Bamberg (Bayern): Betrunkene Männer zechten und konnten Rechnung nicht bezahlen

Am Montagabend gegen 21.30 Uhr wurde die Polizei über zwei Zechpreller in einer Gaststätte in der Gartenstadt informiert. Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass die beiden Männer im Alter von 20 und 22 Jahren für knapp 41 Euro gegessen und getrunken hatten, obwohl sie nicht genügend Bargeld dabei hatten. Die beiden Zechpreller wurden dann mit aufs Polizeirevier genommen; der 22-Jährige Mann war dabei höchst aggressiv und beleidigte die eingesetzten Polizisten.

PM der PI Bamberg-Stadt vom 06.08.2019

 

Bremerhaven (Bremen): Gelassenheit auf Knopfdruck

Ein 30 Jahre alter Autofahrer zeigte sich am Montagnachmittag offenbar beeindruckt von den neuen Body-Cams der Polizei. Als er bei einer Verkehrskontrolle zunächst aufbrausend wurde, zeigte er sich nach Einschalten der Kamera auffallend gelassen. Der 30-Jährige sollte von den Polizeibeamten kontrolliert werden, weil er zuvor mit seinem Wagen verbotswidrig auf einem Radfahrstreifen stand. Als ihm der Grund der Verkehrskontrolle genannt wurde, zeigte er sich uneinsichtig und wurde immer aggressiver. Als einer der Polizisten den Aufnahmemodus der Kamera aktivierte, verhielt sich der Betroffene sofort ruhig und kooperativ und die Verkehrskontrolle konnte ohne weitere Zwischenfälle durchgeführt werden. Um ein Verwarnungsgeld kam er aber dennoch nicht herum.

PM der POL Bremerhaven vom 06.08.2019

 

Hamburg: Nach Körperverletzung auf dem S-Bahnsteig – Bedrohungen gegen Bundespolizisten

Im S-Bahnhof Wilhelmsburg fand eine Körperverletzung statt. Als der Tatverdächtige dem Bundespolizeirevier zugeführt werden sollte, bedrohte er die Bundespolizisten mit dem Tode.
Am 05.08.2019 gegen 20:00 Uhr befanden sich Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Bahn im S-Bahnhof Wilhelmsburg auf dem Bahnsteig. Hier sahen sie, dass ein Mann von einem anderen verprügelt wurde.
Sie konnten den aggressiven 36-jährigen deutschen Tatverdächtigen von dem 25-jährigen deutschen Geschädigten losreißen. Zuvor hatte der Schläger noch versucht, seinen Rucksack nach einem der Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes zu werfen.
Hinzueilende Bundes- sowie Landespolizisten nahmen sich des Sachverhaltes an. Aufgrund des weiterhin bestehenden aggressiven Auftretens des Tatverdächtigen sollte dieser in Gewahrsam genommen werden. Bei der Zuführung zum Bundespolizeirevier Hamburg-Hauptbahnhof bedrohte der Mann mehrfach die Bundespolizisten mit dem Tode. Da er des Weiteren ständig um sich spuckte, wurde ihm eine sogenannte Spuckschutzhaube aufgesetzt. Auch dies hinderte den Aggressor nicht daran, damit weiterzumachen.
Im Bundespolizeirevier angekommen, trat und sprang der Tatverdächtige gegen die Wände des Gewahrsam-Raums.
Erst nach mehreren Stunden hatte sich der Mann wieder soweit beruhigt, dass er aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen werden konnte. Gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

PM der BPOLI Hamburg vom 06.08.2019

 

Köln (Nordrhein-Westfalen): Randalierer lässt Hose runter; Bundespolizei nimmt Kölner in Gewahrsam

Montag wurde ein Randalierer in einer Bäckerei im Kölner Hauptbahnhof in Gewahrsam genommen. Es stellte sich heraus, dass er im Laufe des Tages mehrfach seine Hose heruntergezogen hatte, um an seinem Geschlechtsteil zu „spielen“.
Am späten Nachmittag des 05. August traf eine Streife der Bundespolizei auf einen 41-Jährigen in einer Bäckerei im Kölner Hauptbahnhof. Mehrere Zeugen berichteten, dass er sehr aggressiv sei, einen Blumenkübel umgestoßen und sich entblößt habe, um an seinem Glied herum zu spielen. Der Kölner wurde in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle gebracht.
Nach seiner Identitätsfeststellung mittels Fingerabdruckscan wurde ihm eröffnet, dass er zunächst im polizeilichen Gewahrsam verbleiben würde. Er schubste die Polizisten beiseite und rannte aus der Containerwache. Nach einigen Metern Flucht stolperte er und fiel zu Boden. Seine „Verfolger“ legten ihm umgehend Handschellen an. Auch damit war er nicht einverstanden und wehrte sich vehement gegen die Maßnahmen der Polizisten. Dabei wurde ein Beamter leicht verletzt.
Der Aggressor hatte einen Atemalkoholwert von zwei Promille und blieb im Gewahrsam. Es stellte sich bei weiteren Ermittlungen heraus, dass er bereits durch die Polizei Köln einen Platzverweis für den Innenstadtbereich erhalten hatte, da er auf der Domplatte ebenfalls seine „Hüllen“ fallen ließ.
Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung ein.

PM der BPOLD St. Augustin vom 06.08.2019

 

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Renitenter 20-Jähriger leistet Widerstand und beißt Polizeibeamten

Am frühen Montagabend kam es auf dem Bahnhofsvorplatz zu einer Widerstandshandlung durch einen 20-Jährigen. Gegen 17.40 Uhr bemerkten Zivilkräfte der Polizei den auf dem Vorplatz herumgrölenden Mann und unterzogen ihn einer Personenkontrolle. Obwohl sich die Beamten eindeutig als Polizeibeamte zu erkennen gaben, wollte sich der junge Mann nicht kontrollieren lassen. Nachdem sich der 20-Jährige der Kontrolle entziehen wollte, wurde er durch die Polizeikräfte festgehalten, wogegen er sich vehement wehrte und sich im Bein eines Beamten verbiss. Erst durch unmittelbaren Zwang des Beamten, hörte der 20-Jährige auf zu beißen. Im Anschluss konnte der renitente Mann in Handschließen zur nahegelegenen Wache der Bundespolizei gebracht werden. Bei der Überprüfung wurde festgestellt, dass er von der Staatsanwaltschaft Baden-Baden gesucht wurde. Der 20-Jährige stand zur Tatzeit weder unter Alkohol- noch Drogeneinfluss. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der junge Mann wieder gehen. Die Beamten konnten ihren Dienst, trotz einiger Blessuren fortsetzen.

PM des PP Karlsruhe vom 06.08.2019

 

Nürnberg (Bayern): Polizeibeamte bei Widerstand verletzt

Mehrere Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-West waren am Montagabend (05.08.2019) notwendig, um einen Randalierer unter Kontrolle zu bringen. Drei Polizisten wurden bei dem Einsatz verletzt.
Gegen 19:15 Uhr wurde eine Streife zu einem Familienstreit in die Fuggerstraße gerufen. Ein Mann soll hierbei heftig mit seiner Frau streiten und randalieren. Als die Beamten das Mehrfamilienhaus betraten, kam ihnen der aufgebrachte Ehemann bereits entgegen. Sofort attackierte er sie zunächst verbal. Alle Versuche, den Randalierer zu beruhigen, schlugen fehl. Er bedrohte stattdessen die Einsatzkräfte und schlug mit Fäusten bereits um sich.
Als er sich nicht beruhigen ließ, drohten ihm die Polizeibeamten die Gewahrsamnahme an. Beim Versuch, ihn zu fesseln, schlug der 40-Jährige einem 32-jährigen Beamten unvermittelt mit der Faust gegen den Kopf. Erst mit Unterstützung weiterer Streifen gelang es dann, den Angreifer zu fixieren. Bei der Festnahme wehrte sich der 40-Jährige immer noch nach Kräften, wobei zwei weitere Beamte ebenfalls verletzt wurden.
Der 32-jährige Kollege erlitt durch den Faustschlag eine Platzwunde, die im Krankenhaus behandelt werden musste. Die beiden weiteren verletzten Polizisten (21, 29) erlitten Schürfwunden und Hämatome. Der Angreifer blieb nach eigenen Angaben unverletzt, verweigerte jedoch auch jegliche medizinische Untersuchung.
Nach Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der 32-Jährige in einer Haftzelle verwahrt.
Er muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren u. a. wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM (1090) des PP Mittelfranken vom 06.08.2019

 

Halberstadt (Sachsen-Anhalt): Auseinandersetzung auf dem Fischmarkt – Polizei nimmt mehrere Strafanzeigen auf und spricht Platzverweise aus

Am 05.August 2019 gegen 19:05 Uhr wurde über Notruf mitgeteilt, dass es auf dem Fischmarkt zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe deutscher Männer und einer Gruppe ausländischer Männer kommt. Der Zeuge teilte mit, dass die Situation sehr angespannt sei und dass eine körperliche Auseinandersetzung unmittelbar bevorstehe. Insgesamt wurden vier Funkstreifenwagen des Polizeireviers Harz sowie ein Funkstreifenwagen der Bundespolizei eingesetzt.
Bei Eintreffen der Polizei hatte sich die Auseinandersetzung der beiden Gruppen gelegt. Vor Ort hatten nun mehrere deutsche Männer Streit. Die beiden Gruppen waren sehr aggressiv und mussten getrennt werden.
Nach der Befragung von Zeugen und den Beteiligten wurde bekannt, dass es im Vorfeld zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe mit vier Halberstädtern (33 Jahre, 31 Jahre, 30 Jahre, 31 Jahre) sowie einer Gruppe mit Asylbewerbern aus Guinea kam. Zum Teil konsumierten die Männer in den Gruppen Alkohol und waren dementsprechend alkoholisiert. Es kam dann zu einem verbalen Streit. Zeugen konnten beobachten, wie die Männer sich untereinander schubsten und versuchten zu schlagen.
Im Vorfeld dieser Auseinandersetzung fiel ein Schwarzafrikaner (20 Jahre), der erheblich alkoholisiert war, in Glasscherben und verletzte sich an der Hand. Während der Aufnahme des Sachverhalts nahm die Polizei Personalien auf und führte Personenkontrollen durch. Bei einem Schwarzafrikaner, der nicht in den Streit involviert war, jedoch sich mit auf dem Fischmarkt aufhielt, konnten mehrere Tütchen Betäubungsmittel sowie ein Messer aufgefunden werden. Die Betäubungsmittel und das Messer wurden sichergestellt. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde kein Haftantrag gegen den Schwarzafrikaner gestellt, so dass dieser nach der Maßnahme von der Polizei entlassen wurde.
Während einer erneuten Streife auf dem Fischmarkt, nur eine Stunde später, gegen 20:15 Uhr, stellte die Polizei eine erneute Körperverletzung fest. Ein 30-jähriger Halberstädter, der zuvor schon auf dem Fischmarkt bezüglich der Auseinandersetzung mit den Schwarzafrikanern aufgefallen war, kniete auf einem Mann und schlug auf diesen ein. Der Halberstädter war so aggressiv, dass er gefesselt werden musste. Der geschädigte Mann flüchtete daraufhin und konnte bisher nicht namentlich gemacht werden. Es soll sich jedoch um einen deutschen Mann gehandelt haben. Diese Maßnahme wurde von weiteren Männern, die ebenfalls aus der Gruppe der Deutschen zuvor stammten, massiv gestört. Daher wurden Platzverweise ausgesprochen.
Die Männer aus der deutschen Gruppe sind alle einschlägig polizeibekannt und unter anderem wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten vorbestraft. Der Schwarzafrikaner, bei dem das Messer und die Betäubungsmittel gefunden wurden, ist ebenfalls polizeibekannt. Gegen ihn wurde bereits wegen Gewaltdelikte ermittelt.
Die Polizei nahm mehrere Strafanzeigen auf. Unter anderem wird nunmehr wegen Körperverletzung, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und Verstoß gegen das Waffengesetz ermittelt.

PM des PRev Harz vom 06.08.2019

 

Potsdam (Brandenburg): Körperverletzung und Widerstand-Polizei sucht geschädigten Autofahrer

Am Montagnachmittag lief ein Fußgänger die Großbeerenstraße entlang und überquerte die Heinrich-George-Straße. Nach derzeitigen Erkenntnissen bog ein schwarzer PKW Audi zu diesem Zeitpunkt in die Heinrich-George-Straße ein. Nach Zeugenaussagen hielt der PKW wegen des Fußgängers an. Dieser jedoch soll sodann auf die Motorhaube und die Windschutzscheibe des PKW geschlagen und gegen das Heck getreten haben. Als der PKW-Fahrer ausstieg und fragte, was das solle, sei er von dem Fußgänger geschlagen und geschubst worden. Nach einer kurzen Rangelei sei er dann wieder in das Auto gestiegen und davongefahren. Eingesetzte Polizeibeamte konnten vor Ort den Fußgänger und Zeugen des Vorfalls antreffen. Der alkoholisierte 28-Jährige begann im Zuge der polizeilichen Maßnahmen zunächst die Zeugen anzubrüllen und zu beleidigen. Im weiteren Verlauf verhielt er sich auch den Polizisten gegenüber aggressiv und aufbrausend, so dass er fixiert wurde und zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Polizeigewahrsam genommen wurde. Von dort wurde er wegen möglicher gesundheitlicher Probleme in eine Fachklinik gebracht. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung und Widerstandes. Da der geschädigte Autofahrer bislang unbekannt ist, wird dieser gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Potsdam unter 0331-55080 zu melden.

PM der PD Brandenburg West vom 06.08.2019

 

Lindau (Bayern): Mann muss Nacht in Haftzelle verbringen

Nachdem ein 37-Jähriger in Lindau am Montagabend am Bahnhof Lindau randalierte und einem Mann einen Kopfstoß versetzte, wurde dieser durch die Polizei in Gewahrsam genommen. Der Mann war mit über 2 Promille deutlich alkoholisiert und äußerst aggressiv. Nachdem er zur Polizei Lindau transportiert wurde, griff er einen Beamten in der Zelle an und versuchte diesen zu würgen. Der Polizeibeamte konnte den Angriff abwehren, jedoch zerriss der Betrunkene dem Beamten dabei sein Hemd. Zudem beleidigte er drei Polizeibeamte massiv. Der Mann wird nun wegen versuchter Körperverletzung, Beleidigung, Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 06.08.2019

 

Neu-Ulm (Bayern): Eskalierte Streitigkeit

Montagabend, gegen 23.00 Uhr, gerieten ein 37-jähriger Bewohner und eine 42-jährige Bewohnerin eines städtischen Wohnheims aus einem nicht mehr nachvollziehbaren Grund in Streit. Dieser eskalierte und die 42-Jährige verbrannte auf der Terrasse eine Jackes ihres Kontrahenten. Hierbei entstand ein Schaden in Höhe von 200 Euro. Zudem schlug die Frau dem 37-Jährigen ins Gesicht, so dass dieser eine kleine blutende Wunde davontrug. Beide Beteiligte waren zum Tatzeitpunkt erheblich alkoholisiert, was eine genaue Klärung des Sachverhalts unmöglich machte. Dienstagmorgen, kurz vor 03.00 Uhr, kam es im gleichen Wohnheim nochmals zu einem Einsatz. Bewohner hatten mitgeteilt, dass der 37-Jährige laut herumschreit und sehr aggressiv ist. Auch den eingesetzten Beamten gegenüber verhielt sich der Mann sehr aggressiv, woraufhin er in Sicherheitsgewahrsam genommen wurde.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 06.08.2019

 

Bezirk Gänserndorf (Niederösterreich): Widerstand gegen die Staatsgewalt

Ein bislang unbekannter Pkw-Lenker entzog sich am 5. August 2019, gegen 23:35 Uhr, im Gemeindegebiet von Hohenau an der March der polizeilichen Anhaltung und fuhr auf der Landesstraße Bundesstraße 49 von Richtung Waltersdorf kommend in Richtung Hohenau davon. Das Fahrzeug fuhr dabei ohne Beleuchtung und mit überhöhter Geschwindigkeit vor dem nachfahrendem Einsatzfahrzeug der Polizeiinspektion Hohenau an der March.
Der Lenker entzog sich vorerst weiteren Anhalteversuchen durch die unterstützende Streife der Polizeiinspektion Marchegg und der nachfahrenden Streife der Polizeiinsektion Hohenau. Im Ortsgebiet von Hohenau konnte die Anhaltung erzwungen werden, wobei die Beamten das Einsatzfahrzeug zur Verhinderung der Weiterfahrt hinter dem Fluchtwagen in Position brachten.
Der Lenker des flüchtenden Pkw fuhr daraufhin rückwärts auf den außerhalb des Fahrzeugs befindlichen Polizisten zu, welcher sich durch einen Sprung retten konnte. Zur Erzwingung der rechtmäßigen Festnahme und zur Verhinderung der Weiterfahrt des Pkw wurden vom Polizisten Schüsse aus der Dienstwaffe auf die Karosserie des Fluchtfahrzeuges abgegeben.
Der Lenker fuhr abermals in rücksichtsloser Art und Weise davon und lenkte den Pkw ohne Beleuchtung und mit überhöhter Geschwindigkeit. Das durch die Schusswirkung fahrunfähig gewordene Fahrzeug wurde in Hohenau an der March, Lagerhausgasse/Dammgasse, zurückgelassen.
Die weitere Flucht von den zwei unbekannten, mutmaßlichen Tätern erfolgte zu Fuß, vermutlich über die nahe Staatsgrenze. Die sofortige Fahndung unter Einbindung des Polizeihubschraubers und sämtlich verfügbaren Polizeikräften verlief negativ.
Im sichergestellten Täterfahrzeug wurden ein griffbereites Messer und ein Schraubenzieher sichergestellt. Es besteht der Verdacht, dass die flüchtigen Unbekannten in Zusammenhang mit Tathandlungen im Bezirk Gänserndorf stehen, wobei es seit Mitte April 2019 zu Einbruchsdiebstählen in Weinkellern, Scheunen und sonstigen Lagerräumen gekommen ist.
Es wurden keine Personen verletzt. Betreffend des Täterfahrzeuges, es handelt sich um einen Fiat Tipo, sind weitere Ermittlungen erforderlich. Es besteht die Annahme, dass es sich um einen in der Slowakei gestohlenen Pkw handeln könnte. Die weiteren Ermittlungen und Spurenauswertung erfolgt durch Polizisten des Bezirk Gänserndorf und Ermittlern des Landeskriminalamts Niederösterreich.

PA der LPD Niederösterreich vom 06.08.2019

 

Sömmerda (Thüringen): Pech für Streithahn

Am Montagabend stritt sich ein polizeibekanntes Pärchen vor der Sömmerdaer Polizeidienststelle. Das Geschrei der beiden war so laut, dass die Beamten auf sie aufmerksam wurden und vor dem Haus nach den beiden Streithähnen sahen. Bei der Befragung wurde eine zurückliegende Körperverletzung bekannt. Zur Klärung wurde der 31-jährige Mann mit auf die Dienststelle genommen. Hier beleidigte und bedrohte er einen Polizisten. Bei seiner Durchsuchung wurden verschiedene Dokumente aufgefunden, die offenbar von einem Diebstahl stammten. Der Mann erhielt einen Platzverweis. Zudem wurden gegen ihn mehrere Strafanzeigen u.a. wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung erstattet.

PM der LPI Erfurt vom 06.08.2019

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