Am gestrigen Dienstag, gegen 19.30 Uhr ereignete sich in Worms ein Verkehrsunfall, an dem ein Polizeifahrzeug beteiligt war. Der 28-jährige Fahrer und seine 24-jährige Kollegin der Wormser Polizei waren mit Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu einem dringenden Einsatz und befuhren die Mainzer Straße in Richtung Mainz. An der Kreuzung zur Straße „In der Hollerhecke“ kollidierte der Streifenwagen mit dem Ford eines 48-jährigen Wormsers. Durch den Zusammenstoß kam der Streifenwagen von der Fahrbahn ab und prallte auf einem angrenzenden Parkplatz gegen einen geparkten Mitsubishi. Dieser PKW stieß dann gegen zwei weitere auf dem Parkplatz abgestellte Fahrzeuge. Der Polizeibeamte und seine Kollegin kamen leicht verletzt in umliegende Krankenhäuser. Mit der Unfallaufnahme wurde die Polizeiinspektion Oppenheim beauftragt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter hinzugezogen. Für die weiteren Untersuchungen zur Unfallursache wurden der Streifenwagen, der Ford und der Mitsubishi sichergestellt. Die Höhe des Sachschadens schätzt die Polizei auf 83.000EUR.

PM der PD Worms vom 22.09.2021

Am Dienstag (21.09.2021) kam es in einem Reisebus zu einer mutmaßlichen Bedrohungslage auf der BAB 9 zwischen Hilpoltstein und Greding. Ein 30-jähriger Tatverdächtiger konnte festgenommen werden.

In den frühen Abendstunden befuhr ein serbischer Reisebus die BAB 9 in Fahrtrichtung München mit Ziel Serbien. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es in dem Bus aus noch nicht geklärter Ursache zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Fahrgästen, wobei zwei Personen leicht verletzt wurden. Es soll laut Zeugenaussagen im weiteren Verlauf zu einer Bedrohungslage gekommen sein.

Aufgrund der Auseinandersetzung hielt der Bus zwischen den Anschlussstellen Hilpoltstein und Greding auf dem Standstreifen und die Fahrgäste verließen den Reisebus. Drei Busfahrer und ein Mann, welcher eine Waffe bei sich getragen haben soll, verblieben in dem Bus.

Aufgrund der möglichen Bedrohungslage wurde die BAB 9 vorsorglich in beide Richtungen für den Fahrzeugverkehr gesperrt und eine Vielzahl von Einsatzkräften, unter anderem auch das Spezialeinsatzkommando und Einsatzeinheiten der Bayerischen Bereitschaftspolizei, zum Einsatzort verlegt.

Im weiteren Verlauf versuchten speziell geschulte Beamte mit dem möglicherweise bewaffneten Mann Kontakt aufzunehmen.

Aufgrund einer ermittelten Mobiltelefonnummer gelang es Kontakt zu einem in dem Bus befindlichen Busfahrer Kontakt aufzunehmen, woraufhin alle drei Busfahrer den Reisebus verließen. Anschließend konnte der möglicherweise bewaffnete Mann gegen 21:30 Uhr widerstandslos festgenommen werden.

Bislang konnte weder in dem Bus, noch bei dem festgenommenen 30-jährigen serbischen Staatsangehörigen eine Waffe aufgefunden werden.

Derzeit werden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen am Tatort durchgeführt.

Zudem wird der Bereich des geparkten Reisebusses großräumig nach möglichen Beweismittel abgesucht.

Die weiteren Ermittlungen zur Klärung des Sachverhalts und der Umstände, welche zu dem Polizeieinsatz geführt haben, werden durch das zuständige Fachkommissariat der Schwabacher Kriminalpolizei geführt. In diesem Zusammenhang wird eine Vielzahl von Zeugen vernommen.

Aufgrund der bestehenden Einsatzkonzepte gelang es die unklare mögliche Bedrohungslage unter Einbindung und Koordination einer Vielzahl von spezialisierten Einsatzkräften erfolgreich und ohne weiteren Personenschaden zu beenden.

PM des PP Mittelfranken vom 21.09.2021

Ein 49-jähriger Mann aus Idar-Oberstein ist wegen des dringenden Mordverdachts in Untersuchungshaft genommen worden. Der Mann steht im Verdacht, am späten Samstagabend, 18. September, einen 20-jährigen Tankstellenmitarbeiter in einer Tankstelle in Idar-Oberstein erschossen zu haben.

Nach den bisherigen Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft soll der 49-Jährige zunächst gegen 19.45 Uhr die Tankstelle betreten haben, um dort einzukaufen. Weil er keine Mund-Nasen-Bedeckung trug habe es eine kurze Diskussion mit dem Kassierer gegeben, dem späteren Opfer der Tat. Daraufhin verließ der Tatverdächtige die Tankstelle. Gegen 21.25 betrat der Tatverdächtige erneut die Tankstelle, diesmal mit angelegter Mund-Nasen-Bedeckung. Als er an der Kasse war, zog er die Maske herunter und es kam erneut zu einem kurzen Wortwechsel. Schließlich zog er einen Revolver aus der Hosentasche und gab einen tödlichen Schuss auf den 20-jährigen Studenten aus Idar-Oberstein ab.

Anschließend flüchtete er zu Fuß.

Aufgrund von Aufzeichnungen der Überwachungskameras konnten die Ermittler der Polizei schnell ein Foto des Tatverdächtigen veröffentlichen und eine Öffentlichkeitsfahndung initiieren. Aufgrund der anzunehmenden Gefahr, die von dem flüchtigen und mutmaßlich bewaffneten Tatverdächtigen ausging, warnte die Polizei darüber hinaus davor, im Raum Idar-Oberstein Anhalter mitzunehmen.

Die Polizei fahndete in der Nacht mit starken Kräften nach dem Flüchtigen. Dabei wurden die Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Trier von Spezialkräften und einem Polizeihubschrauber unterstützt.

Es gingen zahlreiche Hinweise bei der Polizei ein. Die Polizei ging allen Hinweisen nach. Darunter auch mehreren sehr konkreten Hinweisen auf einen 59-jährigen Mann aus Idar-Oberstein. Dieser Mann konnte in der Nacht in einer Gaststätte lokalisiert werden. Bei einer Überprüfung konnte der Tatverdacht jedoch nicht erhärtet und der Verdächtige als Täter ausgeschlossen werden.

Die weitere, intensive Ermittlungsarbeit und Fahndung führte zunächst nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen.

Gegen 8.40 Uhr erschien der Tatverdächtige schließlich in Begleitung einer Frau vor der Dienststelle der Polizeiinspektion Idar-Oberstein, wo er von Spezialkräften festgenommen wurde.

Es handelt sich um einen 49-jährigen Deutschen, der in Idar-Oberstein lebt. Der Mann ist bisher polizeilich nicht in Erscheinung getreten. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung in einem Stadtteil von Idar-Oberstein fanden die Ermittler die Tatwaffe sowie weitere Schusswaffen und Munition. Die Herkunft der Waffen muss noch geklärt werden.

Nach den bisherigen Ermittlungen und Vernehmungen handelte der Tatverdächtige aus Ärger über die Zurückweisung bei seinem ersten Besuch in der Tankstelle und die Aufforderung des Kassierers, eine Mund-Nasen-Bedeckung anzulegen. Weiterhin hat er in seiner Vernehmung angegeben, die Corona-Schutzmaßnahmen abzulehnen.

Weitere Auskünfte stehen unter dem Vorbehalt der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach.

PM des PP Trier vom 20.09.2021

– In der Nacht zum Sonntag (19.09.2021) kam es in einem Linienbus aus einer Personengruppe heraus zu einem körperlichen Angriff auf einen 28-jährigen Mann. Als sich einer der Tatverdächtigen im Anschluss Polizeibeamten widersetzte, verletzte sich ein 30-jähriger Polizist.

Zunächst war es in dem Bus der Linie 65 gegen 00:30 Uhr zu einer Körperverletzung gekommen. Eine Gruppe aus mehreren Personen, die an der Haltestelle „Dokumentationszentrum“ zugestiegen war, pöbelte einen 28-jährigen Mann an. Zwei junge Männer aus dieser Gruppe schlugen dem 28-jährigen anschließend mehrfach ins Gesicht.

An der Haltestelle „Tiroler Straße“ stiegen die Beteiligten aus.

Polizeistreifen, die vom Busfahrer bereits verständigt worden waren, konnten vor Ort sowohl den 28-jährigen Mann als auch die Gruppe der mutmaßlichen Angreifer feststellen.

Als die Polizeistreifen die Identität der Beteiligten feststellten und einen 19-Jährigen Tatverdächtigen durchsuchen wollten, leistete dieser Widerstand und beleidigte die Beamten wiederholt. Aufgrund der starken Gegenwehr des 19-Jährigen mussten die Polizisten diesen zu Boden bringen und fesseln. Dabei verletzte sich ein 30-jähriger Beamter leicht.

Der 30-jährige Polizeibeamte blieb dienstfähig. Die Streifen nahmen den Tatverdächtigen 19-Jährigen in Gewahrsam und brachten ihn zur Polizeiinspektion Nürnberg-Süd. Derzeit ermittelt die Polizei gegen den 19-Jährigen und einen ebenfalls 19-jährigen Begleiter wegen gefährlicher Körperverletzung. Zudem muss sich Erstgenannter wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.

PM des PP Mittelfranken vom 19.09.2021

Am Samstagnachmittag, den 18. September wurden durch mehrere Anrufer der Polizei in Worms mitgeteilt, dass eine Hochzeitsgesellschaft für Verkehrsbehinderungen in der Wormser Innenstadt sorgt. Diese veranstalten einen Autokorso, tanzen auf der Straße und aus einem der beteiligten Fahrzeuge werden mehrere Schüsse abgegeben. Die Polizei entsendet mehrere Streifen.

Der Konvoi konnte durch die Polizei an der Ecke Neusatz/Andreasstraße gestoppt werden. Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen wurde eine Schreckschusswaffe und die dazugehörige Munition sichergestellt.

Auf den Schützen kommt nun ein Strafverfahren zu.

Mit den Beteiligten der Hochzeitsgesellschaft wird des Weiteren ein eindringliches Gespräch geführt, dass Freude zeigen und Feiern auf keinem Fall mit dem Abfeuern einer Schusswaffe zusammengehören. Da in der aktuellen Zeit die Bevölkerung, sowie auch die Polizei bei Schusswaffeneinsätzen auch vor dem Hintergrund von möglichen Anschlägen ausgeht.

PM der PI Worms vom 18.09.2021

Am späten Mittwochabend (15.09.2021) verständigten Zeugen den Rettungsdienst, weil ein 30-jähriger Mann bewusstlos im U-Bahnhof Weißer Turm lag. Anstatt sich helfen zu lassen, ging der alkoholisierte Mann auf den Notarzt los.

Der 30-Jährige lag gegen Mitternacht augenscheinlich bewusstlos auf einer Sitzbank am Bahnsteig des U-Bahnhofs Weißer Turm. Passanten riefen über den Notruf um Hilfe. Als ein zusammen mit dem Rettungsdienst hinzugerufener Notarzt den Mann aufweckte, reagierte der 30-Jährige sofort aggressiv und schlug in Richtung des Arztes. Dieser konnte dem Schlag zunächst ausweichen, doch der Mann drohte weiterhin, auf ihn einzuschlagen. Erst als der Arzt zu seiner Verteidigung schließlich den Einsatz eines Pfeffersprays ankündigte, ließ der alkoholisierte Mann von den Rettungskräften ab. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahm ihn noch vor Ort fest.

Gegen den 30-Jährigen leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen, ein. Er musste die Streife im Anschluss zur Durchführung einer Blutentnahme auf die Dienststelle begleiten.

PM des PP Mittelfranken vom 16.09.2021

Bereits am Montag Nachmittag meldeten mehrere Autofahrer einen schwarzen Hund auf der A6 bei Kaiserslautern West. Eine Streife der Autobahnpolizei sowie die hinzugerufenen Tierrettung konnten das Tier jedoch nicht sehen. Am frühen Dienstag morgen wurde der kleine Hund wieder gemeldet. Er sei auf dem Seitenstreifen zwischen dem Autobahndreieck und der Anschlussstelle West unterwegs. Die Autobahnpolizisten konnten nun das Tier dort tatsächlich feststellen, aber nicht einfangen. Er rannte immer wieder weg. Nach ca. 2-stündiger Suche und diversen Einfangversuchen, auch mit Unterstützung der Hundehalterin, wurde der Hund an einem Wildschutzzaun liegend von einem Passanten gesichtet und konnte dort erschöpft eingefangen werden. Die Beamten nahmen ihn zunächst mit dem Streifenwagen mit zur Wache, wo ihn die Hundehalterin anschließend abholte. Am Abend sah ein Polizeibeamter in seiner Freizeit den Hund mit seinem Frauchen nochmal und es ging ihm dabei sichtlich gut.

PM der PD Kaiserslautern vom 15.09.2021

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (09.09.21) kam es in der Rheinhessenstraße, um 00:42 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Streifenwagen und einem PKW.

Die Besatzung des Streifenwagens der Polizei Mainz Lerchenberg war auf dem Weg zu einem dringenden Einsatz im Ortskern von Hechtsheim. Dazu befuhr die 24-jährige Polizeibeamtin die Carl-Zeiss-Straße aus dem Hechtsheimer Gewerbegebiet in Richtung des Ortskerns. Im Kreuzungsbereich der Rheinhessenstraße kommt es dann zu einem Zusammenstoß mit einem Opel Corsa, dessen 21-jährige Fahrerin in Richtung Mainz-Ebersheim fährt.

Durch den Aufprall werden die Fahrerin des Opels, der 23-jährige Beifahrer im Streifenwagen und dessen Fahrerin schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht.

Die Unfallaufnahme wird durch die Polizeiinspektion Mainz 1 (Altstadtrevier) durchgeführt. Durch die Staatsanwaltschaft Mainz wird die Hinzuziehung eines Sachverständigen angeordnet. Für die Unfallaufnahme bleibt die Kreuzung der Rheinhessenstraße bis ca. 02:30 Uhr gesperrt. Beide Fahrzeuge sind nicht mehr fahrbereit und müssen abgeschleppt werden.

PM des PP Mainz vom 09.09.2021

Am Samstag, 04.09.2021 kam es gegen 03:59 Uhr im Bereich der Graf-Heinrich-Straße in Hachenburg zu einem Körperverletzungsdelikt zwischen einem 19-jährigen und einem 21-jährigen Mann. Der 21-jährige Geschädigte war mit Freunden zu Fuß unterwegs, als der 19-jährige mit mehreren Begleitern aus einem zufällig vorbeifahrenden BMW ausstieg und es direkt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Personen kam. Zwischen den beiden Personen bestand schon seit längerem Streit. Nachdem sich die Begleiter des 19-jährigen Mannes in die Auseinandersetzung einmischen wollten, jedoch von einem Begleiter des 21-jährigen davon abgehalten werden konnten, flüchtete die Gruppe um den 19-jährigen zu Fuß vom Tatort. Als diese den herannahenden Streifwagen erkannten, stieg man wieder in den BMW und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit unter Missachtung der Anhaltesignale des Streifenwagens über die Schneidmühle auf die B413 in Richtung Kirburg. Während der Flucht durch die Ortslagen Kirburg und Norken schaltete der 20-jährige Fahrer bei voller Fahrt vor mehreren Kreuzungsbereichen immer wieder das Licht an seinem BMW aus, um dem Streifenwagen zu entkommen. Aufgrund des sehr geringen Verkehrsaufkommens wurden keine Verkehrsteilnehmer gefährdet. Nachdem aufgrund der auch innerorts gefahrenen sehr hohen Geschwindigkeiten des BMWs die Verfolgung abgebrochen wurde, verunfallte der BMW zwischen den Ortschaften Neunkhausen und Weitefeld.

Der sich überschlagene BMW konnte durch eine zur Unterstützung angeforderte Streife der PI Betzdorf im Rahmen der weiteren Fahndung festgestellt werden.

Alle Insassen des BMW wurden durch den Unfall leichtverletzt. Am BMW entstand hoher Sachschaden. Der 20-jährigen Fahrer stand unter Alkoholeinfluss. Diesem wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Den 19-jährigen Mann erwartet nun eine Strafanzeige wegen Körperverletzung und den 20-jährigen Fahrer des BMWs eine Strafanzeige wegen diverser Verkehrsdelikte.

PM (auszugsweise) der PI Hachenburg vom 04.09.2021

Eine Gruppe aggressiver Jugendlicher ist der Polizei am Donnerstagnachmittag vom Stiftsplatz gemeldet worden. Zeugen teilten kurz vor 18 Uhr mit, dass hier etwa zehn Jugendliche einen Mann tätlich angreifen würden.

Die ausgerückte Streife traf vor Ort in der Einkaufspassage auf einen amtsbekannten Mann, der laut herumschrie und um sich schlug. Als er die Polizeibeamten entdeckte, ging er auch in bedrohlicher Haltung auf sie zu. Auf eine direkte Ansprache reagierte der Mann nicht. Erst als ihm der Einsatz des Distanz-Elektro-Impuls-Gerätes angedroht wurde, beruhigte er sich und ließ sich Handfesseln anlegen.

Den Zeugenangaben zufolge war der 35-Jährige zuvor von mehreren Jugendlichen aus einer Gruppe heraus attackiert und getreten worden. Er machte jedoch keine Verletzungen geltend. Die Jugendlichen sagten vor Ort aus, dass sie von dem Mann beschimpft und beleidigt wurden.

Weil der 35-Jährige sich weiter massiv aufregte, wurde das Ordnungsamt hinzugezogen, das den Mann zur ärztlichen Untersuchung in eine Fachklinik brachte. Dort wurde auch der Alkoholpegel in seiner Atemluft gemessen: 1,49 Promille. Die weiteren Ermittlungen laufen.

PM des PP Westpfalz vom 03.09.2021