Die Suizidankündigung eines 34-Jährigen führte heute Früh zum Einsatz der Dresdner Polizei. Beamte fanden den Mann nach dreistündiger Suche an der Großenhainer Straße. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Bei der Suche nach dem Vermissten hatte auch ein Polizeihubschrauber unterstützt. Dessen Einsatz hatte für einige Lärmbeschwerden von Anwohnern bei der Dresdner Polizei gesorgt.

Quelle: PM der PD Dresden vom 05.06.2011

Liebe Anwohner,

ich kenne das von uns daheim auch ganz gut…

In diesem Zusammanhang möchte ich darauf hinweisen, dass es nicht verboten ist, selbstständig zu denken. Täte man das, käme man möglicherweise von selbst darauf, dass die Polizei ihre Hubschrauber vermutlich nicht in die Luft schickt, um einen ganz persönlich zu ärgern. Man könnte darauf kommen, dass es vermutlich um eine ernste Sache geht und dass es mehr als sinnfrei ist, den Notruf zu belästigen (ich würde es schon als missbrauchen) bezeichnen, und die Damen und Herren am anderen Ende der Leitung mit solch einem gequirlten Kleinscheiß zu belästigen.

Sinnvoller wäre vermutlich, die Augen offenzuhalten, falls man den Vermissten sieht. Beten wäre übrigens auch eine sinnvolle Option.

Liebe Dresdner Polizei,

super Job, den Ihr da gemacht habt.

 

1 Antwort
  1. scotfree sagte:

    Das kann es doch nicht gebenes gibt wirklich Menschen, die sich über den Lärm eines Polizeihubschrauber aufregen…
    Na ja, hoffen wir dass nie einer, der sich da beschwerte, im gleichen Ausmaß Hilfe benötigt…!

    Antworten

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.