„Offenbar in Folge einer Verfolgungsjagd mit der Polizei raste in der Nacht zum Freitag ein junger Autofahrer in Marktheidenfeld in den Tod.“

Quelle:

http://www.mainpost.de/regional/franken/Auto-rast-gegen-Mauer-19-jaehriger-Fahrer-tot;art1727,6118920

Ehrlich, sollte man da nicht vielleicht doch lieber eine Buße zahlen, anstatt seine Angehörigen, seine Freunde, einen Haufen Rettungskräfte und nicht zuletzt die betroffenen Polizisten ins Unglück zu stürzen????

2 Kommentare
  1. manus sagte:

    Wer weiß, was da im Vorfeld war bzw. welcher Hintergrund den jungen Mann dazu getrieben hat. FS auf Probe, zu schnell, vielleicht noch Drogen/Alkohol im Spiel – und jede Menge Angst vor Konsequenzen, vielleicht auch familiärer oder beruflicher Art.

    Glück, dass nicht noch Unbeteiligte zu Schaden gekommen sind. Ein leichter Unfall wäre vielleicht für den jungen Mann eine Lehre gewesen, nun kann man nur noch den Angehörigen Beileid wünschen.

    Inwieweit es die Polizisten betrifft, weiß man nicht genau – es ist ja nicht direkt im Rahmen der Verfolgungsfahrt passiert. Das kann auch eine Übertreibung der Presse sein. Und nicht jeder denkt an Rettungskräfte oder betroffene Polizisten!!

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  2. mgernhardt sagte:

    „Und nicht jeder denkt an Rettungskräfte oder betroffene Polizisten!!“ Da hast Du leider Recht. Deswegen erwähne ich es ja immer wieder. Das Ziel des Projekts ist es ja, diese Zustände zu verbessern.

    Na ja, ich kenne nicht alle 270.000 Polizeibeamten Deutschlands. Aber bei denen, die ich kenne, würde ich die Hand dafür ins Feuer legen, dass sie sehr wohl emotional davon betroffen sind, ganz egal, wie weit sie zum Zeitpunkt des Geschehens vom Unfallort entfernt waren.

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