Frau als wichtige Zeugin gesucht. Polizist auf dem Weg der Besserung, operativer Eingriff erforderlich. Täter in Psychiatrie untergebracht.

Die Ermittler beim Polizeirevier Breisach (Tel. 07667/9117-0) suchen als Zeugin dringend eine Weinfestbesucherin, welcher der festgenommene Algerier kurz vor dem Angriff gegen den Polizeibeamten den Inhalt eines  Bierglases überschüttete. Diese Frau hat sich bislang nicht gemeldet. Ihre Aussage könnte weitere Klärung  zum Verhalten des  34-jährigen Angreifers bringen.

Dem attackierten Polizisten geht es den Umständen entsprechend etwas besser. Es ist jedoch in den nächsten Tagen ein operativer Eingriff erforderlich, um den eingeschlagenen Schädelknochen wieder auszurichten.

Der Angreifer, ein geduldeter Asylbewerber aus Algerien, wurde auf justitiellen Beschluss in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Der Mann war bereits mehrfach in ähnlicher Weise auffällig geworden.
Quelle: PM der PD Freiburg vom 01.09.2011

Hier noch mal der Link zur Ursprungsmeldung.

Ich wünsche noch einmal gute Besserung!

„Eine Zivilstreife hat den Wurf beobachtet. Der Stein flog aus 15 Meter Höhe aus dem vorstehenden Erker der Peterskirchenmauer, dem sogenannten Jungfernsprung. Wenig später können zwei mutmaßliche Werfer festgenommen werden – junge Männer (27, 31) aus Bautzen und Görlitz.“

Quelle und mehr:

http://www.sz-online.de/Nachrichten/Goerlitz/Steinwerfer_greift_beim_Altstadtfest_Polizei_an/articleid-2849159

Potsdam (Brandenburg): Dem Blaulich gefolgt…

Einem mit Blaulicht fahrenden Funkstreifenwagen folgte am Montagvormittag eine Mercedesfahrerin auf der Nuthe-Straße. Die Frau fuhr mit wenigen Sekunden Abstand hinter dem Einsatzwagen her und machte sich so dessen freie Fahrt zu nutze. In Höhe des Sterncenters löste der Blitzer aus, die Fahrerin war mit 95 statt der erlaubte 80 Km/h unterwegs. Die Polizisten waren auf dem Weg zu einem Gefahrguttransport auf der Landstraße zwischen Marggrafshof  und Güterfelde.

Quelle: PM der Polizei Brandenburg vom 30.08.2011

Tja…

„Polizei und Staatsanwaltschaft schließen derzeit nicht aus, dass der 49-Jährige in suizidaler Absicht gehandelt und den Schusswaffengebrauch provoziert haben könnte.“

Quelle:

http://content.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/2949391_0_9223_-polizistin-wehrt-messerattacke-mit-schuessen-ab.html

Suicide by cop… finde ich mit am schlimmsten. Ich bin sehr froh, dass der Polizistin erspart geblieben ist, diesen Menschen erschießen zu müssen.

Im Zusammenhang mit den Gewalttätigkeiten anlässlich eines Fußballspiels am 30. Juli in Prenzlauer Berg bittet die Polizei Berlin mit der Veröffentlichung von Lichtbildern die Bevölkerung um Mithilfe und erhofft sich Hinweise zu insgesamt neun Randalierern.

Wie berichtet, kam es gegen 17 Uhr 15 nach dem Spielende des DFB-Pokalspiels zwischen dem BFC Dynamo und dem 1.FC Kaiserslautern im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark an der Cantianstraße zu gewalttätigen Übergriffen der Heimfans, bei denen 18 Polizeibeamte und zahlreiche Gästefans verletzt wurden. Zwei der Polizisten mussten im Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Die Ermittler des Landeskriminalamtes fragen nun:

  • Wer kennt die abgebildeten Personen?
  • Wer kann Angaben zu deren Identität und/oder Aufenthaltsort machen?

Hinweise nimmt das zuständige Fachkommissariat des Landeskriminalamtes (LKA 712) im Columbiadamm 4 in Tempelhof unter der Telefonnummer (030) 4664 – 97 72 10 oder eine andere Polizeidienststelle entgegen.

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Quelle: PM der Polizei Berlin vom 29.08.2011

Die Bremer Polizei verhinderte am Freitagabend eine genüssliche Zusammenkunft zwischen 80 Kilogramm Döner und dem Verbraucher. Grund waren diverse Verkehrsverstöße und die lieblose Haltung des Fleisches.

Im Stadtteil Walle kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung den Fahrer eines Kleintransporters, da dieser völlig poesielos während der Fahrt telefonierte. Die Beamten stellten außerdem mit geschultem Auge schnell eine Überladung des Wagens fest. Im Laderaum fanden sie Dönerspieße und Innereien, die teilweise lose in Frischhaltefolie und in Plastiksäcken platziert waren.

Mit Polizeieskorte wurde der Kontrollort zum Großmarkt verlegt. Eine geeichte Fahrzeugwaage bestätigte dann den Verdacht: Der Transporter war überladen. Da die Temperaturen des Fleisches außerhalb der Grenzwerte waren, ordnete ein hinzugerufener Lebensmittelkontrolleur das Ableben der Ware an. Unter seiner Aufsicht fanden die Dönerspieße in der Müllverbrennungsanlage Findorff ein jähes Ende. Gegen Halter und Fahrer des Kleintransporters wurden unromantische Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt.

Quelle: PM der Polizei Bremen vom 29.08.2011

Lieber Pressesprecher der Polizei Bremen,

super! Wirklich! Das rettete meinen Tag! Danke!

Ein Chiwawa hat sich am Freitagmorgen (26.08.2011) eine für seine Größe spektakuläre Verfolgungsjagd mit der Polizei durch die Straßen Griesheims geliefert. Der kleine herrchenlose Hund mit dem Namen Calimero von Kleinpfötchen, der allerdings nur „Cali“ gerufen wird, war einer Streife der Polizei in Griesheim gegen 9.10 Uhr vor der Polizeiwache aufgefallen, als er dort auf dem Gehweg entlang spazierte. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf, besser gesagt, versuchten sie aufzunehmen. Ließ sie der Hund doch nie mehr als auf zehn Meter Abstand herankommen. Auch die Verfolgung mit dem Auto war zwecklos, da sich das ausgebuffte Kerlchen zwischen die Marktstände in der Stadtmitte Griesheims flüchtete. Ein 12-jähriger Junge, der die Verfolgungsjagd mitbekommen hatte, folgte dem Tier zu Fuß und konnte ihn nach einer Verfolgung durch ganz Griesheim schließlich in einem Hinterhof in der Pfützenstraße zur Rede stellen und die Polizei informieren. Es stellte sich heraus, dass der Deckrüde offenbar auf der Suche nach weiblicher Bekanntschaft aus seinem Zuhause abgehauen war und sich auch dorthin nach gut zwei Kilometern Wegstrecke geflüchtet hatte.

Quelle: PM des PP Südhessen vom 26.08.2011

Mit der Entscheidung die Forderung nach Geld einfach zu ignorieren, brachte eine Seniorin in Marzahn heute Vormittag zwei Räuber völlig aus dem Konzept. Die 70-Jährige war gegen 10 Uhr 30 auf dem Gehweg der Köthener Straße unterwegs, als ihr zwei Männer entgegenkamen, ihr eine Schusswaffe an den Kopf hielten und Geld forderten. Die Frau schenkte den beiden keine Beachtung und setzte ihren Weg fort. Offenbar irritiert folgten ihr die Täter und wiederholten das Szenario samt Forderung, wurden jedoch abermals von der älteren Dame wie Luft behandelt. Das brachte die Kriminellen offenbar so sehr aus dem Konzept, dass sie sich entschlossen, ihr Vorhaben abzubrechen und sich ohne Beute in Richtung S-Bahnhof Ahrensfelde entfernten. Die Seniorin ging nach Hause und berichtete ihrer Tochter von dem Vorfall, die daraufhin die Polizei verständigte. Die 70-Jährige blieb unverletzt. Ein Raubkommissariat der Polizeidirektion 6 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 28.08.2011

Mal ganz abgesehen davon, was ich von halte, die sich an alten Damen vergreifen (), finde ich die Reaktion der Dame selbst einfach nur .

Die PM zu dem zugrundeliegenden Fall ist hier einsehbar.
Wegen Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte in einem besonders schweren Fall und versuchter gefährlicher Körperverletzung hat sich der 49-jährige Mann zu verantworten, der am gestrigen Samstag, gegen 17.30 Uhr, eine Polizeibeamtin in der Beihinger Straße mit einem Messer angegriffen hatte.
Wie die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Ludwigsburg ergaben,  hatte  der Tatverdächtige zunächst in der Wohnung randaliert. Im Anschluss bewaffnete er sich mit einem Survival-Messer mit einer 10 cm langen Klinge und trat im Hofraum des Hauses der eintreffenden Streifenbesatzung entgegen. Er wandte sich in drohender Haltung sofort der Polizeibeamtin zu und machte Anstalten, aus sie einzustechen. Die Polizistin wich in der Folge über die Straße bis zur Häuserzeile auf der gegenüberliegenden Straßeseite zurück und forderte den 49-jährigen dabei mehrfach auf, das Messer abzulegen. Nachdem die Beamtin keine Möglichkeit mehr hatte, weiter zurückzuweichen und der Tatverdächtige weiter in drohender Haltung auf sie zu kam, gab sie zur Beendigung der Bedrohungssituation mehrere Schüsse in seine Richtung ab. Er wurde dabei im Bereich des linken Oberschenkels getroffen.
Polizei und Staatsanwaltschaft schließen derzeit nicht aus, dass der 49-Jährige in suizidaler Absicht gehandelt und den Schusswaffengebrauch durch den Angriff provoziert haben könnte. Er wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn noch heute nachmittag einem Haftrichter vorgeführt werden. Über das Ergebnis der Vorführung werden wir nachberichten.

Das Verhalten der Polizeibeamtin ist derzeit nicht Gegenstand eines staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahrens.

Quelle: Gemeinsame PM der StA Heilbronn und der PD Ludwigsburg vom 28.08.2011

Tatverdächtiger in Haft

Wie bereits angekündigt wurde der 49-jährige Tatverdächtige, der am Samstagnachmittag eine Polizeibeamtin in Benningen mit einem Messer angegriffen hatte, heute nachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt. Gegen ihn wurde Haftbefehl wegen Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte in einem besonders schweren Fall und versuchter gefährlicher Körperverletzung erlassen. Der Tatverdächtige wurde in ein Vollzugskrankenhaus eingeliefert.

Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es bei einer Verkehrsunfallaufnahme durch die Polizei auf dem Magdeburger Ring, in Höhe der Auffahrt Salbker Chaussee, als ein 40-jähriger Polizeibeamter den Unfallort fotografisch dokumentieren wollte.

Zuvor war es dort am 27.08.2011, um 15.45 Uhr, zu einem Verkehrsunfall gekommen, den die Beamten aufnehmen wollten.

Ein herannahender Pkw-Führer bemerkte zu spät das Polizeifahrzeug, sowie den am Fahrbahnrand stehenden Polizeibeamten. Trotz Vollbremsung brachte dieser sein Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig zum Stehen und kollidierte mit dem Polizeibeamten.

Aufgrund seiner Verletzungen wurde der 40-jährige Polizist in das Universitätsklinikum Magdeburg verbracht, wo er mit diversen Brüchen stationär aufgenommen wurde. Lebensgefahr besteht nicht.

Gegen den 28-jährigen Fahrzeugführer aus Magdeburg, welcher selbst leichte Verletzungen davontrug, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Quelle: PM der PD Sachsen-Anhalt Nord vom 28.08.2011

Ich bin froh zu lesen, dass keine Lebensgefahr besteht. Dennoch wünsche ich dem Polizeibeamten Gute Besserung und baldige Genesung!