Berlin: Verkehrskontrolle entzogen – Unfall gebaut

Nachdem sich ein Autofahrer in der vergangenen Nacht einer Verkehrskontrolle in Grunewald entzogen und bei seiner Flucht mehrere rote Ampeln missachtet hatte, letztlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und einen Alleinunfall verursachte, musste er zur stationären Behandlung in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Der 30-jährige „BMW“-Fahrer wurde gegen 22 Uhr 40 am Rathenauplatz von einer Streife des Zentralen Verkehrsdienstes angehalten. Als ein Beamter auf den Wagen zuging, gab der Fahrer Gas und fuhr in Richtung Hubertusallee davon. Die Polizeistreife folgte dem Flüchtenden, der mehrere rote Ampeln überfuhr, die Gegenfahrbahn benutzte und an der Kreuzung Herthastraße/ Hubertusallee die Kontrolle über das Kfz verlor, dabei auf den Gehweg der Hubertusallee schleuderte und an dem Zaun einer Grünanlage zum Stehen kam. Der Verkehrssünder kletterte durch die Fahrerscheibe aus dem Fahrzeug, wo ihn die Beamten in Empfang nahmen. Ein Rettungswagen brachte den 30-Jährigen, der über Übelkeit und Schmerzen klagte, zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Ermittlungen ergaben, dass der Unfallfahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, der „BMW“ seit Juli 2011 stillgelegt ist und die an dem „BMW“ angebrachten Kennzeichen zur Fahndung nach Kennzeichendiebstahl ausgeschrieben waren. Der Unfallwagen musste von der Feuerwehr geborgen werden und wurde anschließend, wie auch die Kennzeichen, sichergestellt.

Quelle: PM der Polizei Berlin vom 12.02.2012

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