Bremerhaven (Bremen): Auseinandersetzung auf Parkplatz
Zwei Männer (54 und 57 Jahre) und eine Frau (47 Jahre) gerieten am Mittwochmittag auf dem Parkplatz in der Stormstraße in Streit, die mit einer Stichverletzung bei dem 54-Jährigen endete. Er musste ins Krankenhaus gebracht werden. Nach bisherigen Ermittlungen sollen sich die drei Personen kurz vor 13 Uhr zunächst gestritten haben. Im Verlaufe der Auseinandersetzungen wurde dem 54-Jährigen ein Messer in den Oberkörper gestochen, der daraufhin zusammenbrach. Zeugen alarmierten die Polizei, die den 57-Jährigen und die 47 Jahre alte Frau festnehmen konnte. Dabei leistete der 57-Jährige erheblichen Widerstand. Er und die 47-jährige Beschuldigte mussten zunächst im Gewahrsam der Polizei bleiben. Jetzt ermittelt die Polizei, was die Ursache des Streits gewesen und wie es zu der Verletzung gekommen ist.
PM der POL Bremerhaven vom 09.05.2019

Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen): Nach Schlägen und Tritten ins Polizeigewahrsam
Eigentlich war der Fall schon abgeschlossen: Nachdem ein 30-jähriger Dortmunder gestern Mittag, 08.05.2019, um 12.45 Uhr auf dem Heinrich-König-Platz in der Altstadt eine ihm auferlegte Strafe gegenüber einem Mitarbeiter der Bogestra direkt beglich, entließen ihn die ebenfalls anwesenden Polizeibeamten und erteilten ihm einen Platzverweis. Dem kam der Beschuldigte dann aber nicht nach und verhielt sich äußerst aggressiv gegenüber den anwesenden Beteiligten. Zudem bedrohte er einen Mitarbeiter der Bogestra. Der Aufforderung der Beamten, stehen zu bleiben, widersetzte sich der Mann mit Schlägen und Tritten, so dass er zur Verhinderung weiterer Straftaten schließlich mit Zwang zu Boden gebracht und mit Handschellen fixiert werden musste. Auch auf dem Weg ins Polizeigewahrsam verhielt er sich weiter aggressiv. Die Beamten wurden bei dem Einsatz nicht verletzt. Gegen den Mann wird nun wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
PM der POL Gelsenkirchen vom 09.05.2019

Berlin: Zeugenhinweis deckt diverse Verstöße auf
Als Bundespolizisten Donnerstagmorgen einen 18-Jährigen am Bahnhof Ostkreuz kontrollieren wollten, versuchte dieser kurzerhand zu flüchten.
Gegen 7:40 Uhr sprach ein Reisender eine Streife der Bundespolizei am Bahnhof Berlin Ostkreuz an und wies die Beamten auf eine aggressive Person hin. Als die Beamten den 18-jährigen Deutschen daraufhin ansprachen, versuchte er zu flüchten und schlug dabei wiederholt die Hände der Einsatzkräfte weg. Den Beamten gelang es jedoch den Heranwachsenden aus Köpenick zu stoppen. Der junge Mann hatte betäubungsmittelähnliche Substanzen, ein Reizstoffsprühgerät sowie eine nicht auf ihn ausgestellte Krankenversichertenkarte bei sich.
Die Bundespolizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren, unter anderen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz gegen den 18-Jährigen ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte er seinen Weg wieder fortsetzen.
PM der BPOLD Berlin vom 09.05.2019

Garmisch-Partenkirchen (Bayern): Verletzter Polizeibeamter nach Widerstandshandlung in Gemeinschaftsunterkunft
Am Mittwoch den 08.05.2019 gegen 16.00 Uhr, erhielt die Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen Kenntnis über eine körperliche Auseinandersetzung in einer Asylunterkunft in Garmisch-Partenkirchen. Demnach wurden Mitarbeiter des dortigen Securitydienstes von einem Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft körperlich angegriffen. Umgehend wurden mehrere Streifenbesatzungen zur Gemeinschaftsunterkunft beordert. Dort konnte durch die Beamten ein 27jähriger nigerianischer Staatsangehöriger als Tatverdächtiger ausgemacht werden. Aufgrund der weiter anhaltenden Aggressivität gegenüber dem Sicherheitsdienst als auch den Beamten, wurde dem 27jährigen durch Beamte der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen der Gewahrsam eröffnet, um weitere körperliche Angriffe zu verhindern. Bei der anschließenden Verbringung des 27jährigen zur Polizeiinspektion, leistete dieser massiven Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Im Laufe dieser Widerstandshandlung wurde ein Beamter der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen am Knie verletzt und musste im Klinikum ärztlich versorgt werden. Der Beamte ist bis auf weiteres dienstunfähig.
Der 27jährige Tatverdächtige verbrachte die Nacht bei der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen und wurde heute nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Gegen ihn werden Ermittlungen wegen diverser Delikte geführt.
PM des PP Garmisch-Partenkirchen vom 09.05.2019

Brandenburg an der Havel (Brandenburg): Räuberischer Diebstahl, Polizist verletzt
Altstadt, Willi-Sänger-Straße
Als zwei Polizisten des Polizeireviers Brandenburg am Mittwochnachmittag auf den Parkplatz eines Supermarktes auffuhren, bemerkten sie, wie zwei Männer, gefolgt von Mitarbeitern des dortigen Supermarktes aus selbigen gerannt kamen. Die beiden Polizisten erkannten die Situation sofort, sprangen aus ihrem Streifenwagen und hielten die augenscheinlich flüchtigen Männer fest. Einer von ihnen konnte sich jedoch losreißen, indem er nach den Polizisten trat, einen von ihnen am Bein traf und verletzte. Der andere Tatverdächtige, ein 32-jähriger russischer Staatsangehöriger, konnte dann vorläufig festgenommen und anschließend ins Gewahrsam der Polizeiinspektion Brandenburg gebracht werden. Erste Ermittlungen im Markt ergaben, dass sich beide Täter zuvor Lebensmittel im Wert von etwa 50 Euro in ihren Rucksack packten und anschließend den Einkaufsmarkt verließen, ohne die Ware zu bezahlen. Der Rucksack wurde noch vor Ort sichergestellt und die darin enthaltenen Lebensmittel an den Markt zurückgegeben.
Weitere Ermittlungen erbrachten dann auch die Identität und den Aufenthaltsort, des zweiten, noch flüchtigen Täters (25). Dieser konnte dann später ebenfalls in der Stadt Brandenburg festgenommen werden. Der verletzte Revierpolizist (55) war nicht weiter dienstfähig und wurde später in einem Krankenhaus ärztlich behandelt. Nach Vernehmung der beiden Tatverdächtigen Männer, wurden sie auf Weisung der Staatsanwaltschaft aus dem Gewahrsam entlassen. Gegen Sie wird nun wegen räuberischen Diebstahls, Widerstand gegen Polizeibeamte und Körperverletzung ermittelt.
PM der PD West vom 09.05.2019

Potsdam (Brandenburg): Versuchter schwerer Raub- Polizei sucht Zeugen
Samstag, 16.02.2019, 00:00 Uhr- 00:30 Uhr, Bundesstraße 1, Autohof Plötzin
In der Nacht von Freitag auf Samstag betrat ein bislang Unbekannter die Tankstelle im Bereich des Autohofes. Nachdem der Mann verschiedene Waren an die Kasse gebracht hatte, ließ er sich von der Mitarbeiterin eine Vitrine aufschließen. Aus dieser entnahm der Unbekannte ein Messer, mit welchem er sofort die Frau bedrohte. Ein Polizeibeamter außer Dienst, der sich zu diesem Zeitpunkt in der Tankstelle aufhielt, konnte den Mann zunächst überwältigen. Dann kam es jedoch zu einem Gerangel zwischen Beiden, bei dem der Täter dem 48-jährigen Polizeibeamten nach derzeitigen Erkenntnissen mehrere Flaschen auf den Kopf schlug. Anschließend flüchtete der Täter mit einem dunklen PKW in unbekannte Richtung, nachdem er noch weitere Flaschen im Verkaufsraum geworfen hatte. Der Polizist wurde am Kopf verletzt und musste zur weiteren medizinischen Betreuung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, auch unter Hinzuziehung eines Fährtenhundes und des Polizeihubschraubers, führten nicht mehr zur Feststellung des Mannes, der wie folgt beschrieben wurde:
– ca. 30-40 Jahre alt
– ca. 175-180 cm groß
– schlank
– kurze, schwarze Haare
– trug einen hellen Jogginganzug
– hatte beim Betreten der Tankstelle ein Handtuch auf dem Kopf
Eine Zeugin beschrieb den Phänotyp des Täters als süd/ost-europäisch.
Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten schweren Raubes, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich an die Polizeiinspektion Potsdam unter 0331-55080 zu wenden.
PM der PD West vom 09.05.2019

Nienburg (Niedersachsen): Fahrraddieb verletzt zwei Polizeibeamte bei Festnahme
Am Mittwochabend, 08.05.2019, gegen 20.50 Uhr, wollte eine zivile Funkstreifenwagenbesatzung einen Fahrradfahrer in der Hannoverschen Straße kontrollieren. Kurz hinter der Einmündung „An der Stadtgrenze“ hielt der Radfahrer an. Der 22-jährige Nienburger war der Polizei wegen zurückliegender Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Eigentumsdelikten bekannt. Aufgrund der Gesamtumstände kündigten die Polizeibeamten, die sich zuvor mit ihren Dienstausweisen legitimiert hatten, eine Durchsuchung der Kleidung sowie der mitgeführten Sachen an. Der junge Mann weigerte sich, diese Durchsuchung zuzulassen, ergriff sein Fahrrad und wollte davonfahren. Als einer der Beamten ihn daran hindern wollte, wehrte sich der Verdächtige heftig und leistete massiven Widerstand. Erst nach der Fixierung mittels der polizeilichen Handfesseln konnten die Angriffe beendet werden. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Beamten Haschisch bei dem Tatverdächtigen, das Fahrrad stellte sich als gestohlen heraus. Durch die massiven Widerstandshandlungen des 22-jährigen bei der Maßnahme, wurden beide Polizeibeamte leicht verletzt, wobei einer der Beamten zunächst nicht weiter dienstfähig war. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Nienburger nach Hause entlassen.
PM der PI Nienburg/Schaumburg vom 09.05.2019

Heilbronn (Baden-Württemberg): Polizeibeamte verletzt
Eine Schlägerei in einer Gaststätte in der Frankfurter Straße in Heilbronn wurde der Polizei in der Nacht zum Donnerstag, kurz vor 1 Uhr gemeldet. Als die Beamten eintrafen, stand ein stark blutender 34 Jahre alter Mann im Lokal, der sich gegenüber der Polizei wenig kooperativ zeigte. Von anderen Anwesenden erfuhren die Polizisten, dass der blutende Mann wohl eine an einem Spielautomaten aktive 41-Jährige verbal angegangen sei. Als er sich näherte, wusste sich die Frau nicht anders zu helfen, als ihm einen Aschenbecher gegen den Kopf zu schlagen. Dadurch erlitt er eine stark blutende Platzwunde. Daraufhin mischte sich eine 38-Jährige ein und riss ihrer Widersacherin ein Büschel Haare aus. Diese schlug deswegen kräftig zurück. Ob der Sachverhalt so stimmt, ist nicht völlig klar. Die Ermittlungen dauern an. Alle Beteiligte standen unter alkoholischer Beeinflussung. Da der Verletzte während der Aufnahme des Sachverhaltes Beamte angriff, musste er zu Boden gebracht und geschlossen werden. Dabei erlitten ein Beamter und eine Beamtin leichte Verletzungen. Ein Atemalkoholtest bei dem Festgenommenen ergab einen Wert von über zwei Promille.
PM des PP Heilbronn vom 09.05.2019

Heilbronn (Baden-Württemberg): Ärger bei der Schulabschlussfeier
Wie immer im Frühjahr gibt es Schulabschlussfeiern auf den Wertwiesen. Leider sind immer wieder junge Teilnehmer dabei, die zu tief ins Glas schauen und dann nicht mehr wissen, wie man sich benehmen sollte. Am frühen Mittwochabend befanden sind rund 300 Jugendliche, von denen ein offensichtlich eine stattliche Anzahl unter Alkohol stand, auf dem Gelände. Ein 20-Jähriger fiel besonders auf, da er andere Schüler belästigte und krakeelte. Er hatte laut Zeugen Mädchen bespuckt und weitere Anwesende bedroht. Als ihm die alarmierte Polizei einen Platzverweis erteilte, beleidigte er eine Polizeibeamtin übel. Als er dann auch noch auf die Polizistin zuging wurden ihm Handschließen angelegt und er musste den Wertwiesenpark mit einer Ausnüchterungszelle tauschen.
PM des PP Heilbronn vom 09.05.2019

Siegen (Nordrhein-Westfalen): Verbaler Streit endete mit einem Messerstich
Am frühen Mittwochabend, gegen 19:30 Uhr, trafen mehrere Männer im Bereich der Siegtalstraße in Niederschelden aufeinander. Zumindest drei der Männer, ein 30-Jähriger aus Kasachstan, ein 24-Jähriger aus Syrien und ein 31-jähriger Deutscher, gerieten zunächst in verbalen Streit. Im weiteren Verlauf soll es sodann zu einem Faustschlag gegen den 24-Jährigen gekommen sein. Dieser wiederrum stach sodann dem 30-Jährigen mit einem Klappmesser in den Bauch. Der 30-Jährige wurde durch diesen Stich verletzt und in einem Krankenhaus behandelt – Lebensgefahr bestand nicht. Der Tatverdächtige wurde von der Polizei vorläufig festgenommen. Der 31-Jährige leistete bei der Befragung durch die Polizei an Ort und Stelle erheblichen Widerstand und attackierte die Beamten. Die weiteren Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft zum Tatgeschehen und den Hintergründen dauern an.
PM der KPB Siegen-Wittgenstein vom 09.05.2019

Nabburg (Bayern): Straftatenmarathon endete in einem Widerstand gegen Polizeibeamte
Zu einer ganzen Reihe von Straftaten kam es Mittwochnachts in Schwarzenfeld. Ein bereits der Polizei bekannter, 26-jähriger Schwarzenfelder läutete zuerst bei einem 55-jährigen an der Haustüre. Nachdem dieser öffnete, schlug er gegen dessen Knie und mit einer Glasflasche gegen seinen Kopf. Anschließend zog der Schläger weiter durch die Straßen in Schwarzenfeld und beschädigte eine Gartenlampe und Pflanztröge in der Dionys-Bartmann-Straße. Sein Streifzug führte ihn letztendlich auf die Bahngleise, um seinem Leben ein Ende zu setzen. Um dies zu unterbinden wurde er von der Polizeistreife zur PI Nabburg verbracht. Dort schlug er mit der Faust gegen den Kopf eines Beamten und wehrte sich vehement gegen die bevorstehende Fesselung. Ein Beamter wurde dadurch leicht verletzt. Der Straftäter wurde in eine entsprechende Fachklinik eingeliefert und muss mit mehreren Strafanzeigen rechnen.
PM der PI Nabburg vom 09.05.2019

Regensburg (Bayern): Nach Drogenfund Widerstand geleistet
Am 08.05.2019, 14.30 Uhr sollten zwei verdächtige Jugendliche in der Isarstraße von einer Polizeistreife einer Personenkontrolle unterzogen werden. In weiteren Verlauf fanden die Beamten kleinere Mengen an verbotenen Substanzen, welches sichergestellt wurde. Im Rahmen der Sachbearbeitung leistete ein 17-jähriger Deutscher Widerstand gegen die Polizeibeamten, welche leichte Verletzungen erlitten. Der Täter wurde festgenommen, ihn erwartet nun ein Verfahren wegen der Widerstandshandlungen. Auf seinen Begleiter, einen 16 – jährigen syrischen Staatsangehörigen, kommt eine Anzeige wegen des Besitzes von Betäubungsmittel zu.
PM der PI Regensbugr Nord vom 09.05.2019

Kerpen (Nordrhein-Westfalen): Polizist nach Verkehrskontrolle verletzt
Am Mittwoch (08. Mai) hat sich ein 34-jähriger Mann einer Verkehrskontrolle entzogen. Als Polizisten ihn stoppten, leistete er erheblichen Widerstand.
Polizeibeamte beabsichtigten gegen 21:15 Uhr, ein Auto auf der Maximilianstraße zu kontrollieren. Der 34-jährige Fahrer des Wagens ignorierte jedoch sämtliche Anhaltesignale und flüchtete über Feldwege. Kurz vor der Maximilianstraße in Höhe der Alfred-Nobel-Straße gelang es einem Beamten, den 34-Jährigen zu überholen und festzusetzen. Als die Polizisten zur Fahrertür gingen, griff der Mann sie umgehend an. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest. Dabei verletzte er einen Polizisten leicht. Dieser war nicht mehr dienstfähig. Da der Autofahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und Alkohol (0,72 Promille) stand, entnahm ihm ein Arzt zwei Blutproben. Die Polizei leitete Strafverfahren ein.
PM der KPB Rhein-Erft-Kreis vom 09.05.2019

Graz (Steiermark): Widerstand gegen die Staatsgewalt
Köflach, Bezirk Voitsberg.- Ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Voitsberg widersetzte sich Mittwochnacht, 8. Mai 2019, einer Amtshandlung und verletzte dabei einen Polizisten.
Gegen 22:00 Uhr fiel einer Passantin der vermutlich stark alkoholisierte 27-Jährige im Stadtzentrum von Köflach am Boden liegend auf. Die Frau erstattete Anzeige und eine Polizeistreife wurde zum Vorfallsort beordert. Als die Streife eintraf, zeigte sich der Mann aggressiv und uneinsichtig.
Als sich ein weiterer ebenfalls vermutlich alkoholisierter Passant einmischte, kam es zum Handgemenge zwischen dem 27-Jährigen und dem Passanten, welches von den Polizisten jedoch beendet werden konnte. Keiner der Beteiligten wurde bei der Auseinandersetzung verletzt.
Der 27-Jährige setzte sein aggressives Verhalten gegenüber den einschreitenden Beamten jedoch auch nach der Beendigung des Handgemenges fort und ging auch tätlich auf diese los. Er erfasste einen der Polizisten und verdrehte ihm einen Finger. Der Beamte dürfte dabei schwere Verletzungen erlitten haben.
Der 27-Jährige wurde bei der Amtshandlung nicht verletzt, er wird auf freiem Fuß angezeigt.
PA der LPD Steiermark vom 09.05.2019

Bad Saulgau/Ostrach (Baden-Württemberg): Polizei nimmt Reichsbürger vorläufig fest
Einen größeren Polizeieinsatz löste am Mittwoch ein 59-jähriger, der Reichsbürgerszene zugehöriger Mann aus, der gegen 08.50 Uhr in Bad Saulgau einen Streifenwagen rammte. Der Tatverdächtige war mit seinem Pkw unterwegs, für den seit Herbst vergangenen Jahres kein Versicherungsschutz mehr bestand und der überdies zur Konkursmasse einer Firma in der Schweiz gehört, den der Mann eigentlich an den zuständigen Konkursverwalter hätte herausgeben müssen und aufgrund eines Rechtshilfeersuchens aus der Schweiz von der Polizei beschlagnahmt werden sollte. Als ihn eine Streifenwagenbesatzung deshalb stoppte, hielt der 59-Jährige zwar an, lehnte allerdings wegen seiner politischen Einstellung jegliche Zuständigkeit der Polizei sowie deren beabsichtigte Maßnahmen ab und berief sich auf seinen „Diplomatenstatus“. Beim Versuch eines Beamten, die beabsichtigte Weiterfahrt des Tatverdächtigen zu unterbinden und den Zündschlüssel abzuziehen, fuhr der Mann unvermittelt los. Der Polizist konnte sich gerade noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Während der anschließenden Verfolgungsfahrt des Flüchtigen umging dieser in der Sießener Straße eine Polizeisperre, indem er über den Gehweg fuhr. Kurz darauf gelang es einer Streifenwagenbesatzung, sich neben den Pkw des Mannes zu setzen, der daraufhin ruckartig nach links lenkte und das Polizeifahrzeug seitlich rammte. Nachdem der Tatverdächtige danach noch eine rote Ampel missachtet hatte, konnte er in der Paradiesstraße gestellt und von den Beamten trotz des seines Widerstandes festgenommen werden. Da gegen den Beschuldigten aktuell Ermittlungsverfahren wegen Erpressung und Bedrohung in der Schweiz und im Landkreis Sigmaringen laufen, wo der 59-Jährige Behördenleitern angedroht hatte, „Militär aufzubieten und seine Interessen mit Waffengewalt durchsetzen zu wollen“, wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft nach richterlicher Anordnung gestern Abend das Anwesen des Tatverdächtigen bei Ostrach sowie dessen Geschäftsräume in Bad Saulgau von Spezialkräften der Polizei und Beamten des Polizeipräsidiums Konstanz nach Waffen, Sprengstoff und anderen gefährlichen Stoffen durchsucht. Zu den bereits bestehenden Ermittlungsverfahren kommen nun weitere unter anderem wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte hinzu.
PM des PP Konstanz vom 09.05.2019

Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen): Drogenversteck in Stadtmitte – Polizeieinsatz – Junge Tatverdächtige reagieren aggressiv – Festnahme – Haftrichter
Mittwoch, 08. Mai 2019, 18.30 Uhr. Zwei junge Männer im Alter von 17 und 19 Jahren wurden von einem Zeugen dabei beobachtet, wie sie augenscheinlich Marihuana im Briefkasten eines Ladenlokals auf der Friedrich-Ebert-Straße deponierten. Die hinzugerufene Polizei konnte das tatverdächtige Duo in Nahbereich antreffen. Im Rahmen der Identitätsfeststellung zeigten sich die Tatverdächtigen äußerst unkooperativ. Während der 19-Jährige einen epileptischen Anfall vortäuschte, versuchte sein Komplize unbeteiligte Fußgänger gegen die Beamten aufzuwiegeln. Um eine Eskalationen zu vermeiden, wurde die Identifizierung der Tatverdächtigen auf der Polizeiwache fortgeführt. Nachdem der jüngere Beschuldigte während der Fahrt einen Polizisten tätlich angegriffen hatte und die anschließende Durchsuchung weitere Betäubungsmittel aus seinen Socken zutage förderte, nahmen ihn die Beamten vorläufig fest. Der 19-jährige Mittäter wurde nach einer Durchsuchung und der Feststellung der Personalien wieder entlassen. Der rabiate 17-Jährige wird dem Haftrichter vorgeführt.
PM des PP Düsseldorf vom 09.05.2019

Neuss (Nordrhein-Westfalen): Streit eskaliert und fordert zwei Verletzte – Polizei nimmt zwei Beteiligte in Gewahrsam
In der Neusser Innenstadt kam es am Mittwochnachmittag (08.05.) zu einer Schlägerei. Gegen 16:50 Uhr prügelten sich zwei Personen. Mitarbeiter des Neusser Ordnungsdienstes und Polizeibeamte verhinderten weitere Auseinandersetzungen.
Nach ersten Erkenntnissen kam es an der Michaelstraße zunächst zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen einem 39-jährigen und einem 50-jährigen aus Neuss. Plötzlich eskalierte die Situation und die beiden Kontrahenten gerieten körperlich aneinander. Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Neuss gelang es, die beiden Männer zu trennen und informierten die Polizei.
Ein Rettungswagen brachte die beiden Verletzten zwecks medizinischer Versorgung in ein Krankenhaus.
Während die Polizisten versuchten, die Gründe der Auseinandersetzung herauszufinden, kam es zu weiteren Streitigkeiten unter Angehörigen der beiden Streithähne. Die Männer gingen aggressiv gegen die Polizisten vor, beleidigten und schlugen auf diese ein. Nur mit Mühe gelang es den Beamten, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Durch die Ingewahrsahmnahme zweier extrem aggressiver Beteiligter (19 und 20 Jahre alt) gelang es schließlich, die Situation zu beruhigen. Die beiden Männer aus Neuss wurden zur Polizeiwache gebracht, wo sie den Rest des Abends verbringen mussten. Sie erwartet nun ein Strafverfahren.
Drei Polizeibeamte erlitten während der Konfrontation Verletzungen – sie konnten ihren Dienst jedoch weiter versehen. Die Hintergründe, die zu der Auseinandersetzung geführt haben, sind noch nicht im Detail geklärt. Nach ersten Erkenntnissen könnten Schulden zu der Auseinandersetzung geführt haben. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.
PM der KPB Rhein-Kreis Neuss vom 09.05.2019

Emden (Niedersachsen): Einsatz endete mit Ingewahrsamnahme
Emden – Wegen seines renitenten Verhaltens musste ein 34-jähriger Mann die vergangene Nacht in der Gewahrsamszelle verbringen. Der Polizei wurde gegen 23:00 Uhr zunächst mitgeteilt, dass ein lautschreiender Mann in der Straße Am Delft mit Fußtritten einen Werbeaufsteller beschädigt und sich anschließend von der Örtlichkeit entfernt hatte. Die Personenbeschreibung des Täters brachte die Beamten auf die Spur des 34-Jährigen, auf den sie in der Maria-Wilts-Straße trafen. Als der Mann zur Sachverhaltsaufnahme zur Dienststelle verbracht werden sollte, versuchte er, zu flüchten. Die Beamten konnten den 34-Jährigen jedoch ergreifen und zur Dienststelle bringen. Der Mann verhielt sich dabei aggressiv und sprach gegenüber den Beamten Beleidigungen und Bedrohungen aus. Neben dem Verdacht der Sachbeschädigung, Bedrohung und Beleidung muss sich der Mann, der ohne festen Wohnsitz ist, wegen des Verdachts des Diebstahls verantworten. Er führte ein Fahrrad mit einem aufgebrochenen Schloss mit sich. Zudem prüfen die Beamten, ob der Mann im Stadtgebiet Farbschmierereien verursacht hat. Bei einer Personendurchsuchung fanden die Beamten mehrere geleerte Farbsprühdosen.
PM des PI Leer / Emden vom 09.05.2019

Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Shoppingtour endet in Gewahrsamszelle
Die Polizei hat am Mittwochabend einen 30-Jährigen in Gewahrsam genommen. Der junge Mann hatte zuvor versucht, in einem Supermarkt am Stiftsplatz trotz bestehenden Hausverbots einzukaufen. Nachdem der Sicherheitsdienst des Supermarktes ihn aufforderte, den Laden zu verlassen, habe der Mann versucht, dem Angestellten ins Gesicht zu schlagen und diesen an der Krawatte gezogen. Anschließend drohte er einer Mitarbeiterin. Die Beamten trafen den Mann anschließend in der Bismarckstraße an und nahmen ihn in Gewahrsam. Bevor er im Supermarkt auftauchte, hatten die Beamten dem 30-Jährigen bereits einen Platzverweis für den Innenstadtbereich erteilt, da er dort zuvor schon diverse Straftaten beging. Während der Ingewahrsamnahme zeigte sich der Mann auch gegenüber der Polizei weiterhin aggressiv und beleidigte und bedrohte die Einsatzkräfte.
PM des PP Westpfalz vom 09.05.2019

Fügen (Tirol):Gefährliche Drohung und Widerstand gegen die Staatsgewalt in Fügen
Am 08.05.2019 gegen 22.00 Uhr kam es in einer Sozialeinrichtung in 6263 Fügen zu einem Vorfall, bei dem ein 16-jähriger Österreicher die Betreuerinnen bedrohte. Gegenüber den einschreitenden Polizeibeamten verhielt sich der 16-Jährige in der Folge aggressiv und verpasste einem Polizisten mit dem Ellenbogen einen Schlag gegen die Schläfe.
Nach einem Pfeffersprayeinsatz konnte der Österreicher festgenommen und letztlich in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert werden.
Zwei Beamte wurden bei der Amtshandlung verletzt.
PA der LPD Tirol vom 09.05.2019

Karlstein-Großwelzheim (Bayern): Junger Mann beleidigt nach Sachbeschädigung zwei Polizisten
Am Mittwochabend beschädigte ein alkoholisierter junger Mann ein Anwesen in der Mozartstraße. Als er von einer Streife in Gewahrsam genommen werden sollte, wurde er ausfällig und beleidigte zwei Polizisten mehrfach. Der 19-jährige Mann hatte um 20.15 Uhr zwei Rollläden sowie das Kabel eines Hauses mutwillig beschädigt. Der Schaden dürfte sich nach ersten Schätzungen auf 1.500 Euro belaufen. Er konnte von einer Polizeistreife vor Ort angetroffen werden. Da ein Alkotest einen Wert von über 2 Promille ergab, wurde er in Gewahrsam genommen. Hierbei beleidigte er die eingesetzten Beamten mit einigen nicht druckreifen Ausdrücken. Er musste seinen Rausch in einem Haftraum der Polizei ausschlafen.
PM der PI Alzenau vom 09.05.2019

Lüneburg (Niedersachsen): Sachbeschädigungen und Beleidigungen -> Mann geht in Gewahrsam
Nach verschiedenen Sachbeschädigungen und Beleidigungen musste die Polizei in den Abendstunden des 08.05.19 einen 54 Jahre alten Lüneburger zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam nehmen. Der Lüneburger hatte gegen 20:30 Uhr in der Guerickestraße mehreren wahllose Sachbeschädigungen begangen, indem er Blumenkübel gegen einen Pkw warf, mit Steinen um sich warf und Eingangstüren sowie ein Pkw-Seitenfenster beschädigte. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehr als 2000 Euro. Parallel beleidigte der Lüneburger einen der Polizeibeamten. Die Polizei ermittelt.
PM der PI Lüneburg vom 09.05.2019

Schorndorf (Baden-Württemberg): Gewalttätiger griff Polizisten an
Ein 21-jähriger Mann griff in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zwei Polizisten an und verletzte diese hierbei. Der betrunkene Mann schlief in einer S-Bahn im Bahnhof und konnte zunächst nicht geweckt werden. Als zwei Beamte vom Polizeirevier Schorndorf ihn gegen 23:45 Uhr aus der Bahn führen wollten, wehrte sich der junge Mann heftig und verletzte letztlich beide Polizisten. Der junge Mann wurde im Anschluss zum Polizeirevier gebracht, wo er von seiner Mutter abgeholt wurde. Ein Alkoholtest ergab, dass er mit über 1,8 Promille deutlich alkoholisiert war. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige.
Aufgrund dieses Vorfalls fuhr eine weitere Streife des Polizeireviers Schorndorf beschleunigt in Richtung Bahnhof. Hierbei wurden auch Sonder- und Wegerechte in Anspruch genommen. Im Kreisverkehr Wieslauftal kam der Streifenwagen von der Fahrbahn ab und beschädigte ein Verkehrsschild. Der Streifenwagen selbst wurde beim Unfall ebenfalls stark beschädigt.
PM des PP Aalen vom 09.05.2019

Freistadt (Oberösterreich): Geflüchteter Mopedlenker ausgeforscht
Am 28. April 2019 um 2:10 Uhr wollten Polizeibeamte in der Böhmergasse in Freistadt ein auffälliges Moped zur Kontrolle anhalten. Der Mopedlenker, bei dem ein Mitfahrer am Sozius saß, nahm offensichtlich die Anhaltezeichen wahr, wendete jedoch sein Moped unter Befahrung einer Verkehrsinsel und beschleunigte in die Gegenrichtung. Dabei stellten die Beamten fest, dass am Moped keine Kennzeichentafel angebracht war. Die Nachfahrt wurde aufgenommen. Bei der vierzehnminütigen Verfolgung im Stadtgebiet von Freistadt und einem Waldstück im Gemeindegebiet von Rainbach im Mühlkreis beging er 27 Verwaltungsübertretungen unter teils sehr gefährlichen Umständen. Zum Beispiel missachtete er eine Stopptafel an einer vierstrahligen Kreuzung und fuhr gegen die Fahrrichtung in einer Einbahnstraße. Den Streifenwagen bremste er mehrmals aus und versuchte ihn abzudrängen. Bei einem abrupten Abbiegemanöver streifte der Lenker mit seinem Moped die rechte Fahrzeugseite des auf gleicher Höhe fahrenden Streifenwagens und beschädigte diesen dadurch. Er blieb noch immer nicht stehen, sondern beging über einen Fußweg in den Stadtpark Fahrerflucht, wodurch er vorerst entkommen konnte. Durch umfangreiche Ermittlungen konnte nun ein 16-Jähriger aus dem Bezirk Freistadt ausgeforscht werden. Als Beifahrerin fungierte eine 15-Jährige aus dem Bezirk Freistadt. Der Jugendliche zeigte sich geständig und gab an, wegen dem nicht zugelassenen Moped geflüchtet zu sein. Er wird wegen der 27 Verwaltungsübertretungen der Bezirkshauptmannschaft Freistadt und wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt und Gefährdung der körperlichen Sicherheit der
Staatsanwaltschaft Linz zur Anzeige gebracht.
PA der LPD Oberösterreich vom 09.05.2019

Erfurt (Thüringen): Renitente Hundehalterin
Eine renitente Frau beschäftigte heute Vormittag in der Brühlervorstadt von Erfurt das Ordnungsamt und die Polizei. Ein Mitarbeiter der Stadt war auf die 39-Jährige aufmerksam geworden, weil sie ihren Hund ohne Leine spazieren führte. Da sie sich weigerte ihre Personalien preiszugeben, wurde die Polizei verständigt. Gegenüber den Beamten zeigte sich die Frau weiter unkooperativ. Zunächst gab sie einen falschen Namen an. Als sie daraufhin durchsucht wurde, beleidigte sie die Beamten und verletzte einen Polizisten durch Tritte. Die Frau hat sich nun u.a. wegen Beleidigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zu verantworten
PM der LPI Erfurt vom 09.05.2019

Jena (Thüringen): Aggresiv
Mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist ein junger Mann am Mittwochabend in Jena-Ost. Der 31-Jährige war Mitfahrer in einem Linienbus. Er hatte eine Bierflasche bei sich, aus der er offensichtlich auf der Fahrt trank. Während der Busfahrt entwickelte sich ein Streit zwischen ihm und einem anderen Mitfahrer. Der Busfahrer bremste ab und wollte den Streit schlichten. Er erklärte dem Mann mit der Bierflasche außerdem, dass das Biertrinken während der Fahrt nicht gestattet ist und forderte ihn auf, die Flasche an der Haltestelle Dammstraße aus dem Bus zu bringen. Der Mann reagierte aggressiv und trat den Busfahrer aus Frust gegen den Arm. Anschließend verließ er das Fahrzeug und lief davon. Als der Busfahrer kurz darauf die Tür des Busses schloss, warf der Mann die Bierflasche dagegen. Etwa zwei Stunden später wurde die Polizei erneut nach Jena-Ost gerufen. Zu dieser Zeit beobachteten Anwohner, wie der Mann, der zuvor so aggressiv gegenüber dem Busfahrer reagiert hatte, an der Bus-Endhaltestelle Fuchslöcher/ Löbichauer Straße randalierte. Er hatte die Scheibe des Wartehäuschens eingeschlagen und war anschließend weiter in Richtung Wogau gelaufen. Die Polizeibeamten stellten den jungen Mann, kontrollierten ihn und nahmen ihn vorübergehend in Gewahrsam. Dabei stellte sich heraus, dass er sich bei der Tat leicht an der Hand verletzt hatte und blutete. Der Mann zeigte sich äußerst aggressiv, verweigerte auch eine medizinische Behandlung seiner Verletzung. Um weitere Straftaten zu verhindern, wurde er in einer Gewahrsamszelle untergebracht. In der Zelle schmierte er mit dem Blut seiner verletzten Hand ein Hakenkreuz an die Wand. Nach anschließender ärztlicher Begutachtung wurde er in einer Psychiatrischen Klinik untergebracht.
PM der LPI Jena vom 09.05.2019

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