Bamberg (Bayern): 43-jähriger Mann beleidigt und bedroht Polizeibeamte

Während eines Polizeieinsatzes am Mittwochvormittag im Bamberger Klinikum wurden zwei Polizeibeamte von einem 43-jährigen Mann mit üblen Ausdrücken betitelt. Außerdem bedrohte der Mann die beiden Beamten mit Erschießen. Er muss sich nun wegen Beleidigung und Bedrohung verantworten.

PM der PI Bamberg-Stadt vom 08.08.2019

 

Offenburg (Baden-Württemberg): Auseinandersetzung in der Weststadt

Die Beamten des Polizeireviers Offenburg wurde am frühen Donnerstagmorgen in die Marlener Straße gerufen. Vor einer Diskothek war es kurz nach 3 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen jungen Männern gekommen. Ein 18-Jähriger hatte mutmaßlich einem Kontrahenten einen Faustschlag verpasst, so dass dieser sich in ärztliche Behandlung begeben musste. Ein 17-Jähriger störte die polizeiliche Aufnahme des Sachverhaltes dabei so sehr, dass ihm der Gewahrsam erklärt werden musste. Er wurde nach einem Atemalkoholtest, der einen Wert von über 1,5 Promille ergab, von seinen Eltern auf dem Polizeirevier abgeholt. Auch der vermeintliche Schläger stand annähernd unter dem gleichen Einfluss von Alkohol. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen beleidigte er einen Polizisten. Den 18-Jährigen erwarten nun gleich mehrere Anzeigen.

PM des PP Offenburg vom 08.08.2019

 

Gotha (Thüringen): Gewahrsam nach Angriff auf Polizeibeamte

Am späten Mittwochabend wurde die Polizei zu einer Streitigkeit in die Waltershäuser Straße gerufen. Nachdem die Beamten die entsprechende Wohnung lokalisiert hatten, klopften sie an der Tür. Diese öffnete der 34-Jährige Täter, welche die Polizeibeamten unvermittelt angriff. Die Attacke konnte jedoch schnell abgewehrt und der Mann unter Kontrolle gebracht werden. Aufgrund des fortwährenden Widerstands gegen die polizeiliche Maßnahme, ordneten die Beamten das Gewahrsam an. Im Rahmen der Durchsuchung fanden die Polizisten eine Schreckschusswaffe und ein Einhandmesser. Somit erwarten den 34-Jährigen mehrere Anzeigen u.a. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstößen gegen das Waffengesetz. Die Ermittlungen zu genauen Hintergründen dauern an.

PM der LPI Gotha vom 08.08.2019

 

Thyrnau (Bayern): Polizeibeamter bei Widerstand verletzt

Donnerstag, gegen 01:00 Uhr, sollte ein 27jähriger Mann aufgrund seines gesundheitlichen Zustandes einer Klinik zugeführt werden. Die Polizeikräfte fanden den 27jährigen in seinem Bett. Als die Beamten die Lage erklärten, wurde der 27-Jährige zunehmend aggressiver und setzte sich gegen die Maßnahme massiv und schlagend zur Wehr. Dabei wurde ein 33jähriger Beamter leicht verletzt. Der 27-Jährige wurde in eine Klinik eingewiesen. Es wird wegen Widerstand Körperverletzung ermittelt. -012984-

PM des PP Niederbayern vom 08.08.2019

 

Bergheim (Nordrhein-Westfalen): Polizisten angegriffen und verletzt

Die Beamten sollten eine Schlägerei zwischen zwei Personengruppen schlichten und wurden dabei selbst Opfer von Gewalt und Respektlosigkeit.
Um 04:45 Uhr fuhren am Mittwochmorgen (07. August) mehrere Streifenwagen zu einer Schlägerei in die Kentener Heide. Dort trafen sie zunächst niemanden an und erfuhren, dass die Beteiligten in eine angrenzende Grünanlage geflüchtet seien. Dort trafen die Beamten auf sechs Männer, die aufeinander einschlugen. Die Beamten gaben sich zu erkennen und die Aggression richtete sich schlagartig auf die Beamten, die von drei mit Schlagwerkzeugen bewaffneten Tätern angegriffen wurden. Ein Polizeischüler, eine Polizistin und ein Polizist erlitten dabei Verletzungen. Die Täter flüchteten. Ein 27-Jähriger konnte in der Straße „Zum Biotop“ festgenommen werden.
Um 06:00 Uhr keimte erneut eine Schlägerei zwischen mehreren Personen am gleichen Ort auf. Hierbei nahmen die Beamten zwei weitere Täter im Alter von 30 und 20 Jahren vorläufig fest, die zuvor die Polizisten verletzten. Einer von ihnen stand mit 1,64 Promille deutlich unter Alkoholeinwirkung. Ein Arzt entnahm ihm eine Blutprobe. Ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs leiteten die Beamten ein. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariates 22 in Kerpen dauern an.

PM der KPB Rhein-Erft-Kreis vom 08.08.2019

 

Olpe (Nordrhein-Westfalen): 48-Jähriger pöbelt in Bäckerei

Am Mittwoch gegen 11.30 Uhr hat sich eine Mitarbeiterin einer Bäckereifiliale auf der Martinstraße bei der Leitstelle gemeldet, da dort ein Gast die Angestellten belästigte und anpöbelte. Beim Eintreffen der Beamten rauchte der hinreichend polizeibekannte 48-Jährige einen Joint. Zudem zeigte er sich aggressiv und unkooperativ. Die Drogen stellten die Beamten sicher und erteilten einen Platzverweis, dem er auch nachkam. Sie schrieben eine entsprechende Anzeige.

PM der KPB Olpe vom 08.08.2019

 

München (Bayern): Zwei Gewaltdelikte im Hauptbahnhof

Zu zwei Gewaltdelikten kam es am Dienstagabend (6. August) bzw. Mittwochmorgen (7. August) im Hauptbahnhof. Ein 70-Jähriger spuckte dabei in einem Fall zwei Bundespolizisten ins Gesicht und beim anderen Vorfall wurde eine 24-Jährige sexuell belästigt.
Nr. 185:
Gegen 23:30 Uhr fiel am Dienstagabend ein 70-Jähriger im Hauptbahnhof auf. In einem Imbissgeschäft an der Arnulfstraße schrie er lautstark herum und beleidigte dabei wiederholt eine 29-jährige Rumänin. Als Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit einschritten und den Schwabinger aus dem Bahnhof verwiesen, wurde er den Sicherheitsmitarbeitern angriffslustig. Hinzukommende Bundespolizisten schrie der 70-Jährige zunächst an, bedrohte sie dann mit erhobenen Fäusten und spuckten den 28 und 33 Jahre alten Beamten zu guter Letzt unvermittelt ins Gesicht. Den Mann erwartet nun eine Anzeige wegen Beleidigung, Tätlichem Angriff und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM (auszugsweise) der BPOLI München vom 08.08.2019

 

Weiden i.d.OPf. (Bayern): Schlangenlinien und Stinkefinger

Reptilienreiche Zeiten bei der PI Weiden i.d.OPf. Gestern die Kornnatter, heute Schlangenlinien eines 57-jährigen aus dem Raum Tirschenreuth. Der Herr war heute Nacht gegen 02:15 Uhr mit seinem Pkw in Weiden unterwegs. Einem weiteren Pkw-Lenker, der ebenfalls zu dieser Zeit unterwegs war, fiel die deutlich unsichere Fahrweise des 57-jährigen auf. Der Herr brauchte mehrfach die gesamte Fahrbahnbreite zum Führen seines Fahrzeugs. Der Zeuge verfolgte das unsichere Fahrzeug und verständigte die Polizei. Als der Verfolgte bemerkte, dass er wohl ein Begleitfahrzeug hatte, streckte er dem Pkw-Lenker mehrfach den Stinkefinger entgegen. Kurze Zeit später konnte der Schlangenlinienfahrer im Bereich der Neustädter Straße einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Hier stellte sich dann heraus, dass der Fahrer vor Fahrtantritt Alkohol konsumiert hatte. Ein Test erbrachte rund 0,8 Promille. Er durfte seinen Pkw stehen lassen und die Beamten zur Wache zu einer Blutentnahme begleiten.
Dort bekam er dann auch noch offenbart, dass er nun mit einer Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr rechnen darf. Und auch die Möglichkeit einer weiteren Anzeige wegen Beleidigung mittels Stinkefinger steht noch im Raum.
Der Herr wird sich in Kürze vor dem Staatsanwalt für seine Verfehlungen verantworten dürfen.

PM der PI Weiden i.d.OPf. vom 08.08.2019

 

Miltenberg (Bayern): Randalierer begehen Sachbeschädigungen

Ein gestörtes Verhältnis zum Besitz fremden Eigentums zeigte eine Personengruppe in den frühen Morgenstunden des Donnerstags.
Gegen 04.00 Uhr, teilte ein Anwohner in der Hauptstraße eine randalierende Personengruppe mit, welche vor einem Café Tische und Stühle umgeworfen und beschädigt hatte. Bei Eintreffen der Streifenbesatzung konnte vor Ort lediglich noch ein 31-Jähriger angetroffen werden. Diese Person wurde vorläufig festgenommen; die anderen „Störenfriede“ konnten flüchten. Der junge Mann zeigte sich gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten sehr unkooperativ, war aufbrausend und schrie immer wieder lauthals herum. Aufgrund seiner aggressiven Haltung und des Umstandes, dass er mit 1,76 Promille angetrunken war, verschaffte ihm eine Nacht in der Arrestzelle der Polizeiinspektion Miltenberg.
Der Sachschaden wird vorläufig auf ca. 100 Euro geschätzt.

PM der PI Miltenberg vom 08.08.2019

 

Landshut (Bayern): Betrunkene Streithähne landen in Arrestzelle

Am Dienstag, gegen 21.00 Uhr, bemerkten Beamte der Zivilen Einsatzgruppe im Stadtgebiet zwei Männer, die offensichtlich im angetrunkenen Zustand in eine verbale Streitigkeit verwickelt waren. Es handelt sich um einen 27-jährigen Landshuter und einen 25-Jährigen aus dem Landkreis. Eintreffende Polizeistreifen konnten den Streit zwar schlichten, den erteilten Platzverweisen kamen die beiden betrunkenen Personen nicht nach. Da weitere Ausschreitungen zu befürchten waren, wurden sie in Gewahrsam genommen. Der 25-Jährige war mit den Maßnahmen nicht einverstanden, er wehrte sich und musste deshalb durch Anwendung von unmittelbarem Zwang in das Dienstfahrzeug verbracht werden.

PM der PI Landshut vom 08.08.2019

 

Wittingen (Niedersachsen): Autofahrt unter Alkohol und Drogen endete für Fahrer im Polizeigewahrsam

Am Nachmittag des 07.08.2019, gegen 16:30 Uhr ereilten die Wittinger Polizisten mehrere Hinweise aus der Bevölkerung auf einen Betrunkenen Fahrzeugführer, der durch die Ortschaft fahren soll. Vor Ort eingetroffen, stießen die Beamten auf einen 32jährigen Wittinger und seinen Kumpel. Beide standen unter dem Einfluss alkoholischer Getränke und zumindest der Fahrer auch unter anderen berauschenden Mitteln. Dem 32-Jährigem Fahrzeugführer, welcher sich sehr aggressiv den Polizisten gegenüber verhielt, wurde sein Fehlverhalten vorgeworfen und die nun folgende Blutentnahme angekündigt. Dies passte dem Wittinger so gar nicht und veranlasste ihn zur Flucht. Diese verlief nicht ganz erfolgreich, da er wenig später an seinem Pkw wieder gestellt werden konnte. Schlussendlich wurde dem jungen Mann Blut abgenommen und er durfte seinen Rausch in einer polizeilichen Gewahrsamszelle ausschlafen.

PM der PI Gifhorn vom 08.08.2019

 

München (Bayern): Zwei Gewaltdelikte im Hauptbahnhof: 24-Jährige sexuell belästigt und Bundespolizisten bespuckt

Zu zwei Gewaltdelikten kam es am Dienstagabend (6. August) bzw. Mittwochmorgen (7. August) im Hauptbahnhof. Ein 70-Jähriger spuckte dabei in einem Fall zwei Bundespolizisten ins Gesicht und beim anderen Vorfall wurde eine 24-Jährige sexuell belästigt.
Gegen 23:30 Uhr fiel am Dienstagabend ein 70-Jähriger im Hauptbahnhof auf. In einem Imbissgeschäft an der Arnulfstraße schrie er lautstark herum und beleidigte dabei wiederholt eine 29-jährige Rumänin. Als Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit einschritten und den Schwabinger aus dem Bahnhof verwiesen, wurde er den Sicherheitsmitarbeitern angriffslustig. Hinzukommende Bundespolizisten schrie der 70-Jährige zunächst an, bedrohte sie dann mit erhobenen Fäusten und spuckten den 28 und 33 Jahre alten Beamten zu guter Letzt unvermittelt ins Gesicht. Den Mann erwartet nun eine Anzeige wegen Beleidigung, Tätlichem Angriff und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
Kurz nach 1 Uhr am Mittwoch wurde die Bundespolizei über eine Schlägerei am Ausgang Bayerstraße informiert. Ein Unbekannter hatte einer 24-jährigen Deutschen im Vorbeigehen ans Gesäß gefasst. Zwei Begleiter der Frau stellten den Mann daraufhin zur Rede. Unvermittelt gab der Unbekannte einem der beiden, einem 29-jährigen Iraker eine Kopfnuss und schlug ihm ins Gesicht, bevor er flüchtete. Der 29-Jähroiger erlitt durch einen Cut am Auge sowie auf dem Nasenbein und ein Hämatom an der Wange. Er wurde medizinisch versorgt und in eine Münchner Klinik transportiert. Die Bundespolizei wertet nun die Videoaufzeichnungen aus und hofft dem Unbekannten auf die Spur zu kommen. Ermittlungen wegen Gefährlicher Körperverletzung und sexueller Belästigung wurden eingeleitet.

PM der BPOLI München / BPOLD München vom 08.08.2019

 

Karlsruhe (Baden-Württemberg): 40-Jähriger beleidigt Familie in Straßenbahn

Unterstützungskräfte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizei wurden Mittwochabend durch einen Reisenden im Karlsruher Hauptbahnhof angesprochen. In einer Straßenbahn konnte dieser beobachten, wie ein Mann gegenüber einer augenscheinlich ausländischen Familie mehrfach den Hitlergruß zeigte.
Durch den Zeugen konnte der Mann identifiziert werden. Die Kontrolle erfolgte prompt. Der 40-jährige Rumäne zeigte sich äußert unkooperativ und beleidigte die Beamten mehrfach, als diese seine Personalien feststellten. Der offensichtlich alkoholisierte Mann erhielt schließlich einen Platzverweis für den Karlsruher Hauptbahnhof, welchem er jedoch nicht nachkam. Zur Vermeidung weiterer freiheitsbeschränkender Maßnahmen, entschieden sich die Beamten, den Mann schlussendlich an seine Karlsruher Wohnanschrift zu verbringen. Dort lebt der 40-Jährige mit seiner Mutter zusammen, welche versprach, sich um ihren Sohn zu kümmern. Während der Verbringung nach Hause beleidigte und bedrohte der Mann die Beamten erneut. Ihn erwarten nun unter anderem Anzeigen wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Beleidigung.

PM der BPOLI Karlsruhe vom 08.08.2019

 

Ilmenau (Thüringen): Fahren ohne Fahrerlaubnis – Widerstand bei Verkehrskontrolle

Am Mittwochvormittag stellten die Beamten der PI Arnstadt-Ilmenau in der Ackermannstraße einen amtsbekannten Fahrzeugführer fest, welcher nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. In der Folge kam es zur Verkehrskontrolle und die Polizisten eröffneten dem 60-Jährigen die Sicherstellung der Fahrzeugschlüssel zur Unterbindung der Weiterfahrt. Gegen die Maßnahme versuchte sich der Herr plötzlich mittels körperlicher Gewalt zur Wehr zu setzen. Dies misslang jedoch und der Mann konnte unter Kontrolle gebracht werden. Somit endete seine unerlaubte Fahrzeugnutzung auf der Dienststelle der PI Arnstadt-Ilmenau und nun erwartet den 60-Jährigen neben der Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, eine Weitere wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der LPI Gotha vom 08.08.2019

 

Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern): Widerstand gegen Polizisten durch einen psychisch kranken Mann

Am Mittwochnachmittag, dem 07.08.2019, konnte die Polizei in Stralsund einem 30-jährigen Mann, welcher aus dem Helios Klinikum abgängig war, habhaft werden. Dieser war per richterlichen Beschluss in der Einrichtung untergebracht und wurde ca. 30 Minuten nach Bekanntwerden des Sachverhalts gegen 13:45 Uhr von einer Streifenbesatzung des Polizeihauptreviers Stralsund an einem Supermarkt im Stadtteil Grünhufe aufgegriffen.
Vor Ort widersetzte der psychisch kranke Mann sich den Anweisungen der eingesetzten Beamten und griff einen Polizisten körperlich an.
Dabei wurde der Beamte augenscheinlich nicht verletzt. In der weiteren Folge kam es zum Einsatz des Reizstoffsprühgeräts gegen den 30-Jährigen. Er wurde durch die Beamten zu Boden gebracht und mit Handfesseln fixiert. Während der polizeilichen Maßnahmen vor dem Supermarkt beleidigte und bedrohte er die eingesetzten Beamten öffentlichkeitswirksam. Eine Atemalkoholkontrolle des Mannes ergab einen Wert von 1,17 Promille. Nach einer ärztlichen Versorgung wurde der Tatverdächtige wieder in die Einrichtung zurückgebracht. Hier erfolgte zudem die Durchführung der angeordneten Blutprobenentnahme bei dem Mann.
Der 30-Jährige muss sich nun wegen des Verdachtes der Beleidigung, Bedrohung, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM der PI Stralsund vom 08.08.2019

 

Singen (Baden-Württemberg): Sachbeschädigung und Widerstand

Wegen Sachbeschädigung an einem abgestellten Dienstwagen der Bundespolizei wurde das Polizeirevier Singen von einem Zeugen in der Nacht auf Donnerstag gegen 01.00 Uhr verständigt. Der Zeuge sah, wie mehrere Personen die Kennzeichenschilder des Fahrzeuges abrissen und anschließend versuchten, die Frontscheibe mit einem Holzstock einzuschlagen. Eine 21-jährige Frau und zwei junge Männer im Alter von 23 und 24 Jahren konnten von Beamten des Polizeireviers Singen in Tatortnähe festgestellt und vorläufig festgenommen werden. Die Frau und der 23-jährige Mann leisteten bei der Festnahme erheblichen Widerstands und beleidigten die eingesetzten Beamten. Diese müssen sich nun auch wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM des PP Koblenz vom 08.08.2019

 

Nürnberg (Bayern): Mutmaßlicher Ladendieb greift Polizeibeamten an

Beamte der Haft- und Vorführgruppe der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte mussten sich am Dienstagmorgen (06.08.2019) mit einem renitenten Mann beschäftigen. Er leistete Widerstand und versuchte einen Polizeibeamten zu schlagen.
Bereits am Montagabend (05.08.2019) war ein 35-jähriger Mann nach einem Ladendiebstahl in einem Baumarkt in der Äußeren Bayreuther Straße festgenommen worden. Der Tatverdächtige war zuvor von Zeugen beim Diebstahl von Werkzeugen beobachtet und anschließend festgenommen worden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde Haftantrag gestellt. Da der Beschuldigte am Dienstagmorgen dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden sollte, wurde er über Nacht in einem Haftraum verwahrt.
Auf dem Weg zum Transportfahrzeug reagierte der 35-Jährige sehr aggressiv, beleidigte die eingesetzten Beamten und drohte mit einem Angriff, woraufhin er gefesselt werden sollte. Unvermittelt versuchte er sich der Fesselung zu entziehen und einem Polizeibeamten gegen den Kopf zu schlagen. Der Beamte wich dem Schlag aus und blieb unverletzt. Im daraufhin entstandenen Gerangel erlitt der Angreifer leichte Verletzungen (Schürfwunden) und wurde anschließend dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den in Deutschland wohnsitzlosen 35-Jährigen.
Der Beschuldigte muss sich nun in einem weiteren Ermittlungsverfahren u. a. wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten.

PM des PP Mittelfranken vom 08.08.2019

 

Spremberg (Brandenburg): Brdohung

Am Mittwochabend wurde die Polizei wegen einer hilflosen Person in die Heinrichstraße gerufen. Ein offensichtlich alkoholisierter 53 Jahre alter Mann hatte lautstark Passanten belästigt und anschließend Rettungskräfte und Polizeibeamte bedroht. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde er in Gewahrsam genommen. Ein Arzt bestätigte zuvor seine Gewahrsamstauglichkeit.

PM der PD Brandenburg Süd vom 08.08.2019

 

Ostbevern (Nordrhein-Westfalen): Ruhestörer in Gewahrsam genommen

In der Nacht zu Donnerstag, 08.08.2019, nahm die Polizei in Ostbevern nach einem Einsatz wegen Ruhestörung zwei junge Männer im Alter von 18 und 19 Jahren in Gewahrsam. Um 00.00 Uhr meldeten Zeugen der Polizei eine Ruhestörung durch mehrere Jugendliche auf dem Parkplatz am Friedhof in Ostbevern. Die Einsatzkräfte trafen mehrere Jugendliche an, die dort laut Musik hörten. Sie forderten die Jugendlichen auf, ruhig zu sein und die Örtlichkeit zu verlassen. Kurz darauf fiel die Gruppe auf der Hauptstraße erneut durch eine Ruhestörung auf. Als diese der mehrfachen Aufforderung der Einsatzkräfte ruhig zu sein und die Örtlichkeit zu verlassen nicht nachkamen, nahmen die Beamten den Wortführer der Gruppe in Gewahrsam. Hierbei wehrte sich der 19-Jährige durch Kratzen und Beißen. Ein 18-Jähriger versuchte noch die Ingewahrsamnahme zu verhindern, kam aber unter Androhung des Einsatzes von Pfefferspray der Aufforderung nach, Abstand zu halten.
Die Beamten brachten den 19-Jährgen in das Zentralgewahrsam nach Ahlen. Nachdem sich die Jugendlichen zunächst entfernt hatten, kamen sie kurz darauf zu den Einsatzkräften zurück. Sie beleidigten die Beamten und spuckten auf die Streifenwagen. Daraufhin nahmen die Einsatzkräfte einen 18-Jährigen ebenfalls in Gewahrsam. Da die anderen Jugendlichen versuchten, die Ingewahrsamnahme zu verhindern, setzten die Beamten das Pfefferspray ein. Dies hielt sie von weiteren Störversuchen ab und sie entfernten sich von der Örtlichkeit. Die Beamten brachten den 18-Jährigen in das Zentralgewahrsam und leiteten Ermittlungsverfahren gegen die beiden ein.

PM der POL Warendorf vom 08.08.2019

 

Duisburg- Marxloh (Nordrhein-Westfalen): Ladendieb wehrt sich gegen Festnahme

Ladendetektive haben am Mittwochmittag (7. August, 11:20 Uhr) einen Dieb dabei beobachtet, wie er in einem Supermarkt auf dem August-Bebel-Platz Schnaps stehlen wollte. Sie hielten den 31-Jährigen fest und riefen die Polizei. Weil der Dieb keine Papiere bei sich hatte, nahmen die Beamten ihn mit zur Wache.
Vor der Wache riss sich er los und rannte über den August-Bebel-Platz in Richtung Weseler Straße. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und konnten den mutmaßlichen Täter auf der Kaiser-Friedrich-Straße stellen. Dort wehrte sich der Dieb mit Händen und Füßen gegen seine Festnahme. Es gelang den Polizisten, den Mann zu überwältigen. Sie nahmen ihn mit zur Wache, überprüften seine Personalien und schrieben eine Anzeige wegen Widerstandes gegen Polizeivollzugsbeamte und Ladendiebstahl.

PM der POL Duisburg vom 08.08.2019

 

Schwante (Brandenburg): Widerstand geleistet

Ein 59-jähriger Deutscher bedrohte gestern Morgen im Lindenweg seine 56 Jahre alte ehemalige Lebensgefährtin aus Schwante mit dem Tode. Darüber hinaus drohte er an, das Haus anzünden zu wollen. Polizisten trafen den psychisch stark belasteten Mann kurz darauf an. Während der Kontrolle seiner Personalien leistete er Widerstand, konnte jedoch mit einfacher körperlicher Gewalt überwältigt werden. Er wurde später zur Begutachtung seines Geisteszustandes auf die psychiatrische Station eines Krankenhauses eingeliefert. Es wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen dauern an.

PM der PD Brandenburg Nord vom 08.08.2019

 

Kiel (Schleswig-Holstein): Bundespolizei wurde wegen Ladendieb gerufen, dieser zog ein Messer

30-jähriger verletzte sich selbst mit Einhandmesser schwer und bedrohte die Beamten.
Mittwochabend, 08.08.2019, kurz vor 22.00 Uhr, wurde die Bundespolizei um Unterstützung gebeten. Ein Mann hatte im Supermarkt im Kieler Hauptbahnhof Waren eingesteckt und den Markt verlassen wollen, ohne zu bezahlen. Als die Bundespolizisten eintrafen, saß der Mann auf einem Stuhl und machte mündliche Angaben zu seiner Person.
Die Beamten wollten die Identität überprüfen und bemerkten, dass der Mann immer nervöser wurde. Tatsächlich gab es keine Person mit den gemachten Angaben. Plötzlich hielt er ein Messer in der Hand und stieß sich das Messer in die Brust. Anschließend schwang er das Messer bedrohlich vor den Bundespolizisten und warf es schließlich in Richtung der Beamten, die allerdings nicht getroffen wurden. Die Bundespolizisten brachten den Mann zu Boden und fesselten ihn.
Anschließend leisteten sie Erste Hilfe und forderten Rettungskräfte an. Bei dem Vorgang rutschte dem 30-jährigen ein Tütchen mit weißem Pulver aus der Tasche. Als der Rettungswagen eintraf, wurde die Person übergeben und ins Krankenhaus gefahren. Dort stellte sich heraus, dass die Verletzungen, die sich der Mann mit dem Messer zugefügt hatte, doch schwerer waren. Er wurde sofort operiert.
Bei der Durchsuchung der mitgeführten Gegenstände des Mannes durch die Bundespolizei wurden weitere Betäubungsmittel gefunden.
Mittlerweile hatte der 30-jährige im Krankenhaus korrekte Angaben zu seiner Identität gemacht, die Überprüfung ergab, dass es sich um einen polizeibekannten Intensivtäter handelt.
Die weiteren Ermittlungen dauern an.

PM der BPOLI Kiel vom 08.08.2019

 

Lengerich (Niedersachsen): Diebstahl/räubersicher Diebstahl/Widerstand

Die Polizei ist am Mittwochmittag (07.08.2019), um kurz nach 13.00 Uhr, zur Knemühlenstraße, im Außenbereich von Lengerich, gerufen worden. Nach ersten Angaben war dort ein fremder Mann aus dem Wohnhaus einer älteren Dame gekommen. Ein Nachbar würde diesen nun festzuhalten. Als die Beamten dort eintrafen, sahen sie zwei Personen im Straßengraben liegen. Offenbar handelte es sich um den vermeintlichen Dieb und um den Verfolger, der ihn festhielt. Der Unbekannte wollte sich immer wieder befreien. Bei dieser Aktion erlitten beide Personen leichte Verletzungen. Die Polizisten konnten den Mann ergreifen und ihn festnehmen. Auch dabei leistete er Widerstand. Polizeibeamtinnen/ -beamte wurden nicht verletzt. Der Mann, der keine Ausweispapiere mitführte, wurde zur Polizeidienststelle gebracht. Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich um einen 27-Jährigen handeln, der im Rheinland gemeldet ist.
Noch vor Ort konnten der Zeuge und die Geschädigte den Vorfall schildern. Die ältere Dame hatte gesehen, dass der unbekannte Mann aus ihrem Haus, das nicht komplett verschlossen war, kam und dann mit einem Fahrrad wegfuhr. Sie alarmierte den zufällig mit einem Auto vorbeifahrenden Nachbarn, der die Verfolgung aufnahm und ihn stellen konnte. Was der 27-Jährige in dem Haus gemacht hatte und ob er etwas aus dem Haus gestohlen hatte, war zunächst unklar. An der Stelle, an der er von dem Zeugen festgehalten wurde, fanden die Polizeibeamten dann einen Autoschlüssel. Dieser stammte aus dem Haus an der Knemühlenstraße. Die Polizei stellte das Fahrrad des jungen Mannes sicher, um zu prüfen, ob es gestohlen worden ist. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

PM der POL Steinfurt vom 08.08.2019

 

Dahme (Schleswig-Holstein): Polizei beendet ausufernde Partnerschaftsstreitigkeiten

Um 19.50 Uhr ging bei der Polizei in Grube am Mittwochabend (07.08.2019) die Mitteilung ein, dass eine Frau in Dahme von einem Mann verprügelt würde.
Am Einsatzort eingetroffen fanden die Beamten die Einsatzmitteilung bestätigt. Auf einer Terrasse hinter dem Haus, zu dessen Adresse sie entsandt worden waren, lief ein 41-jähriger Mann sehr aufgeregt umher und brüllte ununterbrochen. Eine Frau saß zusammengekauert und eingeschüchtert auf einem Stuhl in der Ecke der Terrasse. Auch das Erscheinen der uniformierten Beamten wirkte zunächst nicht beruhigend auf den Mann, er schrie weiter herum und schlug der Frau, als diese sich zu ihrem Rucksack hinabbeugte, trotz der anwesenden Polizisten auf den Rücken.
Weil die Beamten den Mann jetzt sofort von der Frau wegstießen versuchte dieser, mit erhobenen Fäusten auf einen Polizisten loszugehen – und so fand der Aggressor aus dem Kreis Stormarn sich kurze Zeit später mit Handfesseln fixiert auf dem Boden wieder.
Nachdem mittlerweile noch eine zweite Funkwagenbesatzung eingetroffen war, konnten die Beamten den Versuch unternehmen, sich die Ursache des Streits schildern zu lassen und den Mann zur Ruhe zu bringen. Die Ursache des Streits war schnell erläutert und muss hier nicht dargestellt werden. Der 41-jährige allerdings war auch weiterhin nicht zu beruhigen und immer noch sehr aufgebracht, obwohl ihm zwischenzeitlich sogar schon die Handfesseln abgenommen worden waren. Für die eingesetzten Beamten war daher zu befürchten, dass er bei der nächsten Gelegenheit wieder auf seine Partnerin losgehen würde.
Der deutlich alkoholisierte Mann (vorläufiger Wert Atemalkoholtest: 1,84 Promille) wurde daher dem Zentralen Polizeigewahrsam in Lübeck zugeführt, nachdem er bei der Verbringung zum Funkwagen erneut Widerstand leistete und Handfesseln angelegt bekommen musste.

PM der PD Lübeck vom 08.08.2019

 

Uelzen (Niedersachsen): Randalierer greift Polizeibeamte an

Am 08.08.19, gegen 00.20 Uhr, wurde eine Polizeistreife in die Gudestraße entsandt, da dort ein Betrunkener randalieren und mit Gegenständen werfen sollte. Im Bereich der Schmiedestraße trafen die Polizeibeamten auf einen offenbar betrunkenen 21-Jährigen. Da der 21-Jährige offenbar nicht mehr in der Lage war seinen Weg allein fortzusetzen, wurde er in Gewahrsam genommen. Während der Fahrt trat der 21-Jährige nach den Polizeibeamten und beleidigte sie. Den Rest der Nacht verbrachte er trotzdem in einer Zelle. Weiterhin wurde ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

PM der PI Lüneburg vom 08.08.2019

 

Baden-Baden (Baden-Württemberg): Auseinandersetzung im ICE zwischen Karlsruhe und Baden-Baden/Bundespolizei sucht Zeugen und Geschädigte

Am Donnerstag Abend gegen 17:00 Uhr wurde der Bundespolizei Offenburg über die Transportleitung der DG AB eine Person gemeldet, die im ICE 70 von Karlsruhe nach Offenburg, auf Höhe Baden-Baden, randaliert und bereits zwei Reisende angegriffen hat.
Der im Zug befindliche Zugbegleiter sprach einen Polizisten an, welcher sich ebenfalls im Zug befand und bat um Unterstützung. Der zur Hilfe eilende Bundespolizist konnte den 31-jährigen Mann überwältigen und trotz heftigem Widerstand fesseln. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verletzte sich hierbei die Person leicht. Am Bahnhof Baden-Baden konnte der aggressive Reisende dann von Landes- und Bundespolizeikräfte übernommen werden und wehrte sich weiterhin vehement. Die Person hyperventilierte am Bahnsteig und musste ins Krankenhaus verbacht werden. Dort wird er polizeilich bewacht. Die polizeilichen Maßnahmen dauern an. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht weitere Zeugen und Geschädigte.
Wer Angaben zu dem Sachverhalt machen kann oder Geschädigter des Angriffs wurde, wird gebeten, sich mit der Bundespolizeiinspektion Offenburg unter 0781/9190-0 in Verbindung zu setzen.

PM der BPOLI Weil a.R. vom 08.08.2019

 

Gotha (Thüringen): Gewahrsam nach Streitigkeit am Coburger Platz

Am Mittwochabend erhielt Polizei Gotha die Information über eine Schlägerei von mehreren Personen am Coburger Platz. Nachdem sofort mehrere Streifenwagen zum Einsatz kamen, konnte der Sachverhalt schnell geklärt werden. Konkret ereignete sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen dem 32-Jährigen Tatverdächtigen und zwei Frauen. Während der polizeilichen Anzeigenaufnahme vor Ort verhielt sich eine weitere 28-Jährige Unbeteiligte jedoch derart aggressiv und störend, dass sie durch die eingesetzten Beamten in Gewahrsam genommen werden musste. Hier verweigerte die Dame auch die Angabe ihrer Personalien, welche im erst im Nachgang geklärt werden konnten. Somit erwartet die Frau nun eine Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Doch auch nach der Entlassung aus dem polizeilichen Gewahrsam am Donnerstagmorgen sorgte die 28-Jährige für Aufruhr. Sie begab sich nun zur Bahnstrecke zwischen Gotha und Sättelstädt und bewegte sich auf den Gleisen von Fröttstedt in Richtung Gotha. Erst kurz vor dem Bahnhof Gotha gelang es den Einsatzkräften in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei der Frau habhaft zu werden. Sie wurde im Anschluss erneut zur Dienststelle des Inspektionsdienstes der Landespolizeiinspektion Gotha gebracht. Somit leitete die Bundespolizei ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen unbefugten Aufenthalts in den Gleisen ein. Der Bahnverkehr war von 08:40 Uhr bis 09:15 Uhr gesperrt.

PM der LPI Gotha vom 08.08.2019

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