Oberhausen (Nordrhein-Westfalen): Oberhausen Ole

Ca. 22.000 Zuschauer besuchten in diesem Jahr die Musikveranstaltung OB Olé. Bezogen auf die Besucherzahl verlief die Veranstaltung aus polizeilicher Sicht ruhig.
Insgesamt wurden vier Personen in Gewahrsam genommen und für zwei Personen endeten die polizeilichen Maßnahmen in einer Festnahme.
Zudem wurden 13 Strafverfahren eingeleitet. Die Hintergründe für die Strafverfahren waren u. a. Beleidigungen, Körperverletzungen, Widerstand gegen Polizeibeamte und ein Diebstahlsdelikt.

PM des PP Oberhausen vom 02.06.2019

 

Hof (Bayern): Polizeibeamte angegriffen

Eine Streifenbesatzung der PI Marktredwitz führte einen 26jährigen Wohnsitzlosen wegen eines Untersuchungshaftbefehls noch diversen Eigentumsdelikten beim Amtsgericht Hof vor. Die Untersuchungshaft wurde bestätigt und der Mann sollte in die JVA Hof verbracht werden. Auf dem PP vor dem Gerichtsgebäude leistete der Mann plötzlich jedoch Widerstand und schlug mit dem Ellenbogen zum Körper eines Beamten. Der Angriff konnte abgewehrt und der Widerstand gebrochen werden. Der Mann wurde in die JVA verbracht. Polizeibeamte wurden nicht verletzt. Es folgen nun weitere Anzeigen wegen Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand und versuchter Körperverletzung.

PM der PI Marktredwitz vom 02.06.2019

 

Erkelenz (Nordrhein-Westfalen): Randalierer wurde in Gewahrsam genommen

Am Samstag randalierte vor einem Supermarkt an der Antwerpener Straße ein 40jähriger Mann. Dieser schlug nach Passanten und verletzte den Ladendetektiv. Außerdem versuchte er, einer Kundin die Handtasche zu entreißen und einen gefüllten Einkaufswagen zu rauben. Auch die eintreffenden Polizeibeamten wurden von dem Mann angegriffen. Die Person wurde gefesselt und in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

PM der KPB Heinsberg vom 02.06.2019

 

Bad Driburg (Nordrhein-Westfalen): Trunkenheit im Verkehr und Widerstand

Am Samstag, 01.06.2019 gegen 23.00 Uhr wurde eine 43jährige Radfahrerin im Rahmen einer Verkehrskontrolle im Sulburgring angehalten und überprüft. Sie war den Polizeibeamten aufgrund des Fahrens ohne Licht aufgefallen. Bei der Kontrolle stellte sich zudem heraus, dass sie deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Gegen die Entnahme einer angeordneten Blutprobe leistete sie Widerstand. Diese wurde ihr auf der Polizeiwache Bad Driburg entnommen. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.

PM der KPB Höxter vom 02.06.2019

 

Brakel (Nordrhein-Westfalen): Gefährliche Körperverletzung und Beleidigung

Am Samstag, 01.06.2019 gegen 01.50 h kam es im Rahmen des Stadtfestes in Brakel auf der Ostheimer Straße zu einer gefährlichen Körperverletzung, bei der ein 23jähriger einem 50jährigem zunächst mit der Faust ins Gesicht schlug und anschließend auch noch mit dem beschuhten Fuß in das Gesicht trat. Dabei erlitt der 50jährige leichte Verletzungen. Eine Strafanzeige wird gefertigt.
Noch während des laufenden Polizeieinsatzes wurden die eingesetzten Polizeibeamten durch einen 32jährigen der sich unweit des vorgenannten Einsatzortes befand beleidigt. Auch hier wurde nach erfolgter Personalienfeststellung ein Strafverfahren eingeleitet.

PM der KPB Höxter vom 02.06.2019

 

Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz): Ladendiebstahl eines 17-Jährigen mit anschließender versuchter Körperverletzung und Beleidigung von Polizeibeamten

Am 01.06.2019 gegen 23:00 Uhr meldete eine Mitarbeiterin einer Tankstelle in Bad Dürkheim einen Diebstahl von mehreren Getränken aus der Tankstelle. Aufgrund der abgegebenen Personenbeschreibung konnte der Beschuldigte im Bereich des Wurstmarktplatzes in Bad Dürkheim angetroffen werden. Es handelte sich hierbei um einen 17-Jährigen aus Blieskastel. Der Beschuldigte verhielt sich aggressiv gegenüber den Beamten und spuckte in deren Richtung, weswegen er gefesselt werden musste. Anschließend beleidigte er die Beamten noch in unflätiger Weise. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen stolzen Wert von 1,8 Promille. Da der 17-Jährige offensichtlich nicht mehr Herr seiner Sinne war, wurde er im Anschluss in eine Fachklinik eingeliefert. Der kontaktierte Vater des Beschuldigten zeigte sich verständlicher Weise alles andere als erfreut. Den jungen Mann erwarten nun Strafverfahren wegen Landendiebstahls sowie versuchter Körperverletzung und Beleidigung.

PM der PD Neustadt/W. vom 02.06.2019

 

Ludwigshafen-City (Rheinland-Pfalz): Beleidigung des Kommunalen Vollzugsdienstes endet in der Gewahrsamszelle

Am Samstag, 01.06.2019, gegen 14.40 Uhr, wurden Mitarbeiter des Kommunalen Vollzugsdienstes der Stadt Ludwigshafen im Rahmen einer Fußstreife in der Innenstadt auf einen augenscheinlich hilflosen und alkoholisierten Mann aufmerksam.
Nachdem die Mitarbeiter des Vollzugsdienstes den 32-jährigen Ludwigshafener ansprachen, wurden sie sofort mit mehreren Schimpfworten beleidigt. Da sich der stark alkoholisierte Mann auch während der darauffolgenden Anzeigenaufnahme gegenüber den Polizeibeamten aggressiv und uneinsichtig zeigte, wurde er zur Verhinderung weitere Straftaten in Gewahrsam genommen und verbrachte wieder einmal die Nacht in einer Polizeizelle zur Ausnüchterung. Auch hier erwarten ihn die Kosten des Einsatzes.

PM des PP Rheinpfalz vom 02.06.2019

 

Büchenbeuren (Rheinland-Pfalz): Widerstandshandlung gegen Polizeibeamte

Ein Vermieter aus Büchenbeuren teilte am Samstagnachmittag bei der Polizei in Simmern mit, dass er Probleme mit einem Mieter habe. Der Mieter sei aktuell alkoholisiert und aggressiv. Die gerade stattfindenden Streitigkeiten drohten in eine körperliche Auseinandersetzung auszuarten, aus diesem Grund wurde um das Erscheinen der Polizei gebeten. Vor Ort versuchte der alkoholisierte, aggressive Mieter die Beamten körperlich anzugehen und sich den Maßnahmen der Polizei zu widersetzen.

PM der PD Koblenz vom 02.06.2019

 

Simmern (Rheinland-Pfalz): Widerstandshandlung und Beleidigung

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 02:35 Uhr, fielen Polizeibeamten zwei männliche, alkoholisierte Personen, auf. Die zwei Personen suchten auf dem Maimarktgelände durch aggressives und provokantes Auftreten Konfrontationen mit anderen Besuchern des Maimarktes herbeizuführen. Im Verlauf der polizeilichen Maßnahmen kam es zu Beleidigungen mit anschließenden Widerstandshandlungen durch die beiden männlichen Personen.

PM der PD Koblenz vom 02.06.2019

 

Neuwied (Rheinland-Pfalz): Verkehrsstraftaten im Bereich der PI Neuwied am Wochenende …


Nach einem schweren Verkehrsunfall musste die Polizei am Spätnachmittag des 31.05.2019 den Kreisel Langendorfer Straße / Andernacher Straße kurzzeitig für den Fahrzeugverkehr zwecks durchzuführender Spurensicherungsmaßnahmen sperren. Den 67jährigen männlichen Fahrzeugführer eines Pkw Dacia interessierte die Sperrung und ausdrückliche Ansprache des Polizeibeamten, dass er aktuell nicht in den Kreisel einfahren könne, jedoch nicht. Er fuhr mehrfach mit seinem Fahrzeug in nötigender Weise auf den Beamten zu, so dass dieser gezwungen war, beiseite zu treten. Weiterhin beleidigte er den Beamten und fuhr hiernach ungeachtet der Sperrung weiter, wobei er in der Folge auch die Zeichen und Weisungen eines anderen Beamten missachtete. Der bis zuletzt uneinsichtige Fahrzeugführer wird sich nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Nötigung und Beleidigung zu verantworten haben.

PM (auszugsweise) der PD Neuwied/R. vom 02.06.2019

 

Ingelheim (Rheinland-Pfalz): Alkoholisierter Fahrradfahrer beleidigt Polizeibeamte

Am 01.06.2019 gegen 21.30 Uhr wird ein 50-jähriger Ingelheimer Fahrradfahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen, da er einer vorbeifahrenden Polizeistreife den Mittelfinger zeigte. Anschließend versuchte er sich vergeblich der Kontrolle durch Flucht zu entziehen. Es kann festgestellt werden, dass der Fahrradfahrer erheblich unter Alkoholeinfluss steht. Ihn erwarten nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr. Hierzu wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

PM der PI Ingelheim vom 02.06.2019

 

Erding (Bayern): Streitigkeit in der Therme

Am Freitagabend gegen 20:45 Uhr kam es in der Therme Erding aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums zu einer Streitigkeit zwischen einem 21-Jährigen und seiner 27-jährigen Freundin, beide aus München. Dabei ging der Münchner auf seine Freundin los.
Nachdem die beiden Beteiligten getrennt wurden, wurde dem 21-Jährigen ein Platzverweis erteilt, welchem dieser jedoch nicht nachkam. Aufgrund dessen sollte der 21-Jährige in Gewahrsam genommen werden. Dem widersetzte er sich ebenfalls und leistete Widerstand. Dabei wurden zwei Beamte der Polizeiinspektion Erding verletzt. Die Nacht verbrachte der Täter anschließend in der Arrestzelle. Gegen ihn wird nun ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

PM der PI Erding vom 02.06.2019

 

Passau (Bayern): Widerstand gegen Polizeibeamte

Am 01.06.2019, 21.20 Uhr, kam es durch einen 29-jährigen deutschen Staatsangehörigen in der Lüftlbergstraße zu einer Widerstandshandlung gegen Polizeibeamte, sowie einer Körperverletzung gegen einen Gastwirt.
Der 29-Jährige wollte zuerst Zutritt zu einer Zahnarztpraxis, was ihm aber nicht gelang, weil die Angestellten aufgrund Notdienst noch vor Ort waren. Der Beschuldigte machte sich dann auf den Weg zu einer Gaststätte in der Lüflbergstraße.
Dort wollte er weiter Alkohol konsumieren. Dies wurde ihm aber von dem 47-jährigen Gastwirt aufgrund seiner Alkoholisierung verweigert. Der 29-Jährige war darüber verärgert und trat dem Gastwirt gegen das Schienbein, so dass dieser leicht verletzt wurde.
Beim Eintreffen der Polizei und durchgeführten Identitätsfeststellung bespuckte der 29-Jährige unvermittelt einen Beamten. Bei der anschließenden Festnahme und erforderlichen Fesselung trat er einem weiteren Beamten mit dem Fuß in den Bauch. Der Beamte wurde leicht verletzt.
Beide Beamte konnten ihren Dienst fortsetzen. Der erheblich alkoholisierte Beschuldigte wurde in Gewahrsam genommen.
Er muss sich wegen diverser Straftaten, u.a. Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung verantworten.

PM der PI Passau vom 02.06.2019

 

Meine (Niedersachsen): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am Samstagabend kam es beim Schützenfest in Meine zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Festbesuchern und Polizeibeamten nebst Sicherheitsdienst. Zwei männliche Personen urinierten öffentlich unter einer Laterne an den Zaun des Festgeländes. Von beiden Personen wollten die eingesetzten Polizeibeamten die Personalien für eine Ordnungswidrigkeitenanzeige aufnehmen. Ein 40-jährige Weyhäuser verweigerte die Angabe seiner Personalien und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten. Ein hinzugekommener Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes wurde von der Person unvermittelt geschlagen. Der Begleiter des Weyhäusers floh in diesem Moment. Der Weyhäuser selbst wurde in Gewahrsam genommen.
Dabei wehrte er sich heftig und schlug einem 24-jährigen Polizeibeamten ins Gesicht sowie einem 45-jährigen Polizeibeamten gegen die Hand. Beide Beamte wurden bei dem Angriff verletzt und mussten medizinisch versorgt werden. Der 45-jährige Beamte ist bis auf weiteres nicht mehr dienstfähig. Bei der Gewahrsamnahme kam ein 33-jähriges Familienmitglied aus Abbesbüttel hinzu und wollte die Person aus dem Gewahrsam befreien. Der Abbesbütteler wurde ebenfalls in Gewahrsam genommen. Beide Personen leisteten massiven Widerstand und konnten durch Mithilfe des Sicherheitsdienstes unter Kontrolle gebracht werden. Beide Personen waren alkoholisiert und wurden dem Gewahrsam zugeführt. Es wurden Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchte Gefangenenbefreiung gegen die Beteiligten eingeleitet.

PM der PI Gifhorn vom 02.06.2019

 

Ulm (Baden-Württemberg): Polizisten beleidigt / Bodycam zeichnet Schimpftriade auf

Mehr als ungebührlich verhielt sich ein 27jähriger Mann am Sonntag kurz nach Mitternacht in der Ulmer Fußgängerzone.
Aufgefallen war der Mann einer vorbeifahrenden Streife, weil er sich mit einem Obdachlosen stritt. Anstatt sich nach dem Streit zu beruhigen setzte sich der 27jährige auf ein Rondell und beleidigte die Besatzung des Streifenwagens mit mehreren Ausdrücken. Dies veranlasste die Polizeibeamten ihre Bodycam einzuschalten. Noch während seiner Personalienfeststellung kam es zu weiteren Beleidigungen, die jetzt aufgezeichnet wurden. Aufgrund seines Zustandes musste der Mann den Rest der Nacht in der Zelle ausgenüchtert werden. Ein Alkotest hatte einen Wert von mehr als 2,4 Promille ergeben. Gegen den Mann wird nun vom Polizeirevier Ulm-Mitte ermittelt.

PM des PP Ulm vom 02.06.2019

 

Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Randale mit Folgen

Am Samstagmorgen musste die Polizei Kaiserslautern einen 22-jährigen und einen 24-jährigen Mann gewaltsam der Wache verweisen. Zunächst erschienen die beiden Männer freiwillig auf der Polizeidienststelle und wollten sich über die Gewahrsamnahme ihres 22-jährigen Freundes beschweren. Dieser hatte zuvor in einer Gaststätte in der Innenstadt von Kaiserslautern randaliert und die Polizeibeamten aufs Übelste beleidigt. Nachdem den beiden Besuchern die polizeiliche Maßnahme erklärt wurde, zeigten sie sich dennoch uneinsichtig und weigerten sich, trotz mehrfacher Aufforderung, die Wache zu verlassen. Daraufhin wurden sie aus dem Gebäude geschoben.
Dort rüttelten die beiden Männer jedoch unaufhörlich an der Tür und betätigten die Klingel, woraufhin erneut ein Platzverweis durch die Polizei erteilt wurde. Da lediglich der 24-Jährige der Weisung Folge leistete, musste der 22-Jährige ebenfalls in Gewahrsam genommen werden.

PM des PP Westpfalz vom 02.06.2019

 

Northeim (Niedersachsen): Schlägerei, Widerstand gegen Polizeibeamte

Gegen 02.10 Uhr wurde die Polizei zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen nach Northeim, Sudetenstraße, vor einem dortigen Tanzlokal gerufen. Ein 56-jähriger Göttinger und ein 39-jähriger Northeimer sollen bei der Schlägerei einen 20-jährigen aus Northeim verletzt haben. Dabei sei der 20-Jährige leicht verletzt worden. Alle drei Personen waren alkoholisiert. Während der Sachverhaltsaufnahme störte ein ebenfalls unter Alkoholeinfluss stehender 21-Jähriger aus Northeim so massiv die Amtshandlungen der Polizei, dass er zur Verhinderung in Gewahrsam genommen wurde. Kurze Zeit später meldete sich der 56-jährige Göttinger bei der Polizei und zeigte den 39-jährigen Northeimer wegen einer weiteren Körperverletzung an. Insgesamt gab es 2 leicht verletzte Personen und es wurden 3 Strafanzeigen gefertigt.

PM der PI Northeim vom 02.06.2019

 

Stuttgart-Mitte (Baden-Württemberg): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte und Zeugen

Bei einer Widerstandshandlung am Samstag (01.06.2019) gegen 03.30 Uhr beim Bebenhäuser Hof wurden zwei Polizeibeamte so stark verletzt, dass sie ihren Dienst nicht fortsetzen konnten. Zudem erlitt auch ein sie unterstützender Zeuge des Geschehens Verletzungen. Zunächst war einem aus Bosnien-Herzegowina stammenden 21-Jährigen von Beamten des Kriminaldauerdienstes aufgrund seines aggressiven Verhaltens ein Platzverweis für den Bereich des Dreifarbenhauses ausgesprochen worden. Nachdem er diesen trotz der Androhung einer Gewahrsamnahme wiederholt missachtet hatte, wurde er von zwei 23 und 28 Jahre alten Polizeibeamten in Beseitigungsgewahrsam genommen. Auf dem Weg zum Streifenfahrzeug griff der 21-Jährige völlig unvermittelt einen Beamten an und versetzte ihm einen Faustschlag. Daraufhin mischte sich auch sein Begleiter, ein alkoholisierter, ebenfalls 21-jähriger Landsmann des Beschuldigten, handgreiflich ein und beide traktierten die Beamten mit Faustschlägen. Nur mit Mühe gelang es, einen der Täter zu Boden zu bringen. Mit Hilfe eines couragierten 38-jährigen Zeugen konnte schließlich auch der zweite Täter überwältigt werden.
Nach Abschluss der ersten Ermittlungsmaßnahmen wurden die beiden Beschuldigten auf die Straße entlassen. Weitere Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter +4971189905778 in Verbindung zu setzen.

PM des PP Stuttgart vom 02.06.2019

 

Singen (Baden-Württemberg): Beleidigung und Widerstand

Samstagabend, gegen 20.20 Uhr, wurde eine weibliche Person im Bereich der Julius-Bührer-Straße / Maggistraße beobachtet, wie sie mehrere aufgestellte Verkehrszeichen umschmiss und teilweise auf die Durchgangsstraße warf. Ein vorbeifahrendes Fahrzeug musste deshalb ausweichen. Durch Polizeibeamte des Polizeireviers Singen konnte die Tatverdächtige in Begleitung eines Mannes angetroffen werden. Eine Aufforderung der Beamten stehen zu bleiben, ignorierten die Beiden und mussten gestoppt werden. Beim Festhalten der 21jährigen Person wurde diese äußerst aggressiv und musste zur nahegelegenen Polizeidienststelle verbracht werden. Dort kam es zu weiteren Aggressionen seitens der Dame, in dem sie nach den Polizeibeamten spuckte und in der Gewahrsamseinrichtung eine Liegematratze zerriss.
Dem männlichen Begleiter wurden im Verlauf des Einsatzes die mitgeführten Alkoholflaschen abgenommen, um weiteres aggressives Verhalten durch Alkoholkonsums zu verhindern. Dies quittierte er mit Beleidigungen gegenüber den einschreitenden Beamten. Zeugen zum Vorgang in der Julius-Bührer- Straße, Ecke Maggistraße, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Singen in Verbindung zu setzen. Telefonnummer: 07731-888-0.

PM des PP Konstanz vom 02.06.2019

 

Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen): Störung der Unfallaufnahme endet im Gewahrsam

Eine Streifenwagenbesatzung der Gelsenkirchener Polizei wollte einen Verkehrsunfall mit einer verletzten Person aufnehmen, bereits bei Eintreffen standen ca. 40 Personen (alles zuvor Gäste einer nahen Veranstaltung) an der Unfallstelle. Mehrfach mussten die schaulustigen Personen aufgefordert werden die Unfallstelle zu räumen, kamen dieser Aufforderung aber nicht oder nur sehr zögerlich nach.
Eine Person, ein 22-jähriger Gelsenkirchener, versuchte besonders vehement zu einer Unfallbeteiligten zu gelangen. Er reagierte auf Ansprache nur durch Beleidigungen und Drohungen und versuchte einen Beamten wegzudrängen. Als er daraufhin festgehalten werden sollte, wurde aus dem Kreis der Umstehenden Partei ergriffen und man versuchte die Beamten an den weiteren Maßnahmen zu hindern, der Beamte wurde auch zu Boden gestoßen und verletzte sich leicht.
Durch den Einsatz dann gleich mehrerer Streifenwagen konnte die Personengruppe zerstreut und die Unfallaufnahme später durchgeführt werden. Der weiterhin aggressive Störer wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt, ihn und seinen ihm helfenden Bruder erwartet nun eine Strafanzeige.

PM der POL Gelsenkirchen vom 02.06.2019

 

Nürnberg (Bayern): Widerlicher Widerstand

Am Freitagnachmittag (31.05.2019) endete ein Polizeieinsatz im Nürnberger Stadtteil Maxfeld mit einem widerlichen Angriff auf einen Polizeibeamten. Dem Beamten wurde ein Blut-Speichelgemisch in den Mund gespuckt.
Gegen 16:30 Uhr wurde eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost zu einem Mehrfamilienhaus in die Rollnerstraße beordert.
Dort soll sich ein Mann gewaltsam Zutritt zu der Wohnung eines Nachbarn verschafft haben. Beim Eintreffen vernahmen die Beamten lautstarke Drohung des späteren Tatverdächtigen gegen seinen Nachbarn, woraufhin sich das Streifenteam Zutritt zur Wohnung verschaffte.
Der 29-jährige Tatverdächtige griff sofort die Polizeibeamten an.
Diese konnten die Angriffe abwehren und brachten den 29-Jährigen unter erheblichen Widerstand zu Boden und fesselten ihn. Hierbei wurden zwei Beamte durch Tritte leicht verletzt. Der 29-Jährige zog sich hierbei eine blutende Wunde an der Unterlippe zu.
Eine weitere Streife brachte dann den 29-Jährigen zum Dienstfahrzeug. Auf dem Weg dorthin spuckte der 29-Jährige gezielt einem Beamten ein Blut-Speichelgemisch in den Mund. Der Beamte begab sich später zur Abklärung möglicher Infektionen in medizinische Behandlung.
Der 29-Jährige muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten.

PM des PP Mittelfranken vom 02.06.2019

 

Hof (Bayern): Frau rastet aus

Völlig neben sich stand am Samstagnachmittag eine 36jährige in der Dienststelle der Hofer Polizei. Gegen 14.25 war die Frau erschienen, um wegen verschiedener Vorfälle Anzeige zu erstatten. Angeblich habe sich jemand unberechtigt in ihrer Wohnung aufgehalten. Ihre Schilderung war aber derart wirr und zusammenhanglos, dass schnell ein ganz anderer Verdacht aufkam. Offenbar hatte die Frau berauschende Mittel zu sich genommen. Darauf angesprochen reagierte sie ziemlich aggressiv und wollte plötzlich von einer Anzeigenerstattung nichts mehr wissen.
Allerdings war die Frau in ihrem Zustand mit dem Auto zur Dienststelle gefahren. Auf diesen Umstand hingewiesen, rastete sie nun vollkommen aus, beleidigte die Beamten und drohte, mit der Handtasche zuzuschlagen. Gegen die fällige Blutentnahme wehrte sie sich, so dass sie schließlich gefesselt werden musste.
Die Frau erwarten jetzt Anzeigen u.a. wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Trunkenheit im Verkehr. Auch mit dem ursprünglich zur Anzeige gebrachten Hausfriedensbruch, sofern es den überhaupt gegeben hat, befasst sich die Polizei und ermittelt gegen Unbekannt.

PM der PI Hof vom 02.06.2019

 

Berlin/Tempelhof-Schöneberg: Busfahrer und Einsatzkräfte der Polizei attackiert

Erhebliche Gegenwehr leistete ein Mann bei seiner Festnahme heute früh in Schöneberg. Der 23-Jährige soll kurz nach 5 Uhr die Seitenscheibe des Busses der Linie M29 eingeschlagen und auf den 61-jährigen Fahrer mit der Faust eingeschlagen haben. Der Busfahrer gab den alarmierten Einsatzkräften später an, dass er mit seinem Bus von der Haltestelle Wittenbergplatz gerade in Richtung Roseneck losfuhr, als der 23-Jährige an die Fahrerseite des Busses herantrat und so die Scheibe einschlagen konnte. Neben dem Busfahrer wurden zwei zu Hilfe eilende Fahrgäste ebenfalls verletzt. Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 41 zogen den Tatverdächtigen von dem Fahrer weg und brachten ihn zunächst zu Boden, wo der 23-Jährige weiterhin um sich schlug und trat. Hierbei wurden eine Polizistin und ihr Kollege verletzt. Durch weitere zur Unterstützung angeforderte Dienstkräfte konnte der äußerst aggressive und offenbar unter Einfluss von Alkohol stehende Mann gefesselt und einem Rettungswagen übergeben werden, der ihn zur Beobachtung in ein Krankenhaus brachte. Dort wurde eine Blutentnahme angeordnet, um festzustellen, ob der Mann möglicherweise auch Drogen oder Medikamente zu sich genommen hatte. Sowohl die Polizistin, die kurzfristig in einem Krankenhaus behandelt werden musste, als auch ihr Kollegen konnten ihren Dienst nicht mehr fortsetzen. Der 61-jährige BVG-Mitarbeiter musste ebenfalls in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Der 23-Jährige muss sich nun unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr verantworten.

PM 1315 des PP Berlin vom 02.06.2019

 

Köln (Nordrhein-Westfalen): Alkoholisierter Mann greift mehrfach Polizisten an

In der Nacht zu Samstag (1. Juni) ist die Polizei Köln zu einer angeblichen Massenschlägerei am Rheindamm in Köln-Porz-Zündorf gerufen worden. Im Laufe des Einsatzes griff ein junger Mann (23) kurz nach Mitternacht unvermittelt die Beamtinnen und Beamten an, verletzte sie dabei leicht und bedrohte sie mit dem Tod.
In der Nähe des Spielplatzes an der Groov trafen die Polizisten eine etwa 30-köpfige und stark alkoholisierte Personengruppe an. Als die Beamten einen Verdächtigen aus der Gruppe gerade kontrollieren wollten, rannte ein weiterer (23) aus der Menge plötzlich von hinten auf die Einsatzkräfte zu. Er stieß einen der Beamten zur Seite. Als der 23-Jährige mit erhobenen Fäusten erneut auf den Polizisten losgehen wollte, stoppte der den Angreifer durch einen gezielten Tritt.
Mehrere Beamte waren nötig, um den pöbelnden und um sich schlagenden Mann mit Handfesseln zu fixieren und ihn in den Streifenwagen zu setzen. Dabei erlitten mehrere Streifenbeamte Schürfwunden und Prellungen. „Ich finde euch und bringe eure Familien um“, war nur eine der zahlreichen Drohungen, die der Verdächtige den Polizisten entgegenbrüllte.
Selbst im Wagen kam der 23-Jährige nicht zur Ruhe. Er versuchte den Polizisten auf der Rückbank mit Kopfstößen und Tritten zu verletzen und ihm in die Hand zu beißen. Das Verhinderte der Beamte jedoch erfolgreich.
Da der Mann deutlich alkoholisiert war, ordneten die Beamten eine Blutprobe an.

PM der POL Köln vom 02.06.2019

 

Andernach/Kruft (Rheinland-Pfalz): Widerstand

Am Freitag, den 31.05.19, können in Kruft zwei stark alkoholisierte, junge Männer festgestellt werden, die vorbeigehende Passanten anschreien, belästigen und Bierflaschen umherwerfen. Die Personen werden einer Kontrolle unterzogen. Einer der Männer weigert sich hierbei seinen Ausweis auszuhändigen und versucht sich prompt der Kontrolle zu entziehen. Der Aufforderung stehen zu bleiben kommt er nicht nach.
Nachdem dieser festgehalten wird, wehrt sich dieser erheblich, reißt sich los und schlägt nach dem Beamten. Er muss schließlich zu Boden gebracht werden, wo er jedoch weiterhin erheblichen Widerstand leistet. Der zweite Mann filmt die Maßnahme derweil mit dem Handy.
Dieses wird im Anschluss als Beweismittel sichergestellt. Von dem Widerständler wird eine Blutprobe genommen. Entsprechende Anzeigen werden gefertigt.

PM der PD Koblenz vom 02.06.2019

 

Hamburg: Festnahmen nach Landfriedensbruch in Hamburg-Altona

Tatzeit: 02.06.2019, 03:00 Uhr Tatort: :Hamburg-Altona, Wohlers Allee
Mehrere Personen haben heute in den frühen Morgenstunden diverse Flaschen auf die Wohlers Allee geworfen und die vor Ort eingetroffenen Einsatzkräfte bedrängt und angegriffen. Ein Funkstreifenwagen wurde dabei nicht unerheblich beschädigt.
Das für Staatsschutzangelegenheiten zuständige LKA 7 führt die weiteren Ermittlungen.
Eine Gruppe von 50-80 Personen haben heute Morgen gegen 03:00 Uhr diverse Flaschen auf die Wohlers Allee in Hamburg-Altona geworfen.
Nachdem mehrere Einsatzkräfte sich vor Ort befanden und Kontakt zu der Gruppe aufnehmen wollten, wurde diese sofort aus der Menschenmenge heraus beleidigt. Gleichzeitig bemerkten die Polizeibeamten eine Person, als diese eine abgebrochene Flasche unter den Reifen eines Streifenwagens legte. Bei der anschließenden Festnahme des 19-jährigen Deutschen solidarisierten sich die anwesenden Personen gegen die Polizei. Ein junger Mann trat aus der Menge heraus und versuchte den festnehmenden Beamten von hinten anzugreifen. Der Angriff konnte jedoch von weiteren Polizisten verhindert werden. Der 18-Jährige Deutsche wurde ebenfalls vorläufig festgenommen. Bei der Festnahme leistete dieser erheblichen Widerstand gegen die eingesetzten Beamten. Gleichzeitig wurden die Einsatzkräfte von ca. 25 Personen massiv bedrängt, so dass der Einsatz von Pfefferspray und Einsatzstock angedroht werden musste.
Aus der Menge heraus wurden Beleidigungen, u.a. „Verpisst euch“, „Ganz Hamburg hasst die Polizei“, „Bullenschweine“ und „ACAB“ skandiert. Als die Beamten die Festnahmen zur Dienststelle transportieren wollten, legte sich eine Person aus der Gruppe auf die Motorhaube des Funkstreifenwagens „Peter 16/10“ und schlug mit der Hand auf diese ein. Der Funkstreifenwagen wurde durch Tritte, Schläge und einem Flaschenwurf bei der Abfahrt beschädigt. Die Schadenshöhe beträgt ca. 1500 Euro.
Nachdem weitere Polizeikräften zur Unterstützung angefordert wurden, flüchteten die Personen vom Einsatzort in unterschiedliche Richtungen. Im Anschluss wurden Präsenz- und Raumschutzmaßnahmen eingeleitet. Es kam zu keinen weiteren Zwischenfällen.
Die beiden Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

PM der POL Hamburg vom 02.06.2019

 

Wilhelmshaven (Niedersachsen): Missbrauch von Notrufen, Beleidigung, tätlicher Angriff auf Polizeibeamte, Widerstand gg. Polizeibeamte, Körperverletzung

Am Samstagmittag in der Zeit zwischen 12:30 und 13:00 Uhr wurde der Notruf 110 insgesamt 15 Mal von einer 44-jährigen Frau missbräuchlich betätigt, ohne dass wirklich eine Notlage o.ä. vorlag.
Bereits nach dem ersten Mal, als von der eingesetzten Funkstreife das Nichtvorhandensein eines entsprechenden Grundes festgestellt wurde, wurde die Frau entsprechend mündlich verwarnt. Auch hier zeigte sie bereits schon ein aggressives Verhalten gegenüber den Kollegen.
Als sie nach Beendigung des Einsatzes weiterhin den Notruf wählte, wurden die Beamten bei ihrem erneuten Erscheinen massiv von der Verursacherin beleidigt. Sie schrie dabei die Beamten durch ein geöffnetes Fenster auf der Straße an.
Nachdem sie erneut zur Unterlassung der Notrufe eindringlich aufgefordert worden war und die Kollegen sich erneut entfernten, ergingen weiter Notrufe ein.
Beim dritten und letzten Einsatz -hier sollte das verwendete Handy sichergestellt werden- wurde auf Klingeln und Klopfen jedoch nicht geöffnet.
Durch den Briefschlitz der Wohnungstür konnten die Beamten erkennen, dass sie ein Messer in der Hand hielt. Zeitgleich schrie sie, dass sie sich umbringen werde.
Daraufhin wurde die Tür mit Gewalt geöffnet. Sie warf das Messer in Richtung der Beamten und traf einen damit am Unterschenkel.
Glücklicherweise wurde der Beamte offensichtlich nur mit dem Griff getroffen. Die stark übergewichtige Frau wurde zu Boden gebracht. Hier schlug sie mit den Armen und trat mit beiden Beinen nach den Beamten. Eine Kollegin wurde am Oberschenkel, ein Kollege an der Wade verletzt.
Die anschl. gefesselte Frau wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum verbracht. Auf dem Weg dorthin bespuckte sie einen Beamten ins Gesicht und am Arm.
Auf die Frau warten nun diverse Ermittlungsverfahren.

PM der PI Wilhelmshaven/Friesland vom 02.06.2019

 

Neuwied-Feldkirchen (Rheinland-Pfalz): Betrug zum Nachteil von Taxifahrer, Beleidigung von Polizeibeamten

Am Morgen des 01.06.2019, um 00:40 Uhr ersuchte ein Taxifahrer um polizeiliche Hilfe. Er hatte zuvor zwei Fahrgäste nach Feldkirchen befördert, die am Zielort das Taxi einfach verlassen hätten, ohne zu zahlen. Der geprellte Taxifahrer verfolgte die beiden jungen Männer, bis die Polizei eintraf. Gegenüber den Beamten verhielten sich die beiden alkoholisierten Beschuldigten, 21 und 24 Jahre alt, sehr unkooperativ, aggressiv und provokant. Beide waren bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, dem 21jährigen ist zudem aufgrund gerichtlicher Verfügung untersagt, berauschende Mittel zu sich zu nehmen. Aufgrund ihres aggressiven Verhaltens wurden sie in Gewahrsam genommen und verbrachten die Nacht zwecks Ausnüchterung im Polizeigewahrsam.

PM der PD Neuwied/R. vom 02.06.2019

 

Traunstein (Bayern): Randalierer leistet Widerstand

Am Samstagabend um kurz nach 22 Uhr teilte ein aufmerksamer Mitteiler der Polizei Traunstein einen Randalierer im Bereich der Brunnwiese mit. Dieser schlage unter anderem gegen die dort geparkten Fahrzeuge.
Nachdem es dem Randalierer zunächst gelang, sich unerkannt zu entfernen, konnte er im Rahmen der Fahndung durch eine Streife der Polizei Traunstein gestellt werden.
Hierbei wies er schwere Schnittverletzungen auf, die er sich vermutlich bei einer der vorausgegangenen Sachbeschädigungen zugezogen hatte.
Bei der anschließenden Festnahme leistete der Randalierer, ein 22 jähriger Traunsteiner, massiven Widerstand. Durch die blutenden Schnittwunden wurden die Polizeibeamten und ihre Uniformen stark verschmutzt.
Der Randalierer wurde im Anschluss durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert.
Er wird sich wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und diversen Sachbeschädigungen verantworten müssen.
In dem Zusammenhang werden Geschädigte, aus dem Bereich zwischen der Schützenstraße und dem Klosterberg, gebeten, sich mit der Polizei unter der 0861/9873-0 in Verbindung zu setzen.

PM der PI Traunstein vom 02.06.2019

 

Kühbach (Bayern): Brauereifest Kühbach

Am Samstag Abend gegen 23.00 Uhr gerieten auf dem Festgelände ein 55jähriger Mann und ein 22jähriger Mann aneinander. Im Laufe der Auseinandersetzung schlug nach bisherigen Erkenntnissen der Ältere seinem Kontrahenten mehrmals mit dem Ellenbogen in dessen Gesicht. Der junge Mann musste vom Rettungsdienst erstversorgt werden. Gegen den Angreifer wird nun wegen Körperverletzung ermittelt.
Gegen 23.20 Uhr wurden zwei auf dem Brauereifest eingesetzte Polizeibeamte durch einen mit über zwei Promille stark alkoholisierten 29jährigen Mann angegangen. Im Rahmen einer notwendigen Personalienfeststellung versuchte der Mann auf die Beamten einzuschlagen. Zudem wurden die Polizeibeamten verbal und durch Zeigen des „Mittelfingers“ beleidigt. Der Mann wird nun wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte und Beleidigung angezeigt.
Gegen 23.45 Uhr wurde ein 21jähriger durch den Sicherheitsdienst aus dem Festzelt verwiesen. Dabei kam es zu einem Gerangel zwischen dem jungen Mann und Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes, in dessen Verlauf der Mann vom Sicherheitsdienst durch einen Schlag des 21jährigen am Bein verletzt wurde. Die Polizei Aichach hat Ermittlungen wegen Körperverletzung aufgenommen.

PM der PI Aichach vom 02.06.2019

 

Leipzig (Sachsen): Landfriedensbruch am 1. und 2. Juni 2019 in Connewitz

Nach einer Demonstrationslage, die am 1. Juni 2019 gegen 22:30 Uhr, auf dem Herderplatz in Leipzig-Connewitz ohne Vorkommnisse beendet wurde, wurden Kräfte der Polizei etwa eine Stunde später am Herderplatz durch eine unbekannte, größere, vermummte Gruppierung angegriffen. Die Angreifer trugen Sturmhauben und bewarfen die Einsatzkräfte und deren Fahrzeuge massiv mit Steinen. Hierbei wurden zwei Polizeifahrzeuge und ein drittes unbeteiligtes Fahrzeug beschädigt.
Nachfolgend wurde der Tatort durch die Polizei weiträumig abgesperrt. Im weiteren Verlauf der Maßnahmen wurden Einsatzkräfte der Polizei mehrfach versucht mit Flaschen zu bewerfen und ein Nebeltopf wurde im Bereich der Wolfgang-Heinze-Straße gezündet. Gegen 03:00 Uhr am 2. Juni 2019 erfolgte ein erneuter Angriff durch vermummte Täter mit Steinen auf Polizeibeamte im Bereich der Hammerstraße/Biedermannstraße.
Zum aktuellen Zeitpunkt, (Stand: 2. Juni 2019, 07:00 Uhr), ermittelt die Polizei wegen des Verdachts zweier Landfriedensbrüche, mehrerer versuchter gefährlicher Körperverletzungen, einer versuchten Körperverletzung, einer Beleidigung und einer Ordnungswidrigkeit (Nebeltopf). Im Zuge der Maßnahmen vor Ort konnten zwei Täter gestellt werden. Einer von ihnen wurde vorläufig festgenommen.
Durch die Angriffe wurde kein Polizist verletzt. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, kann bisher noch nicht gesagt werden. Die Ermittlungen im Zusammenhang der gesamten Nacht dauern derzeit noch an.
Hinweisgeber und Zeugen, die in der vergangenen Nacht Wahrnehmungen gemacht haben, die mit den verschiedenen Straftaten im Stadtgebiet Connewitz im Zusammenhang stehen, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666, zu melden.

PM der PD Leipzig vom 02.06.2019

 

Kempten (Bayern): Jugendlicher leistet Widerstand

Einen Tag nach seiner Haftentlassung handelte sich ein 17-jähriger Kemptener am Samstagabend wieder juristische Konsequenzen ein. Im Rahmen eines Präventiveinsatzes am Illerdamm war dem stark alkoholisierten jungen Mann von Beamten der Bereitschaftspolizei ein Platzverweis ausgesprochen worden, dem er zunächst widerwillig Folge leistete. Kurze Zeit später kam er wieder auf die Beamten zu. Er begann unvermittelt einen der Polizisten zu schubsen und zu beleidigen. Nachdem wiederholte Ermahnungen, sich zu beruhigen nicht fruchteten, wurde er schließlich zu Boden gebracht und gefesselt. Hierbei und in der Folge trat er um sich und deckte die beteiligten Beamten mit vielfältigen Schimpfworten ein. Er musste den Rest der Nacht in der Gewahrsamszelle verbringen. Es wurden Anzeigen wegen Beleidigung, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte erstattet.

PM der PI Kempten/des PP Schwaben Süd/West vom 02.06.2019

 

Kempten (Bayern): Betrunkener küsst Straße

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ging gegen 02:30 Uhr bei der Polizei der Hinweis auf einen Volltrunkenen in der Mariaberger Straße ein, der immer wieder den Boden küssen würde. Eine Streife traf den hilflosen 40-Jährigen schließlich auf dem Boden liegend an. Für die angebotene Hilfe bedankte er sich mit einer Tirade von Beleidigungen. Außerdem bedrohte der hochgradig aggressive Herr die Beamten mit dem Tode. Er wurde in Gewahrsam genommen und angezeigt.

PM der PI Kempten vom 02.06.2019

 

Weißenhorn (Bayern): Berauschter Fahrradfahrer verletzt zwei Polizisten

Durch einen Zeugen wurde der Polizei mitgeteilt, dass ein Mann am Samstag, den 01.06.2019, gegen 23:30 Uhr, versuchte mit seinem Fahrrad zu fahren, jedoch immer wieder stürzte. Der 25-Jährige wurde von der eintreffenden Streife einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei wurden Alkoholgeruch und starke Ausfallerscheinungen festgestellt. Zudem warf er beim Eintreffen der Streife einen „Joint“ weg. Wegen der Fahrt mit dem Fahrrad unter Alkohol- und Drogeneinfluss sollte der 25-Jährige zur Polizeiinspektion Weißenhorn verbracht werden um eine Blutentnahme durchführen zu können. Dabei leistete er erheblichen Widerstand, wodurch zwei der eingesetzten Beamten verletzt wurden und dadurch dienstunfähig waren. Der Mann wurde aufgrund seines aggressiven Verhaltens in Gewahrsam genommen, bis er sich beruhigt hatte. Er konnte am nächsten Morgen von der Dienststelle entlassen werden. Ihn erwarten nun Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und dem Besitz von Betäubungsmittel.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 02.06.2019

 

Bezirk Kirchdorf a.d.K. (Oberösterreich): Einbrecher kurz nach Tat festgenommen

Ein 25-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf suchte am 1. Juni 2019 gemeinsam mit einem 26-Jährigen aus dem Bezirk Kirchdorf und einer 20-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land das Einfamilienhaus eines 61-Jährigen im Bezirk Kirchdorf auf. Der 25-Jährige wählte das Haus aus, da es sich in völliger Alleinlage befindet. Zu diesem Zweck begaben sich die drei Personen gegen 19:20 Uhr zum Objekt und versuchten zuerst durch die geöffnete Haustüre ins Innere zu gelangen. Da jedoch die Vorraumtür versperrt war, begaben sie sich zu einem Flügeltor an der Hinterseite. Der 26-Jährige trat gegen dieses Tor, sodass ein Kantholz, das die beiden Flügel des Tores schloss, zerbrach und das Tor geöffnet werden konnte. Im Vorhof des Hauses nahmen die drei eine Person wahr und flüchteten. Die alarmierte Polizei konnte bei der Anfahrt auf dem Forstweg, der direkt zum Wohnhaus führt, die drei Verdächtigen antreffen, die nach Klärung der Umstände gegen 19:55 Uhr fest genommen wurden. Der 26-Jährige verhielt sich bei der Festnahme zunächst äußerst aggressiv. Bei den Einvernahmen zeigten sich die Festgenommenen geständig. Die Staatsanwaltschaft ordnete Anzeige auf freiem Fuß an.

PA der LPD Oberösterreich vom 02.06.2019

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.