Die Rettung in letzter Sekunde vor dem sicheren Tod auf der Autobahn verdanken zwei kleine Entenkinder einem Streifenteam der Bayreuther Verkehrspolizei. Mittlerweile sind die jungen Tiere in einer neuen Entenfamilie gut aufgehoben.

Die beiden Polizisten erkannten am Dienstagnachmittag bei Bayreuth-Süd das drohende Tierdrama, nachdem sich offenbar eine Entenmutter mit den beiden Jungen auf die A 9 verirrt und dabei ihr Leben gelassen hatte. Die beiden Waisenkinder versuchten nun verzweifelt und leider vergeblich, die Betonleitwand an der Autobahn zu überwinden, als „die Freunde und Helfer“ herbeieilten. Es gelang den Beamten, die Tiere einzufangen und in Sicherheit zu bringen. Auf der Polizeidienststelle angekommen, versorgten die Beamten die erschöpften Entengeschwister zunächst notdürftig und vermittelten sie noch am Dienstag in die Obhut einer Entenfamilie auf einem ruhigen Bauernhof, weit weg von der gefährlichen Autobahn.

Quelle: PM des PP Oberfranken vom 20.07.2011

Bildquelle: PP Oberfranken

Neu-Ulm (Bayern):  Gestern Vormittag fand beim Amtsgericht Neu-Ulm eine Verhandlung gegen einen 22-jährigen Mann stattt, welcher während einer Faschingsveranstaltung in Altenstadt eine Körperverletzung, bzw. einen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, begangen haben soll.

Bei der Verhandlung waren auch zwei Polizeibeamte des Einsatzzuges Neu-Ulm als Zeugen geladen, welche damals die Polizei Illertissen bei der Veranstaltung unterstützten. Der junge Mann aus dem südlichen Landkreis war zwar „kein Unbekannter“, erhielt aber letztendlich dennoch eine Bewährungsstrafe. Die Ermahnungen der Richterin, u. a. weil er auch keinen Führerschein mehr besitzt, blieben bei dem jungen Mann aber nicht lange in Erinnerung. Unmittelbar nach der Verhandlung setzte er sich in seinen Pkw und fuhr prompt an den beiden Polizisten vorbei, welche zuvor als Zeugen beteiligt waren.

Quelle: PM des PP Schwaben Süd/West vom 20.07.2011

„Die Linke hat gestern erneut die Kennzeichnungspflicht für Polizisten gefordert. Hintergrund für diesen neuerlichen Vorstoß waren Vorfälle, in die der Landtagsabgeordnete der Bündnisgrünen, Sebastian Striegel, am Rande der Neonazi-Demonstration in Halle verwickelt war.“

Quelle und mehr:
http://www.volksstimme.de/nachrichten/sachsen_anhalt/sachsen_anhalt/378580_Linke-fordert-Namen-auf-Polizeiuniformen.html

Die Vorfälle, auf die der Artikel Bezug nimmt, kann man hier nachlesen.

Schwere Verletzungen erlitt ein unbekannter Mann gestern Abend bei einem Verkehrsunfall in Gesundbrunnen. Der offenbar alkoholisierte Mann hatte gegen 18 Uhr 15 an der Haltestelle Osloer Ecke Schwedenstraße versucht, in die bereits geschlossene Bahn einzusteigen. Als die Straßenbahn der Linie M 13 anfuhr, hielt sich der Unbekannte an der Tür fest und wurde einige Meter mitgeschleift. Als der Mann schließlich stürzte, geriet er mit seinem linken Arm unter die Schienenräder. Mehrere Fahrgäste benachrichtigten unverzüglich den Straßenbahnfahrer, der die Waggons anhielt. Der Schwerverletzte verlor durch den Unfall alle Gliedmaßen der linken Hand und erlitt Wirbelsäulenverletzungen, so dass Rettungskräfte ihn nach Stabilisierung vor Ort zur stationären Behandlung in eine Klinik brachten. Lebensgefahr besteht aktuell jedoch nicht. Noch während der laufenden Rettungsarbeiten und der Ermittlungen zur Unfallursache kam es zu einem Zwischenfall mit zwei Medienvertretern am unmittelbaren Unfallort. Nach bisherigen Erkenntnissen leisteten ein Kameramann und ein Fotograf den erteilten Platzverweisen, hinter die Polizeiabsperrung zu gehen, keine Folge. Im weiteren Verlauf wendete ein Polizist unmittelbaren Zwang gegen die beiden Medienvertreter an. Die Ermittlungen zu den wechselseitig erstatteten Strafanzeigen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung im Amt wird ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes übernehmen.
Während der Unfallaufnahme war die Osloer Straße zwischen Reinickendorfer Straße und Schwedenstraße zwischen 18 Uhr 20 und 20 Uhr voll gesperrt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 3 hat die weiteren Ermittlungen zur Identität des Verletzten und der Klärung der Unfallursache übernommen.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 20.07.2011

Dazu sei gesagt, dass Polizeibeamte im Regelfall derartige Platzverweise erteilen, um die Persönlichkeitsrechte des Verletzten zu schützen. Und ich persönlich hoffe mal schwer, dass, sollte ich jemals Unfallopfer oder Opfer einer Gewalttat werden, dass die anwesenden Polizisten alles tun werden, um mich davor zu schützen, in dieser Situation auch noch ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt zu werden – selbst wenn sie auch dafür eine Anzeige fangen könnten…

Das ist mal wieder einer der Punkte, an dem man ganz klar sagen muss: Vielen Dank für Euren täglichen Einsatz!!!

Soeben stolperte ich über diesen Tweet:
„Widerlich: In der #Schweiz führte die Polizei jetzt den Pranger wieder ein http://bit.ly/ozQWqO #zürich“
Quelle: http://bit.ly/pX5mlC

Also, zuerst einmal: wir haben hier keinen Pranger. Ein Pranger diente in der Justiz des Mittelalters und erst Recht in der verschärften Justiz der frühen Neuzeit (von etwa 1670 bis etwa 1790, das war europaweit sehr unterschiedlich) dazu, einen bereits Verurteilten zur Schau zu stellen. Diese „alte“ Justiz war im Übrigen nicht annähernd so willkürlich und wahllos, wie es heute gerne, besonders in einschlägigen Hollywoodproduktionen, dargestellt wird. Was nicht heißen soll, dass mir diese Art der Justiz liegen würde, ganz im Gegenteil! Ich bevorzuge bei weitem die moderne Rechtsordnung. Schließlich habe ich oft genug gesagt, dass ich auf dem Boden unserer Verfassung stehe. Ein Pranger ist nichts, was ich gut finden oder rechtfertigen würde.

Nichtsdestoweniger sollte man auch hier wissen, wovon man spricht, anstatt einfach mit irgendwelchen Begriffen um sich zu werfen, deren Bedeutung man offensichtlich nicht kennt. Die aber in gewissen Kreisen irgendwie gut kommen, ne…

Das Ziel der Zurschaustellung am Pranger war das Erzeugen eines Schamgefühls beim überführten Täter sowie eine Abschreckung der Bevölkerung, es ihm gleichzutun.

Insofern haben wir hier in doppeltem Maße keinen Pranger. Erstens handelt es sich nicht um Verurteilte, denn auch im Rechtsstaat Schweiz werden ordentliche Urteile von Gerichten gefällt und nicht von der Polizei. Zweitens wurde man nicht an den Pranger gestellt, weil man unbekannt war und gesucht wurde. Wäre ja auch schlecht gegangen.

Es handelt sich lediglich um Fahndungsfotos.

Jeder Kredit- und Scheckkartenbetrüger landet mit Fahnungsfotos im Internet. Zumindest in Deutschland. Das wird ganz offenbar nicht als „widerlich“ empfunden.

Hier hingegen benutzt der Twitterer das Wort „widerlich“, weil Personen gesucht werden, die Menschen angegriffen haben.

Bin ich die einzige, die sich da Fragen zum Thema „Werte“ stellt?

P.S.: Hier im Übrigens der Link zur PM der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat sowie der Stadtpolizei Zürich dazu:
http://www.stadt-zuerich.ch/content/pd/de/index/stadtpolizei_zuerich/medien/medienmitteilungen/2011/juli/staatsanwaltschaft-zuerich-limmat-und-die-stadtpolizei-zuerich-t.html
Es ist also nicht so, als habe die Polizei Zürich das einfach mal so entschieden, ohne eine entsprechende Legitimierung durch die Staatsanwaltschaft.

Am Donnerstag, 21. Juli 2011, wird der Vorsitzende des Hilfs- und Unterstützungsfond der Polizei, Landespolizeidirektor a.D. Wolfgang Pistol, an zwei Flensburger Polizeibeamte Zuwendungen für Erholungsmaßnahmen übergeben. Beide Beamte wurden bei unterschiedlichen Einsätzen erheblich verletzt. Zum einen geht die Zuwendung an einen Polizeibeamten (aus dienstlichen Gründen kann der Name nicht veröffentlicht werden) des Zivilen Streifenkommandos. Am 13.Mai 2011 wurde er zu einem Einbruch in einem Flensburger Geschäft gerufen. Bei der anschließenden Fahndung konnten drei Tatverdächtigte festgenommen werden. Einer der Tatverdächtigen warf dem Beamten einen Glasgegenstand ins Gesicht. Dieser splitterte, verletzte den Oberkommissar im Gesicht. Es entstanden Brüche, Schnittverletzungen und vor allem wurde das rechte Auge schwer verletzt. Zeitweise bestand die Gefahr eines Dauerschadens. Eine längere Dienstunfähigkeit schloss sich an.

Der andere Fall ereignete sich am 5. März 2011. In der Flensburger Innenstadt war ein Beziehungsstreit ausgebrochen. Die Polizei wurde gerufen. Ein Gast sollte die fremde Wohnung verlassen und weigerte sich. Nach dem Eintreffen der Polizei kam es zu Widerstand und Handgreiflichkeiten. Während dieses Handgemenges trat der Tatverdächtige einen der Polizeibeamten. Es stellte sich heraus, dass dem Polizeioberkommissar Björg Heiligtag Knochen gebrochen waren und er sich in die Notaufnahme der Flensburger Diako begeben musste. Es folgte eine über vierwöchige Dienstunfähigkeit.

Der ZSK-Beamte erhält eine 14-tägige Kur- und Betreuungsmaßnahme im oberbayerischen Allgäu. Polizeioberkommissar Heiligtag fährt zu einem verlängerten Wochenende nach Berlin.

Der Hilfs- und Unterstützungsfonds für Polizeibeschäftigte und deren Familien in Not e.V. ist eine gemeinnützige Einrichtung, die es sich seit dem Jahre 2001 zur Aufgabe gemacht hat, im Dienst schwer verletzten oder gar getöteten Polizeibeamten bzw. deren Angehörigen und Familien, in ihrer schwierigen Situation mit einer Zuwendung, die den speziellen Verhältnissen angemessen ist, unter die Arme zu greifen. Wolfgang Pistol: „Wir sind uns im Klaren, dass unsere Unterstützung weder eine Verarbeitung der Erlebnisse noch eine Wiedergutmachung darstellen kann. Sie ist lediglich ein Zeichen gesellschaftlicher Solidarität.“ Pistol wies darauf hin, dass die Gewalt- auch gegenüber Polizeibeamtinnen und -beamten – in unserer Gesellschaft immer mehr zunehme: Allein 2010 gab es in Schleswig-Holstein über eintausend Widerstandshandlungen, zum Teil mit erheblichen körperlichen Schäden. Bundesweit wurden bisher 388 Beamte im Dienst durch Rechtsbrecher getötet.

In rund 60 Fällen hat der Hilfs- und Unterstützungsfonds seit seiner Gründung mit Zuwendungen geholfen, fast ausnahmslos Polizeibeamtinnen und -beamten, die bei Einsätzen Ziel von gewalttätigen Angriffen wurden und sich dabei schwere Verletzungen zugezogen hatten. Der Hilfsfonds arbeitet rein ehrenamtlich; Vorstandsmitglieder sind Landespolizeidirektor a.D. Wolfgang Pistol, Minister a.D. Prof. Günther Jansen, Jens Ruge, früherer FDP-Landespolitiker, Uwe Müller, führender Polizeibeamter aus dem Landespolizeiamt und Karl-Hermann Rehr, Landesgeschäftsführer der GdP Schleswig-Holstein.

Der Hilfsfonds verfügt ausschließlich über Spenden von Bürgerinnen und Bürgern, die sich der Arbeit der Polizei verpflichtet fühlen

Die Kontoverbindung des Hilfs- und Unterstützungsfonds lautet: PSD Bank Kiel eG Konto 290 298 3600 BLZ 210 909 00

Kontakt: Wolfgang Pistol, mobil: 0172 – 949 5938

Anschrift:

Hilfs- und Unterstützungsfonds für Polizeibeschäftigte und deren Familien in Not e.V. c/o Gewerkschaft der Polizei, Landesbezirk Schleswig-Holstein Max-Giese-Straße 22, 24116 Kiel Tel. 04 31 / 1 71 01 Fax 04 31 / 1 71 02

Achtung: Die Übergabe findet um 11.30 Uhr beim 1. Polizeirevier Flensburg, Norderhofenden 1, 24937 Flensburg, Sitzungssaal im Erdgeschoss, statt.

Quelle: PM der PD Flensburg vom 19.07.2011

Eine tolle Sache, dieser Hilfsfonds!

Gewerbetreibende bekommen schriftliche, telefonische oder persönliche Angebote von Verlagen, die den Begriff „Polizei“ im Namen, manchmal auch einen stilisierten Polizeistern im Briefkopf führen.

Mitarbeiter solcher Verlage erwecken durch ihre Selbstdarstellung und die Art der Verlagserzeugnisse den Eindruck, sie seien von der Polizei oder würden zumindest in polizeilichem Auftrag tätig. Dabei wird oft eine Förderung der Polizeiarbeit oder ein polizeiliches „Entgegenkommen“ gegenüber dem Inserenten angedeutet.

Tatsächlich haben solche Verlage generell nichts mit der Polizei zu tun. In vielen Bundesländern besteht sogar die Anweisung, Zeitschriften, Broschüren oder Plakate solcher Verlage keinesfalls in Polizeidienststellen zu vertreiben oder auszuhängen.

Für Werbung in derartigen Publikationen sollte man kein Geld ausgeben, zumal sie bei der Polizei eben nicht ausliegen. Meist wird nur eine Auflage gedruckt, die gerade Belegexemplare für die Inserenten und Werbeexemplare für die Akquisition neuer Aufträge umfasst.

Ein Unternehmen aus Nordenham hat die Polizei kürzlich auf ein irreführend aufgemachtes Formular hingewiesen, das dort per FAX von einer augenscheinlich spanischen Firma eingegangen war und den Eindruck erweckten sollte, zu einem sogenannten Polizeiverlag zu gehören.

Die Mitarbeiter der Nordenhamer Firma waren aufmerksam und unterschrieben nichts. „Richtig gehandelt“, lobt eine Sprecherin der Polizei.

TIPPS der polizeilichen Beratungsstelle:

„Polizeiverlage“ haben nichts mit der Polizei zu tun, sind nicht in polizeilichem Auftrag tätig

Angebote zur Werbung in Erzeugnissen von „Polizeiverlagen“ sehr kritisch prüfen – meist wirkungslos, kein Vertrieb über Polizeidienststellen

Zu Angeboten von „Polizeiverlagen“ fragen Sie bei den Polizeipressestellen oder bei den Polizeilichen Beratungsstellen nach.

Quelle: PM der PI Cuxhaven/Wesermarsch vom 19.07.2011

„750 Neonazis im Rücken, 2 000 Gegendemonstranten vor der Nase und auch noch Sebastian Striegel am Hals – das waren die drei Probleme der Polizei bei der Neonazi-Demo am 1. Mai in Halle. Zumindest aus Sicht einiger Beamter.“

Quelle und mehr:

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1310546902893&openMenu=987490165154&calledPageId=987490165154&listid=994342720546

Nach den gewaltüberschatteten Ereignissen im Zusammenhang mit dem Aufeinandertreffen rechts- und linksextremer Gruppen in Rudow erstattete ein 23-Jähriger gestern Strafanzeige gegen einen eingesetzten Polizeibeamten. Der bisher noch nicht identifizierte Polizist soll ihm am Freitagabend im Theodor-Loos-Weg einen Schlag in das Gesicht versetzt und dadurch das Nasenbein gebrochen haben. Ein Kommissariat für Polizeidelikte beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts einer Körperverletzung im Amt übernommen.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 17.07.2011

Nicht schlecht staunten am Dienstagvormittag, 21. Juni 2011, zwei Stadtpolizisten, als sie im Kreis 1 unverhofft von einem heiratswilligen Paar als Trauzeugen angefragt wurden. Ganz im Sinne als Freund und Helfer übernahmen sie diese ungewöhnliche Aufgabe.

Kurz vor 11:30 Uhr befanden sich zwei Stadtpolizisten zu Fuss auf Patrouille am Stadthausquai. Plötzlich wurden Sie von einem Brautpaar angesprochen und gefragt, ob sie als Trauzeugen agieren würden. Das Pärchen hatte beim Zivilstandsamt um 11:45 Uhr einen Trauungstermin. Das Einzige, was ihnen jetzt noch fehlte, waren die Trauzeugen. Gemäss ihren Angaben hätten sie niemandem von der bevorstehenden Hochzeit erzählt, um ihre Verwandten und Bekannten zu überraschen. Daher hätten sie auch keine Trauzeugen aufgeboten. Aus diesem Grund entschlossen sich die Frau und der Mann kurzerhand dazu, die zufällig anwesenden Polizisten um Hilfe zu bitten. Diese erklärten sich spontan bereit dazu, den Heiratswilligen behilflich zu sein. Gemeinsam mit dem Brautpaar begaben sich die Stadtpolizisten in der Folge ins Stadthaus zum Zivilstandsamt. Dort staunte die zuständige Standesbeamtin nicht schlecht, als das Brautpaar mit zwei uniformierten Polizisten im Trauungszimmer erschien. Nachdem der Beamtin die Rolle der Polizisten erklärt worden war, stand der Heirat nichts mehr im Wege. Rund eine Viertelstunde später waren der 32-jährige Schweizer und die 33-jährige Spanierin glücklich im Hafen der Ehe gelandet.

Quelle: PM der Stadtpolizei Zürich vom 22.06.2011