Der Niedersächsische Innenminister Boris Pistorius hat heute die beiden Beamten besucht, die vor zwei Wochen durch Schüsse verletzt worden sind, sowie eine Beamtin, die einer Schussverletzung nur knapp entgangen ist. Im Beisein von Polizeipräsident Robert Kruse, Vizepräsident Bernd Wiesendorf und Kripo-Chef Volker Warnecke schilderten die drei Betroffenen dem Innenminister den Hergang des Vorfalls. Alle zeigten sich beeindruckt von dem besonnenen Handeln der Polizistin und Polizisten in dieser lebensgefährlichen Situation. Anerkennung gelte aber auch allen Kolleginnen und Kollegen, die sofort zur Hilfe eilten und die Situation schnell unter Kontrolle brachten.

Pistorius machte deutlich, dass ihm dieses Treffen ein besonderes Anliegen war. Die Betroffenheit sei groß – das zeigte auch der Innenminister. „Dieser Vorfall veranschaulicht, wie schnell ein Polizist bei seiner täglichen Arbeit für die Bürger unseres Landes von einer Sekunde auf die andere in eine lebensbedrohliche Situation geraten kann“, so der Minister. „Deshalb freue ich mich umso mehr, dass es den betroffenen Beamten den Umständen entsprechend gut geht und heute auch der Letzte aus dem Krankenhaus entlassen werden konnte.“

Zusammen mit Polizeipräsident Kruse und Kripo-Chef Warnecke besichtigte Minister Pistorius auch den Tatort, wo ihm unter Berücksichtigung der räumlichen Gegebenheiten und anhand von Bildaufnahmen der Vorfall dargestellt wurde.

Quelle: PM der PD Göttingen vom 28.03.2013

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