Arnstadt (Thüringen): Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am frühen Samstagmorgen betrat ein alkoholisierter 24jähriger Arnstädter eine Bäckerei. Er bedrohte und beleidigte Personal und Kunden. Einer Aufforderung des Personals, das Geschäft wieder zu verlassen, kam er nicht nach. Die Polizei wurde umgehend informiert. Da der Mann während des Polizeieinsatzes Widerstand leistete und den Anweisungen der Beamten nicht nachkam, wurde er in Unterbindungsgewahrsam genommen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und Beleidigung eingeleitet.

PM der LPI Gotha vom 12.05.2019

 

Peißenberg (Bayern): Aggressiver Fahrgast

Am Freitag um 16:03 Uhr wurde die Polizei nach Peißenberg in die Schongauer Straße gerufen, nachdem es Schwierigkeiten mit einem Fahrgast im RVO-Linienbus gegeben hatte.
Ein 30-jähriger Mann aus Eberfing hatte derart laut im Linienbus telefoniert, dass sich andere Fahrgäste beschwerten und der Busfahrer den Mann zum Aussteigen aufforderte. Auch gegenüber den beiden Polizeibeamten trat der Mann zunächst verbal aggressiv auf. Da er seine Personalien nicht freiwillig angab, wurde er nach seinem Ausweis durchsucht. Der Mann steigerte seine Aggressivität und trat mit seinen Füßen nach hinten in Richtung der Beamten und gegen das Dienstfahrzeug.
Der Mann wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und zur Polizeidienstelle nach Weilheim gebracht. Hier wehrte sich der Eberfinger erneut körperlich, wobei ein 47-jähriger Beamter eine leichte Verletzung an der Hand erlitt. Erst nach mehreren Stunden hatte sich der Mann beruhigt und konnte entlassen werden.
Aufgrund seines Verhaltens und seiner Gegenwehr gegen die polizeilichen Maßnahmen wird Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung erstattet.

PM der PI Weilheim vom 12.05.2019

 

Neustadt/W. (Rheinland-Pfalz): Cannabisfund bei Personenkontrolle

4,5 Gramm Cannabis fanden Polizeibeamte im Rahmen einer Personenkontrolle bei einem 26jährigen Neustadter. Der befand sich in einer Personengruppe am Freitagmorgen um 00.15 Uhr in der Exterstraße. Die Gruppe, bestehend aus fünf polizeibekannten Männern, waren während der Kontrolle gegenüber den Polizeibeamten völlig unkooperativ, respektlos und filmten die Kontrolle mit dem Handy. Gegen den Neustadter wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Das Cannabis wurde eingezogen.

PM der PD Neustadt/W. vom 12.05.2019

 

Passau (Bayern): Randalierer am ZOB

Am Samstag, 11.05.2019, 22.30 Uhr störte ein 20-jähriger Passauer eine Personenkontrolle von Beamten der Polizeiinspektion Passau am ZOB. Der 20-Jährige wurde immer rabiater und schlug sogar gegen den Dienst-Pkw der Polizeibeamten, welcher allerdings nicht beschädigt wurde. Zusammen mit weiteren hinzugerufenen Polizeistreifen wurde der immer aggressiver werdende deutlich alkoholisierte Passauer in Gewahrsam genommen und in der Zelle der Polizeiinspektion Passau ausgenüchtert. Der 20-Jährige muss sich wohl wegen versuchter Sachbeschädigung verantworten.

PM der PI Passau vom 12.05.2019

 

Mellrichstadt (Bayern): Gegen Hausverbot verstoßen und Beamte beleidigt

Am Sonntag kurz nach Mitternacht erhielt ein Gast in einer Spielothek Hausverbot, da er sich zuvor ungebührlich benommen hatte. Dieses wurde mit Hilfe der Polizei auch umgesetzt. Kurze Zeit später kam der uneinsichtige Delinquent jedoch zurück in das Etablissement, weshalb wiederrum die Polizei eingeschaltet werden musste, welche nun eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch aufnahmen. Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme beschimpfte der stark alkoholisierte 30-jährige aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld die Beamten noch, weshalb auf ihn nun zusätzlich ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung zukommt.

PM der PI Mellrichstadt vom 12.05.2019

 

Mellrichstadt (Bayern): Taxifahrer angegangen und Widerstand gegen die Polizei geleistet

Am Sonntagmorgen kam ein Taxifahrer zur PI Mellrichstadt und erklärte, ein angetrunkener Fahrgast habe ihn angepöbelt und körperlich angegangen. Daher wollte die Polizei bei dem 31-jähigen aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld, welcher sich noch in unmittelbarer Nähe der Dienststelle befand, die Personalien feststellen. Allerdings verweigerte Beschuldigte die Kooperation, so dass er festgenommen und zur Dienststelle verbracht wurde. Dabei leistete er den Polizeibeamten Widerstand und versuchte, sich loszureißen, so dass die Ordnungshüter einfache körperliche Gewalt, im Amtsdeutsch „Unmittelbaren Zwang“ genannt, anwenden musste, um den Delinquenten zu fixieren. Da ein Vortest bei dem Mann fast 2,5 Promille ergab, wurde eine Blutentnahme zur amtlichen Feststellung des Alkoholkonsums durch die Staatsanwaltschaft angeordnet, nach deren Durchführung der Mann wieder entlassen wurde. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PI Mellrichstadt vom 12.05.2019

 

Arzberg (Bayern): Polizei stört Saufgelage nach Trunkenheitsfahrt

Am Samstagnachmittag erhielt die Polizei eine Mitteilung bezüglich eines Schlangenlinie fahrenden Autofahrers, der einen Radfahrer fast angefahren hätte. Schließlich konnte der Pkw an der Halteradresse im Ortsteil Röthenbach angetroffen werden, wo sich einige Personen zu einem Saufgelage zusammengefunden hatten. Schnell war der Fahrer identifiziert und auch der Grund für die unsichere Fahrweise geklärt: das Ergebnis eines Alkotest bei dem 48 Jährigen ergab einen Wert von 2,54 Promille. Da er nicht mit zur Blutentnahme ins Krankenhaus wollte, leistete er den Polizeibeamten Widerstand. Schließlich musste er gefesselt den Weg zur Blutentnahme antreten, trat aber während des Transports und im Krankenhaus mit den Füßen nochmals nach den Beamten. Zudem stellte sich heraus, dass der Arzberger keine gültige Fahrerlaubnis hat. Somit muß er sich wegen Trunkenheit im Verkehr, Widerstand und tätlichem Angriff auf Polizeibeamte, versuchter Körperverletzung sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafrechtlich verantworten. Die Halterin des Fahrzeugs bekommt auch eine Anzeige, da sie ihrem Freund das Fahrzeug überlassen hat, obwohl dieser keine Fahrerlaubnis hat.
Die Polizei bittet den Radfahrer, der im Stadtgebiet von dem schwarzen Golf gegen 16:45 Uhr bedrängt wurde, sich bei der Polizeiinspektion Marktredwitz zu melden.

PM der PI Marktredwitz vom 12.05.2019

 

Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Renitenter Taxigast

Diese Taxifahrt wird im Gedächtnis bleiben.
Nachdem sich am Samstagabend eine 39jährige ein Taxi an den St.-Marien-Platz gerufen hatte, beschimpfte sie dem Fahrer. Da dieser die Fahrt unter diesen Umständen nicht antreten wollte, stieg die Dame wieder aus um sich danach auf die Motorhaube des Taxis zu werfen und dort zu verharren. Ein weiterer Taxifahrer, der seinem Kollegen zu Hilfe kam, wurde von der Dame bespuckt und ebenfalls beleidigt. Als die Polizei eintraf ergriff sie die Flucht und musste eingefangen werden. Dabei leistete sie Widerstand, beleidigte die Beamten und randalierte auf der Polizeiwache. Entsprechende Strafanzeigen wurden gefertigt.

PM des PP Westpfalz vom 12.05.2019

 

Emleben (Thüringen): Betrunkener Traktorfahrer leistet Widerstand

In der Nacht zum Sonntag, gegen 00.30 Uhr, befuhr eine 59-Jährige mit ihrem VW Caddy die L1026 von Emleben kommend in Richtung Schwabhausen und kam auf regennasser Fahrbahn nach links von der Fahrbahn ab und in einem Graben zum Liegen. Hierbei entstand unfallbedingter Sachschaden am VW. Im Zuge der polizeilichen Aufnahme konnte Alkoholkonsum bei der 59-Jährigen Fahrzeugführerin nachgewiesen werden. Als die Beamten mit der Frau zur Blutentnahme fahren wollten, erschien der 60-jährige Ehemann mit einem Traktor an der Unfallstelle und zwang den Funkwagen zum Anhalten. Als die Beamten ausstiegen und den Mann ansprachen, ging dieser unvermittelt mit Fäusten und Tritten auf einem Beamten los und besprühte diesen zusätzlich mit Farbmarkierungsspray. Danach setzte sich der 60-Jährige sofort wieder in seinen Traktor und fuhr scheinbar ziellos umher. Durch mehrere Funkwagen konnte der Traktor schließlich gestoppt werden und der aggressive Fahrer nur unter starkem Widerstand aus dem Traktor geholt werden. Da der 60-Jähreige weiterhin sehr aggressiv war und sich zur Wehr setzte, wurde er in Unterbindungsgewahrsam genommen. Da auch er unter Alkoholeinwirkung stand, wurde die Blutentnahme bei ihm unter Zwangsanwendung durchgeführt. Bei dem Einsatz wurden drei Polizeibeamte leicht verletzt, konnten aber nach ärztlicher Behandlung ihren Dienst fortsetzen. Gegen den 60-jährigen wurden Anzeigen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Trunkenheit im Straßenverkehr gefertigt. Seine frau muss sich wegen Straßenverkehrsgefährdung verantworten.

PM der LPI Gotha vom 12.05.2019

 

Regensburg (Bayern): Nach Schlägerei folgte Gewahrsam

Am Samstagabend schlug ein stark alkoholisierter 32-jähriger Regensburger auf einen 20 jährigen, sowie einen 21 jährigen Dultbesucher ein. Aufgrund seiner Alkoholisierung musste der Mann in Polizeigewahrsam genommen werden. Während des gesamten Geschehens zeigte er sich gegenüber den eingesetzten Beamten äußerst unkooperativ und aggressiv. Zudem beleidigte er mehrmals die eingesetzten Polizeibeamten. Als er wieder nüchtern war wurde er in den frühen Morgenstunden entlassen. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Körperverletzung und Beleidigung.

PM der PI Regensburg Nord vom 12.05.2019

 

Coburg (Bayern): Körperverletzung endet in Haftzelle

Am frühen Sonntagmorgen wurde die Polizei zu einem Einsatz in den Steinweg gerufen.
Dem Vernehmen nach verpasste ein 27-jähriger Coburger in einer Diskothek einem 40-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht, so dass dieser einen Cut an der Lippe davontrug. Die Security griff schließlich ein und konnte den Schläger bis zum Eintreffen der hinzugerufenen Streifenwagenbesatzung festhalten.
Die eingesetzten Polizeibeamten erklärten dem 27-Jährigen, der bei der Polizei kein Unbekannter ist und fast zwei Promille intus hatte, die Ingewahrsamnahme zur Unterbindung weiterer Straftaten, da er den ganzen Abend schon durch Streitereien aufgefallen war. Damit zeigte sich der junge Mann jedoch nicht einverstanden. Das Resultat, er sperrte sich gegen die Amtshandlung und wurde zunehmend aggressiver gegenüber den eingesetzten Beamten, weshalb er fixiert und gefesselt werden musste. Mehrere Anzeigen wegen der begangenen Straftaten kommen nun auf ihn zu.

PM der PI Coburg vom 12.05.2019

 

Mülheim (Nordrhein-Westfalen): Mann bedroht Polizisten mit Armbrust – zahlreiche Waffen sichergestellt

Nur dem besonnen und professionellem Verhalten der eingesetzten Polizeibeamten ist es zu verdanken, dass bei einem Einsatz am Freitagabend (10. Mai) niemand verletzt wurde. Die Streifenwagenbesatzung war zunächst zu einem Krankenhaus in Mülheim gerufen worden, weil ein Mann (23 Jahre) nach einem Streit und Bedrohung seiner Mutter, dass Krankenhaus verlassen hatte, obwohl er noch weitere medizinische Hilfe benötigte. Zusammen mit der Mutter fuhren die Beamten zur Wohnanschrift der Mutter und ihres Sohnes. Der 23-Jährige wurde in seinem Zimmer angetroffen und schrie zunächst seine Mutter an, dass sie ihn in Ruhe lassen und verschwinden sollte. Als der Mann die Polizisten erkannte, richtete er eine gespannte Armbrust in deren Richtung. Ein Beamter zog seine Dienstwaffe aus dem Holster und forderte den Täter mehrfach auf, die Armbrust abzulegen. Dieser erwiderte: „Erschieß mich doch. Los erschieß mich.“ Erst nach mehrmaliger Wiederholung, die Waffe wegzulegen, kam der Mann der Aufforderung nach. Nachdem er die Armbrust abgelegt hatte, wurde er mit Handfesseln fixiert. In dem Zimmer des Mannes befand sich eine Vielzahl von Waffen aller Art an den Wänden oder griffbereit im Raum (Macheten, Schwerter, Beile, Messer, Schlagstöcke, Softair-Waffen, weitere Armbrüste, Pfefferspray, Steinschleudern). Des Weiteren wurden Betäubungsmittel gefunden. Nachdem dem Täter eine Blutprobe entnommen worden war, wurde er einem Krankenhaus zugeführt. Die Waffen und die Betäubungsmittel wurden sichergestellt. Eine Strafanzeige wurde gefertigt. Nur dem professionellen und umsichtigen Verhalten der Beamten ist es zu verdanken, dass bei diesem Einsatz weder der Täter noch die Polizisten verletzt wurden.

PM der POL Essen vom 12.05.2019

 

Bremerhaven (Bremen): Gast will Lokal nicht verlassen

Ein 53 Jahre alter alkoholisierter Kneipengast wollte in der Nacht zum Sonntag unter keinen Umständen ein Lokal in der Hopfenstraße verlassen, in dem er zuvor die Gäste belästigte.
Daraufhin benachrichtigte der Wirt die Polizei. Auch als die Beamten eintrafen und dem 53-Jährigen klarmachen wollten, dass er nun gehen müsse, war er uneinsichtig. Als es den Beamten schließlich doch gelang, den Gast nach draußen zu geleiten, stürzte der Betrunkene und verletzte sich. Das versetzte ihn offenbar derart in Rage, dass er jetzt versuchte, auf die Polizisten loszugehen. Er musste festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt werden, wo er bis zur Ausnüchterung bleiben musste. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

PM der POL Bremerhaven vom 12.05.2019

 

Ellerstadt (Rheinland-Pfalz): Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Samstag, dem 11.05.2019, um 15.35 Uhr wurde eine randalierende männliche Person in Ellerstadt in der Georg-Fitz-Straße gemeldet. Der 24-jährie Randalierer aus Ellerstadt war beim Eintreffen der Polizeibeamten stark alkoholisiert, aggressiv und schlug mit den Händen um sich. Er wurde durch die eingesetzten Streifenbesatzungen aufgefordert sich auf den Boden zu legen. Da er dieser Aufforderung nicht nachkam, wurde er durch die Beamten zu Boden gebracht, gefesselt und in den Streifenwagen verbracht. Hierbei spuckte der Mann einem Polizeibeamten ins Gesicht. Der Randaliere wurde in eine geschlossene Abteilung einer Fachklinik in Bad Dürkheim gebracht. Dort leistete dieser erneut Widerstand und biss dem gleichen Beamten in den Oberarm. Gegen den Mann wird Anzeige wegen Widerstand gegen Polizeibeamte und Körperverletzung erstattet.

PM der PD Neustadt/W. vom 12.05.2019

 

Lüneburg (Niedersachsen): Mittelfinger gezeigt

Am Freitag gegen 13:30 Uhr fuhr ein Streifenwagen im Oedemer Weg in Lüneburg hinter einem Linienbus. Eine männliche Person zeigte den Beamten von der hinteren Sitzbank aus deutlich erkennbar den erhobenen Mittelfinger. Der Bus wurde angehalten und der Täter identifiziert. Es handelt sich um einen wenig einsichtigen 17 Jahre alten Jugendlichen aus Melbeck. Er beleidigte die Beamten bei der Kontrolle und wollte sich zunächst nicht ausweisen. Ihn erwartet jetzt ein Strafverfahren.

PM der PI Lüneburg vom 12.05.2019

 

Bad Homburg (Hessen): Polizeibeamte bespuckt und getreten

Nachdem eine betrunkene Pkw-Fahrerin ein Straßenschild überfuhr, konnte sie durch einen Zeugen gestoppt werden. Zuvor fuhr die Usingerin die Köpperner Straße entlang, wobei sie dann die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und gegen ein Werbeschild und ein Straßenschild prallte. Als die 35-Jährige flüchten wollte, stoppte der Zeuge sie und nahm ihr den Fahrzeugschlüssel weg. Bei Eintreffen der Beamten wehrte sich die Frau erheblich gegen die Festnahme und bespuckte die eingesetzten Beamten. Des Weiteren trat sie nach den Beamten und versuchte einen Beamten in die Hand zu beißen. Die Beamten wurden glücklicherweise nicht verletzt. Am Pkw und an den Schildern entstand Sachschaden in Höhe von ca. 3700EUR. Der Führerschein der 35-Jährigen wurde sichergestellt. Neben einem Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht im Zusammenhang mit der Gefährdung des Straßenverkehrs erwartet die Frau ein Verfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PD Hochtaunus vom 12.05.2019

 

Nürnberg (Bayern): Widerstand nach Drogenkontrolle

Mit einem rabiaten 42-Jährigen mussten sich gestern Nacht (11.05.2019) Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost beschäftigen. Nach einer Personenkontrolle leistete der Mann erheblichen Widerstand.
Kurz nach Mitternacht fiel der spätere Beschuldigte den Streifenbeamten im Nürnberger Stadtpark auf. Er war deutlich alkoholisiert und stand offenbar unter Drogeneinfluss.
Während der weiteren Kontrolle wurde der 42-Jährige immer aggressiver und griff die Beamten am Ende sogar an. Es entwickelte sich eine heftige Rangelei, die erst unter Hinzuziehung weiterer Streifen beendet werden konnte. Dabei musste gegen den nun Beschuldigten unmittelbarer Zwang angewendet werden. Im weiteren Verlauf bespuckte der Mann die Polizisten.
Während des Transports zur Dienststelle wehrte er sich noch immer und spuckte weiterhin auf die Beamten, teilweise auch Blut. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth führte ein Arzt eine Blutentnahme durch. Auch diese musste unter Anwendung unmittelbaren Zwanges durchgesetzt werden. Nach Feststellung der Haftfähigkeit verblieb der Mann bis zu seiner Ausnüchterung in der Zelle. Die eingesetzten Beamten blieben unverletzt.
Wegen Widerstandes gegen und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte sowie Beleidigung wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

PM des PP Mittelfranken vom 12.05.2019

 

Nürnberg (Bayern): Aggressiver Heranwachsender störte Rettungseinsatz

Am 11.05.2019 kam es im Rahmen eines Rettungseinsatzes in der Nürnberger Oststadt zu einem Polizeieinsatz, bei dem ein 19-Jähriger Widerstand leistete. Er musste letztlich in Gewahrsam genommen werden.
Gegen 01:00 Uhr legte sich der junge Mann mit Rettungssanitätern an, die in der Goethestraße eingesetzt waren. Daraufhin alarmierte man die Polizei. Kurz nach Eintreffen der Beamten konnte der mit einer Krücke laufende Mann angetroffen werden. Am Abgang zur U-Bahnhaltestelle Maxfeld hörten die Beamten plötzlich einen lauten Schlag. Offensichtlich hatte der Heranwachsende mit dieser Krücke gegen den Streifenwagen geschlagen. Ein Schaden konnte bisher allerdings nicht festgestellt werden.
Nach seiner Festnahme randalierte der Beschuldigte und bedrohte die Streife mit seiner Krücke. Um einen unmittelbar bevorstehenden Angriff abzuwehren, kam es zum Einsatz unmittelbaren Zwanges.
Außerdem wurde der 19-Jährige gefesselt.

PM des PP Mittelfranken vom 12.05.2019

 

Nürnberg (Bayern): Geflüchteter Kraftfahrer griff Polizeibeamte mit Bierflasche an

Gestern Abend (11.05.2019) leistete ein offensichtlich angetrunkener Autofahrer einer Streife der PI Nürnberg-Süd erheblichen Widerstand. Vorangegangen war ein Verkehrsunfall im Nürnberger Stadtteil Reichelsdorf.
Der 29-Jährige fiel Zeugen gegen 20:30 Uhr in der Weltenburger Straße auf, als er beim Rangieren seines Pkws gegen ein anderes Fahrzeug stieß. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, flüchtete der Mann in sein Wohnanwesen.
Als Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd den Mann zuhause aufsuchten, bemerkten sie deutlichen Alkoholgeruch. Das Angebot, einen freiwilligen Alkoholtest durchzuführen, verweigerte der Beschuldigte. Deshalb ordneten die Beamten eine Blutentnahme an. Der Kraftfahrer reagierte daraufhin sehr aggressiv, trat nach den Beamten und griff sie mit einer Bierflasche an.
Zwei Polizisten wurden durch die Widerstandshandlungen leicht verletzt. Der Angriff konnte mit Schlagstockeinsatz und Pfefferspray abgewehrt werden. Letztlich wurde der Randalierer gefesselt und zur Polizeiinspektion Nürnberg-Süd verbracht.
Ein in der Polizeidienststelle durchgeführter Atemalkoholtest ergab ein Ergebnis von über 1,7 Promille. Nach der Durchführung der Blutentnahme durch einen beauftragten Arzt wurde der Mann zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Ihn erwarten nun Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Widerstandes gegen und tätlichen Angriffes auf Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung.

PM des PP Mittelfranken vom 12.05.2019

 

Kempten (Bayern): Widerstand und Beleidigungen gegen Kemptener Polizeibeamte

Am Samstagabend wurde die Polizei zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in den Schlößleweg gerufen. Dort ging ein 30-jähriger Kemptener mit seinem Kumpel auf zwei junge Männer los. Die beiden Täter mussten zunächst durch mehrere Beamte fixiert werden. Auf Grund des aggressiven Verhaltens musste der 30-jährige Täter in Gewahrsam genommen werden. Als dieser in den Dienst-Pkw verbracht werden sollte, beleidigte er die eingesetzten Beamten und wehrte sich massiv gegen die Maßnahme. Beide Täter mussten anschließend die Nacht in den Hafträumen der Polizeiinspektion Kempten verbringen. Sie erwartet eine Anzeige wegen Körperverletzung, Beleidung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 12.05.2019

 

Traunstein (Bayern): Frühlingsfest- Polizeibericht zum ersten Festwochenende

Trotz des wechselhaften Wetters der Vortage, durften die Traunsteiner Trachtler und Feuerwehrler auch dieses Jahr wieder bei strahlendem Sonnenschein auf dem Festplatz einziehen.
Nach einem Standkonzert und Salutschüssen, zog der Festzug, begleitet von der Polizei, auf der Siegsdorfer Straße ein.
Das gute Wetter und die gute Stimmung wurden am Eröffnungstag immer wieder durch Auseinandersetzungen getrübt. Nur das schnelle Einschreiten der Polizei konnte verhindern, dass diverse Streitigkeiten und Schubsereien eskalierten.
Am Samstag war für einige Gäste der Volksfestbesuch bereits bei der Zugangskontrolle vorbei. Sie waren derart alkoholisiert, dass ihnen Platzverweise ausgesprochen werden mussten. Ein 21 jähriger Tachertinger wollte dem Platzverweis nicht nachkommen. Bei der anschließenden Durchsetzung leistete er Widerstand, so dass er in Gewahrsam genommen werden musste. Ein Beamter wurde leicht verletzt.
Ein weiterer Besucher wollte dem Platzverweis ebenfalls nicht nachkommen und fand sich wieder auf dem Gelände ein. Auch er wurde bis zum Veranstaltungsende in Gewahrsam genommen.
Einige Jugendliche hatten es beim Alkoholkonsum übertrieben und mussten von ihren Eltern auf dem Festgelände abgeholt werden. In diesen Fällen wird das Jugendamt informiert.
Erfreulicherweise wurden der Polizei am Samstag keine Körperverletzungen gemeldet.

PM der PI Traunstein vom 12.05.2019

 

Remagen (Rheinland-Pfalz): Person in Gewahrsam genommen

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in einem Mehrfamilienhaus in Remagen zu einem Streit. Bei den Schlichtungsversuchen durch die hinzugerufene Polizei wurden die Beamten durch eine männliche Person mehrfach beleidigt. Die Person stand wohl unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und Alkohol.
Nachdem der Mann im Anschluss noch selbst die PI Remagen aufsuchte und dort abermals die Beamten massiv beleidigte, wurde er in Gewahrsam genommen. Nachdem er sich über die Nacht wieder beruhigt hatte, konnte der Mann letztlich wieder entlassen werden. Es erwartet ihn ein Strafverfahren.

PM der PD Mayen vom 12.05.2019

 

Wasserburg (Bayern): Körperverletzung bei Party in Wasserburg

Zu einer Körperverletzung mit anschließendem tätlichen Angriff auf Polizeibeamte und Beleidigung kam es in den frühen Sonntagmorgenstunden am Rande einer Discoparty in Wasserburg.
Zunächst wurden die Beamten gerufen, weil ein 29-jähriger Wasserburger mit einer anderen Person in Streit geraten war und handgreiflich wurde. Den anschließenden Maßnahmen der Polizei-
beamten widersetzte sich der Mann zunächst passiv. Im Dienstfahrzeug und in der Dienststelle kam es dann zu Beleidigungen und einem tätlichen Angriff auf die Beamten, wodurch zwei Beamte
leicht verletzt wurden. Der Beschuldigte wurde nachdem er ausgenüchtert war, aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Er wird nun wegen Körperverletzung, tätlichen Angriff, Widerstand und Beleidigung ermittelt.

PM der PI Wasserburg vom 12.05.2019

 

Sande (Niedersachsen): Trunkenheit im Verkehr / Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

In der Nacht vom Samstag auf Sonntag, um kurz nach 03 Uhr, wird mitgeteilt, dass ein Fahrradfahrer in Sande die Bahnhofstraße auf ganzer Breite befährt. Bei der näheren Überprüfung durch eine Funkstreife wird eine Beeinflussung mit Alkohol festgestellt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergibt einen Promillewert von 1,5 Promille.
Nach einer Zuführung zur Dienststelle leistet der Beschuldigte bei der Blutprobenentnahme Widerstand.

PM der PI Wilhelmshaven/Friesland vom 12.05.2019

 

Offenburg (Baden-Württemberg): Schwarzfahren und Beleidigung/21-Jähriger kassiert Anzeigen

Ein 21-jähriger Gambier hatte gestern Morgen Beamte der Bundespolizei im Bahnhof Offenburg beleidigt. Zuvor war er mit einem Regionalzug von Renchen nach Offenburg gefahren, ohne im Besitz eines Tickets gewesen zu sein. Bei der Fahrscheinkontrolle durch den Zugbegleiter verhielt sich der 21-jährige aggressiv, woraufhin der Zugbegleiter die Bundespolizei verständigte. Als der vermeintliche Schwarzfahrer bei der Ankunft des Zuges im Bahnhof Offenburg die Beamten erblickte, versuchte er zu flüchten, was aber verhindert werden konnte. Auch gegenüber den Beamten verhielt er sich unkooperativ und beleidigte diese mehrfach. Er muss nun mit Anzeigen wegen Erschleichen von Leistungen sowie wegen Beleidigung rechnen.

PM der BPOLI Offenburg vom 12.05.2019

 

Augsburg (Bayern): Randalierer leistet massiven Widerstand

Am Sonntag, 12.05.2019, 04:30 Uhr wurde die Polizei in eine Diskothek in der Riedinger Straße gerufen. Dort ist ein 36-jähriger Mann total ausgerastet. Er hatte sich zuvor auf der Toilette darüber aufgeregt, dass ein 20-jähriger Mann ihn um seine Zigarette „angeschnorrt“ habe. Daraufhin soll der 36-Jährige diesen mehrfach mit dem Kopf gegen die Wand geschlagen und gewürgt haben. Vom Tathergang gibt es wohl eine Aufzeichnung, die ein Zeuge mit seinem Handy aufgenommen hat.
Die herbeigerufenen Türsteher konnten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei in ihrem Büro festhalten. Im Verlauf der Aktion wurden beide Security durch den 36-Jährigen ins Gesicht geschlagen.
Das Verhalten des stark alkoholisierten Mannes veränderte sich auch nicht gegenüber den Polizeibeamten. Bis zur Einlieferung in Polizeiarrest wehrte er sich massiv mit Tritten und beleidigte die Beamten mehrfach.
Der durchgeführte Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp zwei Promille.
Der Mann muss sich wegen Körperverletzungsdelikten, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM des PP Schwaben Nord vom 12.05.2019

 

Mering (Bayern): Körperverletzung und Widerstand beim Volksfest

Zwei junge Männer im Alter von 19 und 20 Jahren gerieten am Samstag, 11.05.2019, gegen 00:50 Uhr, beim Volksfest in Mering in Streit. Dabei schlug der 19-Jährige dem 20-Jährigen auf den Kopf und er beleidigte ihn. Als die Polizei hinzukam verhielt sich der 19-Jährige auch den Polizeibeamten gegenüber aggressiv.
Er war in Begleitung seines Bruders, welcher ebenfalls aggressiv auf die Polizeibeamten zuging. Beide jungen Männer waren alkoholisiert und sie wurden in Gewahrsam genommen. Die jungen Männer wehrten sich gegen die polizeilichen Maßnahmen und sie beleidigten die eingesetzten Polizeibeamten.
Den 19-Jährigen erwartet eine Anzeige wegen Körperverletzung. Zudem bekommen sein Bruder und er Anzeigen wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie wegen Beleidigung.

PM des PP Schwaben Nord vom 12.05.2019

 

Diedorf (Bayern): Betrunken gefahren, Widerstand geleistet und im Polizeiarrest gelandet

Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde am frühen Samstagmorgen, 11.05.2019, gegen 02:00 Uhr ein PKW-Fahrer in der Lindenstraße in Diedorf kontrolliert. Dieser war der Streife durch eine unsichere Fahrweise aufgefallen. Nachdem die kontrollierenden Beamten bei dem 19jährigen deutlichen Alkoholgeruch wahrnehmen konnten wurde bei ihm ein Alkotest durchgeführt. Dieser erbrachte einen Alkoholwert von 1,8 Promille. Daher wurde er mit zur Dienststelle genommen, wo eine Blutentnahme durchgeführt werden sollte. Dort leistete er erheblichen Widerstand, weshalb er bei der Blutentnahme durch den Arzt mit Unterstützung der Beamten durchgeführt werden musste. Da sich der 19jährige auch danach nicht beruhigte wurde er zur Ausnüchterung in den Polizeiarrest verbracht. Ihn erwartet nun neben der Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr auch noch eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Schwaben Nord vom 12.05.2019

 

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Renitenter Ladendieb

Am 11.05.2018, gegen 18:00 Uhr, versuchte ein 25-jähriger Mann nach einem Ladendiebstahl in einem Einkaufs-Center in der Magdeburger Innenstadt das Sicherheitspersonal mit einem Kugelschreiber zu verletzen. Der 25-jährige konnte bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festgehalten werden. Auch den Beamten gegenüber verhielt er sich aggressiv und versuchte sich loszureißen. Der 25-jährige wurde zunächst zur Polizeidienststelle verbracht wo seine Identität festgestellt wurde. Nachdem der Mann dann beruhigt werden konnte, wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aus der Dienststelle entlassen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Diebstahles, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Verletzt wurde durch das Verhalten des 25-jährigen niemand.

PM des PRev Magdeburg vom 12.05.2019

 

Linz (Oberösterreich): Aggressiver Schwarzfahrer verletzte Polizist

Am 11. Mai 2019 um 18 Uhr wurden Beamte der Polizeiinspektion Linz-Hauptbahnhof über einen Schwarzfahrer im Zug von Wien nach Passau verständigt.
Die Polizisten konnten den Schwarzfahrer, einen 33-jährigen Franzosen, am Linzer Hauptbahnhof im Zug antreffen. Er wurde aufgefordert sich auszuweisen, da er kein gültiges Ticket vorweisen konnte.
Der 33-Jährige ignorierte die Aufforderung, wurde laut, gegenüber den Beamten aggressiv und verletzte einen Beamten im Gesicht. Mithilfe des Schaffners und weiteren Beamten konnte der äußerst aggressive Beschuldigte kurzzeitig fixiert werden. Da der 33-Jährige sein aggressives Verhalten nicht einstellte und die Beamten erneut attackierte, musste der Beamte zweimal den Pfefferspray gegen den Mann einsetzen. Erst dann konnte der 33-Jährige am Boden fixiert und ihm die Handfesseln angelegt werden. Auch auf dem Weg in den MedCmpus III attackierte er im Rettungsfahrzeug erneut einen Beamten und bei der Erstversorgung im MedCampus III war der Mann erneut aggressiv. Er wurde daraufhin in das Polizeianhaltezentrum eingeliefert.

PA der LPD Oberösterreich vom 12.05.2019

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