Schleiz (Thüringen): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am 04.05.2019 in den späten Abendstunden kam es zu einem Polizeieinsatz im Kreiskrankenhaus in Schleiz. Ein aggressiver und stark angetrunkener 37-Jähriger befand sich in Behandlung. Als dieser eine 58-Jährige sowie einen 61-Jährigen angriff. Diese wurden dabei nicht verletzt. Die eingesetzten Polizeibeamten versuchten den 37-Jährigen unter Kontrolle zu bekommen. Dabei leistete die Person Widerstand, wobei ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde. Der Delinquent wurde anschließend in ärztliche Obhut überführt. Gegen den 37-Jährigen wurden Anzeigen wegen Körperverletzung sowie versuchter Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

PM der LPI Saalfeld vom 06.05.2019

 

Wesel (Nordrhein-Westfalen): Frau in der Fußgängerzone von vier Männern belästigt / Polizeikräfte angegriffen

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 01.00 Uhr, liefen vier Männer einer 31-jährigen Weselerin und ihrem 29-jährigen Begleiter durch die Fußgängerzone hinterher.
Einer der Männer, ein alkoholisierter 25-jähriger Weseler, versuchte dabei mehrfach der 31-Jährigen an das Gesäß zu fassen. Der Begleiter der Frau versuchte die Männer abzuwehren, als er von einem der Männer angegriffen wurde, verständigte er die Polizei. Bei Eintreffen der Polizei reagierten die polizeibekannten Männer im Alter von 22, 25, 35 und 53 Jahren, sowie ein weiterer hinzukommender 63-Jähriger sehr aggressiv.
Sie weigerten sich, ihre Ausweise vorzuzeigen und drohten immer wieder an, die Polizeibeamten mit Schlägen und Tritten angreifen zu wollen. Erst durch Unterstützung eines Diensthundes und weiterer Einsatzkräfte gelang es den Polizeibeamten, die Situation zu beruhigen und den 25-Jährigen sowie seine beiden alkoholisierten 35- und 63-Jährigen Bekannten in Gewahrsam zu nehmen. Die beiden anderen hatten sich vor Ort so weit beruhigt, dass die Beamten sie entlassen konnten.
Der 25-Jährige war auch im Polizeigewahrsam nicht kooperativ. Er trat nach einem Polizeibeamten. Bei der anschließenden Durchsuchung wehrte sich der Beschuldigte so massiv, dass sich ein ein Polizist leicht verletzte.

PM der KPB Wesel vom 06.05.2019

 

Rosenheim (Bayern): Randalierer greift Polizeibeamte an

Eine Streife der Rosenheimer Polizei konnte einen Mann vor einem Lokal beobachten, als dieser gerade auf einen der Türsteher los ging und versuchte, auf ihn einzuschlagen.
Der 28-jährige aus Rosenheim wollte noch unbedingt in das Lokal, aufgrund seiner Alkoholisierung wurde ihm dies aber vom Türsteher untersagt. Trotz Platzverweis war der Rosenheimer nicht gewillt, nach Hause zu gehen. Ganz im Gegenteil, er fing an, herumzuschreien, Passanten und Besucher zu beleidigen und letztlich wurde der Mann in Gewahrsam genommen.
Im Dienstgebäude fing der Mann dann an, die Beamten mit übelsten Schimpfwörtern zu beleidigen. Er trat dann mit den Füßen gegen die Beamten und traf dabei eine 24-jährige Beamtin am Bein, die durch den Tritt leicht verletzt wurde, aber weiterhin dienstfähig ist.
Da er sich weiter uneinsichtig, aggressiv und gewaltbereit zeigte erfolgte die Gewahrsamnahme des Rosenheimers in einer Haftzelle.
Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen eines Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte eingeleitet.
Der gesamte Vorfall wurde mit der Body-Cam der Polizeibeamten aufgenommen und dokumentiert.

PM der PI Rosenheim vom 06.05.2019

 

Lorup (Niedersachsen): Betrunkener Autofahrer angehalten

Die Polizei hat gestern Abend auf der Herwigstraße einen 45-jährigen Autofahrer angehalten, der betrunken am Steuer seines PKW saß. Der Mann fuhr in Schlangenlinien über die Fahrbahn.
Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,76 Promille. Als ihm eine Blutprobe entnommen werden sollte, leistete der 45-Jährige Widerstand. Er wurde in Gewahrsam genommen. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Jetzt wird gegen den Mann ermittelt.

PM der PI Emsland/Grafschaft Bentheim vom 06.05.2019

 

Köln (Nordrhein-Westfalen): Turbulentes Wochenende am Kölner Hbf: Bundespolizei verzeichnet drei Widerstände

Übermäßiger Alkoholkonsum und Aggressionen – damit hatte die Bundespolizei am Kölner Hauptbahnhof von Samstag bis Sonntag drei Mal zu tun. Alle Personen, die Widerstand gegen die Polizisten leisteten, mussten zwecks Ausnüchterung und zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Polizeigewahrsam.
Ein 31-jähriger Mazedonier beleidigte am 04.05.2015 um kurz vor 2:00 Uhr morgens einen Obdachlosen und schlug diesem unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG (DB AG) wollten den alkoholisierten Mann des Bahnhofs verweisen, wogegen er sich wehrte, sodass die Bundespolizei um Unterstützung gerufen wurde.
Auf der Dienststelle versuchte er einen Beamten mit einem Faustschlag zu treffen und trat mit den Füßen nach den Polizisten – ein Polizist wurde leicht verletzt. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen „Beleidigung“, „Körperverletzung“ und „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ ein.
Samstagnachmittag um kurz vor 15:00 Uhr konnte sich eine wohnungslose, stark alkoholisierte Frau aus Wesseling nicht benehmen.
Sie wurde von Mitarbeitern der DB AG angesprochen, sich an ihr bestehendes Hausverbot im Kölner Hbf zu halten. Sie stellte sich schlafend und folgte auch den Anweisungen der hinzugerufenen Bundespolizisten nicht. Stattdessen trat sie mit den Füßen gegen die Schienbeine der Mitarbeiter der DB AG. Auf der Dienststelle griff sie schließlich mit den Worten „Gib mir die Waffe!“ bewusst nach der Pistole eines Bundespolizisten, was abgewehrt werden konnte. Die Beamten leiteten Strafverfahren wegen „Beleidigung“, „Hausfriedensbruch“, „Körperverletzung“ und „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ ein
Sonntagmorgen gegen 09:30 Uhr ging eine 23-jährige Aachenerin verbal mehrere Reisende im Bahnhof an und wurde deshalb von einer Streife kontrolliert. Sie weigerte sich, ihren Personalausweis zu zeigen und versuchte zu fliehen. Auf dem Weg zur Dienststelle trat sie mit den Füßen nach den Polizisten, versuchte zu beißen, beleidigte und bedrohte die Beamten. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 1,7 Promille. Die Frau rastete auf der Dienststelle mehrfach aus und versuchte sich und die Beamten zu verletzen; eine Bundespolizistin wurde durch einen Tritt verletzt, konnte ihren Dienst jedoch fortsetzen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen „Gefährlicher Körperverletzung“, „Beleidigung“, „Bedrohung“ und „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ ein.
Die Bundespolizisten nahmen alle drei Straftäter in Gewahrsam.

PM der BPOLD St. Augustin vom 06.05.2019

 

Heidelberg-Altstadt (Baden-Württemberg): 55-Jähriger belästigt Frau und beleidigt Polizisten

Ein 55-jähriger Mann belästigte am Samstagnachmittag am Hauptbahnhof eine Frau in sexueller Weise und beleidigte und bedrohte am gleichen Tag in der Heidelberger Altstadt mehrere Polizisten.
Polizeibeamten wurde kurz vor 18 Uhr mitgeteilt, dass ein Mann in einer Studentenkneipe in der Hauptstraße randalieren würde. Der Mann soll sich inmitten des Gastraums teilweise entkleidet haben und wollte auf Aufforderung des Wirtes das Lokal zunächst nicht verlassen. Beim Eintreffen der Beamten grölte der 55-Jährige vor dem Lokal in der Hauptstraße herum und begann beim Erkennen der Polizisten damit, diese zu beleidigen. Der Aufforderung der Beamten, eine mitgeführte Bierflasche aus der Hand zu legen kam er nach, indem er diese einfach auf die Straße warf. Dabei traf er fast eine unbeteiligte Passantin. Um weitere Vorfälle dieser Art zu verhindern, wurde der 55-Jährige zunächst auf den Boden gebracht und ihm wurden Handschließen angelegt. Anschließend beleidigte er in der belebten Hauptstraße die anwesenden Polizeibeamten und bedrohte sie mit dem Tode. Er wurde daraufhin zum Polizeirevier Heidelberg-Mitte gebracht, wo ein Alkoholtest durchgeführt wurde. Dieser ergab einen Wert von fast 1,5 Promille. In der Arrestzelle konnte er seinen Rausch ausschlafen und wurde noch in der Nacht wieder auf freien Fuß entlassen. Das Verhalten des Mannes rechtfertigte den Einsatz der Bodycam, die die gesamte Situation aufzeichnete. Die Aufnahmen bedürfen noch der Auswertung.
Bereits am Morgen, kurz vor 11 Uhr war der Mann am Hauptbahnhof aufgefallen, weil er einer 30-jährigen Frau ans Gesäß und den Intimbereich fasste. Auch hier war der Mann bereits deutlich alkoholisiert. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich kurz vor 16 Uhr, als der 55-Jährige zwei Beamte in einem Streifenwagen am stark frequentierten Bismarckplatz im Vorbeifahren beleidigte. Er wurde einer Kontrolle unterzogen und vor Ort wieder entlassen. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,2 Promille.
Gegen den Mann wird nun wegen sexueller Belästigung, Beleidigung und Bedrohung ermittelt.

PM des PP Mannheim vom 06.05.2019

 

Neumünster (Schleswig-Holstein): Widerstand gegen Polizeibeamte; Polizistin beleidigt

Freitagabend gegen 18.30 Uhr mussten Bundespolizisten zu einem Einsatz im Zug; ein Mann wollte den Fahrschein gegenüber dem Zugbegleiter nicht vorweisen und hatte Reisende bepöbelt.
Als die Beamten den Zug betraten, stellten sie den offensichtlich stark alkoholisierten Mann fest. Dieser beleidigte gleich eine Polizeibeamtin. Mit einem Festhaltegriff konnte der Mann mit zur Dienststelle genommen werden. Dabei leistete er aktiven Widerstand.
Ein Atemalkoholtest ergab einen Promillewert von 2,33. Bei der Durchsuchung wurde ein Taschenmesser gefunden, dieses wurde präventiv sichergestellt. Auch auf der Wache beleidigte der 59-Jährige die Polizisten.
Ihn erwarteten Strafanzeigen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.

PM der BPOLI Flensburg vom 06.05.2019

 

VS-Schwenningen (Baden-Württemberg): Betrunkener Autofahrer verursacht Unfall und beleidigt Polizeibeamte

Ein betrunkener Autofahrer hat am Sonntag, gegen 17 Uhr, einen Verkehrsunfall verursacht und hat die Polizeibeamten beleidigt. Der 49-jährige Opel-Fahrer war auf dem Fürstenbergring unterwegs und parkte seinen Wagen in einer Parklücke.
Beim Rangieren stieß der Opel gegen einen VW Passat. Ohne sich um den verursachten Schaden von mehreren hundert Euro zu kümmern, ging der 49-Jährige nach Hause. Die Streifenbesatzung machte den alkoholisierten Unfallverursacher in seiner Wohnung ausfindig. Der stark alkoholisierte Mann konnte sich kaum auf den Beinen halten, ein Alcotest war nicht möglich. Während der Unfallaufnahme beleidigte er die eingesetzten Beamten. Nach einer ärztlichen Blutentnahme wurde sein Führerschein eingezogen. Gegen den 49-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Alkohol am Steuer, Verkehrsunfallflucht und Beleidigung eingeleitet.

PM des PP Tuttlingen vom 06.05.2019

 

Landshut (Bayern): Betrunkener greift Polizeibeamten an

Am Samstag, gegen 22.30 Uhr, gerieten zwei 20-Jährige und ein 21-Jähriger, alle aus dem Landkreis, auf dem Dultgelände in Streit. Nachdem dieser in eine handfeste Auseinandersetzung mündete, setzte ein Polizeibeamter Pfefferspray ein. Ein 20-jähriger Schüler aus der Gruppe versuchte anschließend auf einen Polizisten loszugehen, indem er ihm mehrfach gegen den Kopf schlagen wollte. Zu einem Treffer kam es jedoch nicht. Der 20-Jährige beleidigte zudem die Beamten und wurde aufgrund seines Verhaltens sowie seiner Alkoholisierung in Gewahrsam genommen. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie versuchter Körperverletzung eingeleitet.

PM der PI Landshut vom 06.05.2019

 

Landshut (Bayern): Betrunkene Randaliererin will Polizisten Waffe entreißen

Am Samstag, gegen 23.15 Uhr, geriet eine stark alkoholisierte 23-jährige Landshuterin auf dem Dultgelände mit dem Betreiber eines Standes in Streit. Im Verlauf dessen schlug die Dame ihrem Gegenüber mit der flachen Hand ins Gesicht. Eine 26-Jährige aus München versuchte den Streit zu schlichten, wurde dabei jedoch mehrfach von der 23-Jährigen ins Gesicht geschlagen. Nach dem Vorfall flüchtete die renitente Dame. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung gelang es einer Polizeistreife auf dem Dultgelände die 23-Jährige anzuhalten und einer Kontrolle zu unterziehen. Die Frau war weiterhin sehr aggressiv und griff während der Festnahme an die Waffe eines Polizeibeamten und wollte diese aus dem Holster entreißen. Dies gelang nicht, die Beamten fesselten die Frau und verbrachten sie zur Dultwache. Dort beleidigte die 23-Jährige die Polizeibeamten und leistete bei der anschließenden Blutentnahme im Krankenhaus erneut Widerstand gegen die Maßnahme. Dabei erlitt ein Polizeibeamter leichte Verletzungen.

PM der PI Landshut vom 06.05.2019

 

Odenthal (Nordrhein-Westfalen): Betrunkener fährt in Streifenwagen

Kurz nach Mitternacht fuhr heute ein Odentahler auf der Bergstraße in einen geparkten Streifenwagen.
Aufgrund eines Einsatzes stellten Polizeibeamte der Wache Burscheid in der Nacht zu Montag (06.05.) um 00.05 Uhr ihren Streifenwagen auf der Bergstraße in Glöbusch am rechten Fahrbahnrand ab. Glücklicherweise hatten die Beamten den Streifenwagen bereits verlassen, als ein Audi Q5 ungebremst in das Dienstfahrzeug knallte.
Der 44-jährige Audi Fahrer versuchte nach dem Unfall zunächst weiter zufahren. Doch als der Polizist gegen sein Fenster klopfte, war er kooperativ und händigte seine Papiere aus.
Verletzt wurde niemand. Es stellte sich heraus, dass der Odenthaler unter Alkoholeinfluss stand. Ein Vortest ergab einen Wert von circa 1,4 Promille. Im Krankenhaus wurde dem 44-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs durch Fahren unter Alkoholeinfluss.

PM der KPB Rheinisch-Bergischer Kreis vom 06.05.2019

 

Sternberg (Mecklenburg-Vorpommern): Betrunkener Mann leistete Widerstand

In Sternberg hat ein betrunkener Passant bei der Klärung eines Sachverhaltes am frühen Sonntagmorgen versucht, auf die eingesetzten Polizeibeamten einzuschlagen. Der 30-Jährige hatte ein großes Werbeplakat vor einem vorbeikommenden Streifenwagen der Polizei auf die Straße geworfen. Als die Besatzung des Streifenwagens den 30-Jährigen daraufhin ansprach, beleidigte der Mann zunächst die Polizisten und versuchte anschließend, auf sie einzuschlagen. Die Beamten konnten die Angriffe abwehren und legten dem 30-Jährigen, der einen Atemalkoholwert von über zwei Promille aufwies, Handfesseln an.
Gegen den aus der Region stammenden Mann wird nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Widerstand gegen Polizeibeamte ermittelt.

PM der PI Ludwigslust vom 06.05.2019

 

Schönbrunn (Baden-Württemberg): Alkoholisierter 24-Jähriger sieht Anzeige auch wegen Widerstand und Beleidigung entgegen

In der Nacht zum Sonntag, kurz nach 1 Uhr, fiel einer Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Eberbach ein Mazda in der Ortsmitte auf und kontrollierten den Fahrer. Auf Ansprache ignorierte der 24-Jährige zunächst die Beamten, die beim Herantreten bereits die deutliche Alkoholbeeinflussung bemerkt hatten.
Auch den weiteren Anweisungen leistete der junge Mann keine Folge, wurde zunehmend uneinsichtiger und aggressiver. Die Beamten, zwischenzeitlich unterstützt von einer weiteren Streifenbesatzung, nahmen ihn vorläufig fest und verbrachten ihn zur Dienststelle des Eberbacher Reviers, wobei er die Beamten auch beleidigte.
Nach dem Ergebnis einer Alkoholüberprüfung, die immerhin den Wert von 1,26 Promille ergeben hatte, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und der Führerschein schließlich einbehalten. Der aus dem Mosbacher Raum stammende junge Mann muss sich nun vor der Justiz verantworten.

PM des PP Mannheim vom 06.05.2019

 

Niederkassel (Nordrhein-Westfalen): Mann mit Baseballschläger zertrümmert Autoscheibe

Für große Aufregung sorgte am Freitagmittag (03.05.2019) ein 53-jähriger aus Niederkassel, weil er mit einem Baseballschläger die Windschutzscheibe eines an einer Ampel wartenden Autos zertrümmerte und anschließend mit dem Schläger einen Linienbus traktierte. Der 53-Jährige war gegen 14.00 Uhr in Höhe der Grundschule an der Porzer Straße in Niederkassel-Ranzel auf die Fahrbahn gelaufen und schlug ohne erkennbaren Grund mit seinem Baseballschläger die Windschutzscheibe des VW einer 26-jährigen Kölnerin ein, die vor einer Rotlicht zeigenden Ampel stand.
Anschließend lief der Niederkasseler zu einem Linienbus, der an der Bushaltestelle auf der gegenüberliegenden Seite stand, und schlug mit seinem Schlagholz gegen eine Seitenscheibe, die jedoch nicht zu Bruch ging. Danach rannte der 53-Jährige in Richtung des Rewe-Marktes davon. Ein 30-jähriger Polizeibeamter der Bundespolizei hatte den Vorfall in seiner Freizeit miterlebt und verfolgte zusammen mit einem weiteren unbeteiligten Zeugen den Flüchtigen zu Fuß. Nachdem der mutmaßliche Randalierer seinen Baseballschläger weggeworfen hatte, versuchte der Bundesbeamte, der sich als Polizist zu erkennen gegeben hatte, den Niederkasseler festzuhalten. Dieser versuchte den 30-Jährigen und seinen 46-jährigen Unterstützer zu schlagen. Beide konnten den Schlägen ausweichen und überwältigten den Mann, den sie bis zum Eintreffen uniformierter Polizeikräfte festhielten. Es stellte sich heraus, dass der 53-Jährige sich in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Er wurde auf Anordnung eines Arztes in ein Landeskrankenhaus gebracht.

PM der KPB Rhein-Sieg-Kreis vom 06.05.2019

 

Mannheim (Baden-Württemberg): Mazedonier in wiederkehrendem Kontakt mit der Bundespolizei

Ein 20-jähriger Mazedonier beschäftigte die Bundespolizei in Mannheim am Sonntag gleich mehrfach innerhalb weniger Stunden. Der junge Mann trat am Mittag erstmalig wegen Beförderungserschleichens mit der Bundespolizei in Kontakt. Im Zuge dessen wurde außerdem festgestellt, dass sich der Mann unerlaubt in Deutschland aufhält. Auf der Dienststelle am Mannheimer Hauptbahnhof sollten zur Fertigung der Strafanzeigen seine Daten erhoben werden.
Hier zeigte sich der Mann sehr aggressiv und weigerte sich, Dokumente zu seiner Person auszuhändigen. Nachdem die Beamten ihre Maßnahmen durchgesetzt hatten, sollte der 20-Jährige die Dienststelle wieder verlassen. Scheinbar entsprach das nicht dem Willen des Mazedoniers.
Er bespuckte einen Beamten mit Wasser und stieß einen weiteren mit der Faust gegen die Brust. Nach mehrfacher Aufforderung verließ er doch noch die Wache und die Beamten konnten sich wieder auf Streife in den Bahnhof begeben. Es dauerte nicht lange und sie wurden aufgrund eines weiteren Vorfalls mit dem Mann konfrontiert. Diesmal war er im Konflikt mit einem Reisenden, packte diesen dabei am Körper und schüttelte ihn. Die Streife schritt umgehend ein, woraufhin der Mazedonier sein aggressives Verhalten erneut gegen die Beamten richtete. Ein Kollege zog sich hierbei eine Verletzung am Arm zu, blieb jedoch dienstfähig. Der 20-jährige Mann bekam dadurch eine weitere Strafanzeige. Doch auch hier war es nicht der letzte Kontakt für den Tag. Einige Stunden später machten Reisende die Bundespolizei darauf aufmerksam, dass im Bahnhof ein Mann andere wahllos und aggressiv anpöbelt. Die Beamten stellten wiederum den Mazedonier fest und nahmen ihn nun endgültig in Gewahrsam. Da er sich vehement gegen die Maßnahme wehrte, musste er gefesselt werden. Ein Beamter zog sich aufgrund der Widerstandshandlung des Mannes eine Verletzung an der Hand zu und musste seinen Dienst abbrechen. Ein Polizeiarzt veranlasste später die Einweisung des Mannes in eine Psychiatrie.

PM der BPOLI Karlsruhe vom 06.05.2019

 

Rostock (Mecklenburg-Vorpommern): Einbruch in Verkaufsstand – Jugendliche Randalierer gestellt

Nachdem es in der Nacht zum 05.05.2019 zu einem Einbruch in einen Verkaufsstand am Rostocker Saarplatz gekommen war, konnte ein 16-Jähriger gestellt werden.
Ein Zeuge hatte gegen 01:30 Uhr die Polizei über den Einbruch informiert. Erste Befragungen ergaben, dass eine Gruppe von etwa 20 Personen an der Haltestelle Saarplatz randalierte. Dabei wurde ein junger Mann beobachtet, der sich gewaltsam Zutritt in den Verkaufsstand verschaffte und anschließend unerkannt flüchtete.
Aufgrund einer guten Personenbeschreibung konnte der Tatverdächtige am Holbeinplatz gestellt werden. Der 16-jährige Rostocker hatte einen Atemalkoholwert von 1,69 Promille. Als die Beamten den mutmaßlichen Einbrecher zu weiteren polizeilichen Maßnahmen in das zuständige Polizeirevier bringen wollten, reagierte dieser äußerst aggressiv. Auch seine 16-jährige Begleiterin beschimpfte und schubste die eingesetzten Polizeibeamten. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab hier Wert von 1,02 Promille.
Die Ermittlungen der Rostocker Kriminalpolizei zu diesem Fall dauern an.

PM der PI Rostock vom 06.05.2019

 

Bochum (Nordrhein-Westfalen): VfL Bochum 1848 – 1. FC Magdeburg / Rückblick … auf ein Risiko-Fußballspiel

Am 4. Mai (Samstag) fand in Bochum die Fußballbegegnung zwischen dem VfL Bochum 1848 und dem 1. FC Magdeburg statt. Diese Paarung wurde durch die Polizei Bochum und durch den Verein im Vorfeld als Risiko-Spiel klassifiziert.
680 Gästefans, darunter 400 Problemfans, reisten mittels Sonderzug nach Bochum an. Kurz vor Eintreffen des Zuges teilte die Bundespolizei mit, dass Pyrotechnik aus dem Zug heraus gezündet worden sei und entschied sich, alle Personen nach Pyrotechnik zu durchsuchen.
Bei den Durchsuchungsmaßnahmen wurde die Bundespolizei durch Kräfte der Landespolizei unterstützt. Hierbei kam es zu drei Widerstandshandlungen zum Nachteil von NRW-Kräften. Die Durchsuchungsmaßnahmen dauerten bis 14 Uhr an.
Das Angebot, durchsuchte Personen mit Raumschutzkräften zum Stadion zu begleiten, wurde von den meisten Gästefans abgelehnt. Ca. 500 Personen sammelten sich auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofes, wo die Stimmung aufgeheizt war. Noch unbekannte Täter bewarfen die Raumschutzkräfte mit Flaschen und Dosen. Eine Beamtin wurde durch einen Dosenwurf leicht am Kopf verletzt, konnte aber weiter Dienst versehen. Ein Wasserwerfer der Bochumer Bereitschaftspolizei wurde zum Bahnhof geschickt, dort aber nicht eingesetzt. Nach Ansprache und Beruhigung der Lage wurde die Personengruppe geschlossen zum Stadion begleitet und traf dort um 14.25 Uhr ein.
Mit Spielbeginn verließen circa 1.000 Gästefans plötzlich wieder das Stadion, um sich mit den noch am Bahnhof befindlichen Gästefans zu solidarisieren. Gewaltsam öffnete die Gruppe einzelne Fluchttore, beleidigte Einsatzkräfte und bewarf sie mit Gegenständen. Die Lage konnte durch Lautsprecherdurchsagen beruhigt werden. Mit Eintreffen der restlichen Magdeburger Fans begaben sich alle Personen zurück in den Gästeblock.
Nach Spielende wurden ca. 800 Personen, darunter auch die Problemfans, zurück zum Hauptbahnhof begleitet. Hierbei kam es aus der Menge heraus mehrfach zu Beleidigungen zum Nachteil der eingesetzten Polizisten.
Im Einsatzbereich der Polizei Bochum konnten insgesamt 18 Straftaten (3 x Körperverletzung, 14 x Beleidigung und 1x Sachbeschädigung) festgestellt werden.
Gegen 16.35 Uhr verließ der Sonderzug den Bochumer Hauptbahnhof.

PM der POL Bochum vom 06.05.2019

 

Duisburg (Nordrhein-Westfalen): Renitenter Mann verletzt Bundespolizisten am Duisburger Hauptbahnhof

Ein Bundespolizist wurde am Samstagabend (4. Mai) um 22 Uhr durch einen polnischen Staatsangehörigen (36) verletzt. Der Mann wehrte sich bei der Kontrolle und der Mitnahme zur Dienststelle.
Zeugen meldeten auf der Wache der Bundespolizei am Duisburger Hauptbahnhof, dass sich im Hauptbahnhof ein aggressiver Mann befände, der Schutzgeld mit einem Messer erpressen wollen würde. Die Beamten eilten hinaus und stellten den 36-Jährigen. Nach mehrfacher Aufforderung sich auszuweisen, durchsuchten sie den Mann nach Ausweisdokumenten. Dagegen wehrte er sich durch Schläge mit seinem Ellenbogen gegen die Beamten. Die Bundespolizisten nahmen den Mann mit zur Dienststelle. Auch auf dem Weg dorthin war er nicht sonderlich kooperativ.
Auf der Wache konnte die Identität des Mannes geklärt werden. Ein Messer wurde nicht bei ihm aufgefunden und Geschädigte der vermeintlichen räuberischen Erpressung konnten nicht mehr festgestellt werden. Der 36-Jährige zog sich eine Verletzung im Gesicht zu, benötigte jedoch keine medizinische Behandlung. Der Beamte prellte sich das Handgelenk, musste seinen Dienst abbrechen und suchte ein Krankenhaus auf.
Gegen den Mann wird nun wegen der räuberischen Erpressung und dem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Die Bundespolizei bittet in diesem Zusammenhang Zeugen oder Geschädigte um sachdienliche Hinweise. Unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 nimmt die Bundespolizei rund um die Uhr Hinweise entgegen.

PM der BPOLD St. Augustin vom 06.05.2019

 

Monheim a.R. (Nordrhein-Westfalen): Einsatz wegen Ruhestörung: Polizei nimmt 20-jährigen Langenfelder in Gewahrsam

In der Nacht zu Sonntag (5. Mai 2019) hat die Polizei in Monheim am Rhein bei einem Einsatz wegen einer Ruhestörung an der Tempelhofer Straße einen 20-jährigen Langenfelder vorübergehend in Gewahrsam genommen.
Schon gegen 1:15 Uhr wurde die Polizei von Anwohnern der Tempelhofer Straße gerufen, weil sie sich durch den Lärm einer Geburtstagsfeier in einem dortigen Kulturzentrum belästigt fühlten.
Die Beamten suchten die Örtlichkeit auf, in der gerade etwa 50 junge Menschen den 18. Geburtstag einer Monheimerin feierten. Die Beamten ermahnten die Gastgeberin sowie ihre Gäste zur Ruhe und drohten Folgemaßnahmen bis hin zur Beendigung der Feier an.
Etwa eine Stunde später wurde die Polizei dann erneut zur Tempelhofer Straße gerufen, wo die Beamten der Gastgeberin erklärten, dass diese nun die Veranstaltung beenden müsse. Die Gastgeberin selbst zeigte sich einsichtig, ein Großteil der Gäste folgte den Anweisungen der Polizei jedoch gar nicht bzw. nur widerwillig – mit der Folge, dass die Beamten gegen insgesamt 40 Partygäste Platzverweise aussprachen.
Ein 20-jähriger Partygast zeigte sich besonders unbeeindruckt von der Präsenz der Polizei: Er kam dem gegen ihn ausgesprochenen Platzverweis trotz mehrfacher Aufforderung nicht nach. Zu allem Überfluss beleidigte er die eingesetzten Beamten auch noch aufs Übelste. Zudem drohte er damit, die Polizisten anzugreifen. Andere Partygäste konnten nur mit Mühe verhindern, dass der 20-Jährige auf die Einsatzkräfte losstürmte, woraufhin die Beamten den Langenfelder letztendlich mit Handschellen fixierten. Anschließend brachten sie den aggressiven Partygast zur Durchsetzung des Platzverweises mit dem Streifenwagen zur Polizeiwache nach Langenfeld.
Auch auf dem Weg dorthin ließ sich der 20-Jährige nicht beruhigen. Er zeigte sich weiter renitent und beleidigte die Beamten fortdauernd.
Auf der Wache stimmte er dann einem freiwilligen Atemalkoholtest zu. Dieser ergab einen Wert von 0,56 mg/l (1,12 Promille). Die Folgen für den 20-Jährigen: Auf ihn wartet nun neben der Anzeige wegen des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte auch eine Anzeige wegen Beleidigung. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen durfte der junge Mann die Polizeiwache wieder verlassen.

PM der POL Mettmann vom 06.05.2019

 

Heuchelheim (Hessen): Widerstand durch Reizgas gebrochen

Nicht zu beruhigen war ein 15 – Jähriger am Freitagabend in der Brauhausstraße in Heuchelheim. Der Jugendliche hatte offenbar zuvor randaliert und zwei dort geparkte Autos und einen Gartenzaun beschädigt. Als die Polizei dort erschien, hatte sich der 15 – Jährige mit Alustangen bewaffnet und drohte den Beamten. Erst nach dem Einsatz des Reisstoffsprühgerätes konnte sein Widerstand gebrochen werden. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Süd unter 0641/7006-3555.

PM des PP Mittelhessen vom 06.05.2019

 

Stuttgart (Baden-Württemberg): Bundespolizisten angegriffen und Widerstand geleistet

Ein 23-Jähriger hat am späten Freitagabend (03.05.2019) gegen 23:10 Uhr einen Bundespolizisten am Stuttgarter Hauptbahnhof angegriffen und anschließend Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen geleistet. Der eritreische Staatsangehörige sollte zunächst am Bahnsteig einer Personenkontrolle unterzogen werden, da er zuvor eine Regionalbahn nach Stuttgart offenbar ohne Fahrschein nutzte. Bei Ankunft des Zuges flüchtete der junge Mann unmittelbar über die Gleise, konnte jedoch kurz darauf durch eine Streife der Bundespolizei vorläufig festgenommen werden. Hierbei sprang der 23-Jährige einem der eingesetzten Bundespolizisten mit erhobenem Knie entgegen und traf diesen im Gesicht. In der Folge musste der mit etwa 1,6 Promille alkoholisierte Mann am Boden fixiert und gefesselt werden, während er sich gegen die polizeilichen Maßnahmen widersetzte. Der Bundespolizist erlitt durch den Vorfall eine Rötung im Gesicht, blieb aber weiterhin dienstfähig. Der 23-Jährige muss nun mit einem Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, der Körperverletzung und des Erschleichens von Leistungen rechnen.

PM der BPOLI Stuttgart vom 06.05.2019

 

Weilburg (Hessen): 25-jähriger Mann widersetzt sich Festnahme

Ein 25 Jahre alter Mann hat sich am Sonntagabend in der Hauptstraße in Kubach gegen die Festnahme durch eine Streife der Weilburger Polizei zur Wehr gesetzt. Der Mann hatte sich im Laufe des Abends mehrmals über Notruf bei der Polizei gemeldet und von angeblichen Notlagen berichtet, welche sich als falsch herausstellten. Als die Streife den 25-Jährigen dann gegen 23.30 Uhr auf der Hauptstraße antraf und kontrollieren wollte, soll er die Beamten zunächst ignoriert und im Anschluss nach ihnen geschlagen haben. Auch soll er Beleidigungen und Bedrohungen gegen die eingesetzten Polizisten ausgesprochen haben. Zwischen der Streife und dem 25-Jährigen kam es im Anschluss zu einem Handgemenge, bei welchem ein Beamter leicht verletzt wurde. Der 25-Jährige wurde zur Überprüfung seines Gesundheitszustandes in eine Klinik gebracht. Bei der zuvor erfolgten Durchsuchung des Mannes fanden die Polizeibeamten geringe Mengen Cannabis auf. Gegen den Mann wurden unter anderem Ermittlungsverfahren wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung sowie des Missbrauches von Notrufen eingeleitet. Auch muss der 25-Jährige mit strafrechtlichen Konsequenzen wegen Sachbeschädigung rechnen, da er zum Zeitpunkt seiner Festnahme mehrere Wahlplakate bei sich hatte, welche er offensichtlich zuvor in Kubach abgerissen hatte.

PM der PD Limburg-Weilburg vom 06.05.2019

 

Isny (Baden-Württemberg): Polizei nimmt aggressiven Betrunkenen in Gewahrsam

Erheblich alkoholisiert war ein 52-Jähriger, der am Samstagabend gegen 20.45 Uhr von der Polizei in Gewahrsam genommen werden musste.
Nachdem ein Reisebus wegen eines internistischen Notfalls in einer Haltebucht des Felderhaldetunnels auf der B 12 anhalten musste, stieg der 52-Jährige aus und begab sich trotz der Anweisung der Polizei immer wieder auf die Fahrbahn. Die Polizisten waren letztlich gezwungen, den aggressiven Mann zu überwältigen, mitzunehmen und in eine Fachklinik zu bringen.

PM des PP Konstanz vom 06.05.2019

 

Essen (Nordrhein-Westfalen): Polizei nimmt flüchtenden Streithahn fest

Am Sonntagmorgen nahmen Polizeibeamte einen 46-Jährigen fest, nachdem er mit einem Baseballschläger in der Hand von einem möglichen Tatort geflüchtet war.
Gegen 7:10 Uhr meldeten Zeugen eine Auseinandersetzung an der Straße „I. Dellbrügge“. Dort sollten sich mehrere Personen vor einem Lokal streiten und handgreiflich geworden sein. Nach ersten Zeugenaussagen soll es dort zu einer Bedrohung mit einem Messer gekommen sein, woraufhin sich die Gegenpartei mit einem Baseballschläger bewaffnet habe.
Vor Ort trafen die Beamten auf zwei Personen, die sofort Richtung Ilse-Menz-Weg flüchteten. Sie ignorierten den Streifenwagen und die Aufforderung der Beamten, stehenzubleiben. Offenbar versuchten sie den Beamten zu entwischen, indem sie einen durch Poller abgesperrten Weg entlang liefen. Kurzerhand nahmen die Beamten die Verfolgung zu Fuß auf. Nach kurzer Zeit brach ein 43-Jähriger seine Flucht ab.
Ein 46-Jähriger rannte jedoch mitsamt des Baseballschlägers weiter. Nachdem er mehrfach nicht auf die Ansprachen des Beamten reagierte, griff dieser letztlich zum Pfefferspray. Dadurch irritiert konnte der Mann zu Boden gebracht und fixiert werden
Danach wurde der Mann zu einer Polizeiwache gebracht. Ein erster Atemalkoholtest verlief positiv, sodass ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Nach weiteren Maßnahmen durfte der 46-Jährige die Wache wieder verlassen. Die Ermittlungen zu dem ursprünglichen Konflikt dauern an.
Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.

PM der POL Essen vom 06.05.2019

 

Köln (Nordrhein-Westfalen): SEK beendet Selbstgefährdung

Am Montagmorgen (6. Mai) hat sich ein mutmaßlich bewaffneter 23-Jähriger in seiner Wohnung auf der Stormstraße in Köln-Weiden verschanzt und damit einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. In einem Telefonat mit seiner Mutter soll er zuvor gedroht haben, sich das Leben zu nehmen. Nach ihrer Aussage war nicht auszuschließen, dass ihr Sohn Unbeteiligte angreift, worauf die Polizei Spezialkräfte hinzuzog.
Als der Kölner sich gegenüber seiner Mutter und der Verhandlungsgruppe der Polizei weiterhin unkooperativ zeigte und sich unter weiteren Drohungen weigerte, seine Tür zu öffnen, drangen Spezialkräfte gewaltsam ein und fixierten ihn. Dabei und auf dem Weg zu den wartenden Rettungskräften leistete der 23-Jährige Widerstand, blieb aber unverletzt.
Für den fünf Stunden andauernden Polizeieinsatz sperrte die Polizei einen Teil der Stromstraße.

PM der POL Köln vom 06.05.2019

 

Aurich (Niedersachsen): Einbrecher festgenommen

Ein 20 Jahre alter Mann aus Aurich ist am Sonntag gegen 4:30 Uhr in einen Friseursalon in Aurich eingebrochen. Er verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu dem Gebäude an der Hafenstraße und durchsuchte die Räumlichkeiten. Ein aufmerksamer Zeuge benachrichtigte die Polizei. Der mutmaßliche Täter flüchtete auf das Dach des Gebäudes und verschanzte sich dort. Er warf mit Steinen und Dachziegeln nach den Polizeibeamten und wehrte sich mit Tritten. Letztlich gelang es vor allem durch die Unterstützung eines vierbeinigen Kollegen der Diensthundeführergruppe Aurich, den Täter unter Kontrolle zu bekommen. Diensthund „Gmork“ wurde auf das Dach gehoben und hielt den Mann in Schach, bis die Polizeibeamten ihn festnehmen konnten. Bei der Festnahme leistete der 20-Jährige weiterhin Widerstand. Drei Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz leicht verletzt, sind aber weiterhin dienstfähig. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Aurich wurde der Beschuldigte dem Haftrichter vorgeführt und durch das Amtsgericht Aurich Haftbefehl erlassen. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft.

PM der PI Aurich/Wittmund vom 06.05.2019

 

Leipzig (Sachsen): Vermummte attackieren Polizeiaußenstelle

In der Nacht zum Sonnabend attackierten mehrere Vermummte die Außenstelle des Polizeireviers Leipzig-Südost. Sie warfen Steine sowie mit Farbe gefüllte Glasbehältnisse gegen Scheiben und die Fassade, beschmierten Videokameras der Objektsicherung sowie das Leuchtschild „POLIZEI“ und versuchten zudem, mittels eines Schlagwerkzeugs weiteren Schaden an den Fenstern herbeizuführen. Die sicherheitstechnische Ausstattung der Außenstelle verhütete zwar ein Ein- bzw. Durchdringen, jedoch entstand dennoch nicht unerheblicher Sachschaden. Dies nicht zum ersten Mal. Im Zuge der umgehend eingeleiteten Tatortbereichsfahndung konnten ein 17- und ein 19-Jähriger vorläufig festgenommen werden. Neben der Sicherstellung der jeweiligen Oberbekleidung und erkennungsdienstlicher Schritte erfolgten zudem in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Leipzig Durchsuchungen ihrer Wohnräume. Während dies im Fall des Älteren außerhalb der Stadtgrenzen durchzuführen war, war es für den Jüngeren innerhalb einer Leipziger Wagenburg umzusetzen. Im Anschluss wurden beide aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen, wenngleich der gegen sie gerichtete Tatverdacht fortbesteht. Die weiteren Ermittlungen werden seitens der Polizei durch die gemeinsame Ermittlungsgruppe „GEG LE“ geführt und beinhalten auch die Auswertung der kriminaltechnischen Tatortarbeit.
Polizeipräsident Torsten Schultze:
„Wer die Polizei gewalttätig angreift, greift die Grundfesten unseres Zusammenlebens an. Jegliche Rechtfertigung verbietet sich. Die Polizei sichert die Innere Sicherheit und damit einen wesentlichen Stabilitätsfaktor der Demokratie in unserem Land. Solche Ereignisse verdeutlichen mir erneut das Erfordernis eines parteiübergreifenden und gesamtgesellschaftlichen Konsenses über den Wert der Inneren Sicherheit und die Art und Weise der Auseinandersetzung.“

PM der PD Leipzig vom 06.05.2019

 

Wurzen (Sachsen): Überfall in einer Wohnung

Ein 44-jähriger Mieter lag schon in seinem Bett, als es an der Tür sehr lange klingelte. Er zog sich wieder an und ging zur Wohnungstür. Es klopfte dabei schon heftig an der Tür. Durch den Spion sah er keine Person. Er öffnete die Tür und wurde regelrecht von einem Pärchen überrannt und in seine Wohnung zurückgedrängt. Es handelte sich dabei um ein Paar aus demselben Haus. Er erkannte beide sofort wieder. Der Mann hielt ein Messer in der Hand. Die Frau hielt sich nicht zurück, schlug den 44-Jährigen gleich mehrmals auf den Körper und in das Gesicht. Der Mann indes versuchte, mit dem Messer nach dem Geschädigten zu stechen. Dieser konnte jedoch ausweichen und versuchte immer wieder, mittels seiner Hände den Angriff abzuwehren. Dabei erlitt er leichte Verletzungen am Unterarm und im Brustbereich. Er konnte dann, nur mit Jogginghose und T-Shirt bekleidet und barfuß, aus der Wohnung flüchten. Im Treppenhaus wurde er nochmals durch das Pärchen, das ihn verfolgte, festgehalten. Sein T-Shirt wurde dabei zerrissen. Dann lief er auf die Straße. Ein vorbeifahrender Autofahrer hielt an und informierte umgehend die Polizei. Diese traf nach einigen Minuten ein. Bei den ersten Ermittlungen vor Ort und Befragungen des Geschädigten kam ein Pärchen auf der Straße angelaufen. Die Beamten unterzogen beide einer Kontrolle. Es stellte sich heraus, dass es sich dabei um jenes Pärchen (32, w; 41, m) handelte, welches den Geschädigten überfallen hatte und auch im Haus wohnt. Die 32-Jährige wurde sofort gegenüber den Beamten aggressiv und beleidigte diese. Sie versuchte zu flüchten, konnte aber durch die Beamten eingeholt werden. Dabei leistete sie erheblichen Widerstand und verletzte einen der Polizisten dabei. Die 32-Jährige und der 41-Jährige standen unter Alkoholeinfluss – die Frau hatte 1,22 und der Mann 1,12 Promille. Zu den weiteren durchzuführenden polizeilichen Maßnahmen wurden sie zum Polizeirevier gebracht. Gegen beide wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Außerdem sieht sich die 32-Jährige noch einem Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gegenüber. Der Geschädigte wurde zu weiteren medizinscher Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

PM der PD Leipzig vom 06.05.2019

 

Torgau (Sachsen): Mann attackierte Einsatzkräfte

Am Samstagabend rückten Mitarbeiter des Rettungsdienstes in den Süptitzer Weg aus, um in einer Wohnung einen Mann (22) zu behandeln. Dieser war dort zu Besuch beim Wohnungsinhaber (24). Beide sollen nach Aussagen eines nahen Verwandten (17) des Mieters Betäubungsmittel konsumiert haben. Als beim zwei Jahre Jüngeren massive gesundheitliche Probleme auftraten, rief der Jugendliche das Rettungswesen. Während die Rettungskräfte den jungen Mann behandelten, rastete der 24-Jährige völlig aus: Er griff die Mitarbeiter verbal und körperlich an, so dass jene Polizeibeamte zur Unterstützung baten. Kaum waren die Polizisten in der Wohnung, ging der Mieter auch gezielt gegen einen der Beamten vor, indem er diesen mit einem Fuß gegen den Kopf trat. Der Polizist musste ambulant behandelt werden. Danach bespuckte er dessen Kollegen und biss einem Beamten beim Festhalten in die mit einem Einsatzhandschuh geschützte Hand. Der 24-Jährige gebärdete sich so unkontrolliert aggressiv, dass es mehrerer Gesetzeshüter bedurfte, um ihn zu fixieren. Anschließend wurde der Mann in ein Fachkrankenhaus gebracht. Während der staatsanwaltschaftlich angeordneten Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Beamten größere Mengen an unterschiedlichen Betäubungsmitteln und stellten alles sicher. Gegen den 24-Jährigen wird wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte, Körperverletzung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

PM der PD Leipzig vom 06.05.2019

 

München (Bayern): Party gerät außer Kontrolle

Am Samstag, 04.05.2019, gegen 00:00 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale mehrere Mitteilungen über eine Ruhestörung aus dem Bereich der Schwanseestraße.
Die Einsatzkräfte konnten die Lärmbelästigungen ausgehend von einer „Eventlocation“ feststellen. Bereits vor der Örtlichkeit wurden sie von ca. 50 Partygästen empfangen.
In den Räumlichkeiten konnten ca. 150 Gäste festgestellt werden. Zunächst konnte von den Polizeibeamten vor Ort kein Verantwortlicher festgestellt werden. Des Weiteren gab es keine Bereitschaft den Lärmpegel zu mindern.
Nach mehreren Versuchen wurde gegen 02:00 Uhr die Veranstaltung durch die Polizei für beendet erklärt und die Eventörtlichkeit schließlich geräumt. Die Räumung verlief störungsfrei.
Im Nachlauf kam es zu einer Beleidigung zum Nachteil der eingesetzten Polizeibeamten. Im Rahmen des Einsatzes waren insgesamt ca. 30 Polizeibeamte im Einsatz.

PM des PP München vom 06.05.2019

 

Dasing (Bayern): Polizeibeamte beleidigt

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden in Dasing bei einem Einsatz zwei Polizeibeamte von einem Betrunkenen beleidigt.
Gegen 0100 h erhielt die Leitstelle einen Notruf, wonach sich bei einer Party vor dem Bahnhofsgebäude eine Schlägerei anbahne. Vor Ort stellte die Polizeistreife zwar mehrere junge Erwachsene fest, jedoch hatte es keine Schlägerei gegeben bzw. wurde keine Körperverletzung angezeigt. Bei der Abklärung des Sachverhaltes bekam ein betrunkener 19-jähriger aus Dasing einen Platzverweis, um weiteren Stänkereien vorzubeugen. Der junge Mann zog auch tatsächlich von dannen.
In der Friedberger Straße begegnete die Streife wieder dem Dasinger. Dieser zeigte nun den beiden Polizeibeamten eine herabwürdigende Geste. Jetzt muss er sich dafür wegen Beleidigung verantworten.

PM der PI Friedberg vom 06.05.2019

 

Hamburg: Schwarzfahrer wurde mit Haftbefehl wegen Schwarzfahrens gesucht

Am 5. Mai 2019 gegen 18:15 Uhr wurde am S-Bahnhof Reeperbahn ein 49-jähriger Mann durch Bundespolizisten verhaftet.
Der Litauer war zuvor mit der S-Bahn gefahren und durch Mitarbeiter der DB Sicherheit kurz vor dem S-Bahnhof Reeperbahn kontrolliert worden. Einen Fahrschein konnte er nicht vorweisen. Zur Feststellung seiner Identität wurde eine Streife der Bundespolizei angefordert. Die Überprüfung der Daten ergab einen Haftbefehl wegen Erschleichens von Leistungen. Der Verurteilte hatte die geforderte Geldstrafe in Höhe von 900 EUR nicht gezahlt.
Als die Beamten ihm den Haftbefehl eröffneten, baute er sich bedrohlich vor ihnen auf und musste gefesselt werden.
Der Mann wurde in eine Hamburger Haftanstalt eingeliefert und muss nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen verbüßen. Überdies wurde ein erneutes Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Erschleichens von Leistungen eingeleitet.

PM der BPOLI Hamburg vom 06.05.2019

 

Eisenach (Thüringen): Nach Schlägerei auf die Polizei

Am späten Sonntagabend kam es in der Weimarischen Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Brüdern im Alter von 22 und 23 Jahren, die in einer gegenseitigen Körperverletzung endete. Die Polizei wurde zur Anzeigenaufnahme vor Ort gerufen. Während die Feststellung der Personalien erfolgte, versuchte der Ehemann der Mutter beider Streihähne die polizeiliche Maßnahme zu sabotieren und schlug in der Folge nach den Beamten. Der 55-Jährige musste zu Boden gebracht und gefesselt werden. Daraufhin griff auch die 46-jährige Mutter die Beamten tätlich an und schlug nach einem Polizisten. Der 23-jährige Sohn mischte sich nun ebenfalls aktiv ein und versuchte, den 55-Jährigen zu befreien. Selbst nach einer Fesselung setzte er seine Aktivität fort und trat unter anderem nach den Beamten. Nun versuchte die Mutter ihren Sohn zu befreien und musste ebenfalls gefesselt werden. Während des gesamten Zeitraums beleidigten alle drei die Polizisten durchweg massiv. Es bedurfte sieben Beamter, um die Situation vor Ort unter Kontrolle zu bringen. Eine Beamtin wurde durch die Widerstandshandlungen leicht verletzt, konnte ihren Dienst jedoch fortsetzen. Die 46-jährige Mutter trat bei Verbringung in den Streifenwagen gegen die hintere Schiebetür. Sie und ihr Mann leisteten während der gesamten Fahrt auf die Eisenacher Dienststelle Widerstand. Alle drei Familienmitglieder standen unter Alkoholeinfluss, die Tests lieferten Werte zwischen 1,23 und 1,84 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Personen wieder aus dem Gewahrsam entlassen.

PM der LPI Gotha vom 06.05.2019

 

Wien: Mutmaßlicher Dealer festgenommen – Widerstand im Zuge der Festnahme

Mehrere Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) beobachteten einen Tatverdächtigen (26 Jahre, Stbg: Mali), wie er Suchtmittel an einen Konsumenten (21 Jahre, Stbg: Österreich) verkaufte. Es konnten mehrere Gramm Marihuana sichergestellt werden. Unmittelbar nach dem erfolgten Drogenhandel begann der mutmaßliche Dealer zu laufen und wurde aus den Augen verloren. Kurze Zeit später kamen die Polizisten wieder auf seine Fährte. Zu diesem Zeitpunkt war der 26-Jährige abermals mit einem Suchtmittelhandel – diesmal an einen anderen Käufer – beschäftigt. Erneut begann er sofort nach Beendigung des Geschäfts zu sprinten. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Der Mann wurde schließlich unter Anwendung von Körperkraft festgenommen, widersetzte sich aber heftig. Dabei verletzte er einen Polizisten am Unterarm und im Hüftbereich. Außerdem wurden ein parkendes Auto und ein Zivilfahrzeug der Polizei beschädigt. Es wurden weitere rund 20 Gramm szenetypisch portioniertes Marihuana, das der mutmaßliche Dealer zum Teil während der Flucht weggeworfen hatte, sichergestellt.
Der Tatverdächtige, der Ende Februar mit dem Flugzeug von Italien nach Wien gekommen war und sich unrechtmäßig in Österreich aufhält, wurde nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt und befindet sich in Haft.

PA der LPD Wien vom 06.05.2019

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