In der Presse wurden zwischenzeitlich Vorwürfe gegen die Polizei erhoben, wozu

die Polizeidirektion Konstanz wie folgt Stellung bezieht:

  •  Die Polizei hat den gesetzlichen Auftrag, Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu verhindern bzw. zu beseitigen. Dies gilt auch für Ruhestörungen, insbesondere wenn sie massiver Art sind. 
  • Die Maßnahmen der Polizei wurden von den Besuchern der „Teestube“ zum Teil unter Anwendung von Gewalt behindert. Mehr als 20 Personen leisteten gegen polizeiliche Anordnungen zum Teil heftigen Widerstand, weshalb von der Polizei ein größeres Aufgebot an Kräften eingesetzt werden musste. 
  • Durch das Vorgehen der Besucher der „Teestube“ wurden mehrere Polizeibeamte verletzt. 
  • Die Identifizierungen und Durchsuchungen von Personen und die Beschlagnahme von Handys richteten sich nach den einschlägigen Vorschriften der Strafprozessordnung. Mit den Handys wurde der Ablauf der Aktion – auch die strafbaren Handlungen gegen die Polizeibeamten – gefilmt. Die Aufnahmen sind deshalb Beweismittel im laufenden Strafverfahren. Die Beschlagnahmen der nicht bereits wieder herausgegebenen Handys wurden vom zuständigen Richter bestätigt; er ordnete auch die Auswertung der Geräte an. 
  • Gegen acht Besucher der „Teestube“ wurden Strafverfahren u. a. wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Anzeigen erfolgen an die Staatsanwaltschaft Konstanz. 
  • Vorwürfe von Besuchern, die sich  gegen die einschreitenden Polizeibeamten richten, werden ebenfalls von der Staatsanwaltschaft Konstanz geprüft.

 
Quelle: PM der PD Konstanz vom 20.09.2013

Hier der Originaltext der ersten Pressemitteilung zu diesem Einsatz.

Und hier ein Link zu einem Zeitungsbericht dazu.

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