Dortmund (NRW): Polizist steht noch unter Schock

„Zwei Tage nach dem Großeinsatz der Polizei rund um den Neonaziaufmarsch in Dortmund steht ein Beamter nach dem Angriff linksextremer Demonstranten weiter unter Schock.“

Quell und mehr:
http://www.stimberg-zeitung.de/nachrichten/region/Polizist-steht-noch-unter-Schock%3Bart999,548839

Selbst wenn der Einsatz zu hart gewesen sein sollte (was ich noch lange nicht für erwiesen halte) – dieser Polizist saß einfach nur in seinem Streifenwagen!!! Was genau ist daran „hart“?

3 Kommentare
  1. Hans-Gerd Birkholz sagte:

    Kennen diese Kommentarschreiber keine Gefühle?
    Sie sollen sich mal selbst in ein Auto setzen und dann von anderen angegriffen werden!

    Ich wäre gespannt, was dabei rauskommen würde!
    Aber davon abgesehen!

    Selbst bei realistischen Übungen im Rahmen der Fortbildung gelangst du an eine Grenze, die du nur schwer überwinden kannst!

    Warum?

    Weil du eben auch nur ein Mensch bist und die gleichen Gefühle hast, wie der „Normalbürger!

    Man sollte denen mal klarmachen, das wir keine „Robocops“ sind, sondern Mütter/Väter!
    Und, das ist meiner Meinung nach besonders wichtig:
    Wir sind für den Bürger da, um ihn vor Personen zu schützen, die gegen diverse Gesetzte,Erlasse, Verfügungen verstossen, auch wenn für sie manchmal ein „Knöllchen“ rausspringt!

    Alle Anderen sind meiner Meinung nach realitätsfremd oder desinteressiert an den Gesetzen!

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    • mgernhardt sagte:

      Ach Hans-Gerd, diese Kommentare lese ich schon lange nicht mehr. Wer nicht nachvollziehen kann, dass es einen Menschen unter Schock setzt, in seinem Auto angegriffen zu werden, der ist m.E. emotional dermaßen reduziert, dass eine Diskussion mit ihm nicht bringt, außer das eigene Nervenkostüm zu schädigen. Sich in andere Menschen einzufühlen ist zunehmend out und klugzuscheißen, was das Zeug hält, tunlichst über Dinge, von denen man nicht die geringste Ahnung hat, ist zunehmend in. Was will man da noch machen?

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