Bingen-Büdesheium (Rheinland-Pfalz): Widerstand gegen Polizeibeamte

Am 08.07.2019, 17.45 Uhr, wollten eine Beamtin und ein Beamter der Polizeiinspektion Bingen einen Haftbefehl vollstrecken. Da der Beschuldigte, 34 Jahre alt, die zur Abwendung der Verhaftung festgelegte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde ihm mitgeteilt, dass nunmehr eine Verbringung in die JVA zu erfolgen habe. Der 34 jährige führte aus, dass er dem nicht zustimme. Zudem verfüge er über eine Waffe. Bei der Festnahme wehrte er sich und trat nach der Beamtin und dem Beamten. Beide wurden leicht verletzt. Alsdann erfolgte die Verbringung zur Justizvollzugsanstalt Rohrbach.

PM der PI Bingen vom 09.07.2019

 

Wolfratshausen (Bayern): Alkoholisierter Jugendlicher rastet aus

Am 08.07.2019, gegen 21 Uhr, hielt sich ein 17jähriger Wolfratshauser mit anderen Jugendlichen am Isar-Loisach-Kanal auf. Da er bereits einigen Alkohol konsumiert hatte fiel er ins Wasser, konnte aber durch seine Freunde glücklicherweise wieder herausgezogen werden. Als der Rettungsdienst eintraf wurde der Betrunkene allerdings wieder munter und beleidigte sowohl den Rettungsdienst als auch die zwischenzeitlich eingetroffenen Polizeibeamten massiv. Als ob dies noch nicht genug wäre versuchte er auch noch einen Beamten zu schlagen. Der 17jährige wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus Wolfratshausen verbracht wo er zudem noch eine Krankentrage mutwillig beschädigte. Nachdem er sich nicht beruhigen lies wurde er zur Ausnüchterung über Nacht in polizeilichen Gewahrsam genommen. Am Morgen hatte der Wolfratshauser dann genug Alkohol abgebaut, so dass er friedlich nach Hause gehen konnte.
Da der 17jährige bereits bei Gericht bekannt ist und ein Alkoholverbot hat wird nun neben einer Strafanzeige wegen Beleidigung, Bedrohung, versuchter Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung auch noch das Amtsgericht informiert.

PM der PI Wolfratshausen vom 09.07.2019

 

Offenburg (Baden-Württemberg): Widerstand bei Kontrolle im Bahnhof Offenburg

Bei der Kontrolle eines 19-jährigen Mannes aus Guinea wurde gestern Abend ein Beamter der Bundespolizei leicht verletzt. Der 19-Jährige konnte sich nach seiner Ankunft mit einem Zug aus Straßburg nur unzureichend ausweisen und sollte daher zur weiteren Sachbearbeitung zur Dienststelle verbracht werden. Damit zeigte dieser sich aber nicht einverstanden, verhielt sich äußerst aggressiv, griff die Beamten an und bespuckte sie. Erst nach dem Einsatz von Pfefferspray gelang es, ihn zur Dienststelle zu verbringen. Bei der Widerstandshandlung wurde ein Beamter leicht an der Hand verletzt, musste ärztlich behandelt werden, blieb aber dienstfähig. Den bereits polizeibekannten 19-Jährigen Asylbewerber erwartet nun eine Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der BPOLI Offenburg vom 09.07.2019

 

Duisburg-Marxloh (Nordrhein-Westfalen): „Wenn wir uns das nächste Mal sehen, fliegen Fäuste“ – Gurtsünder bedroht Polizisten

„Wenn wir uns das nächste Mal sehen, fliegen Fäuste“, mit diesem Satz bedrohte der Fahrer eines Kleintransporters am Montagabend (8. Juli, 19:15 Uhr) Polizisten. Die Beamten hatten den Mann kontrollieren wollen, nachdem er auf der Roonstraße ohne Gurt fuhr. Der 33-Jährige ging die Ordnungshüter direkt verbal an. Er versuchte seinen Wagen wieder zu starten, obwohl ein Polizist noch mit ihm sprach und der andere vor seinem Renault stand. Mit zu Boden gerichteter Dienstwaffe forderten die Uniformierten den Duisburger auf, aus dem Fahrzeug zu steigen. Mit der Androhung „Du kriegst gleich richtig was auf die Fresse“, kam der Fahrer auf die Polizisten zu und trat in ihre Richtung. Diese brachten ihn daraufhin zu Boden und transportieren ihn zur Gemütsberuhigung ins Gewahrsam. Die Beamten erstatteten eine Anzeige – unter anderem wegen des Widerstands. Zudem schrieben sie einen Bericht an das Straßenverkehrsamt zur Überprüfung der charakterlichen Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen.

PM der POL Duisburg vom 09.07.2019

 

Fürstenstein (Bayern): Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Freitag, 05.07.2019, gegen 22.30 Uhr suchten Polizeibeamte der Polizeistation Tittling einen 28jährigen Mann nach einer Nachbarschaftsstreitigkeit an seiner Wohnadresse auf. Der 28jährige zeigte sich den Beamten sehr aggressiv. Im Laufe des Gespräches stellte sich heraus, dass der 28jährige zuvor alkoholisiert mit dem Roller unterwegs gewesen war. Für die weiteren polizeilichen Maßnahmen musste der 28jährige mit zur Polizei fahren. Der 28jährige verweigerte dies vehement. Seine beiden Begleiterinnen (22 und 28 Jahre) verschärften die angespannte Situation, in dem sie den 28jährtigen verbal zum Widerstand anstachelten. Nur durch gute Kommunikationsfähigkeit der Beamten erklärte sich der 28jährige letztlich bereit, mit zur Polizei zur Blutentnahme zu fahren. Als der 28jährige im Dienstfahrzeug saß, näherte sich die 28jährige Bekannte dem Fahrzeug, öffnete den Sicherheitsgurt, bewegte den 28jährigen wieder zum Aussteigen und stachelte diesen wieder verbal auf. Der 28jährige konnte jetzt nur durch Einsetzen von körperlicher Gewalt und mit dem Einsatz des Reizstoffsprühgerätes unter Kontrolle gebracht werden und am Boden gehalten werden, bis die unterstützende Polizeistreife eintraf. Der 28jährige wurde noch am Ort des Geschehens vom Rettungsdienst versorgt. Anschließend wurde er zur Polizeiinspektion Passau gefahren. Dort musste er sich einer Blutentnahme unterziehen. Die Nacht verbrachte der 28jährige ebenfalls bei der Polizeiinspektion Passau, um weitere Störungen zu vermeiden. Der 28jährige verletzte bei seinen Handlungen beide Polizeibeamten leicht, die Dienstkleidung und Einsatzmittel wurden beschädigt. Es wird wegen Tätlicher Angriff und Widerstand auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Die 28jährige Bekannte muss sich wegen Gefangenenbefreiung verantworten.

PM der PI Passau vom 09.07.2019

 

Heidelberg-Emmertsgrund (Baden-Württemberg): Unbekannte werfen Flasche nach Polizisten – Zeugen gesucht

Am Montagnachmittag warfen Unbekannte eine gefüllte Wasserflasche nach Polizeibeamten. Die Beamten waren gegen 16.30 Uhr nach einem vorangegangenen Diebstahl aus Auto im Bereich Boxberg im Stadtteil Emmertsgrund zur Fahndung eingesetzt. Auf dem Fußweg zwischen den Wohnanwesen Emmertsgrundpassage 27 und 29 Spuckgeräusche und nicht identifizierbare Laute oder Rufe wahrnehmen. Kurz darauf flog aus einem der oberen Stockwerke eine gefüllte Wasserflasche in Richtung der Beamten, verfehlte diese nur knapp und schlug schließlich in einem Gebüsch ein. Bei einem sofortigen Blick nach oben konnten die Beamten jedoch keine Personen erblicken.
Die Ermittlungen hinsichtlich Verdachts des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamten sowie versuchter Körperverletzung dauern an.
Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Süd, Tel.: 06221/3418-0 zu melden.

PM des PP Mannheim vom 09.07.2019

 

Königs Wusterhausen (Brandenburg): Ruhestörer in Gewahrsam genommen

Ein Einsatz wegen einer Ruhestörung endete in der Nacht zum Dienstag mit einer Gewahrsamnahme. Polizeibeamte wurden gegen 01:45 Uhr in den Potsdamer Ring gerufen, da aus einer Wohnung sehr laute Musik drang. Der Wohnungsinhaber kam der Aufforderung, die Musik abzustellen, nicht nach. Stattdessen forderte der 45-jährige Mann die Beamten zu einem Faustkampf auf und griff diese in der Folge an. Die Polizisten werten den Angriff ab und fesselten den unter Alkohol und Drogen stehenden Mann. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,36 Promille, ein Drogentest zeigte eine positive Reaktion auf Amphetamine. Auch im Polizeigewahrsam wollte sich der Mann nicht beruhigen, drohte den Beamten und beleidigte diese fortwährend. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe veranlasst sowie Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

PM der PD Brandenburg Süd vom 09.07.2019

 

Essen – Wuppertal (Nordrhein-Westfalen): Nach Ladendiebstahl – 15-jähriger Tatverdächtiger läuft Bundespolizisten in die Arme

Bundespolizisten konnten gestern Abend (08. Juli) einen flüchtenden Ladendieb festnehmen, der von einem Ladendetektiv verfolgt wurde. Die Einsatzkräfte befanden sich gerade auf dem Weg nach Hause.
Der 15-jährige Wuppertaler entwendete nach Angaben des 30-jährigen Ladendetektivs einer Drogerie im Essener Hauptbahnhof eine Packung Kaugummis und flüchtete anschließend aus dem Geschäft. Der Detektiv verfolgte den Flüchtigen.
Im Bereich des Busbahnhofs wurde ein ziviler Bundespolizist der sich nach Dienstende auf dem Weg nach Hause befand auf den Ladendieb und seinen Verfolger aufmerksam. Die spektakuläre Flucht endete dann in den Armen des Bundespolizisten, gegen die sich der 15-Jähriger wehrte. Seine Gegenwehr war jedoch nicht von Erfolg gekrönt, so dass die Identität des 15-Jährigen anschließend in der Bundespolizeiwache geklärt wurde.
Zudem wurden die Erziehungsberechtigten über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Gegen den Jugendlichen leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.

PM der BPOLD St. Augustin vom 09.07.2019

 

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Widerstand unter Einfluss von Drogen und Alkohol

Bundespolizisten kontrollierten Montagmittag einen 32-jährigen Gambier, der für die Fahrt von Mannheim nach Karlsruhe keine gültige Fahrkarte vorweisen konnte. Am Bahnsteig des Karlsruher Hauptbahnhofes sollte er sich zunächst ausweisen. Bereits hier zeigte er sich unkooperativ und musste mehrfach dazu aufgefordert werden. Während die Personalien des 32-Jährigen überprüft wurden, versuchte er sich von der Kontrollörtlichkeit zu entfernen. Der mehrfachen Aufforderung stehen zu bleiben kam er nicht nach. Nachdem er sich den Griffen der Beamten entzog, musste er unter erheblichem Widerstand und mithilfe einer weiteren Streife gefesselt werden. Zwei Beamte verletzten sich hierbei leicht, blieben jedoch weiterhin dienstfähig. Aufgrund seiner Angaben, zuvor Drogen und Alkohol konsumiert zu haben, ordnete die zuständige Staatsanwältin eine Blutentnahme an. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann auf freien Fuß entlassen. Ihn erwarten nun Strafanzeigen wegen Beförderungserschleichen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung.

PM der BPOLI Karlsruhe vom 09.07.2019

 

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Schwarzfahrender Senior leistet Widerstand

Montagmorgen wurde eine Streife der Bundespolizei am Bahnhof Bruchsal auf eine Streitsituation aufmerksam. In dieser befanden sich ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn und ein 62-jähriger Senior. Die erste Befragung ergab, dass der ältere Herr den Mitarbeiter der Deutschen Bahn in diesem Moment sowie auch schon etwa zwei Stunden zuvor beleidigt hatte. Beide Male wollte er in den Zug steigen und es kam aus unklaren Umständen zu der Beleidigung. Der Aufforderung, den Zug zu verlassen, kam er jedoch zunächst nicht nach. Erst nach mehrmaliger Aufforderung nahm er sein Fahrrad und verließ den Zug. Am Bahnsteig musste der Mann im Laufe der Maßnahme fixiert werden, da er wiederholt versuchte, sich vom Kontrollort zu entfernen. Nur mit Überwindung massiven Widerstands des Mannes, konnten die Handfesseln angelegt und er zum nahegelegenen Polizeirevier verbracht werden. Verletzt wurde infolgedessen glücklicherweise niemand. Auf dem Polizeirevier Bruchsal wurde ein Alkoholtest durchgeführt, welcher nur einen sehr geringen Wert ergab.
Im Rahmen von ersten Ermittlungen stellten die Beamten fest, dass gegen den Senior ein Hausverbot für den Bahnhof Bruchsal besteht. Des Weiteren kam es in der Vergangenheit bereits häufiger zu Streitsituationen zwischen ihm und den Mitarbeitern der Deutschen Bahn. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde ihm ein Platzverweis für den Bahnhof Bruchsal erteilt und er konnte seinen Weg fortsetzen.
Gegen ihn werden nun Anzeigen wegen Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Hausfriedensbruch und Beförderungserschleichen erstattet.

PM der BPOLI Karlsruhe vom 09.07.2019

 

Berlin/Pankow: Graffiti-Sprayer leistet Widerstand gegen Festnahme

In der Nacht zu Dienstag nahmen Bundespolizisten einen Mann vorläufig fest, der eine Wand am S-Bahnhof Prenzlauer Allee beschmierte.
Gegen 2:30 Uhr besprühte ein 20-jähriger deutscher Staatsangehöriger eine Wand am Gleis 2 auf einer Fläche von circa sieben Quadratmetern. Sein 17-jähriger deutscher Begleiter sicherte ihn dabei ab.
Als die Einsatzkräfte den 20-Jährigen festnahmen, versuchte er zu fliehen, sperrte sich und schlug in Richtung der Beamten, ohne sie dabei zu treffen. Ein Bundespolizist erlitt eine Schürfwunde am Ellenbogen. In der Nähe des Tatortes fanden die Beamten eine Tüte mit diversen Sprayer-Utensilien.
Die Bundespolizei leitete gegen den 20-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung und wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ein.

PM der BPOLD Berlin vo 09.07.2019

 

Augsburg (Bayern): Vermeintlicher Einbruch führt zu Widerstand

Am frühen Dienstagmorgen (09.07.2019), gegen 03:20 Uhr, teilte der Pförtner eines Übergangswohnheimes in der Johannes-Rösle-Straße mit, dass er über die Überwachungsanlage zwei Personen beobachten konnte, die durch ein Fenster ins Gebäudeinnere eingestiegen seien.
Mehrere Streifen fuhren daraufhin zum Tatort und konnten schließlich in einem Küchenraum im Erdgeschoss zwei Personen feststellen.
Es stellte sich heraus, dass die beiden 30 und 56 Jahre alten Männer im Übergangswohnheim untergebracht sind, jedoch nach 23:00 Uhr keinen Einlass mehr bekamen und sich deshalb über ein Fenster Zutritt verschafften.
Der 30-Jährige zeigte sich sofort aggressiv gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten und beleidigte und bedrohte diese. Da er sich nicht mehr beruhigte, musste er gefesselt werden. Im Streifenwagen spuckte der Mann um sich und trat gegen die Innenverkleidung, die dabei zu Bruch ging.
Die restliche Nacht durfte der 30-Jährige im Polizeiarrest verbringen.

PM des PP Schwaben Nord vom 09.07.2019

 

Schwanewede (Niedersachsen): 35-Jähriger nach gewalttätigem Streit festgenommen

Am frühen Dienstagmorgen kam es zu einem gefährlichen Streit zwischen einer 31-Jährigen und ihrem 35-jährigen Partner, bei dem die Frau nicht unerheblich verletzt wurde und in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden musste. Die Frau hatte die Wohnung im Ortskern von Schwanewede schließlich verlassen können und die Polizei informiert. Beide Personen waren in einen Streit geraten, der nicht nur handgreiflich wurde, sondern bei dem auch verschiedene Gegenstände gegeneinander eingesetzt worden waren.
Der 35-Jährige wurde von Polizeibeamten in der Wohnung unter erheblicher Gegenwehr festgenommen und anschließend zur Wache in Osterholz gebracht. Die Polizei Osterholz wurde bei dem Einsatz von Beamten umliegender Dienststellen und Diensthunden unterstützt. Der Mann griff die gegen ihn eingesetzten Diensthunde mit einem Metallstuhl an. Bei dem anschließenden Einsatz von Pfefferspray kam es bei mehreren Beamten u.a. zu kurzzeitigen Augenreizungen
Die 31-Jährige als auch der 35-Jährige standen zum Zeitpunkt der Auseinandersetzung unter Alkoholeinfluss. Gegen den 35-jährigen wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Widerstandes eingeleitet. Die Beamten vom Kriminal- und Ermittlungsdienst in Osterholz-Scharmbeck ermitteln derzeit die Einzelheiten des Geschehens aus der Nacht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Verden wird er am Mittwoch dem Haftrichter beim Amtsgericht in Osterholz vorgeführt.

PM der PI Verden (Osterholz vom 09.07.2019

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