Meinerzhagen (Nordrhein-Westfalen): Renitenter Schwarzfahrer
Die Polizei holte am Dienstag einen betrunkenen Schwarzfahrer aus dem Regionalexpress 16. Der Fahrgast hatte kein Ticket dabei und konnte sich auch nicht ausweisen. Deshalb rief der Kontrolleur die Polizei, die kurz vor 18 Uhr am Bahnhof in Plettenberg wartete. Der Mann saß schlafend auf seinem Sitz, umgeben von einer großen Bierlache. Bei seiner Durchsuchung beschimpfte und beleidigte er die Polizeibeamten. Zur Feststellung der Personalien wollten ihn die Polizeibeamten zur Wache mitnehmen. Dagegen sperrte sich der Fahrgast, ließ sich immer wieder fallen, verschränkte die Beine, drohte mit Kopfnüssen und bespuckte die Beamten. Die Schimpfkanonade setzte sich auf der Wache in Plettenberg fort. Um weitere Straftaten zu vermeiden, wurde der 26-jährige Mann ohne festen Wohnsitz ins Polizeigewahrsam nach Lüdenscheid gebracht. Dort konnte er seinen Rausch ausschlafen. Die Polizei schrieb Anzeigen wegen versuchter Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
PM der KPB Märkischer Kreis vom 05.06.2019

Gütersloh (Nordrhein-Westfalen): 38-Jähriger leistet Widerstand (und eine Randgeschichte dazu)
Am Dienstagnachmittag (05.06., 15.15 Uhr) wurde die Polizei von Zeugen über einen Mann informiert, der im Bereich des Bahnhofvorplatzes und des ZOBs an der Kaiserstraße Passanten belästigen und Fensterscheiben bespucken würde.
Daraufhin suchten Polizeibeamte umgehend die Örtlichkeit auf und trafen den Tatverdächtigen in einem Kiosk am ZOB an. Als sie ihn dort in den Innenräumen ansprachen, reagierte er sofort aggressiv und versuchte, sich den Beamten zu entziehen.
Der Mann – ein 38-Jähriger, der zur Zeit in Gütersloh lebt – schrie die Beamten an und beleidigte sie. Daraufhin sollte der zur Personalienfeststellung und weitere polizeiliche Maßnahmen in Gewahrsam genommen werden.
Dagegen leistete er erheblichen Widerstand. Daraufhin brachten die Polizeibeamten ihn zu Boden und fixierten ihn mit Handfesseln. Weil der Beschuldigte sich nach wie vor erheblich körperlich zur Wehr setzte und die Beamten bespuckte, wurde ihm zur Verhinderung dessen sein T-Shirt über den Kopf gezogen. Ein Polizeibeamter wurde durch die Widerstandshandlung leicht verletzt.
Da der Verdacht bestand, dass der 38-Jährige unter dem Einfluss von Alkohol oder berauschenden Mitteln stand, wurde ihm in der Polizeiwache eine Blutprobe entnommen.
Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung eingeleitet. Was auch berichtet werden muss:
Beim Transport des Beschuldigten zum Streifenwagen mussten mehrere Leute, welche sich vor der Kiosktür aufhielten und den Ausgang blockierten, weil sie sich nichts von dem Geschehen entgehen lassen wollten, aufgefordert werden Platz zu machen.
Einige der überwiegend jugendlichen Gaffer kamen dieser Polizeiverfügung jedoch nicht nach und mussten durch die Polizeibeamten (die ja schon alle Hände voll zu tun hatten) durch leichtes Anrempeln zur Seite geschoben werden, was hämisch kommentiert wurde.
Die Personalien dieser Leute konnten aufgrund der Situation nicht festgestellt werden.
PM der POL Gütersloh vom 05.06.2019

Schorndorf (Baden-Württemberg): : Polizeibeamte nehmen 49-Jährigen fest: Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte
Ein 49-Jähriger hat sich am Dienstagmittag (04.06.2019) gegen 15:10 Uhr am Bahnhof Schorndorf den Maßnahmen von Beamten der Landespolizei widersetzt. Eine Zeugin meldete zuvor über den Polizeinotruf einen lautstark schreienden Mann in der Karlstraße in Schorndorf. Eine alarmierte Streife der Landespolizei traf den 49-jährigen Mann letztlich auf Bahnsteig 1 des Schorndorfer Bahnhofs an. Bei Erkennen der Beamten versuchte der im Rems-Murr-Kreis wohnhafte deutsche Staatsangehörige zu flüchten und musste in der Folge durch die Landespolizisten am Boden fixiert und gefesselt werden. Hierbei widersetzte er sich gegen die polizeilichen Maßnahmen und versuchte mehrfach in Richtung einer Polizistin zu treten, was ihm allerdings nicht gelang. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizeibeamten in den Sachen des Mannes zudem zwei Tütchen mit Marihuana auf. Der 49-Jährige wurde daraufhin auf richterliche Anordnung in Gewahrsam genommen und in eine Fachklinik verbracht. Die Bundespolizei ermittelt nun gegen ihn wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.
PM der BPOLI Stuttgart vom 05.06.2019

Köln (Nordrhein-Westfalen): Erneut drei Polizisten bei Widerständen verletzt
Am Dienstag (4. Juni) und Mittwoch (5. Juni) haben erneut drei Polizisten durch Widerstandshandlungen von drei Männern (19, 23, 47) in der Kölner Innenstadt Verletzungen davongetragen. Insgesamt verzeichnete die Polizei Köln zwischen Dienstagmorgen und Mittwochmorgen sieben Strafanzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
Fall 1: Am Dienstagvormittag (4. Juni) ergriff ein Mann (47) vor Polizisten des Präzenzteams der Innenstadtwache die Flucht, als diese gegen 9.30 Uhr am Neumarkt auf ihn zukamen. Nach wenigen Metern stellten die uniformierten Beamten den Flüchtenden im Bereich des dortigen Kiosks. Er sperrte sich massiv gegen seine Durchsuchung und verletzte einen Polizisten leicht. In seinen Hosentaschen fanden die Beamten Drogen.
Fall 2: Am Dienstagmittag leistete ein 23 Jahre alter Kölner gegen 14.30 Uhr im Kölner Polizeigewahrsam massiven Widerstand. Als ihm eine Ärztin eine Blutprobe entnehmen wollte, trat er nach ihr, traf allerdings einen neben der Frau stehenden Polizisten. Ein Streifenteam hatte den alkoholisierten Mann an der Stadtbahnhaltestelle „Eifelstraße“ in Gewahrsam genommen, nachdem er in einer Bahn wahllos Fahrgäste angepöbelt und geraucht hatte.
Fall 3: In der Nacht zu Mittwoch (5. Juni) überprüften Polizisten in der Neustadt-Süd auf der Zülpicher Straße gegen 3 Uhr mehrere Männer und eine Frau, die zuvor durch lautes Grölen aufgefallen waren. Die Frau soll zudem den Seitenspiegel eines Autos durch einen Schlag beschädigt haben. Während der Kontrolle trat ein 19-jähriger Mann einem Beamten unvermittelt in den Schritt. Bei seiner Fixierung und der anschließenden Fahrt ins Polizeigewahrsam leistete der Bonner erheblichen Widerstand. Er verletzte zwei Polizisten durch Schläge und Tritte. Zudem beleidigte er die Einsatzkräfte fortwährend aufs Übelste. Im Gewahrsam entnahm ein Arzt dem Verdächtigen eine Blutprobe.
PM des PP Köln vom 05.06.2019

Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen): E-Bike-Dieb leistete Widerstand – Festnahme – Beamter verletzt – Ermittlungen dauern an
Beamte des zivilen Einsatztrupps der Polizeiinspektion Mitte konnten gestern Nachmittag einen E-Bike-Dieb auf frischer Tat festnehmen. Der polizeibekannte Mann leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand. Ein 28-jähriger Beamter wurde verletzt und ist vorerst nicht dienstfähig. Der 53-jährige Tatverdächtige verfügt über einen festen Wohnsitz in Düsseldorf und wird nach seiner Vernehmung entlassen.
Am Nachmittag beobachteten die Fahnder einen „alten Bekannten“ auf seinem Fahrrad im Bereich der Altstadt und am Rheinufer, wie er sich augenscheinlich für abgestellte teure Räder interessierte. Schlussendlich manipulierte er an einem E-Bike am Rathausufer und entfernte sich zunächst. Nach einigen Augenblicken kehrte er zu dem E-Bike zurück, stellte sein eigenes ab und entfernte sich mit dem E-Bike. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Schließlich konnten sie den Verdächtigen am Maxplatz stellen. Bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand. Dabei wurden er selbst und ein 28-jähriger Beamter verletzt. Mit Unterstützungskräften konnte der Mann überwältigt werden. Er wurde zunächst vorläufig festgenommen und heute nach seiner Vernehmung entlassen. Die Ermittlungen in Zusammenhang mit weiteren E-Bike-Diebstählen dauern an.
PM der POL Düsseldorf vom 05.06.2019

Kassel (Hessen): 48-Jähriger bedroht Passanten mit Taschenmesser und verletzt bei Festnahme zwei Ordnungspolizisten
Am gestrigen Dienstagnachmittag bedrohte ein 48-Jähriger aus Kassel in der Kasseler Fußgängerzone mehrere Passanten mit einem Taschenmesser. Eine 23 Jahre alte Frau aus Kassel musste wegen des aggressiv auf sie zu kommenden Mannes zurückweichen. Dabei soll das Taschenmesser ihr Bein nur knapp verfehlt haben. Der Tatverdächtige konnte wenige Augenblicke später durch eine Streife des Kasseler Ordnungsamtes gestellt und festgenommen werden. Dagegen wehrte sich der 48-Jährige heftig, wobei beide Ordnungspolizisten leicht verletzt wurden.
Wie die ebenfalls zum Ort des Geschehens eilenden und bei der Festnahme unterstützenden Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, soll der 48-Jährige mit dem Taschenmesser in der Hand zunächst gegen 14:50 Uhr am Königsplatz Passanten angepöbelt haben. Dort hatte die 23-Jährige zurückweichen müssen, als der Tatverdächtige bedrohlich auf sie zukam. Die Ordnungspolizisten, die zu dieser Zeit auf Streife in der Fußgängerzone waren, hatten sofort die Verfolgung des Mannes aufgenommen, als er bei ihrem Anblick in Richtung Stern davonlief. Noch in der Fußgängerzone gelang der Streife des städtischen Ordnungsamtes die Festnahme des 48-Jährigen, der das Messer zu dieser Zeit bereits wieder eingesteckt hatte. Aufgrund seiner heftigen Gegenwehr ging dabei zudem die Glasscheibe einer Auslage bei der dortigen Fleischerei zu Bruch.
Den Festgenommenen, der bereits bei der Polizei bekannt ist, brachte die Streife des Reviers Mitte anschließend für die weiteren polizeilichen Maßnahmen auf die Dienststelle. Sein Taschenmesser, das die Beamten bei seiner Durchsuchung fanden, wurde sichergestellt. Der 48-Jährige muss sich nun wegen Bedrohung, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung verantworten. Die Ermittlungen dauern an.
PM des PP Kassel vom 05.06.2019

Duisburg (Nordrhein-Westfalen): Obermeiderich: Randalierer bedroht Frau und Polizist im Feierabend
In seiner Freizeit hat ein Duisburger Polizist am Dienstag (4. Juni, 23 Uhr) gesehen, wie ein Mann eine unbekannte Frau mit einem Messer bedrohte. Der Beamte griff sich einen Stock und hielt den Bedroher in Schach. Seine alarmierten Streifenkollegen konnten dem Mann Handfesseln anlegen und durchsuchen. Bei ihm fanden sie neben dem Messer auch ein Tütchen Cannabis und stellten beides sicher. Da der 40-Jährige aggressiv war, ging es für ihn zur Beruhigung ins Polizeigewahrsam. Auf dem Weg dahin wehrte er sich und versuchte mit seinem Kopf die Beamten zu treffen. Niemand wurde dabei verletzt. Die Polizisten schrieben eine Anzeige wegen der Bedrohung und des Widerstands. Von der unbekannten Frau, die ebenfalls mit dem Messer bedroht wurde, fehlt jede Spur. Sie wird gebeten, sich beim KK 34 unter 0203 280-0 zu melden.
PM der POL Duisburg vom 05.06.2019

Delmenhorst (Niedersachsen): Betrunkener Randalierer greift Polizeibeamte an
Ein betrunkener Randalierer hat am Dienstag, 04. Juni 2019, gegen 20:15 Uhr, Beamte der Polizei Nordenham angegriffen.
Ein Anwohner der Rintelner Straße meldete über den Notruf der Polizei, dass ein Mann auf seinem Grundstück randalieren würde. Die eingesetzten Beamten trafen vor Ort auf einen stark alkoholisierten, 44-jährigen Mann aus Nordenham, der die beiden Beamten beleidigte. Im weiteren Verlauf fügte er einem Beamten durch einen Tritt gegen das Schienbein eine schmerzhafte Prellung zu.
Da sich der 44-Jährige nicht beruhigen ließ und zudem einen Atemalkoholwert von über 2,8 Promille aufwies, wurde er in Gewahrsam genommen. Während des Transports zur Dienststelle beleidigte er die Beamten fortwährend. Bevor er in die Zelle gebracht werden konnte, musste der Mann noch durchsucht werden. Dabei leistete er erneut Widerstand und trat um sich.
Die Nacht musste der 44-Jährige in der Gewahrsamszelle verbringen. Wegen des tätlichen Angriffs wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.
PM der PI Delmenhorst / Oldenburg-Land / Wesermarsch vom 05.06.2019

Wolfsburg (Niedersachsen): Autofahrer gefährdet mit 3,31 Promille andere Verkehrsteilnehmer
Helmstedt, B1, Braunschweiger Straße 04.06.2019, 22.10 Uhr
Mit sage und schreibe 3,31 Promille hinterm Steuer stoppte die Polizei am Dienstagabend gegen 22.15 Uhr einen 29 Jahre alten polnischen Staatsbürger.
Der junge Mann war zuvor aufmerksamen Zeugen aufgefallen, als er mit seinem BMW in Schlangenlinien und ohne eingeschaltetes Abblendlicht auf der Bundesstraße 1 von Süpplingen in Richtung Helmstedt unterwegs war. Dabei geriet der 29-Jährige mit seiner Fahrweise so stark in den Gegenverkehr, dass Fahrzeugführer ausweichen mussten um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Weiterhin behinderte er einen Notarzt- und Rettungswagen, die mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn in Richtung Helmstedt unterwegs waren und mehrfach abbremsen mussten, da sie den BMW wegen dessen übermäßiger Fahrbahnnutzung nicht überholen konnten.
Die Zeugen befanden sich hinter dem BMW und hatten die Warnblinkanlage eingeschaltet, um andere Verkehrsteilnehmer zu warnen. Mittlerweile hatten sie auch über Notruf die Polizei alarmiert, die den BMW kurze Zeit später auf der B 1 kurz vor der Kreuzung B 1/ B 244 aufnehmen konnte. Zwei Funkstreifenwagen setzten sich direkt hinter den BMW und schalteten neben dem Blaulicht auch das Anhaltezeichen „Stopp Polizei“ ein.
Doch anstatt zu halten beschleunigte der 29-Jährige seinen BMW, überfuhr die Kreuzung B1/B244 und rauschte über die Straße Braunschweiger Tor, den Kreuzungsbereich Triftweg, Glockbergstraße, Henkestraße und anschließend verbotswidrig in die Straße Braunschweiger Tor davon. Hier ging es weiter in Richtung Braunschweiger Straße wo es einem Funkstreifenwagen gelang, kurz vor der Leuckartstraße, sich vor den BMW zu setzen und diesen auszubremsen. Dabei fuhr der 29-Jährige mit seinem BMW in den vor ihm haltenden Funkstreifenwagen und beschädigt diesen.
Nun griffen die Polizeibeamten zu, zogen den Zündschlüssel ab und nahmen den 29-Jährigen widerstandslos fest. Ein nunmehr durchgeführter Atemalkoholtest erbrachte stattliche 3,31 Promille. In der Folge wurde dem Fahrzeugführer im Helmstedter Klinikum eine Blutprobe entnommen.
Der junge Mann durfte die Nacht in der Gewahrsamszelle der Polizei zu Gast sein und seinen Rausch ausschlafen. Erste Ermittlungen ergaben, dass der 29-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Ferner hat der 29-Jährigen den BMW ohne Zustimmung des rechtmäßigen Besitzers benutzt.
Somit wird sich der 29-Jährige nunmehr vor der Staatsanwaltschaft neben diversen Verkehrsordnungswidrigkeiten auch wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Trunkenheit im Straßenverkehr und Unbefugter Ingebrauchnahme eines Kraftfahrzeugs verantworten müssen.
Die Polizei bedankt sich in diesem Zusammenhang bei der aufmerksamen Zeugin, die die Polizei alarmierte und sich mit eingeschaltetem Warnblinklicht hinter den BMW gesetzt hat um andere Verkehrsteilnehmer zu warnen.
PM der POL Wolfsburg vom 05.06.2019

Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen): Nach Streitigkeiten und Widerstand mit 1,54 Promille ins Gewahrsam
Am Dienstag, 04.06.2019, gegen 14:20 Uhr, eskalierten verbale Streitigkeiten zwischen einem 34-jährigen und einem 32-jährigen Gelsenkirchener vor einer Bäckerei auf der Hochstraße in Buer. Als es zu einem Gerangel zwischen den beiden Männern kam, ging ein 30-jähriger Gelsenkirchener dazwischen und trennte die Streithähne. Die hinzugerufenen Polizeibeamten sprachen mit den Beteiligten und Zeugen, um den Sachverhalt zu klären. Der 34-Jährige gebärdete sich fortwährend uneinsichtig und aggressiv. Er beschimpfte die Polizeibeamten lautstark. Seine Atemluft roch nach Alkohol, auf Nachfrage gab er an, Alkohol konsumiert zu haben. Einen Atemalkoholtest lehnte er ab. Die Polizeibeamten erteilten ihm einen Platzverweis, dem er nicht nachkam. Daraufhin wollten ihn die Polizisten zur Durchsetzung des Platzverweises in Gewahrsam nehmen. Der Gelsenkirchener wehrte sich, versuchte sich aus den Griffen der Beamten zu befreien und ihnen Kopfstöße zu versetzen. Außerdem trat er nach den Polizisten und versuchte sie anzuspucken. Aufgrund des enormen körperlichen Widerstandes des 34-Jährigen war es den Beamten nicht möglich, ihn in den Streifenwagen zu setzen, so dass ein Gefangenentransportwagen angefordert wurde. Da der Gelsenkirchener die Polizeibeamten weiter anspuckte, setzten sie ihm eine sogenannte „Spuckmaske“ auf. Im Gewahrsam führte der 34-Jährige freiwillig einen Atemalkoholtest durch, der 1,54 Promille ergab. Ein Polizeibeamter erlitt leichte Verletzungen, verblieb jedoch dienstfähig. Er konnte nach erfolgter Ausnüchterung den Heimweg antreten. Ihn erwartet ein Strafverfahren.
PM des PP Gelsenkirchen vom 05.06.2019

Dülmen, Hiddingsel, Rödderstraße (Nordrhein-Westfalen): Zeugen stoppen lebensgefährliche Trunkenheitsfahrt
In Schlangenlinien fuhr ein Audifahrer (49) aus Dülmen Dienstagabend (4. Juni, gegen 19.30 Uhr) über die B474 und K27 von Dülmen Richtung Hiddingsel – zwischenzeitlich mit lediglich 40 km/h. Mehrfach steuerte der 49-Jährige in den Gegenverkehr, fuhr den Außenspiegel eines entgegenkommenden Wagens ab, der ausweichen musste, um Schlimmeres zu verhindern. Nähe Sportplatz Rödder warf der Dülmener eine Bierflasche aus dem Fenster. Um ein Haar fuhr er in eine Rennradgruppe. Eine Autofahrerin versuchte, den Audi auszubremsen. Als sie merkte, dass der Fahrer nicht stoppte, wich sie nach rechts aus. Auf der Daldruper Straße/Brinkstraße in Hiddingsel bremste der Dülmener schließlich. Zeugen nutzen diesen Moment, um die Türen zu öffnen und den Audi-Schlüssel aus dem Zündschloss zu ziehen. Als Polizisten ihn aufforderten, auszusteigen, weigerte sich der 49-Jährige, klammerte sich ans Lenkrad. Dass der Mann betrunken war, war offensichtlich. Die Beamten mussten ihn aus dem Wagen ziehen, wobei der Mann Widerstand leistete. Polizisten nahmen ihn mit zur Wache Dülmen. Dort wurden ihm zwei Blutproben entnommen. Bei der Überprüfung des Mannes stellten die Beamten fest: Der Führerschein ist dem Dülmener bereits per Gerichtsbeschluss dauerhaft entzogen worden. Der Autoschlüssel wurde sichergestellt. Ein Taxi brachte den Mann später nach Hause. Die Trunkenheitsfahrt wird natürlich ein Nachspiel haben: 1. Gefährdung des Straßenverkehrs durch Fahren unter Alkoholeinfluss. 2. Fahren ohne Fahrerlaubnis. 3. Unfallflucht. 4. Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
PM der POL Coesfeld vom 05.06.2019

Mannheim (Baden-Württemberg): Reisender attackiert aus Solidarität Bundespolizisten
Gestern Nachmittag wurden Beamte der Bundespolizei am Mannheimer Hauptbahnhof darüber informiert, dass eine junge männliche Person in der Bahnhofsunterführung mehrere Reisende belästige. Als sich die Bundespolizisten auf die Suche nach dem beschriebenen Mann machten, bemerkten Sie im Untergeschoss des Bahnhofsgebäudes ein lautstarkes Streitgespräch zwischen mehreren Personen. Einer der Querulanten passte auf die Personenbeschreibung. Als die Beamten versuchten den aus Somalia stammenden 26-jährigen Streithahn von der Gruppe zu trennen, schrie dieser und weigerte sich den Weisungen der Beamten Folge zu leisten. Die Streife versuchte ihn darauf am Arm wegzuführen, wogegen dieser sich körperlich wehrte. Anschließend packte der junge Mann einen der Beamten an der Schulter und ließ sich mit ihm zu Boden fallen. Ein Polizist wurde hierdurch an der Schulter verletzt und musste anschließend den Dienst abbrechen. Auf diese Situation wurde ein bis dahin unbeteiligter 65-jähriger Reisender aufmerksam. Dieser schrie die Streife an, dass die Beamten die Person loslassen sollen bzw. nicht mitnehmen dürften. Danach ging der 65-Jährige auf die Streife los und versuchte die Beamten von dem jungen Mann wegzustoßen. Beide Männer wurden infolge dessen festgenommen und auf die Wache verbracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten diese ihren Weg wieder fortsetzten. Den 26-Jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, seinen 65-jährigen Unterstützer eine Anzeige wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.
PM der BPOLI Karlsruhe vom 05.06.2019

Moers (Nordrhein-Westfalen): 30-Jähriger wehrte sich gegen Polizeibeamte
Am Mittwochmorgen gegen 07.45 Uhr kontrollierten Polizeibeamte einen 30-jährigen Fahrradfahrer aus Moers an der Homberger Straße.
Als dabei der Verdacht aufkam, dass der Moerser gegen das Betäubungsmittelgesetzt verstoßen haben könnte, stieß er urplötzlich einen der Beamten gegen die Brust und schubste ihn.
Der Mann konnte daraufhin durch die Beamten überwältigt werden. Im Anschluss beleidigte er die Beamten, die den renitenten Moerser zur Wache mitnahmen.
Ein Polizeibeamter erlitt bei dem Einsatz leichte Verletzungen. Den Moerser erwartet nun ein Strafverfahren.
PM der KPB Wesel vom 05.06.2019

Moers (Nordrhein-Westfalen): Ertappter Fahrraddieb wehrte sich nach Kräften
Am Dienstag gegen 13.50 Uhr erkannte ein 33-jähriger Mann aus Moers auf der Bismarckstraße das Fahrrad wieder, das in der Nacht zuvor aus seiner Garage gestohlen worden war.
Auf dem Fahrrad saß ein 38-jähriger Mann aus Russland, der das Rad hinwarf und plötzlich Fersengeld gab, als der Moerser ihn festhalten wollte.
Der Moerser konnte den Fahrraddieb schließlich auf dem Gelände einer Autowerkstatt an der Klever Straße stellen.
Der Dieb schlug auf den Moerser ein und wehrte sich nach Kräften, um zu entkommen. Auch ein 40-Jähriger aus Kamp-Lintfort erkannte die Situation und griff ebenfalls ein, um den Dieb festzuhalten.
Als ein Polizeibeamter vor Ort erschien, wehrte sich der Mann weiter und versuchte, seine vorläufige Festnahme zu verhindern. Der 38-Jährige musste schließlich gefesselt werden, um die Gegenwehr zu unterbinden.
Aufgrund weiterer Gegenstände, die der Mann mitführte, wird derzeit geprüft, ob der Mann auch für weitere Diebstähle verantwortlich ist.
Der Moerser verletzte sich bei der Rangelei mit dem Dieb so schwer, dass er stationär in einem Krankenhaus behandelt werden muss.
PM der KPB Wesel vom 05.06.2019

Friedrichshafen-Fischbach (Baden-Württemberg): Beleidigung
Offenbar grundlos zeigte ein 25-jähriger Mann am frühen Mittwochmorgen gegen 2 Uhr in der Zeppelinstraße einer vorbeifahrenden Streifenwagenbesatzung den ausgestreckten Mittelfinger. Im Rahmen der anschließenden Kontrolle äußerte der deutlich Betrunkene, in seiner Handlung den Straftatbestand der Beleidigung nicht erfüllt zu sehen. Ob er mit seiner Einschätzung richtig liegt, wird nun die zuständige Staatsanwaltschaft zu entscheiden haben, der 25-Jährige wurde von den Polizeibeamten entsprechend angezeigt.
PM des Polizeipräsidium Konstanz vom 05.06.2019

Aalen (Baden-Württemberg): Nach Diebstahl rotzfrech
In einem Drogeriemarkt in der Friedhofstraße schlug die Überwachungsanlage am Dienstagnachmittag gegen 17.30 Uhr an, als zwei Jugendliche zwei Headsetsw entwendeten und den Laden verließen. Einer der beiden 14-Jährigen konnte an Ort und Stelle bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden, dem anderen gelang zunächst die Flucht. Ein Zeuge, der sofort die Verfolgung aufgenommen hatte, konnte ihn jedoch im Stadtgarten ebenfalls festhalten. Die zwischenzeitlich eingetroffenen Polizeibeamten wurden von dem ebenfalls 14-Jährigen heftig beleidigt, was von mehreren Zeugen wahrgenommen wurde. Die beiden Jugendlichen wurden zur Aufnahme des Sachverhaltes mit zur Dienststelle genommen und anschließend ihren Eltern übergeben.
PM des PP Aalen vom 05.06.2019

Barntrup-Sommersell (Nordrhein-Westfalen): 18-Jähriger verletzt Polizeibeamtin.
Dienstagabend riefen Bewohner eines Hauses „Am Hang“ die Polizei zur Hilfe. Ein 18-jähriger Mann aus Dörentrup sei während eines Streites handgreiflich geworden. Auch gegenüber den eingesetzten Beamten zeigte sich der 18-Jährige uneinsichtig. Mehrfach musste er zurechtgewiesen werden. Da er den Aufforderungen der Beamten nicht nachkam, drängten sie den jungen Mann von dem Grundstück. Unvermittelt ging der Mann dann jedoch wieder auf die Anwohner sowie auf die Polizeibeamten los. Diese brachten ihn zu Boden, konnten ihn jedoch ohne weitere Unterstützung nicht bändigen. Der Mann schlug und spuckte um sich und verletzte dabei eine Polizeibeamtin. Nachdem der 18-Jährige gefesselt werden konnte, wurde er einer psychiatrischen Klinik zugeführt. Einige Personen haben von dem polizeilichen Einsatz offensichtlich Videos gefertigt. Das Kriminalkommissariat in Lemgo bittet diese Zeugen des Vorfalls sich unter der Rufnummer 05261 / 9330 zu melden.
PM der POL Lippe vom 05.06.2019

Viernheim (Hessen): A67 Wiesbaden: Unfallstelle gefilmt? Autofahrer gibt Gas und gefährdet Polizistin
Ein 56 Jahre alter Mann muss sich nach seiner Festnahme am Dienstagabend (04.06.) in einem Verfahren strafrechtlich verantworten. An einer Unfallstelle hatte er unter anderem eine Polizistin gefährdet. Nach derzeitigen Erkenntnissen war der Wiesbadener gegen 19.30 Uhr auf der Autobahn 67 zwischen Viernheim und Lorsch unterwegs. Gegen 18 Uhr hatte es hier einen schweren Verkehrsunfall mit einer anschließenden Vollsperrung gegeben. Nach Aufhebung der Vollsperrung wurde der Verkehr auf der linken der drei Spuren an der Unfallstelle vorbeigeleitet.
Die Einsatzkräfte konnten in diesem Zusammenhang wahrnehmen, wie der 56-Jährige beim Vorbeifahren sein Smartphone in der Hand hielt und es Richtung der Unfallbeteiligten drehte. Für die Polizisten hatte es den Anschein, als ob er die Unfallstelle filmte. Eine Polizeibeamtin der Polizeiautobahnstation Südhessen stoppte ihn daraufhin. Die Aushändigung seiner Papiere verweigerte er jedoch. Obwohl die Polizistin noch die Hand im offenen Fenster hatte, gab der Fahrer stattdessen Gas und setzte seine Fahrt fort. Durch eine schnelle Reaktion konnte sich die Beamtin in Sicherheit bringen.
Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung nahm eine Polizeistreife der Polizeiautobahnstation Wiesbaden den 56 Jahre alten Tatverdächtigen an seiner Wohnanschrift vorläufig fest. Gegen ihn wurde Strafanzeige unter anderem wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
PM des PP Südhessen vom 05.06.2019

Günzburg (Bayern): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte
Am Abend des vergangenen Montag gab sich eine Zivilstreife der Polizeiinspektion Günzburg am Bahnhof gegenüber einem Jugendlichen zu erkennen und sprach diesem einen Platzverweis aus, nachdem er unter Alkoholeinfluss stand und sich ungebührlich benommen hatte. Der Jugendliche rastete dabei plötzlich und unvermittelt aus und griff die beiden Polizeibeamten an. Nur durch Anwendung von körperlicher Gewalt konnten die beiden Polizeibeamten den Angriff des Jugendlichen beenden. Hierbei wurde der Angreifer leicht verletzt und anschließend zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus verbracht. Nach einer kurzen Beruhigungsphase rastete der Jugendliche in dem Krankenhaus erneut aus, beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten massiv und trat mit dem Fuß nach einem Beamten und streifte diesen dabei im Kopfbereich. Letztlich war die Unterbringung des Jugendlichen in einem psychiatrischen Krankenhaus notwendig. Durch den Angriff des Jugendlichen wurden drei Polizeibeamte zum Teil massiv verletzt, wobei zwei Beamte anschließend dienstunfähig waren. Gegen den Angreifer wird nun unter anderem wegen des Verdachtes eines Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, Körperverletzung und Widerstand ermittelt.
PM des PP Schwaben Süd/West vom 05.06.2019

Leipheim (Bayern): Widerstand gegen Polizeibeamte
Gestern, kurz vor Mitternacht, wurde die Polizei Günzburg zu einem vermeintlichen Streit unter Lebenspartnern in einer Wohnung im Stadtbereich gerufen. Bei der Aufnahme bzw. Abklärung des Sachverhaltes zeigte sich einer der Streitenden gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten unkooperativ. Der 25-Jährige beleidigte die Beamten massiv und schlug mit der Hand gegen den Oberkörper eines der Beamten. Unter Anwendung von einfacher körperlicher Gewalt wurde seitens der Beamten der Angriff des Mannes, der deutlich unter Alkoholeinfluss stand, beendet. Im weiteren Verlauf der Sachverhaltsaufnahme kam ein Angehöriger des Angreifers hinzu und ohrfeigte diesen. Weitere Schläge wurden durch die Polizeibeamten unterbunden. Nach erfolgter Sachverhaltsaufnahme und Beendigung dieses Einsatzes, bei dem ein Beamter leicht verletzt wurde, trafen die Polizeibeamten einige Zeit später im Stadtgebiet wieder auf den 25-Jährigen. Hierbei wiederholte er seine massiven Beleidigungen. Gegen den Mann wurde unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes des Widerstandes gegen Polizeibeamte und Beleidigung eingeleitet.
PM des PP Schwaben Süd/West vom 05.06.2019

Neu-Ulm (Bayern): Körperverletzung
Gleich mehrere Mitteilungen über eine größere Schlägerei im Bereich des Petrusplatz gingen gestern Nachmittag, gegen 14.50 Uhr, bei der Polizei ein. Vor Ort konnten dann eine 44-jährige Frau und ihr 43-jähriger Freund sowie drei Fahrscheinkontrolleure der Stadtwerke Ulm angetroffen werden. Nach ersten Ermittlungen wurde die Frau im Rahmen einer Fahrscheinkontrolle angetroffen. Als der Bus im Bereich des Petrusplatz anhielt, wollte die Frau den Bus zügig verlassen, was jedoch von einem Kontrolleur verhindert wurde, indem er sie festhielt. Daraufhin ging der Freund der Frau auf einen Kontrolleur los und es kam zu einem Handgemenge zwischen dem 43-Jährigen und den Fahrscheinkontrolleuren. Hierbei mischte sich die 44-Jährige ebenfalls wieder ein und schlug einen der Kontrolleure. Letztendlich gelang es den Kontrolleuren die Frau und den Mann zu überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Als dem 43-Jährigen von den Beamten Handschellen angelegt werden wollten, widersetzte er sich auch hier und wehrte sich gegen die Fesselung. Das Pärchen wurde mit zur Dienststelle genommen und die Frau wurde nach Beendigung der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Mann wurde, da er über keinen festen Wohnsitz verfügt, heute Nachmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ jedoch keinen Haftbefehl. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
PM des PP Schwaben Süd/West vom 05.06.2019

Saalfeld (Thüringen): Unbekannter beschädigt Streifenwagen
Zeugen sucht die Polizei zu einer Unfallflucht, bei der am Dienstagabend am Saalfelder Bahnhof ein Streifenwagen der Bundespolizei beschädigt wurde. Offenbar war zwischen 22.00 Uhr und 23.00 Uhr ein Unbekannter mit seinem PKW auf dem Bahnhofsvorplatz gegen einen dort abgestellten Polizeibus gefahren. Nach den bisher gesicherten Spuren könnte der Verursacher beim Rückwärtseinparken unter Umständen mit einer Anhängerkupplung gegen den VW-Bus gestoßen sein. An dem Einsatzfahrzeug entstanden deutliche Sachschäden am Stoßfänger. Da sich bisher kein Unfallverursacher meldete, ermitteln die Beamten der Landespolizeiinspektion Saalfeld nun wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht, die Dienstagabend verdächtige Fahrzeuge oder Personen am Bahnhofsvorplatz bemerkten. Hinweise nehmen die Saalfelder Ermittler unter der Telefonnummer 03671/560 entgegen.
PM der LPI Saalfeld vom 05.06.2019

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