Die Polizei wurde von einer Angestellten eines Baumarktes in Vegesack gerufen, weil sich ein Fuchs im Holzzuschnitt des Marktes befinden sollte.Nach kurzem Suchen konnten die Beamten tatsächlich einen veränstigten Fuchs hinter unzähligen Brettern ausmachen. Das Jungtier erwies sich als scheu aber bissfreudig und so bedurfte es einigen Mutes, sich dem Verirrten zu nähern. Durch das Verschieben einiger Latten gab es für das Tier schließlich keine Fluchtmöglichkeit mehr. Dank Unterstützung seiner Kollegin, einiger Angestellten des Baumarktes und zweier Bretter, die der Beamte nutzte um das Tier zu fixieren, gelang es ihm schließlich den kleinen Fuchs am Genick zu packen. Dabei biss der Fuchs dem Polizisten- trotz Handschuhen- in die Hand. Nennenswerte Verletzungen entstanden dadurch aber nicht.Nachdem das veränstigte Jungtier die Hose der Beamten vollgekotet hatte, gelang es, es in einem Karton zu verstauen in der Nähe des Marktes in die Natur zu entlassen.

Quelle: PM der Polizei Bremen vom 15.06.2011

Das hier hatte ich schon beinahe in die „Galerie der Gewalt“ gesteckt… gerade noch gesehen, WER da den Polizisten gebissen hat…

Auf jeden Fall nenne ich das mal Einsatz!

„Das ist eine hinterhältige und verabscheuungswürdige Tat. Ich hoffe, dass die Täter schnell ermittelt und bestraft werden.“ Mit diesen Worten verurteilte Innenminister Ralf Jäger heute (15. Juni) die brutale Attacke auf zwei Polizisten in der vergangenen Nacht in Oberhausen. „Es ist völlig inakzeptabel, dass Polizistinnen und Polizisten im Dienst durch gewalttätige Straftäter verletzt werden“, sagte der Minister in Düsseldorf. „Ich wünsche den beiden Kollegen, dass sie das Krankenhaus bald wieder verlassen und bei ihren Familien sein können.“

Die Polizei stellt eine zunehmende Respektlosigkeit, fehlende Anerkennung staatlicher Institutionen sowie eine niedrige Hemmschwelle bei der Gewaltanwendung gegenüber Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten fest. „Der wirksame Schutz unserer Polizistinnen und Polizisten hat für mich höchste Priorität“, machte Jäger deutlich. „Dabei ist eine professionelle Aus- und Fortbildung ebenso wichtig wie eine gute technische Ausstattung.“ Diese werde fortlaufend überprüft und der Entwicklung angepasst. So wurde kürzlich der Wachdienst mit Einsatzschutzhelmen ausgestattet und Einsatzmehrzweckstöcke bestellt. Darüber hinaus verfügen die operativ tätigen Polizistinnen und Polizisten über Unterziehschutzwesten, leistungsstarke Streifenwagen mit Videoeigensicherungssystemen und eine neue Dienstwaffe. „Außerdem stellen wir ab diesem Jahr 1.400 neue Polizeianwärter ein. Das sind jährlich 300 mehr als bisher“, erklärte der Innenminister.

Quelle: PM des Innenministeriums NRW vom 15.06.2011

Wie bereits berichtet kam es am letzten Samstag auf dem Pfingstvolksfest zu massiven Übergriffen auf Polizeibeamte. Hierbei wurde ein 30-jähriger Polizeiobermeister des Einsatzzuges Ingolstadt zu Boden gerissen und schwer verletzt. Der genaue Tathergang sowie der Täter selbst konnte noch nicht ermittelt werden.

Polizeivizepräsident Winfried Bischler stattete dem Kollegen heute einen Krankenbesuch ab und erkundigte sich nach seinem Gesundheitszustand. Der Ingolstädter Beamte erlitt schwere Kopfverletzungen und hat noch immer mit Gleichgewichtsstörungen zu kämpfen. Dennoch steht für den Polizeivizepräsident aber auch für den verletzten Polizeibeamten fest. Diese Angriffe auf Polizisten werden nur von einer kleinen, dafür aber umso gewaltbereitere Minderheit begangen. „Der Großteil der Bürger weiß um unser Engagement, schätzt und unterstüzt unsere Arbeit“, so Polizeivizepräsident Bischler. An diese Mehrheit gerichtet bittet Bischler dringend um Unterstützung bei der Aufklärung des Vorfalles. „Die Kripo Ingolstadt hat die Ermittlungen übernommen braucht jedoch Zeugen die den Übergriff gesehen haben und eventuelle Hinweise auf den Täter geben können“.

Volksfestbesucher die diesbezügliche Wahrnehmungen gemacht haben werden gebeten sich unter der Telefommer 0841/9343-0 zu melden.

Quelle: PM des PP Oberbayern Nord vom 15.06.2011

Wenn Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter ihre ersten eigenen Wege gehen, begleitet sie fast immer die Sorge ihrer Eltern um eine sichere Ankunft der Kleinen. Risiken lauern nicht nur im Straßenverkehr.

http://www.hna.de/nachrichten/kreis-kassel/hofgeismar/kinder-schuetzen-wertvolle-tipps-1282879.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+hna%2Fhofgeismar+%28HNA.de+-+News+aus+Hofgeismar%29

Wachenleiter Lang sieht Hauptstadt-Airport als mögliches Ziel von Terrorangriffen

http://www.blickpunkt-brandenburg.de/index.php?id=487&doc=20511&utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

Mit einer neu errichteten Gedenkstätte erinnert die NRW-Polizei an ihre im Dienst ums Leben gekommenen Kolleginnen und Kollegen. Im Mittelpunkt steht der „Wächter“, eine Stahlskulptur des Düsseldorfer Künstlers Anatol, ehemaliger Polizist und Schüler von Joseph Beuys. Innenminister Ralf Jäger weiht am 15.06.2011 gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Polizeistiftung NRW, Diethelm Salomon, die Gedenkstätte an der Landespolizeischule in Selm-Bork ein.

Quelle: PM des Innenministeriums NRW vom 09.06.2011

Der Rhein-Herne-Kanal im Bereich der Straße „Vockenhof“ in Herne. Dort beobachtete ein Anwohner am 11. Juni (Samstag), gegen 12.10 Uhr, wie eine leblose Person im Wasser trieb. Eine sofort alarmierte Streifenwagenbesatzung konnte von der Brücke an der Bahnhofstraße eine Frau im Kanal ausmachen. Ein Polizeibeamter (51) rannte sofort zur nördlichen Uferböschung, sprang ins Wasser und schwamm zu der Seniorin. Die Frau war zwar erschöpft aber zum Glück ansprechbar. Der 51-Jährige brachte die Bochumerin (72) in Rettungsschwimmer-Manier ans Ufer, wo sie bis zum Eintreffen der Feuerwehr von den Herner Polizisten versorgt wurde. Die Rentnerin teilte den Beamten mit, dass sie zuvor am Ufer gestanden habe und plötzlich ins Wasser gefallen sei. Die 72-Jährige wurde zur Untersuchung in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Der Polizeibeamte fuhr zur Wache zurück, wechselte die Uniform und setzte seinen Dienst fort.

Quelle: PM der Polizei Bochum vom 14.06.2011

 

Bereits am Samstag, 11.06.2011 um 17.23 Uhr bemerkte eine Polizeistreife auf der Kurt – Schumacher – Straße in Höhe Schernerweg einen Kradfahrer (40 J.) aus Marl mit einer Sozia, der in Fahrrichtung Gelsenkirchen fuhr. Plötzlich ließ er den Motor seines Krades aufheulen und beschleunigte bei erlaubten 50 km/h auf ca. 120 km/h. Dabei wechselte er auf kürzester Distanz mehrfach die Fahrstreifen. Er überholte andere Verkehrsteilnehmer sowohl rechts als auch links mit sehr geringem Seitenabstand. In mindestens einem Fall fuhr er zwischen zwei nebeneinander fahrenden Pkw durch. Bis zur Emil – Zimmermann – Allee fanden mehrere Überholmanöver seinerseits statt, bei denen andere Verkehrsteilnehmer spontane Ausweichmanöver machten und ruckartig abbremsten. Es war lediglich dem Zufall und ihren Reaktionen zu verdanken, dass es nicht zu einem Unfall kam. Nachdem der Kradfahrer an der Ampel Emil – Zimmermann – Allee bei Rotlicht angehalten hatte, beschleunigte er bei ‚Grün‘ wieder extrem stark. Die Polizeistreife hatte keine Chance, ihn einzuholen. Ob der Starenkasten in Höhe der Arena auslöste, wird ermittelt. Auf der Kanalbrücke verdichtete sich der Verkehr. Die Fahrweise des Kradfahrers normalisierte sich. Nach mehreren Aufforderungen hielt er schließlich an. Er hatte keinerlei Ausweispapiere dabei und zeigte sich hinsichtlich der Vorhaltungen der Polizisten ziemlich belustigt. Nach Überprüfung seiner Personalien entließen sie ihn. Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, die sich gefährdet oder behindert fühlten, sich unter 0209 / 365 6240 od. 5221 zu melden.

Quelle: PM der Polizei Gelsenkirchen vom 14.06.2011

So, so, dieser  Herr zeigte sich „belustigt“ davon, dass er das Leben anderer gefährdet hat. Sorry, liebe Polizistenfeinde, aber solange solche Leute das Land bevölkern, braucht es wohl eine Polizei, die die normalen Menschen schützt…

Die drei Karlsruher Polizisten, die den Mannschaftsbus des Hamburger SV anhielten, nur um ein Autogramm des kroatischen Stürmerstars Mladen Petriczu ergattern, kommen mit einer Verwarnung durch ihre Vorgesetzten davon. Wie die Mannheimer Staatsanwaltschaft unserer Zeitung sagte, wurde das Strafverfahren gegen die Beamten mangels hinreichendem Tatverdacht nun eingestellt.

Quelle:

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.keine-strafe-autogrammjaeger-in-uniform.dc478ef6-cfdd-43dc-a542-9bbeeb629d11.html

Bravo! Alles andere wäre aus meiner Sicht vollkommen überzogen gewesen. Schon derjenige, der die Strafanzeige wegen so einem Blödsinn erstattet hat (wir erinnern uns kurz – es war nicht einmal der betroffene Fußballer), sollte sich hier mal schwer Gedanken machen, ob er dem Steuerzahler diesen Aufwand nicht besser erspart hätte, anstatt seinem letzten unverdauten Knöllchen hier freien Lauf zu lassen.

Bereits am 11.06.2011 entdeckte ein Hamburger (22) einen niedlichen „herrenlosen Hund“ an der Horner Landstaße. Der Finder übergab den Labrador – Rüden der Bundespolizei am Hamburger Hauptbahnhof. Der gepflegte und sehr verspielte Hund wurde im Bundespolizeirevier durch Bundespolizisten zunächst betreut. Obwohl der junge Rüde sich im Bundespolizeirevier sehr wohl fühlte, konnte eine längere Betreuung durch die Bundespolizei nicht ermöglicht werden.

Leider konnte der Tierhalter nicht ermittelt werden; der Hund trägt weder Halsband noch Hundemarke.

Der sehr verspielte Hund wurde am 11.06.2011 gegen 18.00 Uhr in das Tierheim in der Süderstraße verbracht. (siehe OTS-Meldung v. 12.06.2011, 12.09 Uhr- Bundespolizei)

Nach Rücksprache mit dem Tierheim am 13.06.2011 wartet der Rüde immer noch auf seine Abholung.

Quelle: PM der Bundespolizeiinspektion Hamburg vom 13.06.2011

Liebe Bundespolizisten in Hamburg,

ich finde es wirklich klasse, dass Ihr da nachhakt und Euch der Hund am Herzen liegt. Obwohl ich persönlich schwer befürchte, dass es sich hier um eine Entsorgung handelt (es wird Sommer, Rüden sind sowieso einen Tick schwieriger zu erziehen als Weibchen, er war nicht gechippt und last but not least: mir würde auffallen, wenn mein Hund weg wäre und eigentlich wäre die Polizei die erste Anlaufstelle…), verbreite ich diese Meldung auch noch einmal weiter. Weil mir Hunde auch am Herzen liegen.

Danke für Euren Einsatz für den Hund.

Bildquelle: Bundespolizei Hamburg