Kritik an Polizei und Rettungsdienst in Gronau

Gronau – Bahnhofstraße, ein Samstag im September, zwei Uhr nachts: Ein junger Mann liegt reglos am Rand der Bahnhofstraße. Vier junge Frauen (die namentlich ungenannt bleiben wollen) nehmen sich seiner an, versuchen herauszufinden, was er hat, wollen ihn aufrichten, mit ihm sprechen. Doch der – offenbar stark alkoholisierte – Hilflose reagiert nicht, fällt immer wieder zu Boden. Die Frauen, so schildern sie in einem Brief an die Redaktion, „haben Angst, dass sie die Situation falsch einschätzen und er vielleicht stirbt. Sie sind in Not.

Quelle und mehr:

http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/muensterland/1708455_Kritik_an_Polizei_und_Rettungsdienst_Hatten_Angst_dass_er_stirbt.html

Ich fasse den Artikel mal zusammen: Also, angeblich war der Mann am anderen Ende des Notrufes unfreundlich, man habe zwei Mal anrufen müssen, der Rettungswagen sei zu langsam gekommen, ohne Sondersignale erschienen und die Polizisten, die letztlich hinzugekommen sind, seien nicht nett zu ihm gewesen.

Mädels, zuerst einmal finde ich es toll, dass Ihr nicht weggesehen habt, sondern Hilfe geholt habt. Super!

Aber nur mal so zur Info: Blaulichter machen den Job im Regelfall seit Jahren und wissen auch ganz gut, wie sie ihn zu erledigen haben. Da es dem Mann offenbar gut geht, denn der Artikel sagt nichts Gegenteiliges aus, verstehe ich die Aktion nicht, die Ihr hier startet. Reine Wichtigtuerei?

Tut mir einfach den Gefallen und helft bitte in Zukunft, ohne Euch in Dinge einzumischen, die Euch ebenso wenig angehen wie Ihr Ahnung davon zu haben scheint, nämlich wie erfahrene Menschen ihre Arbeit tun… Danke sehr!

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