Rosenheim (Bayern): Randalierer landet in der Zelle

Die Polizei Rosenheim wurde verständigt, da ein Mann vor einem Getränkemarkt in der Ebersberger Straße randaliert. Er schreit herum, pöbelt Passanten und Kunden an und lässt sich nicht mehr beruhigen.
Vor Ort konnte ein 46-jähriger Mann aus Rosenheim angetroffen werden. Auch im Beisein der Beamten zeigte er ein aggressives Verhalten gegenüber Kunden, Passanten und den Beamten. Er fing dann an, herum zu spucken, schrie Schimpftiraden los und versuchte auch, auf Unbeteiligte loszugehen.
Die Rosenheimer Polizei nahm den stark betrunkenen Mann in Gewahrsam. Nach richterlicher Bestätigung durfte der seine Schimpferei in der Zelle der Polizei fortsetzen, nur außer den Gitterstäben hörte ihm da keiner mehr zu.

PM der PI Rosenheim vom 05.09.2019

 

Aalen (Baden-Württemberg): Widerstand nach Trunkenheitsfahrt

Am Donnerstagmorgen wurde ein 48-jähriger Fahrzeuglenker gegen 1.30 Uhr im Bereich Wilhelm-Merz-Straße einer Verkehrskontrolle unterzogen. Da dabei festgestellt wurde, dass er unter Alkoholeinwirkung stand, musste er die Polizisten mit zur Blutprobe ins Krankenhaus begleiten. Da er hierbei erheblichen Widerstand beim Verbringen ins Krankenhaus leistete, musste er von den Polizeibeamten geschlossen werden. Auch im Krankenhaus widersetzte er sich erheblich der Maßnahme, sodass sechs Polizisten zur Fixierung des Mannes erforderlich waren. Zudem beleidigte er die Ordnungshüter, sodass ihn diesbezüglich eine weitere Strafanzeige erwartet. Sein Führerschein wurde einbehalten.

PM des PP Aalen vom 05.09.2019

 

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Autofahrer prallt gegen Baum und beleidigt Polizeibeamte

Am Donnerstag, 05.09.19, gegen 01.20 Uhr, überfuhr ein Autofahrer die Verkehrsinsel in der Basler- und Zollfreien Straße. Anschließend kam er im dortigen Bereich von der Fahrbahn ab, durchfuhr eine Hecke und prallte gegen einen Baum.
Während der Unfallaufnahme konnte bei dem 27 jährigen Mann Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Die angeordnete Blutentnahme kommentierte der Mann mit übelsten Beleidigungen und Beschimpfungen.
Da zudem der Verdacht besteht, dass er keinen gültigen Führerschein besitzt, wird er wegen mehreren Straftaten angezeigt.

PM des PP Freiburg vom 05.09.2019

 

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern): Mann geht mit Axt auf Polizisten los

Ein unter Alkoholeinwirkung stehender Mann ging am gestrigen frühen Abend mit einer Axt bewaffnet auf Polizeibeamte los.
Durch den Einsatz von Pfefferspray und einfacher körperlicher Gewalt wurde der 34-jährige Schweriner in einem Mehrfamilienhaus in der Schweriner Ziolkowskistraße überwältigt und festgenommen.
Der Mann hatte zuvor Gegenstände aus dem Fenster geworfen, das Mobiliar der Wohnung zerstört und die eigenen Angehörigen bedroht.
Der Tatverdächtige und sieben Polizeibeamte wurden durch den Einsatz von Pfefferspray leicht verletzt, da der 34-Jährige in einem Treppenhaus festgenommen wurde.
Der Schweriner ist der Polizei hinlänglich und durch teilweise schwere Straftaten bekannt.
Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Bedrohung ein.

PM der PI Schwerin vom 05.09.2019

 

Moorrege (Schleswig-Holstein): Trunkenheitsfahrt mit 2,73 Promille

Am Mittwoch, den 04.09.19, stellten Beamte der Polizeistation Uetersen einen betrunkenen Autofahrer in Moorrege fest. Bei der Kontrolle leistete der Mann Widerstand.
Gegen 19:15 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei über Notruf einen Transporter mit auffälliger Fahrweise. Das Auto soll bereits mehrfach auf die Gegenfahrbahn geraten sein. Die Regionalleitstelle der Polizei entsandte mehrere Streifenwagen, während der Hinweisgeber dem Transporter in sicherem Abstand folgte und fortlaufend den Standort an die Polizei weitergab. Die Beamten stoppten das Auto in der Pinneberger Chaussee. Ein Atemalkoholtest beim Fahrer, einem 32-Jährigen aus dem Kreis Stormarn, ergab einen Wert von 2,73 Promille. Bei der Sicherstellung seiner Autoschlüssel schubste er einen Polizisten zur Seite und musste vor Ort überwältigt werden. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Ihn erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der PD Bad Segeberg vom 05.09.2019

 

Frankfurt-Oberrad (Hessen): Mann droht mit Messer

Gestern Abend kam es in Oberrad zu einem größeren Polizeieinsatz. Ein 39-jähriger Mann hatte im Zuge einer Auseinandersetzung mit seiner Frau mit einem Messer gedroht.
Der 39-Jährige drohte seiner 34-jährigen Frau im Zuge einer lautstarken Auseinandersetzung mit dem Messer. Nachbarn wurden auf das Geschehen aufmerksam und alarmierten die Polizei. Die Frau, sowie die drei gemeinsamen Kinder verließen letztlich die Wohnung in der Gruneliusstraße. Der 39-Jährige blieb in der Wohnung und drohte nun den eingesetzten Polizeibeamten durch sein geöffnetes Fenster. Im Laufe des Einsatzes gelang es den äußerst aggressiven Mann zunächst ein wenig zu beruhigen und anschließend festzunehmen. Er kam nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ins polizeiliche Gewahrsam.

PM des PP Frankfurt vom 05.09.2019

 

Rosenheim (Bayern): Angetrunkener schlägt Polizeibeamten ins Gesicht

Nigerianer widersetzt sich Bundespolizisten – Deutsche bezeichnet Beamte als „Nazis“
Am Mittwochabend (4. September) hat die Bundespolizei einen Mann festgenommen, der sich am Bahnhof in Rosenheim durch sein aggressives und gewaltsames Verhalten in besonderer Weise „hervorgetan“ hat. Eine Jugendliche beurteilte das Geschehen offenbar anders und bezeichnete die Beamten als „Nazis“.
Zunächst machte der 24-Jährige durch sein Herumschreien am Haupteingang der Bahnhofhalle auf sich aufmerksam. Als Bundespolizisten ihn einer Personenkontrolle unterziehen wollten, zeigte sich der offenkundig Alkoholisierte wenig kooperativ. Statt seine Personalien preiszugeben, beschwerte er sich vehement über die Kontrolle. Auf die mehrfache Bitte, sich doch zu beruhigen, reagierte er nicht. Stattdessen wurde er nur noch lauter, gestikulierte und warf den Inhalt seiner Taschen auf den Boden, ehe er unvermittelt seine Hose herunterzog. Die Beamten forderten ihn auf, ihnen zum Zweck der Personalienfeststellung in einen Dienstraum im Bahnhofsgebäude zu folgen. Da er sich weigerte, freiwillig mitzugehen, wurde ihm wiederholt angedroht, auch zwangsweise zum Büro geführt zu werden. Diese Androhungen ignorierte er völlig und widersetzte sich den Bundespolizisten. Er riss sich immer wieder von den Bundespolizisten los, legte sich auf den Boden und hielt sich an einem Geländer fest. Nachdem es den Beamten gelungen war, den renitenten Mann bis zur Zugangstür des Dienstraumes zu bringen, riss sich dieser erneut los, schlug die Scheibe eines Feuermelders ein und löste im Bahnhofsgebäude den Feueralarm aus. Als dem aggressiven Mann Handschellen angelegt werden sollten, schlug er um sich, traf einen Beamten ins Gesicht und verletzte ihn an der Unterlippe.
Schließlich konnte der Mann in das Büro gebracht werden. Dort war es dann möglich, seine Personalien zu erfassen und zu überprüfen. Ein Atemalkoholtest bestätigte, dass der Afrikaner, der im Landkreis Rosenheim gemeldet ist, angetrunken war. Der nigerianische Staatsangehörige wurde wegen Körperverletzung, Nötigung, tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Missbrauchs von Notrufeinrichtungen angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte er etwa eine Stunde nach der ersten Aufforderung, sich auszuweisen, wieder aus dem Gewahrsam der Bundespolizei entlassen werden.
Eine Jugendliche, die das Geschehen vor Ort beobachtet und lautstark kritisiert hatte, warf den Beamten vor, lediglich aus fremdenfeindlichen Motiven heraus gehandelt zu haben. Ferner war die Deutsche überzeugt, dass die Kontrolle nur vorgenommen worden wäre, da der Polizeipflichtige dunkelhäutig sei. Im Verlauf ihrer Ausführungen bezeichnete 17-Jährige, die aus dem Landkreis Rosenheim stammt, die Beamten als „Nazis“. Daraufhin wurde auch sie angezeigt. Tatvorwurf: Beleidigung.

PM der BPOLI Rosenheim vom 05.09.2019

 

Krefeld (Nordrhein-Westfalen): 17-Jähriger liefert sich Verfolgungsfahrt mit Polizei

Ein Jugendlicher hat sich Mittwochabend (4. September 2019) eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert.
Im Rahmen einer Einsatzfahrt fiel einer Streifenwagenbesatzung um 23.36 Uhr auf der Cracauer Straße ein Motorradfahrer ohne Kennzeichen auf. Trotz der Anhaltesignale der Beamten setzte der 17-Jährige seine Fahrt unter Missachtung der Verkehrsregeln sowie mit erhöhter Geschwindigkeit bei regennasser Fahrbahn in Richtung Bockum fort. Dabei passierte er vier rote Ampeln.
Unmittelbar vor der Einmündung Schumannstraße sollte ein quer zur Fahrtrichtung abgestellter Streifenwagen die Fahrt beenden. Der Motorradfahrer konnte jedoch linksseitig vorbeifahren. Schließlich wurde seine Fahrt durch einen weiteren Streifenwagen im Bereich Friedrich-Ebert-Straße/ Kaiserplatz beendet. Hierbei entstand ein geringer Sachschaden am Streifenwagen.
Der Fahrer leistete keinen Widerstand. Er war weder im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis, noch war das Motorrad zugelassen. Der 17-Jährige wurde in die Obhut seiner Erziehungsberechtigten übergeben. Ihn erwartet eine Strafanzeige.

PM des PP Krefeld vom 05.09.2019

 

Essen – Bielefeld (Nordrhein-Westfalen): 37-Jähriger verletzt zwei Bundespolizisten – Pfeffersprayeinsatz im Essener Hauptbahnhof

Während eines Einsatzes gegen einen 37-jährigen Mann aus Bielefeld wurden gestern Nachmittag (04.
September) zwei Bundespolizisten im Essener Hauptbahnhof verletzt.
Gegen 16 Uhr beobachteten zwei Streifen der Bundespolizei den Bielefelder wie dieser im Hauptbahnhof lautstark zwei Personen der am Hauptbahnhof ansässigen Obdachlosenszene anschrie. Diese hatten den 37-Jährigen zuvor um Geld „angebettelt“.
Dabei hatte der Mann seinen vierjährigen Sohn auf dem Arm, welche offensichtlich aufgrund des lautstarken und aggressiven Verhaltens seines Vaters weinte. Die 68-jährige Mutter des Bielefelders befand sich ebenfalls vor Ort und versuchte das weinende Kind zu beruhigen.
Um eine Eskalation der Situation zu verhindern, begaben sich die Einsatzkräfte zu den Personen, um so eine gewalttätige Auseinandersetzung zwischen diesen zu verhindern. Nachdem der immer noch hoch aggressive Mann seinen Sohn an die 68-Jährige übergeben hatte, sollte er durch die Bundespolizisten überprüft werden.
Da dies vor Ort nicht möglich war, sollte der 37-Jährige zur Wache gebracht werden. Gegen seine Mitnahme wehrte er sich durch Losreißen und Schlagen, wodurch ein Bundespolizist verletzt wurde. Ein weiterer Bundespolizist setzt daraufhin Pfefferspray gegen den Angreifer ein, der daraufhin überwältigt und gefesselt werden konnte. Hierbei wurde ein weiterer Bundespolizist verletzt.
Nur unter dem Einsatz von vier Bundespolizisten konnte der Mann zur Wache transportier werden, wo die Identität des Mannes festgestellt wurde.
Nachdem der nicht alkoholisierte Mann sich beruhigt hatte, wurde er später aus der Wache entlassen.
Gegen den wegen zahlreicher Gewaltdelikte polizeibekannten Bielefelder wurde ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs eingeleitet.

PM der BPOLD St. Augustin vom 05.09.2019

 

Offenburg (Baden-Württemberg): Frau widersetzt sich polizeilichen Maßnahmen

Gestern Abend hat eine Frau im Bahnhof Offenburg Beamte der Bundespolizei beleidigt und bei polizeilichen Maßnahmen Widerstand geleistet. Da die 34-jährige Deutsche unbefugt mehrere Gleise überschritt, wurde sie von den Beamten kontrolliert. Hierbei beleidigte sie die Beamten fortlaufend, spuckte einer Beamtin ins Gesicht und widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen. Ein hinzugezogener Arzt stellte bei der Untersuchung einen psychischen Ausnahmezustand fest und die Frau wurde in eine Fachklinik eingewiesen. Zudem war sie zum Tatzeitpunkt alkoholisiert, ein Atemalkoholtest ergab ein einen Wert von 1,9 Promille.

PM der BPOLI Offenburg vom 05.09.2019

 

Insel Rügen (Mecklenburg-Vorpommern): Widerstand gegen Polizeibeamte während einer Hochzeitsfeier auf der Insel Rügen

Am gestrigen Mittwoch, dem 04.09.2019, kam es auf einer Hochzeitsfeier in einer kleinen Gemeinde auf der Insel Rügen zu einer körperlichen Auseinandersetzung und in der Folge zu einem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
Gegen 22:30 Uhr kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen der 54-jährigen Braut und ihrem 83-jährigen alkoholisierten Schwiegervater. Dabei wurde die 54-Jährige beleidigt und später bedroht. Auch seiner 50-jährigen Tochter drohte er nach gegenwärtigen Erkenntnissen zunächst Schläge an und holte später auch aus. Dabei schlug er ihr mit der Hand ins Gesicht. Die 50-Jährige wurde durch Rettungskräfte medizinisch betreut.
Im Beisein der hinzu gerufenen Beamten vom Polizeihauptrevier Bergen verwies die 54-Jährige Frau den 83-Jährigen Schwiegervater aus ihrem Haus. Der ignorierte diese Aufforderung und versuchte das Zimmer, in dem er übernachten wollte, von innen zu verschließen. Ein Polizeibeamter verhinderte das. Dabei griff der 83-jährige Mann den 54-jährigen Polizeibeamten tätlich an, indem er ihm mit der Faust ins Gesicht schlug. Daraufhin brachten die Polizeibeamten den 83-Jährigen zu Boden und fesselten ihn. Er wurde anschließend ins Polizeigewahrsam genommen. Eine Atemalkoholmessung bei dem Mann aus dem Bundesland Nordrhein-Westfalen ergab einen Wert von 0,77 Promille.
Am heutigen Morgen (05.09.2019) wurde der 83-Jährige aus dem Polizeigewahrsam entlassen und löste wenig später erneut einen Polizeieinsatz aus. Mit einem Taxi fuhr er zurück zum Tatort und drang dort gegen 07:30 Uhr unberechtigt in das Haus ein. Durch seine Tochter und deren Ehefrau wurde er des Hauses verwiesen. Dieser Aufforderung kam er nach.
Der Mann muss sich nun wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Körperverletzung, Beleidigung und Hausfriedensbruch verantworten.

PM der PI Stralsund vom 05.09.2019

 

Öhringen (Baden-Württemberg): Polizeibeamte bei Widerstand verletzt

Wegen einer Familienstreitigkeit wurde die Polizei am Mittwochnachmittag in Öhringen alarmiert. Zwischen zwei ehemaligen Lebenspartnern hatte sich gegen 16.45 Uhr ein Streit entfacht. Als die von ihrem Ex-Freund besuchte Frau nicht auf dessen Wunsch einging, wurde der 35-Jährige so wütend, dass er seine frühere Lebensgefährtin bedrohte und versuchte, die Eingangstür zur Wohnung einzutreten. Als die Beamten vor Ort kamen, war der Öhringer gerade im Begriff das Haus zu verlassen. Auf sein Tun angesprochen, reagierte er nicht. Auch die Aufforderung, stehen zu bleiben, ignorierte er. Es kümmerte ihn offenbar auch nicht, dass ihm die Ordnungshüter die vorläufige Festnahme ankündigten. Eine zweite Streife befand sich schon vor Ort und unterstützte die Kollegen, den sich heftig wehrenden Mann zur Räson zu bringen. Dieser trat wild um sich und biss zwei Polizeibeamten in die Hand. Sowohl die beiden Einsatzkräfte, wie auch der renitente 35-Jährige wurden bei dem Widerstand verletzt und mussten sich in medizinische Behandlung begeben. Auf letzteren kommt nun eine entsprechende Anzeige zu.

PM des PP Heilbronn vom 05.09.2019

 

Aachen (Nordrhein-Westfalen): Kripo durchsucht Café – Ein Gast leistet Widerstand und landet anschließend im Gefängnis

Gestern Nachmittag (04.09.2019) gegen 18.20 Uhr durchsuchte die Kripo zusammen mit Polizisten der Aachener Hundertschaft ein Café im Gasborn; der entsprechende Durchsuchungsbeschluss lag vor. Im Rahmen dieses Einsatzes forderten die Beamten einen Mann auf, seinen Ausweis auszuhändigen. Sichtlich gereizt meinte er, dass die Polizei mal „einen Gang herunterschalten solle“. Die Beamten versuchten vergeblich kommunikativ beruhigend auf den 33-jährigen aus Alsdorf einzuwirken. Der Mann drohte mehrfach mit Schlägen und schubste dann einen Polizisten von sich weg, woraufhin dieser stürzte und sich leicht verletzte. Sofort griffen die anderen Kollegen ein und nahmen den Mann fest. Der Grund für die verbale und körperliche Entgleisung könnte gewesen sein, dass der Beschuldigte mit Haftbefehl gesucht wurde. Weiterhin fanden die Polizisten Drogen und entsprechende Utensilien zur Herstellung von Betäubungsmitteln bei ihm. Jetzt sitzt er erst einmal in Haft und ein weiteres Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde eingeleitet.

PM der POL Aachen vom 05.09.2019

 

Gießen (Hessen): Verfahren wegen versuchter Gefangenenbefreiung eingeleitet

Ermittlungen wegen einer versuchten Gefangenenbefreiung wurden gegen einen 20 – Jährigen Asylbewerber aus Guinea eingeleitet. Der Asylbewerber hatte am Mittwoch, gegen 21.45 Uhr, in der Rödgener Straße (Erstaufnahmeeinrichtung) versucht, eine festgenommene Person, die abgeschoben werden sollte, zu befreien. Der 20 – Jährige ging auf zwei Wachpolizisten, welche die andere Person fixierten, los. Er konnte mit Hilfe des Sicherheitsdienstes festgehalten werden, bis eine weitere Streife den verdächtigen festnehmen konnte.

PM des PP Mittelhessen vom 05.09.2019

 

Stadt Delmenhorst (Niedersachsen): Einsatzgeschehen in der Lutherstraße

Am Mittwoch, den 04. September 2019, kam es gegen 16:25 Uhr zu einem polizeilichen Einsatz aus Anlass von Streitigkeiten zwischen mehreren Personen, die nach Angaben eines Zeugen im Besitz von Schusswaffen waren.
Im Zuge der Sachverhaltsaufnahme in der Lutherstraße in Delmenhorst, gingen die Personen während der polizeilichen Maßnahmen mit einem hohen Aggressions- und Gewaltpotenzial gegen die Polizeibeamten vor, sodass ein großes Kräfteaufgebot erforderlich war.
Um weitere Angriffe zu unterbinden, setzte die Polizei auch Pfefferspray gegen die Aggressoren ein. Vier männliche Personen wurden in Gewahrsam genommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Bei umfangreichen Durchsuchungsmaßnahmen wurden keine scharfen Schusswaffen gefunden. Allerdings stellten die Beamten Waffenattrappen fest, die echten Schusswaffen täuschend ähnlich sahen. Weiterhin wurden Betäubungsmittel und eine größere Menge Bargeld aufgefunden und sichergestellt.
Bei dem Einsatz wurden drei Polizeibeamte zum Teil nicht unerheblich verletzt.
Gegen die beschuldigten Aggressoren wurden Strafverfahren eingeleitet.
Aus ermittlungstaktischen Gründen können keine weiteren Informationen zum Geschehen bekanntgegeben werden.

PM der PI Delmenhorst/Oldenburg-Land/Wesermarsch vom 05.09.2019

 

Coburg (Bayern): Ruhestörer sorgt für Polizeieinsatz und verletzt Polizeibeamten

Zu einem Einsatz wegen einer Ruhestörung wurden am Donnerstag, um 02:15 Uhr, die Ordnungshüter der Coburger Polizeiinspektion in die Weimarer Straße gerufen. Ein 36-Jähriger aus Mittelfranken störte durch Sturmklingeln und durch Herumschreien die Nachtruhe der Anwohner. Gleich zwei Anwohner verständigten daraufhin unabhängig voneinander die Polizei. Dem Ruhestörer wurde vor Ort ein Platzverweis erteilt. Der Aufforderung der Beamten kam er jedoch nicht nach und er weigerte sich, die Örtlichkeit zu verlassen. Auch die Androhung einer Gewahrsamnahme beeindruckte den 36-jährigen nicht. Als er schließlich in Gewahrsam genommen wurde, wehrte er sich mit Händen und Füßen gegen die Maßnahme der Coburger Polizisten. Beim Verbringen ins Dienstfahrzeug schlug und trat er in Richtung der eingesetzten Polizeibeamten und traf einen der Beamten am Kopf. Dieser wurde glücklicherweise nur leicht verletzt und blieb weiterhin dienstfähig. Der Alkomat zeigte beim 36-Jährigen ein Ergebnis von 1,42 Promille. Gegen ihn ermitteln die Coburger Polizisten wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, vorsätzlicher Körperverletzung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Die Nacht durfte er zur Unterbindung von Straftaten und zur Ausnüchterung auf der Coburger Polizeiwache verbringen.

PM der PI Coburg vom 05.09.2019

 

Langerwehe (Nordrhein-Westfalen): Betrunkene Autofahrerin leistet Widerstand und landet im Gewahrsam

Gegen 18:10 Uhr wurden Beamte der Polizei zu einem Firmenparkplatz in Langerwehe gerufen. Dort stand ein Pkw, dessen Fahrerin offensichtlich unter starkem Alkoholeinfluss stand.
Ein Zeuge gab an, er habe gesehen, wie die Fahrerin, kommend von der BAB 4, auf der L 12N mehrmals die Mittellinie überfuhr, so dass der entgegenkommende Verkehr in den Grünstreifen ausweichen musste.
Danach habe sie ihr Fahrzeug auf dem Parkplatz in Langerwehe angehalten.
Ein Alkoholtest vor Ort ergab einen Wert von 2,10 Promille. Im Fahrzeug befanden sich zwei leere Falschen Wodka. Die Fahrerin des Pkw war nicht mehr in der Lage, die Beamten als Polizisten wahrzunehmen. Sie wirkte zeitlich und örtlich stark desorientiert.
Trotzdem forderte sie mehrmals ihre Schlüssel zurück um weiterfahren zu können.
Die Beamten nahmen die 32-Jährige mit zur Wache. Die Frau aus Verviers in Belgien leistete im Polizeigebäude erheblichen Widerstand, als die Beamten ihr das Rauchen untersagten. Beim Versuch, die Polizeiwache eigenmächtig wieder zu verlassen, schubste sie eine Polizistin zuerst mit voller Wucht und wollte anschließend nach ihr schlagen. Daraufhin verbrachte die Volltrunkene die nächsten Stunden bis zur Ausnüchterung im Gewahrsam.

PM der POL Düren vom 05.09.2019

 

Niedergörsdorf (Brandenburg): Betrunkener Autofahrer leistet Widerstand

Weil er mit quietschenden Reifen und lauter Musik zu nachtschlafender Zeit unterwegs war, fiel ein 32-jähriger auf. Zeugen alarmierten die Polizei, die das beschriebene Fahrzeug im Bereich von Altes Lager vor einem Mehrfamilienhaus feststellen konnten. In dem Haus wurde auch der Mann angetroffen, der bei einem Atemalkoholtest einen Wert von 2,31 Promille erreichte. Aus diesem Grund sollte er zu einem Polizeirevier gebracht werden, um dort eine Blutprobe zu entnehmen. Der Mann wehrte sich nach Kräften und versuchte durch Gewalt aus der polizeilichen Maßnahme zu entkommen. Die eingesetzten Beamten konnten den Mann aber festhalten und ihn zu einem nahegelegenen Polizeirevier bringen, wo die Blutprobe entnommen wurde. Der Mann blieb bis zur Ausnüchterung in Gewahrsam und sein Führerschein wurde sichergestellt. Gegen ihn wurden Anzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen.

PM der PD Brandenburg West vom 05.09.2019

 

Baunatal (Hessen): Randalierer zerlegt Hotelzimmer und verletzt Polizisten

Am Morgen des heutigen Donnerstags nahmen Polizisten des Baunataler Polizeireviers Süd-West einen 26-jährigen Mann fest, der zuvor in einem Hotelzimmer in Baunatal randaliert hatte. Bei der Festnahme des Mannes, der alkoholisiert und hochaggressiv war, leistete er massiven Widerstand gegen die eingesetzten Beamten, wodurch ein 24-jähriger Beamter leicht verletzt wurde. Der Randalierer muss sich nun wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Beleidigung sowie Sachbeschädigung verantworten und befindet sich derzeit im Polizeigewahrsam.
Wie die Beamten des Polizeireviers Süd-West berichten, hatten besorgte Mitarbeiter des Hotels in der Friedrich-Ebert-Allee gegen 9 Uhr heute Morgen angerufen, weil aus einem Hotelzimmer ein lautstarker Streit zu hören war. Die Polizisten eilten nach dort und stellten fest, dass der 26-jährige polnische Hotelgast im Beisein einer Bekannten in dem Hotelzimmer das Mobiliar demoliert hatte und vollkommen außer Rand und Band war. Der in den Niederlanden lebende Mann war alkoholisiert und verhielt sich hochaggressiv. Er verweigerte die Angabe seiner Personalien, spuckte die eingesetzten Polizisten an und setzte sich bei der anschließenden Festnahme massiv zu Wehr. Dabei verletzte er den 24-jährigen Polizisten leicht. Der Mann trat und schlug derart um sich, dass er nur mit Hilfe einer hinzugeeilten, weiteren Streife unter Kontrolle gebracht werden konnte. Aufgrund seiner Alkoholisierung und des Verdachts, dass er auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, musste sich der Randalierer einer Blutprobe unterziehen. Der verletzte Polizist konnte seinen Dienst nicht fortsetzten und begab sich zur ambulanten Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus. Der Sachschaden in dem Hotelzimmer beläuft sich nach Schätzungen der Beamten auf etwa 1.000 Euro, weshalb auch eine Anzeige wegen Sachbeschädigung gefertigt wird. Der Tatverdächtige befindet sich derzeit im Polizeigewahrsam, wo geprüft wird, ob eine Sicherheitsleistung erhoben wird. Eine Sicherheitsleistung dient der Sicherstellung der Durchführung des Strafverfahrens, wenn ein Tatverdächtiger keinen Wohnsitz in Deutschland hat.

PM des PP Nordhessen – Kassel vom 05.09.2019

 

Duisburg- Homberg (Nordrhein-Westfalen): Ladendieb wehrt sich

Zusammen mit einem bislang unbekannten Mann hat ein 27-Jähriger am frühen Mittwochnachmittag (4. September, 17:15 Uhr) in einem Hochheider Supermarkt an der Kirchstraße zwei Cabanossi und zwei Flaschen Bier im Wert von zehn Euro gestohlen. Als ein Zeuge den Vorfall bemerkte und den jungen Mann im Kassenbereich festhielt, fiel ihn ein Unbekannter von hinten an. Der 30-Jährige ließ den Täter los, der flüchtete. Kurze Zeit später konnte der Zeuge ihn erneut an der Friedrich-Ebert-Straße festhalten. Die inzwischen alarmierten Polizisten nahmen den 27-Jährigen mit zur Wache. Dagegen wehrte er sich. Die Beamten fixierten den jungen Mann. Auf der Wache schrieben sie eine Anzeige. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Die Kripo sucht nun nach Zeugen, die Angaben zu dem zweiten unbekannten Mittäter machen können. Er soll etwa 1,80 Meter groß sein und eine kräftige Statur haben. Er hat kurze dunkle Haare und trug zur Tatzeit ein grau-weiß-schwarzes Sweatshirt und eine Dreiviertel-Hose. Hinweise bitte an das KK 35 unter 0203 280-0.

PM der POL Duisburg vom 05.09.2019

 

Luzern: Mann klettert für ein Foto auf ein Patrouillenfahrzeug

Während eines Polizeieinsatzes beim Bahnhofplatz Luzern stieg ein unbekannter Mann auf ein Patrouillenfahrzeug, um sich fotografieren zu lassen. Eine Überwachungskamera hielt die Tat fest. Am Polizeifahrzeug entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.
Am Mittwoch, 4. September 2019, 21:00 Uhr, wurde eine Patrouille der Luzerner Polizei zu einem Einsatz beim Bahnhof Luzern gerufen. Das Patrouillenfahrzeug wurde zu diesem Zweck beim Torbogen parkiert. Während die Polizisten ihren Einsatz leisteten, kletterte eine unbekannte Person auf das Patrouillenfahrzeug, um sich von Kollegen fotografieren zu lassen. Durch das Besteigen wurde das Fahrzeug erheblich beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine Überwachungskamera hielt mehrere mutmasslich beteiligte Männer bei ihrer Tat fest. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Wer Angaben machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 041 248 81 17 zu melden.

PM der Luzerner Polizei vom 05.09.2019

 

Stendal (Sachsen-Anhalt): Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

04.09.19 gegen 20.15 Uhr, 39576 Hansestadt Stendal, Clara-Zetkin-Straße
Eine männliche Person grölte vor einem Hauseingang und klingelte dauernd bei einer Bewohnerin. Beim Eintreffen der Beamten verhielt sich der Mann sofort aggressiv und schien alkoholisiert zu sein. Plötzlich nahm der 40-Jährige aus einer Tüte eine unbekannte Substanz ein. Gegenüber den Einsatzbeamten äußerte er, dass er soeben Amphetamine geschluckt habe. Die Beamten informierten sofort den Rettungsdienst und beabsichtigten den Mann zu durchsuchen. Hierbei leistete der Beschuldigte Widerstand und trat nach den Einsatzbeamten. Die Beamten überwältigten ihn und konnten den 40-Jährigen an die Rettungssanitäter übergeben. Im Krankenhaus wurde eine Blutprobenentnahme realisiert. Gegen den 40-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

PM des PRev Stendal vom 05.09.2019

 

Augsburg (Bayern): Randalierer im Drogeriemarkt

Am Mittwoch, 04.09.2019 um 18:50 Uhr hielt sich ein Ehepaar mit ihren beiden Kindern in einem Drogeriemarkt in der Annastraße auf, als sie von einem 52-jährigen Augsburger mehrfach beleidigt wurden. Da er auch auf Ansprache der 44-jährigen Frau nicht damit aufhörte und die Familie weiterhin durch den Markt verfolgte, wurde die vorbeifahrende Streife um Hilfe gerufen. Zeitgleich fing der alkoholisierte Beschuldigte nun an, im Geschäft zu randalieren. Auch gegenüber den einschreitenden Beamten verhielt sich der Mann äußerst aggressiv, weshalb er gefesselt werden musste. Er ließ sich jedoch nicht beruhigen, wehrte sich massiv gegen die polizeilichen Maßnahmen und beleidigte nun auch die Beamten. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens wurde der Mann in Gewahrsam genommen und in die Haftaufnahme des Polizeipräsidiums Schwaben Nord verbracht.

PM des PP Schwaben Nord vom 05.09.2019

 

Rosenheim (Bayern): Wiesnblaulicht – 5. Tag – Ereignisse vom Rosenheimer Herbstfest

Gummibärchen und Polizeikellen als Schlüsselanhänger waren auch in diesem Jahr wieder der Renner am ersten Familientag. Die vollgepackten Taschen der Kolleginnen und Kollegen der Wiesnwache leerten sich rasch auf ihren Streifenrunden und brachten zahlreiche Kinderaugen zum Strahlen. Der ein oder andere „Nachwuchs-Schandi“ bekundete auch schon sein Interesse am Polizeiberuf und ein Foto durfte dabei natürlich nicht fehlen.
Die Kolleginnen und Kollegen der Wiesnwache waren insbesondere nachmittags immer wieder mit dem Ziel der „Familienzusammenführung“ gefordert. Siebenmal machten sich die „Wiesnwachler“ auf die Suche nach Mama oder Papa beziehungsweise Kindern. Erfreulicherweise dauerte es allerdings in keinem einzigen Fall länger als eine Viertelstunde, bis man die jeweiligen „Zielpersonen“ erspähen und alle wieder vereinen konnte.
Deutlich weniger erfreulich war jedoch das Verhalten eines 31-Jährigen aus Bad Reichenhall. Zunächst verpasste der „Kraftlackel“ im Zuge einer Streitigkeit direkt vor dem Haupteingang gegen 22:30 Uhr einem 59-jährigen Rosenheimer eine „saftige Watschn“. Von den sich bereits vor Ort befindlichen Beamten auf sein Fehlverhalten angesprochen, zeigte sich der junge Mann wenig kooperativ. Eingangs verweigerte er die Herausgabe seiner Personalien und versuchte in ein Taxi zu steigen. Davon konnten ihn die Beamten jedoch abhalten, obwohl sich der Reichenhaller vehement gegen die Maßnahme wehrte. Doch damit noch nicht genug! Wohl von allen guten Geistern verlassen kniff der Störenfried einem Kollegen so fest in den Unterleib, dass der Griff nur mit vereinten Kräften wieder gelöst werden konnte. Neben einer kostenpflichtigen Übernachtung in der Arrestzelle und einem Wiesnverbot muss sich der 31-Jährige zudem noch auf die strafrechtlichen Folgen gefasst machen.

PM des PP Oberbayern Süd vom 05.09.2019

 

Krumbach (Bayern): Schwarzfahren

Am Mittwoch, 04.09.2019, 07.15 Uhr, wurde der PI Krumbach eine Schwarzfahrerin in der Regionalbahn von Günzburg nach Krumbach mitgeteilt. Es wurde eine Streife zum Bahnhof in Krumbach entsandt. Die 15-jährige Täterin flüchtet nach dem Eintreffen des Zuges in Krumbach vom Bahnhofsgelände, konnte aber in der Markgrafenstraße gestellt werden. Beide Beamten sowie die 27-jährige Zugbegleiterin wurden von der Jugendlichen massiv beleidigt. Sie erwarten nun Anzeigen wegen Erschleichens von Leistungen und Beleidigung.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 05.09.2019

 

Leibnitz (Steiermark): Streit in Asylunterkunft

Ein 17-jähriger afghanischer Staatsbürger steht im Verdacht, Donnerstagmorgen, 5. September 2019, eine 13-jährige Afghanin verletzt zu haben. Bei seiner Festnahme setzte er sich zur Wehr.

Gegen 04:45 Uhr kam es in einer Asylunterkunft zu einem Streit zwischen einem 17-Jährigen und einer 13-Jährigen. Im Verlauf des Streits verletzte der 17-Jährige das Mädchen durch einen Schlag mit einer Glasflasche gegen den Kopf. Die 13-Jährige wurde dadurch verletzt und im LKH Wagna versorgt. Da sie bereits seit Ende Mai 2019 in Graz als abgängig gemeldet war, wurde sie dem Jugendamt der Stadt Graz übergeben.
Der 17-Jährige leistete beim Einschreiten der Polizeibeamten massiven Widerstand. Er bespuckte die Beamten, bewarf sie mit einem Holzbrett und versuchte die Beamten durch Tritte zu verletzten. Weder die Polizeibeamten noch der Verdächtige wurden verletzt. Der Verdächtige wird über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert.

PM der LPD Steiermark vom 05.09.2019

 

Görlitz (Sachsen): Auseinandersetzung beendet

Polizisten des Görlitzer Reviers haben am frühen Mittwochabend eine Auseinandersetzung auf dem Marienplatz beendet. Offensichtlich gerieten ein 40-Jähriger und ein 27 Jahre alter Mann in Streit, worauf der Ältere den Jüngeren schlug. Um weiterem Ärger vorzubeugen, erteilten die Beamten den Streithähnen einen Platzverweis. Die Umsetzung dessen behinderte ein 35-Jähriger, indem er versuchte die Ordnungshüter beiseite zu schieben. Daraufhin klickten die Handschellen. Ein Atemalkoholtest beim Störer wies umgerechnet 2,76 Promille aus. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen der Körperverletzung sowie des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eröffnet.

PM der PD Görlitz vom 05.09.2019

 

Grimma (Sachsen): Unbelehrbarer Fahrer!

Im Rahmen ihrer Streifentätigkeit fiel den Beamten ein grauer Citroen auf. Sie unterzogen dieses Fahrzeug einer Verkehrskontrolle. Dabei stellten sie Alkoholgeruch beim Fahrer fest. Der durchgeführte Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,50 Promille. Die Fahrt des 34-Jährigen war beendet. Weiterhin stellte sich noch heraus, dass er nicht mehr im Besitz einer Fahrerlaubnis war, da das Gericht diese bereits entzogen hatte. Es erfolgte eine Blutentnahme. Danach „rastete“ der 34-Jährige aus, trat und biss und beleidigte die Polizeibeamten. Daraufhin mussten die Beamten einfache körperliche Gewalt anwenden, um den 34-Jährigen wieder unter Kontrolle zu bringen. Danach wurde er in das Zentrale Polizeigewahrsam in die Polizeidirektion Leipzig gebracht zur Ausnüchterung. In der Zwischenzeit wurden gegen ihn mehrere Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

PM der PD Leipzig vom 05.09.2019

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