„Hat die Polizei bei einem Familienstreit in Ochsenfurt am 26. Juni einen daran beteiligten 31-jährigen Mann bei der Festnahme übermäßig hart behandelt? Ihm gar die nötige ärztliche Versorgung verweigert? Lange standen die Vorwürfe, die der Ochsenfurter kurz nach einer heftigen Schlägerei unter Familienangehörigen mehrmals öffentlich wiederholte, unwidersprochen im Raum.

Auch hätten die Ermittlungen keine Hinweise darauf ergeben, dass es bei dieser „berechtigten Zwangsanwendung“ zu einer Übermaßreaktion der Polizei gekommen sei.

Nach seiner Festnahme sei der Mann zunächst zu Sanitätern gebracht worden, wo er auf Behandlungsbedürftigkeit untersucht wurde.

Rechtsanwalt Schrepfer widerspricht den Darstellungen. „Die Stellungnahmen der beteiligten Beamten klingen wie aus einer Feder geschrieben“, sagt er.“

Quelle und mehr:
Online-Artikel der Mainpost vom 14.11.2012
http://www.mainpost.de/regional/franken/Nach-Familienstreit-Kein-Beweis-fuer-Fehler-der-Polizei;art1727,7135681

Ich gehe doch mal davon aus, dass die Staatsanwaltschaft schlau genug war, die Sanitäter zu befragen….

Hier übrigens der Link zur ersten Berichterstattung dazu:
https://www.keine-gewalt-gegen-polizisten.de/2012/09/19/mainpost-haben-polizisten-bei-einsatz-in-ochsenfurt-uberreagiert/

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