Griechische Polizisten: Prügelknaben für den Pleitestaat

Normalerweise beschränke ich mich ja auf den deutschsprachigen Raum, weil es sonst überhand nimmt, aber diesen Spiegel-Artikel fand ich in vielerlei Hinsicht sehr interessant und hierherpassend.

„Mies ausgebildet, unterbezahlt und tief frustriert: Griechische Bereitschaftspolizisten müssen für eine Regierung einspringen, von der sie nicht viel zu erwarten haben. Warum halten die Beamten dennoch die Knochen hin? Besuch bei einem der enttäuschten Verteidiger des Krisenstaats.“

Quelle und mehr:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,787558,00.html

Beunruhigend finde ich, dass mir einiges sehr bekannt vorkommt…

1 Kommentar
  1. Hans-Gerd Birkholz sagte:

    Die Polizei muss wieder mal für die Fehltritte der Regierung hinhalten!
    Wenn ich den Artikel lese stimmt das in manchen Sachen überein:
    Der Pb setztt sich für den Staat ein, wird aber von den dort etablierten Rechtsorganen nicht akzeptoier, sondern eher gebeutelt!
    Der PB versucht den Rechtsstaat aufrecht zu erhalten ( Ausnahmen bestätien die Regel),
    doch wird er regelmässig durch höhere Instanzen daran gehindert!

    Man müsste, meiner Meinung nach, allen angehenden Richtern und Staatsanwälten ein mehrwöchiges Praktikum im Streifendienst vermitteln, damit sie sich mal mit der Realität auseinandersetzeb können! Ich bin fest der Meinung, dass sich dann was ändern würde!

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