Wachsame Nachbarn und schnell reagierende Polizisten in Oberhausen bedeuten für Kriminelle, die aus der Anonymität heraus ihre Machenschaften betreiben, meist nichts Gutes.

Gestern (13.11.) konnten die Ermittler der Polizei Oberhausen zwei tatverdächtige Männer aufgrund von Zeugenhinweisen festnehmen. Sie sollen sich seit einigen Tagen in einer für kurze Zeit angemieteten Wohnung auf der Westerwaldstraße einquartiert haben. Aufmerksamen Nachbarn war schnell aufgefallen, dass den Tatverdächtigen seitdem dutzende Pakete geliefert wurden, die diese auch angenommen haben sollen.

Zeitnah suchten die Polizisten die Verdächtigen (36/43) auf und sahen schon von der Wohnungstür aus eine Vielzahl von teils geöffneten Paketen eines Online-Warenhauses. Wegen des Tatverdachtes des gewerbsmäßigen Betruges als Mitglied einer Bande nahmen die Polizisten beide Männer, die aus dem osteuropäischen Raum stammten und in Deutschland keinen festen Wohnsitz haben, vorläufig fest.

Aufgrund der bisher durchgeführten Ermittlungen besteht der Verdacht, dass die Wohnung kurzzeitig unter einem abweichenden Namen angemietet wurde. Dieser Name wurde auf der Klingeltafel des Mehrfamilienhauses gut sichtbar angebracht.
Anschließend sollen unter Verwendung dieses Namens die vielen Bestellungen aufgegeben worden sein.

Bei der Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten dutzende neuwertige Elektroartikel in einem Gesamtwert von weit mehr als zehntausend Euro sicher.

Die Ermittler vom Betrugskommissariat erhielten bei der Befragung von Anwohnern Hinweise darauf, dass die Waren über gehackte Kunden-Accounts bei Onlinehändlern bestellt worden sein könnten. Sie werden diesen Hinweisen jetzt gezielt nachgehen.

Die Tatverdächtigen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg dem Haftrichter in Oberhausen vorgeführt, der Haftbefehl gegen die beiden Beschuldigten erließ. Sie befinden sich nunmehr in Untersuchungshaft.

PM des PP Oberhausen vom 14.10.2019

Sonntagmittag sind an der Kreuzung Berkaer Straße / Rudolf Breitscheid Straße ein Dacia und ein Streifenwagen der Polizei zusammengestoßen. Der Streifenwagen war mit Sondersignal unterwegs, was von der Fahrerin des Dacia zu spät bemerkt wurde. Die 62 Jahre alte Frau kam anschließend mit einem Schock ins Krankenhaus. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden von je 5000 Euro. Ursache für die Blaulichtfahrt war die Meldung über ein entlaufenes Kalb zwischen Bad Berka und Tiefengruben, das einem Busfahrer fast unter die Räder gekommen war.
Die Polizei Weimar bittet unter der Rufnummer 03643-8820 um weitere Zeugenhinweise zu dem Unfall.

PM der LPI Jena vom 11.11.2019

Göttingen, Hameln, Hildesheim, Nienburg, Northeim (Niedersachsen) –

– Mehr als 190 Einsatzkräfte beteiligt
– Jeder Einbruch ist eine Straftat zu viel
– 917 Fahrzeuge und 1141 Personen kontrolliert und überprüft

Die Fallzahlen im Bereich des Wohnungseinbruchdiebstahls sind sowohl auf Landesebene als auch im Bereich der Polizeidirektion Göttingen rückläufig. Diese positive Tendenz macht deutlich, dass die präventiven und repressiven Anstrengungen der Polizei nach wie vor die erhofften Effekte erzielen.
Ungeachtet dessen ist die Bekämpfung dieses Kriminalitätsphänomens eine der wesentlichen operativen Schwerpunktsetzungen in der Polizeidirektion Göttingen.
Ein entscheidender Grund für die polizeilichen Maßnahmenkonzepte ist die steigende Professionalität, mit der die Täter und Banden vorgehen. Immer häufiger sind reisende Tätergruppen – oft mit internationalem Bezug – für Einbrüche verantwortlich. Dabei gehen die Täter strukturiert und arbeitsteilig vor. Sie nutzen Autobahnen und Bundesstraßen zur schnellen An- und Abreise.
Wesentlicher Bestandteil polizeilicher Konzepte sind groß angelegte Kontrollmaßnahmen auf einschlägigen Verbindungsrouten im Bereich der PD Göttingen. Pünktlich zur dunklen Jahreszeit kontrollierten am gestrigen Tage mehr als 190 Polizeibeamtinnen und -beamte an sechs Kontrollstellen 917 Fahrzeuge und 1141 Personen. Ziele der groß angelegten Aktion waren die Festnahme von Tätern und das Auffinden von Beweismitteln. In erster Linie ist aber die Erkenntnisgewinnung über Fahrzeuge, Bandenstrukturen, Netzwerke, Verbringungsrouten und Täterverhalten bedeutsam und Zielrichtung der flächendeckend ausgerichteten ganzheitlichen Kontrollen. Neben Einsatzkräften aus allen Dienststellen der Polizeidirektion Göttingen hat auch die Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen mit der Bereitschaftspolizei, das Zollamt Göttingen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ausländerbehörde Göttingen sowie die zuständigen Autobahnmeistereien und VIA Niedersachsen unterstützt.
„Wohnungseinbrüche stellen einen schwerwiegenden Eingriff in das Privatleben unser Bürgerinnen und Bürger dar. Jeder Einbruch ist einer zu viel“, sagt Gerd Lewin, Vizepräsident der Polizeidirektion Göttingen. „Im Vergleich zum letzten Jahr können wir sowohl bei der Anzahl, als auch bei der Aufklärungsquote einen deutlich positiven Trend verzeichnen. Das ist für uns aber kein Grund hier nachzulassen. Dass wir die Eigentumskriminalität weiterhin mit einem deutlichen Schwerpunkt bearbeiten, erwartet unsere Bevölkerung zu recht. Dabei richten wir uns durch ständige überregionale Analyse unserer Koordinierungsstelle „Eigentum“
in diesem Deliktsbereich frühzeitig und abgestimmt mit polizeilichen Maßnahmen auf das mögliche Täterverhalten aus. Wir werden die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortsetzen und Kontrollen zur Bekämpfung der Eigentumskriminalität auf einem hohen Niveau halten. Durch den Kontrolldruck wird das Entdeckungsrisiko deutlich gesteigert.“

Bei den überprüften Personen konnten 14 mit einschlägigen Erkenntnissen im Bereich Einbruchdiebstahl festgestellt werden. Diese Erkenntnisse werden nun analysiert und mit bereits bestehenden Datenbeständen bzw. aktuellen Tatorten abgeglichen. Auf diese Personen bezogen, hatten die Kontrollen eine starke Präventivwirkung. Die eingesetzten Kräfte mussten außerdem im gesamten Direktionsbereich 17 Ermittlungsverfahren einleiten sowie 123 Ordnungswidrigkeitenanzeigen fertigen. In drei Fällen waren Fahrzeugführer ohne erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs. Bei sechs weiteren Sachverhalten führten die Verantwortlichen ihren PKW unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Im Rahmen einer Personenüberprüfung vollstreckten die eingesetzten Kräfte einen Haftbefehl in einer Höhe von 3696 Euro. Andernfalls hätte die Person 42 Tage in einer Justizvollzugsanstalt verbüßen müssen. Auch im Bereich der Prävention bleibt die Polizeidirektion Göttingen am Ball: Wie in den vergangenen Jahren werden die Polizeiinspektionen in den kommenden Wochen unter dem Motto „mehr Sicherheit in der dunklen Jahreszeit“ Info-Veranstaltungen zum Thema Sicherung der eigenen vier Wände durchführen.

Die Statistik für die Polizeiinspektionen Göttingen, Hameln-Pyrmont/Holzminden, Hildesheim, Nienburg/Schaumburg und Northeim werden von den Pressestellen der Inspektionen veröffentlicht.

PM der PD Göttingen vom 13.11.2019

Eine Welle von Anrufen von Telefonbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgegeben haben, hat am Montag erneut den gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Reutlingen erfasst. In den Landkreisen Reutlingen, Esslingen und Tübingen gingen nach derzeitigem Stand rund 50 betrügerische Anrufe ein, über 15 davon alleine bei Bürgerinnen und Bürgern in Neuhausen auf den Fildern. Nach den bisherigen polizeilichen Erkenntnissen blieben alle Straftaten im Versuchsstadium stecken.
Auch aktuell kommt es zu weiteren Anrufen von Betrügern.

Wie skrupellos und außerordentlich gefährlich die Kriminellen aber sind, zeigt ein Fall aus Neuhausen, bei dem die Polizei in der Nacht zum Dienstag mit einem größeren Einsatz rechtzeitig verhindern konnte, dass ein Seniorenehepaar einer Betrügerbande Geld und Wertsachen aushändigt:

Die Täter hatten sich als Beamte des Polizeipostens Neuhausen ausgegeben und behauptet, dass ein Einbruch bevorstehe und das Vermögen der Eheleute zuhause nicht mehr sicher sei. Als der Ehefrau Zweifel kamen, rief sie richtigerweise über Notruf selbst die Polizei. Weil die Betrüger aber zeitgleich an einem anderen Telefon mit dem Ehemann sprachen, bekamen sie mit, dass ihr Vorhaben zu scheitern drohte. Sie verängstigten ihre Opfer dermaßen, dass die Frau auflegte und anstatt der Polizei doch wieder den Betrügern glaubte. Sämtliche Versuche, mit dem Ehepaar telefonisch und auch persönlich am Wohnsitz in Kontakt zu treten, scheiterten. Stattdessen gelang es den Kriminellen, ihre Opfer davon zu überzeugen, dass nicht die Polizei vor der Tür stehe, sondern besagte Einbrecher, die es auf ihr Vermögen abgesehen haben. Da weiterhin eine Kontaktaufnahme mit den Eheleuten scheiterte, eine Übergabe von Wertsachen an die Betrüger aber zu befürchten war, betrat die Polizei schließlich das Wohnhaus, wo das verängstigte Ehepaar körperlich unversehrt angetroffen werden konnte.

Bei den weiteren Ermittlungen kam heraus, wie weit die Betrüger zu gehen bereit
sind: In diesem Fall hatte die verbrecherische Bande den Ehemann für den Fall, dass er eine Schusswaffe besitze, sogar aufgefordert, auf die vor dem Haus stehenden Einsatzkräfte der Polizei, die von den Betrügern als Einbrecher bezeichnet wurden, zu schießen. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an. Die Eheleute werden entsprechend beraten.

Die Polizei weist noch einmal darauf hin, dass sie niemals Personen zur Übergabe von Wertsachen auffordern und ebenfalls niemals Anweisungen erteilen würde, auf Menschen zu schießen. Legen Sie bei derartigen Anrufen sofort und vollständig auf und alarmieren Sie, wie es die Frau im vorliegenden Fall zunächst richtigerweise getan hat, selbstständig über 110 die Polizei. Wenn dies berücksichtigt wird, sprechen Sie auch tatsächlich mit der Polizei, egal was Ihnen die Betrüger weismachen wollen.

PM des PP Reutlingen vom 12.11.2019

Gestern (10.11.2019), um 00:04 Uhr, kam es in Remscheid zu einem Unfall zwischen einem Taxi und einem Fahrzeug der Polizei. Als ein 21-jähriger Polizeibeamter auf dem Weg zu einem Einsatz von der Martin-Luther-Straße in die Parkstraße fuhr, kam es zum Zusammenstoß mit dem Taxi eines 32-Jährigen. Dabei zog sich ein weiblicher Fahrgast im Taxi eine leichte Verletzung zu. Sie musste vom Rettungsdienst zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 30.000 Euro. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

PM der POL Wuppertal vom 11.11.2019

Auf der Bundesstraße 107 erwischte am Sonntagabend ein 45-jähriger Stendaler mit seinem VW zwischen Hohengöhren und Schönhausen eine Rotte Wildschweine. Der Fahrer bemerkte die Schweine und bremste stark ab, traf aber ein Wildschwein, welches sich aus der Rotte entfernt hatte. Nach dem Zusammenstoß verschwand das Wildschwein auch noch vom Unfallort. Am Pkw entstand Sachschaden, das Schwein wird jetzt durch einen Jagdpächter gesucht.

PM des PRev Stendal vom 11.11.2019

Am Samstag, den 08.11.2019, entzog sich der Fahrzeugführer eines PKW Skoda gegen 02:05 Uhr mit hoher Geschwindigkeit einer Verkehrskontrolle. In der Salzmannstraße kam der folgende Funkstreifenwagen aufgrund der wechselnden Witterungs- und Straßenverhältnisse von der Fahrbahn ab und fuhr gegen eine Toreinfahrt. Bei dem Verkehrsunfall wurden drei Polizeibeamte leicht verletzt. Am Funkstreifenwagen sowie an der Toreinfahrt entstand Sachschaden.
Der Fahrzeugführer des PKW Skoda setzte die Fahrt fort und querte den Kreuzungsbereich „Blankenburger Straße / Brenneckestraße“ bei für ihn „Rot“ anzeigender Lichtzeichenanlage. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem sich kreuzenden und vorfahrtberechtigten Fahrzeugführer eines
PKW Nissan. Bei dem Verkehrsunfall wurden die Insassen beider beteiligter Fahrzeuge leicht verletzt. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme konnte nicht zweifelsfrei festgestellt werden, wer den PKW Skoda gesteuert hatte, so dass gegen die unter Alkohol- und Betäubungsmitteleinfluss stehenden Insassen ein Ermittlungsverfahren eröffnet wurde. Die bei, den Verkehrsunfällen, leicht verletzten Insassen beider Verkehrsunfälle wurden nach ambulanter Behandlung entlassen.

PM des PRev Magdeburg vom 09.11.2019

Am frühen Freitagabend gegen 19.00 Uhr sollte in der Schnaitheimer Straße ein Rollerfahrer kontrolliert werden. Der Fahrer des Rollers hielt zunächst nach Haltezeichen im Bereich der Ziegeleistraße an. Beim Herantreten durch die Polizisten gab er plötzlich Gas und fuhr auf die Fußgängerbrücke Richtung Schmelzofenvorstadt. Während ein Beamter die Verfolung zu Fuß aufnahm, steuerte der Zweite den Streifenwagen in Richtung Schmelzofenvorstadt. An der Kreuzung Festplatz/Seewiesenbrücke trafen der Rollerfahrer und der Streifenwagen wieder zusammen. Der Fahrer des Rollers überquerte die Kreuzung und gefährdete hierbei andere Verkehrsteilnehmer. Nach kurzer Verfolgung konnter der Flüchtige schließlich in den Seewiesen angehalten werden. Hierbei verbremste sich der Rollerfahrer und kam zu Fall. Der Roller schlitterte gegen den Streifenwagen, der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Bei der anschließenden Kontrolle konnte festgestellt werden, dass der 15-jährige Fahrer deutlich unter Drogeneinfluß stand. Nach einer Blutentnahme wurde er in die Obhut der Eltern übergeben. Der junge Fahrer sieht nun mehreren Anzeigen entgegen. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1000 EUR Die Polizei Heidenheim (07321/322-0) sucht dringend Zeugen zu dem Vorfall. Sie bittet auch Personen, die durch die riskante Fahrweise des jungen Mannes gefährdet wurden, sich zu melden.

PM des PP Ulm vom 09.11.2019

Bundespolizei zeigt Minderjährigen an und stellt Polizeikosten in Rechnung.
Am Donnerstag (7. November) hat ein betrunkener 16-Jähriger die Bundespolizei in Rosenheim mehrere Stunden lang „beschäftigt“. Der jugendliche Deutsche wurde wegen Beleidigung sowie Widerstands gegen und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte angezeigt. Außerdem wird er voraussichtlich einige Kosten zu tragen haben.
Gegen 22:00 Uhr fanden die verständigten Bundespolizisten im Rosenheimer Bahnhof eine regungslose Person. Diese lag an einem der Treppenaufgänge zu den Gleisen auf dem Boden und war zunächst nicht ansprechbar. Der hinzugezogene Rettungsdienst konnte keine erheblichen Verletzungen feststellen. Offenkundig war der Jugendliche jedoch stark alkoholisiert. Als er wieder zu sich gekommen war, reagierte er sogleich aggressiv. Da er sich nicht auf den Beinen halten konnte, wurde er von der Bundespolizeistreife gestützt und vorerst zu einer Wartebank in der Bahnhofshalle gebracht. Dort beleidigte er einen der Beamten und ging lautstark unbeteiligte Bahnreisende an. Der Betrunkene wurde in Gewahrsam genommen und zur Inspektion der Rosenheimer Bundespolizei gefahren. Beim Einsteigen in das Dienstfahrzeug spuckte er einem der Polizeibeamten ins Gesicht. Auch im Wagen spuckte er mehrfach um sich.
Im Wartebereich der Inspektion, wo der minderjährige Rosenheimer der Obhut der inzwischen benachrichtigten Mutter anvertraut werden sollte, zeigte er sich nicht minder aggressiv: Er drohte den Beamten, beleidigte sie und versuchte vergeblich, einem der Bundespolizisten die Dienstwaffe zu entreißen. Nachdem er gefesselt worden war, wollte er auf die Beamten eintreten und spuckte in ihre Richtung. Schließlich musste er sich übergeben. Ein durchgeführter Atemalkoholtest lässt auf einen Wert von über zwei Promille schließen. Erst nach Mitternacht hatte sich der 16-Jährige soweit beruhigt, dass er von seiner Erziehungsberechtigten mit nach Hause genommen werden konnte. Er wird sich wegen Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und tätlichen Angriffs verantworten müssen. Darüber hinaus kommen auf den Jugendlichen beziehungsweise seine Eltern für den Polizeieinsatz sowie die Reinigung des Warteraums und des Dienstfahrzeugs Kosten in Höhe von mehreren hundert Euro zu.

PM der BPOLI Rosenheim vom 08.11.2019

Wann: Dienstag, 12.11.2019, 10:00 – 12:00 Uhr

Wo: 40764 Langenfeld, Galerieplatz 1 (Stadtgalerie)

Themen: Sicherheit durch Sichtbarkeit im Straßenverkehr

Schutz vor Trickdiebstahl und Trickbetrug

Schutz vor Einbruchdiebstahl

Die Sicherheitsberaterinnen und -berater des „Aktionsbündnisses Seniorensicherheit“ (ASS!) informieren am kommenden Dienstag (12.11.2019) zu gleich drei Themen mit aktueller Relevanz:

Dazu stehen die Expertinnen und Experten in der in der Zeit von 10 bis 12 Uhr mit ihrem Beratungsstand in der Stadtgalerie in der Langenfelder Innenstadt.

Zum Thema „Sicherheit durch Sichtbarkeit im Straßenverkehr“ unterstützt sie dabei die Polizeihauptkommissarin Katja Lindemann, Verkehrssicherheitsberaterin der Verkehrsunfallprävention in der Kreispolizeibehörde Mettmann. Fußgänger und Radfahrer sind, als sogenannte „schwache Verkehrsteilnehmer“, in der aktuell schon begonnenen dunklen Jahreszeit noch gefährdeter als sonst. Am Infostand wollen sich die ASS!e, zusammen mit der Polizei, daher dieser gefährdeten Zielgruppe widmen und durch Infomaterial und mit verschiedenen Anschauungsobjekten auf die ebenso einfache und preiswerte, wie auch wirkungsvolle Nutzung von Reflektions-Materialien an der Kleidung hinweisen.

Außerdem warnen die Beraterinnen und Berater vor Ort vor den Maschen von Trickbetrügern, welche sich gezielt Seniorinnen und Senioren als Opfer aussuchen. Die „ASS!e“ geben Verhaltenstipps, wie Sie sich vor so genannten „falschen Polizeibeamten“ oder anderen Trickbetrügern schützen können.

Jetzt zu Beginn der dunklen Jahreszeit ist außerdem der Einbruchschutz ein wichtiges Thema: Polizeihauptkommissarin Katja Lindemann wird daher gemeinsam mit den „ASS!en“ wertvolle und effektive Tipps zum Einbruchschutz vermitteln.

Die Polizei und die ASS!e freuen sich auf zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger. Kommen Sei vorbei und lassen sich beraten!

Hinweise an die Medien:

1. Für eine auch wiederholte Ankündigung der Veranstaltung im Rahmen
redaktioneller Möglichkeiten wären wir dankbar.

2. Medienvertreter sind herzlich eingeladen, bei der Aktion der Langenfelder
ASS!e persönlich vorbeizuschauen, um darüber anschließend in Wort und Bild zu berichten.

3. Weitere interessante Infos rund um das Aktionsbündnis sind nachzulesen auf
der Seite www.seniorensicherheit-kreis-mettmann.de !

PM der POL Mettmann vom 08.11.2019