinzelt Pyrofackeln gezündet. Nach dem Spiel haben St. Gallen-Fans versucht, am Bahnhof Luzern Züge zu besprayen. Zudem haben sie Steine gegen Polizisten geschleudert. Verletzt wurde niemand. Die Sicherheitskräfte haben Gummischrot eingesetzt, um die Fans in den Extrazug zu drängen.

PM der KAPO Luzern vom 16.02.2020

Sennestadt (Nordrhein-Westfalen): Renitenter und alkoholisierter Unfallfahrer nicht zu beruhigen

Viel Arbeit machte ein 48-jähriger Bielefelder der Polizei als er alkoholisiert einen Unfall in Sennestadt verursachte. Er befuhr mit seinem Toyota am Sonntagnachmittag, um 18.29 h, die Elbeallee vom Reichowplatz in Richtung Senner Hellweg. Hierbei übersah er eine 43-jährige Bielefelderin mit ihrem Nissan, die die Elbealle in Richtung Reichowplatz steuerte und dem Verlauf der Straße auf den Ramsbrockring folgen wollte. Bei dem Zusammenstoß erlitt die Frau so schwere Verletzungen, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste.
Die Polizeibeamten stellten beim Toyota-Fahrer Alkoholeinfluss fest, weshalb er für eine Blutprobenentnahme zur Wache mitgenommen wurde. Hier leistete er erheblichen Widerstand gegen die Maßnahme, wodurch ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde. Da er auch in der weiteren Folge nicht zu beruhigen war, musste er die Nacht im Gewahrsam verbringen. Seinen Führerschein behielt die Polizei.
An den beiden Pkw entstand schwerer Sachschaden. Ein Pkw musste zur Eigentumssicherung sichergestellt werden.

PM des PP Bielefeld vom 16.02.2020

Kaufbeuren (Bayern): Randale im Forettle-Center

Am frühen Samstagnachmittag randalierte ein 50-jähriger Kaufbeurer in einem Verbrauchermarkt des Forettle-Centers. Der augenscheinlich stark angetrunkene Mann pöbelte lautstark gegenüber dem Personal, da er den Schlüssel für seinen Spind nicht mehr finden konnte. Des Weiteren schlug er mehrfach gegen die Spindtüren und beleidigte einen Mitarbeiter. Als die zwischenzeitlich verständigten Polizeibeamten eintrafen, zeigte sich der Mann auch diesen gegenüber sehr aggressiv. Aufgrund der genannten Umstände wurde ihm ein Platzverweis ausgesprochen. Diesem kam er jedoch nicht nach und griff die Polizeibeamten bei der Durchsetzung der Maßnahme tätlich an. Bei der anschließenden Fixierung der Person setzte er sich so heftig zur Wehr, dass eine weitere Polizeistreife zur Unterstützung gerufen wurde. Bei der Fesselung wurde die Person leicht verletzt. Die eingesetzten Beamten blieben unverletzt. Den Randalierer erwarten nun mehrere Strafanzeigen, u.a. Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 16.02.2020

Memmingen (Bayern): Körperverletzungen verursachen mehrere Polizeieinsätze

Zu mehreren Körperverletzungen wurde die Polizeiinspektion Memmingen in der Nacht zu Sonntag (16.02.2020) gerufen. So schlug ein polnischer Staatsangehöriger mit seiner Faust die Fensterscheibe einer Wohnung in der Unteren Straße im Ortsteil Amendingen ein. Der Wohnungsinhaber stellte den Aggressor daraufhin zur Rede, woraufhin dieser mit einem Schlag gegen seinen Kopf antwortete. Der Verletzte musste daraufhin ins Klinikum Memmingen verbracht werden, der Aggressor nächtigte anschließend in einer Ausnüchterungszelle. Er war erheblich alkoholisiert.
Eine weitere Auseinandersetzung eskalierte in einer Gaststätte in der Memminger Waldhornstraße. Zwei Personengruppen gerieten hier aufgrund Meinungsverschiedenheiten derart aneinander, dass sich auch hier eine Schlägerei im Gastraum entwickelte. Resultat des Ganzen waren Beschädigungen von Inventar der Gaststätte, sowie diverse Prellungen und Platzwunden. Auch hier waren alle Beteiligten teils erheblich alkoholisiert. Eine Person reagierte selbst bei Anwesenheit von Polizeikräften weiterhin aggressiv und musste ebenfalls in Gewahrsam genommen werden und die Nacht in einer Zelle verbringen.
Den größten Polizeieinsatz dieser Nacht bescherte frühmorgens eine weitere Auseinandersetzung vor einer Diskothek in der Memminger Bahnhofstraße. Einem Gast wurde aufgrund seines alkoholisierten Zustandes durch die Türsteher der Einlass zur Lokalität verwehrt, womit der Herr nicht einverstanden war. Infolge seines uneinsichtigen Verhaltens musste dieser vor Ort durch eine Streifenbesatzung in Gewahrsam genommen werden. Mehrere Unbeteiligte mischten sich daraufhin in die polizeiliche Maßnahme ein, begannen die Beamten mit ihren Mobiltelefonen zu filmen und die polizeiliche Maßnahme zu stören. Trotz mehrmaliger Aufforderungen der Einsatzkräfte waren mehrere Heranwachsende uneinsichtig, woraufhin die Mobiltelefone sichergestellt und Strafverfahren eingeleitet wurden. Da eine Person einem Platzverweis nicht nachkam und sich gegenüber den Beamten „quer stellte“, sollte auch dieser in Gewahrsam genommen werden. Hier leistete der Herr massiven Widerstand und konnte nur mit großem Kräfteaufwand gefesselt und ebenfalls in eine Arrestzelle verbracht werden. Auch auf ihn warten nun mehrere Strafanzeigen.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 16.02.2020

Jena (Thüringen): Nach Körperverletzung Streifenwagen beschädigt

Am Samstagmorgen, kurz nach 6 Uhr, rief ein 32 Jähriger Mann bei der Polizei Jena an und meldete, dass er eine tätliche Auseinandersetzung mit einem Mitarbeiter eines Lokals in der Wagnergasse hatte. Hierbei soll er ins Gesicht geschlagen worden sein. Zur Sachverhaltsaufnahme kamen mehrere Streifenwagen zum Einsatz. Als die Beamten nach Beendigung der Maßnahmen im Lokal zu ihren Fahrzeugen zurückkehrten, wurde festgestellt, dass bei einem Streifenwagen der rechte Außenspiegel abgetreten wurde. Der Sachverhalt ereignete sich am Ende der Wagnergasse, kurz vor der August-Bebel-Straße in der Zeit zwischen 06:10 Uhr und 06:30 Uhr. Das Polizeifahrzeug war nach dem Vorfall nicht mehr einsatzbereit. Die Polizei Jena nimmt Hinweise zur Sachbeschädigung am Polizeifahrzeug unter 03641-811123 entgegen.

PM der LPI Jena vom 16.02.2020

Wien: Festnahmen nach Widerstand gegen die Staatsgewalt

Beamte der Polizeiinspektion Rötzergasse wurden wegen eines 29-jährigen österreichischen Staatsbürgers, der nach einem Betretungsverbot zu einer Schutzadresse zurückgekehrt war, alarmiert. Der Tatverdächtige versuchte sich gewalttätig der Amtshandlung zu entziehen. Die Beamten konnten den Fluchtversuch unterbinden und nahmen den 29-Jährigen fest. Ein Polizist wurde bei der Amtshandlung verletzt und musste vom Dienst abtreten.
Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau wurden nach einem Raufhandel im Bereich der Dresdner Straße alarmiert. Im Zuge der Sachverhaltsklärung schlug ein 25-jähriger bosnischer Staatsangehöriger einem Polizisten ins Gesicht. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. Der Beamte konnte seinen Dienst weiter versehen.

PA der LPD Wien vom 16.02.2020

In der Nacht zu Samstag verhafteten Einsatzkräfte der Polizei zwei mutmaßliche Einbrecher in Schwachhausen. Sie sind verdächtig unter anderem in Oberneuland mehrere Einbrüche begangen zu haben. Die Polizei sucht Zeugen, da die beiden Männer vermutlich einen dunklen Rucksack wegwarfen.

Gegen 22:35 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung einen Audi in der Rockwinkler Heerstraße in dem zwei Männer saßen. Zuvor hatten schon Zeugen im Johann-Casper-Berg-Weg diesen als auffällig gemeldet.

Als der Fahrer des Audis die Einsatzkräfte sah, beschleunigte er und konnte sich zunächst mit hoher Geschwindigkeit und riskanten Fahrmanövern entfernen. In der Vorstraße prallte er gegen ein geparktes Auto und die beiden Männer flüchteten zu Fuß. Bei den weiteren Fahndungsmaßnahmen sichteten zivile Einsatzkräfte die beiden, wie sie in der H.-H.- Meier Allee aus einer Straßenbahn ausstiegen. Als die Männer die Polizisten erkannten, versuchten sie erneut zu flüchten. Nach kurzer Flucht konnten die 45- und 30-Jahre alten Männer festgenommen werden. Sie sind dringend verdächtig mehrere Einbrüche verübt zu haben. Durch einen Haftrichter wurde die Untersuchungshaft angeordnet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Die Polizei sucht Zeugen, die möglicherweise in der Vorstraße, der Universitätsallee oder in der H.-H.- Meier Allee beobachtet haben, wie die Männer einen dunklen oder schwarzen Rucksack weggeworfen haben. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei unter 0421 362-3888 zu melden.

PM der POL Bermen vom 16.02.2020

Am Freitagabend, 14.02.2020, gegen 18:00 Uhr, ist es vier mutmaßlichen Trickdieben gelungen, einer 77-jährigen Frau Schmuck und Bargeld zu stehlen. Ein Polizeibeamter ist in seiner Freizeit auf die Situation aufmerksam geworden und hat die Polizei alarmiert. Die eingesetzten Beamten konnten die vier Tatverdächtigen festnehmen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand klingelte die Bande an der Haustür des Mehrfamilienhauses an der Bödekerstraße (Oststadt) und lockte die spätere Geschädigte unter einem Vorwand vor das Haus. Dort verwickelte eine mutmaßliche Täterin die 77-Jährige in ein längeres Gespräch. Diese Zeit nutzen die anderen Bandenmitglieder, um in die offenstehende Wohnung zu gelangen und von hier diverse Wertgegenstände mitzunehmen. Ein zufällig vorbeikommender Polizeibeamter wurde auf die Situation aufmerksam und schaltete sich ein. Daraufhin brach die Frau das Gespräch ab und entfernte sich zügig. Der Polizeibeamte alarmierte daraufhin die Polizei und nahm die Verfolgung auf.

Alle vier Trickdiebe konnten in der Nähe vom Tatort durch die alarmierten Polizisten angetroffen werden. Bei ihnen wurden Schmuck und Bargeld aufgefunden.
Sie wurden zunächst zur Polizeistation Raschplatz verbracht und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

PM der PD Hannover vom 16.02.2020

Dillingen (Saarland): Polizeieinsatz wegen Mann mit Hunden auf der Straße

Ein gefährlicher Vorfall war es am Freitagabend für Verkehrsteilnehmer und mehrere Polizeibeamte in Dillingen. Gegen 18:00 Uhr war ein 27-jähriger Mann mit zwei Hunden als Fußgänger mitten auf der Fahrbahn in der Konrad-Adenauer-Allee unterwegs. Als die Polizisten vor Ort eintrafen, hatte sich hinter dem Mann bereits ein Fahrzeugstau gebildet. Da der Mann auf Zusprache und polizeiliche Anweisungen, mit den Tieren sofort die Fahrbahn zu verlassen, nicht reagierte und sogar ankündigte, nun auf die Autobahn zu gehen, musste die Polizei Zwang anwenden und den Mann als auch die zeitweise aggressiven Hunde fixieren. Hierbei waren auch zwei Diensthundeführer im Einsatz. Der Hundebesitzer schlug und trat nach den Polizisten. Da einer der Hunde des Mannes sich losgerissen hatte und unkontrolliert auf die Beamten zu lief, setzte die Polizei einen Taser gegen den Hund ein. Das Tier lief nun weiter Richtung Autobahn. Auf seinem Weg sprang er noch in der Konrad-Adenauer-Allee in den geöffneten Fahrgastraum eines geparkten Autos und konnte dort durch Verschließen der Türen gesichert werden. Der Hundebesitzer befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und kam daher in ein Krankenhaus. Die beiden Hunde wurden ins Dillinger Tierheim gebracht. Für die Dauer des Einsatzes von ungefähr einer Stunde hatten Polizeibeamte die Straße gesperrt und den Verkehr abgeleitet.

PM der PI Saarlouis vom 15.02.2020

Passau (Bayern): Beamte bei Anzeigenaufnahme beleidigt

Am 15.02.2020, gegen ca. 02:50 Uhr, ereignete sich im Stadtgebiet eine Streitigkeit unter mehreren Personen, welche in einem Schlagabtausch endete.
Zwischen drei männlichen Asylsuchenden kam es aus bislang unbekannten Gründen zu einer Streitigkeit. Im Laufe des Streits versetzte einer der Männer seinem Gegenüber einen Schlag, so dass dieser eine Verletzung am Kopf davontrug. Der Schläger flüchtete beim Eintreffen der Polizei, konnte jedoch erneut aufgegriffen werden. Bei der anschließenden Feststellung seiner Personalien beleidigte er einen Beamten mit den Worten „Fuck the police“. Sein Kontrahent wurde leicht verletzt und zur weiteren Untersuchung ins Klinikum Passau verbracht.
2542/1

PM (auszugsweise) der PI Passau vom 15.02.2020

Selb (Bayern): Widerstand gegen Polizeibeamte geleistet

Zum wiederholten Male mussten Beamte der Polizei Marktredwitz am Freitagnachmittag, gegen 15.00 Uhr, in die Sedanstraße ausrücken, nachdem Nachbarn eine lautstarke Streitigkeit mitgeteilt hatten. Beim Eintreffen der Streife wartete der aggressive 51jährigen Frührentner bereits am Fenster und beleidigte die Beamten mit obszönen Gesten. Außerdem drohte er damit sich und alle anderen in die Luft zu sprengen. Da ihnen die Tür nicht freiwillig geöffnet wurde, mussten die Beamten sich Zutritt verschaffen, wo sie von dem amtsbekannten Störenfried schon mit Schlägen und Tritten erwartet wurden. Der Angreifer, der offenbar auch unter dem Einfluss von Drogen stand, konnte schließlich überwältigt und gefesselt werden. Anschließend wurde er zur Behandlung in das Bezirksklinikum Rehau eingeliefert. Ihn erwarten nun mehrere Strafanzeigen, u.a. wegen Tätlichen Angriffs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM (auszugsweise) der POL Marktredwitz vom 15.02.2020

Rechberghausen (Baden-Württemberg): Musikanlage beschlagnahmt, Beamte beleidigt

Bereits gegen 22.00 Uhr wurde am Freitag im Landschaftspark „Im Töbele“ eine größere Personengruppe kontrolliert. Dort hatten sich ca. 20 junge Erwachsene zusammengefunden, welche Musik hörten und Alkohol tranken. Die Feiernden wurden angewiesen sich ruhig zu verhalten und die Musikanlage abzustellen. Die Ansprache der Polizei zeigte nur kurzzeitig Wirkung, denn gegen
00.40 Uhr mussten die Beamten erneut anfahren. Zwischenzeitlich war die Gruppe zum Kindergarten in die Hauptstraße umgezogen. Der Alkoholpegel hatte spürbar zugenommen. Diesmal wurde die Musikanlage beschlagnahmt und ein Platzverweis erteilt. Dabei kam es zu Beleidigungen gegenüber den Beamten. Diese wurden durch die Bodycam aufgezeichnet. Strafanzeige wird erstattet.

PM des PP Ulm vom 15.02.2020

Heidenheim (Baden-Württemberg): Personenkontrolle am Bahnhof endet in der Zelle

Beamte der Bundespolizei kontrollierten am Freitag, gegen 19.55 Uhr, auf dem Bahnhofplatz einen 43-jährigen Mann. Der sichtlich Angetrunkene lief schwankend umher und suchte, mit dem Schlüssel in der Hand, nach seinem Auto. Er wurde zunehmend aggressiv und verweigerte die Angabe seiner Personalien. Deshalb wurden ihm Handschließen angelegt. Dem Mann wurde der Gewahrsam erklärt. Die Beamten des Polizeireviers Heidenheim führten den Transport zur Dienststelle durch. Bis zum Eintreffen hatte sich der Betrunkene eingekotet. Nachdem er im Streifenwagen lag, trat er nach einem Beamten und verletzte diesen leicht. Der ganze Vorgang wurde durch Häme und Beleidigungen begleitet. Die Nacht verbrachte der Alkoholisierte in der Zelle. Er wird wegen Widerstand gegen Polizeibeamte und Beleidigung zur Anzeige gebracht.

PM des PP Ulm vom 15.02.2020

WALDKIRCHEN/RÖHRNBACH. LKR. FREYUNG-GRAFENAU (Bayern): Einbruch in Bauwagen und Gartenhaus – Täter leisten bei Gewahrsamnahme Widerstand

Polizeibeamtin bei Festnahme leicht verletzt.
Am Fr, 14.02.2020 zur Mittagszeit wurde der Polizeistation Waldkirchen ein Einbruch in ein Gartenhaus im Ortsteil Ratzing gemeldet. Die Täter schlugen in der vergangenen Nacht ein Glaselement der Eingangstüre ein und gelangten so in das Gartenhaus. Nach der Spurenlage nächtigten die Täter in dem Gartenhaus und verwüsteten dort auch die Einrichtung. Durch den aufnehmenden Beamten der Polizei Waldkirchen wurde im Rahmen der Absuche im Umfeld ein weiterer Einbruch in einen Bauwagen in Erlauzwiesel festgestellt. Auch hier gelangten die Täter in das Objekt durch Einschlagen einer Fensterscheibe. Aus dem Bauwagen wurden schließlich diverse Alkoholika entwendet. Zwischen den beiden Tatorten, die beide neben dem Radweg liegen, fanden sich auch bereits zurückgelassene leere Spirituosenflaschen. Der entstandene Sachschaden an beiden Tatobjekten liegt bei ca. 300.- Euro. Der Beuteschaden liegt bei ca. 80.- Euro.
Aufgrund aufgefundener Spuren am Tatort fiel der Tatverdacht bereits auf vier Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren, die seit der Nacht zuvor aus einer Jugendhilfeeinrichtung abgängig waren. Die vier Jugendlichen konnten schließlich dann gegen 15:30 Uhr in Außernbrünst angetroffen und trotz Fluchtversuch in Gewahrsam genommen werden. Im Rahmen der Ingewahrsamnahme bzw. dem Transport zur Dienststelle leisteten zwei der Jugendlichen jedoch Widerstand. Eine Polizeibeamtin wurde dadurch an der rechten Hand verletzt und ist dadurch derzeit nicht dienstfähig.
Bei der Durchsuchung der Jugendlichen wurde der Tatverdacht dann bestätigt. Einer der Jugendlichen führte noch eine entwendete Flasche Schnaps mit. Letztlich waren alle vier geständig. Die Polizei Waldkirchen führt nun Ermittlungen wegen zwei Fällen von besonders schwerem Fall des Diebstahls. Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung eingeleitet.

PM (auszugsweise) der PSt Waldkirchen vom 15.02.2020

München (Bayern): 213. Randalierende Person verursacht Polizeieinsatz – Am Hart

Am Freitag, 14.02.2020, gegen 18:30 Uhr, verständigte eine 30-Jährige über den Notruf 110 die Polizei, um mitzuteilen, dass ihr ein Jahr älterer Lebensgefährte massiv in der gemeinsamen randaliert und diese dadurch erheblich beschädigt habe. Anschließend habe er die Wohnung möglicherweise unter der Mitnahme einer sogenannten Softair-Waffe in unbekannte Richtung verlassen.
Auf Grund der durch die Lebensgefährtin mitgeteilten emotionalen Ausnahmesituation konnte insbesondere eine wahrscheinliche Eigengefährdung des 31-Jährigen nicht ausgeschlossen werden, weshalb umgehend in gewohnt schneller Reaktion eine Vielzahl von polizeilichen Einsatzkräften in den Bereich der Rockefellerstraße entsandt wurden.
Im Rahmen der intensiven Fahndungsmaßnahmen – auch unter Einbeziehung des Polizeihubschraubers – nach dem 31-Jährigen, konnte dieser schließlich gegen 20:50 Uhr im Nahbereich der Wohnung angetroffen und in Gewahrsam genommen werden.
Hiergegen leistete er erheblichen Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten und versuchte zudem nach deren Dienstwaffe zu greifen. Eine 27-Jährige Polizeibeamtin wurde durch die körperliche Gegenwehr des 31-Jährigen verletzt.
Bei der anschließenden Durchsuchung des alkoholisierten 31-Jährigen wurde eine mitgeführte PTB-Waffe (sogenannte „Gaswaffe“) aufgefunden und sichergestellt werden.
Der 31-Jährige wurde wegen der begangenen Delikte, unter anderem wegen Körperverletzung und versuchtem Raub, angezeigt und wird im Laufe des heutigen Tages dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

PM des PP München vom 15.02.2020 (2. Nachtrag)

Bingen (Rheinland-Pfalz): Verstoß gegen das Waffengesetz durch Schießen mit einer Schreckschußwaffe in der Binger Fußgängerzone

Anrufer meldet am Samstagmorgen gegen 03.25 Uhr mehrere Schüsse in der Binger Innenstadt. Man erkennt eine männliche Person, die mit einer Handfeuerwaffe sich in der Rathausstraße fortbewegte. Ein 37jähriger aus der VGV Rhein-Nahe kann anhand der Beschreibung vor einer -Kneipe- angetroffen und kontrolliert werden. Die beschriebene Waffe, die sich als Schreckschußwaffe herausstellt, wird sichergestellt. Da der Tatverdächtige über keine Erlaubnis zum Führen einer solchen besitzt, wird diese der Waffenbehörde zwecks Einziehung übersandt. Da der Mann sich unkooperativ und aggressiv gegenüber den Einsatzkräften verhielt, wurde er auch noch in der Verhinderungsgewahrsam eingeliefert. Es erwarten ihn nun mehrere Ermittlungsverfahren und das Ergebnis der entnommenen Blutprobe wird über die Schuldfähigkeit mit entscheiden.

PM der PI Bingen vom 15.02.2020

WÜRZBURG/INNENSTADT (Bayern): Polizeibeamte beleidigt

Bei zwei Einsätzen im Würzburg Nachtleben wurden am frühen Samstagmorgen mehrere Polizeibeamte von Unbeteiligten beleidigt.
Zunächst befanden sich gegen 01.20 Uhr mehrere Streifenwagenbesatzungen der Würzburger Polizei wegen einer Schlägerei in der Juliuspromenade. Hier sollte auch ein 21-jähriger Landkreisbewohner als Zeuge zu dem Vorfall befragt werden. Auf Ansprache reagierte er sofort verbal aggressiv und wollte sich der Befragung entziehen. Da eine Beteiligung an der vorausgegangenen Körperverletzung noch geprüft werden musste, wurde seine Identität festgestellt. Hierbei beleidigte er die eingesetzten Beamten mit mehreren Kraftausdrücken. Außerdem drohte er damit die Streifenwägen anzuzünden. Da er sich nicht beruhigen ließ, musste er schließlich in Gewahrsam genommen werden. Er war mit 1,2 Promille alkoholisiert.
Des Weiteren befand ich gegen 04.40 Uhr eine Streifenwagenbesatzung der Würzburger Polizei zu einer Sachverhaltsaufnahme in der Veitshöchheimer Straße. Hierbei kam eine sichtlich alkoholisierte 21-jährige Frau, die völlig unbeteiligt war, unvermittelt auf die Beamten zu und betitelte sie mit mehreren Kraftausdrücken. Auf Ansprache reagierte sie uneinsichtig und wollte ihre Personalien nicht nennen. Über zwei Begleiterinnen konnte schließlich ihre Identität festgestellt werden. Im Anschluss verließ die junge Frau wutentbrannt die Örtlichkeit und zeigte den Beamten noch den Mittelfinger.
Die beiden 21-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Beleidigung.

PM (auszugsweise) der PI Würzburg-Stadt vom 15.02.2020

Wunsiedel (Bayern): Jugendliche wüten in Wunsiedel

Am Freitagabend gegen 22.30 Uhr liefen drei Jugendliche im Alter von 16 Jahren durch das Wunsiedler Stadtgebiet und hinterließen dabei eine Schneise der Verwüstung. Die drei Täter aus dem Landkreis Wunsiedel wurden dabei beobachtet, wie diese in der Sechsämterlandstraße in Wunsiedel von bislang vier Autos die rechten Außenspiegel abgetreten und zusätzlich noch einen Briefkasten abgeschlagen haben. Durch einen aufmerksamen Zeugen konnten die Täter auf frischer Tat betroffen und bei der anschließenden Polizeifahndung in unmittelbarer Tatortnähe festgenommen werden. Die Täter leugneten jegliche Tatbeteiligung und zeigten sich äußert frech gegenüber den Beamten. Die Eltern der drei Jugendlichen wurden umgehend verständigt, ebenso wird das Jugendamt über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Die drei Täter erwarten nun mehrere Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung, für deren Strafmaß der Gesetzgeber eine Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren vorsieht. Die Polizei Wunsiedel bittet um Hinweise, insbesondere um mögliche weitere Geschädigte, denen ebenfalls ein Schaden entstanden ist.

PM (auszugsweise) der PI Wunsiedel vom 15.02.2020

Imst (Tirol, Österreich): Gefährliche Drohung

Ein 41-jähriger Österreicher aus dem Bezirk Imst erhielt am 13.02.2020 eine Exekutionsanordnung des Bezirksgerichtes Silz, das über das OLG Wien zugestellt wurde. Er nahm umgehend mehrmals telefonischen Kontakt mit dem OLG Wien auf, beschwerte sich über die Vorgehensweise und drohte damit alle umzubringen. Aufgrund der ernst zu nehmenden Drohung gegen die Justizbeamten in Wien und am Bezirksgericht Silz wurden sofort die notwendigen polizeilichen Ermittlungen durchgeführt. Nachdem der 41-Jährige von diesen Ermittlungen erfahren hat, begab er sich am 13.02.2020 selbständig zur PI Sölden und wurde dort um 09:48 Uhr festgenommen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Innsbruck wurde er am 14.02.2020 in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.

PA (auszugsweise) der LPD Tirol vom 15.02.2020

Bernkastel-Kues (Rheinland-Pfalz): Streit eines Pärchens endet im Polizeigewahrsam. Person leistet hierbei massiven Widerstand

Am 15.02.2020, gg. 02:00 Uhr, erhielt die Polizei Bernkastel mehrere Anrufe, dass eine Frau in der Bernkasteler Innenstadt um Hilfe rufe.
Die Einsatzkräfte konnten in der Fußgängerzone schließlich auf ein lautstark diskutierendes Pärchen treffen, wobei die männliche Person stark alkoholisiert und hochaggressiv war.
Das streitende Paar, welches den Valentinstag in Bernkastel verbrachte, wurde zunächst getrennt und zum Sachverhalt befragt. Hier konnte in Erfahrung gebracht werden, dass es bereits zu stundenlangen Streitereien gekommen war, in dessen Verlauf die männliche Person seine Partnerin derart an den Handgelenken festhielt, dass diese sich hierbei leicht verletzte. In Vergangenheit soll es bereits öfters zu Übergriffen gekommen sein, bei der sich die Frau ebenfalls leichte Verletzungen zuzog.
Während der Befragung durch die Beamten stürmte die Person plötzlich auf seine Partnerin los, konnte aber zunächst zurückgeschoben werden. Bei dem Versuch an seine Partnerin zu gelangen, wurde ein Beamter durch die Person ins Gesicht geschlagen.
Nach dem Schlag nahm der Aggressor eine „Boxerstellung“ ein und gab glaubhaft zu verstehen, dass er ein geübter Faustkämpfer sei. Als er weiter versuchte, auf die Beamten loszugehen, wurde zur Abwehr des Angriffs Pfefferspray und der Schlagstock gegen die Person eingesetzt.
Da auch dies wenig Wirkung zeigte und die hochaggressive Person vor Ort nicht beruhigt werden konnte, wurden Verstärkungskräfte von anderen Dienststellen angefordert.
Erst mit den Unterstützungskräften und dem Einsatz eines Diensthundes, konnte die Person schließlich unter Kontrolle gebracht und in Gewahrsam genommen werden. Auf der Dienststelle kam es zu einer weiteren Widerstandshandlung, bei dem die Person mit erheblichen Kraftaufwand von mehreren Beamten zu Boden gebracht werden musste.
Bei dem Einsatz wurde ein Beamter leicht verletzt, konnte aber ihren Dienst fortsetzen.
Die Person erlitt durch den Hundebiss und die Abwehrhandlungen ebenfalls leichte Verletzungen. Diese wurden in einem Krankenhaus erst versorgt.
Gegen den als gewaltbereit bekannten Aggressor wurde mehrere Strafverfahren eingeleitet.

PM der PD Wittlich vom 15.02.2020

Völklingen-Ludweiler (Saarland): Beleidigung von Polizei und Rettungskräften

Am Samstag, den 15.02.2020, gegen 05:45 Uhr, kam es in einer Gaststätte in Ludweiler zu einem internistischen Notfall. Als die Krankenwagenbesatzung die Person medizinisch versorgen wollte, wurde sie von ca. fünf aggressiven Personen davon abgehalten, unter anderem durch lautes Anschreien und Umstellen der hilflosen Person. Erst durch das Hinzuziehen der Polizei mit insgesamt 6 Beamten, war es den Rettungskräften möglich, die Person zu behandeln. Nun wurde allerdings die Polizei Ziel der verbalen Aggressivität der Personengruppe, welche die Beamten mehrfach aufs Übelste beleidigte. Eine Eskalation konnte durch die Beamten jedoch verhindert werden. Den Störern wurde nach einer Personalienfeststellung ein Platzverweis erteilt. Sie erwartet eine Strafanzeige wegen Beleidigung.

PM der PI Völklingen vom 15.02.2020

Merseburg (Sachsen-Anhalt): Polizisten werden rüde attackiert

In der Bahnhofstraße von Merseburg kam es am Freitagnachmittag gegen 17.50 Uhr zu einem tätlichen Angriff auf Polizisten. Ein 26-jähriger Syrer fuhr zunächst wiederholt im Zug ohne gültigen Fahrausweis und wollte, trotz mehrfacher Aufforderungen der eingesetzten Zugbegleiterin, die Bahn nicht verlassen. Der Mann wurde den handelnden Polizisten gegenüber sofort aggressiv, beleidigte diese massiv und griff sie rüde an.
Verletzt wurde dadurch niemand. Um diese Angriffe zu unterbinden, ist unmittelbarer Zwang, in Form der Fesselung angewandt worden. Die Aggressionen hielten jedoch weiter an, so dass der Mann in den Zentralen Polizeigewahrsam der Polizeiinspektion Halle (Saale) gebracht werden musste, in welchem er bis Sonntagfrüh gegen 09.20 Uhr einsaß. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Erschleichen von Leistungen, Beleidigung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM (auszugsweise) der PI Halle (Saale) vom 15.02.2020

Oldenburg (Niedersachsen): ++Erneuter Brandanschlag auf Streifenwagen der Polizei – Haftbefehl gegen 22-jährigen Oldenburger erlassen++

Nachdem bereits in der Nacht vom 04. auf den 05. Februar 2020 auf dem Parkplatz der Polizeidienststelle an der Wallstraße ein Streifenwagen der Polizei in Brand geriet, meldete am 14.02.2020, um 21.33 Uhr, ein Passant der dortigen Wache, dass es an einem Streifenwagen erneut brennen würde. Es gelang den Beamten des Einsatz- und Streifendienstes, den Brand mit eigenen Mitteln zu löschen, sodass kein größerer Schaden entstanden war. Die Spurenlage am Brandort deutete unmissverständlich auf vorsätzliche Brandstiftung hin. Die daraufhin sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten in der Brüderstraße zur Festnahme eines dringend tatverdächtigen 22-Jährigen aus Oldenburg. Das zuständige 1. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland hat die Ermittlungen aufgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg wurde durch das Amtsgericht Oldenburg ein Haftbefehl erlassen. Zur Vorfallszeit hielten sich noch mehrere Passanten im Bereich der Wallanlagen, des Julius-Mosen-Platzes und der Polizeidienststelle auf. Die Polizei bittet unter der Rufnummer 0441/790-4115 insbesondere diesen Personenkreis um Zeugenhinweise.

PM der PI Oldenburg – Stadt / Ammerland vom 15.02.2020

Feldkirchen (Kärnten, Österreich): PI-Nr. 3 Ordnungsstörung, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Festnahme

Am 15.02.2020 störte ein 47-jähriger Mann aus Feldkirchen in der Zeit zwischen 02:40 Uhr und 03:05 Uhr vor einem Lokal in Feldkirchen die öffentliche Ordnung, indem er mit den Füßen gegen die Eingangstüre trat und Gäste am Betreten oder Verlassen des Lokales hinderte und anpöbelte. Im Zuge einer ersten Intervention durch die verständigte Polizeistreife wurde er weggewiesen und verließ den Vorfallsort freiwillig, nachdem er von der Anzeigeerstattung in Kenntnis gesetzt wurde.
Nachdem er gegen 03:20 Uhr neuerlich zum Lokal zurückgekehrt ist und wieder gegen die Eingangstüre getreten hat, verhielt er sich gegen die neuerlich einschreitenden Polizeibeamten aggressiv. Der stark alkoholisierte Mann bedrohte und attackierte die Polizeibeamten und versuchte, sich der Festnahme zu widersetzten.
Er wurde festgenommen und in die JA Klagenfurt eingeliefert.

PA der LPD Kärnten vom 15.02.2020

BAMBERG (Bayern): Bilanz zum Versammlungsgeschehen in Bamberg

Die Bamberger Zivilgesellschaft setzte am Samstag bei zahlreichen Veranstaltungen im Stadtgebiet erneut ein friedliches Zeichen gegen Extremismus. Der Vielzahl an Bürgern standen etwa 120 Anhänger des rechten Spektrums gegenüber, die sich in einem Aufzug durch die Innenstadt bewegten. An einem weiteren Demonstrationszug der linken Szene nahmen rund 1.000 Personen teil.
Ab 14 Uhr veranstaltete der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) am Maxplatz ein Fest der Demokratie mit einem bunten Bühnenprogramm und vielfältigen Darbietungen. Dem Aufruf der Initiatoren folgten zeitweise rund 500 Bürger und setzten gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen extremistische Strömungen. Außerdem hatten die Anwesenden, zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr, die Möglichkeit, am Markusplatz, unweit des Festes, einen interreligiösen Gedenkgottesdienst zu besuchen.
Etwa 1.000 Angehörige der linken Szene starteten gegen 16.30 Uhr vom Marienplatz aus in Richtung Fußgängerzone. Der Demonstrationszug endete am Holzmarkt im Rahmen einer Schlusskundgebung und verlief ohne Zwischenfälle.
Nach einer Auftaktkundgebung am Wilhelmsplatz bewegten sich gegen 17.15 Uhr rund 120 Anhänger im Aufzug des III. Weges durch die Innenstadt zu einer Zwischenkundgebung am Markusplatz. Anschließend setzten sie ihren Aufzug über die Löwenbrücke in die Untere Königsstraße fort. Nachdem die beabsichtigte Route über die Kettenbrücke von einer großen Anzahl von Personen blockiert wurde, verlief die geänderte Aufzugsstrecke über die Luitpoldstraße, dem Kunigundendamm bis zur Marienbrücke. Die dortige Schlusskundgebung endete gegen 21.15 Uhr, begleitet vom lautstarken Protest zahlreicher Gegendemonstranten. Der Polizei gelang es durch ein konsequentes Einschreiten mit zahlreichen Einsatzkräften spontane Störaktionen und ein Aufeinandertreffen der verschiedenen Gruppierungen zu verhindern.
Kurz vor der Zwischenkundgebung der Rechtsextremen setzte sich eine Kleingruppe von Personen des linken Spektrums in der Lange Straße auf die Fahrbahn. Zu einer offensichtlich beabsichtigten Blockade des Demonstrationszuges kam es nicht. Die Versammlungsteilnehmer konnten daran vorbeigeführt werden.
Aus Sicht der Oberfränkischen Polizei verlief das Versammlungsgeschehen weitgehend friedlich. Zahlreichen gewaltbereiten Versammlungsteilnehmern mussten Platzverweise ausgesprochen werden oder polizeiliche Maßnahmen mit Hilfe von unmittelbarem Zwang durchgesetzt werden. Sowohl eine Person aus der rechten, als auch ein Versammlungsteilnehmer aus der linken Gruppierung erhielten Anzeigen wegen Beleidigungen. Ein Teilnehmer des linken Spektrums wurde vorläufig festgenommen, nachdem er ein Polizeifahrzeuge beschädigt hatte.
Zur Bewältigung dieser besonderen Einsatzlage erhielt die Oberfränkische Polizei Unterstützung von den Polizeipräsidien Unterfranken und Mittelfranken, der Bayerischen Bereitschaftspolizei sowie der Bundespolizei. Einsatzleiter und Polizeivizepräsident Udo Skrzypczak zeigte sich trotz des vielfältigen Veranstaltungsgeschehens mit dem Verlauf zufrieden: „Unser polizeiliches Einsatzkonzept ist aufgegangen. Durch das konsequente Einschreiten konnten wir einen sicheren Verlauf der verschiedenen Versammlungen gewährleisten.“

PM des PP Oberfranken vom 15.02.2020

Günzburg (Bayern): Bedrohung / Widerstand gegen Polizeibeamte

Am 14.02.2020, gegen 18:20 Uhr, kam es in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen im Auweg in Günzburg zu einem größeren Polizeieinsatz. Zunächst bedrohte ein 63-jähriger Bewohner mit einem Schuhlöffel und zwei Nussknackerzangen andere Bewohner mit dem Tode. Dabei schwang er die Metallgegenstände vor seinem Körper hin und her. Die drei eingesetzten Polizeistreifen konnten den Mann nicht zum Aufhören überreden, da er sich in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Letztlich konnte er überwältigt werden. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Der Mann erhielt eine Anzeige wegen Bedrohung und Widerstand gegen Polizeibeamte und wurde im Anschluss vorläufig in einer Klinik untergebracht.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 15.02.2020

Memmingen (Bayern): Amtsbekannter Mann begeht Hausfriedensbruch und leistet Widerstand

Am 14.02.2020, gegen 21:35 Uhr, wurde die Polizei Memmingen über eine randalierende Person in einer Obdachlosenunterkunft informiert. Als der Mann, gegen welchen zudem ein Hausverbot für die Obdachlosenunterkunft besteht und wogegen er bereits zum wiederholten Male verstoßen hatte, in Gewahrsam genommen werden sollte, rastete er aus und leistete massiv Widerstand gegen die Fesselung. Zudem beleidigte und bedrohte er die Beamten. Auch während der Fahrt zur Dienststelle musste der Mann durch einen Beamten fixiert werden, da er sich weiterhin aggressiv verhielt. Nachdem er keinen festen Wohnsitz in Deutschland vorweisen konnte, ordnete die zuständige Staatsanwaltschaft die Vorführung des Mannes an. Ein Richter am Amtsgericht Memmingen entscheidet im Laufe des Tages, ob er inhaftiert wird.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 15.02.2020

Wien: Festnahme nach Widerstand

Beamte der Polizeiinspektion Trillergassse wurden wegen eines heftigen Streits alarmiert. Im Zuge der Sachverhaltsaufnahme wurde eine 36-jährige österreichische Staatsbürgerin zunehmend aggressiver und attackierte schließlich einen Polizisten mit einem Tritt gegen das Knie. Die Tatverdächtige wurde festgenommen.

PA der LPD Wien vom 15.02.2020

Am Freitag, den 14.02.2020, um kurz nach 19:00 Uhr, kam es auf der Maxdorfer Straße in Ludwigshafen-Ruchheim zum Zusammenstoß eines Funkstreifenwagens der Polizei und einem 38 Jahre alten TESLA-Fahrer. Die Polizeibeamten waren auf dem Weg zu einem Einsatz und hatten das Blaulicht und Martinshorn eingeschaltet. Beide Fahrzeuge wurden dabei so schwer beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten.
Glücklicherweise wurde keiner der Unfallbeteiligten verletzt. Die Gesamtschadenshöhe beläuft sich auf geschätzte 60.000 Euro. Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0621/963-2222 bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 zu melden.

PM des PP Rheinpfalz vom 15.02.2020

Neustadt/W. (Rheinland-Pfalz): Pkw-Fahrer wollte sich Kontrolle entziehen; Verfolgung bis nach Dannstadt-Schauernheim

Am 13.02.2020, gg. 22:50 Uhr, sollte in der Talstraße Neustadt ein Pkw-Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Als die Polizeibeamten Anhaltezeichen gaben, beschleunigte der Pkw direkt und flüchtete über die Maximilianstraße stadtauswärts. Hierbei fuhr er teilweise mit über 100km/h. Die Fahrt ging über den Autobahnzubringer B38 weiter. Kurz nach dem „Steinkreisel“ überholte der Pkw, trotz Gegenverkehrs, mehrere Fahrzeuge, sodass entgegenkommende Fahrzeuge nach rechts ausweichen mussten um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden. Im Anschluss ging es über die BAB65 in Richtung Ludwigshafen. An der Ausfahrt Dannstadt-Schauernheim zog der Pkw-Fahrer ruckartig nach rechts um die Funkstreifen abzuschütteln. Bei diesem waghalsigen Manöver schnitt der Fahrer einen auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Pkw dermaßen, dass dieser eine Vollbremsung durchführen musste. Im Ortsbereich Dannstadt fuhr der Pkw mit stark überhöhter Geschwindigkeit weiter, sodass sich die Beamten entschlossen die Verfolgungsfahrt abzubrechen um eine weitere Gefährdung Dritter auszuschließen, in diesem Moment bremste der Fahrer den Pkw ab und flüchtete zu Fuß weiter. Dies war nicht von Erfolg gekrönt, da er von den Einsatzkräften eingeholt und festgenommen werden konnte. Der 31jährige Mann aus dem Rhein-Pfalz-Kreis schweigt zu den Gründen seiner rücksichtlosen Fahrt. Bei seiner Durchsuchung wurden diese jedoch offensichtlich. Der Pkw-Fahrer führte eine geringe Menge Drogen und ein verbotenes Messer mit. Da sich weiter auch Anhaltspunkte ergaben, dass der Fahrer unter Drogeneinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Die gefährdeten Fahrzeugführer werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Neustadt zu melden.

PM der PI Neustadt/W. vom 14.02.2020

Schwandorf (Bayern): Streit endet im Gewahrsam der Polizei

Am heutigen Freitag gegen 05:35 Uhr kam es in Krondorf in der Stielerstrasse zu einem lautstarken Streit eines 31-Jährigen aus Wörnitz mit seiner 24-jährigen Freundin. Um die Situation vor Ort zu beruhigen, wurde dem 31-Jährigen durch die eingesetzten Beamten für den Abend ein Platzverweis ausgesprochen. Wenige Minuten später tauchte der 31-Jährige jedoch wieder an der Wohnanschrift seiner Freundin auf, um den Streit fortzusetzen. Aufgrund seiner Alkoholisierung und Unbelehrbarkeit musste er in polizeilichen Gewahrsam genommen werden. Um ihm einen Aufenthalt in der Polizeizelle zu ersparen, wurde er in die Obhut seiner Tante entlassen. Zum Dank dafür beleidigte der 31-Jährige die Beamten mit einem russischen Ausdruck.

PM der PI Schwandorf vom 14.02.2020

Möhnesee-Echtrop (Nordrhein-Westfalen): Körperverletzungen

Am Freitag, um 02:00 Uhr, kam es in der zentralen Unterbringungseinrichtung zu einer größeren Schlägerei. Ursprung war wohl der Streit von zwei 18 und 28 Jahre alten Männern über eine Tasche. Der Streit eskalierte und so prügelten sich schließlich zwei Gruppen von mehreren Personen aus zwei verschiedenen Herkunftsländern. Zwei Mitarbeiter der Malteser die schlichtend eingreifen wollten wurden verletzt und mussten zur ambulanten Behandlung später in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 18-Jährige des Ursprungstreits schlug dem 28-Jährigen während der Auseinandersetzung ein Einmachglas ins Gesicht. Dadurch wurde der 28-jährige verletzt und musste ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Schlägerei konnte schließlich vom Sicherheitsdienst der Einrichtung beendet werden. Der 18-jährige „Haupttäter“ begegnete den eingesetzten Polizisten und der Gesamtsituation mit bloßem Hohn. Er zeigte keinerlei Einsicht und ließ durch sein absolut aggressives Verhalten darauf schließen, dass er zu weiteren Gewalttaten in der Nacht bereit war. Er wurde von den Beamten vorläufig festgenommen und verbrachte die Nacht im Polizeigewahrsam.

PM der KPB Soest vom 14.02.2020

Pirmasens (Rheinland-Pfalz): Taser-Einsatz bei Randalierer

Am frühen Donnerstag, gegen 03:00 Uhr, wurde die Polizei darüber in Kenntnis gesetzt, dass ein offensichtlich betrunkener Mann in der Landauer Straße/Ecke Kaiserstraße randaliere, eine Bierflasche auf die Straße geworfen hatte und Autos dadurch zum Anhalten zwingt, dass er sich ihnen in den
Weg stellt. Vor Ort wurde der amtsbekannte 20jährige Mann mit einer Bierflasche in der Hand auf dem Gehweg stehend angetroffen. Der Mann kam der mehrfachen Aufforderung, die Bierflasche beiseite zu legen, nicht nach. Als er zudem noch aggressiv schreiend und mit der Bierflasche fuchtelnd auf die Beamten zuging, wurde der zuvor angedrohte Einsatz des Elektroimpulsgerätes umgesetzt, wodurch der unmittelbar bevorstehende Angriff schlagartig unterbunden wurde.
Aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes und zur medizinischen Überprüfung wurde der immer noch fortwährend herumschreiende Mann gefesselt in das Krankenhaus eingeliefert.

PM der PD Pirmasens vom 14.02.2020

Regensburg (Bayern): Randalierer beleidigt Polizeibeamte

Am 13.02.2020 gegen 23 Uhr wurden Beamte der Polizeiinspektion Regensburg Nord zu einer Ruhestörung in die Regensburger Konradsiedlung gerufen. Mehrere Anwohner beschwerten sich über einen Mann, der im Treppenhaus herumschrie und lautstark gegen Türen klopfte. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass der 39 Jährige stark alkoholisiert und offensichtlich nicht mehr Herr seiner Sinne war. Zudem zeigte er sich sehr aggressiv gegenüber den Beamten. Er musste in Gewahrsam genommen werden und die Nacht in einer Zelle der PI Regensburg Nord ausnüchtern. Im Laufe des Einsatzes wurde die Beamten mehrmals beleidigt. Daher erwartet den Störenfried eine Anzeige wegen Beleidigung.

PM der PI Regensburg Nord vom 14.02.2020

Bad Neustadt (Bayern): Aufregung im Waldweg

Am Donnerstagnachmittag ging bei der PI Bad Neustadt der Notruf eines 33-jährigen Mannes ein, der um Hilfe bat, weil seine Freundin in der vor ihm verschlossenen Wohnung mit Selbstmord gedroht hatte. Zwei Streifenbesatzungen rückten an, aber die Frau öffnete nicht. Auch die Feuerwehr scheiterte zunächst daran, die Tür zu öffnen. Schließlich gelang es den Einsatzkräften doch in den Wohnraum zu gelangen. Die 26-jährige psychisch kranke Patientin war nirgendwo zu sehen, bis sie nach akribischer Suche auf einem Schrank gefunden wurde. Als der Notarzt sie behandeln wollte, wurde sie aggressiv, verletzte einen Sanitäter und einen Polizisten, die beide ambulant im Krankenhaus behandelt werden mussten und beleidigte alle Umstehenden. Sie musste aufgrund ihrer akuten Selbstgefährdung sofort in ein Nervenkrankenhaus gebracht werden.

PM der PI Bad Neustadt vom 14.02.2020

Hof (Bayern): Erst Stress mit Freundin, dann Widerstand gegen Polizeibeamte

Ein Streit zwischen einem Paar aus Hof endete für den 36-jährigen Mann in der Zelle. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Bedrohung.
Am Donnerstagabend kam sich gegen 20.45 Uhr ein Paar in der Alsenberger Straße im wahrsten Sinne des Wortes in die Haare. Der 36-Jährige zog seine 40-jährige Freundin an den selbigen und warf sie zu Boden. Als die zu Hilfe gerufene Polizei an der Wohnung eintraf, war die Frau bereits geflüchtet. Es konnte lediglich ihr aufbrausender Freund angetroffen werden.
Bei seiner Befragung wurde dieser immer aggressiver, weshalb ihm die Polizisten den Gewahrsam erklärten. Bei der Festnahme wehrte sich der 36-jährige Mann aus Hof derart, dass die Beamten ihn fesseln mussten. Dagegen wehrte er sich ebenfalls und versuchte, die Polizisten mit der Faust zu schlagen. Er verfehlte sie jedoch und wurde zu Boden gebracht. Da sich der Mann immer noch wehrte, legten ihn die Einsatzkräfte nicht nur Handschellen, sondern auch Fußfesseln an und brachten ihn anschließend zur Dienststelle. Auf dem Weg dorthin betitelte er die Beamten mit diversen Kraftausdrücken und bedrohte sie.
Ein Alkoholtest ergab einen Wert von einem Promille, weshalb die Staatsanwaltschaft Hof eine Blutentnahme anordnete. Danach verbrachte er den Rest der Nacht in der Zelle.
Der 36-Jährige wird sich nun wegen einer Vielzahl an Verstößen gegen das Strafgesetzbuch verantworten müssen.

PM der PI Hof vom 14.02.2020

Rostock (Mecklenburg-Vorpommern): Schmierfinken leisten bei Festnahme Widerstand

Zwei Jugendliche im Alter von 14 und 17 Jahren konnten gestern am späten Abend gegen 21:15 Uhr durch zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn beim Anbringen von Schmierereien in einer S-Bahn festgestellt werden. Nachdem die beiden Täter durch die Bahnmitarbeiter, bis zum Eintreffen der Beamten der Bundespolizei, festgehalten wurden, leisteten sie erheblichen Widerstand und mussten fixiert werden.
Auch nachdem die Bundespolizisten die beiden Personen am S-Bahn Haltepunkt Evershagen übernommen hatten und die Identität der beiden jungen Männer feststellen wollten, verhielten sich diese äußerst aggressiv, gingen drohend auf die Beamten zu und befolgten deren Weisungen nicht. Dies änderte sich auch nicht, nachdem die Bundespolizisten den Männern Handschellen anlegten. Immer wieder versuchten sie sich dem Zugriff der Beamten zu entziehen. Einer der Täter versuchte mittels einer Kopfnuss einen der festnehmenden Beamten zu verletzten.
Bei der anschließenden Durchsuchung der Jugendlichen wurden diverse Beweismittel aufgefunden, die beschlagnahmt wurden.
Im Anschluss daran, wurden die Täter zur Dienststelle verbracht und die Eltern des 17-Jährigen sowie der Fürsorgeberechtigte des 14-Jährigen informiert. Bei den beiden Tätern konnten Atemalkoholtwerte von 1,80 und 2,43 Promille ermittelt werden.
Aufgrund des äußerst aggressiven Verhaltens des 14-Jährigen und dessen alkoholisierten Zustandes wurde in Absprache mit dem Fürsorgeberechtigten die Unterbringung in einer Klinik erwogen.
Daraufhin wurden ein Rettungswagen sowie ein Notarzt angefordert. Hierbei versuchte der Täter, trotz Verabreichung eines Beruhigungsmittels, die Haltegurte der Trage zu lösen, um von der Trage zu gelangen. Des Weiteren bespuckte er fortwährend die begleitenden Bundespolizisten. Nach der Ankunft am Klinikum wurde er seinem Fürsorgeberechtigten übergeben.
Neben einer Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wird zusätzlich geprüft, ob die beiden Männer für am selbigen Tag begangene Sachbeschädigungen durch Zerstören der Fahrplanvitrine und zwei Schaukästen mittels Schottersteinen sowie Schmierereien in der Größe von 4,5 qm am Haltepunkt Parkstraße verantwortlich sind

PM der BPOLI Rostock vom 14.02.2020

Schwelm (Nordrhein-Westfalen): 50-Jähriger zieht Messer vor Polizeibeamten

Polizeibeamte erkannten am Donnerstagnachmittag an der Möllenkotter Straße einen 50-jährigen Mann, der zur Fahndung ausgeschrieben war.
Als die Beamten ihn ansprachen und ihn aufforderten seine Taschen zu leeren, zog dieser ein etwa 20cm großes Küchenmesser aus seiner Jackeninnentasche. Beim Herausziehen fiel dem Mann das Messer aus der Hand, das direkt von den Beamten gesichert werden konnte. Der 50-Jährige wurde sofort fixiert und gefesselt. Da er durchgehend aggressiv war, wurde er in das Polizeigewahrsam in Ennepetal gebracht. Der Mann stand offensichtlich unter Alkoholeinfluss und ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Außerdem bestand der Verdacht, dass der 50-Jährige unter psychischen Problemen leidet, aus diesem Grund wurde er zur weiteren Behandlung in einem umliegenden Krankenhaus untergebracht.

PM der KPB Ennepe-Ruhr-Kreis vom 14.02.2020

Bielefeld (Nordrhein-Westfalen): Polizeikontrolle an der „Tüte“: Mann ruft zur Gewalt gegen die Polizeibeamten auf

Am Donnerstagabend, 13.02.2019 gegen 18:30 Uhr, wollte ein Streifenwagenteam der Bielefelder Polizei im Stadthallenpark den Bereich des Zugangs zur Stadtbahnhaltestelle, der sogenannten „Tüte“, kontrollieren.
Circa 30 Personen, die zum Teil Alkohol konsumierten, hielten sich dort zur der Zeit auf.
Als sich die Beamten im Bereich dieser Personengruppe befanden und dort eine Person kontrollieren wollten, mischte sich ein 49-jähriger Mann aus Harsewinkel, der sich ebenfalls in dieser Gruppe befand, in das Geschehen ein und forderte laut rufend auf, die Beamten „fertig“ zu machen, „die sind ja nur zu zweit“.
Dabei gestikulierte die Person deutlich auffordernd in Richtung der Polizisten.
Die Beamten sprachen den Mann an und führten ihn in Richtung Streifenwagen, um ihn dort abgesetzt von der Gruppe zu kontrollieren.
Dieser verhielt sich jedoch zunehmend aggressiver, beschimpfte und beleidigte die Beamten, trat um sich und versuchte, sich gewaltsam der Kontrolle zu entziehen.
Der 49-jährige wurde in Gewahrsam genommen und zum Polizeipräsidium transportiert.
Bei seiner Durchsuchung wurden mehrere Heroin-Bubbles aufgefunden.
Es wurde ein Strafverfahren wegen des Drogendelikts sowie der Widerstandshandlungen und Landfriedensbruchs und eingeleitet.

PM der POL Bielefeld vom 14.02.2020

Ronneburg (Thüringen): Brandfall ohne Verletzte aber mit Widerstand

Aus noch ungeklärter Ursache kam es am heutigen Tag (14.02.2020), gegen 07:00 Uhr, zu einem Brand auf einem Firmengelände in der Bahnhofstraße. Bei Eintreffen der Feuerwehr und Polizei brannte es im Erdgeschoss einer, im Um- und Ausbau befindlichen, Werkstatt. Zum Schutze der Gesundheit eines vor Ort anwesenden, uneinsichtigen Objektverantwortlichem, musste dieser von den Polizeibeamten nach Widerstandshandlungen kurzzeitig in Gewahrsam genommen werden. Der Brand konnte gelöscht werden. Personen kamen nicht zu Schaden. Es entstand lediglich Sachschaden. Die Ursachenermittlungen hat die Kriminalpolizei Gera übernommen.

PM der LPI Gera vom 14.02.2020

Leipzig (Sachsen): Mann uriniert gegen Einsatzfahrzeug

In der Nacht von Donnerstag zu Freitag beobachteten Polizeibeamte einen Mann, der im Schutz der Dunkelheit gegen ein Einsatzfahrzeug urinierte. Die Beamten konnten des 22-Jährigen (deutsch) habhaft werden. Gegen diesen wird nun wegen Verdachts der Beleidigung ermittelt.

PM der PD Leipzig vom 14.02.2020

Waghäusel (Baden-Württemberg): Betrunkener Autofahrer widersetzte sich der Festnahme

Mit über 1,6 Promille hatte ein 28 Jahre alter Autofahrer einen Verkehrsunfall verursacht. Da er die Unfallstelle unerlaubt verlassen hatte, ist die Polizei nun auf der Suche nach Unfallgeschädigten. Bei der anschließenden Kontrolle setzte der Mann sich gegen die Beamten zur Wehr, sodass er auf dem Boden fixiert und mit Handschließen geschlossen werden musste.
Zeugen wurden auf den Autofahrer gegen 01:00 Uhr auf der Landesstraße 560 Höhe Wiesental aufmerksam, da er mit vier platten Reifen starke Schlangenlinien fuhr.
Durch die verständigten Polizeibeamten konnte das Fahrzeug letztendlich am Bahnhofsvorplatz in Wiesental festgestellt werden. Der 28-Jährige wurde einer Kontrolle unterzogen. Dabei konnte deutlich Alkoholgeruch festgestellt werden.
Des Weiteren stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Bei seiner Festnahme leistete er dann Widerstand. Nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen konnte er die Dienststelle wieder verlassen.

PM des PP Karlsruhe vom 14.02.2020

Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Platzverweis nicht befolgt – Mann spuckt und schlägt nach Polizisten

In der Nacht zum Freitag werden zwei Männer in Gewahrsam genommen. Einer spuckt und schlägt nach Polizisten.
Weil zwei Männer im Alter von 37 und 53 Jahren ein Schnellrestaurant in der Fruchthallstraße nach Ladenschluss nicht verlassen wollten, verständigten Mitarbeiter die Polizei. Kurz nach Mitternacht kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Kaiserslautern 2 die beiden augenscheinlich stark Betrunkenen und forderten sie mehrfach dazu auf zu gehen. Statt dem Platzverweis nachzukommen, aß der 37-Jährige weiterhin an seinem Essen und spuckte dieses in Richtung der Polizisten. Auch der andere Mann machte keinerlei Anstalten das Schnellrestaurant zu verlassen.
Da die beiden dem Platzverweis auch nach mehrfachen Aufforderungen nicht nachkamen, nahmen die Beamten die Männer in Gewahrsam.
Während des Transports zur Dienststelle spuckte der 37-Jährige weiterhin um sich und wurde immer aggressiver. In der Zelle sollte der polizeilich Bekannte durch die Einsatzkräfte durchsucht werden. Auch hier weigerte er sich den Anweisungen zu folgen und spuckte in Richtung der Polizisten. Er griff die Beamten an und versuchte sie zu schlagen und zu treten. Die Beamten wurden dabei nicht verletzt.
Staatsanwaltschaft ordnete Blutprobe an.
Ein Arzt erschien nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern in der Dienststelle in der Logenstraße, um dem Täter Blut zu entnehmen. Als dieser die Zelle zusammen mit den Polizisten betrat, wurde der 37-Jährige erneut aggressiv und ballte seine Fäuste. Erst als ihm Handschellen angelegt wurden, konnte die Blutprobe entnommen werden.
Am Morgen durften beide Männer ausgenüchtert die Gewahrsamszellen verlassen. Der 53-Jährige leistete keinen Widerstand. Ihn erwartete eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch. Den 37-Jährigen erwarten Anzeigen wegen Hausfriedensbruch, Beleidigung, versuchter Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Westpfalz vom 14.02.2020

Pforzheim (Baden-Württemberg): 63-Jähriger leistet Widerstand

Erst durch den Einsatz von Pfefferspray konnte am Donnerstagmorgen ein offensichtlich psychisch kranker Mann in seiner Wohnung im Sonnenhof festgenommen werden. Um kurz vor 08.00 Uhr wurde durch einen Anwohner in der Carl-Schurz-Straße mitgeteilt, dass der 63-Jährige lauthals in seiner Wohnung herumschreien würde, weshalb eine Streife des Polizeireviers Pforzheim-Süd hinzugerufen wurde. Der augenscheinlich aggressive Mann trat mehrfach gegen eine Tür und drohte den eingesetzten Beamten. Er konnte nicht beruhigt werden und wurde zusehends aggressiver. Durch den Einsatz des Pfeffersprays konnte er in seine Wohnung gedrängt und dort schließlich festgenommen werden. Durch angeforderte Rettungskräfte wurden ihm die Augen ausgespült. Im Anschluss wurde er in Begleitung von zwei Polizisten in eine Klinik eingeliefert.

PM des PP Pforzheim vom 14.02.2020

Lörrach (Baden-Württemberg): Flüchtiger Mann durch die Bundespolizei im Stadtgebiet Lörrach gestellt

Ein in Deutschland unerlaubt aufhältiger Mann konnte durch die Bundespolizei nach einem Fluchtversuch im Stadtgebiet Lörrach gestellt werden.
Am Donnerstagabend wurde ein kosovarischer Staatsangehöriger in der S-Bahn zwischen Lörrach Stetten und Lörrach Burghof kontrolliert. Da der 42-Jährige keine Ausweisdokumente vorzeigen konnte, wurde er aufgefordert, die Beamten zum Bundespolizeirevier zu begleiten. Beim Ausstieg aus der S-Bahn im Hauptbahnhof Lörrach, flüchtete der Mann über die Gleise in Richtung Belchenstraße. In der Bergstraße konnte der 42-Jährige durch die Beamten gestellt werden, als er versuchte einen Zaun zu überwinden. Bei der Festnahme wurde ein Beamter leicht verletzt. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz ein.

PM der BPOLI Weil a.R. vom 14.02.2020

Ludwigsfelde (Brandenburg): Widerstand bei der Vollstreckung eines Haftbefehls

Um einen Haftbefehl wegen einer nicht entrichteten Geldstrafe zu vollstrecken, suchten Polizeibeamte gestern einen 54-jährigen Mann in Ludwigsfelde auf. Zunächst konnte der Mann an seiner Wohnanschrift nicht angetroffen werden. Beim Verlassen des Ortes erkannten die Beamten den Mann jedoch, als er gerade zurückkehrte und in seine Wohnung ging. Nach mehrmaligem Klingeln und Klopfen wurde schließlich die Feuerwehr verständigt, um bei der Öffnung der Tür behilflich zu sein, da der Mann sich weigerte diese zu Öffnen. Schließlich gelang es den Polizisten in die Wohnung zu gelangen und den Mann unter erheblicher Gegenwehr zu festzunehmen. Der Mann konnte jedoch nachdem er sich beruhigt hatte die erforderliche Geldsumme aufbringen und so aus der polizeilichen Obhut entlassen werden. Es wurde dennoch eine Strafanzeige wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt hierzu.

PM der PD Brandenburg West vom 14.02.2020

Neuruppin (Brandenburg): Widerstand geleistet

Eine 37-jährige Deutsche wurde gestern gegen 16.45 Uhr beim Verlassen eines Elektrofachmarktes in einem Einkaufszentrum in der Junckerstraße von Mitarbeitern festgehalten, da zuvor der Diebstahlsalarm des Geschäftes losgegangen war. Noch vor dem Eintreffen der Polizeibeamten schrie sie laut im Laden herum und wehrte sich. Bei der Übergabe an die Beamten widersetzte sie sich und musste durch Anwendung einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht werden. Ihr wurden Handfesseln angelegt. Während der Fahrt zur Inspektion verschmutzte sie durch Spucken den Streifenwagen. Sie wurde nach Rücksprache mit einem Arzt aufgrund ihres psychisch auffälligen Verhaltens in ein Krankenhaus gebracht. Die Kripo ermittelt.

PM der PD Brandenburg Nord vom 14.02.2020

München (Bayern): Festnahme von Tatverdächtigen nach Ladendiebstahl – Hauptbahnhof

Am Mittwoch, 12.02.2020, gegen 14:40 Uhr, konnten Sicherheitsmitarbeiter eines Warenhauses in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofes beobachten, wie zwei junge Männer wiederholt Bekleidungsstücke im Wert von mehreren Hundert Euro aus den Warenregalen nahmen und anschließend gewaltsam mit einer Zange die daran befindlichen Sicherungen entfernten. Die so bearbeiteten Bekleidungsstücke deponierten sie anschließend in ihren mitgeführten Taschen. Als die Sicherheitsmitarbeiter den 19-Jährigen und 22-jährigen Tatverdächtigen daraufhin ansprachen und festhielten, wurden sie von diesen verbal bedroht. Die zwischenzeitlich eingetroffenen Polizeibeamten bedrohten sie ebenfalls und mussten daraufhin deshalb mit Handfesseln fixiert werden. Bei dem anschließenden Transport zu einer Polizeiinspektion versuchte der 22-Jährige zudem die Polizeibeamten mit gezielten Kopfstößen und Ellbogenschlägen zu verletzen. Dies konnte jedoch von den Polizeibeamten unterbunden werden. Sie wurden dadurch nicht verletzt. Beide Tatverdächtige wurden wegen Diebstahl mit Waffen angezeigt und nach der polizeilichen Sachbearbeitung entlassen.

PM des PP München vom 14.02.2020

Beedenbostel (Niedersachsen): Sicherstellung von 6 Pferden aufgrund nicht artgerechter Tierhaltung, sowie Widerstandshandlungen gegen eingesetzte Polizeibeamte bei der Durchsetzung von Platzverweisen/Ingewahrsamnahmen

Am Freitag dem 14.02.2020, 10:00 Uhr, wurden Mitarbeiter des Veterinäramtes des Landkreises Celle in Beedenbostel durch Polizeibeamte der Polizeiinspektion Celle unterstützt.
Aufgrund nicht artgerechter Tierhaltung wurden sechs Pferde auf einer Weide in Beedenbostel begutachtet und die Pferde im weiteren Verlauf durch das Veterinäramt sichergestellt.
Bei der Durchsetzung der Maßnahmen wurden die Mitarbeiter des Veterinäramtes des Landkreises Celle durch zwei Personen behindert, so dass entsprechende Platzverweise gegen die vorstehend genannten Personen seitens der eingesetzten Polizeibeamten ausgesprochen wurden.
Da den Platzverweisen nicht Folge geleistet wurde und die Mitarbeiter des Veterinäramtes des Landkreises Celle weiterhin massiv behindert wurden, wurden beide Personen der Ingewahrsamnahme zugeführt.
Bei der Ingewahrsamnahme/Zwangsmaßnahmen kam es seitens der Beschuldigten zu Widerstandshandlungen, Personen/Polizeibeamte erlitten keinerlei Verletzungen.
Gegen die zwei Beschuldigten Personen, einen 60 jährigen Mann aus Ahnsbeck, sowie einen 45 jährigen Mann aus Adelheidsdorf, wurden entsprechenden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Des Weiteren wurde bei der Durchsuchung eines Beschuldigten ein sogenanntes Einhandmesser aufgefunden, ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Waffengesetz wurde zudem eingeleitet.

PM der PI Celle vom 14.02.2020

Röbel (Mecklenburg-Vorpommern): Polizeieinsatz in Röbel beendet – es wurden keine Personen verletzt

Am 14.02.2020 gegen 12:15 Uhr wurden die Polizeibeamten des Polizeireviers Röbel zur Unterstützung der Rettungskräfte in die Clara-Zetkin-Straße in Röbel gerufen, da sich ein 19-jähriger deutscher Mann in seiner Wohnung verbarrikadiert hat. Er ist mit einem Messer in der Hand in seiner Wohnung auf- und abgegangen und hat die zunächst Familienangehörige und später auch Polizeibeamte bedroht.
Aus diesem Grund wurden weitere Polizeibeamte zum Einsatz gebracht. Insgesamt waren 34 Polizeibeamte der Polizeiinspektion Neubrandenburg und unterstellter Kräfte aus anderen Polizeidienststellen in MV im Einsatz.
Der 19-Jährige hat auf mehrere Ansprachen nicht reagiert, so dass sich gegen 20:00 Uhr Spezialeinsatzkräfte Zutritt zur Wohnung verschafft haben. Der junge Mann konnte ohne Anwendung von Gewalt festgesetzt und im Anschluss ärztlich behandelt werden. Zur weiteren medizinischen Untersuchung war die Verbringung in die Röbeler Klinik notwendig.
Die Beamten des Kriminaldauerdienstes Neubrandenburg haben die Spurensicherung in der Wohnung des 19-Jährigen übernommen. Der Polizeieinsatz ist beendet.

PM der PI Neubrandenburg vom 14.02.2020

Memmingen (Bayern): Junger Mann unter Alkohol- und Betäubungsmitteleinfluss in Memmingen angetroffen

In den frühen Nachtstunden des Donnerstags, 13.02.2020, ging auf der Polizeiinspektion Memmingen die Mitteilung ein, dass in der Grenzstraße in Memmingen mehrere laute Jugendliche unterwegs seien. Eine dorthin entsandte Streife konnte einen 18-jährigen Mann antreffen. Als er die Polizeibeamten sah, versuchte er zu flüchten, konnte aber kurze Zeit darauf eingeholt werden. Beim Gespräch wurde er zunehmend aggressiver, sodass er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Bei der anschließenden Durchsuchung konnte bei ihm ein Cuttermesser mit einhändig bedienbarer, feststellbarer Klinge aufgefunden werden. Aufgrund seiner Aggressivität, welche von seinem vermutlichen Betäubungsmittelkonsum und Alkoholeinfluss herrührte, wurde der Mann über die Nacht in Polizeigewahrsam genommen. Als er in den frühen Morgenstunden entlassen wurde, beleidigte er beim Verlassen der Dienststelle die noch anwesenden Beamten. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Beleidigung und einem Verstoß gegen das Waffengesetz.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 14.02.2020

Schneeberg (Sachsen): Zivilstreife stoppte alkoholisierten Nissan-Fahrer

Eine Zivilstreife der Polizei wollte in der Nacht einen Pkw Nissan in Schneeberg kontrollieren. In der Folge konnte der Nissan auf einem Zufahrtsweg an der Seminarstraße gestoppt werden. Die Beamten kontrollierten den Fahrer (26/deutscher Staatsangehöriger) und stellten fest, dass er unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert 1,08 Promille. Zudem ist der junge Mann offenbar nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Des Weiteren hatte er bei der Kontrolle den Nissan nicht ausreichend gesichert. Auf der leicht abschüssigen Fahrbahn rollte der Wagen bergab und gegen das Polizeifahrzeug. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt rund 2 000 Euro. Für den Nissan-Fahrer ging es zur Blutentnahme in ein Krankenhaus. Gegen den 26-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

PM der PD Chemnitz vom 14.02.2020

Polizeibeamte der Fahndungsgruppe Frankfurt (Oder) (Beamte der Landes- und der Bundespolizei) beabsichtigten am 14.02.2020, gegen 4:30 Uhr, einen LKW mit Anhänger in der Slubicer Straße zu stoppen. Der Fahrer missachtete die Anhaltesignale und setzte seine Fahrt zügig in Richtung Grenze fort. Die Beamten mussten zur Seite springen, um einen Zusammenprall mit dem LKW zu verhindern. Sie blieben unverletzt. Kurz hinter der Grenzüberquerung verunfallte das Fahrzeug. Dabei kam es zu Beschädigungen dreier parkender Personenkraftwagen. Durch das schnelle Eingreifen polnischer und deutscher Polizeibeamter gelang es, einen 46-jährigen Fahrzeuginsassen zu stellen. Bei der Überprüfung des Anhängers wurde klar, warum der Fahrer es so eilig hatte. Es stellte sich heraus, dass der Anhänger kurz vorher von einem Frankfurter Firmengelände gestohlen worden war. In diesem Fall hat die polnische Polizei die Ermittlungen übernommen.

PM der PD Brandenburg Ost vom 14.02.2020

– 45359 E.- Frintrop/ Borbeck/ Stadtmitte: Donnerstagmittag (13. Februar ab 13:45 Uhr) bedrängten drei jugendliche Mädchen eine 13- jährige Schülerin in der Straßenbahnlinie 105. Gegen 13:45 Uhr setzte sich das feige Mädchen-Trio auf die Sitzplätze neben der Schülerin. Offenbar grundlos beleidigten und bedrängten sie die Schülerin auf der Fahrt vom Hauptbahnhof in Richtung Frintrop. Gegen ihren Willen musste das Mädchen u.a. bis zur Haltestelle Am Kreyenkop mitfahren und wurde dort beim Aussteigen, mit einem Faustschlag traktiert. Eine noch unbekannte Zeugin bemerkte die Zwangslage in der sich die Schülerin befand und eskortierte sie in das dortige Lottogeschäft.
Die drei Beschuldigten entfernten sich in Laufrichtung Reuenberg. Die 15-17 Jahre alten Angreiferinnen hatten schwarze Haare und sollen ein südländisches/ arabisches Erscheinungsbild haben. Eine Angreiferin trug einen grauen Mantel, eine andere eine schwarze Jacke. Die Polizei prüft jetzt die Bilder der Überwachungskameras in der Bahn und eine mögliche Veröffentlichung der unbekannten Angreiferinnen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer
0201-8290 entgegen.

PM der POL Essen vom 14.02.2020

Am Donnerstag, 13.02.2020, legten sich Beamte des Einsatztrupps im Bereich des Hauptbahnhofes auf die Lauer. Ihr Ziel war es, Drogenverkäufer aufzuspüren. Gegen 15:15 Uhr beobachteten sie am Graf-von-Galen-Ring zwei Personen, die sich auffällig verhielten. Die Polizisten observierten die zwei Männer (21, 22), da ein Betäubungsmittelverkauf offenbar bevorstand. Sie lagen mit ihrer Einschätzung richtig. Kurze Zeit später erschien eine dritte Person.
Sie übergab dem 22-Jährigen einen 10-Euro-Schein. Anschließend überreichte der 21-Jährige dem Mann ein Druckverschlusstütchen. Der Käufer entfernte sich, doch die Beamten konnten die beiden Drogenverkäufer stellen. In ihren Taschen fanden die Ermittler mehrere Plastiktüten mit Marihuana und 500 Euro in kleinen Geldscheinen. Das Rauschgift wurde zusammen mit dem Geld beschlagnahmt. Die Polizisten legten eine Anzeige vor.

PM der POL Hagen vom 14.02.2020

Kripobeamte haben am Dienstagvormittag, 11.02.2020, einen Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Springe vollstreckt und einen jungen Mann in Barsinghausen festgenommen.

Die Beamten der Polizei Hannover hatten seit Anfang Februar intensive Fahndungsmaßnahmen nach dem mit Haftbefehl wegen räuberischer Erpressung gesuchten 21-Jährigen betrieben. Dabei stießen sie auf eine Kontaktanschrift an der Osterstraße in der Innenstadt von Barsinghausen. Als die Zielfahnder am Dienstagmorgen an der Wohnungstür im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses klingelten, kletterte der Gesuchte aus einem Fenster.
Anschließend lief er über angrenzende Dächer, konnte jedoch nicht entkommen, da der Gebäudekomplex von Polizisten umstellt worden war. Schließlich flüchtete der junge Mann in einen Innenhof und versteckte sich dort unter einer Plane. Die Polizisten konnten die Geschehnisse in dem Innenhof jederzeit aus den oberen Stockwerken beobachten und den 21-Jährigen, nachdem sie sich Zutritt zu dem Hof verschafft hatten, widerstandslos festnehmen.

PM der PD Hannover vom 14.02.2020

Schwandorf (Bayern): Körperverletzung mit anschließendem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am Mittwoch gegen 13:15 Uhr konnten Beamte der zivilen Einsatzgruppe beobachten, wie in der Bahnhofshalle in Schwandorf ein amtsbekannter 46-Jähriger aus Schwandorf einem anderen Mann scheinbar grundlos mit der Faust auf den Kopf schlug. Bei der Ansprache des Aggressors leistete dieser sofort Widerstand, indem er gezielt mit den Füßen in Richtung der Beamten trat. Als eine uniformierte Streifenbesatzung zur Unterstützung hinzukam, versuchte der deutlich angetrunkene 46-Jährige auch diese mit gezielten Tritten zu treffen und beleidigte die eingesetzten Beamten mit diversen unflätigen Ausdrücken. Als er zum Dienst-Pkw transportiert wurde, spuckte der 46-Jährige zudem mehrmals in Richtung der Beamten. Der 46-Jährige wurde in Sicherheitsgewahrsam genommen und verbrachte den restlichen Tag und die Nacht in der Zelle der Polizeiinspektion. Erst im Laufe des Nachmittags konnte ein Alkoholtest durchgeführt werden. Dieser ergab immer noch einen Wert von über 1,7 Promille. Der 46-Jährige wird nun neben eines Vergehens der Körperverletzung auch wegen Tätlichen Angriffs auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung zur Anzeige gebracht.

PM der PI Schwandorf vom 13.02.2020

Betzdorf (Rheinland-Pfalz): Patient randaliert im Krankenwagen

In der Nacht zum heutigen Donnerstag benötigte die Besatzung eines Krankenwagens die Hilfe der Polizei. Die Rettungskräfte waren zu einem 19-Jährigen Mann in Betzdorf gerufen worden, der sich selbst verletzt hatte.
Statt sich seine blutenden Wunden behandeln zu lassen, randalierte der Mann im Krankenwagen und schlug nach den Rettungskräften. Der aggressive Mann musste schließlich von der Polizei gefesselt und zwangsweise dem Krankenhaus zugeführt werden. Der 19-Jährige leistete Widerstand und beleidigte die eingesetzten Beamten. Da er erheblich unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Zur Gefahrenabwehr wurde der 19-Jährige in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Rettungskräfte wurden durch die tätlichen Angriffe nicht verletzt.

PM der PI Betzdorf vom 13.02.2020

Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen): Angriff auf Polizeibeamte bei Unfallaufnahme

Neben dem Verdacht der Gefährdung des Straßenverkehrs durch Fahren unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht muss sich ein 49 Jahre alter Gelsenkirchener nun auch wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Gestern, 12. Februar 2020, touchierte der zunächst unbekannte Autofahrer gegen 20.45 Uhr an der Hüller Straße in Bulmke-Hüllen den Außenspiegel eines entgegen kommenden Fahrzeuges. Danach entfernte sich der Peugotfahrer trotz Aufforderung des Geschädigten, sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Als Polizeibeamte dann um 21.15 Uhr das Auto des mutmaßlichen Unfallverursachers an der Grimbergstraße in Bismarck kontrollieren wollten, kam plötzlich ein stark alkoholisierter 49 Jahre alter Mann dazu. Er gab sich als Fahrer des Wagens zu erkennen und versuchte die Beamten zunächst mit massiven Beleidigungen und später auch körperlich an der Arbeit zu hindern.
Die Beamten mussten dem Mann aus Gründen der Eigensicherung Handschellen anlegen und brachten ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Polizeigewahrsam. Bei dem Einsatz verletzten sich die Beamten leicht, blieben aber dienstfähig. Ein bei dem Beschuldigten freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest war positiv, so dass ein Arzt dem Mann eine Blutprobe entnahm.

PM der POL Gelsenkirchen vom 13.02.2020

Bad Kissingen (Bayern): Polizeibeamtin im Dienst beleidigt

Eine 40-jährige Frau teilte über den Notruf Streitigkeiten mit ihrem Partner mit. Als die Streife vor Ort ankam, konnte nichts dergleichen festgestellt werden. Um die Personalien festzustellen wurden die Jackentaschen der Frau durchsucht und ein Brief gefunden. Die 40-Jährige beleidigte daraufhin mehrmals die Polizeibeamtin. Sie stand deutlich unter Alkoholeinfluss und ihr wurde ein Platzverweis ausgesprochen.

PM der PI Bad Kissingen vom 13.02.2020

Böblingen (Baden-Württemberg): 17-Jähriger geht auf Sicherheitsdienst und Polizei los

Nachdem sich ein 17-jähriger Jugendlicher am Mittwochabend in einem Einkaufszentrum in der Talstraße in Böblingen zunächst mit den Mitarbeitern eines Sicherheitsunternehmens angelegt hatte, leistete er schließlich auch mehrfach Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Diese waren gegen 20.45 Uhr alarmiert worden. Nach einem Streit zwischen dem 17-Jährigen und dem Personal des Sicherheitsdienstes, hatte der Jugendliche einem 20 Jahre alten Mitarbeiter zwei Kopfstöße verpasst. Hierauf wurde er durch den Sicherheitsdienst zu Boden gebracht und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die Polizisten legte dem 17-Jährigen Handschließen an und brachten ihn zum Streifenwagen. Dort begann er sich gegen die polizeilichen Maßnahmen zu wehren und wollte die Flucht ergreifen. Er musste gemeinsam von den beiden Polizisten und einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes festgehalten werden, bis eine zweite Streifenwagenbesatzung eingetroffen war. Da der Jugendliche ständig um sich trat, wurden ihm auch Fußfesseln angelegt. Während des Transports zum und auch auf dem Polizeirevier Böblingen leistete der polizeibekannte 17-Jährige weiterhin Widerstand gegen die Polizisten und beleidigte diese in übelster Weise. Der Jugendliche musste schlussendlich bis Donnerstagmorgen in der Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers bleiben und muss mit einer Anzeige wegen Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Beleidigung rechnen.

PM des PP Ludwigsburg vom 13.02.2020

Duisburg- Hochfeld (Nordrhein-Westfalen): Mutmaßlicher Dealer leistet Widerstand

Bei einer Personenkontrolle am Mittwoch (12. Februar, 20:40 Uhr) auf der Tersteegenstraße versuchte ein mutmaßlicher Drogendealer, vor Zivilpolizisten wegzulaufen. Bei seiner Flucht soll er eine Tüte unter ein geparktes Auto geschmissen haben. Die Beamten waren allerdings schneller und schnappten sich den Mann. Der 24-Jährige soll immer wieder mit den Ellenbogen in Richtung der Polizisten geschlagen haben. Niemand wurde verletzt. Als Unterstützungskräfte eintrafen, beruhigte er sich und konnte ins Polizeigewahrsam gebracht werden. Die zuvor weggeworfene Tüte stellten die Ordnungshüter sicher. Sie enthielt rund 340 Gramm Haschisch. Der Duisburger wird heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln einem Richter vorgeführt.

PM der POL Duisburg vom 13.02.2020

Hannover (Niedersachsen): Aggressiven Schwarzfahrer festgenommen: Zehn Straftaten in zwei Monaten

Am späten Nachmittag haben Bundespolizisten gestern einen jungen Mann (20) nach einer Leistungserschleichung vorläufig festgenommen.
Der betrunkene Somalier (1,6 Promille) wurde auf der Wache wegen fehlender Identitätspapiere überprüft. Dabei stellten die Beamten fest, dass allein bei der Bundespolizei in den letzten zwei Monaten zehn Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet wurden. Unter anderem wegen Diebstahls mit Waffen, Nötigung, Widerstands und Hausfriedensbruchs. Auch bei anderen Behörden werden Ermittlungen gegen ihn geführt.
Daraufhin entschied die Staatsanwältin, den Mann zur Durchführung eines beschleunigten Verfahrens zunächst ins amtliche Gewahrsam zu nehmen.
Der Somalier verhielt sich sehr aggressiv, randalierte in der Zelle und beschwerte sich permanent über die strafprozessualen Maßnahmen.

PM der BPOLI Hannover vom 13.02.2020

Grassau (Bayern): Trunkenheitsfahrt mit Widerstand in Grassau

Aufgrund einer Mitteilung über einen „Schlangenlinienfahrer“ wurde am 12.02.20, gegen 18.10 Uhr der Fahrer eines Mofarollers von Beamten der Polizeiinspektion Grassau in Mietenkam angehalten und einer Verkehrskontrolle unterzogen.
Hierbei stellte sich schnell heraus, dass dieser alkoholisiert war und einen Atemalkoholwert von mehr als 1,1 Promille aufwies.
Als dem 55jährigen Mann aus dem Achental eröffnet wurde, dass eine Blutentnahme angeordnet wurde, widersetzte er sich körperlich und beleidigte die eingesetzten Beamten.
Auf den Fahrzeugführer kommt nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zu.

PM der PI Grassau vom 13.02.2020

Königs Wusterhausen (Brandenburg): Nach Körperverletzung und Widerstand in Polizeigewahrsam

Die Polizei wurde am Mittwoch gegen 20:30 Uhr zum Bahnhofsvorplatz gerufen, um einer angezeigten Körperverletzung nachzugehen. Passanten hatten kurz vorher einen lauten Knall wahrgenommen und mehrere Jugendliche festgestellt. Als ein 46-jähriger Mann die Gruppe daraufhin ansprach, wurde er von einem Jugendlichen attackiert und ersten Aussagen zufolge mehrfach gewaltsam gegen einen Pfeiler gestoßen. Der Mann konnte sich unverletzt aus der Gruppe lösen und informierte die Beamten, die wenig später den Tatverdächtigen stellten. Er griff daraufhin die Polizisten nicht nur verbal an, sondern trat nach ihnen, so dass er zunächst fixiert werden musste. Da seine Identität vor Ort nicht feststellbar war, wurde er in Polizeigewahrsam genommen. Dort konnte zweifelsfrei geklärt werden, dass es sich um einen 16-jährigen deutschen Intensivtäter aus der Region handelt, gegen den nun Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Widerstandes eingeleitet wurden.

PM der PD Brandenburg Süd vom 13.02.2020

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern): Polizei stellt Schläger

In der vergangenen Nacht (01.30 Uhr) kam es am Grünen Tal, Höhe Aral-Tankstelle, zu einer Körperverletzung.
Laut Zeugenangaben schlug ein Mann ohne erkennbaren Grund einen Passanten nieder und flüchtete anschließend Richtung Hamburger Allee. Zeugen informierten die Polizei und nahmen die Verfolgung des Tatverdächtigen auf. Im Bereich Perleberger Straße wurde der Mann auf der Flucht durch Polizeibeamte gestellt. Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 30-jährigen polizeibekannten Deutschen. Der Mann verhielt sich den Beamten gegenüber renitent und wurde ins Revier gebracht. Dort beruhigte er sich, ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 2.0 Promille.
Der Geschädigte (42, Deutscher) wurde leicht verletzt und vor Ort durch Rettungssanitäter versorgt. Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet.

PM der PI Schwerin vom 13.02.2020

Erfurt (Thüringen): Widerstand geleistet

Volltrunken hat ein 37-Jähriger heute früh den Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes attackiert. Der Wachmann hatte den Mann im Eingangsbereich der Klinik in der Nordhäuser Straße schlafend festgestellt. Als er ihn weckte und aufforderte seinen Schlafplatz zu verlassen, reagierte dieser sehr ungehalten. Er schlug den Wachmann nieder, trat auf ihn ein und griff auch zu einer Flasche, die dabei zu Bruch ging. Der 58-jährige Wachmann erlitt leichte Verletzungen. Polizeibeamte nahmen den 37-jährigen Mann fest. Während seiner Fesselung leistete er heftig Widerstand und beleidigte zudem die Polizisten. Er wurde in der Gewahrsamszelle der Polizei untergebracht. Gegen den 37-Jährigen wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand und Beleidigung erstattet.

PM der LPI Erfurt vom 13.02.2020

Lindlar (Nordrhein-Westfalen): Nach Trunkenheitsunfall Polizistin getreten

Stark alkoholisiert hat ein 18-jähriger Lindlarer am frühen Donnerstagmorgen (13. Februar) einen Unfall gebaut. Nachdem er im Rahmen der Blutprobenentnahme auf eine Polizistin eintrat, verbrachte er den Rest der Nacht in einer Ausnüchterungszelle. Gegen 01.40 Uhr war der Polizei auf der Landstraße 299 zwischen Klespe und Vellingen ein verunfallter PKW gemeldet worden, der Abseits der Straße im Graben stand. Eine Streifenwagenbesatzung traf an der Unfallstelle auf den 18-jährigen Fahrer, der stark unter Alkoholeinfluss stand; bei einem Vortest zeigte das Gerät einen Wert von über 1,6 Promille an. Mit der Entnahme einer Blutprobe war der Fahranfänger allerdings nicht einverstanden.
Fortwährend beleidigte er die eingesetzten Streifenwagenbesatzungen. Beim Verlassen des Streifenwagens an der Polizeiwache Gummersbach trat er unvermittelt auf eine Polizistin ein, die den Angriff unverletzt überstand. Der Lindlarer verbrachte die nächsten Stunden zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam und sieht nun einem umfangreichen Strafverfahren entgegen. Seinen Führerschein ist er auch los – die Polizei beschlagnahmte ihn.

PM der KPB Oberbergischer Kreis vom 13.02.2020

Frankfurt-Eckenheim (Hessen): Auseinandersetzung endet in größerem Polizeieinsatz

Gestern Abend, den 12. Februar 2020, kam es im Frankfurter Stadtteil Eckenheim zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Auch eine Eisenstange soll dabei eingesetzt worden sein. Mehrere Polizeistreifen, darunter auch ein Diensthund, waren im Einsatz.
Laut eigenen Angaben, wurde am gestrigen Mittwochabend, gegen 20:30 Uhr, ein 25-jähriger Frankfurter vor seiner Wohnanschrift im Senefelderweg von drei ihm unbekannten Tätern unvermittelt attackiert. Diese sollen mit Fäusten und einem unbekannten Gegenstand auf den jungen Mann eingeschlagen und dabei auch den Kopf getroffen haben. Der Aussage des 25-Jährigen zufolge, erlitt er durch den Angriff nicht nur äußerliche Verletzungen im Gesicht, sondern fiel auch kurze Zeit in Ohnmacht. Als der Geschädigte wieder zu sich kam, waren die drei unbekannten Angreifer bereits verschwunden.
Der 25-Jährige machte sich, mit einer Eisenstange bewaffnet, auf die Suche nach den Tätern. Dabei bedrohte er zunächst einen 51-Jährigen, welchen er fälschlicherweise für einen der Täter hielt. Dieser und ein weiterer Zeuge riefen daraufhin die Polizei und berichteten von einer möglichen Machete als Bewaffnung. Aufgrund dessen wurden mehrere Polizeistreifen, darunter auch ein Polizeihund, in den Bereich entsandt.
Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte der 25-Jährige in der Weilbrunnstraße angetroffen und festgenommen werden. Im näheren Umfeld befanden sich weitere Personen, welche ebenfalls kontrolliert werden sollten. Eine dieser Personen, ein 26-jähriger Frankfurter, hatte kein Interesse an einer Kontrolle und ergriff die Flucht. Der 26-Jährige konnte schnell gefasst werden, verhielt sich jedoch höchst unkooperativ und versuchte, nach einem Polizisten zu schlagen. Auch im Nachgang leistete er weiterhin Widerstand. Der Polizeihund wurde hierbei eingesetzt.
Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf, zu möglichen Zusammenhängen und der Tatbeteiligungen dauern an.
Es wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Bei zwei Personen wurden sogenannte „Neck-Knifes“ aufgefunden.

PM des PP Frankfurt a.M. vom 13.02.2020

Rhauderfehn (Niedersachsen): Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Dienstag, gegen 16:45 Uhr, kam es bei der Vollstreckung eines Haftbefehls in der Straße „Rajen“ zu einem körperlichen Widerstand eines 37-jährigen Mannes aus Rhauderfehn. Der Mann musste in seiner Wohnung durch die eingesetzten Beamten zu Boden gebracht werden. Im Anschluss der Maßnahmen wurde er der Dienststelle in Leer zugeführt und in Gewahrsam genommen. Ein Polizeibeamter wurde durch die Widerstandshandlung leicht verletzt, war aber weiterhin dienstfähig. Gegen den Mann aus Rhauderfehn wird nun ermittelt.

PM der PI Leer/Emden vom 13.02.2020

Köln (Nordrhein-Westfalen): Mutmaßliche Drogendealer leisten Widerstand – Festnahme

Mehr als 120 Gramm Marihuana beschlagnahmt.
Dank des Hinweises eines Berechtigten hat die Polizei Köln am Mittwochnachmittag (12. Februar) im Stadtteil Neubrück zwei bereits polizeibekannte Männer (17, 18) vorläufig festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, im Flur eines Mehrfamilienhauses mit Drogen gehandelt zu haben. Polizisten beschlagnahmten mehr als 120 Gramm Marihuana. Der 18-Jährige sträubte sich gegen die Maßnahmen der Polizisten. Um zu entkommen versuchte er sich loszureißen und trat in Richtung der Zivilbeamten. Beide Beschuldigte müssen sich jetzt in einem Verfahren wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Bei dem 18-Jährigen kommt der Vorwurf des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte hinzu.
Gegen 18.20 Uhr betraten mehrere Polizisten einer Einsatzhundertschaft in ziviler Kleidung das an dem Thomas-Dehler-Weg gelegene Mehrfamilienhaus. Im Flur der siebten Etage trafen die Polizisten auf die beiden Männer und gaben sich sofort als Polizeibeamte zu erkennen. Während sich der 17-Jährige ohne Gegenwehr festnehmen ließ, versuchte sein Komplize zu entkommen. Mit großen Kraftaufwand versuchte er sich aus dem Griff der Polizisten zu lösen und trat nach den Einsatzkräften. Die Beamten brachten den Tatverdächtigen gewaltsam zu Boden und fesselten ihn. Dabei trug der 18-Jährige eine leichte Verletzung davon. Auch zwei Beamte wurden verletzt, waren aber weiter dienstfähig.
Die Einsatzkräfte brachten die beiden Festgenommenen zur nächsten Polizeiwache und stellten deren Personalien zweifelsfrei fest. Da keine Haftgründe vorlagen, entließen die Polizisten die beiden Beschuldigten wenig später.

PM des PP Köln vom 13.02.2020

Klagenfurt (Kärnten): Festnahme nach Widerstand gegen die Staatsgewalt, Verbrechen nach Suchtmittelgesetz

Am 13. Februar 2020 gegen 16.00 Uhr wurden in Klagenfurt/WS Beamte der PI St. Ruprechter Straße bezüglich eines vermutlichen Raufhandels in die Karfreitstraße beordert. Als die Streife dort eintraf stellte sich heraus, dass es sich um eine Sachbeschädigung handle, wo drei unbekannte Jugendliche gegen das Fahrzeug eines 35-jährigen Mannes getreten und anschließend geflüchtet seien.
Sogleich wurde nach einer groben Täterbeschreibung eine Fahndung nach den drei unbekannten Tätern eingeleitet.
Im Zuge dieser verfolgte ein Beamter eine vom Tatort zu Fuß flüchtende, unbekannte männliche Person. Diese konnte kurz darauf von einer Polizeistreife angehalten und vorläufig festgenommen werden.
Anschließend wurde diese Person zu weiteren Einvernahmen auf die PI St. Ruprechter Straße gebracht werden, wo sich herausstellte, dass diese mit der Sachbeschädigung nicht in Verbindung stehe. Der Mann sei bei Ansichtig werden der Polizei geflüchtet, da er Suchtgift bei sich hatte, welches anschließend sichergestellt wurde. Des Weiteren bestand gegen ihn eine aufrechte Festnahmeanordnung (ua. wegen gefährlicher Drohung) des Landesgerichtes Klagenfurt/WS. Er wurde in der Folge in die Justizanstalt Klagenfurt/WS eingeliefert.
Bei der zuvor erfolgten Verfolgung übersah ein Polizeibeamter ein quer gespanntes Stahlseil und kam dabei zu Sturz. Das Stahlseil traf den Beamten in dessen Bauchgegend, wodurch dieser eine schwere Schnittwunde erlitt, welche im UKH behandelt werden musste.
Die Fahndung nach den drei unbekannten Personen, welche die KFZ-Sachbeschädigung begangen haben, verlief bis dato negativ.

PA der LPD Kärnten/PI St. Ruprechter Straße vom 13.02.2020

Memmingen (Bayern): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte | Tatverdächtiger in Haft

In den Abendstunden des Dienstags (11.02.2020) erhielt die Polizeiinspektion Memmingen die Mitteilung über das Klinikum Memmingen, dass auf einer Station ein 37-jähriger Mann randalieren würde. Bei Eintreffen von mehreren Streifenbesatzungen verhielt sich der Mann so aggressiv, dass er gefesselt werden musste. Bei der Fesselung beleidigte, bedrohte er die Beamten und leistete Widerstand, indem er sich gegen die Fixierung stemmte. Bei der anschließenden Durchsuchung konnte bei ihm ein sogenanntes Einhandmesser aufgefunden und sichergestellt werden. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens wurde der Mann in Gewahrsam genommen. Auf dem Weg zur Dienststelle und in der Zelle beleidigte er mehrmals die Polizeibeamten. Weiterhin stellte sich heraus, dass er schon im Vorfeld mit dem Fuß gegen einen vor dem Klinikum geparkten Streifenwagen trat, wobei ein Sachschaden in Höhe von circa 500 Euro entstand. Nachdem er keinen festen Wohnsitz in Deutschland vorweisen konnte, ordnete die zuständige Staatsanwaltschaft Memmingen die Vorführung des Mannes an. Eine
Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Memmingen folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Der Mann wurde in eine bayerische Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 13.02.2020

Bezirk Wels-Land (Oberösterreich): Führerscheinloser lieferte sich Verfolgungsjagd mit Polizei

Am 13. Februar 2020 um 9:17 Uhr wurde von einer Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung OÖ Verkehrsstreifendienst mit Schwerpunkt Drogen im Straßenverkehr durchgeführt. Dabei nahmen die Beamten in Marchtrenk auf der B 1 im Bereich Wels-Ost einen verdächtigen Pkw wahr und versuchten diesen zu einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle anzuhalten. Der Pkw fuhr im Bereich eines Parkplatzes ein, beschleunigte und fuhr wieder auf die Ginzkeystraße aus. Von der Zivilstreife wurde sofort die Nachfahrt mittels Blaulicht und Folgetonhorn aufgenommen. Der Pkw- Lenker ignorierte sämtliche Verkehrsregeln und überquerte die B 1 in Richtung Mitterhoferstraße und fuhr auf weiteren Straßen in Richtung Schafwiesen. Er missachtete sämtliche Anhalteversuche und setzte seine Fahrt mit erheblich hoher Geschwindigkeit fort. Im Bereich Schafwiesenstraße – Auerhahnstraße kam der Pkw aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Gartenzaun. Der Pkw blieb stark beschädigt stehen und die drei männlichen Insassen, ein 20-jähriger Rumäne aus dem Bezirk Wels-Land, ein 19-jähriger Pole aus Linz und ein 21-jähriger Rumäne aus Linz, wurden festgenommen. Verletzt wurde niemand. Am Pkw waren zwei verschiedene entfremdete Kennzeichen angebracht.
Der amtsbekannte 20-jährige Pkw-Lenker ist nicht im Besitz einer Lenkberechtigung.
Die Festgenommenen wurden auf die Polizeiinspektion Marchtrenk gebracht und einvernommen. Es folgen Anzeigen wegen Urkundenunterdrückung, Gefährdung der körperlichen Sicherheit im Straßenverkehr und Widerstand gegen die Staatsgewalt.

PM der LPD Oberösterreich vom 13.02.2020

Weil angeblich ein Randalierer vor einem Bordell an der Vulkanstraße auf einen Bus einschlug, rückten Polizisten am Mittwochmorgen (12.
Februar) gegen 5:15 Uhr aus. Vor Ort trafen sie weder den Randalierer noch den Bus oder den Anrufer an. Als die Beamten im hinteren Bereich eines Bordellparkplatzes nachschauten, fanden sie einen schwer verletzten Mann. Ein Rettungswagen brachte den 22-Jährigen zur intensivmedizinischen Bahndlung ins Krankenhaus. Die Diagnose der Ärtze: Ohne die schnelle Hilfe, hätte Lebensgefahr bestehen können. Die Polizei sucht Zeugen, die im Umfeld eine Schlägerei beobachtet haben oder sagen können, wie der Mann dorthin gekommen ist. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 36 unter 0203 280-0 entgegen.

PM der POL Duisburg vom 13.02.2020