Eggenfelden (Bayern): Nach Angriff auf zwei Frauen noch Polizeibeamten verletzt

Am Sonntag, 07.07.2019, wartete ein 26-jähriger Mann aus Landau mit seinen zwei Begleiterinnen bei der Diskothek Bali auf ein Taxi. Gegen 04:40 Uhr griff der erheblich betrunkene Mann seine zwei Begleiterinnen an und verletzte diese. Als die verständigte Polizeistreife seine Personalien feststellen wollte, verweigerte der Mann vehement die Herausgabe seiner Daten bzw. seines Ausweises. Als die Polizeibeamten daraufhin dem Störenfried die Durchsuchung zum Zwecke der Identitätsfeststellung ankündigten, schlug der Mann wild um sich. Dies auch in Richtung der Polizeibeamten. Aus diesem Grund musste er zu Boden gebracht und fixiert werden. Hierbei wurde einer der eingesetzten Polizeibeamten leicht verletzt. Da der Mann weiterhin sehr renitent war, wurde er zur Unterbindung weiterer Straftaten und zu seiner Ausnüchterung in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird nun u. a. wegen Körperverletzung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

PM der PI Eggenfelden vom 07.07.2019

 

Hagen (Nordrhein-Westfalen): Widerstand

Am Sonntag, 07.07.2019, gegen 02:18 Uhr, kam es auf dem Kirmesplatz in Hagen Haspe zu einer Widerstandshandlung eines 28jährigen Hageners gegen einen Polizeibeamten. Der Täter wurde zuvor von Zeugen dabei beobachtet, wie dieser auf seinen Hund eingeschlagen hatte. Die Zeugen hatten den Mann daraufhin bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Gegenüber den Beamten verhielt sich der Täter derart aggressiv, dass ihm Handfesseln angelegt werden mussten. Zudem versuchte er, sich fortgesetzt der Durchsuchung nach Ausweisdokumenten zu widersetzen. Hierbei wurde ein Polizeibeamter leicht verletzt.

PM der POL Hagen vom 07.07.2019

 

Geretsried (Bayern): Betrunkener Randalierer

Ein stark alkoholisierter in Geretsried wohnhafter 29-jähriger EU-Bürger hat am Samstag, 06.07.2019, gegen 21:30 Uhr in der Egerlandstraße in Geretsried gegen ein Auto getreten. Einen Zeugen, der ihn deshalb zur Rede stellte, bedrohte er mit dem Tod. Der Täter konnte durch Beamte der Polizeiinspektion Geretsried an Ort und Stelle festgenommen werden. Da er sich bei der Personalienfeststellung unkooperativ zeigte, wurde er zur Dienststelle mitgenommen, auf welcher er aufgrund seines weiterhin uneinsichtigen und aggressiven Verhaltens die Nacht in der Arrestzelle verbringen durfte.
Am Pkw ist augenscheinlich eher geringer Sachschaden entstanden.

PM der PI Geretsried vom 07.07.2019

 

Weiden i.d.OPf. (Bayern): Polizeibeamte bei Festnahme beleidigt

Am 06.07.19 gegen 05:30 Uhr wurden mehrere Polizeistreifen in die Judengasse zu einer Schlägerei gerufen. Beim Eintreffen der Streifen liefen mehrere Beteiligte der Schlägerei in Richtung Realschule weg. Ein 27-jähriger Amberger konnte nach kurzer Fahndung gestellt werden. Hierbei handelte es sich um einen der Täter. Der Amberger zeigte sich sehr unkooperativ, verweigerte die Angaben zu seiner Person und beleidigte die eingesetzten Beamten. Er wurde gefesselt und wegen der Personalienfeststellung zur Polizeiinspektion Weiden verbracht. Dort wurde er nach Personalienfeststellung wieder entlassen. Ihn erwarten nun Anzeigen wegen Körperverletzung und Beleidigung.

PM der PI Weiden i.d.OPf. vom 07.07.2019

 

Weiden i.d.OPf. (Bayern): Betrunkener PKW-Fahrer gefährdet Notarztfahrzeug und beleidigt Polizeibeamte

Am 05.07.19 gegen 23:00 Uhr fiel einem 26-jährigen Weidener ein PKWFahrer mit unsicherer Fahrweise auf. Der PKW-Fahrer, ein 34-jähriger Weidener, fuhr mehrmals über rote Ampeln. Am Adolf-Kolping-Platz missachtete der 34-jährige wieder die rote Ampel und fuhr über die Kreuzung. Ein Notarztfahrzeug, welches gerade mit Blaulicht und Martinshorn zu einem Einsatz fuhr, wollte zur gleichen Zeit bei Grünlicht den Adolf-Kolping-Platz in Richtung Neustadt überqueren. Nur durch eine Vollbremsung konnte der Fahrer des Notarztfahrzeuges einen Zusammenstoß mit dem PKW des 34-Jährigen verhindern. Der 26-jährige Zeuge verfolgte den PKW des 34-Jährigen bis zum MC Donald in der Dr.-Seeling-Straße und zeigte dies den eintreffenden Polizeibeamten. Dabei stand der 34-jährige mit seinem PKW in der Spur des Drive-In. Der 34-Jährige saß noch im Fahrzeug. Es wurde ein Alko-Test beim 34-Jährigen durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von über 3 Promille. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt. Da sein PKW immer noch in der Spur des Drive-In stand, wurde ihm angeboten, dass ein Polizeibeamter seinen PKW zur Seite fährt, um eine Behinderung der nachfolgenden PKWs zu verhindern. Dies akzeptierte er ab nicht und gab dies auch lautstark an. Der 34-Jährige wurde zunehmend aggressiver und unkooperativer. Beim Transport zum Dienst-PKW schrie er lauthals herum und fing an die anwesenden Beamten zu beleidigen. Wegen seines Verhaltens wurden ihm Handfesseln für den Transport zur Polizeiinspektion Weiden angelegt.
Nach der Blutentnahme sollte er entlassen werden. Hierbei äußerte er, dass er sich auf die Gleise legen wolle und sich von einem Zug überfahren lassen will. Aufgrund dieser Äußerung war nicht auszuschließen, dass er sich umbringen will. Deshalb wurde er ins BKH Wöllershof eingeliefert. Sein PKW musste durch einen Abschleppwagen aus der Spur des Drive-In entfernt werden. Ihn erwarten nun Anzeigen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Beleidigung. Des Weiteren kündigte der Inhaber des MC Donalds an, zivilrechtliche Schritte gegen den 34-Jährigen einzuleiten, da er wegen des behindernd stehenden PKWs einen Verdienstausfall hatte.

PM der PI Weiden i.d.OPf. vom 07.07.2019

 

Haßfurt (Bayern): Streit im Lokal

Am frühen Sonntagmorgen wurde der Polizei eine Körperverletzung, in einem Lokal Am Ziegelbrunn, mitgeteilt. Bei Eintreffen der Streife stellte sich die Sachverhaltsaufklärung schwierig dar, da viele Beteiligte dem Alkohol zugesprochen hatten. Bei der Überprüfung einer Person, welche wohl sachdienliche Angaben machen konnte, trat die 40-jährige Schwester an die Polizeibeamten heran und schlug unvermittelt einem der eingesetzten Beamten ins Gesicht. Die Person wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle verbracht. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei der Beschuldigten einen Wert über 2,5 Promille. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde sie wieder entlassen. Der Beamte erlitt nur leichte Verletzungen und konnte weiter Dienst verrichten. Die Beschuldigte erwartet nun ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Die vorangegangene Körperverletzung konnte schließlich auch noch geklärt werden.

PM der PI Haßfurt vom 07.07.2019

 

Aschaffenburg (Bayern): In der Wohnung randaliert und Polizeibeamte angegriffen

Ein 25-Jähriger randalierte am Samstag, 06.07.2019 gegen 23:40 Uhr in Stockstadt zunächst in einer Wohnung und wurde gegenüber den Wohnungsinhabern handgreiflich. Die hinzugerufene Streife musste ihn in Gewahrsam nehmen. Hierbei stieß er einem Polizeibeamten mit dem Kopf gegen die Schläfe und verletzte ihn leicht an der Hand. Während der Maßnahmen wurden die Beamten mit Beleidigungen überzogen. Gegen den Mann wird ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung eingeleitet.

PM der PI Aschaffenburg vom 07.07.2019

 

Wesel (Nordrhein-Westfalen): Mann widersetzte sich dem polizeilichen Platzverweis

Ein 29-jähriger Mann aus Wesel war in der Nacht zum Sonntag Beteiligter einer körperlichen Auseinandersetzung am Kornmarkt. Nachdem der Streit beendet und der Sachverhalt polizeilich aufgenommen war, erhielt er einen Platzverweis. Diesem kam er nicht nach. Zur Durchsetzung des Platzverweises wurde er in Gewahrsam genommen und der Polizeiwache Wesel zugeführt. Hierbei leistete er Widerstand, der durch die Polizeibeamten unterbunden wurde. Er wurde nach Ausnüchterung wieder entlassen.

PM der KPB Wesel vom 07.07.2019

 

Schwandorf (Bayern): Polizei beleidigt

In der Nacht vom 05.07.2019 auf den 06.07.2019 befanden sich wiedermal junge Erwachsene und Jugendliche in der sog. Fichtelanlage an der Wackersdorfer Straße. Da sie Alkohol konsumierten wurde die Gruppe einer Kontrolle unterzogen. Ein Syrer wollte dem polizeilichen Platzverweis keine Folge leisten, weshalb er mit zur Schwandorfer Wache verbracht wurde. Dort beleidigte er Polizeibeamte und randalierte weiter, wobei er sich auch selbst verletzte. Aufgrund der von ihm ausgehenden Gefahr für seine Person musste er ins Regensburger Bezirksklinikum eingewiesen werden.

PM der PI Schwandorf vom 07.07.2019

 

Ostfildern-Nellingen (Baden-Württemberg): Bedrohung in Flüchtlingsunterkunft

In einer Flüchtlingsunterkunft in der Daimlerstraße ist es am Samstagabend zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen, nachdem ein 21-jähriger Gambier im Verlauf von Streitigkeiten mehrere Unterkunftsbewohner mit einem Taschenmesser bedroht hatte. Die Polizei wurde gegen 23.30 Uhr über Notruf von einem unbeteiligten Bewohner alarmiert, woraufhin mehrere Streifenwagen zur Klärung der Lage eingesetzt wurden. Der 21-jährige Aggressor konnte in einem Unterkunftszimmer angetroffen und widerstandslos festgenommen werden, das Messer hatte er bereits zur Seite gelegt. Zur Feststellung seiner Identität wurde der 21-Jährige zunächst zum Polizeirevier Filderstadt gebracht. Im Verlauf der notwendigen Maßnahmen leistete dieser massiven Widerstand und beleidigte die eingesetzten Beamten, so dass er schließlich in Gewahrsam genommen werden musste. Auch in der Zelle des Polizeireviers beruhigte sich der 21-Jährige zunächst nicht und beschädigte eine dort montierte Kamera.

PM des PP Reutlingen vom 07.07.2019

 

Borken-Gemen (Nordrhein-Westfalen): Randalierer landete in Polizeizelle

In der Nacht zum Samstag randalierte ein 30-jähriger Borkener auf der Neumühlenallee. Einer vorbeifahrenden Fahrradfahrerin stieß er mit der Faust gegen den Oberkörper und wurde daraufhin durch deren Begleiter überwältigt. Polizeibeamte nahmen den alkoholisierten Mann in Gewahrsam. Im Verlauf der Maßnahme beleidigte der 30-Jährige einen der Polizeibeamten.

PM der KPB Borken vom 07.07.2019

 

Regensburg (Bayern): Betrunkener Schläger ausgenüchtert

In einer Privatwohnung der alten Nürnberger Straße geriet sich am Samstag abends, gegen 22.00 Uhr, ein ungleiches Paar in die Haare. Im Verlauf des Streites gingen u.a. eine Schlafzimmertür und ein Handy zu Bruch. Schließlich schlug der deutsche Staatsangehörige auch noch seine Partnerin nieder und versteckte sich im Keller der Wohnanlage, nachdem seine Partnerin den Notruf wählte. Die eingesetzten Polizeibeamten spürten den mit annähernd 3 Promille sichtlich Betrunkenen im Keller auf und mussten ihn in Gewahrsam nehmen, nachdem er sie hochgradig aggressiv angegangen hatte. Dabei war er alkoholbedingt zu Boden gestürzt und hatte sich am Arm eine blutende Verletzung zugezogen. Nach ärztlicher Versorgung wurde er für etwa 7 Stunden ausgenüchtert bzw. „angenüchtert“. Neben diversen Strafanzeigen kommen auf den Mann auch noch Reinigungskosten zu, da er offenbar mutwillig und vorsätzlich Kleidung und Funkgerät der Polizeibeamten mit seinem Blut verunreinigt hatte, bevor sie ihm Handfesseln angelegt hatten. Die Partnerin des Wüterichs wurde übrigens nur leicht verletzt.

PM der PI Regensburg Nord vom 07.07.2019

 

Königstein (Hessen): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung

Am Freitag, den 05.07.2019 um 18:40 Uhr wurde der Polizeistation Königstein eine sehr aggressive und betrunkene männliche Person gemeldet. Der Mann würde eine Gruppe von Jugendlichen im Bereich der Königsteiner Stadtmitte verfolgen und massiv belästigen und beleidigen. Zwei nach dort entsandte Streifen der Polizeistation Königstein hatten Mühe den sehr aggressiven 45-jährigen Mann aus Glashütten zu bändigen und in das Gewahrsam der Polizeistation zu bringen. Hierbei beleidigte und bedrohte er die eingesetzten Beamten fortwährend aufs Übelste. Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt und ein Strafverfahren eingeleitet.

PM der PD Hochtaunus vom 07.07.2019

 

Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz): Randalierer in Gewahrsam genommen

Wegen ungebührlichen Verhaltens wurde einem 19-Jährigen vom Sicherheitsdienst einer Diskothek im Stadtgebiet die Party in der Samstagnacht vorzeitig beendet. Da sich der augenscheinlich stark alkoholisierte, junge Mann nach Eintreffen der Streife weiterhin sehr aggressiv verhielt, wurde er aus gefahrenabwehrrechtlichen Gründen gefesselt und in polizeilichen Gewahrsam genommen.

PM des PP Westpfalz vom 07.07.2019

 

Melle (Niedersachsen): Drei Polizeibeamte bei einem Einsatz „Häusliche Gewalt“ leicht verletzt

Meller Polizisten wurden am Freitagabend gegen 22.10 Uhr zu einem Einsatz „Häusliche Gewalt“ in den Dachsweg gerufen. Der angetrunkene Familienvater randalierte im Haus und schlug Frau und Kind. Gegenüber den Polizeibeamten verhielt er sich äußerst unkooperativ, griff sie an und trat nach ihnen. Der 37-Jährige konnte überwältigt und in Gewahrsam genommen werden. Während des Transports zur Dienststelle beleidigte er die Beamten und versuchte immer wieder, sich zu befreien. Er verbrachte den Rest des Abends in der Zelle. Drei Polizisten wurden durch die Rangeleien leicht verletzt, einer von ihnen kann aktuell keinen Dienst mehr versehen.

PM der PI Osnabrück vom 07.07.2019

 

Bocholt (Nordrhein-Westfalen): Ingewahrsamnahme auf der Ravardistraße

In der Nacht zum Samstag wurden der Polizei gegen 05.30 Uhr mehrere Randalierer auf der Ravardistraße gemeldet. Im fraglichen Zeitraum wurde auch eine Fensterscheibe mit einer Flasche beschädigt. Die Polizeibeamten wurden am Einsatzort auf mehrere laut grölende Männer aufmerksam und wollten diese überprüfen. Dabei verhielt sich ein 30-jähriger Bocholter renitent. Er verweigerte die Angabe seiner Personalien und beleidigte die Beamten mehrfach.
Schließlich wurde er in Gewahrsam genommen.

PM der KPB Borken vom 07.07.2019

 

Aalen (Baden-Württemberg): Rettungsdienst und Polizisten bespuckt und beleidigt

Ein 34jähriger volltrunkener Mann wurde am späten Samstagabend am Gmünder Torplatz Höhe des Netto-Supermarktes in Aalen durch eine Besatzung des Rettungsdienstes wegen einer Verletzung behandelt. Nachdem er zur weiteren Versorgung in Krankenhaus verbracht werden sollte, wurde er aggressiv und schlug mit der Faust gegen die Innenwand des Rettungswagens. Eine Sanitäterin wurde von ihm angespuckt. Die zu Hilfe gerufene Polizeistreife sprach dem Mann einen Platzverweis aus. Diesen quittierte er mit Missachtung und sollte daher in Gewahrsam genommen werden. Hier versuchte er einen Beamten durch einen Kopfstoß zu verletzen, was ihm nicht gelang. In der Folge wurden die Polizisten von dem Betrunkenen beleidigt. Eine Übernachtung im Polizeigewahrsam war ihm nun sicher. Außerdem muss er mit einer Anzeige wegen Körperverletzung, tätlichem Angriff auf Polizeibeamte und Beleidigung rechnen.

PM des PP Aalen vom 07.07.2019

 

Bopfingen (Baden-Württemberg): Erst in der Öffentlichkeit uriniert und Polizisten beleidigt

Ein 37jähriger Mann wurde am späten Samstagabend von Polizeibeamten der Ipf-Wache in Bopfingen beim Urinieren in der Öffentlichkeit ertappt. Nachdem er aufgeforderte wurde, dies zu unterlassen, urinierte er provokativ vor den Beamten. Um seiner Personalienfeststellung zu entgehen, setzte er zu einem Fluchtversuch an. Dieser wurde jäh unterbrochen, als er aufgrund seiner Alkoholisierung stürzte. Mit Mühe konnte er schließlich in Gewahrsam genommen werden. Die Beamten wurden in der Folge durch den zunehmend aggressiver werdenden Zeitgenossen aufs Übelste beleidigt. Die Nacht verbrachte er zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam. Nun muss er mit einer Anzeige wegen Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte und Beleidigung rechnen.

PM des PP Aalen vom 07.07.2019

 

Bocholt (Nordrhein-Westfalen): Widerstand gegen Polizeibeamte

In der Nacht zum Samstag erteilten Polizeibeamte auf der Ravardistraße gegen 03.50 Uhr einem alkoholisierten 21-jährigen Bocholter einen Platzverweis, da dieser den Einsatz des Rettungsdienstes störte. Der 21-Jährige kam dem Platzverweis auch nach.
Offenbar war die ebenfalls alkoholisierte Mutter mit der Maßnahme nicht einverstanden. Sie beschimpfte und beleidigte die Polizeibeamten lautstark. Der Aufforderung, zwecks Personalienfeststellung stehen zu bleiben, kam sie nicht nach. Im weiteren Verlauf wehrte sie sich heftig und versuchte einen der Beamten gegen den Kopf zu schlagen. Der Angriff wurde abgewehrt und die 40-Jährige in Gewahrsam genommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

PM der KPB Borken vom 07.07.2019

 

Hof (Bayern): Tätlicher Angriff gegen Rettungskräfte und Polizeibeamte

Vermutlich wegen zu viel Alkohol sollte in der Brüder-Grimm-Straße ein 21-jähriger Mann aus Lörrach behandelt werden. Er lag bewusstlos in einem Zimmer und seine Lebensgefährtin verständigte den Rettungsdienst. Nachdem der junge Mann nun von den Rettungskräften zum BRK-Fahrzeug transportiert werden sollte, wurde er aggressiv. Er ging auf die Rettungskräfte los und versuchte diese zu schlagen. Im BRK-Fahrzeug sollte er dann fixiert werden. Auch hier reagierte er gegenüber der inzwischen hinzugezogenen Polizei aggressiv und beleidigte die Beamten. Dann versuchte er einen Beamten zu treten und traf diesen mit dem Knie am Ellenbogen. Schließlich musste der 21-jährige unter unmittelbarem Zwang zu Boden gebracht und gefesselt werden. Dann wurde er ins Krankenhaus transportiert. Während der Fahrt beleidigte er die Beamten mit übelsten Schimpfwörtern. Ein später durchgeführte Alkotest ergab 1,48 Promille.
Der junge Mann wird nun wegen Beleidigung, Widerstand und Angriff auf Polizeibeamte und Rettungskräfte angezeigt.

PM der PI Hof vom 07.07.2019

 

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): Kein Respekt vor Rettungskräften und Polizei: Für acht junge Erwachsene endete Freiluftparty im Polizeigewahrsam

Für acht junge Erwachsene endete eine Freiluftparty am Seepark in Lünen (Schwansbeller Weg), in der Nacht von Freitag auf Samstag (5. Juli) noch vor Mitternacht: Sie verbrachten die Stunden bis zum Morgen im Gewahrsam der Polizei.
Begonnen hatte alles damit, dass ein 23-jähriger Dortmunder sich dem Genuss alkoholischer Getränke offenbar zu freizügig hingegeben hatte. Rettungskräfte hatten den Einsatz erhalten, sich um den jungen Mann zu kümmern. Allerdings lehnte er seine Behandlung nicht nur mit Worten ab. Nach Angaben der Sanitäter beleidigte er sie und ging sie körperlich an. Daraufhin alarmierte die Rettungsleitstelle Unna die Polizei und bat um Unterstützung.
Als die Polizeibeamten gegen 22:40 Uhr eintrafen, fixierten sie den aufgebrachten Dortmunder am Boden und nahmen ihn in Gewahrsam. Die polizeiliche Maßnahme wiederum wurde von einigen der rund 30-köpfigen Personengruppe zum Anlass genommen, sich zu solidarisieren und lautstark das Verhalten der Beamten anzuzweifeln, sie zu beleidigen, zu bedrohen, Widerstand zu leisten und zu versuchen, den Gefangenen zu befreien.
Die Polizeibeamten, die von Unterstützungskräften verstärkt wurden, setzten zielgerichtet gegen einzelne Personen Pfefferspray ein.
Letztendlich nahmen die Polizeibeamten acht junge Leute in Gewahrsam. Gegen den 23-jährigen Dortmunder ermitteln die Beamten wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und gleichstehende Personen. Auch einen 21-Jährigen erwarten Ermittlungen wegen tätlichen Angriffs und Beleidigung. Er hatte angedroht einen Grill in Richtung der Beamten zu werfen und zwei der drei Grillbeine schon in den Händen gehabt. Ein 22-Jähriger startete mehrfach den Versuch, den 23-Jährigen zu befreien, scheiterte allerdings zweimal, weil er stürzte und letztendlich, weil die Polizeibeamten ihn in Gewahrsam nahmen. Für eine junge Dortmunderin, die die Stimmung weiter verbal anheizte, endete ihr 22. Geburtstag auch sehr unschön:
Sie nächtigte im Polizeigewahrsam, nachdem sie mehrfach einen Platzverweis ignoriert hatte und den Anweisungen der Polizei nicht nachgekommen war.
Die Ermittlungen dauern an.

PM der POL Dortmund vom 07.07.2019

 

Rottweil (Baden-Württemberg): Reifen zerstochen und Polizisten beleidigt

Ein 46 Jahre alter Mann hat am frühen Sonntagmorgen die Reifen an einem Auto im Ortsteil Göllsdorf zerstochen. Die hinzugerufene Polizei stelle den Mann. Als er mit der Tat konfrontiert wurde beleidigte er die Beamten. Der Mann muss neben der Anzeige wegen Sachbeschädigung nun auch mit einer Beleidigungsanzeige rechnen.

PM des PP Tuttlingen vom 07.07.2019

 

Bad Neuenahr-Ahrweiler (Rheinland-Pfalz): Schlägerei / Randalierer

Zahlreiche Notrufe gingen bei der PI Bad Neuenahr-Ahrweiler am Samstag gegen 11.00 Uhr ein: ein dunkelhäutiger junger Mann ging, laut im Koran lesend, mitten auf der Fahrbahn der Landgrafenstraße in Bad Neuenahr. Dabei schlug und trat er gegen mehrere entgegenkommende PKW. Ein geschädigter 76-jähriger PKW-Fahrer und seine Ehefrau stiegen daraufhin aus dem PKW und wurden sofort von dem Mann attackiert. Insgesamt wurden zwei Fahrzeugführer leicht verletzt (Kratzer und Schürfwunden). An einem der angegangenen Fahrzeuge konnte eine Beule festgestellt werden. Der Mann, dessen Personalien/Geburtsdatum auch nach Einsatzende noch nicht gesichert feststanden, konnte auch durch die eingesetzten Beamten nicht hinreichend beruhigt werden, so dass er fixiert und in eine psychiatrische Klinik untergebracht werden musste. Auch dort leistete er weiter derart massiv Widerstand, dass er letztlich auf Weisung der Ärzte mit Unterstützung des Personals in einem Bett fixiert werden musste. Da aufgrund der aktuellen Einsatzlage auch von den Nachbardienststellen keine zeitnahe Unterstützung geleistet werden konnte, musste die Situation von dem einzigen im Dienst befindlichen Streifenteam der PI Bad Neuenahr-Ahrweiler bewältigt werden. Die Beamten wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.

PM der PD Mayen/PI Bad Neuenahr-Ahrweiler vom 07.07.2019

 

Bad Neuenahr-Ahrweiler (Rheinland-Pfalz): Der ganz normale Wahnsinn

Nach einem Unfall im Begegnungsverkehr, bei dem sich die entgegenkommenden PKW in einer Engstelle an den Außenspiegeln berührt hatten, rastete der Unfallverursacher aus, schlug seinen Unfallgegner und beleidigte einen neutralen Zeugen als Nazi. Auch gegenüber den unfallaufnehmenden Beamten verhielt er sich aggressiv und uneinsichtig. Gegen den 42-jährigen Unfallverursacher wurde daher neben der Verkehrsunfallanzeige eine Strafanzeige wegen Körperverletzung sowie Beleidigung gefertigt. In einem entsprechenden Bericht wird das Verhalten des Unfallverursachers der Führerscheinstelle zugeleitet

PM der PD Mayen/PI Bad Neuenahr-Ahrweiler vom 07.07.2019

 

Freudenstadt (Baden-Württemberg): Pfefferspray nach Übergriff auf Polizisten eingesetzt

Weil die Polizeibeamten am Sonntagmorgen gegen 02.00 Uhr am Treppenaufgang des Stadthauses am Marktplatz in eine Schlägerei eingegriffen haben, wurde sie selbst von mehreren Beteiligten angegangen. Ein Beamter erlitt einen Schlag ins Gesicht.
Aufgrund des Angriffs setzten die Polizisten Pfefferspray gegen den 22-jährigen Aggressor ein. Er muss nun mit einer Strafanzeige rechnen.

PM des PP Tuttlingen vom 07.07.2019

 

VS-Schwenningen (Baden-Württemberg): Auseinandersetzung beim ehemaligen Stellwerk

Im Bereich der Bahnhofsunterführung in der Erzbergerstraße haben sich am Sonntagmorgen um kurz vor 01 Uhr mehrere Personen gestritten und ein Pfefferspray wurde versprüht. An dem Streit waren auch mehrere Jugendliche beteiligt. Die Polizei versucht die Hintergründe der Auseinandersetzung derzeit zu klären.
Während des Einsatzes wurde ein Polizist bespuckt. Die Beamten brachten mehrere Beteiligte zur Polizeiwache und übergaben sie ihren Eltern. Die Ermittlungen dauern an.

PM des PP Tuttlingen vom 07.07.2019

 

Oberstdorf (Bayern): Widerstand durch alkoholisierten Fahrradfahrer

Einer Oberstdorfer Polizeistreife fiel in der Nacht am Samstag gegen 00.30 Uhr auf der B19 eine vierköpfige Fahrradgruppe auf, die teils ohne Licht und schwankend mitten auf der Fahrbahn fuhr. Aufgrund der hohen Selbstgefährdung auf der Straße wurde seitens der Polizei versucht, die Gruppe durch polizeiliche Anhaltesignale anzuhalten. Als der letzte der Gruppe anhielt, konnte bei diesem starker Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Nachdem der 50-jährige versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen, wurde er von den beiden Beamten festgehalten und an der Flucht gehindert. Aufgrund des starken Alkoholgeruchs wurde ihm ein Alkotest angeboten, der im Anschluss mit einem Ergebnis von 1,78 Promille eine Blutentnahme im Krankenhaus zur Folge hatte. Um sich der Mitnahme ins Krankenhaus zu entziehen, wollte der Radfahrer zuvor aber erneut flüchten und leistete hierbei Widerstand, als die Beamten versuchten ihn festzuhalten. Dabei wurde einer der Beamten sowie der Beschuldigte während des Gerangels leicht verletzt. Den Radfahrer erwarten nun unter anderem eine Strafanzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie nach Bestätigung des Blutalkoholergebnisses eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr, da dieser den für Radfahrer geltenden Grenzwert ab 1,6 Promille überschritten hatte.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 07.07.2019

 

Wertach (Bayern): Alkoholisierter Fahrzeugführer leistet Widerstand und filmt die eingesetzten Beamten

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ging bei der Polizeiinspektion Immenstadt die Mitteilung über einen betrunkenen Pkw-Fahrer ein. Der 28-jährige wurde auf der Staatsstraße 2007 in seinem Pkw angetroffen. Ein freiwilliger Alkoholtest ergab einen Wert über 1,1 Promille. Während der polizeilichen Maßnahmen filmte der Fahrer das Gespräch, beleidigte die eingesetzten Beamten und versuchte, diese auch zu treten. Den Mann erwarten nun mehrere Strafanzeigen.

PM des PP Schwaben Süd/west vom 07.07.2019

 

Kempten (Bayern): Polizisten bei Einsatz beleidigt

Ein 24-Jähriger mischte sich ohne Grund in einen anderweitigen polizeilichen Einsatz ein, indem er mehrfach vor den Beamten auf den Boden spuckte. Als seine Identität festgestellt werden sollte, beleidigte er die eingesetzten Beamten. Er wurde daraufhin in Gewahrsam genommen. Ihn erwartet zudem eine Anzeige wegen Beleidigung.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 07.07.2019

 

Füssen (Bayern): Widerstand nach Gaststättenbesuch

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde die Polizei Füssen zu einer Gaststätte in der Füssener Innenstadt gerufen. Grund hierfür war, dass ein stark betrunkener Gast andere Besucher belästigte. Der junge Mann wurde daraufhin des Ladens verwiesen. Dies hinderte ihn jedoch nicht vor der Gaststätte noch laut umherzuschreien. Nach dem Eintreffen der Polizeistreife wurde dem Mann ein Platzverweis erteilt. Als er diesem nicht nachkam, sollte er in Gewahrsam genommen werden um seinen Rausch bei der Polizei Füssen auszuschlafen. Dabei leistete der Mann Widerstand gegen die eingesetzten Beamten und schlug um sich. Auf Grund dessen wurde er zu Boden gebracht und gefesselt. Im Anschluss wurde er zur Polizei Füssen gebracht wo er am Sonntagmorgen wieder entlassen wurde. Den Mann erwartet nun eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte

PM des PP Schwaben Süd/West vom 07.07.2019

 

Memmingen (Bayern): Körperverletzung und Widerstand gegen Polizeibeamten

Am 06.07.19, gegen 13.00 Uhr, wurde eine Polizeistreife zu einer Streitigkeit an einer Tankstelle gerufen. Ein 45-jähriger, psychisch kranker Mann hatte offensichtlich gerade einen Anfall und sollte deshalb mit dem Rettungswagen ins Klinikum Memmingen verbracht werden. Während der Fahrt schnallte sich der Patient ab und schlug dem mitfahrenden Polizeibeamten unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Mit Hilfe der Sanitäter konnte der Mann schließlich wieder fixiert und ins Klinikum gefahren werden. Der Beamte wurde leicht verletzt.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 07.07.2019

 

Krumbach (Bayern): Familienstreit mit anschließendem Widerstand und Beleidigung von Polizeibeamten

Am Samstag, 06.07.2019, gegen 15:15 Uhr teilte eine 55-jährige Frau über Notruf mit, dass sie von ihrem Lebensgefährten geschlagen worden sei. Nach dem Eintreffen der Streife zeigte sich der deutlich alkoholisierte, 53-jährige Lebensgefährte äußerst aggressiv gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten. Er beleidigte und bedrohte die Beamten auf das Übelste und leistete Widerstand gegen ihre Maßnahmen. Ein Richter ordnete bei dem Mann eine Blutentnahme an. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen mehrerer Vergehen.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 07.07.2019

 

Augsburg (Baden-Württemberg): Körperverletzung in Diskothek

Am 06.07.2019, gegen 00:00 Uhr, schlug ein 20-jähriger Diskothekenbesucher am Ulrichsplatz einer 22-jährigen Geschädigten mit der Hand ins Gesicht und verletzte sie dadurch leicht. Die Frau hatte den Beschuldigten zuvor auf der Tanzfläche angerempelt, was diesen dazu veranlasste, der Geschädigten ins Gesicht zu schlagen. Die 22-Jährige teilte den Vorfall dem Sicherheitsdienst der Disko mit, die den Angreifer im Beisein der Polizei auf der Tanzfläche antreffen konnte. Der aggressive 20-Jährige attackierte daraufhin sowohl die Security-Mitarbeiter als auch die anwesenden Polizeibeamten und musste gefesselt werden. Auch von der Ankündigung, dass er wegen seines Verhaltens von der Polizei mit einer Body-Cam gefilmt werde, ließ sich der Beschuldigte nicht beeindrucken. Erst mit Unterstützung weiterer Polizeibeamter konnte der Mann aus der Diskothek gebracht werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,6 Promille. Gegen den Beschuldigten wird nun wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

PM des PP Schwaben Nord vom 07.07.2019

 

Augsburg-Pfersee (Baden-Württemberg): Betrunkener Radfahrer beleidigt Polizeibeamte

Am 06.07.2019 kontrollierten Polizeibeamte gegen 03:15 Uhr in der Leitershofer Straße mehrere Personen, da am Polizeinotruf zuvor die Mitteilung über einen lautstarken Streit eingegangen war. Während der Sachverhaltsabklärung zeigte ein erheblich aggressiver 36-Jähriger den eingesetzten Beamten den Mittelfinger und beleidigte sie mit diversen Ausdrücken. Auch dieser Beschuldigte ließ sich trotz der angekündigten Body-Cam-Aufnahmen nicht von seinen Beleidigungen abhalten. Wie sich herausstellte, war der 36-Jährige unmittelbar zuvor mit seinem Fahrrad in die Leitershofer Straße gefahren und dort in Streit mit einem Bekannten geraten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab beim Beschuldigten einen Wert von knapp zwei Promille, weshalb eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Neben den Beleidigungsvorwürfen wird nun auch wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr gegen den 36-Jährigen ermittelt.

PM des PP Schwaben Nord vom 07.07.2019

 

Luckenwalde (Brandenburg): Tier misshandelt

Am frühen Samstagabend wurde die Polizei auf den Parkplatz eines Supermarktes gerufen. Passanten meldeten, dass ein Hundebesitzer sein Tier massiv schlägt und nach ihm tritt. Mehrere Polizeibeamte konnten den aggressiven und augenscheinlich betrunkenen Mann schließlich antreffen. Wegen seines Verhaltens musste er überwältigt und zur Verhinderung weiterer Straftaten in polizeiliches Gewahrsam genommen werden. Sein Hund wurde bis auf weiteres an ein Tierheim übergeben. Entsprechende Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und Beleidigung von Polizeibeamten wurden gefertigt. Das Ordnungsamt der Stadt wurde über den Vorfall informiert.

PM der PD Brandenburg West vom 07.07.2019

 

Ludwigsfelde (Brandenburg): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Der Polizei wurde ein randalierender Mann in einer Bushaltestelle gemeldet. Bei Eintreffen der Beamten wurden diese von dem 40jährigen Mann mit einer Glasflasche bedroht, welche er auch trotz mehrfacher Aufforderung nicht aus der Hand legte. Die Person wurde mit einfacher körperlicher Gewalt überwältigt, wobei der Mann versuchte, eine Dienstpistole aus dem Holster zu ziehen. Erst nach Eintreffen von weiteren Beamten konnte der Mann letztlich mit Handschellen fixiert werden. Da sich die Person offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde ein Notarzt angefordert, welcher den Mann unter Polizeibegleitung in eine entsprechende Fachklinik einwies.

PM der PD Brandenburg West vom 07.07.2019

 

Saulheim (Rheinland-Pfalz): Festbesucher und Polizeibeamte attackiert

Mehrere Anrufer meldeten in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 02:45 Uhr eine Schlägerei auf dem „Backesbrunnenfest“ in Saulheim. Beim Eintreffen der ersten Polizeikräfte hatten sich die Täter bereits entfernt, es meldeten sich jedoch zahlreiche Geschädigte bei den Beamten die Angaben praktisch grundlos getreten oder geschlagen worden zu sein. Noch während die Polizeibeamten dabei waren die Anzeige aufzunehmen und die Daten der Geschädigten festzustellen kamen die beiden mutmaßlichen Haupttäter zurück zum Festplatz. Es handelte sich um zwei 31 und 21 Jahre alte Brüder, die sich auch der Polizei gegenüber äußerst aggressiv verhielten und den Anweisungen der Beamten nicht Folge leisten wollten. Sie sollten daher in Gewahrsam genommen werden, wogegen sie Widerstand leisteten und versuchten die Beamten wegzustoßen und um sich traten und schlugen. Beide Personen konnten schließlich überwältigt werden. Beide standen vermutlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Zur Verhinderung weiterer Straftaten verbrachten sie den Rest der Nacht in Gewahrsamszellen. Bei dem Einsatz zogen sich drei Beamte leichte Verletzungen zu. Bislang sind der Polizei außerdem mindestens sechs Personen bekannt die von den beiden Brüdern zuvor auf dem Fest attackiert wurden. Die Polizei bittet Geschädigte, die sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet haben sich mit der Polizeiinspektion Alzey oder der Polizeiwache in Wörrstadt in Verbindung zu setzen.

PM der PI Alzey vom 07.07.2019

 

Meerfeld (Rheinland-Pfalz): Körperverletzung nach Beach Party / Störung der polizeilichen Maßnahme durch Unbeteiligten

Am frühen Sonntagmorgen kam es nach der Beach Party in Meerfeld zu einer Körperverletzung. Ein bislang unbekannter Täter streckte einen 20-jährigen durch einen Faustschlag nieder, wodurch dieser kurzzeitig das Bewusstsein verlor und mit dem Hinterkopf auf den Asphalt aufschlug. Der Geschädigte wurde nach ambulanter Behandlung aus dem KH Wittlich entlassen. Sachdienliche Hinweise zu dem bislang unbekannten Täter nimmt die Polizei Wittlich unter Tel. 06571-9260 entgegen.
Die polizeiliche Maßnahme wurde durch eine unbeteiligte Person erheblich gestört. Als die Person deutliche Anweisungen seitens der eingesetzten Kräfte bekam, stürmte sie wutentbrannt und mit erhobenen Fäusten auf die Polizeibeamten zu. Der Störer musste zu Boden gebracht und gefesselt werden. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PD Wittlich vom 07.07.2019

 

Rehau (Bayern): Schlägerei mit mehreren Personen – 2 Polizisten verletzt

Am Sonntagmorgen kurz nach Veranstaltungsschluss kam es nach bisherigen Ermittlungen zum Streit zwischen einem 56-jährigen Rehauer und einem 20-jährigem Äthiopier. Da dies aber noch auf der verbalen Schiene abging, erhielt der 20-jährige einen Platzverweis und wurde vom Festgelände geführt.
Offensichtlich von diesem Vorfall hatte aber der 19-jährige Sohn des Rehauers erfahren. Dieser begab sofort zum Platz des Geschehens und schubste den Freund des Äthiopiers mit so großer Wucht, dass dieser mit dem Hinterkopf auf den Boden knallte. Eine in unmittelbarer Nähe befindliche Streife kümmerte sich sofort um die Sache. Dabei musste der Rehauer zu Boden gebracht werden, weil er immer wieder versuchte auf seinen Gegner einzuwirken. Mittlerweile war auch schon eine zweite Streife vor Ort. Im Laufe dieser Auseinandersetzung waren laut Polizei bis zu 15 Personen beteiligt. Unter anderen der 56-jährige Rehauer und seine Frau. Sie versuchten ihren Sohn zu befreien und gingen auf die Beamten los. Hierbei erhielt ein Beamter vom Rehauer einen Faustschlag ins Gesicht. Ein weiterer Polizist bekam ebenfalls einen Schlag mit dem Ellbogen ins Gesicht vom am Boden liegenden 20-jährigen. Um der Lage Herr zu werden kamen weitere Streifen aus Hof und Marktredwitz. Erst mit einem gewaltigen Polizeiaufgebot gelang es die beiden Rehauer festzunehmen. Sie wurden nach einer Blutentnahme wieder entlassen. Sie hatten sich auch wieder beruhigt.
Die Polizei sucht Zeugen, welche den Ursprung der Auseinandersetzung mitbekommen haben. Diese melden sich bitte unter Tel. 09283/8600 bei der Rehauer Polizei.

PM der PSt Rehau vom 07.07.2019

 

Neureichenau (Bayern): Erneute Widerstandshandlung bei Polizeieinsatz

Abgängige Jugendliche beleidigen und greifen Polizeibeamte tätlich an.
Am Samstagabend wurden durch eine Jugendhilfeeinrichtung in Neureichenau erneut mehrere Jugendliche als abgängig gemeldet. Die Vermissten konnten kurze Zeit später durch die eingesetzten Polizeibeamten teilweise erheblich alkoholisiert in Gesenget aufgegriffen werden. Im Verlauf des Einsatzes versuchte eine 17-jährige gezielt durch Schläge und Fußtritte die Einsatzkräfte zu verletzten. Nachdem das Mädchen gefesselt werden musste, solidarisierten sich drei weitere Jugendliche mit ihr und es kam über einen längeren Zeitraum zu massiven Beleidigungen gegenüber den Einsatzkräften. Dank der deeskalierenden Einsatzstrategie konnte die Lage jedoch wieder beruhigt werden und es kam glücklicherweise zu keinen Verletzungen der Polizeibeamten. Nach dem zwischenzeitlichen Rücktransport der Jugendlichen verletzte sich jedoch ein Mädchen selber an der Hand, nachdem sie vor Wut mit der Faust gegen einen Wandspiegel in der Jugendhilfeeinrichtung schlug. Sie musste anschließend in einem nahe gelegenen Krankenhaus kurzeitig erstversorgt werden, genauso wie die o.g. 17-jährige aufgrund ihrer erheblichen Alkoholisierung. Gegen die beteiligten Jugendlichen werden nun Ermittlungsverfahren wegen diverser Delikte geführt. Eines der Mädchen wurde zwischenzeitlich erneut als abgängig meldet, so dass die Beamten aktuell wieder zur Vermisstensuche gebunden sind.
Schon am Montag wurden bei einem ähnlich gelagerten Einsatz in Neureichenau drei Polizeibeamte verletzt, hierzu wurde bereits berichtet

PM der PSt Waldkirchen vom 07.07.2019

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