Ennigerloh (Nordrhein-Westfalen): ohne Fahrerlaubnis und betrunken mit Auto unterwegs

Am Dienstag, den 02.07.2019, gegen 22:04 Uhr meldete ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer eine augenscheinlich alkoholisierte Person an der Neubeckumer Straße in Ennigerloh, die versucht mit einem Pkw Ford zu fahren. Die Person konnte vor Ort nicht mehr angetroffen werden. Gegen 22:18 Uhr konnte derselbe Verkehrsteilnehmer den Ford mit der alkoholisierten Person erneut im Bereich der Ennigerstraße in Ennigerloh antreffen. Durch die Polizei konnte das Fahrzeug schließlich stark beschädigt an der Halteranschrift angetroffen werden. Der Fahrzeugführer, ein 31-jähriger aus Ennigerloh, konnte ebenfalls in seiner Wohnung angetroffen werden. Ein Alkoholvortest ergab einen Wert von 1,23 Promille. Zudem besitzt der 31-jährige Tatverdächtige keine gültige Fahrerlaubnis. Da er bei der Maßnahme Widerstand leistete und darüber hinaus ein Haftbefehl ihn vorliegt wurde er festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
Ihn erwartet nun ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis.

PM der POL Warendorf vom 03.07.2019

 

Bensheim (Hessen): 18-Jähriger geht auf Polizeistreife los

Ein 18-Jähriger muss sich nach seiner Festnahme am späten Dienstagabend (02.07.) in einem Verfahren wegen des Verdachts des Widerstands sowie des tätlichen Angriffs strafrechtlich verantworten. Der Mann, der in Groß-Rohrheim wohnt, hatte nach ersten Erkenntnissen gegen 22.10 Uhr in der Bahnhofstraße gegen eine dortige Mülltonne getreten, die daraufhin gegen ein Garagentor prallte. Eine vorbeifahrende Streife der Polizeistation Bensheim hielt daraufhin an und wollte den 18-Jährigen kontrollieren. Dieser ignorierte jedoch jede Aufforderung, sich auszuweisen, und ging stattdessen auf die beiden Polizeibeamten los. Unter dem Einsatz von Pfefferspray konnte der Angreifer schließlich überwältigt und festgenommen werden. Da aufgrund seines Verhaltens anzunehmen war, dass er unter Drogeneinfluss stand, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Darmstadt eine Blutentnahme bei dem Tatverdächtigen durchgeführt. Der Festgenommene musste mehrere Stunden im Polizeigewahrsam verbringen.

PM des PP Südhessen vom 03.07.2019

 

Soest (Nordrhein-Westfalen): Schlägerei

Am Dienstag, um 22:50 Uhr, wurde die Polizei von mehreren Zeugen zum Nottebohmweg gerufen. An der Einmündung des Sigefridwalls prügelten sich drei Personen. Beim Eintreffen der Polizei waren dort noch zwei Männer. Ein 31-jähriger Mann aus Soest, der sich aggressiv und unkooperativ gegenüber den Polizisten verhielt und ein 19-jähriger Mann aus Erwitte Beide waren leicht verletzt.
Eine Verständigung war aufgrund von Sprachbarrieren sehr schwierig.
Ein bislang unbekannter Täter soll mit einem Gegenstand auf die Beiden eingeschlagen haben. Dabei ging es nach Angaben der Männer wohl um Schulden. Die Ermittlungen zu dem Unbekannten sind noch nicht abgeschlossen.

PM der KPB Soest vom 03.07.2019

 

Sittensen/A1 (Niedersachsen): Fahndung nach Verkehrsrowdy – Polizei schnappt 37-jährigen Unfallfahrer nach stundenlanger Suche

Nach einer über mehrere Stunden dauernden Suche nach einem Unfallflüchtigen haben Beamte der Autobahnpolizei Sittensen am späten Dienstagnachmittag einen 37-jährigen Mann aus Hamburg im benachbarten Landkreis Harburg aufgreifen können. Kurz vor 14 Uhr war der Polizei eine Nötigung und Straßenverkehrsgefährdung auf der Hansalinie A1 in Höhe der Rastanlage Grundbergsee gemeldet worden.
Der Fahrer eines weißen BMW der 1er Reihe habe einen Autofahrer aus Osnabrück zunächst rechts überholt und dann auf 50 Stundenkilometer heruntergebremst. Bevor ihn die Autobahnpolizei aus dem Verkehr ziehen konnte, kam es gegen 14.10 Uhr zu einem Auffahrunfall durch den gesuchten Fahrer. Er war in Höhe Heidenau mit hoher Geschwindigkeit auf den vorausfahrenden Mercedes eines 27-jährigen Autofahrers aus Buxtehude aufgefahren. Der Mann aus dem Landkreis Stade zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Der Unfallverursacher versuchte mit seinem Wagen vom Unfallort zu flüchten. Zeugen konnten ihn jedoch auf dem Seitenstreifen der A1 ausbremsen und stoppen. Nun setzte der Fahrer seine Flucht zu Fuß fort. Er verschwand in einem angrenzenden Maisfeld. Die Polizei setzte bei der Suche nach ihm mehrere Streifenwagen und auch eine Drohne ein. Gegen 17 Uhr wurde die Fahndung zunächst erfolglos eingestellt. Eine Stunde später meldeten Anwohner der kleinen Ortschaft Birkenbüschen einen verdächtigen Mann. Er wurde von der Polizei als der gesuchte Unfallfahrer erkannt und festgenommen. Dabei leistete der 37-Jährige erheblichen Widerstand und verletzte einen Polizeibeamten. Der Hamburger stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,3 Promille. Weil der Mann angab, ihn erst nach dem Unfall getrunken zu haben, wurden ihm zwei Blutproben abgenommen. Die Polizei hält es für möglich, dass der 37-Jährige noch weitere Verkehrsteilnehmer gefährdet hat. Mitteilungen bitte an die Autobahnpolizei Sittensen unter Telefon 04282/594140.

PM der PI Rotenburg vom 03.07.2019

 

Velbert (Nordrhein-Westfalen): Einsatz wegen Ruhestörung: Vier Polizeibeamte und ein Partygast leicht verletzt

In der Nacht zu Mittwoch (3. Juli 2019) wurden bei einem Einsatz wegen einer Ruhestörung an der Winkelstraße in Velbert vier Polizeibeamte sowie ein 36 Jahre alter Mann aus Bochum leicht verletzt.
Gegen 1:30 Uhr meldeten sich mehrere Anwohner telefonisch bei der Polizei, weil sie sich von dem Lärm einer Gartenparty an der Winkelstraße belästigt fühlten. Als die Beamten an Ort und Stelle eintrafen und die Teilnehmer der Gartenparty zur Ruhe ermahnten, zeigten sich die Gäste alles andere als einsichtig: Sie beleidigten die Beamten teilweise aufs Übelste und verhielten sich ihnen gegenüber äußerst aggressiv. Dennoch konnten die eingesetzten Polizisten zunächst, auch unter der Androhung von Folgemaßnahmen wie der Beendigung der Party, für Ruhe sorgen.
Doch nur wenige Minuten nachdem die Streifenwagenbesatzung die Örtlichkeit verlassen hatte, meldeten sich erneut Anwohner bei der Polizei und beschwerten sich über die lautstarke Feier. Als die Beamten, unterstützt durch zwei weitere Streifenwagen, erneut an der Winkelstraße eintrafen und bei dem Hauseigentümer klingelten, wurde ihnen, wie schon bei ihrem ersten Besuch, zunächst nicht geöffnet.
Auch auf „Kontaktversuche“ über den Hintergarten reagierte die Partygesellschaft nicht, weshalb die Beamten über einen Nachbargarten an den Gartenzaun und damit an die Gäste herantraten und sie wiederholt um Ruhe baten.
Auch dieses Mal zeigten sich die Partygäste uneinsichtig. Zwei augenscheinlich erheblich alkoholisierte Partygäste aus Bochum (31 und 36 Jahre alt) traten vor das Haus auf die Straße. Sie waren besonders aggressiv, bauten sich vor den Polizisten auf und beleidigten sie. Zudem kündigten sie an, sich nicht an die Anweisungen der Polizisten zu halten, da sie „ihnen gar nichts zu sagen hätten“. Daraufhin sprachen die Beamten dem Duo einen Platzverweis aus, welchem es jedoch nicht nachkam.
Stattdessen schubste nun der 36-Jährige einen der eingesetzten Beamten zur Seite. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in Folge dessen sich der Polizeibeamte eine blutende Lippe sowie mehrere Schürfwunden zuzog. Außerdem wurde dabei das Diensthemd des Polizisten zerrissen. Mit fünf Beamten wurde der 36-Jährige schließlich zu Boden gebracht, wo er jedoch weiter wild um sich schlug. Dabei wurden insgesamt vier Polizeibeamte leicht verletzt.
Erst durch den Einsatz des Reizstoffsprühgeräts konnten die Polizisten den Widerstand des Mannes brechen und ihm Handfesseln anlegen.
Im Anschluss brachte ein Rettungswagen den ebenfalls leicht an der Lippe verletzten 36-Jährigen in ein Krankenhaus, wo ihm eine Blutprobe zur Feststellung seiner Alkoholkonzentration entnommen wurde. Anschließend wurde er ins Polizeigewahrsam nach Velbert gebracht, wo er die Nacht verbringen musste. Auf ihn wartet nun eine Strafanzeige. Der Veranstalter der Gartenparty erhielt eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Ruhestörung.

PM der POL Mettmann vom 03.07.2019

 

Baden-Baden, Oos (Baden-Württemberg): Widerstand geleistet

Das aggressive Verhalten eines 23 Jahre alten Mannes rief im Verlauf des Dienstagabends die Beamten des Polizeireviers Baden-Baden auf den Plan. Zeugen hatten zuvor gemeldet, dass dieser gegen 21.30 Uhr in der Westlichen Industriestraße mehrere Personen mit Steinen beworfen hätte. Beim Eintreffen der um Hilfe bemühten Beamten richtete der 23-Jährige seine Aggressionen fortan gegen die Ermittler. So versuchte er, einen der Polizisten zu schlagen. Seine Angriffe konnten abgewehrt und der Mann letztlich in Gewahrsam genommen werden. Er sieht nun einem Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte entgegen.
Da eine Begleiterin des 23-Jährigen im Zuge der polizeilichen Maßnahmen versuchte, den Mann zu befreien, wird nun auch gegen die 28-Jährige ermittelt. Ob durch die mutmaßlichen Steinwürfe jemand verletzt wurde, ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

PM des PP Offenburg vom 03.07.2019

 

Marburg (Hessen): 3 Festnahmen nach Graffiti-Sprühereien

Die Polizei Marburg nahm in der Nacht zum Mittwoch, 03. Juli, um kurz nach 01 Uhr im Pilgrimstein dank sehr guter Zeugenaussagen zwei Männer vorübergehend fest. Die Zeugen hatten die Männer aus einer Gruppe als die Graffiti Sprüher herausgedeutet. Die in Weilmünster und Berlin lebenden Männer im Alter von 28 und 31 Jahren werden daher beschuldigt, das Parkhaus und den Straßenbelag mit Worten besprüht zu haben. Nach der Personalienfeststellung entließ die Polizei die Tatverdächtigen vor Ort. Eine 25 Jahre junge Frau nahm die Polizei allerdings zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Die zur überprüften Gruppe gehörende Marburgerin störte die Einsatzmaßnahmen der Polizei dauerhaft und vehement. Sie folgte keinen polizeilichen Verfügungen, griff sogar die Beamten an und beleidigte sie fortwährend. Auf dem Weg ins zur Verhinderung weiterer Straftaten notwendigen Gewahrsam beschädigte die Frau auch noch den Streifenwagen. Einen Alkotest lehnte die augenscheinlich alkoholisierte Dame ab. Die Polizei entließ sie am Mittwochmorgen.

PM des PP Mittelhessen vom 03.07.2019

 

Marktredwitz (Bayern): Betrunkener Radfahrer beleidigt Polizisten

Am Dienstagnachmittag kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Marktredwitz in der Breslauer Straße einen 38-jährigen Wunsiedler auf seinen Fahrrad. Hierbei stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein anschließend durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen stattlichen Wert von 2,86 Promille. Im Klinikum Marktredwitz wurde daraufhin eine Blutentnahme durchgeführt. Dem noch nicht genug, der Wunsiedler beleidigte die eingesetzten Beamten im Krankenhaus noch mit diversen Kraftausdrücken u. a. fielen die Worte „Ihr Affen… und weitere „Betitelungen“ die hier nicht genannt werden sollten. Gegen den 38-Jährigen ermittelt nun die Polizeiinspektion Marktredwitz wegen Trunkenheit im Verkehr und Beleidigung.

PM der PI Marktredwitz vom 03.07.2019

 

Celle (Niedersachsen): Betrunkener schlägt auf offener Straße um sich

Gestern in den frühen Abendstunden griff ein volltrunkener Mann mehrere Passanten in der Kirchstraße unvermittelt an. Zuvor hatte er bereits einen 19-Jährigen in der Bahnhofstraße mit Schlägen und Tritten angegriffen und verletzt. Anschließend flüchtete er in die Kirchstraße und konnte hier schließlich von der Polizei überwältigt werden. Er sträubte sich massiv gegen seine Festnahme und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten. Der Mann pustete fast zwei Promille und musste die Nacht in einer Gewahrsamszelle verbringen. Die Polizei leitete mehrere Strafverfahren gegen den 51-Jährigen aus dem Landkreis Celle ein.

PM der PI Celle vom 03.07.2019

 

Stuttgart (Baden-Württemberg): 24-jährige Frau leistet Widerstand gegen Bundespolizisten

Eine 24-jährige Frau hat sich am frühen Mittwochmorgen (03.07.2019) gegen 03:00 Uhr den Maßnahmen von zwei Polizeibeamten am Stuttgarter Hauptbahnhof widersetzt und dabei einen Polizisten leicht verletzt. Die 24-Jährige war zuvor durch eine Streife der Bundespolizei auf das bestehende Rauchverbot am Hauptbahnhof hingewiesen worden. Kurze Zeit später trafen die Beamten erneut auf die im Landkreis Esslingen wohnhafte Frau und wurden von ihr mehrfach beleidigt. Da sich die 24-Jährige trotz des ausgesprochenen Platzverweises weigerte den Bahnhof zu verlassen, sollte sie durch die eingesetzten Beamten hinausbegleitet werden.
Hierbei widersetzte sich die Frau gegen die Polizeimaßnahmen, verletzte dabei einen Bundespolizisten am Unterarm und versuchte nach dem zweiten Beamten zu treten. Die Streife brachte die polizeibekannte Frau zu Boden und nahm sie vorläufig fest. Der Bundespolizist erlitt durch den Vorfall leicht blutende Verletzungen am Unterarm, blieb aber weiterhin dienstfähig. Die 24-Jährige muss nun unter anderem mit einem Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte rechnen.

PM der BPOLI Stuttgart vom 03.07.2019

 

Salzgitter (Niedersachsen): Täter randalierte …, urinierte in der Öffentlichkeit, spuckte und trat in Richtung der Polizei und leistete Widerstand.

Die Beamten aus Salzgitter wurden zu einem Einsatz in die Christian-Willmer-Straße gerufen. Ein 24-jähriger Mann soll in dem Bereich randaliert haben sowie lautstark herumgebrüllt haben.
Weiterhin soll er gegen eine Haustür uriniert und an selbiger zwei Glaseinsätze beschädigt haben.
Beim Eintreffen der Beamten flüchtete der Mann, konnte jedoch von den Beamten festgehalten werden. Der Mann habe nunmehr in Richtung der Beamten gespuckt und in ihre Richtung getreten. Daraufhin wurde der Mann zur Gefahrenabwehr zur hiesigen Dienststelle gebracht. Der Mann hatte offensichtlich fast 3 Promille Alkohol im Blut. Die Polizei leitete mehrere Ermittlungsverfahren ein.

PM der POL Salzgitter vom 03.07.2019

 

Kiel (Schleswig-Holstein): Frau verletzt Beamten und versucht zu flüchten!

Gestern Abend gegen 20:45 Uhr wurde die Streife der Bundespolizei Kiel um Hilfe gebeten. Ein Passant machte die Streife auf eine Frau aufmerksam, die ihn und Andere mit den Worten „Ich töte euch alle!“ angeschrien hatte. Vor Ort traf die Streife auf eine 27 jährige türkische Frau und wollte deren Personalien feststellen. Die Frau weigerte sich ihre Personalien bekanntzugeben, drehte sich um und ging von der Streife weg. Mehrfach wurde sie aufgefordert, stehen zu bleiben und wurde schließlich festgehalten. Jetzt drehte die 27 Jährige erst richtig auf, sie trat einem eingesetzten Beamten gegen das Bein, riss sich los und wollte weglaufen. Ihr Pech dabei war, dass sie geradewegs in einen anwesenden Diensthund der Bundespolizei reinlief. Dieser setzte sich zur Wehr und stieß mit dem Beißkorb einmal zu. Jetzt hatte das Weglaufen ein Ende und die Frau konnte zur Wache im Bahnhof gebracht werden. Durch ihr Gesamtverhalten wurde der Amtsarzt hinzugezogen und nach erfolgter Untersuchung, wurde die Frau nach dem PsychKG in das Zentrum für Integrative Psychiatrie ZIP eingewiesen. Der leicht verletzte Beamte blieb dienstfähig.

PM der BPOLI Kiel vom 03.07.2019

 

Passau (Bayern): Versuchter Angriff auf Polizeibeamtin

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, gegen 03:00 Uhr, wurde eine 28-Jährige in polizeilicher Begleitung einer Spezialklinik zugeführt. Während der polizeilichen Maßnahmen versuchte die 28-Jährige die Polizeibeamtin zu beißen, was ihr jedoch nicht gelang. Sie erwartet nun Strafanzeigen wegen einem versuchten Vergehen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung.

PM der PI Passau vom 03.07.2019

 

Erkner (Brandenburg): Randalierer leistete Widerstand

Die Polizei erhielt in den Morgenstunden des 02.07.2019 Kenntnis von zwei Männern, die im Zug randalierten und in Erkner ausstiegen. Dort wurden sie bereits von Polizeibeamten erwartet. Beim Erblicken der Beamten schlug einer der Beiden, der offensichtlich alkoholisiert war, unvermittelt in Richtung der Polizisten. Die konnten dem Schlag ausweichen und beabsichtigten ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam zu nehmen. Auf dem Weg zum Streifenwagen leistete er Widerstand und verletzte dabei einen Polizisten leicht. Im Polizeirevier erfolgte ein Atemalkoholtest. Das Gerät zeigte einen Wert von 1,9 Promille an. Der Mann konnte seinen Rausch in einer Gewahrsamszelle ausschlafen und am späten Nachmittag das Polizeirevier verlassen.

PM der PD Brandenburg Ost vom 03.07.2019

 

Neuss-Augustinusviertel (Nordrhein-Westfalen): Mutmaßlicher Ladendieb vorläufig festgenommen – Betäubungsmittel sichergestellt

Am Dienstagnachmittag (02.07.), gegen 17:10 Uhr, verständigte ein aufmerksamer Zeuge die Polizei, der einen augenscheinlichen Diebstahl in einem Baumarkt auf der Kölner Straße und anschließenden Drogenkonsum auf dem dazugehörigen Parkplatz beobachtete. Als die eingesetzten Polizeibeamten auf dem Parkplatz eintrafen, fanden sie den vermeintlichen Dieb im Auto sitzend vor. Dieser erblickte die Beamten und versuchte noch, die Betäubungsmittel zu verstecken. Im Auto fanden die Polizisten auf den ersten Blick mehrere Utensilien, die zum Drogenkonsum genutzt werden. Nachdem die Beamten den Mann darauf ansprachen, wurde er handgreiflich. Der Beschuldigte leistete Widerstand und verletzte dabei eine Beamtin leicht. Daraufhin klickten die Handschellen und der offenbar unter Drogeneinfluss stehende Mann wurde vorläufig festgenommen. Bei seiner Durchsuchung stellte sich heraus, dass er ein Messer und eine Feinwaage bei sich trug.
Am Tatort unterstützte ein Spürhund die Fahnder bei der Durchsuchung des Autos. Es wurden Betäubungsmittel (vermutlich Haschisch und Kokain) und eine Flasche Algenschutzmittel entdeckt, die der in Gewahrsam genommene Mann offenbar aus dem Baumarkt entwendet hatte. Da sich der Verdacht des regelmäßigen Umgangs mit Betäubungsmitteln erhärtete, ordnete die zuständige Staatsanwaltschaft eine Wohnungsdurchsuchung des Beschuldigten an. Es fanden sich dort keine weiteren Beweismittel.
Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

PM der KPB Rhein-Kreis Neuss vom 03.07.2019

 

Stadt Brandenburg a.d.H. (Brandenburg): Nach Ruhestörung Widerstand geleistet

In der vergangenen Nacht wurde die Polizei wegen einer Ruhestörung nach Kirchmöser gerufen. Als die Beamten vor Ort den Verantwortlichen diesbezüglich ansprachen, begann dieser, die Beamten zu beleidigen und ausfallend zu werden und verweigerte zunächst seinen Personalausweis vorzuzeigen. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen, schlug der Mann die Tür zu, die hierbei einen Beamten traf und leicht an der Schulter verletzte. Unterstützende Kollegen konnten die Lage vor Ort beruhigen, so dass die Polizei den Ort anschließend wieder verlassen konnte. Allerdings nahmen sie noch eine Anzeige wegen Widerstandes auf.

PM (Nr. 1648) der PD Brandenburg West von 01:51 Uhr am 03.07.2019

 

Beelitz (Brandenburg): Polizeieinsatz

In der vergangenen Nacht wurde die Polizei über eine Bedrohungslage im Beelitzer Ortsteil Elsholz informiert. Die Rettungsleitstelle teilte mit, dass Rettungskräfte vor Ort, die gerufen wurden, um eine mögliche Schussverletzung zu behandeln, von dem Betroffenen bedroht wurden.
Es wurde bekannt, dass Angehörige des Mannes zuvor aus dem Haus geflüchtet sind, ein Kind jedoch im Haus zurückblieb. Im weiteren Verlauf verließ der Mann mehrfach das Haus und forderte die Einsatzkräfte auf, sich zu entfernen. Da der Verdacht bestand, dass der Tatverdächtige im Besitz einer Schusswaffe ist und zudem im Haus ein Kind aufhältig war, wurde zusätzlich das SEK angefordert. Diese konnten den leicht alkoholisierten Mann widerstandslos überwältigen, nachdem sie Kontakt zu ihm aufgenommen hatten und er freiwillig das Haus verließ. Das Kind wurde schlafend und unverletzt aufgefunden und an seine Mutter übergeben. Eine Waffe wurde nicht festgestellt. Der Mann wurde medizinisch versorgt, er wies eine leichte Verletzung auf, eine Schussverletzung lag nicht vor. Anschließend kam er in Polizeigewahrsam. Hintergrund war nach derzeitigen Erkenntnissen ein Familienstreit. Die Polizei war mit rund 40 Beamten im Einsatz.

PM der PD Brandenburg West vom 03.07.2019

 

Heimbach (Nordrhein-Westfalen): Streit zwischen Vermieter und Mieter eskaliert

Ein Streit zwischen einem Vermieter und dessen Mieter geriet am Dienstag derart außer Kontrolle, dass die Polizei hinzugerufen werden musste. Am Ende waren zwei Polizeibeamte sowie der Vermieter verletzt.
Das Geschehen nahm seinen Anfang gegen 17:45 Uhr. Zwecks Schlüsselübergabe erschien der Vermieter, ein 59-Jähriger aus der Städteregion Aachen, an seiner Wohnung. Dort war gerade der 24-jährige Mieter dabei, die Wohnung zu räumen. Über diesen Umstand gerieten die Parteien in Streit. Nach Angaben des Vermieters wurde ihm zunächst die Tür vor den Kopf geschlagen. Anschließend habe ihn der 24-Jährige geschlagen und getreten. Der 59-Jährige flüchtete sich leicht verletzt in sein Auto und verständigte die Polizei. Nach einem Gespräch mit dem Vermieter suchten die Beamten den 24-Jährigen auf, um dessen Angaben zu den Vorwürfen zu erfragen. Den Grundsachverhalt räumte der Mann ein, nähere Angaben dazu machte er jedoch nicht.
Während der gesamten Befragung mischte sich eine Begleiterin des jungen Mannes permanent lautstark ein. Sie unterbrach die polizeilichen Maßnahmen mehrfach und scheute sich auch nicht, die Beamten übel zu beleidigen. Dieses filmte sie mit ihrem Mobiltelefon, das sie einem Beamten unmittelbar vor das Gesicht hielt. Dieser drückte das Telefon herunter. Die Frau, eine 25-jährige aus Nideggen, versetzte dem Beamten daraufhin unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht. Der 24-Jährige nahm dies wohl zum Anlass, ebenfalls gewalttätig zu werden. Er schlug ebenfalls ohne Vorwarnung in Richtung der Beamtin. Diese konnte dem Schlag jedoch ausweichen.
Beide Personen wurden zu Boden gebracht. Unterstützung erhielten die Beamten von einem zufällig anwesenden Polizeibeamten. Während sich der junge Mann langsam beruhigte, nachdem er gefesselt war, war seine Begleiterin weiterhin hochgradig aggressiv und gewaltbereit. Es gelang ihr, einem Beamten Bisswunden zuzufügen. Ihre beleidigenden Tiraden setzte sie weiterhin fort.
Beide Personen wurden zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Da der 24-Jährige positiv auf Drogen getestet wurde, wurde ihm nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft eine Blutprobe entnommen. Das Mobiltelefon der 25-Jährigen wurde sichergestellt.
Beide Personen erwartet nun ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte. Die Frau muss sich zudem noch wegen Beleidigung verantworten.

PM der POL Düren vom 03.07.2019

 

Neuruppin (Brandenburg): Auseinandersetzung am Bahnhof

Ein polizeibekannter 24-jähriger Somalier und ein 22-jähriger Mann aus Eritrea entwenden gestern gegen 06.20 Uhr am Rheinsberger Tor einem 52-jährigen Deutschen eine Tasche. Darin befanden sich neben persönlichen Gegenständen wie Kleidung und Geldbörse, auch Alkohol und Zigaretten. Der 52-Jährige bemerkte den Diebstahl und sprach in Begleitung eines 51-jährigen Deutschen die Beiden an. Die Tasche gaben sie nicht zurück, stattdessen beleidigte der 24-Jährige den 52-Jährigen und es kam zur körperlichen Auseinandersetzung, bei der der 51-Jährige durch den Somalier geschlagen wurde. Die hinzugerufenen Polizeibeamten mussten den 24-Jährigen zu Boden bringen, da er zunehmend aggressiver wurde, um sich schlug und spuckte und auch Passanten beleidigte. Er wurde in Gewahrsam genommen.
Die Beamten konnten bei beiden jungen Männern den zuvor entwendeten Alkohol und die Zigaretten des 52-jährigen sicherstellen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Körperverletzung und Diebstahls.

PM der PD Brandenburg Nord vom 03.07.2019

 

Wittenberge (Brandenburg): Widerstand geleistet

Polizeibeamte kontrollierten heute gegen 02.15 Uhr in der Dr.-Wilhelm-Külz-Straße einen Pkw Ford, der von einem 48-jährigen Prignitzer gesteuert wurde. Der Mann stand offenbar unter Einfluss von Alkohol, verweigerte jedoch einen ersten Atemalkoholtest. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und im Krankenhaus durchgeführt. Dabei leistete der 48-Jährige passiven und aktiven Widerstand und trat nach den Beamten. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Verdacht der Trunkenheit im Straßenverkehr und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PD Brandenburg Nord vom 03.07.2019

 

Kempten (Bayern): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamten

Am Dienstagabend, gegen 20:30 Uhr, wurde durch die Polizei Kempten der Illerdamm im Rahmen der Schulabschlussfeiern bestreift. Hierbei wurde einem 17-Jährigen, der nicht seinen Schulabschluss feierte, ein Platzverweis ausgesprochen. Diesem jedoch wollte dieser nicht nachkommen und griff einen eingesetzten Polizeibeamten unvermittelt an, indem er diesem einen Kopfstoß verpasste. Der Polizeibeamte wurde hierbei schwer verletzt, der junge Mann wurde in den polizeilichen Gewahrsam genommen. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 03.07.2019

 

Immenstadt (Bayern): Sicherheitswachtmitarbeiter verletzt / Hinweise erbeten

Mitarbeiter der Sicherheitswacht Immenstadt stellten am Dienstagabend, gegen 20 Uhr, am Rauhenzeller Baggersee ein junges Pärchen fest, die dort vermutlich Marihuana konsumierten. Als zur Kontrolle die Polizei hinzugezogen werden sollte, wollten die beiden Personen flüchten. Nachdem der Sicherheitswachtmitarbeiter versuchte, das Mädchen am Fluchtversuch zu hindern, nahm ihn die männliche Begleitung in den Schwitzkasten. Beide Beteiligten stürzten daraufhin zu Boden. Die Unbekannten flüchteten zusammen in Richtung Auwaldsee. Der Sicherheitswachtmitarbeiter wurde leicht verletzt.
Der junge Mann ist ca. 16 Jahre alt, trug ein hellgraues, bedrucktes T-Shirt, eine hellgraue Sweathose und eine weiße Cap.
Die weibliche Begleitung wird ebenfalls auf ca. 16 Jahre alt geschätzt und trug ein weinrotes T-Shirt und eine dunkle Hose. Zeugen, die den Vorfall gesehen haben, sollen sich bitte bei der Polizeiinspektion Immenstadt melden (08323/96100).

PM des PP Schwaben Süd/West vom 03.07.2019

 

Eisenach (Thüringen): Renitenter Sperrmülldieb

Ein 48-jähriger Eisenacher machte sich gestern Nachmittag gegen 16 Uhr an verschiedenen Sperrmüllhaufen Am Schleierborn zu schaffen. Der Mann entfernte von mehreren Elektrogeräten die Kabel, um Buntmetall zu ernten. Als ihn ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes aufforderte, dies zu unterlassen, beleidigte ihn der 48-Jährige und setze seine Handlungen fort. In der weiteren Folge kam es zwischen beiden zu einer Rangelei, bei der der Ordnungsamtmitarbeiter leicht verletzt wurde. Zudem warf der Sperrmüll-Dieb mit einem Playstation-Controller nach dem ebenfalls 48-Jährigen, der konnte dem Wurfgeschoss jedoch ausweichen. Als die hinzugerufene Polizei vor Ort kam, stellte sich der aggressive Mann sofort feindselig den beiden Beamten gegenüber und missachtete deren zahlreiche Aufforderungen zur Unterlassung seiner Diebstahlshandlungen. Einem Platzverweis leistete er ebenfalls keine Folge. Als die Beamten den Bollerwagen des 48-Jährigen leeren wollten, in dem er das Diebesgut sammelte, zog er den Wagen mit voller Kraft weg und wollte sich zum nächsten Sperrmüllhaufen begeben. Die Beamten nahmen den Mann in Unterbindungsgewahrsam, er musste mit einer Handfessel fixiert werden.

PM der LPI Gotha vom 03.07.2019

 

Greiz (Thüringen): Schläger in Gewahrsam genommen

In der vergangenen Nacht (01.07. bis 02.07.2019), gegen Mitternacht, erhielt die Polizei die Mitteilung über eine Schlägerei in einer Spielothek in der Carolinenstraße. Dieser Sachverhalt bestätigte sich. Als die eintreffenden Polizeibeamten den 58-jährigen Täter aus dem Lokal führten, leistete er Widerstand und beschädigte ein Funkgerät. Der 58-Jährige wurde in der Folge in Gewahrsam genommen. Ihn erwarten nun mehrere Ermittlungsverfahren.

PM der LPI Gera vom 03.07.2019

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