– „Unser Aufwand hat sich gelohnt, wir haben viele gute Gespräche mit den Bewohnern geführt“, beschreibt Polizeihauptkommissar Michael Lui den Präventionseinsatz seiner Kolleg*innen in der Eifel.

Wie angekündigt hatten sich die Beamt*innen des Beratungszentrums der Trierer Polizei am Dienstag, den 28. Juli, in die Eifel aufgemacht, um in einen unmittelbaren Austausch mit den Menschen in Prüm, Bleialf und Schönecken zu kommen.

Die Fachleute für Einbruchschutz und Kriminalitätsprävention sprachen mit 45 angetroffenen Bewohnern über die beunruhigen Kriminalitätsphänomene Einbruch und Call-Center-Betrug (Enkeltrick, Falsche Polizisten, Gewinnversprechen u. a.) und gaben ihnen Informationen an die Hand, wie sie sich selbst am besten davor schützen können.

An 100 Haushalte verteilten sie Broschüren zu den Themen und hinterließen Postkarten, mit denen die Bewohner persönliche Beratungstermine mit den Polizist*innen vereinbaren können.

Bei 12 Wohnobjekten konnten die Beamt*innen offensichtliche und vermeidbare Sicherungsmängel (z. B. gekippte Fenster oder offene Garagentore) festgestellt.

Hier hinterließen sie den Bewohnern eine schriftliche Benachrichtigung über diese „ungewollte Einbruchshilfe“ und die Handreichung „Sicher wohnen“.

Die Präventionsbesuche werden in den kommenden Wochen im gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Trier fortgesetzt.

Weitere Informationen zu den Themen Einbruchschutz und Call-Center-Betrug finden Sie unter www.Einbruchschutz-rlp.de sowie unter https://s.rlp.de/mNdkn

PM des PP Trier vom 31.07.2020

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