Am späten Dienstagabend, den 29. Januar 2019 beschäftigte ein 29-Jähriger die Bundespolizei. So stellte eine Streife am Magdeburger Hauptbahnhof den lauthals schreienden, torkelnden Mann fest, der dazu Reisende verbal belästigte. Zur Feststellung seiner Identität wurde er mit zur Dienststelle der Bundespolizei genommen. Hier wurde bei dem 29-Jährigen ein Atemalkoholwert von 2,8 Promille gemessen. Gegen die polizeilichen Maßnahmen wehrte er sich vehement und spuckte den Beamten direkt ins Gesicht.

Der 29-jährige polnische Staatsangehörige verblieb bis zum frühen Morgen im Gewahrsam der Bundespolizei und schlief seinen Rausch aus. Ihn erwarten nun Strafanzeigen wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Zudem stellten die Beamten fest, dass der 29-jährige Mann von der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen Erschleichens von Leistungen gesucht wurde. Sein Aufenthaltsort wurde der Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main mitgeteilt.

Erst gestern hatten Beamte der Bundespolizeiinspektion Magdeburg am Hauptbahnhof in Halle mit einem renitenten polnischen Staatsangehörigen Probleme. Der 43-jährige „Schwarzfahrer“ hier bespuckte Reisende und Zugbegleiter, griff die Bundespolizisten und Zugpersonal an, bedrohte, beleidigte und schrie „Sieg Heil“. (Meldung siehe Presseportal: Bundespolizeiinspektion Magdeburg, 29.01.2019)

PM der BPOLI Magdeburg vom 30.01.2019

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