Deutschland: 35 verletzte Polizeibeamte
Österreich: 1 verletzter Polizeibeamter
Schweiz und Luxemburg: mir liegen keine Infos über Verletzte vor

 

Die hier aufgelisteten Vorfälle stehen nicht im Zusammenhang mit politischen Demos um den 1. Mai herum oder mit „Tanz in den Mai“-Folgen. Sie sind einfach der ganz normale Wahnsinn. Den unnormalen 1.-Mai-Wahnsinn poste ich extra.

 

Polizeibeamten beleidigt – Geretsried (Bayern), 22.04.2011
Quelle:
http://www.bayregio-geretsried.de/nachrichten/nachricht-2.php?id=42205

 

Polizisten beleidigt und bedroht –  Ovelgönne (Niedersachsen), 25.04.2011
Gegen 04:15 Uhr am Ostermontag wurde die Braker Polizei nach Ovelgönne gerufen, weil sich dort vermeintlich bis zu 20 Personen an einer Gaststätte im Ortskern schlagen würden. Mit angeforderter Verstärkung wurde die Örtlichkeit angefahren. Es stellte sich heraus, dass ein 20-jähriger, offensichtlich alkoholisierter Mann, mit mehreren Gästen aneinander geraten war. Immer wieder pöbelte er herum und versuchte, Personen zu schlagen. Es herrschte insgesamt sehr aggressive Stimmung. Als die Polizisten den Mann schließlich von den anderen trennen konnten,um den Sachverhalt aufzunehmen, ging er auch auf diese los, stieß Drohungen und Beleidigungen aus, so dass ihm schließlich Handfesseln angelegt werden mussten. Nun meldete sich plötzlich der 17-jährige Bruder des Randalierers zu Wort und wollte seinen Bruder befreien. Letztlich fanden beide kurzzeitig Aufnahme im Polizeigewahrsam. Dabei stellte sich heraus, dass der 20-Jährige eine geringe Menge Marihuana mit sich führte. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Als der Haupttäter einige Zeit später wieder „klar“ wurde, offenbarten sich bei ihm Gedächtnislücken, er könne sich nur noch teilweise an das Geschehen erinnern. Jetzt zeigte er sich umgänglich und entschuldigte sich bei den Beamten. Nun erwarten ihn Strafverfahren wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68437/2032873/polizeiinspektion_cuxhaven_wesermarsch

 

Polizist um ein Haar mit dem Motorrad umgenietet – Goslar (Niedersachsen), 23.04.2011
Quelle:
http://www.goslarsche.de/Home/harz/goslar_arid,192852.html

 

Polizisten von 14-jähriger auf das Übelste beleidigt und mit Widerstand konfrontiert – Ulm (BW), 24.04.2011
Am Samstagmorgen gegen 00.25 Uhr kontrollierten Polizeibeamte eine Gruppe Jugendlicher in der Ulmer Weststadt wegen Ruhestörung. Eine 14-Jährige aus dem Alb-Donau-Kreis reagierte besonders aggressiv auf die Kontrolle. Die Aussicht von der Polizei in Obhut genommen zu werden und dann noch die Eltern verständigen ließ sie völlig ausrasten. Sie beleidigte die Polizisten auf das Übelste. Im Polizeifahrzeug trat sie mit den Beinen von innen gegen die Türe des Dienstfahrzeuges. Diese schwang auf und stieß gegen einen, neben dem Steifenfahrzeug geparkten Pkw. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Als ein Polizist ihr den Sicherheitsgurt anlegen wollte, ließ sich die 14-jährige zur Seite fallen und trat mit ihren Beinen nach dem Beamten. Dieser konnte gerade noch ausweichen.
Die deutlich alkoholisierte Jugendliche wurde auf dem Polizeirevier ihrem Vater übergeben.
Gegen die 14-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Quelle:
http://www.polizei-ulm.de/PDUlm/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilung%20vom%2023.04.2011.pdf

 

Beleidigungen und Widerstand gegen Polizeibeamte – Konstanz (Baden-Württemberg), 23.04.2011
Am Samstagmorgen, gegen 02.15 Uhr, musste ein 52-jähriger Mann nachdem er in einer Disko randaliert hatte in Gewahrsam genommen werden. Dabei verhielt sich der Beschuldigte weiter renitent und aggressiv. Auf der Wache versuchte er mehrere Beamte zu schlagen und mit den Füßen zu treten. Außerdem beleidigte er sie mit übelsten Ausdrücken. Der Mann stand unter Alkoholeinwirkung. Bei ihm wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Außerdem ordnete ein Richter die Erhebung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1000 Euro an. Der Mann wohnt in der Schweiz und hat in Deutschland keinen Wohnsitz. Ihn erwartet eine Anzeige wegen Widerstands gegen Polizeibeamte.
Quelle:
http://www.polizei-konstanz.de/PDKonstanz/Presse/Seiten/25042011.aspx

 

Widerstand bei Unfallaufnahme – Schleswig (Schleswig-Holstein), 24.04.2011
Sonntagabend kam es in der Carstensstraße zu einem Verkehrsunfall mit Verletzten unter Alkoholeinfluss. Dabei fuhr eine 58jährige mit ihrem schwarzen Peugeot in einen am Fahrbahnrand geparkten roten Saab. Die Fahrerin sowie die beiden Mitfahrer wurden leicht verletzt. Sie erlitten leichte Schnittverletzungen, Beulen und standen unter Schock. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von jeweils mehreren tausend Euro.
Bei der Kontrolle stellten die Beamten der Polizei-Zentralstation Schleswig Atemalkoholgeruch bei der Fahrerin fest. Ein Rettungswagen fuhr die 58jährige vorsorglich ins Schleswiger Krankenhaus. Hier wurde auch eine Blutprobe zur Bestimmung der Blutalkoholkonzentration entnommen. Den Führerschein haben die Beamten sichergestellt.
Ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs wurde eingeleitet.
Die Unfallaufnahme hatte einer der Beifahrer derart gestört, dass er zu Boden gebracht und gefesselt werden musste. Der 39jährige begleitete die Polizisten unfreiwillig zur Wache.
Er wird sich wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten müssen.

Quelle:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6313/2032304/polizeidirektion_flensburg

 

Widerstandshandlungen im Rahmen eines Zweitligaspiels der Frauenbundesliga – Bremen, 24.03.2011
Am Ostermontag fand die Begegnung der Damenmannschaften von Werder Bremen und Lokomotive Leipzig der 2. Bundesliga Nord statt. Im Vorfeld des Spiels wurde eine Gruppe von ca. 20-50 auswärtiger Fans auffällig, die sich durch die Wallanlagen in Richtung Hauptbahnhof bewegten. Sie brüllten  rechtsradikale Parolen und Lieder und verhielten sich den dann einschreitenden Beamten gegenüber unkooperativ. Identitätsfeststellungen verweigerten sie. Die Polizei nahm nach Widerstandshandlungen 17 der jungen Männer für die Dauer des Spiels in Gewahrsam und führte sie am Revier Innenstadt vor. Im Anschluss des Spiels wurden die abreisenden Leipziger Fans durch Polizeibeamte bis zur Landesgrenze begleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/2032677/polizei_bremen

 

Widerstand gegen Polizeibeamte durch 16-jährigen – Wöllstadt (Hessen), 25.04.2011
Nachdem es bei einer Diskoveranstaltung im Bürgerhaus Ober-Wöllstadt zu Auseinandersetzungen kam, wurde ein Jugendlicher zur Dienststelle sistiert. Vorangegangen war eine begangene Körperverletzung an einem Sicherheitsdienstmitarbeiter. Der 16-Jährige aus Rosbach war stark angetrunken und sehr aggressiv. Nachdem ihm der Grund der Festnahme erklärt worden war, versuchte er nach den zwei Polizeibeamten zu schlagen. Der Abgriff konnte jedoch abgewehrt und der Jugendliche zu Boden gebracht werden. Nachdem ihm die Handfessel auf dem Rücken angelegt worden waren, versuchte er weiterhin nach den Beamten zu treten. Er wurde aufgerichtet und zum Funkwagen verbracht. Dort und auf der Dienststelle wehrte er sich vehement. Die eingesetzten Beamten wurden mit verschiedensten Schimpfwörtern bedacht. Nach erfolgter Feststellung der Identität wurde der Minderjährige seiner Mutter übergeben.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43647/2032934/polizei_wetterau_friedberg

 

Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte – Witzenhausen (Hessen), 28.04.2011
Bei der Polizeistation Witzenhausen ging heute Nacht gegen 02.40h eine Beschwerde wegen einer Ruhestörung aus dem Studentenclub in der Steinstraße ein. Bei Eintreffen der Polizei wurde überlaute Musik festgestellt und 30 bis 40 laut feiernde und grölende Personen angetroffen. Einer Aufforderung die Lautstärke zu drosseln kam man zunächst nicht nach. Erst nach ca. 15 Minuten wurde zwar die Musik ausgestellt, der Lärm, der durch die Personenmenge ausging, blieb jedoch der gleiche. Ein Verantwortlicher für die Feier konnte zunächst nicht festgestellt werden. Es tat sich jedoch eine Wortführerin hervor, deren Personalien dann von der Polizei festgestellt werden sollten. Die Frau, eine 30-jährige aus Chemnitz, verweigerte zunächst die Herausgabe ihrer Personalien und schlug ihm Anschluss nach den Polizeibeamten. Bei der anschließenden Festnahme griff ein 24-jähriger Mann aus Göttingen in das Geschehen ein und wollte die Festnahme der Frau verhindern. Beide Personen wurden anschließend mit zur Dienststelle genommen und mussten sich einer Blutentnahme unterziehen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden beide Personen wieder entlassen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/44151/2034122/polizei_eschwege

 

Heftiger Polizeieinsatz schon am frühen Morgen – Rammelsbach (RLP), 27.04.2011
Gegen 07.00 Uhr rief eine 28-jährige Frau an und bat um Hilfe, da ihr Noch-Ehemann mit dem gemeinsamen 3-jährigen Kind ohne ihre Einwilligung die Wohnung verlassen wollte.
Als die Beamten den Mann ansprachen schlug dieser sofort auf einen Polizeibeamten ein. Er konnte überwältigt werden und wurde in Handfesseln zur Dienststelle verbracht.
Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde der Mann nach Beendigung der erforderlichen Maßnahmen entlassen. Gegen ihn wird ein Strafverfahren wegen Widerstandes eingeleitet.
Quelle:

http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ac9/presse.jsp?uMen=ac970d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=0c9fb342-b86f-21c5-ec3f-110b42f27b4f&page=1&pagesize=40&startday=27&startmon=04&startyear=2011&endday=27&endmon=04&endyear=2011

 

Widerstand durch betrunkenen Fahrer – Handewitt (Schleswig-Holstein), 22.04.2011
Freitagabend wurden Zeugen in der Europastraße auf einen kuriosen stark alkoholisierten 41jährigen VW-Golf-Fahrer aufmerksam. Dieser fuhr sein Auto mit nur einer bereiften Vorderfelge auffällig schnell und in Schlangenlinien. Die schnell verständigten Beamten des 1. Polizeireviers stellten bei Kontrolle Atemalkohol, lallende Aussprache und gerötete Augenbindehäute fest.
Bei den Maßnahmen flüchtete der 41jährige erfolglos zu Fuß. Selbst der Gang war unsicher. Er stritt nach Festnahme vehement ab, gefahren zu sein – geschweige denn, getrunken zu haben.
Der Mann hatte sich zunehmend gegen die Maßnahmen geweigert und wurde immer aggressiver. Auf dem Revier haben ihn die Beamten fixiert und eine Blutprobe entnehmen lassen.
Führerschein und Fahrzeugschlüssel beschlagnahmten die Polizisten an Ort und Stelle.
Ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Trunkenheit im Straßenverkehr wurde eingeleitet.
Quelle:

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6313/2032303/polizeidirektion_flensburg

 

Unbekannte schossen auf Funkwagen – Frankfurt-Niederursel (Hessen), 24.04.2011
Im Rahmen einer Einsatzfahrt ist am frühen Morgen des Ostersonntags ein Funkstreifenwagen der Polizei in Niederursel von unbekannten Tätern mit ca. 2 cm (Durchmesser) großen Keramikkugeln beschossen worden. Die Beamten blieben unverletzt.

Die Streifenwagenbesatzung war gegen 02.50 Uhr mit einem Mercedes-Vito auf der Thomas-Mann-Straße in Richtung Praunheimer Weg unterwegs, als sie in Höhe der dortigen Fußgängerüberführung entweder aus dem Bereich der Brücke oder dem angrenzenden Buschwerk heraus beschossen wurde. Dabei splitterte die Scheibe der Schiebtür. Einern Verursacher konnten die Beamten nicht ausmachen. Anschließende Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos. Am Tatort konnten fünf Geschosse aufgefunden und sichergestellt werden. Am Funkwagen entstand Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/2032221/polizeipraesidium_frankfurt_am_main

 

Ein Polizist von Rottweiler gebissen – Berlin, 26.04.2011
Beamte des Polizeiabschnitts 35 sind in der Nacht zu Dienstag bei einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt in Wedding von zwei Hunden angegriffen worden. Ein 23-Jähriger alarmierte die Polizei, nachdem ein Streit mit seiner 22-jährigen Lebensgefährtin eskaliert war und in einer tätlichen Auseinandersetzung geendet hatte.
Als die Polizisten in der Afrikanischen Straße gegen 1 Uhr eintrafen, kam ihnen ein Rottweiler durch die offene Haustür entgegen gerannt und biss einem Polizeioberkommissar in den Unterarm. Nachdem der Beamte dem Hund auf die Schnauze geschlagen hatte, ließ der Vierbeiner von ihm ab und rannte in Richtung Müllerstraße davon. Kurz darauf folgte ein American Staffordshire Terrier aus dem Haus und sprang zunächst einen weiteren Kollegen an. Der Hund ließ jedoch wieder vom ihm ab, als der Mann, der die Polizei gerufen hatte, erschien, beide Hunde wieder einfing und beruhigte.
Während die Frau ihre bei dem Streit erlittenen Verletzungen ambulant in einem Krankenhaus behandeln ließ, lehnte ihr Partner eine ärztliche Behandlung ab. Beide „Streithähne“ waren alkoholisiert.
Bis zur Feststellung der erforderlichen charakterlichen Eignung des Besitzers wurde der Rottweiler, der bereits in der Vergangenheit auffällig gewesen war, für das Veterinäramt sichergestellt. Der Terrier wurde der Frau übergeben. Der gebissene Beamte erlitt eine leichte Verletzung, konnte jedoch seinen Dienst ohne ärztliche Behandlung fortsetzen.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/342138/index.html

 

Betrunkener randaliert – Polizist leicht verletzt – WÜRZBURG (Bayern), 24.04.2011
Bei einer Auseinandersetzung mit einem Betrunkenen ist am Ostersonntag ein Polizist verletzt worden. Ein Mann sollte zur Ausnüchterung mitkommen. Dieser Maßnahme widersetzte er sich derart, dass ein Beamter Schürfwunden davontrug.
Kurz nach 22:00 Uhr rief eine 23-Jährige die Polizei um Hilfe, da sie mit ihrem Freund auf der Semmelstraße in Streit geraten war und nun Schlimmes befürchtete. Als die Ordnungshüter auf der Bildfläche erschienen, war der 31-Jährige recht zugänglich und friedlich. Ein freiwilliger Alkoholtest zeigte jedoch ein bedenkliches Ergebnis von 2,42 Promille.
Ein Notarzt, der neben einer Rettungswagen-Besatzung auch vor Ort war, bestätigte, dass eine ärztliche Behandlung nicht erforderlich war. Allerdings war eine Ausnüchterung unumgänglich. Als man dem Würzburger diese Maßnahme in Aussicht stellte, wurde er schlagartig aggressiv und versuchte zu flüchten. Die beiden Polizisten konnten ihn aber festhalten und schließlich fesseln, obwohl er sich heftig dagegen wehrte. Dabei zog sich ein 28-jähriger Polizeibeamter Schürfwunden an Ellenbogen und Knien zu. Während des Transportes zur Dienststelle und der ersten Zeit in der Ausnüchterungszelle war der 31-Jährige immer noch äußerst renitent.
Der leicht verletzte Polizist konnte seinen Nachtdienst normal zu Ende bringen. Der Ausgenüchterte sieht einer Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung entgegen.
Quelle:
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/135706

 

Mann verletzt zwei Polizisten – Warnschuss in die Luft notwendig – Berlin, 27.04.2011
Ein Polizeibeamter musste heute früh in Kreuzberg von seiner Dienstwaffe Gebrauch machen. Zivilpolizisten hatten gegen 3 Uhr 20 in der Adalbert- Ecke Oranienburger Straße einen Mann beobachtet, der einen anderen Mann mit Reizgas besprühte und anschließend flüchtete. Die Einsatzkräfte nahmen die Verfolgung auf und baten den Geschädigten, am Ort zu bleiben, woran dieser sich allerdings nicht hielt. Dieser hatte gegenüber den Beamten angegeben, von dem Täter beraubt worden zu sein. Als die Polizisten den Täter in der Adalbertstraße zum Stehenbleiben aufforderten, griff er die Polizisten mit seinem Reizgas an und leistete erheblichen Widerstand gegen die Festnahme. Einer der Beamten gab daraufhin einen senkrechten Warnschuss in die Luft ab. Personen waren dabei zu keiner Zeit gefährdet. Schließlich konnte der renitente Räuber durch den Einsatz des Rettungsmehrzweckstockes gebändigt werden. Bei der Überprüfung des 32-Jährigen stellte sich heraus, dass zu ihm ein Strafvollstreckungshaftbefehl wegen Betäubungsmittelhandels vorlag. Die beiden Polizisten erlitten durch das Reizgas Schmerzen im Gesicht und Augenreizungen, die ambulant behandelt wurden. Der 32-Jährige wurde wegen einer Kopfplatzwunde ambulant behandelt und anschließend in Gewahrsam genommen.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/342267/index.html

 

Zwei Polizeibeamte verletzt – Hamburg, 27.04.2011, 14:50 Uhr
Einem 39-jährigen Deutschen wird vorgeworfen, zwei Kfz-Diebstähle, einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und Widerstand gegen Polizeibeamte begangen zu haben.
Der polizeibekannte Mann wurde von Zivilfahndern beobachtet, wie er in den kurzzeitig abgestellten Lieferwagen eines Pizzabringdienstes einstieg und damit flüchtete. Polizeibeamte stoppten das Fahrzeug an einer Ampel an der Holzmühlenstraße in Hamburg-Wandsbek. Eine 29-jährige Polizeikommissarin öffnete die Fahrertür des Pizzawagens und sprach den Fahrer an. Der Mann beschleunigte den Fiat Panda und schleifte die Polizistin mehrere Meter mit. Sie erlitt eine Kopfplatzwunde und mehrere Prellungen, konnte nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus jedoch wieder verlassen.
Das Fluchtfahrzeug wurde wenig später verlassen in der Königshütter Straße aufgefunden.
Zivilfahnder entdeckten den 39-Jährigen in der Kreuzburger Straße, als er versuchte einen geparkten BMW mit einem Draht zu öffnen. Die Fahnder des PK 37 nahmen den Mann vorläufig fest. Dabei leistete der mutmaßliche Kfz-Aufbrecher heftigen Widerstand, so dass die Beamten Pfefferspray einsetzten. Der 39-Jährige verletzte einen Beamten leicht am Knie.
Auch am Polizeikommissariat 37 setzte der Beschuldigte seine Widerstandshandlungen fort. Dort schlug er eine Polizisten mit der Faust ins Gesicht.
Die weiteren Ermittlungen wurden durch die Kripo übernommen. Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Haftrichter zugeführt.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2034461/polizei_hamburg

 

Mindestens zwei Polizeibeamte durch randalierende Fußballfans verletzt – Uelzen (Niedersachsen), 30.04.2011
In der Nacht zum 30.04.11 kam es durch randalierende Fußballfans zu Ausschreitungen und Sachbeschädigungen im Bereich des Bahnhofs und in der Innenstadt.
Im Rahmen der Rückreise von dem Fußballspiel in Bremen hatten ca. 60 Fußballfans des VfL Wolfsburg, die mit dem Zug reisten, rund zwei Stunden Aufenthalt in Uelzen. Nach zunächst friedlichem Aufenthalt in Uelzner Gaststätten randalierte gegen 04.00 Uhr ein Großteil der Fangruppe auf dem fußläufigen Rückweg zum Bahnhof und verursachte obendrein erhebliche Sachbeschädigungen. Dabei wurden in der Bahnhofstraße unter anderem Mülltonnen und Rollcontainer umgestoßen , Parkautomaten und Straßenlaternen beschädigt sowie diverse Verkehrs- und Hinweisschilder abgeknickt.
Eine am Bahnhofsvorplatz zuerst eintreffende Funkstreifenwagenbesatzung der Polizeiwache Uelzen versuchte zwei Personen auf frischer Tat festzunehmen. Dabei wurden die einschreitenden Beamten von einigen Personen der auf dem Bahnsteig befindlichen Fangruppe im Rahmen einer Solidaritätsaktion mit Flaschenwürfen attackiert, woraufhin es seitens der Polizei auch zum Einsatz von Pfefferspray kam. Die Polizeibeamten erlitten leichte Verletzungen; sind aber weiterhin dienstfähig. Sachschäden entstandenen mit dieser Aktion auch an dem Funkstreifenwagen der Polizei. Ein 17jähriger Jugendlicher wurde daraufhin zwecks Identitätsfeststellung in Gewahrsam genommen; nach Abschluss der Maßnahmen aber wieder auf freien Fuß gesetzt.
Aufgrund der Ausschreitung im Bereich des Bahnhofs, einige Personen rannten über die Bahngleise, musste die Bahnstrecke zeitweilig gesperrt werden. Gegen 04.20 Uhr setzten die Fans ihre Tour dann in Richtung Landeshauptstadt fort.
Die Polizei ermittelt wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung, gefährlicher Körperverletzung, Wiederstand gegen Polizeibeamte und Landfriedensbruch. Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59488/2035342/polizeiinspektion_lueneburg

 

Unter Alkoholeinfluss gegen Gartenmauer – Bei Widerstand zwei Polizisten verletzt – KLEINHEUBACH, LKR. MILTENBERG (Bayern), 25.04.2011
Ein betrunkener Autofahrer hat in der Nacht zu Ostermontag zunächst einen Verkehrsunfall verursacht und danach zwei Polizeibeamte bei erheblichen Widerstandshandlungen verletzt. Bei dem 30-Jährigen, der die Einsatzkräfte außerdem massiv beleidigte, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Bis zum Vormittag wurde der Mann in einer Arrestzelle ausgenüchtert.
Gegen 01.30 Uhr hielt sich eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Miltenberg in der Hauptstraße von Kleinheubach auf, um dort eine Sachbeschädigung aufzunehmen. Zu diesem Zeitpunkt kam der 30-Jährige mit seinem Pkw mit offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit angefahren. Vermutlich, als er das Polizeiauto erkannte, legte der Fahrer eine Vollbremsung hin und bog unvermittelt in die Mainstraße ab.
Die Polizisten folgten dem Pkw, der schließlich mit ca. 80 km/h innerorts unterwegs war. An der Einmündung der Mainstraße in den Bildweg verlor der Mann die Kontrolle über sein Auto und prallte gegen eine Gartenmauer, wobei beide Airbags auslösten und so Verletzungen verhinderten. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden dürfte sich auf etwa 5.000 Euro belaufen.
Als einer der Beamten die Autotüre öffnete, legte der Fahrer sofort ein äußerst aggressives Verhalten an den Tag und rannte schließlich davon. Nur wenige Meter weiter wurde er wieder eingeholt. Zusammen mit einer Unterstützungsstreife mussten dem 30-Jährigen aufgrund seines Verhaltens Handfesseln angelegt werden. Zuvor hatte er zwei der eingesetzten Polizisten u.a. durch einen Kopfstoß verletzt.
Während der Fahrt zur Dienststelle und auch danach in den Räumen der Miltenberger Polizei beleidigte der Beschuldigte die Beamten mit übelsten Ausdrücken. Bei der Blutentnahme musste der 30-Jährige von mehreren Polizisten festgehalten werden, da er sich massiv gegen die Maßnahmen wehrte. Wegen des unter Alkoholeinfluss verursachten Verkehrsunfalls wurde der Führerschein des Autofahrers sichergestellt.
Den Rest der Nacht musste der Mann mit einem Platz in einer Arrestzelle Vorlieb nehmen. Im Laufe des Vormittags wurde er wieder entlassen. Ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung wurde eingeleitet.
Quelle:
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.ht ml/135634

 

Bei einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt wurden mindestens zwei Polizeibeamte verletzt – Duisburg (NRW), 22.04.2011
Am 22.04.2011, gegen 15.50 Uhr, verprügelte ein 42 Jahre alter Baerler seine 40-jährige Lebensgefährtin derart, dass sie noch heute eine dicke Backe hat. Dafür verwiesen ihn die eingesetzten Polizeibeamten, neben der fälligen Strafanzeige, für 10 Tage aus der Wohnung. Da er außerdem angetrunken mit seinem Auto gefahren war, musste er zur Blutprobenentnahme mit zur Wache. Dort beleidigte er die Polizisten auf das Übelste und schlug und trat derart auf sie ein, dass sie mit ausgekugelter Schulter bzw. verletztem Knie nicht mehr dienstfähig waren. Der einschlägig bekannte Choleriker hat nun ein weiteres Verfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte auf seinem Konto.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/2032769/polizei_duisburg

 

Schlägerei bei Osterfeuer / Drei Polizisten leicht verletzt – Wesendorf (Niedersachsen), 23.04.2011
Zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zweier rivalisierender Gruppen kam es in der Nacht zum Sonntag am Rande des Osterfeuers in Wesendorf. Bei der anschließenden Ingewahrsamnahme eines alkoholisierten Sassenburgers wurden drei Polizeibeamte leicht verletzt. Mehrere Zeugen alarmierten gegen 23.00 Uhr die Einsatzleitstelle der Polizei und teilten mit, dass sich beim Osterfeuer zwei Personengruppen eine Schlägerei liefern würden. Nur wenige Minuten später waren die Beamten mit mehreren Streifenwagen vor Ort. Nur noch einige Personen der angegriffenen Gruppe befanden sich vor Ort. Den Polizeibeamten gegenüber verhielten sich die alkoholisierten Männer äußerst aggressiv. Sie machten sich auf den Weg in den Ort, um eine Racheaktion an einem gegnerischen Schläger durchzuführen. Um dies zu verhindern, nahmen die Polizisten einen 19jährigen Sassenburger in Gewahrsam. Ein 23jähriger Wesendorfer versuchte daraufhin, seinem Kumpel zur Hilfe zu kommen. Beide schlugen und traten nach den Beamten, von denen sich drei bei dem Gerangel leichte Verletzungen zuzogen. Die beiden offensichtlich alkoholisierten Männer wurden dem Polizeigewahrsam in Gifhorn zugeführt. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56517/2032912/polizeiinspektion_gifhorn

 

Schläger greift schlichtende Polizisten an, drei verletzte Polizeibeamte – Mönchengladbach (NRW), 24.04.2011
Am vergangenen Sonntag kam es gegen 05:20 Uhr auf dem Alten Markt Höhe Waldhausener Straße zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen.
Wegen dieser Auseinandersetzung schritten mehrere Polizistinnen und Polizisten ein und trennten die Kontrahenten.
Hierbei wurde ein Polizist von einem 26-jährigen Schläger mit Faustschlägen und Fußtritten angegriffen, sodass er zu Boden ging. Der Schläger stürzte sich danach auf den Polizisten und traktierte ihn weiter mit Faustschlägen und einem Kopfstoß.
Nur mit Schwierigkeiten gelang es den anderen an dem Einsatz beteiligten Polizisten, den rasenden Schläger von dem am Boden liegenden Polizisten wegzuziehen
und in Gewahrsam zu nehmen.
Während des polizeilichen Einsatzes bildete sich um die eingesetzten Polizisten eine Menschentraube abwandernder Altstadtbesucher, die den Widerstand leistenden Schläger unter anderem mit den Ausrufen „Schlagt die Bullen kaputt“ anstachelten und die Stimmung verbal aufheizten.
Letztlich beruhigte sich die Situation nach dem Eintreffen weiterer Unterstützungskräfte.
Bei dem Einsatz wurden insgesamt drei Polizisten/innen verletzt und in einem Krankenhaus ambulant behandelt.
Der Geschädigte der ursprünglichen Schlägerei mit dem 26-Jährigen aus Willich, ein 20-jähriger Mönchengladbacher, verblieb wegen der Schwere seiner Verletzungen stationär in einem Krankenhaus.
Der 26-Jährige wurde im Anschluss in Gewahrsam genommen. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30127/2032879/polizei_moenchengladbach

 

Mit Haftbefehl gesucht – vor Polizei mit Pkw geflüchtet – sechs Polizeibeamte verletzt – KITZINGEN (Bayern), 28.04.2011
Weil er sich der Festnahme entziehen wollte, ist ein Autofahrer am Donnerstagnachmittag über zehn Kilometer vor der Polizei geflüchtet. Dabei verletzte er beim Rückwärtsfahren zwei Polizisten und flüchtete dann in wilder Fahrt bis Mainstockheim. Bei seiner Festnahme setzte sich der 31-Jährige massiv zur Wehr. Unter Einsatz von Pfefferspray wurde er schließlich überwältigt. Hierbei erlitten weitere Beamte und der Festgenommene leichtere Verletzungen.
Eine Zivilstreife der Kitzinger Polizei wollte den Autofahrer kurz vor 15.00 Uhr an der B8 zwischen der Mainbrücke und dem Siedlungsgebiet kontrollieren, weil das Auto quer über den Gehweg gefahren war. Zwischenzeitlich hatte sich bei der Eingabe des Kennzeichens in den Fahndungscomputer herausgestellt, dass gegen den aus dem Landkreis Kitzingen stammenden Fahrer ein Haftbefehl bestand, weil er eine Geldstrafe in Höhe von 40 Tagessätzen nicht bezahlt hatte. Als dann eine zweite Streife der Kitzinger Polizei zur Unterstützung eintraf, wollte der Fahrer noch immer nicht aus seinem Auto aussteigen. Bei ihm war deutlich ein Messer zu erkennen. Der Mann am Steuer legte stattdessen den Rückwärtsgang ein, verletzte dabei zwei Polizisten und stieß gegen das zivile Dienstfahrzeug. Einer der Beamten gab dabei zwei Warnschüsse ab.
In der Folge ging es dann mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch das Kitzinger Stadtgebiet schließlich bis Mainstockheim. Dort bremste der Fahrer urplötzlich ab und flüchtete zu Fuß in ein Haus. Nachdem weitere Unterstützungskräfte vor Ort waren, gingen die Polizisten in das Gebäude, wo sie den 31-Jährigen ausfindig machten. Der Mann war offensichtlich noch immer nicht bereit aufzugeben und leistete ganz massiven Widerstand. Den Polizisten blieb keine andere Wahl, als Pfefferspray einzusetzen, bevor der Mann festgenommen werden konnte. Bei dieser Aktion wurden neben dem Beschuldigten noch vier Beamte leichter verletzt.
Der Festgenommene wurde dann zur Dienststelle gebracht, wo er mittlerweile in einer Arrestzelle untergebracht ist. Gegen den 31-Jährigen laufen jetzt Ermittlungen u. a. wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.
Verkehrsteilnehmer, die von dem Pkw der Marke Fiat zwischen Kitzingen und Mainstockheim gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Kitzingen, Tel. 09321/141-0, in Verbindung zu setzen.
Quelle
http://www.polizei.bayern.de/unterfranken/news/presse/aktuell/index.html/135887

 

Elf Polizeibeamte durch aggressive Fußballfans verletzt – Berlin, 29.04.2011
40 aggressiv auftretende Fußballfans mussten sich gestern Abend und in der Nacht der konsequent einschreitenden Polizei beugen. 15 wurden vorläufig festgenommen, in 25 Fällen kam es zu Freiheitsbeschränkungen bzw. Identitätsfeststellungen.
Gegen 22 Uhr hatten sich rund 40 „Dynamo Dresden“-Anhänger am Brandenburger Tor versammelt und nach einem Gruppenfoto und Fangesängen Feuerwerkskörper abgebrannt. Während sie in Richtung Tiergarten weiterliefen, lösten sich einige aus der Gruppe und bedrängten fünf Polizeiangestellte im Objektschutz, die ihrerseits die Angreifer mit Pfefferspray auf Distanz hielten. Darauf flüchteten die Unbekannten. Polizisten stoppten kurz danach 23 „Dynamo Dresden“-Fans und nahmen bei ihnen Identitätsfeststellungen vor. Einer wurde festgenommen, weil gegen ihn ein Haftbefehl bestand, ein anderer wurde zur erkennungsdienstlichen Behandlung gebracht. Ein Polizist wurde durch eine Widerstandshandlung leicht verletzt.
Nach einem kurzen Pfeffersprayeinsatz nach Spielende am Olympiastadion gegen Hertha-Fans, die sich mit einem gerade festgenommenen Fan solidarisierten und die Polizisten bedrängten, beruhigte sich die Lage dort. Im Anschluss kam es aber zwischen 20:30 Uhr und 0:30 Uhr am Breitscheidplatz in Charlottenburg zu einer Ansammlung von bis zu 800 Hertha-Fans, die mehrere Böller zündeten. Als Reaktion auf polizeiliche Maßnahmen kam es zu Würfen von Glasflaschen, Pyrotechnik und anderen Gegenständen auf Polizeibeamte. Zehn Polizisten wurden leicht verletzt. Die Beamten nahmen 14 Personen fest, nahmen drei Freiheitsbeschränkungen vor und schrieben 16 Strafanzeigen, überwiegend wegen Landfriedensbruchs.
Quelle:
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/342542/index.html

 

 

Österreich:

 

Polizist verletzt – Wien, 25.04.2011
Inhaftierter tritt Polizisten nieder, Polizist krankenhausreif verletzt (Bänderriss)
Quelle:
http://www.vienna.at/1180-wien-inhaftierter-tritt-polizisten-nieder/news-20110426-12135091

 

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