Elmshorn (Schleswig-Holstein): Polizist wegen Pfeffersprayeinsatz verurteilt

„Beamter wegen versuchter Körperverletzung verurteilt. Polizeiamt beklagt „falsches Signal“, Gewerkschaft will Revision einlegen.“

http://www.ln-online.de/nachrichten/3141962/Pfefferspray-Einsatz:__Polizist_soll_6300_Euro__Geldstrafe_zahlen

Meine Meinung dazu ist ganz gut in der im Artikel abgedruckten Wortmeldung des Weißen Rings wiedergegeben:

„„Polizeibeamte sind kein Freiwild“, mahnt Opferschützer Detlef Hardt vom „Weißen Ring“ in Lübeck. Er weiß: „Für ein bestimmtes Klientel ist es ein Spaß, sich den Anordnungen zu widersetzen.““

 

1 Kommentar
  1. Hans-Gerd Birkholz sagte:

    Das Pfefferspray ist ein Hilfsmittel der körperlichen Gewalt. Es wurdebeschafft, nachdem der vorherige Reizstoff keine ausreichende Wirkung zeigte und auch wesentlich gesundheitsschädlicher war.
    Wohlgemerkt- Hilsmittel-!
    Weshalb soll ich mich korperlich mit jemandem auseinandersetzen, wenn ich es auch mit Pfefferspray schaffe ihn in Gewahrsam zu nehmen.

    Doch das Problem ist, wie ich bereits schon mal gepostet habe, dass viele Richter, Staatsanwälte keine Ahnung von den jeweiligen Polizeigesetzen der Länder haben. Dies wird ihnen in ihrem Studium oder ihrer Ausbildung nämlich nicht beigebracht!
    Deshalb wird immer nur nach StGB/StPO geurteilt.

    Man sollte das Polizeigesetz möglichst schnell in das Jurastudium mit aufnehmen!

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