Fulda (Hessen): Polizist schildert die letzten Minuten eines 17-jährigen

„Diese Schilderung wühlte viele Beteiligte des Mordprozesses am Landgericht auf: Ein Streifenpolizist beschrieb am Montag sichtlich bewegt, wie der 17 Jahre alte Lorenzo in seinen Armen starb. Der junge Mann wollte im Februar 2011 in Fulda ein Auto kaufen und starb im Kugelhagel.“

Quelle und mehr:

http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/fulda-und-region/Fulda-Region-Polizist-schildert-Lorenzos-letzte-Minuten;art25,445787?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

Eine der Geschichten, die meinen Respekt vor Menschen in diesem Beruf begründen.

2 Kommentare
  1. Hans-Gerd Birkholz sagte:

    Solche Situationen gibt es in Deutschland mit Sicherheit mehrfach, doch wird dies in keiner Weise gewürdigt. Nur spezielle, öffentlichkeitswirksame Fälle. werden herausgehoben!
    Das es PB gibt, die in unspektakulären Situationen vielleichr Leben retten, ohne das es bekannt wird, ist für den Beteiligten einfach normal, da er für seine Hilfeleistung eben da ist!
    Ein Beispiel;
    VU- Personenschaden! Person unter Strassenbahn gekommen. PB trifft ein und stellt fest, dass Opfer röchelt und versucht Luft zu holem! PB stellt fest, dass Pullover ihm die Luft abschneidet! Bei Eintreffen RTW wird sofort Verbandsschere geordert und entsprechend der Pullover aufgeschnitten! Opfer atmete danach wieder normal! Durch PB wurde dann anschliessend über längere Zeit durch zwei Taschenlampen der Liegeort des Verletzten ausgeleuchtet, damit der NA ordentlich arbeiten konnte!
    Fazit: Er hat überlebt!

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    • mgernhardt sagte:

      Ich sag ja immer – die Bücher der Polizei-Poeten sollten standardmäßig als Schullektüren eingeführt werden – da kann man nämlich ähnliche Dinge nachlesen. Dann würde vielleicht das komplett schiefe Bild wieder ein bisschen gerade gerückt – und die Leute würden schon recht früh lernen, dass Polizeibeamte mehr sind als nur die Spaßbremsen, die sie blitzen, wenn sie zu schnell fahren…

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