Lübeck (Schleswig-Holstein): 40-jähriger randalierte vor dem Bahnhof und leistete erheblichen Widerstand

Gestern Abend, 02.02.2012, wurde die Bundespolizei telefonisch darüber informiert, dass die Besatzung eines RTW, die einer augenscheinlich hilflosen Person Hilfe leisten wollte, von Dieser tätlich angegriffen wurde. Dabei trat der, wie sich später herausstellte, 40 Jahre alte Mann einem Sanitäter in den Bauch und schlug ihm ins Gesicht. Auch bei Eintreffen einer Streife der Bundespolizei leistete der Mann weiterhin gegen alle Maßnahmen massiv Widerstand. Auch die Bundespolizisten wurden durch Schläge getroffen, eine Beamtin erlitt dabei Platzwunden im Gesicht. Mit Hilfe einer weiteren Streife der Bundespolizei konnte der Mann dann überwältigt und gefesselt werden. Aufgrund der vorliegenden Sachlage und des Verhaltens des 40-jährigen, der sich bei seinen Widerstandshandlungen eine Platzwunde am Kopf zugezogen hatte, wurde er anschließend mit dem RTW unter Begleitung der Beamten der Bundespolizei in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurden dem Mann Blutproben entnommen, deren Ergebnis noch aussteht. Da der 40-jährige auch bei der Entnahme der Blutproben weiterhin massiv Widerstand leistete, wurde er nach ärztlicher Entscheidung in die geschlossene Abteilung verlegt.

Die verletzten Bundespolizisten konnten nach ärztlicher Versorgung ihren Dienst fortsetzen.

Quelle: PM der BPOLI Kiel vom 03.02.2012

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