Hagen (NRW): Polizei hatte es mit renitenten Zeitgenossen zu tun

Am Wochenende hatten es Polizeibeamte mit renitenten Zeitgenossen zu tun. Am frühen Samstagmorgen, 30.07.2011, rief eine Wirtin aus dem Hagener Norden die Beamten zur Hilfe, weil ein Gast bereits den ganzen Abend in dem Lokal in der Denkmalstraße herumgepöbelt hatte und die Wirtschaft trotz mehrfacher Auforderung nicht verlassen wollte. Als die Polizeistreife erschien, setzte der 49-Jährige sein provozierendes Verhalten fort, beschimpfte und beleidigte die Beamten und weigerte sich zu gehen. Als einer der Polizisten ihn am Arm ergriff um seiner Aufforderung Nachdruck zu verleihen, schlug der Mann um sich und trat einen Beamten im weiteren Verlauf. Am Ende fand er sich zur Verhinderung weiterer Straftaten im Polizeigewahrsam wieder.

Am frühen Sonntagmorgen, 31.07.2011, gegen 06.00 Uhr randalierte ein 24.-Jähriger in der Mittelstraße, provozierte die Polizeibeamten, zog seine Hosen herunter und schrie laut herum. Mehrfach wurde er zur Ruhe ermahnt und aufgefordert, sich zu entfernen. Als alles nichts half, wurde er dem Polizeigewahrsam zur Verhinderung weiterer Straftaten zugeführt. Selbst dort gab der alkoholisierte Mann keine Ruhe, wurde immer renitenter, bespuckte die Beamten, griff sie tätlich an und drohte auch damit, sich selbst zu verletzen, so dass er schließlich an der Zellenwand fixiert werden musste, bis er seinen Rausch ausgeschlafen hatte.

Quelle: PM der Polizei Hagen vom 01.08.2011

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