Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und die Polizei Köln veranstalten am 18. Juni den Tag der Verkehrssicherheit.

Durch viele Informationsmöglichkeiten und Themenstände werden die Besucherinnen und Besucher für die wichtige Thematik begeistert. Dabei werden für „Groß und Klein“ Mitmachaktionen und Präsentationen angeboten, so auch ein Zweirad- und Überschlagsimulator und vieles mehr.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Das Programm findet auf dem Gelände der

Bundesanstalt für Straßenwesen, Brüderstraße 53, 51427 Bergisch-Gladbach, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr

statt.

Nähere Informationen können unter www.polizei-koeln.de oder www.bast.de heruntergeladen werden.

Quelle: PM der Polizei Köln vom 13.06.2011

Zeugen verständigten am Sonntag, den 12. Juni 2011, gegen 11.00 Uhr, die Rettungskräfte, da sie in der Weißfrauenstraße eine zunächst unbekannte Person schlafend auf dem Kasten einer Klimaanlage, die auf einem etwa fünf Meter hohen Mauervorsprung eines Hotels befestigt ist, entdeckt hatten.

Durch die Höhenrettung der Feuerwehr Frankfurt konnte die Person angesprochen und unverletzt geborgen werden. Wie sich dann herausstellte, handelte es sich bei dem jungen Mann um einen 20-Jährigen aus dem Landkreis Mainz-Bingen. Wie er selbst später angab, sei er zunächst auf dem Konzert der Sängerin Shakira in der Festhalle gewesen. Danach habe er noch eine Diskothek in der Weißfrauenstraße besucht, welche er gegen 06.00 Uhr wieder verlassen habe. Danach, so seine Angaben, habe er einen „Filmriss“. Ein durchgeführter Alkoholtest untermauerte diese Angabe.

Die Rechnung für die Bergung von diesem außergewöhnlichen Schlafplatz wird dem 20-Jährigen durch die Rettungskräfte noch zukommen.

Quelle: PM des PP Frankfurt am Main vom 13.06.2011

Am 11.06.2011 gegen 21.00 Uhr versammelten sich ca. 200 Personen nach einem Aufruf in Facebook an der U-Bahnhaltestelle Odeonsplatz. Diese fuhren mit der U-Bahn zum Sendlinger-Tor-Platz um anschließend wieder in die entgegengesetzte Richtung zu fahren. Diese Vorgehensweise wiederholte sich mehrfach.
Gegen 21.30 Uhr kam es zu ersten massiven Beschwerden von Fahrgästen u. a. wegen Platzangst in den Zügen, worauf die in Richtung Marienplatz fahrende U-Bahn am Odeonsplatz anhielt und geräumt wurde. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich ca. 250 Partywillige zusätzlich zu den regulären Fahrgästen am Bahnsteig.
Per Durchsagen wurden die Fahrgäste einschließlich der Facebookgruppe aufgefordert, den U-Bahnhof zu verlassen. Dieser Aufforderung leisteten sie Folge und entfernten sich in Richtung Ausgang Feldherrnhalle und anschließend Richtung Marienplatz. Da sie keine Möglichkeit hatten, beim Abgang am Marienplatz in den U-Bahnhof zu gelangen, bewegten sie sich weiter in Richtung Sendlinger-Tor-Platz fort.
Es war davon auszugehen, dass der Pulk versuchen würde in den U-Bahnhof zu gelangen. Deshalb sperrte die U-Bahnwache vorsorglich die Abgänge. Da zu befürchten war, dass sie dem Ansturm der nun ca. 160 Personen nicht standhalten würden, setzten Kräfte der Polizei die Menge in der Sendlinger Straße fest.
Um weitere Ordnungsstörungen und ggf. Ordnungswidrigkeiten und Straftaten im Zusammenhang mit der Nutzung der MVG zu verhindern, wurde die Identitätsfeststellung samt anschließendem Platzverweis für die Betriebsdauer der MVG ausgesprochen.
Die zumeist jugendlich wirkenden Personen hatten erheblich Alkohol konsumiert.

Quelle: PM des PP München vom 13.06.2011

Tja, mein Glückwunsch an die Münchner Polizei. Aus meiner Sicht alles richtig gemacht.

Mit Partys in der U-Bahn hat die Münchner Polizei ja schon einschlägige Erfahrungen gemacht – damals, als das ganze noch Flashmob hieß. Schon die Prä-Facebook-Version dieses Blödsinns fand ich reichlich daneben, wie man hier nachlesen kann. Na ja, offenbar muss da jetzt ganz dringend die Thessa-Angelegenheit nachgebaut werden. *Gääähn*

Benutzt doch, liebe gelangweilte Jugend, Eure ganz zweifellos vorhandene Kreativität, Euch was Sinnvolles auszudenken. Kann auch Spaß machen. Echt. Und man nervt seine Umwelt nicht sinnlos.

Ein 85-jähriger, dessen Auto in Brand gesetzt worden war, rief die Polizei. Bei der Befragung durch die Polizeibeamten brach er zusammen. Die Polizeibeamten versuchten, erste Hilfe zu leisten – leider vergeblich.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/898995/Bayern-Mann-stirbt-bei-Polizeibefragung

So, und jetzt mal zu der Überschrift über diesem verlinkten Artikel: Die ist auch Gewalt gegen Polizisten!!!! Es ist sowieso ein scheußliches Erlebnis, wenn man ausrückt, um eine Brandstiftung aufzunehmen und kann dann den Tod eines Menschen nicht verhindern. Aber diese  Überschrift verkehrt ja wohl vollkommen Ursache und Wirkung.

Hätte nicht irgendein Vollpfosten das Auto des Mannes abgefackelt, wäre das alles nicht passiert. Es sind nicht die Polizeibeamten, die das auf dem Gewissen haben und die ständige Verkehrung in dieser Republik, wer hier eigentlich die bösen Jungs sind, geht mir sowas von auf den Keks, dass ich allmählich ernstlich überlege, wie lange ich meine nicht ganz unwesentliche Arbeitskraft (und folgerichtig Steuerkraft) hier noch zur Verfügung stellen möchte.  

Warum habe ich kein Smiley, das kotzt?

Am frühen Samstagnachmittag, dem 11. Juni 2011, ereigneten sich zwei Diebstähle aus und an Booten im abgelegenen Deichvorland von Eckwarden-Mundahn. Dabei wurden aus einem Boot eine Angelausrüstung und von einem anderen Boot der Außenbordmotor entwendet. Von einem Nordenhamer Angler konnte dabei der Tatzeitraum auf eine kurze Zeitspanne eingegrenzt werden.

Und genau in diesem Zeitraum war einem Urlaubsgast ein ortsfremder Pkw in Tatortnähe aufgefallen. Dieser Urlaubsgast, ein Polizist aus Sachsen-Anhalt, machte sich gleich auf die Suche nach diesem Fahrzeug und konnte dieses nach kurzer Zeit in Eckwarden feststellen. Bereits von außen erkannte er die entwendete Angelausrüstung. Er hielt die drei Insassen im Alter von 22 bis 31 Jahren bis zum Eintreffen der örtlichen Polizei fest.

Die Angelausrüstung konnte dem Eigentümer wieder ausgehändigt werden. Der Außenbordmotor ist jedoch weiterhin verschwunden.

Quelle: PM der PI Cuxhaven/Wesermarsch vom 12.06.2011

Gut gemacht!

Am 11.06.2011 entdeckte ein Hamburger (22) einen niedlichen „herrenlosen Hund“ an der Horner Landstaße. Der Finder übergab den Labrador – Rüden der Bundespolizei am Hamburger Hauptbahnhof. Der gepflegte und sehr verspielte Hund wurde im Bundespolizeirevier durch Bundespolizisten zunächst betreut. Obwohl der junge Rüde sich im Bundespolizeirevier sehr wohl fühlte, konnte eine längere Betreuung durch die Bundespolizei nicht ermöglicht werden.

Leider konnte der Tierhalter nicht ermittelt werden; der Hund trägt weder Halsband noch Hundemarke.

Der sehr verspielte Hund wurde gegen 18.00 Uhr in das Tierheim in der Süderstraße verbracht. Nach Rücksprache mit dem Tierheim am 12.06.2011 wartet der Rüde immer noch auf seine Abholung.

Quelle: PM der Bundespolizeiinspektion Hamburg vom 12.06.2011

Bildquelle: Bundespolizei Hamburg

Weil es laut Notruf erneut „hoch hergehen“ würde, suchten Polizeibeamte der Inspektion Frankenthal am Donnerstag, 09.06.11, um 21.45 Uhr, eine Wohnung im südwestlichen Innenstadtbereich auf.
Da „verdächtige Ruhe“ herrschte und auch auf unüberhörbares Klopfen niemand in der „Tatort-Wohnung“ öffnete, forderte das Einsatzteam Unterstützung bei der Feuerwehr Frankenthal zur Türöffnung an. Bei der Durchsuchung der Wohnung konnte dann eine verletzte und teilnahmslose 19jährige aufgefunden werden. Sie teilte den Beamten dann mit, dass ihr 24jähriger Mann sie u.a. mit einer Holzlatte geschlagen und am Oberkörper verletzt habe. Danach habe er alle Schlüssel an sich genommen, hätte die Tür von außen abgeschlossen und das Anwesen verlassen.
Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen konnte der 24jährige gewalttätige Ehemann angetroffen werden. Ihm wurde eine Gewaltschutzverfügung ausgehändigt, nach der er die Wohnung die nächsten 10 Tage nicht mehr betreten oder sich seiner Frau nähern darf.
Allerdings ist dies 2011 schon der sechste Einsatz, den die Polizeiinspektion Frankenthal bei diesem Ehepaar fährt. So kam es bereits Anfang März, Anfang und Ende April, Mitte Mai drei Mal und am 9.6.11 zum insgesamt 6. Vorfall wegen „Gewalt in engen sozialen Beziehungen“. Vielleicht schafft es die junge Frau jetzt, die Hilfsangebote der Interventionsstelle wahrzunehmen oder tatsächlich die Rechtsantragsstelle des Amtsgerichtes aufzusuchen, um einen Beschluss nach dem Gewaltschutzgesetz zu erwirken.

Quelle: PM der PD Ludwigshafen vom 10.06.2011

Mir wird oft von Polizeibeamten erzählt, dass diese Art Einsatz ihnen wirklich an die Substanz geht. Deswegen wollte ich das einfach mal hier online stellen.

Und bitte, liebe Polizeikritiker – erspart mir einfach den abgelutschten und  Kommentar: „Das haben die sich doch selbst ausgesucht!“

Eine Krankenschwester hat sich auch freiwillig für ihren Job entschieden und trotzdem können Krankheit und Tod an die Substanz gehen. Käme jemand darauf, ihr deswegen den dummen Spruch zu drücken, dass sie es sich selbst ausgesucht hat?

Ein Dackdecker ist auch nicht dazu gezwungen worden und trotzdem sagt ihm keiner, wenn er vom Dach gefallen ist und sich alle Knochen gebrochen hat: „Hast Du Dir doch selbst ausgesucht!“, sondern jeder ist bereit, mit ihm zu fühlen.

Polizisten sind Menschen und manchmal kann man einfach mal mit ihnen fühlen (Achtung: Mitgefühl ist etwas anderes als Mitleid – bevor ich hier wieder verbale Prügel für etwas beziehe, was ich niemals geschrieben habe!!!!). Vielleicht mildert das ein wenig das Feindbild.

„Beamter wegen versuchter Körperverletzung verurteilt. Polizeiamt beklagt „falsches Signal“, Gewerkschaft will Revision einlegen.“

http://www.ln-online.de/nachrichten/3141962/Pfefferspray-Einsatz:__Polizist_soll_6300_Euro__Geldstrafe_zahlen

Meine Meinung dazu ist ganz gut in der im Artikel abgedruckten Wortmeldung des Weißen Rings wiedergegeben:

„„Polizeibeamte sind kein Freiwild“, mahnt Opferschützer Detlef Hardt vom „Weißen Ring“ in Lübeck. Er weiß: „Für ein bestimmtes Klientel ist es ein Spaß, sich den Anordnungen zu widersetzen.““

 

Erstmal ein Fall von Gewalt gegen Polizisten mit einem verletzten Polizisten im baden-württembergischen Brühl:

„Schmerzhaft endete eine Rettungsaktion in Brühl für einen Beamten des dortigen Polizeipostens. Ein Anwohner wandte sich gestern Morgen Hilfe suchend an die Polizei, da er zwei Marder entdeckt hatte, die auf ihrem nächtlichen Streifzug in einen Lichtschacht an seinem Haus gefallen waren und sich nun nicht mehr selbst befreien konnten. Trotz heftiger Gegenwehr, konnten die Ordnungshüter die Tiere aus ihrer misslichen Lage befreien und vor den Toren der Gemeinde aussetzen. Bei der Rettungsaktion zeigte sich jedoch, dass Lederhandschuhe im Nahkampf mit Mardern nur bedingt ihren Zweck erfüllen. Während die nächtlichen Räuber ihre neu gewonnene Freiheit genossen, kümmerte sich ein Arzt um die Bisswunde des Polizisten.“

Quelle: PM des PP Mannheim vom 09.06.2011

Gute Besserung an den gebissenen Polizisten und danke für die Tierrettung.

 

In Krefeld (NRW) durfte ein junger Gast mit in den Streifenwagen:

„Nach Beendigung eines Einsatzes auf dem Dießemer Bruch wurden Krefelder Polizeibeamte heute (09.06.2011) gegen 10:00 Uhr von Passanten angesprochen und auf ein Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) aufmerksam gemacht. Das offensichtlich an einer Pfote verletzte Jungtier kauerte am Straßenrand und zeigte keinerlei Fluchtverhalten. Die Beamten nahmen das Tier in ihre Obhut und verbrachten es anschließend ins Tierheim, wo es zunächst von einem Tierarzt untersucht wurde.“

Quelle: PM der Polizei Krefeld vom 09.06.2011

Bildquelle: Polizei Krefeld

 

In Hamburg-Altona wurde ein etwas ungewöhnlicher Gast in Gewahrsam genommen.

„Am 08.06.2011 gegen 22.00 Uhr entdeckte eine Hamburgerin ein „herrenloses Huhn“ im Bahnhof Altona. Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei lief das Huhn an den Bahnsteigen im S-Bahnbereich umher. Reiseabsichten waren aber nicht zu erkennen… Daher verbrachte die 38-jährige Frau das Huhn zum Bundespolizeirevier im Bahnhof Altona. Das sehr zutrauliche Huhn war völlig entspannt und zeigte sich von der „Gewahrsamnahme“ durch die Bundespolizei nicht sonderlich beeindruckt.

Leider konnte der Tierhalter nicht ermittelt werden. Das Huhn wurde nach intensiver Betreuung durch die Bundespolizei in das Tierheim in der Süderstraße verbracht.“

Quelle: PM der Bundespolizeiinspektion Hamburg vom 09.06.2011

Bildquelle: Bundespolizei Hamburg

 

Last but not least gab es in Nienburg (Niedersachsen) aber auch ein paar Tiere, die ernsthafter Arbeit nachzugehen hatten:

„Dauerregen beeinträchtigte den mittlerweile zum neunten Mal stattfindenen Wettbewerb der Diensthundführer und -führerinnen auf dem Gelände des Schäferhundvereins in Hoyerhagen am 08.06.11. „Dennoch können sich die Laufzeiten der Starter und Starterinnen mit ihren Vierbeinern sehen lassen“, resümiert Christina Bock, Diensthundführerin der Polizei Nienburg und Hauptorganisatorin der Veranstaltung.

Bei der offiziellen Eröffnung durch den Polizeipräsidenten der Polizeidirektion Göttingen, Robert Kruse, konnten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Polizeien aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig Holstein, Berlin, Baden Württemberg, Hessen sowie der Bundespolizei, des Objektschutzregiments der Luftwaffe und der Feldjäger aus Eckernförde begrüßt werden.

Der Nienburger Polizist Ulrich Dove mit seinem Diensthund „Askan“ ging als erster ins Rennen. Auf einem Parcours von 1500 Metern hatten die 48 Starter und Starterinnen mit ihren Vierbeinern zehn Stationen zu bewältigen. Bestandteile der anspruchsvollen Strecke waren unter anderem das Stöbern nach einem Gegenstand, das Stellen eines Scheintäters mit Schussabgabe und das Überwinden von Hindernissen wie Schwebebalken, Tunnel und Kanal.

„Leider hielt das schlechte Wetter viele Zuschauer ab“, so die Polizeikommissarin. Einige gut beschirmte Gäste trotzen der Witterung und konnten sich hautnah einen Eindruck von der Teamarbeit zwischen Polizeihund und Führerin bzw. Führer verschaffen. Die Gesichter der Zieleinläufer und -läuferinnen und die hechelnden Hunde machten deutlich, dass Mensch und Tier eine gute Fitness abverlangt wurden.

Auf das Siegertreppchen stiegen Oliver Köppen mit Diensthund „Hexe“ aus Hameln , gefolgt von dem Verdener Matthias Dieker mit „Ninja“ und Jürgen Brand mit „Spike“, ebenfalls von der Diensthundführergruppe Hameln.

In der Mannschaftswertung lag die Diensthundführergruppe Hameln vor Verden I und der Bundeswehr Luftwaffe Diepholz II.

Als schnellster Hund setzte sich Stefanie Blocks „Kyra“ von der Polizei Hamburg mit einer Geschwindigkeit von 56,3 Stundenkilometer an die Spitze. Die Hamburger Polizistin belegte als beste Frau Platz 7. Insgesamt war ein Drittel des Starterfeldes weiblich.“

Quelle: PM der PI Nienburg/Schaumburg vom 09.06.2011

Bildquelle: Polizei Nienburg/Schaumburg

Bildquelle: Polizei Nienburg/Schaumburg

Bildquelle: Polizei Nienburg/Schaumburg

Glückwunsch!

Ein 71jähriger Anwohner des östlichen Stadtbereiches meldete sich fernmündlich bei der Polizeiinspektion Frankenthal und gab an, dass seine Nachbarn ihren Müll über ihren Balkon entsorgen würden. Die Örtlichkeit wurde durch die Streife sofort aufgesucht. Vor Ort wurde – nach kurzer Rücksprache mit dem Informanten – die Wohnung der betroffenen Nachbarn aufgesucht. Nach Sachverhaltsschilderung durch das Einsatzteam zeigte sich die 32jährige Mutter sichtlich schockiert darüber, dass die Nachbarn direkt die Polizei verständigten, anstatt sie zunächst anzusprechen. Zur Sache gab sie an, dass ihr eineinhalbjähriger Sohn einen riesen Spaß daran hat, Gegenstände über den Balkon zu werfen. Zusammen mit der jungen Mutter wurde der „Tatort“ im Garten aufgesucht und die dort umherliegenden, gefüllten Windeln aufgesammelt und ordnungsgemäß entsorgt. Die 32jährige versprach, dass sie in Zukunft genauer aufpasst, was ihr Sohn tut, wenn er auf dem Balkon ist.
Mit dem Fazit, dass nachbarschaftliche Kommunikation eigentlich selbstredend sein sollte, verließ die Funkstreife den Einsatzort und verfasste einen Tätigkeitsbericht!

Quelle: PM der PD Ludwigshafen von 09.06.2011

Irgendwie auch Gewalt gegen Polizisten…