2017 kam es in 269 Fällen zu Widerständen gegen einschreitende Polizistinnen und Polizisten. 2016 waren es noch 253 Fälle. Die Gefahr für Polizistinnen und Polizisten, Opfer von Widerstandshandlungen zu werden, hat sich somit zum Vorjahr weiter um 16 Taten erhöht. Da es sich um Konfrontationsdelikte handelt, bei denen der Täter in der Regel bekannt ist oder durch polizeiliche Maßnahmen identifiziert werden kann, sind diese Taten im Jahr 2017 fast alle aufgeklärt. Am 30.05.2017 trat eine Änderung des Strafgesetzbuchs durch eine Erweiterung von Tatbeständen und nicht zuletzt einer Erhöhung des Strafmaßes in Kraft. Polizei und Rettungskräfte sollen so besser vor Angriffen geschützt und Täter härter bestraft werden.

PM des PP Recklinghausen vom 07.03.2018

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