Am Samstagnachmittag, dem 19.01.2019 versuchten Bundespolizisten nach einem lautstarken Streit im Hauptbahnhof Dresden einen 32-Jährigen zu kontrollieren. Der lybische Staatsangehörige widersetzte sich einer Personalienfeststellung derart vehement, dass er durch die Beamten in die Bahnhofswache getragen werden musste. Ein im Anschluss durchgeführter Drogentest ergab den Nachweis der Einnahme von Metamphetamin. Bei der Durchsuchung fanden die Bundespolizisten weitere synthetische Drogen in Tablettenform, ein Cuttermesser sowie einen Stahlhaken. Alle Gegenstände wurden sichergestellt. Durch die DB AG wurde ein einjähriges Hausverbot für den Hauptbahnhof Dresden ausgesprochen. Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden eingeleitet.

PM der BPOLI Dresden vom 21.01.2019

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