Bad Dürrheim (Baden-Württemberg): Autofahrerin kommt von der Straße ab

Eine 52-jährige Honda-Fahrerin ist am Dienstag, gegen 11 Uhr, zwischen Oberbaldingen und Biesingen von der Straße abgekommen. Die Frau geriet zunächst nach links und schlitterte an der Straßenböschung entlang. Im weiteren Verlauf fuhr die 52-Jährige noch rund 300 Meter im Straßengraben. Andere Verkehrsteilnehmer verständigten die Polizei. Die Ordnungshüter stellten bei der Überprüfung fest, dass die Autofahrerin deutlich unter Medikamenteneinfluss stand. Die Staatsanwaltschaft Konstanz ordnete eine ärztliche Blutentnahme und die Beschlagnahme des Führerscheines an. Während der polizeilichen Maßnahmen leistete die Frau erheblichen Widerstand und beleidigte die eingesetzten Beamten. Gegen die 52-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

PM des PP Tuttlingen vom 15.05.2019

 

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Faustschlag gegen Bundespolizisten

Am gestrigen Abend, den 14. Mai 2019, gegen 20:45 Uhr bat ein Zugbegleiter einer Regionalbahn von Staßfurt nach Magdeburg die Bundespolizei um Hilfe. In der Bahn befand sich ein Fahrgast, der keinen erforderlichen Fahrschein besaß und sich auf der Zugtoilette eingeschlossen hatte. Bei der Ankunft des Zuges im Hauptbahnhof Magdeburg verließ der Betrüger dann schnell die Bahn. Noch im Personentunnel des Hauptbahnhofes konnte eine Streife der Bundespolizei den Mann jedoch stellen. Es handelte sich um einen 47-Jährigen, der sich zunächst kooperativ zeigte. Plötzlich wurde er jedoch unruhig und schlug mit der Faust in Richtung Kopf eines Beamten. Dieser konnte knapp diesem Faustschlag ausweichen. Dem Angreifer wurden am Boden Handfesseln angelegt und er wurde zur Dienststelle gebracht. Hier wurde bei dem bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen Mann eine Atemalkoholwert von 1,66 Promille gemessen. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte der Mann die Dienststelle wieder verlassen. Er wird sich nun wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und wegen des Betrugs zum Nachteil der Deutschen Bahn AG verantworten müssen.

PM der BPOLI Magdeburg vom 15.05.2019

 

Aldenrade (Nordrhein-Westfalen): Autofahrer leistet bei Blutprobenentnahme Widerstand

Am Dienstag (14. Mai) ist einer Streifenwagenbesatzung um 22:23 Uhr ein blauer Ford Fiesta aufgefallen, der trotz Dunkelheit ohne eingeschaltetes Abblendlicht die Weseler Straße befuhr. Während die Polizisten den Fahrer (37) zur Rede stellten, nahmen sie aus dem Auto Marihuanageruch wahr. Als sie den schweißgebadeten Dinslakener mit ihren Feststellungen konfrontierten, entgegnete er den Beamten, dass er zuvor bei Freunden war, die Marihuana geraucht haben. Einen freiwilligen Drogenvortest, um den Verdacht der Beamten zu entkräften, lehnte der 37-Jährige ab und musste mit zur Wache. Weil er sich dort aggressiv verhielt und die Beamten beleidigte, legten die Ordnungshüter ihm für die Blutprobenentnahme Handfesseln an. Im Anschluss konnte der Ford-Fahrer wieder gehen. Neben einem Verfahren wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss muss er sich nun auch wegen Widerstandes und Beleidigung vor Gericht verantworten.

PM der POL Duisburg vom 15.05.2019

 

Mainz (Rheinland-Pfalz): Fußgänger zwingt Radfahrer mit Messer zum Absteigen

Dienstag, 14.05.2019, 15:50 Uhr Weil ein 50-jähriger Radfahrer in die Fußgängerzone am Leichhof in der Mainer Altstadt hineingefahren ist, hält ein Fußgänger ihm ein Messer vor und zwingt ihn zum Absteigen. Der 69-jährige Mainzer erklärt dem Radfahrer, dass er an dieser Stelle nicht fahren dürfe und droht im darüber hinaus, die Reifen seines Fahrrades zu zerstechen. Dabei macht er Stichbewegungen in Richtung der Reifen. Die alarmierten und kurz darauf eintreffenden Polizisten fordern den Fußgänger auf, sein Messer auszuhändigen. Dies lehnt er jedoch trotz der Ankündigungen zur zwangsweisen Durchsuchung seiner Kleidung und dem Anlegen von Handschellen ab. Bei dem Anlegen der Handschellen widersetzt sich der 69-jährige dermaßen, dass er erst auf dem Boden liegend durchsucht werden kann. Hierbei wird ein Messer in seiner Hosentasche gefunden und sichergestellt. Warum der Mann derart überreagiert hat, wird Gegenstand des Ermittlungsverfahrens wegen Nötigung sein.

PM des PP Mainz vom 15.05.2019

 

Halle / Versmold (Nordrhein-Westfalen): 21-jähriger Osnabrücker – mehrere Einsätze in Halle und Versmold

Am Dienstag (14.05.) kam es in Versmold und in Halle zu mehreren Einsätzen mit einem 21-jährigen Mann. Zunächst meldeten Zeugen gegen 17.05 Uhr eine Person an einem Windrad in Versmold an der Langen Straße / Lindenbreede. Die Person malte großflächig Farbe an das Windrad. Durch die Polizei konnte vor Ort ein 21-jähriger Osnabrücker festgestellt werden. Dieser machte einen äußerst verwirrten Eindruck. In einem nahegelegenen Krankenhaus wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Gegen 19.15 Uhr meldeten Zeugen in Halle an der Neustädter Straße in Höhe der Alleestraße wieder einen Mann, der Farbe an Verkehrszeichen malte. Auch dabei handelte es sich um den 21-jährigen Mann.
Um 19.45 Uhr meldeten Zeugen abermals einen sachbeschädigenden Mann an der Alleestraße. Vor Ort konnte der 21-jährige durch die Beamten auf frischer Tat ertappt werden, als er ein Garagentor mit Farbe beschädigte.
Zur Verhinderung weiterer Straftaten sollte der Osnabrücker in Gewahrsam genommen werden. Er rannte zunächst in Richtung Innenstadt und konnte in der Nähe einer Schule festgehalten werden. Dabei leistete er Widerstand. Alle beteiligten Personen blieben durch die Widerstandshandlung unverletzt. Letztendlich wurde der Beschuldigte in Gewahrsam genommen. Nach erfolgter Gemütsberuhigung wurde der Mann wieder entlassen. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

PM der POL Gütersloh vom 15.05.2019

 

Niddatal (Hessen): Ausnüchterung nach Eierwurf

Ein Ei auf ein geparktes Auto warf eine 37-jährige Niddatalerin am Dienstagabend, gegen 21 Uhr aus unbekanntem Grund. Als der 27-jährige Fahrzeugeigentümer sie zur Rede stellen wollte, spuckte die 37-Jährige nach ihm, versuchte ihn in den Arm zu beißen und stach ihm mit dem Finger ins Auge. Da die 37-Jährige sich auch gegenüber den dann hinzugezogenen Polizeibeamten ähnlich verhielt und sie nach diesen spuckte und schlug, musste sie den Rest der Nacht zur Ausnüchterung in der Gewahrsamszelle der Polizei verbringen. Wegen Beleidigung, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wird nun gegen sie ermittelt.

PM des PP Mittelhessen vom 15.05.2019

 

Neu-Anspach (Hessen): Täterfestnahme nach Einbruchserie in Neu-Anspach

11.05.2019 – 12.05.2019 Wie bereits berichtet kam es am vergangenen Wochenende in Neu-Anspach zu mehreren Einbrüchen und Sachbeschädigungen. Bei den Ermittlungen konnte mit Hilfe von Zeugen am 12.05.2019 ein 31-jähriger Tatverdächtiger festgenommen werden. Die Täter brachen im Verlauf des Wochenendes in Neu-Anspach diverse Wohnungen, Keller und Fahrzeuge auf. Darüber hinaus wurden noch zwei geparkte Pkw gestohlen. Bei zwei Tatausführungen konnte eine männliche Person durch die Geschädigten beobachtet werden. Mit deren Hilfe wurde eine detaillierte Täterbeschreibung gefertigt und am Sonntagmittag in einer Pressemitteilung veröffentlicht. Nur drei Stunden später konnte der Täter bereits dingfest gemacht werden. Ein aufmerksamer Bürger hatte den Tatverdächtigen aufgrund der Öffentlichkeitsfahndung im Bereich Anspach wiedererkannt und daraufhin die Polizei verständigt. Die sofort herbeigeeilte Streife konnte den Beschuldigten antreffen und einer Personenkontrolle unterziehen. Als die Beamten dem 31-jährigen Beschuldigten die Festnahme eröffneten, widersetzte sich dieser mittels massiver körperlicher Gewalt. Hierbei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt. Der flüchtende Einbrecher hatte jedoch die Rechnung ohne den aufmerksamen Mitteiler gemacht. Mit seiner Unterstützung gelang es, den Flüchtigen zu stellen und festzunehmen. Bei der folgenden Durchsuchung des Beschuldigten wurde diverses Diebesgut aus den unterschiedlichen Einbrüchen aufgefunden. In seiner Vernehmung konnte dann der 31- jährige Beschuldigte die Taten nicht mehr leugnen und zeigte sich geständig. Im Anschluss wurde der polnische Staatsangehörige ohne festen Wohnsitz auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt dem Haftrichter vorgeführt welcher die Untersuchungshaft für den Beschuldigten anordnete.

PM der PD Hochtaunus /des PP Westhessen vom 15.05.2019

 

Alzenau (Bayern): In der Zelle gelandet

Nachdem sie offenbar zu tief ins Glas geschaut hatten, mussten zwei Männer die Nacht in einer Zelle der Alzenauer Polizei verbringen. Zunächst war um 19.25 Uhr in einem Supermarkt in der Industriestraße ein Diebstahl gemeldet worden. Dort hatte ein 27-jähriger Mann zwei Obstbäumchen (Wert 20 Euro) aus dem Außenbereich entwendet. Der Täter flüchtete in Begleitung von drei weiteren Personen zu Fuß. Die Gruppe konnte wenig später von zwei Streifen in der Nähe angehalten und kontrolliert werden. Die zwei gestohlenen Obstbäumchen wurden sichergestellt und an den Eigentümer ausgehändigt.
Nach Aufnahme durch die Polizei wollte die Gruppe angeblich ihren Heimweg antreten. Um 20.15 Uhr wurde dann eine Streitigkeit zwischen drei Personen am Kälberauer Bahnhof mitgeteilt. Bei der Überprüfung konnte dann der 27-Jährige erneut angetroffen werden. Er hatte im Laufe des Streits gegen einen Pkw getreten und diesen an der Fahrertür beschädigt (100 Euro). Ein Alkotest ergab einen Wert von 2,2 Promille. Auch einer seiner Begleiter, ein 37-jähriger Mann, war mit über 2 Promille stark alkoholisiert. Da beide absolut uneinsichtig waren und sich aggressiv verhielten, wurden sie zur Verhütung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Sie mussten ihren Rausch in den Zellen der Alzenauer Polizei ausschlafen.

PM des PI Alzenau vom 15.05.2019

 

Stuttgart-Zuffenhausen (Baden-Württemberg): Sanitäter geschlagen

Polizeibeamte haben in der Nacht auf Mittwoch (15.05.2019) einen 20 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, gemeinsam mit seiner 16 Jahre alten Bekannten zwei Sanitäter geschlagen zu haben. Kurz nach Mitternacht verständigte die 16-Jährige, die offenbar schwanger sein soll, einen Rettungswagen, da sie nach eigenen Angaben medizinische Hilfe benötigte. Die Sanitäter entdeckten die Jugendliche im Bereich der Zahn-Nopper-Straße. Mit dem Einverständnis der Patientin sollte die junge Frau zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus gebracht werden. Unmittelbar nach der Abfahrt soll die 16-jährige Tatverdächtige zunehmend aggressiv geworden sein und begann nach einem Sanitäter zu treten und zu schlagen. Der Rettungswagen stoppte und die Auseinandersetzung verlagerte sich nach draußen. Dort stieß der 20-jährige Tatverdächtige, der sich offensichtlich in der Nähe aufhielt, hinzu und schlug daraufhin ebenfalls auf die Sanitäter ein. Noch vor Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten gingen die beiden zu Fuß flüchtig. Im Rahmen der Fahndung nahmen Polizeibeamte den 20-Jährigen im Bereich der Rütlistraße fest. Die 16-Jähirge, deren Identität bekannt ist, blieb verschwunden. Die Sanitäter kamen zur Behandlung ihrer Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern an. Der 20-jährige Tatverdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vorerst auf freien Fuß gesetzt.

PM des PP Stuttgart vom 15.05.2019

 

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Polizeibeamter von Ladendieb leicht verletzt

Am 14.05.2019 gegen 15:00 Uhr wurde die Polizei zu einem Drogeriemarkt am Rathausplatz gerufen wegen eines versuchten Ladendiebstahls. Zeugen hatten beobachtet, wie ein Mann vor einem Parfumregal stand und mehrere Packungen Chanel Parfum in eine Plastiktüte steckte. Als er danach in die Drogerieabteilung ging und die Zeugen Augenkontakt mit ihm aufnahmen, legte er die Chaneldüfte im Wert von etwa 400 Euro in die dort stehenden Einkaufskörbe und flüchtete Richtung Ausgang. Am Ausgang konnte er aufgehalten werden und er wurde in das Büro des Drogeriemarkts gebracht. Als die eintreffenden Polizeibeamten seine Identität feststellen wollten, händigte er diesen keine Ausweispapiere aus sondern gab falsche Personalien an. Da er daraufhin mit auf die Dienststelle mitgenommen werden sollte, wurde er verbal aggressiv und weigerte sich. Als die Polizeibeamten ihn deshalb fesseln wollten, kämpfte er mit erheblicher Kraft dagegen an und verletzte einen Polizeibeamten. Auf der Dienststelle angekommen, wurden seine Personalien festgestellt. Da der 21-Jährige psychisch labil war, wurde er in ein Krankenhaus gebracht.

PM des PP Rheinpfalz vom 15.05.2019

 

Schweinfurt (Bayern) Verkaufsständer umgeworfen

Nachdem ein 31-jähriger bei einem Brillengeschäft in der Spitalstraße offensichtlich keine passende Sehhilfe an einem Verkaufsständer, der vor dem Geschäft aufgestellt war, finden konnte warf er diesen kurzerhand um. Anschließend flüchtete der Täter. Durch die hinzugezogene Polizeistreife konnte der Täter noch im Tatortnahbereich vorläufig festgenommen werden. Die Person stand deutlich unter Alkoholeinfluss und verhielt sich gegenüber den Einsatzkräften aggressiv. Aufgrund dessen wurde die Person vorübergehend in Gewahrsam genommen. Am Verkaufsständer entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 200 Euro.

PM des PI Schweinfurt vom 15.05.2019

 

Rastatt (Baden-Württemberg): Bundespolizei stellt verbotenes Einhandmesser sicher

Beamte der Bundespolizei haben gestern bei einem 32-jährigen Deutschen im Bahnhof Rastatt ein verbotenes Einhandmesser sichergestellt. Dieses hatte der polizeibekannte Mann griffbereit in seiner Hosentasche. Mit der Sicherstellung war er nicht einverstanden, verhielt sich unkooperativ und beleidigte und bedrohte die Beamten fortlaufend. Ihn erwarten nun mehrere Anzeigen.

PM der BPOLI Offenburg vom 15.05.2019

 

Plessa (Brandenburg): Alkoholisiert Widerstand geleistet

An der Tankstelle in Plessa wurde gegen 11:15 Uhr ein PKW DAEWOO mit zwei männlichen Personen festgestellt, welche bereits in den Nacht- und Vormittagsstunden durch eine Trunkenheitsfahrt und weiteren Verstößen polizeilich aufgefallen waren. Bei der nun folgenden Kontrolle widersetzte sich der stark alkoholisierte 34-jährige Fahrer erheblich und musste gefesselt werden. Der ebenfalls stark alkoholisierte 27-jährige Beifahrer verblieb zunächst im Auto. Da auf Grund der hohen Alkoholisierung ein Atemalkoholtest bei den beiden Polen nicht mehr möglich war, wurden sie zur Blutprobe und der Gewahrsamstauglichkeitsuntersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Auf dem Weg dorthin wurde ein Beamter durch den 34-Jährigen tätlich angegriffen und verletzt. Derzeit befinden sich die Männer zur Verhinderung weiterer Straftaten im Gewahrsam der Polizei. Das Fahrzeug wurde zur Gefahrenabwehr sichergestellt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

PM (3200) der PD Brandenburg Süd vom 15.05.2019

 

Erkner (Brandenburg): „Schwarzfahrer“ leistet Widerstand

Dienstagabend versuchte ein 37-Jähriger am Bahnhof Erkner zu flüchten, nachdem er zuvor beim „Schwarzfahren“ erwischt wurde. Ein außer Dienst befindlicher Polizist stoppte den Mann.
Als eine Zugbegleiterin des RE 1 gegen 20 Uhr die Fahrausweise der Reisenden kontrollierte, konnte der 37-jährige syrische Staatsangehörige kein entsprechendes Ticket vorlegen und war darüber hinaus auch nicht gewillt eine Nachlöseforderung zu bezahlen. Ein Polizeibeamter der Berliner Polizei bemerkte die sich daraufhin entwickelnde verbale Auseinandersetzung zwischen der Zugbegleiterin und dem 37-Jährigen und begab sich zum Geschehen. Als der Beamte beim Halt am Bahnhof Erkner gemeinsam mit dem 37-Jährigen ausstieg, stieß dieser ihn auf dem Bahnsteig weg und versuchte zu flüchten. Dem Polizisten gelang es den Mann zu stoppen und ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Bundespolizei vor Ort festzuhalten. Dabei zog sich der Beamte im Gerangel Abschürfungen am Knie zu.
Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gegen den 37-jährigen syrischen Staatsangehörigen ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte der Mann seinen Weg anschließend wieder fortsetzen.

PM der BPOLD Berlin vom 15.05.2019

 

Heilbronn-Sontheim (Baden-Württemberg): Fahrgast konnte nur durch Zwangsmaßnahmen aus dem Bus entfernt werden

Nur durch den Einsatz eines Schlagstocks konnte ein renitenter Fahrgast aus einem Stadtbus in Heilbronn-Sontheim entfernt werden.
Der Mann hatte keinen Fahrpreis entrichtet und weigerte sich gegenüber dem Busfahrer den Bus zu verlassen. Die Polizei wurde alarmiert und forderte den Mann am Montagmittag, gegen 12.45 Uhr, an der Haltestelle Hochschule in der Max-Planck-Straße auf, den Bus zu verlassen. Da er sich weiter weigerte wurden ihm Zwangsmaßnahmen angedroht. Beim Versuch, den Arm des Fahrgastes zu greifen, schlug dieser nach den Polizisten und traf einen Beamten im Gesicht. Eine Polizistin stürzte im engen Bus beim Versuch, die Schläge des Fahrgastes abzuwehren. Erst durch den Einsatz des Schlagstocks gelang es den Polizisten den 23-Jährigen aus dem Bus zu verbringen. Ein eingesetzter Polizist wurde bei dem Einsatz leicht verletzt. Der 23-jährige Mann muss nun mit einer Anzeige rechnen.

PM des PP Heilbronn vom 15.05.2019

 

Überlingen (Baden-Württemberg): Junger Mann spuckt Polizisten vor die Füße

Anlässlich einer Polizeikontrolle am Busbahnhof in der Wiestorstraße verhielt sich ein 21-Jähriger äußerst provozierend und respektslos gegenüber einer Streifenwagenbesatzung. Das Verhalten des jungen Mannes gipfelte darin, dass er den Beamten vor die Füße spuckte. Der Heranwachsende wurde deshalb angezeigt.

PM des PP Konstanz vom 15.05.2019

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