Tanna (Thüringen): Jugendlicher versucht vor Polizei zu fliehen

Am Donnerstag, den 04.07.2019, wollten Polizeibeamte der PI Saale-Orla in Tanna eine Gruppe Jugendlicher kontrollieren. Einer der Jugendlichen (m, deutsch, 17) versuchte mit seinem Moped zu fliehen und wurde daraufhin von einem der Beamten gestoppt. In der weiteren Folge versuchte der Beschuldigte den Polizeibeamten zu schlagen und leistete Widerstand. Daraufhin wurde der Beschuldigte zu Boden gebracht. Der Polizeibeamte blieb dabei unverletzt. Der Grund für den Fluchtversuch wurde schnell gefunden. Der Jugendliche hatte 1,1g Marihuana einstecken. Ihn erwarten nun insgesamt drei Anzeigen, wegen Widerstand gegen Vollstreckungseinheit in Tateinheit mit versuchter Körperverletzung, Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel und dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.

PM der LPI Saalfeld vom 05.07.2019

 

Böblingen (Baden-Württemberg): Schusswaffengebrauch nach Messerangriff auf Polizeibeamte

Nach mehreren Anrufen aufgrund vorausgegangener Ruhestörungen traf eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Böblingen am späten Donnerstagabend gegen 23:55 Uhr an einem Mehrfamilienhaus in der Bunsenstraße in Böblingen ein. Beim Betreten des Hauses wurden die Polizeibeamtin und ihr Kollege im Eingangsbereich von einem 24-Jährigen unvermittelt mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. In der Folge kam es zum Schusswaffengebrauch gegen den Angreifer, der dabei lebensgefährlich verletzt wurde. Die Kriminalpolizeidirektion Böblingen hat noch in der Nacht die weiteren Ermittlungen zum Tatablauf übernommen. Die Verletzten werden derzeit in verschiedenen Kliniken medizinisch versorgt.

PM des PP Ludwigsburg vom 05.07.2019

 

Hagen (Nordrhein-Westfalen): Widerstand bei Drogenkontrolle

Zivilbeamte des polizeilichen Einsatztrupps kontrollierten am Donnerstagnachmittag gegen 15:00 Uhr zwei verdächtige Personen in Hohenlimburg. Bei der Personenkontrolle im Bereich Herrenstraße/ Bahnstraße wehrten sich die beiden 18 und 19 Jahre alten Männer jedoch heftig. Zunächst versuchten sie, sich der Kontrolle durch Flucht zu entziehen. Einer der Täter versuchte, sich mit Schlägen und Tritten aus dem Griff zu befreien, der andere wollte einen Polizisten in den Schwitzkasten nehmen. Es gelang, beiden Männern Handfesseln anzulegen. In den Taschen fanden die Beamten Cannabis. Ein Polizist verletzte sich leicht. Die Ermittler stellten die Drogen sicher und leiteten Strafverfahren ein.

PM der POL Hagen vom 05.07.2019

 

Marsberg (Nordrhein-Westfalen): Widerstand bei Verkehrskontrolle

Ein alkoholisierter und telefonierender 45-jähriger Autofahrer zeigte sich am Donnerstag mit der Polizeikontrolle nicht einverstanden. Gefesselt wurde ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Gegen 12.30 Uhr sah ein Bezirksdienstbeamter den telefonierenden Autofahrer auf der Kasseler Straße. Das Auto wurde angehalten. Hierbei roch der Beamte eine deutliche Alkoholfahne bei dem Fahrer. Ein noch freiwillig durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,5 Promille.
Nach dem Test zeigte sich der Marsberger mit den weiteren Maßnahmen nicht einverstanden. Der Mann wehrte sich erheblich gegen die Mitnahme zu einer Blutprobe. Mit Unterstützungskräften wurde der Mann zu Boden gebracht und gefesselt. Bei der Fesselung erlitt ein Beamter leichte Verletzungen. Auch der Fahrer wurde leicht verletzt.
Gefesselt wurde dem Mann im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde sichergestellt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

PM der KPB Hochsauerlandkreis vom 05.07.2019

 

Fohnsdorf (Steiermark); 46-Jähriger lieferte sich Verfolgungsfahrt mit Polizei

Fohnsdorf, Bezirk Murtal. – Ein 46-Jähriger lieferte sich Donnerstagnacht, 4. Juli 2019, eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei.
Gegen 23:20 Uhr bemerkte eine Polizeistreife im Ortsgebiet von Fohnsdorf einen unbeleuchteten Klein-Lkw (Kastenwagen). Mit Blaulicht und Folgetonhorn versuchten die Polizisten den 46-jährigen Fahrzeuglenker aus dem Bezirk Murtal anzuhalten. Dies ignorierte er und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit. In der Folge wurde in der Siemensstraße ein Polizeifahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht in der Mitte der Fahrbahn abgestellt. Ein Polizist gab dem Fahrzeuglenker ein eindeutiges Anhaltezeichen. Der 46-Jährige, unterwegs mit überhöhter Geschwindigkeit, hielt das Fahrzeug zuerst kurz an. Danach fuhr er gegen das Polizeifahrzeug sowie gegen dort aufgestellte Verkehrszeichen und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit auf der L 516 in Fahrtrichtung Hetzendorf.
Polizisten nahmen die Verfolgung auf und überholten das Fahrzeug, um dieses anzuhalten. Der 46-Jährige überholte jedoch das Polizeifahrzeug, streifte dieses und setzte seine Fahrt in Richtung L 535 fort. Kurz vor Straßenkilometer 1,8 konnten die Polizisten den Kastenwagen erneut überholen. Der Tatverdächtige fuhr über eine Straßenböschung am Polizeifahrzeug vorbei, stieß dabei gegen einen Straßenleitpflock sowie gegen ein ziviles Polizeifahrzeug. Nachdem er auf die L 516 eingebogen war, musste er sein Fahrzeug auf Grund eines quer über die Fahrbahn stehenden Polizeifahrzeuges anhalten. Mit Retourgang fuhr er gegen ein hinter ihm stehendes Polizeifahrzeug und streife auch ein weiteres Dienstfahrzeug. Da er das Fahrzeug nicht verlassen wollte, wurde er aus dem Fahrzeug gezogen und wurden ihm die Handfesseln angelegt.
Bei der Festnahme wurde der 46-Jährige leicht verletzt. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest ergab eine schwere Alkoholisierung.
Alle einschreitenden Polizisten blieben unverletzt.
Bei dem Vorfall wurden zwei Polizeifahrzeuge sowie der Kastenwagen erheblich beschädigt.
Die Einvernahme des Tatverdächtigen erfolgt heute in den Vormittagsstunden.
Sollten weitere Verkehrsteilnehmer vom 46-Jährigen gefährdet worden sein, mögen sich diese mit der Polizeiinspektion Knittelfeld, Tel. Nr.: 059 133/6310, in Verbindung setzen.

PA der LPD Steiermark vom 05.07.2019

 

Leonberg (Baden-Württemberg): Randalierer im LEO-Center – Polizei sucht Zeugen

Für einiges Aufsehen und einen Polizeieinsatz hat ein Randalierer am Donnerstagabend in LEO-Center gesorgt. Vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln hatte der 20-jährige Syrer gegen 19:00 Uhr zunächst Passanten angepöbelt. Als er kurz darauf in einem der Geschäfte eine Sonnenbrille entwendet hatte und daraufhin von einem Verkäufer angesprochen wurde, bespuckte und beleidigte er den Mann.
Im weiteren Verlauf ging der 20-Jährige in anderen Geschäften Personal und Kunden sowohl verbal als auch körperlich an, bevor er von Polizeibeamten vorläufig festgenommen wurde. Gegen diese Maßnahme setzte er sich zur Wehr und auch die Polizisten mussten sich Beleidigungen anhören. Mit einer Handschließe gefesselt wurde er letztlich zum Polizeirevier gebracht, wo er die Nacht in der Gewahrsamseinrichtung verbringen musste.

PM des PP Ludwigsburg vom 05.07.2019

 

Siegen-Geisweid (Nordrhein-Westfalen): Widerstand

Am Morgen des 27.06.2019 hat sich ein Polizeieinsatz in Siegen-Geisweid ereignet, bei dem zwei Polizeibeamte verletzt worden sind. Die Beamten hielten einen 39-jährigen Autofahrer mit seinem 3-jährigen Kind an. Dies sollte durch einen Gerichtsvollzieher auf der Grundlage eines obergerichtlichen Beschlusses aus der Obhut des 39-jährigen Vaters in die Obhut seiner Mutter überführt werden. Dazu leistete die Polizei die zuvor durch den Gerichtsvollzieher ersuchte Vollzugshilfe. Der 39-Jährige verweigerte die Herausgabe des Kindes, leistete Widerstand und flüchtete. Aufgrund des schutzwürdigen Interesses des minderjährigen Kindes sahen die Polizeibeamten von einer Verfolgung des Flüchtigen ab. Weitere Auskünfte können derzeit vor dem Hintergrund laufender Ermittlungen nicht erteilt werden.

PM der KPB Siegen-Wittgenstein vom 05.07.2019

 

Hamburg: Frau klettert über Brückengeländer, wirft Unrat ins Gleis und leistet Widerstand

Am Donnerstagnachmittag kletterte eine Frau über das Brückengeländer der Steintorbrücke am Hauptbahnhof und warf Unrat ins Gleis. Ein Zeuge hielt sie fest und übergab sie an die alarmierte Polizei. Bei den weiteren Maßnahmen leistete sie Widerstand.
Am 4. Juli 2019 gegen 13:45 Uhr kletterte die 26-jährige Deutsche über das Geländer der Steintorbrücke und begann Unrat von der Brücke in den Gleisbereich zu werfen. Kurz darauf begab sie sich wieder zurück auf den Gehweg. Ein 34-jähriger Zeuge setzte einen Notruf ab und hielt die Frau bis zum Eintreffen der Beamten der Landes- und Bundespolizei fest. Die Frau wollte sich vor Ort nicht ausweisen und sollte der Sicherheitswache am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt werden. Hierbei leistete sie Widerstand und musste gefesselt werden.
Die Zuführung erfolgte nunmehr mit einem Streifenwagen zum Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof.
Dort konnte die Identität der Frau festgestellt werden. Eine Bestimmung der Atemalkoholkonzentration ergab einen Wert von 0,00 Promille. Die polizeibekannte Frau wurde erkennungsdienstlich behandelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde sie mit einem Platzverweis entlassen.
Die Beamten wurden nicht verletzt.
Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

PM der BPOLI Hamburg vom 05.07.2019

 

Bremen: Widerstand

Polizeibeamte nahmen am Mittwochmittag zwei Bremer fest, die im Verdacht stehen, illegal und gewerbsmäßig mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben.
Zivile Polizisten konnten gegen 13 Uhr eine vermutliche Drogenübergabe zwischen einem 23-Jährigen und einem 22-Jährigen im Nelson-Mandela-Park beobachten. Bei der anschließenden Überprüfung der Personen schluckte einer der Verdächtigen vermeintliche Drogen runter und schlug einem Beamten ins Gesicht. Der polizeibekannte 23-jährige Bremer wurde anschließend festgenommen. Die Einsatzkräfte stellten dabei Drogen sicher. Bei ihm sowie bei dem 22-jährigen Tatverdächtigen wurden Wohnungsdurchsuchungen durchgeführt, in deren Rahmen u.a. Bargeld und weitere Drogen beschlagnahmt wurden. Es wurde u.a. eine Strafanzeige wegen des illegalen Handelns mit Betäubungsmitteln und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt. Gegen den 23-Jährigen werden aktuell noch Haftgründe geprüft.
Die Polizei Bremen wird weiterhin konsequent mit verdeckten und offenen Maßnahmen gegen den Drogenhandel vorgehen.

PM der POL Bremen vom 05.07.2019

 

Alsdorf (Nordrhein-Westfalen): Provokanter 19- jähriger Rollerfahrer beleidigt Polizisten mehrfach

Unter Drogen- und Alkoholeinfluss flieht er auf gestohlenem Roller – Flucht endet auf Polizeiwache.
Gestern Morgen (04.07.2019) gegen 07.30 Uhr wollten zwei Beamte der Polizeiwache Nord gerade ihre Streifenfahrt starten, als ein 19- jähriger Rollerfahrer mehrmals an ihnen mit erhobenen Mittelfinger vorbeifuhr. Anstelle eines Helms hatte er nur seine Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Als die Polizisten ihn anhalten wollten, gab er Gas und fuhr die Eschweiler Straße in Richtung Mariadorf davon; mit Blaulicht folgte der Streifenwagen.
Nach einer kurzen Fahrtstrecke wendete der Rollerfahrer und fuhr den Beamten entgegen. In starken Schlangenlinien, auch über die Gegenfahrbahn und über Geh/- und Radwege fahrend, gefährdeter er andere Verkehrsteilnehmer dabei teils erheblich. Mehrere Pkws konnten nur durch Vollbremsungen Zusammenstöße verhindern. Um die gefährliche Fahrt zu beenden, bauten die Beamten mit ihrem Streifenwagen ein Fluchthindernis auf. Trotz einer Durchfahrtsmöglichkeit streifte der Roller das Polizeiauto und der Fahrer kam zu Fall. Nach dem Sturz leistete der 19- Jährige erheblichen Widerstand und setzte seine Flucht zu Fuß fort. In einer Wohnsiedlung konnte er schließlich nach dem Einsatz von Pfefferspray überwältigt und zur Polizeiwache gebracht werden. Es stellte sich heraus, dass der 19- jährige Alsdorfer mit einem gestohlenen Roller unterwegs gewesen war, unter
Drogen- und Alkoholeinfluss stand und zudem keine Fahrerlaubnis besitzt. Nach einer Blutprobe und Vernehmung wurde er entlassen.
Gegen ihn wird jetzt wegen Diebstahls, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogen/ Alkohol, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und wegen diverser anderer Verkehrsdelikte ermittelt. Der gestohlene Roller wurde sichergestellt. Zwei Beamte wurden durch den Widerstand leicht verletzt.

PM der POL Aachen vom 05.07.2019

 

Uelzen (Niedersachsen): Polizei nimmt aggressiven 55-Jährigen in Gewahrsam

Gleich mehrfach hatte es die Polizei in den Morgen- und Mittagsstunden des 03.07.19 mit einem 55 Jahre alten Uelzener zu tun.
Der Mann hatte gegen 07:00 Uhr im Rahmen einer Ruhestörung im Hagenskamp mehrfach mehrere Polizeibeamte beleidigt. Gegen 12:00 Uhr erschien der Mann im Büro seiner Betreuerin am Sternplatz, wurde dort aggressiv, beleidigte die Frau und beschädigte draußen einen Pkw Volvo (Sachschaden: 1000 Euro). In der Folge bedrohte der Mann seinen Hausarzt mit einem Messer und leistete bei seiner Ingewahrsamnahme erheblichen Widerstand. Die Polizei ermittelt.

PM der PI Lüneburg vom 05.07.2019

 

Potsdam (Brandenburg): Beleidigung von Polizisten

Polizeibeamte wurden gestern Abend von Zeugen in die Lotte-Pulewka-Straße in ein Café gerufen. Dort soll ein Mann wahllos Gäste und vorbeilaufende Passanten beleidigen. Nachdem der Mann von den Polizisten angesprochen wurde, reagierte er sofort aggressiv und beleidigte die Beamten ebenfalls. Der Mann stand deutlich unter dem Einfluss von Alkohol. Da sich der Mann nicht kooperativ verhielt und weitere Straftaten in Form von Beleidigungen gegenüber anderen Unbeteiligten wahrscheinlich erschienen, wurde der Mann in den Polizeigewahrsam genommen. Mehrere Strafanzeigen wegen Beleidigung wurden aufgenommen. Die Kriminalpolizei ermittelt.

PM der PD Brandenburg West vom 05.07.2019

 

Ravensburg (Baden-Württemberg): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Ravensburg wurde am Donnerstagnachmittag gegen 17.00 Uhr auf dem Marienplatz auf einen 31-jährigen Mann aufmerksam, der bei einem Straßencafé wild gestikulierend herumlief. Eine Mitarbeiterin der Gaststätte ging auf die Beamten zu und berichtete, dass der 31-Jährige ihre Gäste belästige. Die Beamten forderten den Betroffenen auf, ihnen zur Feststellung der Personalien zum Dienstfahrzeug zu folgen. Der 31-Jährige wehrte sich dagegen und brachte sich in Kampfposition. Die Beamten waren gezwungen, ihre Maßnahmen durch Anwendung von unmittelbarem Zwang durchzusetzen, wogegen sich der Beschuldigte nach Kräften wehrte. Da er zudem alkoholisiert war, wurde er in Gewahrsam genommen. Auf dem Polizeirevier ließ sich der 31-Jährige dazu hinreißen, die dort anwesenden Polizeibeamten zu beleidigen und zu bedrohen und rechtsextremistische Parolen von sich zu geben. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.

PM des PP Konstanz vom 05.07.2019

 

Neustadt/W. (Rheinland-Pfalz): Nach vorausgegangener Sachbeschädigung und Beleidigungen auch noch Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten geleistet

Am Freitag, 05.07.2019 um 17:30 Uhr gingen bei der Polizei Neustadt/Wstr. mehrere Notrufe ein dass eine Frau in der Mennonitenstraße in Neustadt durchdrehen würde. Sie hätte schon mit einem Backstein ein Fenster an einer Erdgeschosswohnung eingeworfen, weiterhin hätte sie dortige Anwohner mehrfach beleidigt und bedroht. Als die Kollegen vor Ort waren spukte diese „Dame“
beiden Beamten ohne Vorwarnung mitten ins Gesicht. Weiterhin schlug sie einem der eingesetzten Beamten mit der Faust ins Gesicht. Nur unter erheblicher Kraftaufwendung konnte sie zu Boden gebracht und dort fixiert werden. Auf Grund ihres psychischen Ausnahmezustands wurde sie vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt und anschließend unter polizeilicher Begleitung in eine Fachklinik verbracht. Bei dem Widerstand wurden beide Beamte leicht verletzt und mussten sich anschließend ebenfalls in ärztliche Behandlung begeben. Nach dieser ärztlichen Behandlung mussten beide Beamte ihren Dienst vorzeitig beenden Im Einsatz waren neben der Polizei der Rettungsdienst mit einer Notärztin

PM der PD Neustadt/W. vom 05.07.2019

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