Heidelberg-Neuenheim (Baden-Württemberg): Streifenwagen beschmiert. Täter auf frischer Tat festgenommen

Noch mit einem halbvollen Bierglas in der Hand beschmierte ein 16-jähriger Heidelberger gegen 23.30 Uhr einen in der Lutherstraße abgestellten Streifenwagen mit dem Schriftzug „ACAB“, während die Streifenbesatzung dort zu einer Hilfeleistung eingesetzt war. Sichtlich überrascht war der Schmierfink, als die Beamten ihn beim Anbringen des letzten Buchstabens in flagranti erwischten und festnahmen. Ein Alkoholtest ergab bei dem 16-Jährigen einen Wert von einem Promille. Sein 17-jähriger Begleiter brachte es auf den gleichen Wert. Dieser verhielt sich bei der Kontrolle zunächst recht aggressiv und pöbelnd gegenüber den Beamten. Nachdem diese sicherheitshalber ihre mitgeführte „Bodycam“ angekündigt und eingeschaltet hatten, wurde das Duo mit Polizeierfahrung plötzlich ziemlich kleinlaut. Ergebnis: Der weiße Permanentschreiber wurde beschlagnahmt, Reparaturrechnung und Anzeige folgen.

PM des PP Mannheim vom 08.09.2019

 

Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz): Rund um den Wurstmarkt

… Ingewahrsamnahmen am Autoscooter:
Gegen 23.40 Uhr provozierten am Autoscooter ein 21-Jähriger und ein 17-Jähriger Passanten und pöbelten diese an. Nachdem den alkoholisierten Personen ein Platzverweis erteilt wurde, verhielten sie sich weiterhin aggressiv, weshalb sie zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam genommen werden mussten.
… Wurstmarkt aus polizeilicher Sicht am zweiten Tag des Vormarktes unauffällig:
Zu insgesamt sechs Körperverletzungs-, vier Diebstahlsdelikten und einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz kam es am zweiten Tag des Vormarktes. Insgesamt drei Personen mussten zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden.

PM (auszugsweise) der PD Neustadt/W. vom 08.09.2019

 

Eggenfelden (Bayern): Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Am Abend des 07.09.2019 wurde die Polizeiinspektion Eggenfelden über eine randalierende Person in einer Asylbewerberunterkunft informiert. Beim Eintreffen mehrerer Streifenbesatzungen wurde festgestellt, dass ein alkoholisierter Bewohner Mobiliar der Unterkunft mutwillig zerstört hatte. Da sich der Randalierer den Polizeibeamten gegenüber sehr aggressiv zeigte, wurden ihm Handfesseln angelegt. Ihm gelang es aber trotzdem in Richtung der Polizeibeamten zu treten. Zwei Beamte wurden dadurch leicht verletzt. Des Weiteren wurden die Polizisten mehrfach beleidigt. Den Randalierer erwarten Anzeigen wegen Sachbeschädigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und falscher Namensangabe.

PM der PI Eggenfelden vom 08.09.2019

 

Grünstadt (Rheinland-Pfalz): Fahren eines Kraftfahrzeugs unter Alkoholeinfluss / Bedrohung und Beleidigung von Polizeibeamten und eines Polizeiarztes

Am Freitag, den 06.09.2019 wurde der Polizeiinspektion Grünstadt gegen 21.55 Uhr gemeldet, dass der 44-jährige polizeibekannte Fahrer eines VW-Caddy auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants in Grünstadt eine Flasche Bier getrunken hätte. Anschließend hätte sich der Fahrer in Richtung Bockenheim entfernt. Eine Polizeistreife konnte das Fahrzeug und den Fahrer in Bockenheim erkennen. Im Fahrzeug befand sich lediglich der 44-Jährige als Fahrer. Im Anschluss stieg der Fahrer auf einem Parkplatz aus dem Fahrzeug aus und torkelte weg. Beim Erkennen des Streifenwagens rannte der Fahrer zum Fahrzeug zurück und wollte scheinbar erneut wegfahren. Dies konnte durch die Polizeibeamten verhindert werden, in dem die Fahrertür geöffnet wurde. Der Fahrer schrie sofort, dass die Polizeibeamten das nicht dürften, er seinen Anwalt verständigen und die Polizeibeamten anzeigen werde. Dabei fuchtelte der Mann mit den Händen wild und unkontrolliert vor dem Polizeibeamten herum. Als der 44-Jährige daraufhin den Türgriff bediente, wurde er zu Boden gebracht und gefesselt. Da bei dem Fahrer starker Alkoholgeruch, sowie Ausfall- und Ausfallerscheinungen festgestellt werden konnten, wurde dem Mann ein freiwilliger Atemalkoholtest angeboten, den dieser verweigerte. Daher wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Im Rahmen des Verbringens zur Dienststelle und der Entnahme der Blutprobe beleidigte der Täter die Polizeibeamten und den Arzt fortwährend mit den übelsten Beleidigungen u.a. mit: „nur ein toter Bulle ist ein guter Bulle“. Weiterhin bedrohte er die Polizeibeamten und deren Familien mit dem Leben. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 44-Jährige entlassen.

PM der PD Neustadt/W. vom 08.09.2019

 

Eschelbronn (Baden-Württemberg): Uneinsichtiger Kirchweih-Besucher wird renitent

Dem 40-jährigen musste durch die Polizei am Samstagabend ein Platzverweis erteilt werden, da er stark alkoholisiert war und andere Kirchweih-Besucher belästigte. Dem Platzverweis kam er allerdings nicht nach, weshalb er in Gewahrsam genommen werden musste. Er zeigte sich weiterhin uneinsichtig und wehrte sich gegen die Maßnahme, wodurch ein Beamter so schwer verletzte wurde, dass dieser seinen Dienst nicht mehr fortsetzen konnte. Außerdem beleidigter der 40-jährige die Beamten mehrfach. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Seinen Rausch durfte er anschließend im polizeilichen Gewahrsam ausschlafen.

PM des PP Mannheim vom 08.09.2019

 

Alsenz (Rheinland-Pfalz): Randaliert und Feuer gelegt

Zu einem Brand und größeren Polizeieinsatz ist es am späten Samstagabend in Alsenz gekommen. Dort hatte ein 36-jähriger zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert und die Einrichtung beschädigt. Beim Eintreffen der Polizei schloss sich der Mann in seiner Wohnung ein und drohte damit, das Haus anzuzünden. Als die Beamten erkannten, dass der Mann Vorkehrungen traf, um seine Drohung in die Tat umzusetzen, verschafften sie die Polizisten Zugang zur Wohnung. So konnten sie den Brand noch mit eigenen Mitteln unter Kontrolle bringen, obwohl der Beschuldigte versuchte, das Eingreifen der Polizei mit allen Mitteln zu verhindern. Da der Mann die Beamten körperlich angriff, musste er überwältigt und festgenommen werden.
Bei dem Brand wurde niemand verletzt, alle 20 Bewohner mussten allerdings das Haus bis zum Ende der Löscharbeiten und der Belüftung des Gebäudes verlassen. Auf den Brandstifter kommen jetzt entsprechende Strafanzeigen zu.

PM des PP Westpfalz vom 08.09.2019

 

Horn-Bad Meinberg (Nordrhein-Westfalen): Randalierer auf Oktoberfest

Samstagabend randalierte ein alkoholisierter 22jähriger aus Horn-Bad Meinberg auf dem Bad Meinberger Oktoberfest und beschädigte nach Zeugenaussagen mutwillig das Inventar. Der Sachverhaltsklärung und Personalienfeststellung versuchte sich der Mann zu entziehen und musste durch die Polizeibeamten festgehalten werden. Diesem Festhalten setzte er sich durch Schläge und Tritte erheblich zur Wehr und verletzte dabei zwei Polizeibeamte. Der 22jährige wurde letztlich zur Polizeiwache nach Detmold verbracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Ihn erwartet nun ein entsprechendes Strafverfahren und den Rest der Nacht musste er im Polizeigewahrsam verbringen.

PM der POL Lippe vom 08.09.2019

 

Koblenz (Rheinland-Pfalz): Angriff auf Polizeibeamte – 6 Ingewahrsamnahmen

Am frühen Samstagmorgen kontrollierte eine Streife der Polizei Koblenz zwei Personen in der Burgstraße. In deren Verlauf warf einer der Beiden ein Handy nach den Beamten. Der junge Mann wurde daher in Gewahrsam genommen. Daraufhin kamen weitere Männer hinzu und wollten die polizeiliche Maßnahme stören, bzw. verhindern.
Durch hinzugerufene Verstärkung konnte der Widerstand dann unterbunden werden. 6 Männer im Alter von 37 bis 45 wurden in Gewahrsam genommen, zwei Männern wurde eine Blutprobe entnommen und einer der Beiden wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die JVA Koblenz verbracht. Nach Ausnüchterung konnte 5 Personen wieder nach Hause. Es wurden gegen alle Beteiligte Strafverfahren eingeleitet.

PM des PP Koblenz vom 08.09.2019

 

St. Augustin, Siegburg (Nordrhein-Westfalen): Gefährliche Körperverletzung in der S-Bahnlinie S66 Bonn -> Siegburg

Am 07.09.2019 gegen 0:45 Uhr wurde der Polizeileitstelle gemeldet, dass es in der Linie der S66 von Bonn nach Siegburg zu einer Körperverletzung gekommen sei. In der vollbesetzten Bahn kam es durch mehrere Personen zu einer verbalen Auseinandersetzung, da ein 34jähriger Siegburger pöbelnd sich einen Sitzplatz verschaffte. Danach legte er provozierend die Schuhe auf die Sitzbank. Nachdem der Siegburger von mehreren Personen auf sein Fehlverhalten angesprochen wurde, spritzte sein Begleiter, ein 36jähriger Siegburger den anwesenden Fahrgästen Bier auf die Kleidung. Die beiden Aggressoren wurden hierauf wiederum verbal zur Ordnung gerufen. Der 34jährige Aggressor schlug daraufhin einem 17jährigen Siegburger eine Flasche vor den Kopf, wodurch dieser verletzt wurde. Er musste in der Kinderklinik ärztlich versorgt werden. Die Geschädigte und ihre Begleiter konnten die Bahn an der Haltestelle Sankt Augustin Markt verlassen. Die Tatverdächtigen konnten durch hinzugezogene Polizeibeamte in Siegburg an der Endhaltestelle der S66 angetroffen und kontrolliert werden. Hierbei kam es zu einem Angriff des zuvor benannten 36jährigen Siegburgers, der eine Bierflasche gegen den Kopf eines 25jährigen Polizeibeamten warf. Der Beamte mussten im Krankenhaus ärztlich behandelt werden, konnte aber im Anschluss an die Behandlung seinen Dienst wieder aufnehmen. Der Flaschenwerfer wurde bei der vorläufigen Festnahme leicht im Gesicht verletzt. Er wurde nach ärztlicher Behandlung in einer Klinik dem Polizeigewahrsam in Siegburg zugeführt. Der 34jährige Siegburger, der in der Bahn mit einer Flasche geschlagen hat und am Bahnhof Siegburg angetroffen wurde, wurde ebenfalls dem Polizeigewahrsam Siegburg zugeführt. Beiden Beschuldigten wurde jeweils eine Blutprobe entnommen. Gegen den jüngeren Angreifer wird wegen gefährlicher Körperverletzung und gegen seinen älteren Begleiter wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Sie wurden nach erfolgter Ausnüchterung aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

PM der KPB Rhein-Sieg-Kreis vom 08.09.2019

 

Selb (Bayern): Erst Ruhestörung, dann Polizisten beleidigt

Die Nacht zum Tag machten am Sonntagfrüh neun Halbstarke in einem Bushalthäuschen am Egerer Platz. Mit einem Baustellenradio beschallten sie die Umgebung, so dass gegen 0.45 Uhr mehrere Anrufe genervter Anwohner bei der Polizei eingingen. Um sicherzugehen, dass die nächtliche Musikdarbietung auch ein Ende fand, wurde das Radio sichergestellt. Einer der Radaubrüder, ein amtsbekannter 23-Jähriger, provozierte lautstark die Beamten. Als die Ordnungshüter ihm einen Platzverweis erteilten, bedachte er sie mit einer üblen Beleidigung. Nun hat er eine Anzeige wegen Beleidigung am Hals.

PM der PI Marktredwitz vom 08.09.2019

 

Rosenheim (Bayern): Verkehr geregelt und dann beleidigt

Ein 28-jähriger Mann aus Wasserburg konnte von einer Streife der Rosenheimer Polizei im Bereich der Ebersberger-/Burgfriedstraße angetroffen werden. Er stand mitten in der Fahrbahn und hielt seine Hände quer.
Da die Streife sofort erkannte, dass diese Form der Verkehrsregelung nicht ganz so professionell ist oder ohne Warnweste sogar sehr gefährlich ist, erfolgte die Ansprache des Wasserburgers, dass er doch auf den Gehweg zurückgehen soll und es für ihn vielleicht besser ist, nach Hause zu fahren.
Doch dieser Hinweis war noch nicht ausgesprochen, da wurden die Beamten mit Schimpfwörtern beleidigt. Der Wasserburger meinte „Ihr seid`s doch Zipfe`n und Depp`n“.
Er konnte nicht mehr beruhigt werden, schrie ständig herum und letztlich musste der Wasserburger auch in Gewahrsam genommen werden. Dort beruhigte sich der Mann wieder und konnte später wieder entlassen werden.
Eine Anzeige wegen Beleidigung blüht ihm aber trotzdem.

PM der PI Rosenheim vom 08.09.2019

 

Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz): Wer nicht hören will…

In der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 01:00 Uhr stand einem jungen Mann aus Ludwigshafen offensichtlich der Sinn nach Musik. Auf dem Rückweg vom Wurstmarkt beschloss der 16-Jährige daher noch einen Ausflug in den Musikpark zu unternehmen.
Wegen deutlicher Alkoholisierung sowie auch wegen seiner fehlenden Volljährigkeit wurde ihm der Zutritt in die Diskothek jedoch verwehrt. Hierüber verärgert begann er das Personal der Diskothek und auch die schließlich hinzugerufenen Beamten zu beschimpfen. Da er sich nicht mehr beruhigen ließ, wurde er schließlich auf die Dienststelle verbracht, von wo aus die Eltern verständigt wurden. Da keine Möglichkeit zur Abholung bestand und sich das Verhalten des stark alkoholisierten Teenagers (ein Test ergab 1,8 Promille) zunehmend verschlimmerte, wurde er schließlich mit Einverständnis der Eltern in Gewahrsam genommen. In den frühen Morgenstunden nach vorangeschrittener Ausnüchterung wurde er schließlich am nächsten Morgen seinen Eltern überstellt. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Beleidigung.

PM des PP Rheinpfalz vom 08.09.2019

 

Wasserburg (Bayern): Unter Alkoholeinfluss über Verkehrsinsel gefahren

Am frühen Sonntagmorgen befuhr eine 26-Jährige aus dem Altlandkreis Wasserburg mit ihrem Ford die B15 in Fahrtrichtung Rosenheim. Als sie die Bundesstraße auf Höhe der Abzweigung Ramerberg nach rechts verlassen wollte, verschätzte sie sich offenbar und fuhr über eine Verkehrsinsel. Drei zufällig vorbeikommende Zeuginnen wurden auf den Verkehrsunfall aufmerksam und hielten die Unfallverursacherin bis zum Eintreffen der Polizei fest. Da ein Alkoholtest einen Wert deutlich über dem Erlaubten ergab, musste die 26-jährige eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Zudem wurde ihr Führerschein sichergestellt. Sie erwartet nun ein Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, da sie bei der Durchführung der Blutentnahme Widerstand leistete.

PM der PI Wasserburg vom 08.09.2019

 

Heilbronn (Baden-Württemberg): Polizeibeamter bei Einsatz verletzt

Beamte des Polizeireviers Heilbronn wurden am Samstag um 11.11 Uhr zu einer Streitigkeit in einer Wohnung in der Gartenstraße gerufen. Im Verlauf des Einsatzes wurde der beteiligte 31-Jährige immer ungehaltener und aggressiver.
Bei der Gewahrsamnahme trat der Mann nach einem Beamten, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Daneben beleidigte er die eingesetzten Beamten. Der 31-Jährige sieht nun einer Strafanzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie zusätzlich eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz entgegen.

PM des PP Heilbronn vom 08.09.2019

 

Aglasterhausen (Baden-Württemberg): Polizeibeamte beleidigt

Bei dem Einsatz zur Schlichtung einer Streitigkeit bei der „Hausemer Kerwe“ kam es am Sonn-tag in der Hauptstraße um 01.00 Uhr zu Beleidigungen gegenüber zweier eingesetzter Mosbacher Polizeibeamter. Ein alkoholisierter 22-Jähriger zeigte sich zusehends ungehaltener und beleidigte die Beamten mit verschiedenen Schimpfworten.

PM des PP Heilbronn vom 08.09.2019

 

Bad Mergentheim (Baden-Württemberg): Polizeibeamte beleidigt

Im Zusammenhang mit der Kontrolle einer Gruppe von alkoholisierten Personen am Samstag um
06.09 Uhr in der Poststraße sprach die eingesetzte Streife des Bad Mergentheimer Reviers einzelne Platzverweise aus. Da ein 22-Jähriger der Aufforderung nicht nachkam, wurde er schließlich in Gewahrsam genommen. Dabei trat er gegen die Beamten und beleidigte diese mehrfach. Zwei Beamte wurden bei dem Einsatz leicht verletzt.

PM des PP Heilbronn vom 08.09.2019

 

Essen (Nordrhein-Westfalen): Alkoholisierter E-Scooter-Fahrer beleidigt Beamte und wehrt sich gegen polizeiliche Maßnahmen – 17-Jähriger verbringt den Morgen im Polizeigewahrsam

E-Rüttenscheid: Während der Streifenfahrt auf der Rüttenscheider Straße entdeckte ein Streifenteam der Polizeiwache Süd gestern Morgen (7. September, 0:10 Uhr) in Höhe der Kreuzung Wittekindstraße zwei Personen, die gemeinsam auf einem E-Scooter fahren wollten. Als dies nicht gelang, fuhr nur noch der 17-Jährige mit dem E-Scooter. Die Beamten hielten an, um die Beiden darauf hinzuweisen, dass die E-Scooter nicht zu zweit gefahren werden dürfen. In Folge dessen bemerkten die Beamten jedoch, dass der zuvor mit dem E-Scooter gefahrende 17-jährige Essener deutlich alkoholisiert war. Der freiwillige Atemalkoholtest bestätigte die Vermutung. Für die weiteren Maßnahmen brachten die Beamten den jungen Mann zur Polizeiwache Rüttenscheid. Während der Sachverhaltsaufnahme wurde der Essener immer aggressiver und beleidigte die Beamten.
Mehrfachen Aufforderungen, sich ruhig und besonnen zu verhalten, kam er nicht nach. Vielmehr stand er plötzlich von seinem Stuhl auf und lief – mit seinen Händen wild gestikulierend – auf die Beamten zu. Er kam wiederholt den Aufforderungen, sich zu beruhigen und hinzusetzen nicht nach, sondern holte plötzlich mit seinem Arm aus. Er wurde daraufhin zu Boden gebracht und fixiert. Um sich aus der Fixierung zu lösen, spuckte und trat der Essener in Richtung der Beamten. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens verbrachte er den Morgen im Polizeigewahrsam, während die Erziehungsberechtigten informiert wurden. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Hinweis:
E-Scooter gelten als Kraftfahrzeuge, auch wenn kein Führerschein benötigt wird. Verkehrsverstöße, die mit einem Auto oder einem E-Scooter begangen werden, sind dementsprechend gleichermaßen zu ahnden. Bei E-Scooter gelten somit auch die gleichen Promillegrenzen wie bei Autofahrern. Ein Verstoß kann empfindliche Folgen haben (z.B. Führerscheinentzug)!

PM der POL Essen vom 08.09.2019

 

Regensburg (Bayern): Renitenter Dultbesucher

Vermutlich aufgrund seiner deutlichen Alkoholisierung rastete ein 21jähriger Wohnsitzloser am gestrigen Abend auf der Regensburger Herbstdult aus. Hierbei beleidigte er die hinzugerufenen Polizeibeamten mit nicht druckreifen Ausdrücken.
Nach einer Nacht in der Ausnüchterungszelle muss er sich nun wegen Beleidigung verantworten.

PM der PI Regensburg Nord vom 08.09.2019

 

Wallau (Hessen): Polizeibeamtin bei Personenkontrolle auf Wallauer Kerb verletzt

Tatort: 65719 Hofheim, Festplatz / Tatzeit: Samstag, 07.09.2019, 21:28 Uhr
Bei einer beabsichtigten Personenkontrolle widersetzte sich ein 17-jähriger Hofheimer den Anweisungen der Polizeibeamten und verletzte dabei eine Beamtin. Zuvor sollte nach einer gemeldeten körperlichen Auseinandersetzung in der Steingasse im Bereich der Wallauer Kerb eine Personengruppe durch Beamte der Polizei Hofheim kontrolliert werden. Jedoch versuchte sich eine Person der Kontrolle zu entziehen und blieb trotz mehrfacher Ansprache der uniformierten Beamten nicht stehen. Beim Versuch die Person festzuhalten kam es durch die alkoholisierte Person zu tätlichen Angriffen gegen eine Beamtin. Um den Angreifer unter Kontrolle zu bringen, mussten die Beamten diesen zu Boden bringen. Sowohl die Beamtin als auch der junge Mann wurden leicht verletzt. Zeugen des Vorfalls werden gebeten sich bei der Polizei in Eschborn unter 06196 9695-0 zu melden.

PM des PP Westhessen vom 08.09.2019

 

Borken (Nordrhein-Westfalen): Widerstand gegen Polizeibeamte

Am Freitagabend wurde die Polizei gegen 22.40 Uhr um Hilfe gebeten, da ein alkoholisierter und aggressiver Mann eine Gaststätte in der Innenstadt nicht verlassen wollte, obwohl der Wirt ihn dazu aufgefordert hatte. Als die Beamten eintrafen, hielt sich der 55-jährige Borkener in der Nähe der Gaststätte auf und weigerte sich, dem Platzverweis der Beamten nachzukommen. Stattdessen beleidigte er die Beamten lautstark wie durchgängig. Er wurde in Gewahrsam genommen und verbrachte die nächsten Stunden in einer Polizeizelle. Gegen die Maßnahme leistete er Widerstand, bei dem niemand verletzt wurde. Ein Staatsanwalt ordnete die Entnahme von Blutproben zur Feststellung der Schuldfähigkeit bzw. Schuldunfähigkeit an. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

PM der KPB Borken vom 08.09.2019

 

Bocholt (Nordrhein-Westfalen): Streifenwagen beschädigt

Am Freitagabend trafen Polizeibeamte gegen 22.50 Uhr auf dem Gelände einer Tankstelle am Westend auf einen aggressiven 27-jährigen Bocholter, der die Motorhaube des Streifenwagens durch Schläge beschädigte. Die Beamten nahmen den Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Der 27-Jährige leistete gegen die Maßnahme Widerstand, bei dem niemand verletzt wurde. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

PM der KPB Borken vom 08.09.2019

 

Köln (Nordrhein-Westfalen): Alkoholisierter Ford-Fahrer rast durch Köln-Kalk, leistet Widerstand und beschimpft Polizisten als „Hurensöhne, Bastarde…“

Am Samstagabend (7. September) ist ein Ford-Fahrer (26) vor den Augen ziviler Ermittler mit bis zu 130 km/h durch Köln-Kalk gerast. Als die Polizisten den Kuga stoppten, beschimpfte der mutmaßlich alkoholisierte 26-Jährige die Beamten als „Hurensöhne, Bastarde, Arschlöcher…“ und trat nach ihnen. Mithilfe von hinzugerufenen Kräften der Einsatzhundertschaft brachten die Zivilfahnder den jungen Mann unter andauerndem massivem Widerstand zwecks Blutprobe in den Polizeigewahrsam. Den Ford Kuga beschlagnahmten die Polizisten.
Der SUV zog gegen 22 Uhr die Aufmerksamkeit der Spezialisten des Projekts Rennen auf der Deutz-Kalker-Straße auf sich, da dieser mit durchdrehenden Reifen aus dem Reitweg unmittelbar vor den an einer Ampel wartenden zivilen Funkstreifenwagen driftete und in Richtung Kalker Hauptstraße raste. Auf der Kalk-Mülheimer-Straße beschleunigte der 26-Jährige auf bis zu 130 km/h – bei erlaubten 50 km/h.
Der SUV-Fahrer gab trotz eingeschaltetem Blaulicht und „Stopp Polizei“ weiter Gas und versuchte sich ohne jegliche Rücksicht auf Fußgänger und andere Autofahrer der Polizeikontrolle zu entziehen.
Den Beamten war es kaum möglich dem SUV zu folgen, ohne weitere Gefahrensituationen zu schaffen.
Mehrfach musste der 26-Jährige sein Fahrzeug nachrangieren, da er offenbar die Fliehkräfte unterschätzt und Kurvenverläufe „verpasst“ hatte. Als die Polizisten ihn bei einem der Rangiermanöver ansprachen und zum Anhalten aufforderten, setzte er seine Fahrt mit durchdrehenden Reifen fort.
In der Albermannstraße versperrten die Beamten mit ihrem Wagen den Weg, so dass der Kuga-Fahrer zum Anhalten gezwungen war.

PM der POL Köln vom 08.09.2019

 

Hückeswagen (Nordrhein-Westfalen): 31-Jähriger leistet erheblichen Widerstand

Ein 31-jähriger Hückeswagener hat am Freitagmorgen (6. September) an der Wohnanschrift seiner Großmutter in Hückeswagen randaliert. Der 31-Jährige war äußerst aggresiv, warf den Einkaufswagen der Großmutter auf eine Garage und drohte damit seine Mutter umbringen zu wollen. Als die hinzugezogene Polizei eintraf, zeigte er sich auch gegenüber den Beamten aggressiv. Mit geballten Fäusten stand er vor den Polizisten, drohte ihnen und schrie sie an. Die Beamten nahmen ihn daraufhin fest und fixierten ihn mit Handschellen. Dabei beleidigte und bedrohte er die Einsatzkräfte lautstark und leistete erheblichen Widerstand. Das Ordnungsamt Hückeswagen ordnete die zwangsweise Unterbringung in einer Fachklinik an.

PM der KPB Oberbergischer Kreis vom 08.09.2019

 

Mayen (Rheinland-Pfalz): Mayen – Tätlicher Angriff und Widerstand gegen Polizeibeamte (4 Beamte verletzt)

In der Nacht zum Sonntag, den 08.09.2019, um 00:07 Uhr, wurden Beamte der Polizeiinspektion Mayen, zu einem Zechbetrug in eine Gaststätte in der Neustraße in Mayen gerufen. Bei Eintreffen vor Ort schlug der Haupttäter und Zechbetrüger, ein 37-jähriger Mann aus dem Raum Neuwied, dem Inhaber der Gaststätte mit der Faust ins Gesicht, wobei dieser verletzt wurde.
Die Polizeibeamten griffen sofort ein und überwältigten den Haupttäter. Bei der Fesselung leistete er dann jedoch erheblichen Widerstand.
Unterdessen kamen dem Haupttäter weitere, mit ihm befreundete, Personen zur Hilfe, welche die Polizisten tätlich angriffen. Die eingesetzten Beamten konnten mit zusätzlichen Streifen aus Cochem, Adenau, und von der Autobahnstation Mendig, sowie dem Einsatz eines Diensthundeführers aus Koblenz, der Lage Herr werden und drei der vier Täter festnehmen. Der verbleibende Täter flüchtete vom Tatort, konnte jedoch kurz darauf im Zuge der Ermittlungen identifiziert werden.
Bei dem Einsatz wurden vier Beamte verletzt. Ein Beamter wurde derart schwer verletzt, dass er seinen Dienst nicht mehr fortsetzen konnte. Die anderen drei verletzten Beamten waren weiter dienstfähig.
Alle festgenommenen Personen, welche unter Alkoholeinwirkung standen, wurden zwischenzeitlich aus dem Gewahrsam der Polizei entlassen. Gegen die vier Beschuldigten im Alter von 35, 36, 37 und 39 Jahren wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Polizeibeamte, gefährlicher Körperverletzung, versuchter Gefangenenbefreiung und Landfriedensbruchs eingeleitet.
Die weiteren Ermittlungen in der Sache wird die Kriminalinspektion Mayen übernehmen.

PM der PD Mayen vom 08.09.2019

 

Neumünster (Schleswig-Holstein): Neumünsteraner leistet Widerstand – zwei Polizisten verletzt

Gegen 21 Uhr am Freitagabend (06.09.19) wurde eine Streifenwagenbesatzung des 1. Polizeireviers Neumünster in der Innenstadt von einem 18-jährigen Mann angesprochen.
Dieser hatte Streit mit einem 16-Jährigen. Der Streit drohte zu eskalieren, weshalb der 18-Jährige die Beamten um Hilfe bat. Außerdem zeigte der 18-Jährige eine vorangegangene Körperverletzung zu seinem Nachteil an. Der 16-jährige Freund sei Zeuge dieser Tat gewesen. Die Beamten wollten die Personalien des Jugendlichen feststellen. Dieser zeigte sich unkooperativ und aggressiv der Polizei gegenüber. Seine Personalien wollte er nicht angeben und leistete stattdessen Widerstand. Hierbei wurden beide Beamte verletzt. Eine 24-jährige Polizistin erlitt einen Schlag mit dem Ellenbogen ins Gesicht und Hautabschürfungen. Sie blieb dienstfähig. Ein 32-jähriger Polizist verletzte sich am Knie, so dass er bis auf Weiteres nicht mehr dienstfähig ist. Bei dem 16-jährigen Neumünsteraner handelt es sich um einen Intensivtäter. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Jugendlichen einen Wert von 1,50 Promille. Nachdem seine Personalien auf dem 1. Polizeirevier festgestellt und eine Blutprobe entnommen wurde, wurde er von seinen Erziehungsberechtigten abgeholt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

PM der PD Neumünster vom 08.09.2019

 

Leutasch an der Weinstraße (Steiermark): Widerstand gegen die Staatsgewalt

Sonntagmorgen, 8 September 2019, widersetzte sich ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Leibnitz mehreren Beamten. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
Gegen 3.50 Uhr wurde bei der Polizei angezeigt, dass der Lenker eines schwarzen Pkw bei einem Festival in Leutschach an der Weinstraße vermutlich mit einem Luftgewehr aus dem Fahrzeug gezielt habe.
Im Anschluss sei der Lenker davongefahren. Gegen 4.30 Uhr erfolgte eine weitere Anzeige über eine Sachbeschädigung an zwei Fahrzeugen im Ortsgebiet von St. Johann im Saggautal. Der Verursacher sei mit einem schwarzen Pkw geflüchtet.
Gegen 4.45 Uhr wurden Polizisten auf der B 69, zwischen Leutschach an der Weinstraße und Arnfels auf den schwarzen Pkw aufmerksam und nahmen sofort die Verfolgung auf.
Der 30-jährige Pkw-Lenker machte jedoch keine Anzeichen anzuhalten und fuhr mit stark schwankender Geschwindigkeit weiter. Dabei fuhr er durch mehrere Ortschaften, hielt mehrmals ein Luftgewehr aus dem Fahrzeug und gefährdete durch seine Fahrweise andere Verkehrsteilnehmer sowie mehrere Personen. Mehrere Polizisten konnten gegen 6.00 Uhr das Fahrzeug in Leutschach an der Weinstraße anhalten und dem 30-Jährigen, nachdem er sich nach dem Verlassen des Fahrzeuges noch an einem Stacheldrahtzaun festhielt, die Handfesseln anlegen.
Das Luftgewehr, welches am Beifahrersitz des Fahrzeuges lag, wurde sichergestellt und ein Waffenverbot ausgesprochen. Der 30-Jährige stand vermutlich unter Einfluss von verbotenen Substanzen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Polizisten blieben beim Einsatz unverletzt.

PA der LPD Steiermark vom 08.09.2019

 

Villach (Kärnten): Schwere Körperverletzung, Widerstand gegen die Staatsgewalt

Nachdem am 07.09. ein alkoholisierter 36-jähriger Mann aus dem Bezirk Weiz (Stmk) in einem Zug mehrere Personen beschimpfte und deshalb aus dem Zug verwiesen wurde, verhielt sich der Mann bei der anschließenden Amtshandlung am Bahnhof in Villach auch gegenüber den einschreitenden Polizeibeamten aggressiv.
Im Zuge der Festnahme schlug der 36-Jährige einem Beamten mit der Faust ins Gesicht, wodurch dieser verletzt wurde und beschädigte in weiterer Folge im Polizeianhaltezentrum Villach die WC-Anlage und ein Fenster.
Der Mann wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert.

PA der LPD Kärnten vom 08.09.2019

 

Kaufbeuren (Bayern): Polizeibeamter im Zug beleidigt

Ein uniformierter Polizeibeamter fuhr am Samstagabend mit dem Zug zum Dienst nach Kempten. Im Zug saßen außerdem mehrere alkoholisierte junge Männer, welche lautstark herumschrien und sich unangemessen verhielten. Der Polizist wies die jungen Männer mehrfach auf ihr Fehlverhalten hin, diese zeigten sich davon jedoch unbeeindruckt. Zudem wurde der Polizeibeamte beleidigt. Bei einem planmäßigen Halt in Kaufbeuren wurden, mit Unterstützung hinzugerufener Polizeistreifen, die Personalien festgestellt. Ein Mann wurde angezeigt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Bundespolizei. Die Männer erwartet eine Kostenforderung der Deutschen Bahn. Der Zug hatte nach dem Polizeieinsatz eine Verspätung.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 08.09.2019

 

Halle (Sachsen-Anhalt): Vor Kontrolle geflüchtet

Am Sonntagmorgen entzog sich ein PKW Audi einer Polizeikontrolle und fuhr mit teilweise sehr hoher Geschwindigkeit davon. Ein Funkstreifenwagen fuhr dem Flüchtenden nach. In Schafstädt, Am Hirtenteich kollidierte der Audi gegen 06:30 Uhr mit dem Polizeifahrzeug und anschließend mit einem Baum. Der Mann hat keine Fahrerlaubnis und ein Drogentest war positiv. Er hatte zudem Betäubungsmittel bei sich. Der 34-jährige Fahrzeugführer wurde vorläufig festgenommen. Der Audi ist im Saalekreis zugelassen, der 34-Jährige ist nicht der Fahrzeughalter. Der Audi und der Funkstreifenwagen mussten abgeschleppt werden. Die Ermittlungen dauern an.

PM der PI Magdeburg vom 08.09.2019

 

Aue-Bad Schlema (Sachsen): Polizei beendete überlaute Feier/Platzverweise ausgesprochen

In der vergangenen Nacht musste die Polizei eine überlaute Geburtstagsfeier beenden und letztlich 45 Platzverweise aussprechen. Zunächst hatten Anwohner kurz vor Mitternacht wegen übermäßigem Lärm durch die Feier die Polizei verständigt. Alarmierte Beamte sprachen vor Ort mit den Verantwortlichen und konnten für Ruhe gesorgt werden. Gegen 02.00 Uhr wurde die Polizei abermals wegen Lärm zum Ort gerufen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich etwa 30 Personen vor der Örtlichkeit. Aufgrund der erneuten erheblichen Lärmbelästigung durch laute Musik und Gegröle der Gäste beendete die Polizei die Feier. Die noch anwesenden Personen reagierten ungehalten. Zwei ungebetene Gäste der Feier reagierten besonders aggressiv und provozieren. Sie hatten bereits im Vorfeld mit den geladenen Gästen Streit gesucht. Innerhalb der aufgebrachten Personen kam es offenbar zur Tätlichkeiten. Ein 19-Jähriger wurde geschubst, stützte und erlitt Verletzungen. Ein 21-Jähriger wurde gegen einen Pkw geschubst, wobei das Fahrzeug leicht beschädigte wurde. Letztlich wurden weitere Einsatzkräfte hinzugezogen, um die Situation zu beruhigen. Die Beamten sprachen vor Ort gegenüber 45 Personen Platzverweise aus. Im Ergebnis hat die Polizei Anzeigen wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung sowie Unzulässigem Lärms gefertigt. Gegen einen der ungebetenen Gäste wird zudem wegen Beleidung der Einsatzkräfte ermittelt.

PM der PD Chemnitz vom 08.09.2019

 

Augsburg (Bayern): Unbeteiligter mischt sich ein und verletzt zwei Polizeibeamte

Innenstadt – In den frühen Morgenstunden des Sonntags (08.09.2019), gegen 00:10 Uhr waren Polizeibeamte in der Maximilianstraße (Höhe Hausnummer 73) an einer Bar gerade dabei den Sachverhalt einer vorangegangen Köperverletzung aufzunehmen. Ein 20-Jähriger, der mit dem o. g. Sachverhalt in keinem Zusammenhang stand, mischte sich ein und störte die Maßnahmen. Er wurde gebeten sich zu entfernen, was er nicht tat. Stattdessen schlug der 20-Jährige einen eingesetzten Polizeibeamten mit der Faust ins Gesicht, woraufhin es zu einem Gerangel kam. Eine weitere Polizeibeamtin wurde dabei am Knie verletzt.
Zur Unterbindung weiterer Straftaten wurde der 20-Jährige in Gewahrsam genommen.
Die beiden eingesetzten Polizeibeamten wurden in der Uniklinik Augsburg behandelt und konnten ihren Dienst in dieser Nacht nicht mehr fortführen.
Den 20-Jährigen erwartet nun ein Ermittlungsverfahren u. a. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM des PP Schwaben Nord vom 08.09.2019

 

Salzburg: Tätlicher Angriff auf einen Beamten

Am 08.09.2019 Uhr, um 06:16 Uhr, wurde eine Streife in den Bahnhofsbereich beordert, da es dort zu einer lauten Streitigkeit kommen sollte. Ein 47-jähriger Beschuldigter habe eine Taxifahrt nicht bezahlt und eine Hotelangestellte mehrmals gestoßen.
Bei dem Versuch der Klärung des Sachverhalts durch die einschreitenden Beamten wurde der Beschuldigte ausfällig, beschimpfte die Beamten wüst und versetzte einer Polizeibeamtin schlussendlich einen kräftigen Stoß gegen die rechte Schulter.
Der Angreifer wurde festgenommen und ins Polizeianhaltezentrum überstellt.

PA der LPD Salzburg vom 08.09.2019

 

Wien: Mordversuch

28-Jähriger stiehlt Fahrzeug und gefährdet Passanten und Beamte
07.09.2019, 19.30 Uhr / 2. Praterstern
Im Zuge einer Unachtsamkeit eines Fahrzeuglenkers – der während des Beladens seines Fahrzeuges den Schlüssel stecken ließ – ist es einem 28-Jährigen gelungen, den PKW in Wien 3. Strohgasse zu stehlen und damit zu flüchten.
Der junge Mann fuhr von der Franzensbrückenstraße kommend entgegen der Fahrtrichtung in den Praterstern. Beamte, die in diesem Bereich auf Fußstreife unterwegs waren, wurden von Passanten auf den Vorfall aufmerksam gemacht. Diese konnten den PKW samt Lenker in der dortigen Grünfläche stehend vorfinden.
Der Mann setzte seine Fahrt fort, als die Beamten versuchten ihn anzusprechen. Dabei flüchtete er nicht, sondern fuhr in der Grünfläche im Kreis und lenkte das gestohlen Fahrzeug direkt auf einen Beamten zu. Dieser konnte in letzter Sekunde hinter einen Stromkasten springen. Der Fahrzeuglenker stieß mit voller Wucht gegen diesen Stromkasten der dadurch beschädigt wurde.
Um eine weitere Flucht des Lenkers zu verhindern, gab ein zweiter Beamter einen Schuss in den Hinterreifen des Fahrzeuges ab. Jedoch setzte der 28-Jährige seine Fahrt fort und fuhr über die Grünfläche in Richtung der Fahrbahn. Dabei wurden auch Passanten gefährdet, wobei eine 20-Jährige zur Seite springen musste, um nicht verletzt zu werden.
Der Beschuldigte fuhr weiter über die Fahrbahn des Praterstern entgegen der Fahrtrichtung bis zur Ausstellungsstraße. Dort konnte die Verfolgung durch einen angeforderten Funkwagen aufgenommen werden. In der Molkereistraße beschädigte der Beschuldigte mehrere parkende Fahrzeuge, setzte seine Fahrt jedoch über die Lassallestraße bis zu einer Schule in der Ernst Melchior Gasse fort. Dort stieß er mit dem PKW zwei Metallsteher nieder und fuhr über den Gehsteig bis zur Kreuzung mit der Krakauer Straße wo er schlussendlich gegen eine Straßenlaterne stieß.
Zu diesem Zeitpunkt war das Fahrzeug nicht mehr fahrtauglich und der 28-Jährige (bulgarischer Staatsangehöriger) konnte überwältigt und festgenommen werden. Er wird neben strafrechtlichen Delikten auch wegen mehreren Verwaltungsübertretungen angezeigt. Bis dato hat der Mann noch keine Angaben zu diesem Vorfall gemacht.
Bei dem Sprung auf die Seite hat sich die 20-Jährige Verletzungen an den Knien zugezogen. Insgesamt wurden fünf parkende Fahrzeuge beschädigt.

PA der LPD Wien vom 08.09.2019

 

Erfurt (Thüringen): Prügelnde Zwillinge in Spielclub

In der Nacht zum Samstag, 07.09.2019, warf eine 27 Jährige Frau in einem Erfurter Spielclub mit einer Flasche nach einem anderen Gast, dieser blieb unverletzt. Nach weiteren Störungen wurde die Polizei zur Hilfe gerufen. Die 27 Jährige rief ihrerseits ihre Zwillingsschwester hinzu. Gemeinsam verbündeten sich die Zwillinge versuchten zunächst die Beamten zu schlagen. Zur Beruhigung und Auflösung der Situation wurde versucht beide Frauen zu trennen, dies war aufgrund des gegenseitigen Verschlingens der Arme ineinander nur schwer möglich. Nach Auflösung erhielten die eineiigen Zwillinge ein Hausverbot. Es wurden Anzeigen u.a. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte aufgenommen.

PM der LPI Erfurt vom 08.09.2019

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