Sömmerda (Thüringen): Nach Sachbeschädigungen Polizeibeamte mit Schwert und Machete bedroht

In Sömmerda sorgte am Freitagabend ein 28 Jähriger für einen größeren Polizeieinsatz. Der Mann sei lt. Erstmeldung zunächst in der Salzmannstraße aggressiv aufgetreten, bedrohte dort einen Anwohner, zerschlug dessen Balkonverkleidung und zerstörte einen Müllkübel vor dem Wohnblock. Als die Beamten nach Hinweisen an der Wohnanschrift des Tatverdächtigen ankamen, um ihn zum vorangegangenen Sachverhalt zu befragen, stellten sie den Mann bereits im Treppenhaus fest. Auch hier war er noch sehr aggressiv und wirkte unberechenbar. Ein normales Gespräch war nicht möglich. Als der Mann in seine Wohnung flüchten wollte, konnten die Beamten dies verhindern, indem sie die Wohnungstür blockierten. Jedoch griff er sich in seiner Wohnung ein Schwert und eine Machete und bedrohte die Beamten. Erst mit Hilfe von mehreren Unterstützungskräften, konnte die Lage vor Ort unter Kontrolle gebracht werden und der Mann wurde zur Dienststelle gebracht. Er war stark alkoholisiert und der Drogenvortest ergab ebenfalls ein positives Ergebnis.

PM der LPI Erfurt vom 08.06.2019

 

Bad Schwalbach (Hessen): 33-jähriger bedroht Rettungskräfte und Polizei mit Messer

Am Freitagabend wurde eine Rettungswagenbesatzung im Rahmen ihres Einsatzes plötzlich in der Wohnung des Patienten mit einem Messer bedroht. Diese zogen sich daraufhin zurück und verständigten die Polizei. Beim Eintreffen der Polizei konnte der 33-jährige Mann in der Nähe seines Wohnhauses festgestellt werden. Er führte ein Messer in der Hand und ging auf die Beamten zu. Auch der mehrmaligen Aufforderung der Polizeibeamten stehen zu bleiben und das Messer fallen zu lassen kam er nicht nach. Erst nach der Abgabe eines Warnschusses stoppte der 33-jährige und ging zu seinem Wohnhaus zurück. Kurze Zeit später konnte der Mann widerstandslos vor dem Wohnhaus festgenommen werden. Verletz wurde bei dem Einsatz niemand.
Der Mann wurde im Anschluss wegen einer allgemeinen Erkrankung in ein Krankenhaus gebracht.

PM des PP Westhessen vom 08.06.2019

 

Dießem/Lehmheide (Nordrhein-Westfalen): Betrunkener Randalierer greift Polizeibeamte an

Heute morgen (08. Juni 2019), um 00:35 Uhr randalierte ein 20-jähriger in der Wohnung eines Bekannten und griff hinzugerufene Polizeibeamte an.
Die eingesetzten Polizeibeamten (31 und 32 Jahre alt) wollten seine Personalien feststellen, als der Randalierer sie unvermittelt angriff. Er konnte durch die Beamten überwältigt werden. Da er sich weiterhin massiv wehrte, gelang es erst mit Hilfe weiterer Polizisten ihn zu fesseln. Anschließend kam er zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam. Zusätzlich wurde ihm eine Blutprobe entnommen und eine Strafanzeige gegen ihn gefertigt. Die Beamten wurden nur leicht verletzt, konnten aber ihren Dienst fortsetzen.

PM des PP Krefeld vom 08.06.2019

 

Schüttorf (Niedersachsen): Gefährdung im Straßenverkehr

Beamte der Polizeistation Schüttorf wollten gestern Nachmittag gegen 16:45 Uhr in der Straße Auf dem Bült einen Rollerfahrer kontrollieren, da kein Versicherungskennzeichen an seinem Roller angebracht war.
Der unbekannte Fahrer missachtete jedoch die Haltezeichen der Polizei und fuhr in das dortige Wohngebiet. En Beamter nahm zu Fuß die Verfolgung auf. Wenig später kehrte der Rollerfahrer zurück und missachtete erneut die Weisung des auf der Fahrbahn stehenden Polizisten. Ohne seine Geschwindigkeit zu reduzieren, fuhr der unbekannte Mann an dem Polizisten vorbei und traf ihn am Arm.
Anschließend bog er nach rechts auf die Quendorfer Straße ab, wo der Fahrer eines roten Motorrads ausweichen musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Der Rollerfahrer fuhr anschließend in Richtung Lessingstraße davon.
Der dunkle Roller war mit einem Sportauspuff versehen. Der Fahrer trug einen schwarzen Helm, hatte eine eher sportliche Figur und war mit einer blauen Jacke bekleidet.
Zeugen, insbesondere der Fahrer des roten Motorrads, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bad Bentheim unter der Rufnummer (05922)9800 zu melden.

PM der PI Emsland/Grafschaft Bentheim vom 08.06.2019

 

Stegaurach (Bayern): Randalierer musste in die Zelle

Wegen Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung muss sich ein 43jähriger verantworten, der sich in der Samstagnacht am Tankstellengelände in der Bamberger Straße ungebührlich verhielt. Im Verlauf eines Streites ging er tätlich auf eine Gruppe Jugendliche zu und verletzte diese dabei leicht. Zudem beschädigte er durch Fußtritte ein Fahrrad. Durch die herbeigerufene Streife konnte der Randalierer nicht beruhigt werden, weshalb eine Gewahrsamnahme zur Unterbindung weiterer Straftaten unumgänglich war. Er wurde in einem Haftraum im Bamberger Polizeigebäude untergebracht. Während dieser Aktion beleidigte er zudem einen Kollegen.

PM der PI Bamberg-Land vom 08.06.2019

 

Fürstenzell (Bayern): Betrunkene Randalierer und Schläger auf dem Weinhügelfest in Fürstenzell. Zwei Beamte verletzt

In der Nacht von Freitag auf Samstag, gegen 03.30 Uhr, kam es im Festzelt des Weinhügelfestes in Fürstenzell zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten. Beim Eintreffen der Polizei befanden sich ca. 20 streitende Personen vor dem Weinzelt. Hierbei konnten zwei Hauptakteure der Schlägerei ausfindig gemacht werden. Es handelt sich um zwei männliche, eritreische Staatsangehörige, welche zuvor bereits im Festzelt die Gäste provozierten. Dabei kam es zu ersten Handgreiflichkeiten.
Die beiden Eritreer waren auch nach dem Eintreffen der eingesetzten Polizeibeamten der PI Passau höchst aggressiv und wurden zunächst zu Boden gebracht und fixiert. Einer der Beiden wehrte sich gegen die Maßnahme und schlug wie wild um sich. Erst durch den Einsatz von Pfefferspray und unter Mithilfe des Sicherheitsdienstes konnte der Widerstand gebrochen und die Person fixiert werde. Dabei wurden zwei Beamte verletzt.
Bei dem Transport der Personen zu den Dienstfahrzeug beschädigte einer der Beschuldigten das Fahrzeug durch einen Fußtritt. Anschließend wurden sie in polizeilichen Gewahrsam genommen. -009170194-
Ein 37 jähriger Fürstenzeller, welcher an der vorrausgegangenen Körperverletzung beteiligt war, störte die polizeilichen Maßnahmen und beleidigte die Polizeibeamten. Auch er wurde in polizeilichen Gewahrsam genommen. Die Anzeigen wurden aufgenommen.
Im gleichen Zeitraum wurde eine weitere Körperverletzung auf dem Festgelände angezeigt. Hierbei kamen ein 46jähriger in Deutschland lebender Österreicher und ein 24jähriger Münchner zunächst in Streit. Im Verlauf dessen schlug der 46jährige den 24jährigen mehrfach mit der Faust gegen den Kopf. Dabei erlitt der Geschädigte eine Platzwunde am Kopf. Anzeige wurde aufgenommen. -009175199-

PM der PI Passau vom 08.06.2019

 

Weilheim (Bayern): Randalierer lässt sich auch von Polizei nicht beruhigen

Am Freitag um 20:50h wurde die Polizei zu einer Asylbewerberunterkunft in Weilheim gerufen. Ein 20-jähriger Gast der Bewohner hatte dort zu randalieren begonnen und unter anderem einen Kinderwagen und eine Tür beschädigt. Ferner wurden einige der Bewohner beleidigt. Bei Eintreffen der Polizei kam der stark betrunkene Randalierer keineswegs zur Räson, vielmehr beleidigte er nun die eingesetzten Beamten und ließ trotz Anwesenheit von Damen auch die Hose herunter und entblößte sein Geschlechtsteil. Da er sich nicht beruhigen ließ, sollte er gefesselt werden, wogegen er sich wehrte und auch um sich spuckte. Dabei wurde eine Beamtin am Arm getroffen. Verletzt wurde bei der Auseinandersetzung immerhin niemand.
Da das Verhalten und der Zustand des Täters eine Nächtigung in der Zelle nicht zuließen, wurde er im Anschluss an die Sachverhaltsaufnahme in die Psychiatrie eingewiesen.

PM der PI Weilheim vom 08.06.2019

 

Passau (Bayern): tätlicher Angriff auf Polizeibeamte

Zunächst erreichte die PI Passau aus dem Klinikum Passau die Mitteilung, dass ein älterer Herr sich dort ungebührend verhielt, er randalierte und war aggressiv. Im Verlauf verließ er das Klinikum und begab sich auf die Innstraße. Um die Person nicht aus den Augen zu verlieren, wurde sie von mehreren Klinik-Mitarbeiter verfolgt. Zunächst wechselte er immer wieder die Straßenseite und ging in Richtung Ingling. Da nicht klar war, was die Beweggründen dafür waren und er weiter aggressiv war, sprachen ihn die eingetroffenen Polizeibeamten an und forderten ihn auf, stehen zu bleiben. Unverhofft drehte sich der Mann um und schlug auf einen Polizeibeamten ein und verletzte diesen im Gesicht. Anschließend konnte der Mann, u.a. auch durch den Einsatz von Pfefferspray überwältigt und fixiert werden. Weitere hinzugerufene Polizeibeamte unterstützen die Beamten. Anschließend wurde der Mann ins Bezirksklinikum Passau eingewiesen. Die Ermittlungen und Anzeigen wurden aufgenommen. – 009135195- Nachtrag: Die Vorfall ereignete sich am Freitagnachmittag gegen 13.30 Uhr. Der Polizeibeamte wurde durch den Vorfall leicht verletzt.

PM der PI Passau vom 08.06.2019

 

Bad Soden a.T. (Hessen): Polizeibeamte mit Stein beworfen – Zeugen gesucht

Eine Streifenbesatzung der Polizeistation in Eschborn wurde im Umfeld des Kurparks in Bad Soden am Taunus von einer bislang unbekannten Person offensichtlich gezielt mit einem Stein beworfen.
Der Stein verfehlte eine 22-jährige Beamtin nur knapp.
Die gefertigte Strafanzeige wird bei der Ermittlungsgruppe der Polizei in Eschborn bearbeitet. Sofern Sie sachdienliche Hinweise zur Tat oder Täter geben können, teilen Sie diese bitte mit. Die Telefonnummer der Polizei in Eschborn lautet: 06196 / 9695 – 0.

PM der PD Main-Taunus vom 08.06.2019

 

Klingenmünster (Rheinland-Pfalz): 51-Jähriger geht mit Messer auf Polizeibeamte los

Am Freitagabend, 07.06.2019, kam es gegen 21:12 Uhr in der Klinik für forensische Psychiatrie des Pfalzklinikums Klingenmünster zu einem Polizeieinsatz mit Schusswaffengebrauch.
Ein 51-jähriger Patient des Maßregelvollzuges konnte vom Klinikpersonal nicht überzeugt werden, ein Besteckmesser zurückzugeben. Zur Unterstützung wurden Polizeikräfte angefordert.
Auf diese ging der 51-Jährige mit dem Messer zu und konnte nur durch den Gebrauch der Schusswaffe durch einen Schuss ins Bein gestoppt werden.
Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt.
Ein 58-jähriger Polizeibeamter wurde verletzt (Knalltrauma) und war nicht mehr dienstfähig.
Die Kriminaldirektion des Polizeipräsidiums Rheinpfalz hat zusammen mit der Staatsanwaltschaft Landau die Ermittlungen aufgenommen. Im Laufe der nächsten Woche wird nachberichtet.

PM des PP Rheinpfalz vom 08.06.2019

 

Schnaitsee (Bayern): Widerstand nach Auseinandersetzung

In der Nacht von Freitag auf Samstag, 08.06.19, kam es in einem Lokal zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, die einen größeren Polizeieinsatz zur Folge hatte. Zwei Männer müssen sich nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung verantworten. Einer der beiden Tatverdächtigen musste zusätzlich in eine psychiatrische Fachklinik eingewiesen werden.
Über den Notruf der Einsatzzentrale wurden am Freitagabend, gegen 23:15 Uhr, drei randalierende Asylbewerber in einem Schnaitseer Lokal mitgeteilt. Während insgesamt sieben Polizeistreifen anfuhren, verlagerte sich das Geschehen aus dem Lokal ins Freie. Dort warfen die Tatverdächtigen verschieden Gegenstände, u.a. Steine und einen Stuhl, auf die noch anwesenden Gäste und verletzten dabei vier Personen leicht. Beim Eintreffen der Polizeistreifen befanden sich die drei Männer bereits in einer Seitenstraße. Auf dem Weg dorthin hatten sie offensichtlich die Seitenscheibe eines abgestellten Pkw eingeschlagen und die Wohnungstür eines Anwohners beschädigt.
Als dem 19-jährigen, alkoholisierten Hauptaggressor die vorläufige Festnahme erklärten wurde, begann er erheblichen Widerstand zu leisten und dabei nach den Beamten zu spucken sowie mehrfach auf die Fahrertür des Dienstwagens einzutreten. Nachdem aufgrund des weiteren Verhaltens eine Selbstgefährdung nicht auszuschließen war, wurde er in eine psychiatrische Fachklinik eingewiesen. Während von den beiden weiteren Tatverdächtigen ein 21-Jähriger nach der Anzeigenaufnahme wieder auf freien Fuß gesetzt werden konnte, musste ein 30-Jähriger aufgrund seiner Alkoholisierung bis zum Samstagmorgen in Gewahrsam genommen werden.

PM des PP Oberbayern Süd vom 08.06.2019

 

Gronau (Nordrhein-Westfalen): Erst mit dem Vater gerangelt und dann Polizeibeamtin angegriffen

Am frühen Samstagmorgen wurde der Polizei eine Auseinandersetzung in einer Wohnung gemeldet. Die Polizeibeamten trafen in der Wohnung Vater und Sohn an, die sich eine körperliche Auseinandersetzung lieferten. Die Beamten trennten die Streithähne.
Kurz darauf versuchte der alkoholisierte Sohn (31 Jahre alt) eine Polizeibeamtin mit einem Kopfstoß zu verletzen. Er wurde in Gewahrsam genommen. Die Beamtin blieb unverletzt.

PM der KPB Borken vom 08.06.2019

 

Kempten (Bayern): Randalierer versucht Polizisten anzuspucken

In der Nacht von Freitag auf Samstag meldete ein Bürger der Polizei eine aggressive Person in der Innenstadt von Kempten. Die Person würde ausrasten, Stress suchen und habe bereits eine Glasflasche auf die Straße geworfen. Gegenüber den eingetroffenen Polizeibeamten zeigte sich der 31-jährige amtsbekannte Mann unbeeindruckt. Um Straftaten zu verhindert wurde der Mann in Gewahrsam genommen. Er sperrte sich gegen das Einsteigen in den Dienst-Pkw, beleidigte die Beamten und versuchte einen Polizeibeamten anzuspucken. Selbst in der Haftzelle wehrte er sich weiterhin. Drei Beamten wurden bei dem Vorfall leicht verletzt.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 08.06.2019

 

Kempten (Bayern): Betrunkene beleidigt Polizeibeamte und Rettungsdienst

Aufmerksame Bürger meldeten am Freitagabend eine gestürzte weibliche Person. Der hinzugezogene Rettungsdienst untersuchte die Dame – stellte jedoch keine akute Behandlungsbedürftigkeit fest. Im Anschluss daran sollte die Dame ihren Weg fortsetzen – war jedoch nicht in der Lage sich auf den Beinen zu halten. Sie musste in Gewahrsam genommen werden. Dabei beleidigte sie die eingesetzten Hilfskräfte.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 08.06.2019

 

Passau (Bayern): Jugendlicher Pkw-Fahrer liefert sich wilde Verfolgungsfahrt mit Polizei

18-jähriger flieht mit nicht zugelassenem Pkw und ohne Führerschein vor der Polizei und kollidiert schließlich mit Streifenwagen.
Den Fahrer eines älteren Kleinwagens wollte eine Streifenbesatzung der PI Passau am Freitagabend im Stadtgebiet einer Kontrolle unterziehen, als der Wagen plötzlich Gas gab und mit hoher Geschwindigkeit durch das Stadtgebiet davonfuhr. Mehrere rote Ampeln missachtend fuhr der Fahrer in Richtung Süden und gefährdete bei seiner waghalsigen Flucht mehrmals den Gegenverkehr, bis er schließlich in der Nähe von Fürstenzell von zwei Polizeistreifen gestoppt werden konnte. Beide Streifenwagen rammte der Fahrer, bevor er schließlich nicht mehr weiterfahren konnte. Der Grund der Flucht war schnell klar. Der 18jährige Fahrer aus dem Kreis Rottal-Inn hatte weder einen Führerschein, noch war sein Auto zugelassen. Zudem stand er deutlich unter Drogeneinfluss. Bei seinen drei 17, 15 und 14 Jahre alten Mitfahrern bestand ebenfalls der Verdacht des Drogenkonsums. Bei einer Durchsuchung des Autos wurde auch noch eine geringe Menge Marihuana aufgefunden. Gegen den jungen Mann wurde ein Verfahren Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren ohne Fahrerlaubnis und einer Vielzahl anderer Delikte eingeleitet. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Verkehrsteilnehmer, welche sich am Freitagabend (07.06.2019) zwischen 21.45 Uhr und 22.15 Uhr auf der Strecke Passau-Pfennigbach-Fürstenzell befanden und durch den Flüchtenden gefährdet wurden, mögen sich bei der VPI Passau unter Tel. 0851/9511-521 melden.

PM des PP Niederbayern vom 08.06.2019

 

Erfurt (Thüringen): Schlägerei auf dem Erfurter Anger

Am Freitagnachmittag kam es auf dem Erfurter Anger zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Dabei schlug ein 24-Jähriger Mann einem 19-Jährigen mehrfach ins Gesicht, sodass dieser zu Boden fiel und verletzt liegen blieb. Der Geschädigte musste durch einen Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht werden. Durch die Polizei konnte der Täter vor Ort ergriffen werden. Da sich dieser nicht beruhigen ließ, wurde er in Gewahrsam genommen. Als der Täter in den Streifenwagen verbracht wurde, leistete dieser massiv Widerstand und trat einem der eingesetzten Polizeibeamten ins Gesicht, sodass dieser leicht verletzt wurde. Nach einer Nacht in Polizeigewahrsam beruhigte sich das Gemüt des Mannes wieder, sodass er am Samstagmorgen entlassen werden konnte.

PM der LPI Erfurt vom 08.06.2019

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