Arnsberg (Nordrhein-Westfalen): Erster Tag auf der Hüstener Kirmes

Am Freitagabend wurde traditionell die Hüstener Kirmes auf der Riggenweide eröffnet. Zahlreiche Besucher strömten bei gutem Wetter auf das Kirmesgelände. Die Polizei war mit starken Kräften vor Ort um für die Sicherheit auf dem größten Volksfest im Sauerland zu sorgen. Die Veranstaltung verlief insgesamt sehr friedlich. Die Besucher feierten in „Sauerländer Art“ im Festzelt.
Für neun Besucher war der Kirmesabend frühzeitig beendet. Sie erhielten einen Platzverweis. Ein 29-jähriger Arnsberger fiel den Beamten während einer Kontrolle auf. Er wurde mit einem Haftbefehl gesucht. Der Arnsberger wurde festgenommen. Vor dem Festzelt mussten die Beamten einen 28-Jährigen Mann aus Ense Ingewahrsam nehmen. Er leistete Widerstand.
Im Laufe der Veranstaltung mussten die eingesetzten Polizisten sechs Anzeigen wegen Körperverletzungen, Betäubungsmittelkriminalität, Widerstand und Beleidigung aufnehmen.
Insgesamt kann die Polizei von einem ruhigen Veranstaltungsverlauf sprechen.
Die Polizei sagt danke! Wir haben uns sehr über die friedlichen und ehrlichen Besucher gefreut! Gewalt und Respektlosigkeit haben auf der Riggenweide nichts zu suchen! Deshalb gehen wir auch weiterhin konsequent gegen Randalierer und Straftäter vor!

PM der KPB Hochsauerlandkreis vom 07.09.2019

 

Stadt Weil a.R. (Baden-Württemberg): Verkehrskontrolle – alkoholisierter Fahrzeugführer mit Auto unterwegs – Untersagung Weiterfahrt – Beleidigung der Polizeibeamten

In der Nacht von Freitag, 07.09.2019 auf Samstag 08.09.2019 wurde durch die Beamten des Verkehrskommissariats Weil am Rhein ein 57- jähriger Fahrzeugführer kontrolliert.
Bei der Kontrolle konnte beim Fahrzeugführer Atemalkohol festgestellt werden. Ein an der Kontrollörtlichkeit durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht der Beamten und wies einen Wert von 1,2 Promille auf.
Nachdem beim Beschuldigten die Blutentnahme durchgeführt worden war wurde dieser der Polizei gegenüber ausfällig und beleidigend.
Nun kommt nicht nur eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr auf ihn zu, sondern auch wegen Beleidigung.

PM des PP Freiburg vom 07.09.2019

 

Hagen (Nordrhein-Westfalen): Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte

Ein 25-jähriger Beschuldigter sollte am Freitagabend gegen 23 Uhr zwangsweise nach dem PsychKG eingewiesen werden. Im Rahmen dieser Maßnahme, bei der sich der Beschuldigte erheblich wehrte, wurden 2 Polizeibeamte leicht verletzt. U. a. kam es zu einer Schnittwunde am Unterarm/Ellenbogen.
Das hat ein strafrechtliches Nachspiel für den 25-jährigen. Beide Erziehungsberechtigten waren zum Zeitpunkt des Vorfalles anwesend.

PM der POL Hagen vom 07.09.2019

 

Mühldorf a.I. (Bayern): Volksfest Mühldorf – Streit unter Brüdern endet mit Faustschlag ins Gesicht von Polizistin

Leider kam es auch am Freitag Abend am Volksfest Mühldorf zu einem unschönen Vorfall, bei dem eine Polizistin durch einen Faustschlag ins Gesicht leicht verletzt wurde. Auslöser des Vorfalls war ein Streit unter Brüdern aus Mühldorf, die sich wiederum darüber stritten, dass ihrer Schwester in einem Festzelt eine Flasche ins Gesicht geschlagen worden wäre. Dieser Streit unter Brüdern eskalierte dann am Rande des Volksfestplatzes, in dem die beiden immer wieder aufeinander losgingen, mit Fäusten auf sich einschlugen und sich auch von umstehenden Personen nicht beruhigen ließen, so dass schließlich die Polizei hinzugezogen werden musste. Da der Streit auch vor den Beamten weiterging, und nochmals einer den anderen mit der Faust schlug, mussten die beiden äußerst aggressiven Personen gewaltsam getrennt werden. Hierbei schlug dann eine Person auch einer Polizistin mit der Faust ins Gesicht. Beide Kontrahenten wurden gefesselt und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Traunstein bei beiden Personen, eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt. Auch hier zeigten sich die Beiden immer noch völlig unkooperativ und aggressiv, so dass selbst nach Beendigung der Blutentnahme eine Person den Rest der Nacht in der Zelle der Polizei Mühldorf verbringen musste. Gegen beide werden Strafverfahren, einerseits wegen Körperverletzung, sowie Widerstand gegen Polizeibeamte und Angriff auf Polizeibeamte eingeleitet. Die Polizistin, welche den Faustschlag erlitt, wurde hierdurch leicht verletzt und begab sich in ärztliche Behandlung.

PM der PI Mühldorf a.I. vom 07.09.2019

 

Bingen (Rheinland-Pfalz): Widerstand gegen Polizeibeamte

In der Nacht von Freitag auf Samstag hatten die Beamten der Polizei Bingen auf dem Rummelplatz des Winzerfestes alle Hände voll zu tun, um aggressive Personengruppen voneinander zu trennen. Hintergrund waren meist Streitigkeiten und Provokationen unter stark alkoholisierten Personen. Im Rahmen der in diesem Zusammenhang stattgefundenen polizeilichen Intervention, kam es zu insgesamt drei Widerstandshandlungen zum Nachteil der eingesetzten Beamten. Außerdem wurde eine Strafanzeige wegen Körperverletzung und Beleidigung registriert.

PM der PI Bingen vom 07.09.2019

 

Burgkunstadt (Bayern): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am Freitagabend teilten Anwohner eine mögliche Streitigkeit in einer Wohnung in Burgkunstadt / Weidnitz zwischen einem Mann und einer Frau mit. Nach Eintreffen der Polizeibeamten zeigte sich der Wohnungsinhaber äußert unkooperativ und aggressiv. Weiter griff er die Beamten körperlich an und leistete schließlich Widerstand gegen die Festnahme. Der Mann musste deshalb gefesselt und in eine Zelle der Polizeiinspektion Lichtenfels verbracht werden. Gegen den Mann wird jetzt u.a. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

PM der PI Lichtenfels vom 07.09.2019

 

Oldenburg (Niedersachsen): Körperliche Auseinandersetzung in der Wallstraße

Zu einer körperlichen Auseinandersetzung ist es am späten Freitagabend gegen
23:00 Uhr in der Wallstraße gekommen. Nachdem es zwischen einer Gruppe von drei männlichen Personen im Alter zwischen 23 und 26 Jahren und einem 38-jährigen Oldenburger zu zunächst verbalen Streitigkeiten in einer Gaststätte gekommen ist, verlagerte sich das Streitgespräch im weiteren Verlauf auf den Platz vor der Gaststätte.
Dort entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, in dessen Rahmen die drei Männer mehrfach mit Fäusten auf den 38-jährigen Oldenburger einschlugen; auch der 38-Jährige schlug mit der Faust eine Person aus der Gruppe. Der Oldenburger sowie ein 23-jähriger Bremerhavener aus der Personengruppe wurden infolge der Auseinandersetzung leicht verletzt. Gegen die drei Personen wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, gegen den 38-Jährigen wegen Körperverletzung eingeleitet. Aufgrund des aggressiven Verhaltens wurde gegen alle vier Personen im Anschluss ein Platzverweis ausgesprochen. Diesem kam der 38-jährige Oldenburger jedoch trotz mehrfacher Aufforderung nicht nach, sodass er zur Durchsetzung des Platzverweises durch die Beamten des Einsatz- und Streifendienstes dem polizeilichen Gewahrsam zugeführt wurde. Da der Oldenburger dem ausgesprochenen Platzverweis nicht nachgekommen ist, wurde gegen ihn ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet; ihn erwartet nun ein Bußgeld im dreistelligen Bereich.

PM der PI Oldenburg-Stadt/Ammerland vom 07.09.2019

 

Konstanz (Baden-Württemberg): Tätliche Auseinandersetzung vor Diskothek

Am Samstag gegen 03:30 Uhr fielen in einer Diskothek in der Max-Stromeyer-Strasse in Konstanz ein Mann im Alter von 29 Jahren und eine Frau im Alter von 19 Jahren wegen aggressivem Verhalten auf und sollten daher durch die Security Mitarbeiter aus der Diskothek verwiesen werden. Hiergegen setzten sich beide Personen zur Wehr und sprachen mehrfache Beleidigungen gegenüber den Mitarbeitern aus. Vor der Diskothek nahm der 29-Jährige Mann eine Glasflasche vom Boden auf, schlug den Flaschenboden ab und bedrohte hiermit die Security Mitarbeiter. Durch die eintreffenden Polizeistreifen wurde der 29-Jährige Tatverdächtige in Gewahrsam genommen und sollte zum Dienstfahrzeug verbracht werden. Seine 19-jährige Begleiterin versuchte dies zu verhindern und schlug auf die eingesetzten Beamten ein. Bei der anschließenden Ingewahrsamnahme leisteten beide Personen massiven Widerstand und beleidigten die eingesetzten Beamten mehrfach. Die Tatverdächtigen standen unter dem Einfluss von Alkohol und verbrachten nach der Erhebung einer Blutprobe die restliche Nacht im Gewahrsam des Polizeireviers Konstanz. Im Rahmen des Einsatzes wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Beide Personen erwartet nun eine Strafanzeige wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand sowie Beleidigung.

PM des PP Konstanz vom 07.09.2019

 

Dübendorf (Zürich): Sieben Personen nach Scharmützeln mit der Polizei verhaftet – Zeugenaufruf

Bei Scharmützeln mit der Polizei ist es in der Nacht von Freitag auf Samstag (6./7.9.2019) in Dübendorf zu Sachbeschädigungen, Brandstiftungen und Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte gekommen. Es wurden sieben Personen verhaftet. Verletzte gab es keine.
Um 23.40 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass sich beim Bahnhof Dübendorf rund 20 lärmende Jugendliche aufhalten würden. Die daraufhin ausgerückten Patrouillen wurden bei ihrem Eintreffen vor Ort sogleich mit Steinen beworfen, sodass sie sich zunächst zurückziehen und Verstärkung anfordern mussten. In der Folge kam es an verschiedenen Schauplätzen in Dübendorf zu diversen Scharmützeln mit der Polizei, bei welchen mehrere Feuerwerkskörper sowie Pyros abgefeuert und Abfallcontainer in Brand gesteckt wurden. Zudem flogen auch immer wieder Steine gegen die Polizisten und deren Fahrzeuge. Dabei wurden Patrouillenfahrzeuge der Kantonspolizei Zürich sowie der Stadtpolizei Uster beschädigt. Im Rahmen der Scharmützel verhafteten die ausgerückten Polizeifunktionäre insgesamt sieben Personen. Verletzt wurde niemand.
Bei den Festgenommenen handelt es sich um Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 25 Jahren aus der Schweiz, Syrien, Spanien, Serbien und der Türkei. Sie werden wegen Landfriedensbruch, Brandstiftung, Sachbeschädigung, Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte und diverser anderer Delikte zur Anzeige gebracht. Nach den polizeilichen Befragungen erfolgt eine Zuführung an die zuständigen Jugend- bzw. Staatsanwaltschaften.
Zeugenaufruf:
Personen, die Angaben zu den Vorfällen und weiteren Tätern machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Telefon 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.
Neben der Kantonspolizei Zürich standen die Stadtpolizei Uster, die Stadtpolizei Dübendorf sowie die Gemeindepolizei Wallisellen und die Feuerwehr Dübendorf im Einsatz.

PM der KAPO Zürich vom 07.09.2019

 

Passau (Bayern): Herbstdult – Alkoholisierter Mann beleidigt Polizisten

Am Samstag, kurz nach Mitternacht, beleidigte ein erheblich alkoholisierter 18-Jähriger Mann am Eingang zum Dultstadl drei dort eingesetzte Polizeibeamte. Der junge Mann zeigte den uniformierten Polizisten die Mittelfinger beider Hände. Der 18-Jährige hat nun mit einer Anzeige wegen Beleidigung zu rechnen. Außerdem wurde ihm ein Platzverweis für das Dultgelände ausgesprochen.

PM der PI Passau vom 07.09.2019

 

Passau (Bayern): Betrunkener greift nach Ehestreit Polizeibeamte an

Am Freitag, gegen 19:45 Uhr, kam es in der Neustifter Straße zu einem Ehestreit zwischen einem 35-Jährigen Mann und dessen 43-Jähriger Ehefrau. Passanten war die körperliche Auseinandersetzung des Paares auf offener Straße aufgefallen und sie verständigten die Polizei. Als die eingetroffenen Beamten die Personalien des erheblich alkoholisierten Mannes erheben wollten, ging dieser plötzlich auf die Polizisten los. Es kam zu einem Gerangel, wobei der 35-Jährige gefesselt werden musste und zwei Polizeibeamte leicht verletzt wurden. Die Situation konnte unter Verwendung der Body-Cam aufgezeichnet werden. Um weitere Straftaten zu vermeiden wurde der Mann in Gewahrsam genommen. Zuvor musste noch eine Blutentnahme durchgeführt werden. Der 35-Jährige hat nun, neben den im Zusammenhang mit dem Ehestreit noch zu ermittelnden Straftaten, mit einer Anzeige wegen Tätlichem Angriffs auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamten sowie Körperverletzung zu rechnen.

PM der PI Passau vom 07.09.2019

 

Speyer (Rheinland-Pfalz): Altstadtfest am Freitag

Gegen Mitternacht schlug nach vorangegangenem Streit ein 46-jähriger Mann mit der Faust ins Gesicht seines 55-jährigen Kontrahenten und flüchtete. Durch Polizeikräfte wurde er jedoch identifiziert.
Gegen 01.00 Uhr wurden Polizeibeamte auf dem Domplatz durch einen 17-jährigen Jugendlichen lautstark durch das Akronym „ACAB“
beleidigt. Dies ist die gängige Abkürzung für „All Cops are Bastards“.
Um 02.20 Uhr gerieten in der Widdergasse ein 26- und ein 30-jähriger Mann in Streit, welcher auch hier in einem Faustschlag ins Gesicht des Älteren der beiden seinen Höhepunkt fand.
Um 03.00 Uhr trat in der Hasenpfuhlstraße ein 29-jähriger Mann einen Stehtisch kaputt.
In allen Fällen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

PM der PD Ludwigshafen vom 07.09.2019

 

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Gefährliche Körperverletzung mittels Messer

Am 06.09.2019, 21:46 Uhr kam es an einem Spätshop am Hasselbachplatz zu einer gefährlichen Körperverletzung, wobei ein 27-jähriger Syrer durch einen unbekannten Täter mit Migrationshintergrund mit einem Messer leicht verletzt wurde. Fahndungsmaßnahmen nach dem Täter verliefen im Tatortnahbereich negativ. Da sich der Geschädigte nicht beruhigte und selbst sehr aggressiv auftrat, musste er vorrübergehend in polizeilichen Verhinderungsgewahrsam genommen werden. Zeugen, welche den Sachverhalt wahrgenommen haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Magdeburg unter der Telefonnummer 0391 / 546 3291 zu melden.

PM der PI Magdeburg vom 07.09.2019

 

Bamberg (Bayern): Uneinsichtig

Am Samstag, gegen 04:30 Uhr, gerieten in der Bamberger Innenstadt zwei Personengruppen verbal aneinander. Bei Eintreffen der Polizei zeigten sich zwei männliche Personen der einen Gruppe derart aufgebracht und uneinsichtig den polizeilichen Maßnahmen gegenüber, dass sie schließlich in Gewahrsam genommen werden mussten. Beide Männer standen deutlich unter Alkoholeinfluss. Ein Alkotest wurde verweigert.

Der PI Bamberg-Stadt vom 07.09.2019

 

Hamm (Nordrhein-Westfalen): Versuchtes Tötungsdelikt

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Dortmund und der Polizei Dortmund
In den frühen Abendstunden des 06.09.2019 kam es in einem in der Königstraße in Hamm gelegenen Wohnhaus zu einer körperlichen Auseinandersetzung unter Nachbarn, in deren Verlauf ein 40-Jähriger unter anderem mehrere Hämatome im Gesicht erlitt. Die herbeigerufenen Polizeibeamten verbrachten zunächst drei Männer im Alter von 16, 19 und 23 Jahren voneinander getrennt vor das Gebäude, um sie dort zum Tatgeschehen anzuhören. Der 40-Jährige begab sich zunächst in einen am Tatort erschienen RTW zur Versorgung seiner Verletzungen und ging sodann in seine Wohnung. Nach wenigen Minuten kehrte er jedoch mit einem Messer bewaffnet vor das Haus zurück und begab sich in Richtung des 16-Jährigen. Einer der Polizeibeamten versuchte vergeblich den 40-Jährigen aufzuhalten.
Dieser versetzte dem Jugendlichen mehrere Stiche in die Bauchregion, den Oberschenkel und in den Arm. Nur durch den Einsatz der Dienstwaffe seitens eines Polizeibeamten konnte er von weiteren Stichen auf den Jugendlichen abgehalten werden. Dieser und auch der 40-Jährige erlitten erhebliche Verletzungen, welche stationär behandelt werden. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der behandelnden Ärzte bei beiden nicht mehr.
Die Ermittlungen dauern an.

PM der POL Dortmund vom 07.09.2019

 

Dresden (Sachsen): Drei Funkstreifenwagen gerammt – Tatverdächtiger gestellt

Dresdner Polizeibeamte haben in der Nacht zum Sonnabend einen Ford-Fahrer (59) gestellt. Er hatte bei dem Versuch einer Kontrolle zu entkommen drei Funkstreifenwagen beschädigt.
Der Ford Fiesta war den Beamten auf der Hauptstraße in Heidenau aufgefallen, weil er mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Als sie ihn kontrollieren wollten, flüchtete der Fahrer in Richtung Dresden. Kurz nach der Dohnaer Straße streifte er einen Funkwagen.
In Höhe des Hans-Otto-Wegs in Dresden umfuhr er eine Straßensperre und beschädigte dabei einen weiteren Streifenwagen. Unmittelbar darauf kollidierte er mit einem weiteren Einsatzfahrzeug, das in der Folge gegen eine Schallschutzmauer stieß. An der Einmündung Dohnaer Straße/Dorotheenstraße konnten ihn Einsatzkräfte stoppen.
Der 59-Jährige war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und hatte sich bei den Unfällen leicht verletzt. An den Autos entstand ein Sachschaden von insgesamt rund 20.000 Euro.

PM der PD Dresden vom 07.09.2019

 

Wien: Widerstand

Im Zuge ihres Streifendienstes sind Beamte auf einen Mann aufmerksam geworden, der bei einem Würstelstand mit zwei Gästen offensichtlich in Streit geraten war. Dieser schrie lautstark herum, belästigte dort anwesende Frauen und ging immer wieder mit erhobenen Händen auf einen unbekannten Mann zu. Als die Beamten die Situation beruhigen wollten und den Mann aufforderten sein Verhalten einzustellen, wurde dieser zunehmend aggressiver. Plötzlich schüttete er einem der Beamten Bier ins Gesicht und versuchte, auf die beiden Polizisten einzuschlagen und diese zu beißen. Der 56-Jährige (österreichischer Staatsbürger) wurde festgenommen und angezeigt.

PM der PD Wien vom 07.08.2019

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