Iserlohn (Nordrhein-Westfalen): Mit Glasflasche auf Polizeibeamte losgegangen

Eine 46-jährige Iserlohnerin ist am Donnerstag mit einer Glasflasche auf Polizeibeamte losgegangen. Die stark betrunkene Frau hatte gegen 21 Uhr auf der Straße randaliert und mehrere Passanten bedroht, die deshalb die Polizei riefen. Auch auf die Polizeibeamten ging sie mit hoch gehobener Flasche los. Die Polizeibeamten überwältigten die 46-Jährige und brachten sie in Hand- und Fußfesseln zur Ausnüchterung ins Gewahrsam der Iserlohner Polizeiwache. Ein Polizeibeamter erlitt durch Fußtritte eine leichte Verletzung an der Hand. Ein Atemalkoholtest war nicht möglich. Die Frau war am Abend bereits betrunken bei ihrem Ex-Lebensgefährten aufgetaucht und soll dort noch einmal eine halbe Flasche Whiskey allein getrunken haben. Die Polizei schrieb Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM (auszugsweise) der KPB Märkischer Kreis vom 12.04.2019

 

Bingen-Stadt (Rheinland-Pfalz): Polizeibeamte bei Vollstreckung eines Haftbefehls verletzt

Gegen einen 54 jährigen Mann aus Bingen sollte ein Haftbefehl vollstreckt werden, da dieser zu einer Gesamtfreiheitsstraße von 2 Jahren und 3 Monaten verurteilt worden war. Der 54 jährige konnte an seiner Wohnadresse angetroffen werden. Nach Eröffnung des Haftbefehls zeigte er sich äußerst aggressiv. Diesem Verhalten mussten die Beamten mit einfacher körperlicher Gewalt begegnen. Um weitere Angriffe abzuwehren, mussten der Person Handfesseln angelegt werden. Dabei sperrte sie sich, wodurch zwei Beamte leichte Verletzungen davontrugen. Zudem wurden sie auf das Übelste beleidigt. Der 54 jährige wurde der Justizvollzugsanstalt Rohrbach zugeführt.

PM der PI Bingen vom 12.04.2019

 

Minden (Nordrhein-Westfalen): Zwei verletzte Polizeibeamte bei Festnahme

Bei der Festnahme bei eines mutmaßlichen Einbrechers wurden zwei Polizeibeamte der Polizeiwache Minden verletzt. Aufgrund eines Zeugenhinweises erhielt die Polizei Minden am Donnerstag gegen 10.15 Uhr einen Hinweis auf eine männliche Person, die offenbar versuchte sich gewaltsam Zugang zu einem Mehrfamilienhaus in der Mindener Innenstadt zu verschaffen. Am Einsatzort stellten die Beamten am Tatort einen 36-jährigen Mindener fest. Dieser versuchte sich zunächst durch Flucht einer Festnahme zu entziehen. Im weiteren Verlauf schlug er einem 52-jährigen Hauptkommissar mit einer Metalltaschenlampe auf den Kopf. Letzt endlich konnte der 36-jährige Einbrecher nach weiteren Widerstandshandlungen dingfest gemacht werden und in das Polizeigewahrsam gebracht werden. Hierbei erlitt ein weiterer Beamter leichte Verletzungen. Die beiden Polizisten mussten im Johannes-Weßling-Klinikum ambulant behandelt werden. Bei dem festgenommenen Mann wurden zudem mitgeführte Rauschgifte festgestellt. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Einbrecher offensichtlich bereits mit einer Eisenstange ein Loch in ein Türglas geschlagen hatte und sich dadurch Zugang zu dem Haus verschafft hatte. Inwieweit ein am Tatort anwesender 35-jähriger Mindener bei der Festnahme den Polizeieinsatz behindert hat oder möglicherweise aktiv versucht hat den Zugriff zu verhindern ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Der Einbrecher wurde nach ärztlicher Begutachtung durch das Ordnungsamt Minden zwangseingewiesen und ins Klinikum Lübbecke verbracht.

PM der PI Monden-Lübbecke vom 12.04.2019

 

Ihringen (Baden-Württemberg): Unfall, Betrunken und Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Donnerstag, 11.04.2019, wurde gegen 17 Uhr durch Verkehrsteilnehmer gemeldet, dass ein Fahrzeug am Winklerberg von der Fahrbahn abgekommen sei. Während der Unfallaufnahme konnte die Polizeistreife eine Alkoholbeeinflussung bei dem 50-jährigen Mann von über 1,6 Promille feststellen. Im weiteren Verlauf der durchzuführenden Maßnahmen widersetzte sich der Autofahrer den Anweisungen, versuchte zu flüchten und beleidigte die Polizeibeamten auf das Übelste, außerdem wurde ein Beamter leicht verletzt. Neben der Einziehung seines Führerscheines wird der Fahrer des Pkws nun bei der Staatsanwaltschaft Freiburg angezeigt.

PM des PP Freiburg vom 12.04.2019

 

Osterholz-Scharmbeck (Niedersachsen): 26-jähriger Hilfsarbeiter bedroht Kollegen und greift Polizisten an

Im Zuge eines Trinkgelages ist ein 26-jähriger Hilfsarbeiter auf einem Reiterhof in Osterholz-Scharmbeck am Donnerstagabend ausgerastet. Zunächst warf er einem zwei Jahre jüngeren Kollegen eine leere Glasflasche an den Kopf und bedrohte ihn mit einem Messer, dann schnappte er sich dessen Autoschlüssel und fuhr mit dem Auto infolge seiner erheblichen Alkoholbeeinflussung gegen einen Baum. Der 26-Jährige blieb er bis auf kleinere Blessuren unverletzt, an dem Auto des Kollegen entstand jedoch erheblicher Schaden. Als die von Kollegen alarmierte Polizei am Ort erschien, richteten sich die Aggressionen des 26-Jährigen gegen die Beamten.
Auf der Fahrt ins Krankenhaus, wo der 26-Jährige vorsorglich noch einmal untersucht werden sollte, griff er einen 25-jährigen Polizeibeamten, der den Transport begleitete, unvermittelt an und trat ihm mehrfach gegen die Beine. Der Polizeikommissar erlitt dadurch Prellungen, ist aber weiterhin dienstfähig. Auch bei der Behandlung bzw. Blutentnahme im Krankenhaus setzte sich der 26-Jährige massiv zur Wehr, so dass er zeitweilig von bis zu sechs Personen festgehalten und fixiert werden musste. Im Anschluss an die medizinische Versorgung und die angeordnete Blutentnahme wurde er aufgrund seines alkoholisierten Zustandes und zur Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam genommen. Gegen den 26-Jährigen wurden umfangreiche Ermittlungen eingeleitet – u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte und Verstoßes gegen das Waffengesetz.

PM der PI Verden-Osterholz vom 12.04.2019

 

Netphen (Nordrhein-Westfalen): Randalierer endet im Polizeigewahrsam

Am Donnerstag (11.04.2019) hat ein 41-jähriger Anwohner eines Mehrfamilienhauses Am Kirchrain in Netphen lautstark an der Wohnungstür seiner Nachbarn randaliert. Durch das aggressive Auftreten des Mannes aufgeschreckt, alarmierte eine im Haus anwesende 33-jährige Frau die Polizei. Von den Beamten unbeeindruckt schlug der alkoholisierte 41-jährige erneut gegen die Wohnungstür und beschädigte sie. Die Einsatzkräfte fesselten den aufgebrachten Mann, brachten ihn mit Widerstand in eine Gewahrsamzelle und leiteten ein Strafverfahren ein.

PM der KPB Siegen-Wittgenstein vom 12.04.2019

 

Rhode (Nordrhein-Westfalen): Großeinsatz – Sondereinsatzkräfte nehmen jungen Mann fest

Am späten Donnerstagabend gegen 22 Uhr kam es in Rhode zu einer häuslichen Gewalt. Ein 19-Jähriger randalierte in seinem Elternhaus und bedrohte seine Eltern. Polizeibeamte trafen den Tatverdächtigen außerhalb des Hauses an. Er verhielt sich unkooperativ und widersetzte sich den polizeilichen Anweisungen. Da er zudem angab, wieder in das Haus zurückzukehren, beabsichtigten die Beamten ihn festzunehmen. Dabei kam es zu Widerstandshandlungen, bei denen ein Beamter leicht verletzt wurde. Letztlich entzog er sich der Festnahme und flüchtete in ein Waldstück. Suchmaßnahmen verliefen erfolglos. Bei der polizeilichen Kontaktaufnahme am Freitag gegen
07.35 Uhr gaben die Eltern an, dass der Sohn wieder zu Hause sei. Er habe damit gedroht sich und andere mit einem Messer zu töten, wenn sie die Polizei verständigen würden. Daraufhin stufte die Polizei die Situation als Bedrohungslage ein. Die Beamten evakuierten das Haus und umliegende Gebäude. Zudem wurden Sondereinsatzkräfte angefordert, die den jungen Mann gegen 10.30 Uhr ohne Widerstand und unverletzt aus dem Haus führen konnten und ihn festnahmen. Entsprechende Anzeigen wurden gefertigt.

PM der KPB Olpe vom 12.04.2019

 

Cottbus (Brandenburg): Widerstand

Die Polizei wurde am Donnerstagnachmittag in das Sport- und Freizeitbad in der Sielower Landstraße gerufen. Nach ersten Erkenntnissen hatte ein 54 Jahre alter Badegast im Schwimmbecken zuvor einen anderen Schwimmer geschlagen und einen weiteren getreten. Den Aufforderungen des Personals, das Becken zu verlassen, kam er nicht nach. Der Mann schlug wild um sich und musste durch die Beamten fixiert werden. Erst im Umkleidebereich beruhigte er sich wieder. Die 39 und 76 Jahre alten Schwimmer wurden offensichtlich nicht verletzt. Neben einem Hausverbot erwarten den Mann nun Ermittlungen der Kriminalpolizei wegen der Körperverletzungen in Verbindung mit dem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PD Brandenburg Süd vom 12.04.2019

 

Kassel (Hessen): Drogenkäufer greift Ordnungspolizisten an- zwei Verletzte

Am Donnerstagnachmittag beobachteten vier Ordnungspolizeibeamte der Stadt Kassel in der Innenstadt ein Drogengeschäft. Bei der anschließenden Kontrolle griff ein 27-Jähriger die Ordnungspolizisten körperlich an. Zwei Mitarbeiter des Ordnungsamtes wurden verletzt. Mit Unterstützung von hinzugeeilten Polizeibeamten der Reviere Mitte und Nord konnte der Mann festgenommen werden. Der Tatverdächtige muss sich nun wegen mehrerer Straftaten verantworten.
Wie die Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, beobachteten die uniformierten Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Kassel in der „Unteren Königsstraße“ gegen 14:00 Uhr, wie der in Kassel wohnende 27-Jährige in der Fußgängerzone Drogen bei einer unbekannten Person kaufte. Der Verkäufer konnte unerkannt flüchten. Den Drogenankäufer kontrollierten die Ordnungsamtsmitarbeiter. Dabei wurde der Mann sofort aggressiv und griff die Ordnungspolizisten an.
Er bespuckte sie und verteilte Kopfnüsse in ihre Richtung. Weiterhin biss er einem Mitarbeiter des Ordnungsamtes ins Handgelenk. Zwei 27- und 51-jährige Ordnungspolizisten erlitten Verletzungen und mussten sich in einem Krankenhaus ambulant behandeln lassen. Den festgenommenen Mann brachte eine Streife des Polizeireviers Mitte auf die Dienststelle. Sie fertigten Anzeigen wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen sowie Körperverletzung. Nach den erforderlichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige entlassen. Die weiteren Ermittlungen gegen ihn werden bei der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Mitte geführt.

PM des PP Nordhessen – Kassel vom 12.04.2019

 

Neustadt/Weinstraße (Rheinland-Pfalz): Polizeibeamter bei Festnahme leicht verletzt

Eine 63-jährige Mutter aus Neustadt rief die Polizei gestern Mittag um Hilfe, da ihr Sohn ihr am Telefon Gewalt androhte und sie aufsuchen wollte. Beim Eintreffen des Sohnes waren die Beamten bereits vor Ort, weshalb dieser aufgebracht und sehr schnell aggressiv wurde. Als der Mann seine Mutter angreifen wollte, schritten die Beamten ein und konnten ihn nur durch die Unterstützung weiterer alarmierter Kräfte am Boden dingfest machen. Da sich der 28-Jährige massiv wehrte, wurde ein Beamter am Handgelenk leicht verletzt. Da der Verdacht bestand, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmittel war, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

PM der PD Neustadt/W. vom 12.04.2019

 

Leingarten (Baden-Württemberg): Randalierer verletzt Polizeibeamte

Zwei Polizeibeamte des Polizeireviers Lauffen wurden am Donnerstagnachmittag in Leingarten von einem Randalierer verletzt.
Die Mutter des 32-Jährigen rief die Polizei, da er wegfahren wollte, obwohl er keinen Führerschein hat. Als die Beamten an der Wohnanschrift des Mannes eintrafen, wurde dieser schlagartig hoch aggressiv und griff die Beamten an. Diesen gelang es schnell den Randalierenden unter Kontrolle zu bringen und zu fixieren. Dennoch wurden die Beamtin und der Beamte von dem 32-Jährigen verletzt. Auf der Fahrt zum Polizeirevier räumte der Mann ein unter dem Einfluss von Drogen zu stehen. Deshalb und weil er sich nicht beruhigen ließ, wurde der Mann in eine Fachklinik gebracht. Auf den Randalierer kommen nun Anzeige wegen des tätlichen Angriffs auf die Polizisten und Körperverletzung zu.

PM des PP Heilbronn vom 12.04.2019

 

Bad Segeberg (Schleswig-Holstein): 56-Jähriger nach Widerstandshandlung während einer Verkehrskontrolle im Krankenhaus verstorben

Kurz vor 02:00 Uhr verstarb ein 56-Jähriger im Krankenhaus, nachdem er nach jetzigem Ermittlungsstand bei einer Verkehrskontrolle in der Kirchstraße in Bad Segeberg erheblichen Widerstand geleistet und sich dabei eine Kopfplatzwunde zugezogen hatte. Der Mann wurde noch am Einsatzort reanimationspflichtig. Die Staatsanwaltschaft Kiel und das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Kiel haben die Ermittlungen aufgenommen.
Nach jetzigem Ermittlungsstand sollte der 56-Jährige im Rahmen einer Verkehrskontrolle gegen 00:30 Uhr in der Kirchstraße von einer Streifenwagenbesatzung des Polizeibezirksreviers Bad Segeberg überprüft werden. Im Verlauf dieser Kontrolle leistete der Mann, der von der Staatsanwaltschaft Kiel zur Aufenthaltsermittlung wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ausgeschrieben war, erheblichen Widerstand. Der Widerstand des Mannes veranlasste die 29 und 32 Jahre alten Beamten über die Einsatzleitstelle weitere Streifenwagen zur Unterstützung anzufordern.
Nachdem der Mann überwältigt werden konnte, stellten die Beamten bei ihm eine Kopfplatzwunde fest. Sie forderten umgehend einen Rettungswagen an, der nur wenige Minuten später am Einsatzort eintraf.
Der Rettungswagen brachte den 56-Jährigen, der zwischenzeitlich kollabiert und reanimationspflichtig geworden war, mit der Unterstützung eines Notarztes in ein nahgelegenes Krankenhaus. Dort verstarb der Mann kurze Zeit später.
Die Staatsanwaltschaft Kiel und das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Kiel haben die Ermittlungen mit Unterstützung von Kollegen aus Pinneberg und Elmshorn aufgenommen und prüfen, ob und gegebenenfalls welcher strafrechtliche Vorwurf den vor Ort eingesetzten Polizeibeamten zu machen ist.
Der Verstorbene wird noch heute in der Kieler Rechtsmedizin obduziert.
Zeugen des Vorfalls, soweit sie schon bekannt sind, werden zurzeit vernommen.
Ergänzende Angaben zu dem Vorfall können zurzeit nicht gemacht werden. Die Staatsanwaltschaft Kiel und die Polizeidirektion Kiel werden bei neuen Erkenntnissen nachberichten.

PM der PD Kiel vom 12.04.2019

 

Kassel (Hessen): Amtsbekannter Mann zerstört Spiegel an Streifenwagen vor Polizeirevier

Ein amtsbekannter 40-Jähriger beschädigte am Donnerstagabend einen abgestellten Streifenwagen vor dem Polizeirevier Mitte im Grünen Weg in Kassel. Der in Kassel wohnende Mann war gegen 19:00 Uhr auf der Wache des Innenstadtreviers erschienen. Er ist bei den Beamten wegen verschiedener Straftaten bereits bestens bekannt und stellte Fragen zu einem gegen ihn vorliegenden Sachverhalt. Nachdem die Polizisten ihm eine Auskunft erteilten, verließ der Mann die Wache. Offensichtlich unzufrieden mit seinem Besuch bei der Polizei, schlug er gegen den Außenspiegel eines Streifenwagens, der vor dem Eingang des Reviers parkte und rannte davon. Schlecht für ihn, dass seine sinnlose Aktion von einer Kamera erfasst wurde und somit vor den Augen der Polizei stattfand. Der Schaden am Streifenwagen beläuft sich auf etwa 150 Euro.

Gegen den Randalierer fertigten die Polizeibeamten Anzeigen wegen Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel und Sachbeschädigung. Die weiteren Ermittlungen führt die zuständige Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Mitte.

PM des PP Nordhessen – Kassel vom 12.04.2019

 

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Polizeibeamter auf dem Weg zum Dienst erwischt Einbrecher

Ein 18-Jähriger ist am Freitagmorgen um 4.50 Uhr von einem Polizeibeamten, der sich gerade auf Weg zum Dienst befand, auf frischer Tat bei einem Einbruch in ein Schmuckgeschäft ertappt worden. Der junge Mann war gerade dabei, den Tatort auf der Kaiserstraße durch das zuvor eingeschlagene Schaufenster zu verlassen, als er den Polizisten erkannte, diesen mit einer Spitzhacke bedrohte und zu Fuß flüchtete. Nach kurzer Fahndung konnte der mutmaßliche Einbrecher von einer Streife des Polizeireviers Markplatz gestellt und festgenommen werden. Das Diebesgut im Wert von über 10.000 Euro hatte der 18-Jährige noch bei sich. Die Kriminalpolizei prüft, ob der Mann für weitere Straftaten infrage kommt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird der Beschuldigte noch am Freitag einem Haftrichter vorgeführt

PM des PP Karlsruhe vom 12.04.2019

 

Inningen (Bayern): Alkoholisierter Mann randaliert und verletzt Polizeibeamten

Am Donnerstag, den 11.04.2019 erschien gegen 21:30 Uhr ein alkoholisierter 33- jähriger Asylbewerber in der Unterkunft. Er geriet mit dem Sicherheitsdienst in Streit und beleidigte diesen. Im weiteren Verlauf ging er den Mitarbeiter an, weshalb die Polizei hinzugezogen wurde. Auch im Beisein der Beamten zeigte sich der türkische Staatsangehörige aggressiv, weshalb er in Gewahrsam genommen werden musste. Dabei beleidigte er noch die Beamten und leistete Widerstand. Dadurch wurden zwei Polizisten verletzt, waren aber noch dienstfähig. Nach erfolgter Ausnüchterung wurde er wieder entlassen. Er muss sich jedoch wegen mehrerer Straftaten, unter anderem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.

PM des PP Schwaben Nord vom 12.04.2019

 

München-Freimann (Bayern): Polizeibeamter bei Einsatz verletzt

Am Donnerstag, 11.04.2019, gegen 18:00 Uhr, befanden sich zwei Polizeibeamte aufgrund eines Einsatzes in einer Obdachlosenunterkunft. Dort wurden die beiden von einem unbeteiligten 35-jährigen Bewohner beleidigt.
Als dessen Personalien festgestellt werden sollten, versuchte der 35-Jährige einen der Polizeibeamten zu schlagen. Bei der anschließenden Festnahme wurde ein Beamter schwer verletzt und erlitt einen Knöchelbruch.
Der 35-Jährige wurde festgenommen, wegen Körperverletzung angezeigt und wird zur weiteren Entscheidung dem Haftrichter vorgeführt.

PM des PP München vom 12.04.2019

 

Rehburg-Loccum (Niedersachsen): Alkoholisierter Pkw-Fahrer versucht zu flüchten

Ein 61 jähriger Pkw-Fahrer sollte in Rehburg auf der Jägerstraße von einer Streifenbesatzung der Polizei Stolzenau kontrolliert werden. Der Fahrzeugführer beschleunigte seinen Pkw VW Golf und versuchte mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Loccum zu flüchten. Die Beamten folgten dem Fahrzeug unter Einsatz von Sondersignalen. In Loccum konnte das Fahrzeug gestellt werden. Gegen die polizeilichen Maßnahmen leistete der Mann erheblichen Widerstand. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

PM der PI Nienburg-Schaumburg vom 12.04.2019

 

Attnang-Puchheim/Vöcklabruck (Oberösterreich): Obdachloser attackierte Polizisten

Ein 43-jähriger Obdachloser bedrohte am 11. April 2019 um 8:59 Uhr im schwer alkoholisierten Zustand in einem Supermarkt in Attnang-Puchheim einen Geldtransportmitarbeiter mit dem Umbringen. Als die verständigte Polizeistreife der PI Attnang-Puchheim den Sachverhalt aufnehmen wollte, ging er während der Amtshandlung tätlich gegen einen Beamten vor und fügte ihm leichte Verletzungen zu. Der 43-Jährige wurde wegen Gefahr im Verzuge festgenommen und über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wels in die Justizanstalt Wels eingeliefert.

PA der LPD Oberösterreich vom 12.04.2019

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