Iserlohn (Nordrhein-Westfalen): Polizist ins Gesicht gespuckt …

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Eine 17-jährige Hemeranerin sollte Freitagabend – alkoholbedingt – vom Brückenfest an einem zuvor mit der Erziehungsberechtigten vereinbarten Treffpunkt abgeholt werden. Auf dem Weg zu dem Treffpunkt, in Höhe Lennedamm, beleidigte die junge Dame die Beamten, spuckte einem Beamten ins Gesicht und versuchte fortwährend, die Beamten zu treten und zu bespucken. Die Aggressorin wurde zu Boden gebracht, gefesselt und zur Wache nach Letmathe verbracht. Hier wurde sie in die Obhut der Mutter übergeben, die nicht begeistert war, dass ihre Tochter sich so daneben benommen hat und nun eine Anzeige wegen Körperverletzung und Widerstands gegen Polizeibeamte verantworten muss.
Hinweise nimmt die Wache Iserlohn unter 9199-0 entgegen.

PM (auszugsweise) der KPB Märkischer Kreis vom 03.09.2019

 

Gotha (Thüringen): Renitenter Radfahrer in Unterbindungsgewahrsam genommen

Gestern Abend wurde die Gothaer Polizei gerufen, weil ein alkoholisierter Radfahrer in der Friemarer Straße auf abgestellte Fahrzeuge einschlug und Fußgänger belästigte. Bei Eintreffen der Beamten verhielt sich der 36-Jährige sofort aggressiv und unkooperativ. Er musste zu Boden gebracht und in Unterbindungsgewahrsam genommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,2 Promille. Gegen ihn wurden Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte erstattet.

PM der LPI Gotha vom 03.09.2019

 

Crailsheim (Baden-Württemberg): Autofahrer unter Drogeneifluss leistet Widerstand

Kurz nach 2:00 Uhr am Dienstagmorgen konnte eine Polizeistreife auf dem Gelände einer Tankstelle in der Straße Alter Postweg einen PKW feststellen. Dieser wurde einer Kontrolle unterzogen. Der Fahrer schien auffällig nervös und wollte mit seinem Wagen davon fahren, was verhindert werden konnte. Da sich der Verdacht ergab, dass der 19-Jährige unter Drogeneinfluss stand, wurde ein Urintest durchgeführt. Dieser reagierte positiv. Der Mann wurde im Laufe der Kontrolle immer aggressiver, so dass ihm letztlich Handschließen angelegt werden mussten. Er beleidigte die eingesetzten Beamten verbal und leistete körperlichen Widerstand, als er durchsucht werden sollte. Nach einer Blutentnahme in einer Klinik und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann letztlich auf freien Fuß gesetzt.

PM des PP Aalen vom 03.09.2019

 

Haren (Niedersachsen): Polizeibeamter bei Widerstand leicht verletzt

Am Montagmittag ist es an der Margeritenstraße zu einem Polizeieinsatz gekommen. Ein Beamter wurde dabei leicht verletzt. Gegen kurz nach 14 Uhr wurde eine Streifenbesatzung zu Streitigkeiten im Bereich eines dortigen Mehrfamilienhauses geschickt. Eine 24-jährige Frau aus Polen weigerte sich dort, eine Wohnung zu verlassen. Als die Beamten den zuvor angekündigten Platzverweis durchsetzen wollten, schlug und trat die Frau nach diesen. Ein Tritt traf das Knie eines der Polizisten. Er trug leichte Verletzungen davon, konnte seinen Dienst aber fortsetzen. Die Frau wurde in Handschellen zur Dienststelle gefahren. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen. Sie wird sich darüber hinaus wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte und Körperverletzung verantworten müssen.

PM der PI Emsland/Grafschaft Bentheim vom 03.09.2019

 

Freiburg (Baden-Württemberg): Zugbegleiterin bedroht – Widerstand bei anschließender Kontrolle

Eine Zugbegleiterin wurde durch einen 23-Jährigen im Rahmen der Fahrscheinkontrolle genötigt und bedroht. Im Rahmen der anschließenden Kontrolle der Bundespolizei leistete der Mann Widerstand und verletzte zwei Polizisten leicht. Durch die Deutsche Bahn wurde die Bundespolizei am Montagabend darüber in Kenntnis gesetzt, dass eine Zugbegleiterin im Fernzug genötigt und bedroht wurde. Bei der Fahrscheinkontrolle in der ersten Klasse traf sie auf den 23-Jährigen, welcher keinen Fahrschein vorweisen konnte. Der gambische Staatsangehörige habe auf die Kontrolle aggressiv reagiert, der 30-Jährigen mit Gewalt gedroht und sie genötigt, sodass sie die Kontrolle unterbrach und sich zurückzog. Bei der Ankunft des Zuges am Hauptbahnhof Freiburg konnte der 23-Jährige durch Kräfte der Bundespolizei angetroffen werden. Auf die Identitätsfeststellung reagierte er ebenfalls sehr aggressiv, weshalb er zur Eigensicherung durchsucht werden sollte. Dabei löste er sich aus dem Griff der Polizisten und schlug einem Polizisten mit dem Ellenbogen ans Kinn.
Im Laufe der Widerstandshandlung wurde der Polizist leicht an der Schulter verletzt. Ein weiterer Polizist erlitt eine leichte Verletzung am Daumen. Der 23-Jährige wurde nicht verletzt. Gegen den gambischen Staatsangehörigen wurde ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Bedrohung; Nötigung, Widerstand und Erschleichen von Leistungen eingeleitet.

PM der BPOLI Weil am Rhein vom 03.09.2019

 

Lemgo-Lieme (Nordrhein-Westfalen): Mit Haftbefehl gesuchter Mann wehrt sich bei Festnahme

Polizeibeamte in zivil erkannten am Montagmittag auf der Bielefelder Straße einen mit mehreren Haftbefehlen gesuchten 32-jährigen Deutschen aus Lemgo. Dieser bestieg gerade einen Bus. An einer Haltestelle in der Dorfstraße bestiegen die Beamten ebenfalls den Bus, um den 32-Jährigen festzunehmen. Dabei wehrte sich der Mann heftig. Die Beamtin und der Beamte konnten den Lemgoer letztendlich fesseln. Sie verletzten sich dabei jedoch. Die wenigen Fahrgäste befanden sich zu der Zeit in einem anderen Teil des Busses, so dass für diese Personen zu keiner Zeit eine Gefahr bestand. Der 32-Jährige stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und führte bei der Festnahme auch noch Drogen mit sich. Vor der Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt wurde ihm deshalb eine Blutprobe entnommen.

PM der POL Lippe vom 03.09.2019

 

Hamburg: Tötungsdelikt in Hamburg-Altona zum Nachteil eines 44-Jährigen

Tatzeit: 02.09.2019, 17:30 Uhr Tatort: Hamburg-Altona, Isebekstraße
Polizeibeamte nahmen gestern am späten Nachmittag einen 45-jährigen Türken vorläufig fest. Dieser ist dringend verdächtig, seinen 44-jährigen Bruder tödlich und seine Mutter schwer verletzt zu haben. Die Ermittlungen hat die Mordkommission (LKA 41) übernommen.
Nach ersten Erkenntnissen befand sich die 68-jährige Frau mit ihren beiden Söhnen (44, 45) in ihrer Wohnung. Aus bislang ungeklärten Gründen soll der 45-Jährige sowohl seine Mutter als auch seinen Bruder mit einem Messer attackiert haben. Beide erlitten massive Verletzungen und wurden anschießend vom Tatverdächtigen in der Wohnung zurückgelassen.
Der 45-Jährige wurde unmittelbar vor dem Haus von der ersten eingesetzten Funkstreifenwagenbesatzung angetroffen. Der Mann hielt zu diesem Zeitpunkt noch die mutmaßliche Tatwaffe in der Hand. Bei der vorläufigen Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand, sodass die Beamten Pfefferspray einsetzen mussten. Der Mann wurde dem Polizeikommissariat 16 zugeführt.
Der 44-jährige Bruder des Tatverdächtigen erlag trotz Reanimationsmaßnahmen noch vor Ort seinen Verletzungen. Die 68-jährige Mutter wurde schwer verletzt und in Lebensgefahr schwebend einem Krankenhaus zugeführt.
Die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft haben unmittelbar nach der Tat die Ermittlungen aufgenommen. Hintergründe der Tat sind derzeit unklar und sind Bestandteil der laufenden Ermittlungen.
Der Mann wird im Laufe des Tages einem Ermittlungsrichter zugeführt.

PM der POL Hamburg vom 03.09.2019

 

Krefeld-Innenstadt (Nordrhein-Westfalen): Randalierer greift Kioskbesitzer und Polizeibeamte an – Festnahme

Am Montagabend (2.September 2019) hat die Polizei einen Mann festgenommen, der zuvor einen Kioskbesitzer, dessen Kunden und Polizisten angegriffen hatte.
Um 23 Uhr hielt sich ein 25-jähriger Betrunkener in einem Kiosk an der Rheinstraße auf. Der 48-jährige Kioskbesitzer forderte ihn deshalb gemeinsam mit einem 18-jährigen Kunden auf, zu gehen. Er entfernte sich für eine kurze Zeit, nur um plötzlich wieder zurück zulaufen und den 18-Jährigen unvermittelt mit einem Faustschlag anzugreifen. Hierbei wurde der Krefelder leicht verletzt und versuchte, vor dem Angreifer zu fliehen. Der aber holte ihn ein und griff ihn mit einem Sprungtritt erneut an. Sein Opfer konnte dem Tritt ausweichen. Der Randalierer war so aufgewühlt, dass er währenddessen immer wieder Passanten aufforderte, sich mit ihm zu schlagen.
Hinzugerufene Polizeibeamte versuchten, den Angreifer zu beruhigen. Dieser drehte sich plötzlich um und rannte auf die Fahrbahn des Ostwalls, wo er einen Linienbus zur Vollbremsung zwang, indem er unmittelbar seinen Fahrweg kreuzte und beinahe vor dem Bus stürzte.
Wenig später konnte er von Polizeibeamten festgenommen werden.
Während der Festnahme und der späteren Blutabnahme biss, trat und schlug er um sich. Zudem versuchte er, an die Schusswaffen der Beamten zu gelangen, und beleidigte die Beamten immer wieder. Sie blieben unverletzt.
Der tatverdächtige Italiener mit Wohnsitz in Xanten ist bereits polizeilich bekannt. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

PM des PP Krefeld vom 03.09.2019

 

Nürnberg (Bayern): Familienstreit endete mit „Schlägerei“

Mit Baseball- und Eishockeyschläger trugen mehrere Personen am 01.09.2019 eine Streitigkeit in Nürnberg-Gostenhof aus. Die Polizei musste kommen und die Auseinandersetzung beenden.
Zunächst entstand kurz nach 19:00 Uhr bei einer Familie in einem Anwesen in der Austraße eine heftige Auseinandersetzung. Ein 48-Jähriger stritt sich lautstark mit einer 28-Jährigen und verteilte dabei auch Schläge an die Frau. Sie wurde dabei verletzt und musste am Ende der Auseinandersetzung auch ärztlich versorgt werden.
Ein Zeuge aus dem Nachbarhaus wurde auf das Geschehen aufmerksam, bewaffnete sich mit einem Eishockeyschläger und eilte der jungen Frau zu Hilfe. Er griff den 48-Jährigen mit dem Schläger an, so dass eine Schlägerei die Folge war. Letztlich holte der Angegriffene einen Baseballschläger und wollte sich auf gleichem Niveau wehren. Dazu kam es aber nicht mehr, weil inzwischen mehrere Streifen der Nürnberger Polizei eingetroffen waren und die Kontrahenten trennten. Der 48-Jährige zeigte sich jedoch wenig friedlich und ging nun auf die Beamten los. Schließlich gelang es aber, ihn zu überwältigen und zu fesseln. Die Beamten blieben unverletzt.
Gegen die Streithähne wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen bzw. einfachen Körperverletzung eingeleitet. Der 48-Jährige wird zudem wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt.

PM des PP Mittelfranken vom 03.09.2019

 

Berlin/Neukölln/Steglitz-Zehlendorf/Tempelhof-Schöneberg: Vor der Polizei geflüchtet

Nach einer offenbar unberechtigten Nutzung eines Carsharing-Autos in Britz flüchteten die Nutzer gestern Vormittag vor der Polizei nach Schöneberg. Ein Mitarbeiter der Carsharing-Firma überprüfte gegen 10.40 Uhr in der Rungiusstraße in Britz einen reservierten VW, da der Verdacht bestand, dass der Account über den dieses Auto gebucht worden war, mit falschen Daten angelegt wurde. Im Pkw entdeckte der Angestellte drei junge Männer, obwohl dieser laut Accountdaten von einer Frau gemietet worden war. Daraufhin alarmierte der 22-Jährige die Polizei. Die drei Männer fuhren dann los und der Mitarbeiter der Carsharing-Firma folgte dem Wagen. Dabei konnte er beobachteten, wie der Wagen regelmäßig anhielt und Fahrer sowie Beifahrer mehrmals die Plätze tauschten. Dabei soll der Wagen immer wieder schnell gefahren und mehrmals durch den Gegenverkehr gefahren sein. Am Walther-Schreiber-Platz in Friedenau stoppte der Wagen erneut, Fahrer sowie Beifahrer wechselten wieder die Plätze und der dritte Insasse stieg aus und ging weg. Anschließend fuhr der VW weiter und der Angestellte der Carsharing-Firma teilte der Polizei zwischenzeitlich die Standorte des VW mit. In der Schloßstraße in Steglitz kurz vor der Albrechtstraße entdeckte dann eine Funkwagenbesatzung den VW. Als der Fahrer des VW den Polizeiwagen bemerkte, fuhr dieser über den Mittelstreifen in den Gegenverkehr und bog links in die Albrechtstraße ab. Der Funkwagen folgte dem VW durch mehrere kleine Straßen bis hin zur Filanda- Ecke Bergstraße. Dort hatte eine weitere Funkwagenbesatzung ihr Fahrzeug quer als Sperre auf die Straße gestellt. Mit hoher Geschwindigkeit fuhr der Fahrer mit dem VW auf das Polizeifahrzeug zu, wich kurz davor in den Gegenverkehr aus und setzte seine Fahrt geradeaus in der Bergstraße fort. Polizeikräfte folgten dem VW. Im Prellerweg Höhe Priesterweg verlor der VW-Fahrer offenbar aufgrund der hohen Geschwindigkeit in einer Rechtskurve die Kontrolle über den Wagen. Der VW fuhr nach links, prallte gegen eine Fußgängerampel, schleuderte gegen einen Lichtmast, drehte sich dann um die eigene Achse und kam anschließend im Gegenverkehr zum Stehen. Der Fahrer stieg aus und ergriff zu Fuß die Flucht in Richtung Priesterweg. Zwei Polizisten folgten ihm und nahmen den 17-Jährigen vorläufig fest. Der Beifahrer im Alter von 18 Jahren saß weiterhin im VW und wurde dort von Einsatzkräften vorläufig festgenommen. Beide hatten bei dem Unfall Kopf- und Rumpfverletzungen erlitten und kamen zu stationären Behandlungen in Krankenhäuser. Die jungen Männer sind nicht im Besitz von Fahrerlaubnissen. Während der Rettungsmaßnahmen und der Bergungs- sowie Reinigungsarbeiten war der Prellerweg zwischen Munsterdamm und Röblingstraße bis etwa 13 Uhr gesperrt. Es wurden Verfahren wegen des Verdachts des Betrugs zur Erlangung eines Kraftfahrzeuges und zum Missbrauch von Ausweispapieren sowie Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen und Fahren ohne Fahrerlaubnisse eingeleitet. Der Jugendliche muss sich darüber hinaus wegen Verkehrsunfallflucht und Straßenverkehrsgefährdungen verantworten. Auf der Flucht hatte der 17-Jährige auch mehrere Ordnungswidrigkeiten, wie zum Beispiel das Missachten einer roten Ampel, begangen. Der VW wurde sichergestellt. Eine Polizeibeamtin und ein -beamter standen unter dem Eindruck des Geschehenen und beendeten nach dem Einsatz ihre Dienste. Insgesamt befanden sich 19 Polizeikräfte sowie von der Feuerwehr ein Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeug sowie zwei Rettungswagen im Einsatz.

PM (2141) des PP Berlin vom 03.09.2019

 

Nürnberg (Bayern): Wohnsitzloser randalierte in Notaufnahme

Mit einem wohnsitzlosen 34-Jährigen mussten sich gestern Nachmittag (02.09.2019) nicht nur Polizeibeamte, sondern auch das Personal der Notaufnahme eines Nürnberger Klinikums beschäftigen.
Der Betrunkene randalierte und musste von der Polizei in die Schranken gewiesen werden.
Die Beamten der PI Nürnberg-Mitte wurden gegen 16:45 Uhr alarmiert. Ein Betrunkener habe komplett die Fassung verloren und gehe nun auf die Helfer der Notaufnahme los, hieß es.
Als die Streife eingetroffen war, war sie das Ziel des Mannes. Er weigerte sich, sämtlichen Anordnungen der Beamten Folge zu leisten und sollte deshalb auch gefesselt werden. Als er zudem noch auf die Beamten einschlagen wollte, mussten diese unmittelbaren Zwang anwenden und so den Rabauken beruhigen.
In der Dienststelle ordnete die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zunächst eine Blutentnahme an, nachdem ein zuvor durchgeführter Alkoholtest einen Wert von mehr als 1,6 Promille ergeben hatte. Des Weiteren stellte die Behörde Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gegen den Beschuldigten. Er konnte nämlich keinen festen Wohnsitz nachweisen. Er wird heute im Laufe des Tages einem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.

PM des PP Mittelfranken vom 03.09.2019

 

Langgöns (Hessen): Schwarzfahrer bewirft Bundespolizisten mit Schottersteinen und Getränkedose

Ohne gültige Fahrkarte im Zug erwischt, dazu noch rabiat und gewalttätig. So zeigte sich heute Nacht (3.9.), gegen 1 Uhr, ein 31-Jähriger aus Homberg/Efze (Schwalm-Eder-Kreis) während der Zugfahrt von Gießen nach Langgöns.
Der Mann versuchte den Zugbegleiter eines Regionalexpresses mit der Fahrkarte einer anderen Person zu täuschen. Als der Betrug aufflog, sollte der 31-Jährige in Langgöns von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden.
Auf den Rausschmiss reagierte der unter Alkoholeinfluss (rd. 1
Promille) stehende 31-Jährige äußerst rabiat, sodass der Einsatz der Bundespolizei erforderlich wurde. Die eintreffenden Beamten bewarf der Mann, ein marokkanischer Asylbewerber, sofort mit Schottersteinen und einer Getränkedose. Die Dose verfehlte nur knapp den Kopf eines Beamten. Verletzt wurde zum Glück niemand.
Anschließend flüchtete der Mann und kletterte auf eine gerade angefahrene Lok, die daraufhin sofort stoppte. Der 31-Jährige sprang zurück auf den Bahnsteig und lief davon.
Im Rahmen einer gemeinsamen Fahndung mit der Bundespolizei, nahmen Kollegen der Polizeistation Gießen-Süd den Rowdy fest und übergaben ihn an die zuständigen Beamten vom Bundespolizeirevier Gießen. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein Strafverfahren eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der 31-Jährige wieder frei.

PM der BPOLI Kassel vom 03.09.2019

 

Bernau (Brandenburg): Alkoholisierter Radfahrer wurde gewalttätig

Am späten Abend des 02.09.2019 entdeckten Polizisten auf der L200 zwischen Bernau und Rüdnitz einen Radfahrer, der offensichtlich nicht ganz nüchtern in die Pedale trat. Ein Atemalkoholtest ließ dann auch einen Wert von 2,07 Promille auf dem Display erscheinen. Damit war die Fahrt beendet und der 36-Jährige sollte in das Bernauer Krankenhaus zur Entnahme einer Blutprobe gebracht werden. Der Delinquent hatte jedoch seine ganz eigene Meinung zu den Maßnahmen und versuchte, sich durch Wegstoßen der Polizisten aus der Situation zu befreien. Auch beleidigte er die Uniformierten. Letztlich fand er sich in Handfesseln wieder. Die Auswertung der daraufhin entnommenen Blutprobe wird den genau vorwerfbaren Alkoholkonsum bestimmen. Neben der Trunkenheitsfahrt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Barnim darüber hinaus wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PD Brandenburg Ost vom 03.09.2019

 

Eggenfelden (Bayern): drei Widerstandshandlungen auf Diskothekenparkplatz

Drei Widerstandsdelikte in kürzester Zeit

Am frühen Sonntagmorgen, gegen 3 Uhr, kam es auf einem Diskothekenparkplatz in Eggenfelden zu mehreren Angriffen gegen Polizeibeamte. Zunächst wurde eine vorbeifahrende Streifenbesatzung vom Sicherheitsdienst der Diskothek angehalten und auf Steinewerfer am Schotterparkplatz aufmerksam gemacht. Die Personengruppe wurde dann von den Polizeibeamten einer Kontrolle unterzogen, hinsichtlich fliegender Steine konnte aber nichts festgestellt werden.
Während der Überprüfungen kam zwei junge Damen aus dem Landkreis Mühldorf im Alter von 20 und 21 Jahren auf die Beamten zu und gaben an, dass ihre Bekannte, eine ebenfalls 21-jährige Frau aus dem Lkr. Mühldorf begrapscht wurde. Als möglicher Täter wurde von den Frauen zunächst ein 19-jähriger Pfarrkirchner gezeigt, welcher dann von den Polizisten angesprochen und nach seinen Personalien befragt wurde. Nicht einverstanden mit der Kontrolle verweigerte der Mann die Herausgabe seines Ausweises, welchen er angeblich nicht dabeihabe und die Nennung seines Namens. Daraufhin wurde der junge Mann nach Ausweispapieren durchsucht, aufgefunden wurden aber keine. Um seine Identität endgültig feststellen und überprüfen zu können, sollte er nun mit zur Inspektion genommen werden. Während der gesamten Kontrolle verhielt sich der der Mann extrem überheblich, aufbrausend, wurde immer aggressiver und verweigerte die Mitfahrt im Dienstfahrzeug. Nachdem der doch überzeugt werden konnte mitzukommen gingen die Polizeibeamten mit ihm in Richtung Fahrzeug, wobei der dann doch zu fliehen versuchte, was von den Beamten aber verhindert werden konnte. Am Boden trat er noch wild um sich und versuchte sich seiner Festhaltung zu entziehen. Er konnte dann gefesselt und in den Streifenwagen gesetzt werden. Glücklicherweise wurden die Polizeibeamten hierbei nicht verletzt.
Dieser Vorfall heizte die bereits aggressive Stimmung der umstehenden Personen weiter auf. Mittlerweile war eine zweite Streife zur Unterstützung am Parkplatz eingetroffen. Nun kam eine der beiden jungen Damen erneut auf die Polizeibeamten zu und gab an, nicht der zuvor Festgenommene wäre der Grapscher, sondern ein 16-jähriger aus Massing, der sich ebenfalls noch in der Nähe aufhalten soll. Dieser junge Mann war den Beamten bereits bekannt, da er ca. 1 ½ Stunden vorher auf selbigen Parkplatz ein Auto beschädigt hatte und nach Anzeigenaufnahme des Platzes verwiesen wurde. Nachdem der junge Mann von den Polizeibeamten angesprochen wurde, versuchte er zu fliehen, konnte aber festgehalten und zu Boden gebracht werden, wogegen er sich vehement weigerte. Gefesselt konnte er dann aber zum zweiten Streifenwagen gebracht werden. Verletzt wurde niemand.
Auf diesen Vorfall wurde nun ein 19-jähriger Massinger aufmerksam und stürmte in aggressiver Haltung und mit lautem Geschrei auf die Polizeibeamten zu. Auch hier gelang es den Beamten den Angreifer abzuwehren, zu Boden zubringen und zu fesseln. Nachdem sich die Beamten noch unflätige Beleidigungen durch den 19-jährigen Massinger und den 19-jährigen Pfarrkirchner anhören durften beruhigte sich das Geschehen etwas und die Personen konnten zu Inspektion verbracht werden. Zu Verletzungen kam es auch hier nicht.
Alle drei festgenommenen Personen waren alkoholisiert.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden in der Nacht keine freiheitsentziehenden Maßnahmen getroffen, der 16-jährige wurde an seine Mutter übergeben und die beiden anderen Störenfriede mussten entlassen werden. Es wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen Tätlichen Angriffs, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung und sexueller Belästigung eingeleitet.
Das Geschehen am Parkplatz wurde von den Body-Cams der Beamten aufgezeichnet.

PM der PI Eggenfelden vom 03.09.2019

 

Schwäbisch Hall (Baden-Württemberg): Mann beschäftigt Polizei über Stunden

Eine Zeugin meldete am Montagabend gegen 19:40 Uhr, dass ihr beim Verlassen des Zuges am Bahnhof Hessental ein Mann gefolgt wäre.
Dieser Mann würde ihr nun mit entblößtem Geschlechtsteil bis zu ihrem Auto folgen. Die Frau konnte verhindern, dass der Mann zu ihr ins Auto stieg. Daraufhin trat dieser erbost gegen den Wagen. Wenig später wurde gemeldet, dass der Mann nun über die Gleise laufen würde. Eine erste Streife überprüfte die Gleisanlagen am Bahnhof Hessental, konnte den Mann jedoch nicht feststellen. Kurze Zeit später machten Passanten die Beamten auf den Mann aufmerksam. Dieser stand vor dem Haupteingang des Bahnhofs und stritt dort mit seiner Mutter. Bei der Ansprache durch die Beamten reagierte der Mann sofort aggressiv und beleidigte diese. Er schien zudem verwirrt und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zu stehen. Aufgrund seines Verhaltens wurde ihm der Gewahrsam erklärt. Gegen die Maßnahme äußerte der 33-Jährige lauthals seinen Protest. Dabei schrie er teils sinn- und grundlos. Auch stieß er Beleidigungen und Drohungen gegenüber den eingesetzten Polizisten aus. Nach Hinzuziehung von Rettungskräften wehrte sich der Mann weiterhin gegen die Maßnahmen und bespuckte die Rettungskräfte, sowie die Polizisten. Aufgrund der Eigen- und Fremdgefährdung wurde der Mann von einem Arzt sediert, so dass er in ein Krankenhaus gebracht werden konnte.
Gegen 3:00 Uhr Am Dienstag meldeten sich die Klinikmitarbeiter, dass der Mann nun wach wäre und erneut lauthals im Krankenhaus herumschreien würde und dabei die dortigen Mitarbeiter beleidigen und bedrohen würde. Aus diesem Grund wurde dem 33-Jährigen erneut der Gewahrsam erklärt. Dafür wurde er fixiert und in die Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers Schwäbisch Hall verlegt.
Dies geschah nicht ohne lauten Protest und Beleidigungen gegenüber den eingesetzten Beamten. Im Laufe des Dienstagvormittags wurde der Mann dann in eine Fachklinik überführt. Ihm droht nun ein Strafverfahren.

PM des PP Aalen vom 03.09.2019

 

Wiesbaden (Hessen): Widerstand gegen Polizeibeamte

Wiesbaden-Dotzheim, August-Bebel-Straße, Montag, 02.09.2019, 18:55 Uhr
Am Montagabend kam es zu einem Polizeieinsatz in der August-Bebel-Straße in Wiesbaden-Dotzheim bei dem ein Polizist und ein 42-jähriger Mann leicht verletzt wurden. Die Beamten wurden gegen 18:55 Uhr zu einem Mann gerufen, welcher bei seiner Ex-Freundin am Randalieren sei. Beim Eintreffen der Beamten trat der polizeibekannte 42-Jährige den Beamten gegenüber aggressiv auf. Als dieser den Anweisungen der Beamten nicht nachkam und mit erhobenen Fäusten auf die Polizeibeamten losging, setzten diese Pfefferspray und einen Schlagstock ein. Bei der anschließenden Festnahme wurde ein Polizeibeamter und der 42-jährige Mann leicht verletzt. Im Anschluss wurde die Person in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Die Wiesbadener Polizei hat ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.

PM des PP Westhessen vom 03.09.2019

 

Gütersloh (Nordrhein-Westfalen): 36jähriger Exhibitionist an Kindergarten durch Polizei festgestellt

Am Montag (02.09., 11.10 Uhr) konnte durch zwei aufmerksame Zeuginnen eine verdächtige männliche Person festgestellt werden, die sich an der Haegestraße aufhielt.
Die Zeuginnen berichteten von einem Mann, der sich vor einem Kindergarten in schamverletzender Weise zeigte. Hierbei wurde er nicht von Kindern gesehen.
Kurz darauf konnte eine durch die Zeuginnen alarmierte Streifenwagenbesatzung den beschriebenen Mann feststellen. Bei der sich anschließenden Kontrolle versuchte der 36jährige Mann die eingesetzten Polizisten zu schlagen. Diese wurden dabei nicht verletzt. Nach Abschluss der Kontrolle wurde der Mann in eine psychiatrische Klinik gefahren.

PM der POL Gütersloh vom 03.09.2019

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): Polizei nimmt Tatverdächtigen nach Sexualdelikt in der Dortmunder Innenstadt fest

Nach einem Sexualdelikt in der Dortmunder Innenstadt hat die Polizei am Dienstagmorgen (3. September) einen Tatverdächtigen festgenommen. Zeugen hatten den Mann zuvor festgehalten.
Ihren ersten Angaben zufolge war eine 51-jährige Dortmunderin gegen 7.15 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem südlichen Gehweg der Rheinischen Straße in Richtung Dorstfeld unterwegs. Etwa auf Höhe der Hausnummer 218 kam ihr ein unbekannter Mann entgegen. Unvermittelt ergriff dieser die Frau und zog sie von ihrem Rad. Auf dem Boden liegend hielt er sie demnach fest und versuchte sie zu entkleiden.
Der Mann legte sich auf sie, wogegen sich die Frau vehement wehrte.
Sie schrie laut um Hilfe. Ein 16-jähriger Zeuge bemerkte dies, kam der Frau zur Hilfe und zog den Angreifer von ihr weg. Bereits zu diesem Zeitpunkt fiel der Mann durch ein aggressives Verhalten auf.
Gemeinsam mit drei weiteren Männern gelang es dem Zeugen, den Angreifer festzuhalten, bis die Polizei eintraf. Die Dortmunderin konnte sich so in Sicherheit bringen. Der 56-jährige Deutsche ohne festen Wohnsitz leistete auch gegen die Festnahme durch die Beamten erheblichen Widerstand.
Seinen Transport in das Polizeigewahrsam konnte er damit nicht verhindern. Noch im Laufe des heutigen Nachmittages soll er einem Haftrichter vorgeführt werden.

PM der POL Dortmund vom 03.09.2019

 

Leipzig (Sachsen): Aggressiver Patient greift Rettungskräfte an

Am Montagabend fiel ein Mann in der Straßenbahnlinie um und wurde bewusstlos. Andere Mitfahrende trugen ihn aus der Bahn und riefen den Notarzt. Die Rettungskräfte waren schnell am Ort, legten den Bewusstlosen auf eine Trage und verbrachten ihn in den Rettungswagen. Dort kam er wieder zu sich, wurde umgehend aggressiv und beschimpfte und beleidigte die Rettungskräfte. Dann erregte der Rettungsrucksack seine Aufmerksamkeit und er versuchte diesen zu öffnen. Der Notarzt zog die Tasche daraufhin weg. Unvermittelt schlug der Mann mit der Faust nach dem Arzt, verfehlte ihn nur knapp. Der Arzt wehrte sich. Der Mann der sich zwar nicht beruhigte unterließ aber weitere Angriffe. Die Polizei wurde hinzugezogen. Auch gegenüber den Beamten war er äußerst aggressiv. Während der Feststellung seiner Personalien stieß er einen Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe gegen den Oberkörper. Der wurde nicht verletzt. Nun muss sich der 34–Jährige wegen Körperverletzung in zwei Fällen verantworten.

PM der PD Leipzig vom 03.08.2019

 

Lauingen (Bayern): Bei Personenkontrolle Widerstand geleistet

Am 02.09.2019 gegen 22.45 Uhr sollte in der Bahnhofstraße ein Jugendlicher kontrolliert werden, nachdem dieser im stark berauschten Zustand randalierte. Bei der anschließenden Personenkontrolle fanden die eingesetzten Beamten eine geringe Menge Betäubungsmitteln. Daraufhin versuchte der 15-jährige zu flüchten, konnte aber von den Beamten der PI Dillingen/Donau eingeholt werden. Bei seiner Festhaltung stürzte er zu Boden und wehrte sich mit Händen und Füßen gegen die Beamten, indem er nach ihnen trat und schlug. Hierbei wurde ein Polizeibeamter an den Händen verletzt. Da sich der 15-jährige nicht beruhigen ließ und auch die Erziehungsberechtigten ihn in diesem Zustand nicht aufnehmen wollten, wurde er in Gewahrsam genommen. Gegen den 15-jährigen wird nun unter anderem wegen Widerstand, sowie Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

PM des PP Schwaben Nord vom 03.09.2019

 

Kössen (Tirol): Widerstand gegen die Staatsgewalt

Am 3. September 2019, gegen 15:30 Uhr sah eine Streife der PI Kössen an der Kreuzung Waidach/B 172 in Kössen ein Moped mit offensichtlich gefälschtem Kennzeichen. Als der Lenker, ein 16-jähriger Österreicher, die Beamten sah, flüchtete er mit dem Moped samt einem am Sozius mitfahrenden 14-Jährigem. Nachdem der 16-Jährige bereits zahlreiche Verkehrsübertretungen gesetzt hatte, versuchte er um seine Flucht fortzusetzen einen Garten, bzw. eine Hecke zu durchfahren, musste jedoch an einem Holzzaun absteigen. Als ihn einer der Polizisten am Arm fassen konnte, versuchte der Bursche erneut wegzufahren und verletzte dabei den Beamten am Bein. Schlussendlich konnte der 16-Jährige angehalten und vorübergehend festgenommen werden.
Er wird auf freiem Fuß unter anderem wegen versuchtem Widerstand gegen die Staatsgewalt und zahlreicher Verwaltungsübertretungen angezeigt.

PA (Teil 5) der LPD Tirol vom 03.09.2019

 

Wien: Tätlicher Angriff auf einen Beamten

Bei der Schlichtung eines heftigen Streits zwischen einem 37-jährigen Mann und einer 33-jährigen Frau (beide österr. Staatsbürger) in einer Wohnung wurde einer der einschreitenden Beamten von dem 37-Jährigen attackiert, sodass der Polizeibeamte Pfefferspray gegen den Angreifer einsetzen musste. Der Mann wurde vorläufig festgenommen.
Daraufhin beschimpfte die 33-jährige Frau die Einsatzbeamten. Sie ließ sich nicht mehr beruhigen, sodass sie wegen aggressiven Verhaltens ebenfalls vorläufig festgenommen wurde.

PA der LPD Wien vom 03.09.2019

 

Ruhla (Thüringen): Volltrunken auf die Motorhaube gefallen

Ein 41-Jähriger beschädigte am Montagabend den Trabant eines 55-Jährigen, indem er in Folge übermäßigen Konsums von Alkohol und Drogen auf die Motorhaube fiel. Als die Polizei vor Ort eintraf, legte der Herr seine Jacke ab und warf diese in Richtung der Beamten. Da der Mann nicht mehr in der Lage war, einfachste Anweisungen auszuführen, entschieden sich die Polizisten den Herrn in Schutzgewahrsam zu nehmen. Er erreichte einen Atemalkoholwert von 1,84 Promille und ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Kokain. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

PM der LPI Gotha vom 03.09.2019

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