„Erneut haben Vandalen die am Rande der Theresienwiese eingerichtete Gedenkstätte für die ermordete Polizistin Michéle Kiesewetter geschändet.“

Quelle:

http://www.stimme.de/heilbronn/polizei/art1491,2123255

Was geht in den Köpfen solcher Leute vor? Nix wahrscheinlich. Ich will es lieber auch gar nicht wissen…

„Offenbar in Folge einer Verfolgungsjagd mit der Polizei raste in der Nacht zum Freitag ein junger Autofahrer in Marktheidenfeld in den Tod.“

Quelle:

http://www.mainpost.de/regional/franken/Auto-rast-gegen-Mauer-19-jaehriger-Fahrer-tot;art1727,6118920

Ehrlich, sollte man da nicht vielleicht doch lieber eine Buße zahlen, anstatt seine Angehörigen, seine Freunde, einen Haufen Rettungskräfte und nicht zuletzt die betroffenen Polizisten ins Unglück zu stürzen????

Wenn das alles so stimmt, was in diesem Blog beschrieben ist, dann mein Beileid an die Polizei Paderborn. Macht bestimmt keinen Spaß, wieder mal zwischen allen Stühlen zu sitzen.

http://www.taxi-blog.de/wordpress/verkehrt/4006/streifenweise-wahnsinn/

„Das neue Fahrzeug, WaWe 10 genannt, ersetzt ein mittlerweile 20 Jahre altes Modell. Insgesamt sollen bundesweit 28 WaWe 10 angeschafft werden, die beiden ersten gelieferten Wasserwerfer bekamen die Polizei Sachsen und Hamburg. In den kommenden Jahren sollen zwei weitere der modernen Geräte an die sächsische Polizei ausgeliefert werden.“

Quelle:

http://leipzigseiten.net/index.php?option=com_content&view=article&id=11850:innenminister-ulbig-uebergibt-neuen-wasserwerfer-an-saechsische-polizei&catid=68:sachsen&Itemid=277

 

Wenige Tage vor den befürchteten Krawallen gehen 18 Autos in Flammen auf.

Hamburger Polizei erhält am 1. Mai massiv Verstärkung aus Bayern.

Quelle:
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/hamburg/article13275208/Die-Vorboten-der-Mai-Randale.html

In den zurückliegenden Jahren ist es jeweils in der Walpurgisnacht und nach den Demonstrationen am 1. Mai zu Ausschreitungen im Schanzenviertel und den umliegenden Straßenzügen gekommen.

Im Zuge dieser Ausschreitungen wurden Straftaten wie Beleidigung, Sachbeschädigung, gefährliche Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Vergehen nach dem Waffengesetz, Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr und schwerer Landfriedensbruch begangen.

Vor diesem Hintergrund hat die Polizei Hamburg für den oben genannten Zeitraum ein Gefahrengebiet eingerichtet.

Quelle und Karte des Gefahrengebietes:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2034188/polizei_hamburg

Recht angriffslustig zeigte sich eine schwarze Katze am Mittwochabend in der Karl-Peters-Straße. Nachdem in einem Kindergarten die Alarmanlage ausgelöst hatte, sollte das Objekt mit Diensthund „Emma“ durchsucht werden. Dabei stelle er in einem Zimmer eine Katze, die sich postwendend zur Wehr setzte und Emma durch Kratzer an der Schnauze verletzte. Auch der Diensthundeführer kam nicht ungeschoren davon. Beim Versuch, den Stubentiger einzufangen, wurde er ordentlich in beide Daumen gebissen. Der Zirkus endete in der Teeküche, wo die Samtpfote vorübergehend inhaftiert wurde.

Quelle:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/14915/2034135/polizei_mannheim

… um „Autofahrer zu ärgern“… So kommen Geschwindigkeitskontrollen ja leider allzu oft beim Bürger an. Was wirklich dahintersteckt:

„Hürth (ots) – 1.069 Verkehrsteilnehmern wurde letzte Woche bei den Begegnungen mit Polizeibeamten mitgeteilt, dass sie zu schnell waren. 238 erhielten eine Anzeige, 831 wurden mit einem Verwarnungsgeld belegt.

Polizeibeamte nehmen Verkehrsunfälle auf. Sie sehen viel Blut und hören das Schreien von Verletzten. Auch die Tränen der Angehörigen, denen sie oftmals traurige Botschaften überbringen, sind ihnen nicht fremd. Das ist ein Teil ihrer täglichen Arbeit!

Neben der professionellen statistischen Auswertung von Verkehrsunfällen und den daraus folgenden Präventionsprogrammen, fragen sich die am Unfallort tätigen Polizistinnen und Polizisten sehr häufig: „Hätte der Unfall vermieden werden können? Warum geschah er? Was kann ich als Polizeibeamter tun, um so etwas zu verhindern?“

So erklärt sich vielleicht – neben dem dienstlichen Auftrag – auch die Motivation jedes einzelnen Polizeibeamten, Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention durchzuführen.

Übrigens: Bei elf Unfällen mit Todesfolge im Jahr 2010, war in vier Fällen überhöhte Geschwindigkeit die Ursache. Bei anderen Verkehrsunfällen sind die Unfallfolgen (Verletzungen(!), Sachschäden) deutlich massiver, je schneller die Unfallbeteiligten vor oder beim Zusammenstoß waren.

Die Polizei führte in der Woche vom 18.04.2011 – 24.04.2011 Geschwindigkeitsmessungen im Kreisgebiet durch. Es gab 1.069 „Begegnungen“, ohne körperliche Verletzungen und Blechschäden – allerdings mit finanziellen Folgen. Zum Glück aber für alle Verkehrsteilnehmer und Polizisten: Es gab zu diesem Zeitpunkt keine Verkehrsunfallopfer oder deren Angehörige, denen traurige Botschaften übermittelt werden mussten!“

Quelle:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/10374/2033494/polizeipressestelle_rhein_erft_kreis

Denkt mal drüber nach, liebe Mitbürger!

„Gemäß aktueller Kriminalstatistik gingen im Jahr 2010 Gewalt und Drohungen gegen Beamte leicht zurück. Dies sei aber absolut kein Grund für Freudensprünge, betont Max Hofmann, Generalsekretär des VSPB: ‚Jeder Angriff gegen einen Polizeibeamten ist einer zuviel! … Denn Gewalt darf kein Berufsrisiko sein.'“
Quelle:
http://www.polizeibericht.ch/ger_details_33422/Verband_schweizerischer_Polizeibeamter_Aufruf_zur_Annahmeverweigerung__F%C3%A9d%C3%A9ration_Suisse_des_Fonctionnaires_de_Police__Appel_au_refus_de_traitement__FSFP_-_Appe.html

In Duisburg mussten 21 Polizeibeamte zur Ermittlung einer Todesursache anrücken, da die Trauernden kein Verständnis für die polizeilichen Maßnahmen hatten.
Quelle:
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Trauernde-Grossfamilie-behindert-Polizei-und-Notarzt-in-Duisburg-Obermarxloh-id4579910.html#derwestenRSS