Am 27.09.2020 waren die Polizeibeamte im Rahmen einer Vermisstensuche im Bereich Wörth im Einsatz. Die 14-jährige vermisste Jugendliche konnte durch die Beamten am Bahnhof festgestellt werden. Bereits bei der Personenkontrolle zeigte sich die Jugendliche aggressiv gegenüber den Beamten. Bei der Verbringung zum Fahrzeug wurden die Beamten mit diversen Schimpfwörtern belegt. Die 14-jährige trat mehrfach nach dem Beamten und verletzte einen Polizisten leicht.

PM des PP Rheinpfalz vom 28.09.2020

Am 27.09.2020 um 07:40 Uhr wurde die Koblenzer Polizei in die Münzstraße, hier in Koblenz gerufen. Dort randalierte ein betrunkener 45-jähriger Mann vor einer Gaststätte in der er zuvor ein Hausverbot erhielt. Er pöbelte vorbeigehende Passanten an und zeigte sich aggressiv. Durch die Polizeikräfte wurde ihm ein Platzverweis erteilt, dem er jedoch nicht nachkam.

Da er versuchte, wieder die Gaststätte aufzusuchen und nicht davon abzuhalten war, wurde er in polizeiliches Gewahrsam genommen.

PM des PP Koblenz vom 28.09.2020

Nachdem ein 29-jähriger Mann im Rahmen eines Streites das Mobiliar seiner Wohnung im Nürnberger Osten zertrümmert hatte leistete er bei seiner Festnahme Widerstand. Er wurde in einer Fachklinik untergebracht.

Gegen 21:00 Uhr kam es in einer Wohnung in der Hardenergstraße zu einem Familienstreit. Hierbei zertrümmerte der 29-jährige Mann das Mobiliar der gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin genutzten Wohnung.

Als die Beamten eintrafen und den Mann festnehmen wollten, wehrte sich dieser heftig. Er versuchte sich aus den Griffen der Polizisten zu befreien, trat nach den Beamten, beleidigte und bespuckte sie.

Der Beschuldigte wurde gefesselt und zur Dienststelle gebracht.

Durch die zuständige Staatsanwaltschaft wurde Haftantrag gestellt. Auf Grund seines psychischen Zustandes wurde der 29-Jährige in einer Fachklinik untergebracht.

Er muss sich zudem in einem Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM des PP Mittelfranken vom 27.09.2020

Durch Passanten wurden am 24.09.2020, gegen 21:30 Uhr, streitende Personen auf einem Parkplatz am Giuliniplatz gemeldet. Als die Polizeibeamten vor Ort eintrafen, stritten eine 35-Jährige und zwei weitere Personen immer noch heftig. Sie sollten aus diesem Grunde räumlich getrennt und im Anschluss befragt werden. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme ergab sich der Verdacht, dass die 35-Jährige zuvor deutlich alkoholisiert Auto gefahren war.

Bei der sich anschließenden Personalienfeststellung, rannte sie plötzlich mit zum Schlag erhobenen Händen auf ihre beiden Kontrahenten zu. Um einen Angriff zu verhindern, wurde sie sofort festgehalten. Mit dem noch freien Arm gelang es ihr jedoch, einen 26-jährigen Polizeibeamten auf den Kopf zu schlagen, weshalb sie anschließend zu Boden gebracht wurde. Hierbei verletzte sich die Beschuldigte leicht. Der Polizeibeamte blieb unverletzt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,9 Promille. Ihr Führerschein wurde beschlagnahmt.

PM des PP Rheinpfalz vom 25.09.2020

Am 24.09.2020 um 20:00 Uhr wurde der Polizei Koblenz eine stark betrunkene und aggressive Person auf dem Bahnhofsvorplatz gemeldet. Vor Ort traf die Polizeistreife auf einen 38-jährigen Mann, welcher tatsächlich äußerst aggressiv war und im Beisein der Polizeikräfte versuchte grundlos einen Passanten anzugreifen und zu schlagen. Aufgrund seiner starken Alkoholisierung und seiner Aggressivität wurde der 38-Jährige in polizeiliches Gewahrsam genommen. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von weit über zwei Promille.

PM des PP Koblenz vom 25.09.2020

Zu einer Widerstandshandlung mit anschließender Ingewahrsamnahme kam es gestern Mittag am Bahnhof Winningen. Aufgrund eines im Zug randalierenden, alkoholisierten 18-Jährigen wurde die Bundespolizei um Hilfe gebeten.

Der Aufforderung sich auszuweisen und den Zug zu verlassen weigerte er sich und beleidigte und bedrohte die Beamten. Daraufhin wurde der Mann, mittels einfacher körperlicher Gewalt, gefesselt aus dem Zug geführt. Dabei wehrte er sich, indem er sich „fallen“ ließ.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 2,53 Promille; durch den Bereitschaftsrichter wurde eine Blutprobe angeordnet.

Gegen den Beschuldigten wurden Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung eingeleitet.

PM der BPOLI Trier vom 25.09.2020

Gensingen, 14.09., Am Kieselberg, 16:29 Uhr. Ein Baumarkt meldete eine Retourenmanipulation. Eine 29-Jährige versuchte, Ware ohne eine Quittung zurückzugeben. Da ein Fehlbestand genau dieser Ware festgestellt wurde, wurde davon ausgegangen, dass diese vorher betrügerisch erlangt wurde. Während der Anzeigenaufnahme ermittelten die Beamten, dass die Beschuldigte mit zwei weiteren polizeilich bekannten Personen (35 und 42) in ihrem Mietwagen vor Ort gefahren war. Bei einem Drogenschnelltest wurde die Fahrerin positiv auf THC und Amphetamin getestet. Da keiner der drei den Fahrzeugschlüssel bei sich trug und außer der Fahrerin niemand in Besitz eines Führerscheins war, ließ die Autovermietung das Fahrzeug schließlich abschleppen. Der Fahrerin wurde eine Blutprobe entnommen. Dabei sprach sie gegen die eingesetzten Polizeibeamten sehr verletzende Beleidigungen aus. Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet. Bei der Beifahrerin wurde eine geringe Menge Betäubungsmittel gefunden. Auch gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

PM der PI Bingen vom 25.09.2020

In der Nacht zum Freitag erfolgt gegen 23:50 Uhr durch einen Zeugen die Mitteilung, dass eine männliche Person im Kurpark in Bad Münster eine Mauer am Schwimmbad mit Graffiti besprühen würde. Die eingesetzten Beamten können in der Kurhausstraße eine, der Beschreibung entsprechende, Person feststellen und einer Personenkontrolle unterziehen. Diese trug einen schwarzen Einweghandschuhe mit Farbanhaftungen an der rechten Hand und führte einen Rucksack (u.a. mit Sprühfarbe) mit sich. Während der Maßnahme verhält sich der 35-jährige Beschuldigte unkooperativ, geht mehrfach aggressiv auf die Beamten zu und kramt hierbei in dem mitgeführten Rucksack herum. Zur Eigensicherung wird der 35-jährige Beschuldigte mehrfach aufgefordert seine Hände zu zeigen und den Rucksack abzustellen. Da der Aufforderung nicht Folge geleistet wird, wird der Rucksack durch eine 28-jährige Beamtin ergriffen. Infolgedessen kommt es zu einem Gerangel, bei dem der 35-jährige Beschuldigte der 28-jährigen Beamtin mit dem Ellenbogen ins Gesicht schlägt und deren Finger quetscht. Hierdurch wird die Beamtin leicht verletzt. Erst nachdem u.a. Pfefferspray eingesetzt und die Anwendung des Distanzelektroimpulsgerätes angedroht wird, kann der Beschuldigte am Boden fixiert und gefesselt werden. Im Weiteren beleidigt der 35-jährige Beschuldigte die eingesetzten Beamten massiv, u.a. als ‚Nazischweine‘. Zudem kommt es zu Spuckattacken gegen einen 24-jährigen Beamten und Bedrohungen gegenüber den weiteren eingesetzten Kräften. Zwecks Verhinderung weiterer Straftaten wird der Beschuldigte über Nacht dem polizeilichen Gewahrsam zugeführt. Gegen den Beschuldigten wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

PM der PI Bad Kreuznach vom 25.09.2020

Am frühen Donnerstagmorgen wurde ein 23-jähriger Polizeibeamter der PI Bad Kreuznach von einem 55-jährigen bei einem Angriff nicht unerheblich verletzt. Vorausgegangen war ein Einsatz, nach dem der 55-jährige zunächst zur Polizeidienststelle verbracht werden sollte. Zeigte er sich vor Ort noch kooperativ und friedlich gegenüber den Beamten, fing dieser auf der Fahrt im Streifenwagen an, plötzlich zu randalieren. Hierbei griff er den Polizeibeamten an, der dabei so schwer verletzt wurde, dass er seinen Dienst nicht fortsetzen konnte. Nur durch hinzueilende weitere Polizeibeamte konnte der Angriff beendet werden, hierbei verletzte sich auch eine 28-jährige Beamtin leicht. Gegen den 55-jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

PM der PI Bad Kreuznach vom 24.09.2020

Gestern Abend (22.09.2020) mussten Beamte der Polizeiinspektion Fürth einen Randalierer festnehmen, der sich auf der Fürther Hardhöhe wiederholt fahrenden Autos in den Weg gestellt hatte. Nach Eintreffen einer Streife verletzte der 43-Jährige durch seine Gegenwehr zwei Polizeibeamte.

Gegen 19:30 Uhr war der 43-Jährige im Bereich der Breslauer Straße wiederholt lautstark schreiend auf die Fahrbahn gelaufen. Dort hatte er sich nach Aussage mehrerer Zeugen immer wieder Fahrzeugen in den Weg gestellt und sich hierbei unter anderem auch auf die Motorhauben vorbeifahrender Autos gelegt.

Auch eine Polizeistreife konnte den aggressiven Mann nicht mehr beruhigen. Als die Beamten versuchten, mit dem aufgebrachten Mann zu reden, schlug er nach einem der Polizeibeamten. Die Polizeistreife überwältigte den 43-Jährigen daraufhin und nahm diesen in Gewahrsam. Seine Gegenwehr setzte der Tatverdächtige allerdings fort und schlug sowie trat wiederholt nach den Beamten. Letztlich gelang es den Polizeibeamten, dem Randalierer Handfesseln anzulegen und diesen in Gewahrsam zu nehmen. Hierbei verletzten sich eine 30-jährige Polizeibeamtin und ihr ebenfalls 30-jähriger Kollege leicht. Zudem wurden auch die Uniformen der Polizeistreife beschädigt.

Der 43-Jährige wurde vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen. Gegen ihn wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt.

PM des PP Mittelfranken vom 23.09.2020