„Der Hund mag mich…“

In Kastellaun / Pydna in Rheinland-Pfalz fand am zurückliegenden Wochenende das Festival “Nature One 2011“ statt.

Im Ergebnis bleibt für „Nature One 2011“ festzustellen, dass sich die Einsatzkonzeption der Polizei bewährt hat. Der Veranstaltungsverlauf gestaltete sich durchweg friedlich, besonders erwähnenswerte Ereignisse gibt es aus Sicht der Polizei nicht. Zentraler Punkt der polizeilichen Maßnahmen ist die Arbeit an den Kontrollstellen. Dabei geht es in erster Linie um das Auffinden von Drogen.
Der Einsatz neuester und modernster Technik zum Erkennen und Aufspüren von Drogen machen es dem Betroffenen nahezu unmöglich, mitgeführte Drogen an der Kontrollstelle vorbei zu leiten. Und was die Technik nicht schafft, dass erschnüffeln die eingesetzten vierbeinigen „Polizeikollegen“. Ein ungewöhnliches Bild für den Laien ergibt dabei der Einsatz sogenannter Passivhunde, die an einer Reihe von Personen vorbeigeführt werden und sobald sie auch nur die geringsten Spuren von illegalen Drogen aufnehmen, sich vor die entsprechende Person hinsetzen.

Eine Dame hatte diesen Einsatz wohl nicht richtig bewertet: Sie graulte den vor ihr sitzenden Vierbeiner und rief dabei entzückt aus: „Schau mal, der kann mich besonders gut leiden.“, was der eingesetzte Hundeführer mit den Worten begleitete: „Ja – wahrscheinlich riechen sie besonders gut.“
Den wahren Hintergrund verstand die Dame dann auch kurz danach.

Quelle: PM des PP Koblenz vom 08.08.2011

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