Donaueschingen (BW): LKW-Fahrer geschlagen und Polizeibeamte mit Widerstand konfrontiert

Am frühen Freitagmorgen (19.08.2011), gg. 04.30 Uhr, randalierte ein 27-jähriger Mann auf dem Gelände einer Tankstelle in Donaueschingen. Er griff einen Lkw-Fahrer an, der dort gerade Waren abladen wollte. Zunächst erwähnte der junge Mann eine Bombe, stieg dann in das Führerhaus des Lkw und versuchte den Lkw zu starten. Da der Schlüssel aber vom Fahrer abgezogen war, stieg er wieder aus, ging auf den Fahrer zu, imitierte mit der Hand eine Pistole und schlug anschließend dem Fahrer die Faust ins Gesicht. Als die zwischenzeitlich verständigte Polizei eintraf, warf der junge Mann gerade die Waren von den Paletten herunter.

Auch die eingetroffenen Polizeibeamten konnten den Mann nicht beruhigen. Bei der Festnahme wehrte er sich mit Ellenbogenstößen und Fußtritten. Nach dem Einsatz von Pfefferspray und nach Hinzuziehung von weiteren Einsatzkräften gelang es dann, dem Mann Handschließen anzulegen und ihn abzutransportieren.

Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, danach wurde er im Notarrest ausgenüchtert.

Ihn erwartet ein umfangreiches Strafverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung, Körperverletzung und wegen Widerstands gegen Polizeibeamte.

Quelle: PM der PD Villingen-Schwenningen vom 19.08.2011

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