Aalen (Baden-Württemberg): Tätliche Auseinandersetzung

Am Sonntagmorgen gegen 3.20 Uhr sprachen drei junge Männer in der Rittergasse eine Personengruppe an und fragten nach dem Weg zu einer Gaststätte. Hierbei zeigten sich die angetrunkenen Männer sehr herausfordernd und provokativ. Aus dem Gespräch heraus kam es dann zu tätlichen Übergriffen auf die Personengruppe, die aus zwei 27-Jährigen, einem 30-Jährigen und zwei jungen Frauen bestand. Alle drei jungen Männer wurden von den zunächst Unbekannten mit Fäusten ins Gesicht geschlagen; zumindest einer davon erlitt hierbei leichte Verletzungen. Die drei Angreifer flüchteten anschließend, konnten jedoch im Bereich des Mercatura von den drei Geschädigten aufgehalten werden. Einem der Männer gelang die Flucht, die beiden anderen konnten bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Während der Aufnahme des Sachverhalts stelle sich heraus, dass alle drei 22 Jahre alten Angreifer nur eine Viertelstunde zuvor in einer Diskothek in Aalen in eine Schlägerei verwickelt waren, die wohl ebenfalls von ihnen angezettelt worden war. Auch während der polizeilichen Aufnahme zeigten sich die jungen Männer sehr aggressiv. Die Ermittlungen dauern an.

PM des PP Aalen vom 09.09.2019

 

Bayreuth (Bayern): Nach Streit in Diskothek in Ausnüchterungszelle

In einer Bayreuther Diskothek gerieten am Sonntagmorgen zwei Frauen auf der Tanzfläche aneinander. Im Verlauf der Streitigkeit kniff die 39-jährige Bayreutherin ihrer Kontrahentin, einer 19-jährigen Frau aus Bayreuth in die Wange. Der vor Ort eingesetzte Sicherheitsdienst verbrachte die aufgebrachte Täterin nach draußen. Auch hier beruhigte sich die 39-jährige nicht, schlug auf den Securtiy ein und beschädigte seine Brille. Auch bei Eintreffen der Polizei wütete die Frau weiter, weshalb sie in Polizeigewahrsam genommen wurde. Ein Atemalkoholtest erbrachte einen Wert von 1,7 Promille. Die 39-jährige Bayreutherin muss sich nun wegen vorsätzlicher Körperverletzung verantworten.

PM der PI Bayreuth-Stadt vom 09.09.2019

 

Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen): Nach der Fahrt mit dem Partyboot schlugen die Wellen hoch – zwei Schlägereien in Schalke-Nord

Alles andere als lustig endete eine Schifffahrt auf dem Rhein-Herne-Kanal in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Nachdem ein Partyboot nach Fahrtende an der Uferstraße angelegt hatte, gerieten mehrere der Gäste in Streit. Zunächst wurden die Beamten gegen 23.55 Uhr zum Kreuzungsbereich Kurt-Schumacher-Straße/ Alfred-Zingler-Straße alarmiert. Hier waren mehrere Personen, alle wohnhaft in Gelsenkirchen, in Streit geraten.
Da das Verhalten einiger Beteiligter, sie alle standen offensichtlich unter dem Einfluss von Alkohol, aggressiv war, legten die Beamten einem 40-jährigen Mann und drei Jugendlichen, 14, 15 und 16 Jahre alt, Handfesseln an. Sie alle wurden zur Verhinderung weiterer Straftaten und zur Ausnüchterung ins Gewahrsam gebracht. Dort entnahm ihnen ein Arzt Blutproben. Kurze Zeit später, am Sonntagmorgen um 0.11 Uhr, mussten die Beamten eine Schlägerei im Bereich Kurt-Schumacher-Straße/ Uferstraße auflösen. Hier waren fünf Gelsenkirchener im Alter zwischen 25 und 41 Jahren in Streit geraten.
Um die Parteien zu trennen, mussten die Beamten Pfefferspray einsetzen. Da einer der Männer die Beamten aggressiv anging und sie bedrohte, wurde er zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Gewahrsam gebracht, wo ihm ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Auch die anderen Beteiligten standen augenscheinlich unter dem Einfluss von Alkohol.
Auf ärztlichen Beistand vor Ort verzichteten alle an den Schlägereien beteiligten Personen. Die Ermittlungen in beiden Auseinandersetzungen dauern an.

PM der POL Gelsenkirchen vom 09.09.2019

 

Tettenweis (Bayern): Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

38-jähriger wird ins Bezirkskrankenhaus eingewiesen nachdem er randalierte, einer Betreuerin mit einem Schaumfeuerlöscher ins Gesicht sprühte, Polizeibeamte beleidigte und bespuckte, sowie erheblichen Widerstand leistete.
Am Sonntag, den 08.09.2019, gg. 20.00 Uhr, wurde die Polizei nach Tettenweis gerufen. Grund dafür war, dass ein 38-jähriger in der dortigen soziotherapeutischen Wohnstätte randalierte und dabei einer Betreuerin mit einem Schaumfeuerlöscher ins Gesicht sprühte. Außerdem urinierte er vom 2. Stock in die Eingangshalle. Beim Eintreffen am Einsatzort beleidigte und bespuckte er die Polizeibeamten. Im weiteren Verlauf wurde er immer aggressiver, trat um sich, versuchte die Beamten zu beißen und leistete erheblichen Widerstand. Nachdem er fixiert werden konnte, wurde er zusammen mit dem Rettungsdienst ins Bezirkskrankenhaus gebracht. Die Betreuerin blieb bei dem Vorfall unverletzt.

PM der PI Bad Griesbach vom 09.09.2019

 

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): So kann man auch in die Woche starten: Trunkenheitsfahrt, kein Führerschein, Widerstand, Blutproben…

So kann man auch in die neue Woche starten – muss man aber nicht.
Ein 33-jähriger Dortmunder hat in der Nacht zu Montag (9. September) erst ein Auto unter Alkoholeinfluss geführt und dann gegenüber den Polizeibeamten heftigen Widerstand geleistet. Einen Führerschein hatte er nicht. Das Ergebnis: Mehrere Blutproben und bis zu seiner Ausnüchterung der Aufenthalt in einer Gewahrsamszelle.
Zeugen hatten den alkoholisierten Mann um 2:25 Uhr der Polizei gemeldet. Beim Eintreffen an der Werner Straße zeigte sich der Dortmunder bereits unkooperativ. Er weigerte sich, sich auszuweisen, schrie und gestikulierte wild herum. Zeugen gaben an, dass der Mann betrunken Auto gefahren sei und er zudem keine gültige Fahrerlaubnis besitze. Eine Überprüfung bestätigte den Verdacht. Auf Nachfrage gab der Mann an, Alkohol und Betäubungsmittel konsumiert zu haben.
Polizeibeamte nahmen den Dortmunder fest und stellten den Fahrzeugschlüssel sicher. Es folgten mehrere Blutproben zur Feststellung von Alkohol und BTM im Blut sowie auch zum möglichen Nachtrunk. Den Rest der Nacht verbrachte er bis zur Ausnüchterung in einer Gewahrsamszelle.
Den Dortmunder erwarten nun Ermittlungen wegen Fahrens unter Alkohol-/ Betäubungsmitteleinfluss und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

PM der POL Dortmund vom 09.09.2019

 

Werdohl (Nordrhein-Westfalen): 32-Jähriger nach Feier in Gewahrsam

Ein 32-jähriger Lüdenscheider randalierte am Sonntagmorgen gegen 0.40 Uhr auf einer privaten Feierlichkeit in der Altenaer Straße und wurde der Feier verwiesen. Die Polizei wurde hinzugerufen. Nach dem Eintreffen der Polizei kamen immer mehr Personen auf die Straße und die Beteiligten gerieten immer wieder in verbale Streitigkeiten. Es herrschte bei den augenscheinlich alkoholisierten Beteiligten eine aggressive Grundstimmung. Der Lüdenscheider tat sich aus einer kleineren Personengruppe mit Beleidigungen aus der Fäkaliensprache hervor. Die übrigen Personen gingen ins Haus zurück, während der 32-Jährige zu einem Schlag gegen einen Polizeibeamten ausholte. Daraufhin wurde er Lüdenscheider vorläufig festgenommen und ins Gewahrsam nach Lüdenscheid gebracht.
Auf der Fahrt dorthin mussten sich die Polizisten weitere Beschimpfungen und Bedrohungen anhören. Der Lüdenscheider wurde nach Ausnüchterung entlassen. Gegen ihn wird nun wegen Beleidigung und Widerstands ermittelt.

PM der KPB Märkischer Kreis vom 09.09.2019

 

Erding (Bayern): Herbstfest
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Nach einem Streit im Zelt wurde ein 19-jähriger des Zeltes verwiesen. Am Seiteneingang kam es dann zu einem neuerlichen Wortgefecht mit dem Sicherheitsdienstmitarbeiter. Deswegen wurde die Polizei hinzugezogen. Die Beamten erteilten dem Mann dann einen Platzverweis, dem er widerwillig nachkam.
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Vom BRK wurde die Polizei gegen 23.00 Uhr zur Unterstützung gerufen. Ein alkoholisierter Herbstfestbesucher mit einer stark blutenden Wunde am Hinterkopf wollte sich nicht behandeln lassen. Da eine Behandlung erforderlich war, mussten die Beamten den 29-jährigen Mann fixieren und auf einer Trage festschnallen, um ihn ins Krankenhaus bringen zu können. Dagegen wehrte sich der Mann nach Kräften und beleidigte die eingesetzten Beamten und Rettungskräfte fortwährend.
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PM (auszugsweise) der PI Erding vom 09.09.2019

 

Nürtingen (Baden-Württemberg): Pfefferspray-Einsatz bei Personenkontrolle

Pfefferspray haben Beamte des Polizeireviers Nürtingen bei einer Personenkontrolle am frühen Sonntagmorgen eingesetzt. Zwei junge Männer im Alter von 24 und 25 Jahren sollten kurz vor 5.30 Uhr nach einer vorausgegangenen Streitigkeit in einer Gasse zwischen der Markt/- und Kirchstraße kontrolliert werden. Während der Kontrolle verhielten sich die alkoholisierten Männer äußerst aggressiv und folgten den Anweisungen der Polizisten nicht. Durch den Einsatz des Pfeffersprays und bei einem Gerangel wurden die Männer leicht verletzt und mussten sich ärztlich behandeln lassen. Die Ermittlungen dauern an.

PM des PP Reutlingen vom 09.09.2019

 

Peine (Niedersachsen): Passanten mit Radschlüssel bedroht und Widerstand gegen Polizeibeamte geleistet

Am Sonntag, um 14:00 Uhr, informierten Passanten die Polizei darüber, dass sie von einer zunächst unbekannten Person in der Königsberger Straße in Peine mit einem Radschlüssel bedroht worden.
Im Verlauf der Sachverhaltsaufnahme stellte sich weiter heraus, dass der 37- jährige Vechelder zuvor mit einem PKW unterwegs gewesen sein soll, obwohl dieser unter deutlichem Alkoholeinfluss stand. Der äußerst aggressive Vechelder verweigerte anschließend die durchzuführende Blutentnahme und bedrohte die eingesetzten Polizeibeamten, welche die Blutentnahme schließlich unter Zwang durchsetzten. Im Anschluss verbrachte der 37- Jährige zur Verhinderung weiterer Straftaten den Tag im Polizeigewahrsam.

PM der POL Salzgitter vom 09.09.2019

 

Nürnberg (Bayern): Randaliererin musste nach Widerstand eingewiesen werden

Eine 40-jährige Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in Nürnberg-Langwasser musste gestern Abend (08.09.2019) nach mehreren Straftaten festgenommen und am Ende sogar in eine Fachklinik eingewiesen werden. Mehrere Polizeibeamte wurden verletzt.
Kurz nach 19:00 Uhr rief der verzweifelte Ehemann der 40-Jährigen bei der Polizei an und teilte mit, dass seine Gattin in der Wohnung randaliere. Er werde mit ihr nicht mehr fertig und bitte um Hilfe.
Als die Beamten eintrafen, hielt sich die Frau im Treppenhaus auf.
Schon hier erkannten die Beamten, dass sie wohl nicht frei von psychischen Störungen ist. Die 40-Jährige wurde beim Anblick der Beamten sofort aggressiv und griff sie an. Es entstand eine heftige Rangelei, die erst beendet werden konnte, als weitere Streifen zur Unterstützung eingetroffen waren. Die Frau wurde anschließend gefesselt.
Während des Einsatzes schlug die Beschuldigte um sich, versuchte mehrmals, die Beamten zu beißen und spuckte sie auch an. Außerdem beleidigte sie sie mit unflätigem Vokabular. Die verletzten Beamten blieben dienstfähig.
Auf dem Weg zur Dienststelle beschädigte sie diverse Gegenstände des Dienstfahrzeuges. Auch hier waren die Beamten gezwungen, zur Unterbindung weiterer Straftaten unmittelbaren Zwang anzuwenden.
Neben der Einweisung in eine psychiatrische Fachklinik leiteten die Beamten mehrere Strafverfahren ein. So wird die Frau u.a. wegen Körperverletzung, Beleidigung, tätlichen Angriffs auf und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Sachbeschädigung angezeigt.

PM des PP Mittelfranken vom 09.09.2019

 

Lübbecke (Nordrhein-Westfalen): Blasheimer Markt: Polizei zieht Bilanz

Streitigkeiten und Schlägereien sowie Randalierer und hilflose Personen – die Polizei konnte sich auch beim 450. Blasheimer Markt nicht über mangelnde Arbeit beklagen. Ein Beamter wurde vom einem Randalierer sogar ins Bein gebissen. Im Vergleich zum Vorjahr verlief das viertägige Marktgeschehen jedoch insgesamt ruhiger. Frank Meyer, Leiter der Lübbecker Polizeiwache, zieht daher eine durchaus positive Bilanz. Dabei lobt Meyer die gute Zusammenarbeit mit allen beteiligten Organisationen und dem Sicherheitsdienst.
Endete im letzten Jahr noch für 14 Personen der Marktbesuch in der Polizeizelle, mussten aktuell nur fünf Personen dort Platz nehmen.
Zudem sprachen die Einsatzkräfte 15 Platzverweise aus, beruhigten mehrere Randalierer und kümmerten sich um sechs hilflos wirkende Besucher. Außerdem wurden die Polizisten zu sieben Schlägereien gerufen. Auch zwei mutmaßliche Sexualdelikte beschäftigten die Beamten. Hinzu kamen einige Anzeigen wegen Köperverletzung, Diebstahl und Sachbeschädigung.
Ein alkoholisierter 57-jähriger Lübbecker ließ sich am Sonntag in den frühen Morgenstunden nicht beruhigen. Er trat und schlug nach den Beamten und biss einen von ihnen in die Wade. Zuvor hatte der Mann in einem der Marktbusse Fahrgäste massiv angepöbelt. Da er dem Rauswurf des Fahrers und den Anweisungen der anschließend hinzugerufenen Polizisten nicht nachkam, griffen die Beamten zu. Auch nachdem ihm Handschellen angelegt waren, beruhigte sich der 57-Jährige nicht. So beleidigte er die Beamten wiederholt und versuchte diese zu bespucken. Zudem beschädigte er einen Streifenwagen durch Fußtritte.
Dem Lübbecker wurde eine Blutprobe entnommen. Auf ihn kommt ein Ermittlungsverfahren zu.
Eine Gruppe von Streithähnen konnte die Polizei in derselben Nacht hingegen problemlos vom Gelände führen. Gegen Mitternacht sorgte eine Meldung über eine möglicherweise Streit suchende größere Ansammlung von Jugendlichen für kurzfristige Aufmerksamkeit bei den Ordnungshütern. Der Hinweis entpuppte sich wenig später aber als eine Fehlinformation.
Bei den Alkoholkontrollen im Umfeld des Festgeländes fiel ein 45-jähriger Autofahrer besonders negativ auf. Er saß angetrunken hinter dem Steuer seines Wagens, an dem nicht zugelassene Kennzeichen angebracht waren. Als der 45-Jährige für eine Blutprobe mit zur Wache genommen werden sollte, widersetzte sich der Mann gewaltsam den Maßnahmen der Beamten.
Bei den gemeinsamen Jugendschutzkontrollen von Mitarbeitern des
Jugend- und des Ordnungsamts sowie der Polizei wurden kaum Verstöße festgestellt. Allerdings erreichte die Polizei in der Nacht zu Sonntag gegen 1.10 Uhr die Meldung, dass ein 13-jähriges Mädchen stark alkoholisiert in die Kinderklinik nach Minden gebracht werden musste.

PM der POL Minden-Lübbecke vom 09.09.2019

 

Nürnberg (Bayern): Widerstand nach Hausfriedensbruch

Dank eines aufmerksamen Zeugen nahmen Beamte der PI Nürnberg-West am Abend des 08.09.2019 einen 34-jährigen Mann fest.
Dabei leistete er erheblichen Widerstand.
Kurz vor 20:00 Uhr beobachtete ein Zeuge den 34-Jährigen beim Übersteigen einer Mauer zu einem Anwesen im Kirchenweg und verständigte deshalb umgehend die Polizei.
Als mehrere Streifen eingetroffen waren, hatte der Zeuge den 34-Jährigen bereits festgenommen und übergab ihn der Polizei. Im Rahmen dieser Festnahme leistete der Beschuldigte erheblichen Widerstand. Es kam zu einer Auseinandersetzung mit mehreren Beamten.
Dabei wurden zwei verletzt, blieben aber dienstfähig. Letztlich konnte man den Aggressor überwältigen, fesseln und zur Dienststelle fahren. Auch der 34-Jährige erlitt leichte Verletzungen, verzichtete aber auf ärztliche Behandlung.
Bei Nachschau des betreffenden Grundstücks konnten keine Spuren entdeckt werden, die auf einen Einbruch hätten schließen lassen können. Trotzdem hielt sich der Tatverdächtige unberechtigt auf dem Grundstück auf und wird deshalb wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs angezeigt.

PM des PP Mittelfranken vom 09.09.2019

 

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Polizeibeamter mit Getränkebecher beworfen

Ein Polizeibeamter wurde am Sonntagmorgen beim Einschreiten auf dem Europaplatz von einem 21-Jährigen mit einem gefüllten Getränkebecher beworfen. Dessen Bruder beschuldigte anschließend noch die Polizisten, ihm einen Geldschein gestohlen zu haben.
Die Polizeistreife war um 04.19 Uhr in der Nähe der Haltestelle „Kaiserstraße“ auf den 21 Jahre alten Mann aufmerksam geworden.
Dieser schrie lautstark umher und provozierte die Polizisten mit angedeuteten Beleidigungen. Bei der folgenden Personenkontrolle mischte sich der 22-jährige Bruder immer wieder vehement in die Maßnahmen ein und musste schließlich ebenfalls kontrolliert werden.
Als dieser aufgrund seines aggressiven Verhaltens zu Boden gebracht werden musste, wurde einer der Beamten von dem 21-Jährigen mit einem vollen Becher eines Joghurtgetränks am Rücken getroffen. Er wurde dabei nicht verletzt, die Uniform jedoch stark verunreinigt.
Die beiden Brüder wurden schließlich zum Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz verbracht. Alkoholtests ergaben Werte von 1 Promille und 0,76 Promille. Der 22-Jährige warf den Polizisten noch vor, ihm bei den Maßnahmen einen Geldschein entwendet zu haben. Bei einer Durchsuchung konnte der Schein dann im Intimbereich versteckt aufgefunden werden.

PM des PP Karlsruhe vom 09.09.2019

 

Ricklingen (Niedersachsen): Reifen an Streifenwagen zerstochen – 55-jähriger Tatverdächtiger ermittelt

Polizeibeamte haben am Sonntagabend (08.09.2019) einen 55 Jahre alten Tatverdächtigen ermittelt, der im Verdacht steht, gegen 20:30 Uhr einen Reifen an einem Streifenwagen am Schünemannplatz zerstochen zu haben.
Die Beamten des Polizeikommissariats Südstadt waren wegen einer Körperverletzung zum Schünemannplatz gerufen worden und hatten den Streifenwagen am Rande des Platzes abgestellt.
Während der Sachverhaltsaufnahme wurden die Beamten von Zeugen darauf hingewiesen, dass sie gerade einen Mann beobachtet hatten, der mit einem unbekannten Gegenstand den linken hinteren Reifen des geparkten Dienstwagens zerstochen hatte und anschließend flüchtete.
Die Polizisten nahmen sofort die Verfolgung des Mannes auf und konnten ihn auf einem Hinterhof an der Pfarrstraße vorläufig festnehmen.
Ein Tatwerkzeug fanden die Beamten bei dem 55-Jährigen nicht.
Gegen ihn ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft jetzt wegen Sachbeschädigung.
Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Sofortmaßnahmen wieder entlassen.

PM der PD Hannover vom 09.09.2019

 

Duisburg-Hochfeld (Nordrhein-Westfalen): Polizisten angespuckt und als Nazis beschimpft

Am Sonntag (8. September, 14:45 Uhr) sind mehrere Streifenwagen zu einer Schlägerei zwischen zwei Männern auf der Gitschiner Straße ausgerückt. Als die Polizisten versuchten, die Streithähne zu beruhigen, reagierte einer der beiden aggressiv und wollte immer wieder seinen Kontrahenten (30) angreifen. Der 48-Jährige bespuckte die Beamten, beschimpfte sie als Nazis und wehrte sich beim Anlegen der Handschellen. Die Polizisten brachten den Mann zur Wache. Die zuständige Richterin ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Entnahme einer Blutprobe an. Selbst der Polizeiarzt blieb von den Beleidigungen des Duisburgers nicht
verschont: Er sei „ein Nazi-Arzt, der nichts von Menschenrechten wisse“. Zur Gemütsberuhigung kam der Mann ins Gewahrsam. Die Beamten erstatteten Anzeigen wegen der gegenseitigen Körperverletzung und zusätzlich gegen den 48-Jährigen wegen des Widerstandes sowie der Beleidigungen.

PM der POL Duisburg vom 09.09.2019

 

Forst (Brandenburg): Nach Widerstand in Gewahrsam genommen

In der Nacht von Samstag auf Sonntag beleidigte ein 62-jähriger Forster Am Markt zwei Mitarbeiter des Ordnungsamtes und kam einem Platzverweis nicht nach. Bei den anschließenden polizeilichen Maßnahmen versuchte er erfolglos, die Polizisten zu schlagen und beleidigte auch sie. Der mit 2,18 Promille alkoholisierte Mann musste fixiert und zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden.

PM der PD Brandenburg Süd vom 09.09.2019

 

Strausberg (Brandenburg): Rettungssanitäter und Polizisten angegriffen

In der Nacht zum 9. September rief ein Mann aus dem Otto-Langenbach-Ring beim Rettungsdienst an, weil er mehrfach ohnmächtig geworden sei. Als die Rettungssanitäter eintreffen, werdem sie vom Hilfesuchenden mit Gegenständen beworfen und angebrüllt. Die Polizei wird angerufen und leistet Unterstützung. Zunächst wurde der Mann gefesselt, damit er untersucht werden konnte. Zur Verhinderung von Straftaten wurde der Mann im Polizeigewahrsam untergebracht. Er stand unter Alkoholeinfluss und lehnte den Atemalkoholtest ab. Ihm wurde von einer Ärztin Blut abgenommen und kam später in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung.

PM der PD Brandenburg Ost vom 09.09.2019

 

Bühl (Baden-Württemberg): Durchwachsene Bilanz beim Zwetschgenfest

Einsatzkräfte der Polizei haben seit Donnerstag einige Einsätze beim Bühler Zwetschgenfest bewältigen müssen, sodass die Verantwortlichen bis zum Sonntag auf eine durchwachsene Bilanz der traditionsreichen Veranstaltung zurückblicken können. Die Beamten des Polizeireviers Bühl erhielten bei mäßigem Wetter Unterstützung von Kräften des Polizeipräsidiums Einsatz, der Bundespolizei sowie einem engagierten Sicherheitsdienst. Aber auch Mitarbeiter des Landratsamts waren zu Fuß zur Überwachung des Jugendschutzes unterwegs. Bislang stehen vier Körperverletzungsdelikte, mehrere Streitigkeiten, ein räuberischer Diebstahl sowie ein Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zu Buche.
In der Nacht auf Freitag konnten die Polizisten einen mutmaßlich unter Alkoholeinfluss stehenden 40 Jahre alten Mann vor einer möglichen Trunkenheitsfahrt bewahren und nahmen ihm vorsorglich dessen Autoschlüssel ab. Nach einem Vorfall am Samstagabend am Europaplatz haben die Beamten des Polizeipostens Bühlertal Ermittlungen wegen eines räuberischen Diebstahls aufgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 13 Jahre alter Junge gegen 18:45 Uhr einem 2 Jahre älteren Jugendlichen dessen Handy abgenommen haben.
Als der 15-Jährige sein Eigentum zurückforderte, soll er von dem 13-Jährigen mit Faustschlägen verletzt worden sein. In der Nacht auf Sonntag mussten die Gesetzeshüter einen 24-Jährigen zur Raison bringen. Nachdem der augenscheinlich Alkoholisierte kurz nach Mitternacht beim ‚Wildpinkeln‘ überrascht wurde und er einen ihm ausgesprochenen Platzverweis ignorierte, wurde er kurzerhand in Gewahrsam genommen. Auf dem Weg zur Polizeidienststelle wurde der Mittzwanziger immer renitenter, sodass er sich letztlich eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingehandelte. Am frühen Sonntagabend wurden drei 16 bis 18 Jahre alte Jungs in der Güterstraße Opfer von Pöbeleien. Im Verlauf der aggressiven Anfeindungen sollen die jungen Männer gegen 18:30 Uhr von einer siebenköpfigen Gruppe Jugendlicher geschlagen und niedergestreckt worden sein. Zu den jeweiligen Vorfällen wurden entsprechende Ermittlungen eingeleitet.

PM des PP Offenburg vom 09.09.2019

 

Penzberg (Bayern): Volksfest 2019

Das diesjährige Volksfest wurde vom 30. August bis 08. September von Beamten der PI Penzberg betreut.
Dabei mussten ein räuberischer Diebstahl in Tateinheit mit einer Körperverletzung, eine gefährliche Körperverletzung und zwei einfache Körperverletzungen, sowie zwei Beleidigungsdelikte aufgenommen werden. Eine Person wurde aufgrund ihrer Alkoholisierung in Schutzgewahrsam genommen, eine weitere Person zur Unterbindung weiterer Straftaten in Sicherheitsgewahrsam. Dabei leiste die Person Widerstand gegen die eingesetzten Vollstreckungsbeamten, zwei Beamte erlitten dabei leichte Verletzungen.
Bei mehreren Jugendschutzkontrollen wurden bei Jugendlichen Zigaretten und branntweinhaltiger Alkohol – mit dem sie „vorglühen“ wollten – sichergestellt.
Neben einer verhinderten Trunkenheitsfahrt – hier konnte die Abfahrt des alkoholisierten Mannes rechtzeitig verhindert werden – setzte sich ein Volksfestbesucher nach Konsum von Betäubungsmitteln ans Steuer. Bei ihm wurde auch noch eine Geringe Menge Cannabis aufgefunden.

PM der PI Penzberg vom 09.09.2019

 

Essen (Nordrhein-Westfalen): Zwei jugendliche Fahrraddiebe festgenommen – 15-Jährige leisteten Widerstand und verletzten Polizisten

45127 E.-Westviertel: Die Polizei hat am Freitag, 6. September, zwei 15-jährige Fahrraddiebe festgenommen. Gegen 11.20 Uhr beobachteten mehrere Zeugen, wie zwei Jugendliche in der Grünen Mitte und am Berliner Platz versuchten, mehrere Fahrradschlösser mithilfe eines Bolzenschneiders zu knacken. Die alarmierte Polizei konnte die zwei Tatverdächtigen in der Gerlingstraße stellen. Sie versuchten jedoch zu fliehen und leisteten Widerstand bei der Festnahme. Einer trat einen Beamten, bevor dieser ihn festhalten und fesseln konnte.
Der andere 15-Jährige versuchte ebenfalls wegzulaufen und hielt bei der Flucht ein Messer in der Hand. Auch er konnte aber nach wenigen Metern festgehalten und trotz erheblichen Widerstands festgenommen werden. Das Messer und der Bolzenschneider wurden sichergestellt.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Gegen sie wird nun wegen besonders schweren Falls des Diebstahls und wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

PM der POL Essen vom 09.09.2019

 

Friedrichshafen (Baden-Württemberg): Trunkenheitsfahrt und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Durch einen Zeugen wurde dem Polizeirevier Friedrichshafen am frühen Sonntagmorgen gegen 04 Uhr ein Pkw mitgeteilt, welcher diesem ohne Licht und in Schlangenlinien fahrend aufgefallen war. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnte der 37-jährige mutmaßliche Fahrzeugführer an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Hierbei stellten die Beamten deutliche Anzeichen von Alkoholeinwirkung fest und ordneten daraufhin die Entnahme einer Blutprobe im Krankenhaus an. Dagegen wehrte sich der 37-Jährige massiv und musste schließlich von mehreren Polizeibeamten festgehalten werden, um dem Arzt die Blutentnahme zu ermöglichen. Sowohl der Arzt als auch die Polizisten wurden von dem Mann mehrfach beleidigt. Der 37-Jährige gelangt entsprechend zur Anzeige.

PM des PP Konstanz vom 09.09.2019

 

Friedrichshafen (Baden-Württemberg): Psychisch auffällige Person

Mutmaßlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand sich 18-Jähriger, der in der Nacht zum Sonntag kurz nach 1 Uhr in der Saint-Die-Straße umher schrie und um sich schlug. Der junge Mann hatte zuvor mit Bekannten nicht unerheblich Alkohol konsumiert und wurde im Verlauf des Abends zusehends aggressiver. Nachdem die Begleiter dem 18-Jährigen nicht mehr Herr wurden, verständigten sie den Rettungsdienst. Durch diesen wurde die Polizei hinzugezogen, da der Heranwachsende auch hier aggressiv reagierte und mehrfach davonrannte. Dem 18-Jährigen wurden von den Beamten schließlich Handschellen angelegt. Nachdem er auch im Krankenhaus nicht zu beruhigen war und nach dem Arzt sowie den Polizeibeamten spuckte, wurde er aufgrund seines Gesundheitszustandes in ein Fachkrankenhaus eingeliefert.

PM des PP Konstanz vom 09.09.2019

 

Potsdam (Brandenburg): Hausfriedensbruch und Widerstand

Nachdem der Gast eines Imbisses in der Galileistraße mehrere andere Gäste anpöbelte, beleidigte und dem Hausverbot des Betreibers nicht nachkam, wurde am späten Samstagabend die Polizei gerufen. Auch als die Polizei vor Ort war, kam der Mann dem Hausverbot nicht nach. Auch einem, durch
die Beamten ausgesprochenen Platzverweis, kam er nicht nach. Infolge dessen wurde der 38-Jährige fixiert, wobei er erheblichen Widerstand leitstete. Der alkoholisierte Mann kam in Polizeigewahrsam. Auf dem Weg dorthin beleidigte er die Beamten massiv. Die Polizei ermittelt nun wegen Hausfriedensbruchs, Widerstandes und Beleidigung.

PM der PD Brandenburg West vom 09.09.2019

 

Rathenow (Brandenburg): Widerstand gegen Polizeibeamte

Sonntag, 08. September 2019, 02:01 Uhr
Polizeibeamte bemerkten in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen offensichtlich stark alkoholisierten 17-jährigen Jugendlichen, der auf sein Fahrrad steigen wollte. Die Beamten wiesen ihn darauf hin, dass er in seinem Zustand nicht fahren dürfte, woraufhin der Jugendliche beleidigend wurde. Als er dennoch auf sein Fahrrad zu steigen versuchte, stoppte ihn ein Polizeibeamter. Dagegen wehrte sich der 17-Jährige massiv und versuchte den Beamten zu beißen. Der Beamte wurde leicht verletzt und kurzzeitig im Krankenhaus behandelt. Er blieb dienstfähig. Beim 17-Jährigen wurde zunächst eine Blutprobe durchgeführt und er nach Rücksprache mit einem Arzt in einer Fachklinik untergebracht, da ein gesundheitliches Problem als Grund für seinen Handlungen nicht ausgeschlossen werden konnte.

PM der PD Brandenburg West vom 09.09.2019

 

Luckenwalde (Brandenburg): Bedrohung und Beleidigung

Am Freitagvormittag löste ein 54-Järhiger einen Polizeieinsatz aus. Zeugen hatten den Mann, nachdem er zum Ausnüchtern die Nacht im Polizeigewahrsam verbracht hatte, am Bahnhofsvorplatz in Luckenwalde bemerkt. Dort schmiss der Mann Flaschen um sich und auch nach Personen, randalierte und bedrohte Passanten. Auch die eingesetzten Polizeibeamten wurden von ihm bedroht. Der Mann wurde erneut in Polizeigewahrsam gebracht und konnte dort seinen neuerlichen Rausch ausschlafen. Gegen ihn ermittelt die Kriminalpolizei nun wegen Bedrohung, Beleidigung und versuchter Körperverletzung.

PM der PD Brandenburg West vom 09.09.2019

 

Aschaffenburg (Bayern): Volltrunkenen ausgenüchtert

Am Sonntag, um 17:30 Uhr, erhielt die Dienststelle Mitteilung über eine hilflose Person im Schöntalpark. Beim Eintreffen der Beamten lag der 34-Jährige volltrunken (über 2,5 Promille) auf der Grünfläche und reagierte äußerst unkooperativ und aggressiv. Er wurde deshalb gefesselt und anschließend in die Arrestzelle zur Ausnüchterung verbracht.

PM der PI Aschaffenburg vom 09.09.2019

 

Amberg (Bayern): Einbruch in Amberg – Zeugen und Polizeibeamte von Verdächtigem bedroht

Am Wochenende brach ein Mann in ein Gartenhaus ein und entwendete u.a. ein Messer. Beim Verlassen der Hütte stach er damit in Richtung eines Mannes. Erst als Polizeibeamte eintrafen, selbst bedrängt wurden und den Einsatz der Schusswaffe androhten, gab der Mann auf.
Am Sonntag, 08. September 2019, gegen 15.20 Uhr, brach ein 41-jähriger Mann mit Wohnsitz in Amberg in eine Gartenhütte im Schießstätteweg in Amberg ein. Dort entwendete er u.a. ein Messer, einen Hammer und eine Fleischgabel.
Beim Verlassen der Hütte traf der Einbrecher auf einen unbeteiligten Mann. Diesen bedrohte er mit einem Messer. In dieser für ihn lebensbedrohlichen Situation schrie der Mann um Hilfe und versuchte sich mit einem Schirm zu verteidigen.
In der Nähe befindliche Polizeibeamte der PI Amberg eilten zur Hilfe und wurden nun selbst von dem Mann mit dem Messer bedroht. Nachdem er mit dem Messer in bedrohlicher Weise auf sie zuging, drohten die Beamten den Schusswaffengebrauch an. Daraufhin ließ der Einbrecher die Gegenstände fallen und konnte festgenommen werden. Verletzt wurde niemand.
Der Mann hat sich nun u.a. wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Einbruchdiebstahl und Bedrohung zu verantworten.

PM des PP Oberpfalz vom 09.09.2019

 

Königstein i.T. (Hessen): 25-Jähriger festgenommen

Wegen erheblichen Fehlverhaltens in der Nacht auf Samstag in Königstein muss sich ein 25-Jähriger demnächst strafrechtlich verantworten. Der Mann erschien – augenscheinlich alkoholisiert – gegen 02.00 Uhr am Taxistand in der Hauptstraße und beleidigte einen dort wartenden Taxifahrer. Im weiteren Verlauf setzte der 25-Jährige sich ans Steuer des Taxis und versuchte damit wegzufahren. Nachdem ihm dies nicht gelang, stieg er aus und schlug nach dem Taxifahrer, der dabei leicht verletzt wurde. Daraufhin ergriff der 25-Jährige die Flucht. Die verständigten Polizeistreifen fahndeten umgehend nach dem Flüchtigen, zu dem eine gute Personenbeschreibung vorlag. In einem Waldstück an der Landesstraße 3266 zwischen Königstein und Bad Soden kam es zur Festnahme des 25-jährigen Tatverdächtigen. Dieser leistete nach Angabe der Polizeibeamten dabei massiv Widerstand, unter anderem indem er um sich schlug, beleidigte die Beamten und drohte ihnen.
Trotz seiner Gegenwehr wurde der Mann zur Polizeidienststelle gebracht, wo eine ärztliche Blutentnahme erfolgte, da bei dem Festgenommenen Anzeichen für Alkohol- und Drogenkonsum festgestellt wurden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und anschließender Ausnüchterung in einer Gewahrsamszelle wurde der 25-Jährige am Samstagvormittag entlassen.

PM der PD Hochtaunus / des PP Westhessen vom 09.09.2019

 

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): Körperverletzung und Einsatz des Rettungsdienstes

Nachdem zwei Männer auf einem Bahnsteig mehrfach gegen den Führerstand des wartenden Regionalexpress 6 traten, wurden die ägyptischen und algerischen Staatsangehörigen durch Mitarbeiter der Bahnsicherheit angesprochen. Diese sollen daraufhin versucht haben, auf die beiden Bahnmitarbeiter einzuschlagen. Diese riefen Verstärkung und überwältigten die Angreifer.
Nachdem Einsatzkräfte der Bundespolizei vor Ort eintrafen, beruhigten sich die beiden Männer, die kurz darauf über Atemprobleme klagten. Daraufhin wurde der Rettungsdienst verständigt. Noch bevor dieser eintraf, kollabierte der 25-jährige Algerier und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Dort soll der Mann später randaliert haben.
Sein 23-jähriger Begleiter wurde zur Wache gebracht. Auf dem Weg dorthin sperrte er sich und versuchte so seine Mitnahme zu verhindern. In der Wache versuchte er sich in der Gewahrsamszelle mehrfach selbst zu verletzen. Auf richterliche Anordnung wurde er später in das Polizeigewahrsam überstellt.
Gegen die beiden Asylbewerber, die in einer Unterkunft am Möhnesee gemeldet sind, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen gefährlicher Köperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Durch den Vorfall wurden zwei Bahnmitarbeiter verletzt.

PM der BPOLD St. Augustin vom 09.09.2019

 

Dortmund (Nordrhein-Westfalen): Beleidigung, Widerstand

Laut schreiend und spuckend lief ein 25-jähriger Mann aus Bönen durch den Hauptbahnhof. Eine Streife der Bundespolizei überprüfte den eritreischen Staatsangehörigen daraufhin. Während der Kontrolle spuckte der Mann mehrmals vor die Füße der Bundespolizisten. Nach der Kontrolle wurde der Mann mit einem Platzverweis für den Hauptbahnhof verlassen. Daraufhin begab er sich in Richtung Ausgang. Dort spuckte er gezielt in Richtung einer Frau und zeigte den Bundespolizisten den Mittelfinger. Auf Grund seines Verhaltens wurde er in Gewahrsam genommen, wogegen er sich körperliche wehrte. In der Wache randalierte der Mann dann weiterhin und bespuckte dort Einrichtungsgegenstände. Mit einer Spuckschutzhaube wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Dies tat er nicht, ohne die anwesenden Bundespolizisten, unter denen sich auch zwei Beamte mit Migrationshintergrund befanden, als Nazis zu betiteln. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Widerstands eingeleitet.

PM der BPOLD St. Augustin vom 09.09.2019

 

Fulda (Hessen): 15-Jährige tritt Bundespolizistinnen

Nicht von ihrer besten Seite zeigte sich am vergangenen Samstagabend (7.9.) eine 15-Jährige aus Waldkappel (Werra-Meißner-Kreis). Im Bahnhof Fulda ging die Schülerin auf drei Bundespolizistinnen los und trat die Beamtinnen bei der Feststellung ihrer Personalien an die Beine.
Verletzt wurde niemand. Zudem beleidigte sie die Beamtinnen.
Schülerin fuhr mit falschem Ticket im ICE
Der Grund für die Kontrolle war der Umstand, dass die Jugendliche aus dem Werra-Meißner-Kreis den ICE mit einem ungültigen Ticket benutzte. Die Zugbegleiterin hatte daher die Bundespolizei verständigt und das Mädchen bei der Ankunft in Fulda den Ordnungshüterinnen übergeben.
Schon am Bahnsteig zeigte sich die 15-Jährige renitent und uneinsichtig. Auf dem Weg zur Wache attackierte die Minderjährige die Bundespolizistinnen mit Tritten.
Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die 15-Jährige ein Strafverfahren eingeleitet. Nach den polizeilichen Maßnahmen konnte die Schülerin ihre Fahrt fortsetzen. Sie wolle zu ihrer Mutter nach Rotenburg an der Fulda.

PM der BPOLI Kassel vom 09.09.2019

 

Konstanz (Baden-Württemberg): Mann greift Polizisten an

Zu einer tätlichen Auseinandersetzung kam es am Sonntagmorgen gegen 03.45 Uhr in der Straße „Obere Laube“ zwischen einem alkoholisierten 20-Jährigen und der Polizei. Passanten teilten über Notruf mit, dass ein junger Mann auf der Straße liegen würde und sich überfahren lassen wolle. Als die Beamten den jungen Mann kontrollierten, verhielt sich dieser sehr unkooperativ und aggressiv.
Zum Schutz des Mannes packten die Polizisten den 20-Jährigen an den Armen und versuchten ihn von der Straße zum Streifenwagen zu bringen.
Hierbei schlug er wild um sich, traf sogar einen Polizisten im Gesicht und beschädigte dessen Brille. Aufgrund der starken Gegenwehr gelang es den zwei Polizisten nicht, den sich vehement wehrenden Mann vorläufig festzunehmen, weshalb eine weitere Polizeistreife angefordert wurde. Erst jetzt konnten die Beamten den 20-Jährigen vorläufig festnehmen und einem Arzt vorführen. Aufgrund seiner mehrfach geäußerten Suizidabsichten wurde er in eine Fachklinik gebracht.

PM des PP Konstanz vom 09.09.2019

 

Essen (Nordrhein-Westfalen): Widerstand und Marihuana

Widerstand gegen seine Mitnahme leistete ein 26-jähriger Mann aus Cuxhaven. Der Mann sollte im Personentunnel kontrolliert werden. Weil er keine Ausweisdokumente dabeihatte, sollte er mit zur Wache kommen.
Daraufhin versuchte er zu flüchten und musste gefesselt zur Wache gebracht werden. Dort wurde bei ihm eine geringe Menge Marihuana sichergestellt. Gegen den 26-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Drogenbesitzes und Widerstands eingeleitet.

PM der BPOLD St. Augustin vom 09.09.2019

 

Pfungstadt (Hessen): 24-Jähriger erschwert Ermittlungen

Das Verhalten eines 24-jährigen Mannes führte am frühen Samstagmorgen (07.09) erst zu einem Platzverweis und anschließend zur Festnahme. Weil er die Ermittlungen wegen einer zuvor gemeldeten Körperverletzung auf dem Kerbgelände immer wieder durch Beleidigungen störte, sprachen die Beamten dem allem Anschein nach alkoholisierten 24-Jährigen einen Platzverweis aus. Als er diesem nicht nachkam und er sich den Polizisten widersetzte, setzten die Beamten Pfefferspray ein, um den Störenfried festzunehmen. Im Anschluss musste er sich auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Darmstadt einer Blutentnahme unterziehen. Zudem wird sich der 24-Jährige zukünftig wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und der Beleidigungen strafrechtlich verantworten müssen.

PM des PP Südhessen vom 09.09.2019

 

Bad Schwalbach (Hessen): Aggressiver und offensichtlich unter Drogeneinfluss stehender Autofahrer

Mit einem aggressiv auftretenden und mutmaßlich unter dem Einfluss von Drogen stehenden 33-jährigen Autofahrer hatte es die Bad Schwalbacher Polizei am Sonntagabend zu tun. Der Autofahrer wurde gegen 20.30 Uhr von einer Polizeistreife im Bereich der Reitallee in Bad Schwalbach kontrolliert. Der 33-Jährige zeigte sich von Beginn an äußerst unkooperativ und hatte sein Fahrzeug verriegelt, so dass die kontrollierenden Beamten die Fahrertür nicht öffnen konnten. Als die Polizisten im Verlauf der Kontrolle feststellten, dass der 33-Jährige offensichtlich unter dem Einfluss berauschender Mittel stand und ihn daraufhin zwecks einer Blutentnahme mit auf die Dienststelle nehmen wollten, blieb dieser weiterhin in seinem verriegelten Auto sitzen und verschloss das Fenster, durch welches einer der Polizisten gerade hindurchgreifen wollte, um die Tür zu entriegeln. Der Beamte musste seinen Arm zurückziehen, um eine Verletzung zu vermeiden.
Anschließend wurde eine zweite Polizeistreife hinzugezogen und die Blutentnahme durch die Staatsanwaltschaft angeordnet. Als die eingesetzten Beamten nun die hintere Scheibe des Wagens einschlagen wollten, öffnete der Autofahrer die Tür und ließ sich widerstandslos festnehmen. Der 33-Jährige wurde zur Durchführung der Blutentnahme mit zur Dienststelle genommen, wobei es zu weiteren verbalen Attacken in Richtung der Polizisten kam. Er muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren verantworten.

PM des PP Westhessen vom 09.09.2019

 

Stuttgart (Baden-Württemberg): Reisende genötigt und Polizist verletzt

Ein 56-Jähriger hat am Freitagabend (06.09.2019) gegen 20:15 Uhr eine Reisende in einer Regionalbahn am Stuttgarter Hauptbahnhof genötigt, einen weiteren Fahrgast gestoßen sowie im Anschluss einen Bundespolizisten verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll der deutsche Staatsangehörige zunächst eine Frau in einer abfahrbereiten Regionalbahn in Richtung Heilbronn aus bislang unbekannten Gründen festgehalten haben. Bei Eintreffen von Sicherheitskräften der Deutschen Bahn entfernte sich der 56-Jährige im Zug und stieß hierbei offenbar eine weitere Reisende von sich weg.
Die Frau wurde dabei offenbar am Hals getroffen und verspürte leichte Schmerzen. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen den zunehmend aggressiver werdenden Mann im Anschluss vorläufig fest. Auf dem Weg zum Polizeirevier leistete er Widerstand gegen die Maßnahmen, indem er sich gegen die Laufrichtung stemmte und die Beamten mehrfach beleidigte. Ein Bundespolizist erlitt hierbei leichte Verletzungen am Handgelenk, verblieb aber dienstfähig. Der 56-Jährige wurde anschließend unter polizeilicher Begleitung in eine Fachklinik verbracht. Der im Landkreis Ludwigsburg wohnhafte Mann muss nun mit einem Ermittlungsverfahren wegen Nötigung, Beleidigung, Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte rechnen.
Zeugen des Vorfalls werden gebeten sich unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden.

PM der BPOLI Stuttgart vom 09.09.2019

 

Kötz (Bayern): Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, Beleidigung und Bedrohung

Am 08.09.2019, gegen 10.30 Uhr, teilten besorgte PKW-Fahrer eine betrunkene, torkelnde Person mitten auf der Fahrbahn in der Günzburger Straße mit. Die Person würde Autos aufhalten und mit der Faust auf diese einschlagen. Bis zum Eintreffen der ersten Streifenbesatzung wurde die Person von mehreren couragierten Bürgern festgehalten.
Beim Eintreffen der Streife schrie die offensichtlich stark betrunkene Person wild umher. Als der 28-jährige Betrunkene von einer Beamtin angesprochen wurde, wurde diese als „Fotze“ beleidigt. Aufgrund des aggressiven Verhaltens und verwirrten Zustandes wurde die Person gefesselt und in ein Krankenhaus verbracht. Dort tobte er weiter und bedrohte einen Beamten mit dem Tode. Die Person erwartet eine Anzeige wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Beleidigung und Bedrohung.

PM des PP Schwaben Süd/West vom 09.09.2019

 

Linz-Land (Oberösterreich): Einbrecher nach Verfolgung gestellt – Haft

Ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land und ein weiterer bislang unbekannter Täter stiegen am 8. September 2019 um 4:14 Uhr in Enns über ein Fenster in ein Geschäft ein. Die beiden Täter durchsuchten das Objekt und haben mehrere Handys, Tablets und PC Spiele im Bereich der Lieferantenzufahrt zum Abtransport zwischengelagert.
Aufgrund der Alarmauslösung wurde eine Streife zum Einsatzort beordert. Beim Zufahren zum Tatort konnten die Beamten beobachten, wie zwei Personen aus dem aufgebrochenen Fenster sprangen und getrennt die Flucht ergriffen. Eine sofortige Fahndung und Beiziehung weiterer Streifen wurde veranlasst.
Die Beamten konnten den 27-Jährigen nach einer Verfolgung zu Fuß versteckt hinter einem Fahrzeug im Innenhof eines Firmengeländes vorfinden. Da der Beschuldigte der Aufforderung, mit erhobenen Händen vorzutreten, nicht nachkam, mussten die Beamten schließlich den Pfefferspray einsetzen.
Dieser zeigte jedoch keine Wirkung und der randalierende Täter versuchte erneut zu flüchten und sich der Festnahme zu entziehen. Schließlich konnte der Täter mit den zwischenzeitlich zugeführten Streifen widerstandslos festgenommen werden.
Bei der Verfolgung des Täters fügten sich die Beamten leichte Verletzungen zu. Sie konnten ihren Dienst nach der Erstversorgung durch die Rettung fortsetzten und suchten nach Dienstende einen Arzt auf.
Der Täter hatte sich selber bei der Flucht eine Schnittverletzung zugezogen, weshalb unmittelbar nach der Festnahme die Rettung verständigt wurde und der 27-Jährige zur ambulanten Behandlung in den MedCampus III gebracht wurde.
Gegen den Beschuldigten bestand bereits eine aufrechte Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Linz, weshalb der Beschuldigte in die Justizanstalt Linz eingeliefert wurde.

PA der LPD Oberösterreich vom 09.09.2019

 

Wien: Widerstand gegen die Staatsgewalt nach Führerscheinabnahme

08.09.2019, 23:35 Uhr / 12., Hohenbergstraße 1 – Polizeiinspektion
Auf Grund eines positiven Alkovortests (2,42 Promille) wurde ein 34-jähriger österreichischer Staatsbürger in die Polizeiinspetkion Hohenbergstraße gebracht, um dort einen Alkomattest mit einem geeichten Gerät durchzuführen. Auf Grund einer Verweigerung des Alkomatests, wurde dem Mann in weiterer Folge der Führerschein vorläufig abgenommen. Der 34-Jährige verhielt sich auf Grund dieses Umstandes äußerst aggressiv, schlug mehrfach gegen Scheiben in der Polizeiinspektion und gab an, die Polizeiinspektion nicht mehr verlassen zu wollen.
Im Zuge einer darauffolgenden Wegweisung ergriff der Beschuldigte die linke Hand eines Beamten und verdrehte ihm diese. Nur mit einem kräftigen Ruck konnte sich der Polizeibeamte von dem Angreifer lösen. Der 34-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen.

PA der LPD Wien vom 09.09.2019

 

Wien: Widerstand gegen die Staatsgewalt nach Körperverletzung bei einer Straßenbahnhaltestelle – Festnahme

08.09.2019, 10:15 Uhr / 20., Pappenheimgasse 33 – im Funkwagen der Polizei vor der dortigen Polizeiinspektion.
Ein 32-jähriger österreichischer Staatsbürger versetzte einer, bei einer Straßenbahnhaltestelle im 20. Bezirk wartenden, Frau aus derzeit unbekannter Ursache einen Tritt in den Bauch und lief davon. Der Tatverdächtige konnte im Zuge einer Sofortfahndung in Wien 20, Adalbert-Stifter-Straße angehalten werden. Er verhielt sich auch gegenüber den Beamten äußerst aggressiv. Zur Klärung des Sachverhaltes wurde der Beschuldigte mit dem Funkwagen auf die Polizeiinspektion Pappenheimgasse gebracht. Kurz bevor die Polizisten mit dem 32-Jährigen aussteigen konnten, versetzte er einem der Beamten einen Faustschlag in das Gesicht. Mit der Anwendung von Körperkraft konnte der Beschuldigte aus dem Funkwagen herausgebracht und in weiterer Folge festgenommen werden. Bei dem Vorfall erlitt der Polizeibeamte Verletzungen im Gesicht, er konnte seinen Dienst fortsetzen.
Nach einer polizeilichen Einvernahme wurde durch die Staatsanwaltschaft Wien die Untersuchungshaft angeordnet.

PA der LPD Wien vom 09.09.2019

 

Wien: Festnahme nach versuchtem Widerstand vor einem Lokal

08.09.2019, 06:25 Uhr / 2., Waldsteingartenstraße
Polizeibeamte wurden zu einem Lokal gerufen, da dort angeblich ein Mann nach einer Auseinandersetzung verletzt sei.
Das vermeintliche Opfer, ein 26-jähriger Mann (iranischer Staatsangehöriger), verhielt sich bei der Abklärung des Sachverhaltes gegenüber den Beamten von Beginn an laut und unkooperativ. Er wurde zunehmend aggressiver, jegliche Beruhigungsversuche blieben erfolglos. Plötzlich und ohne ersichtlichen Grund griff der Mann auf die Dienstwaffe eines Beamten und versuchte sie aus dem Holster zu ziehen. Das konnte jedoch mit großer Mühe verhindert werden. Nur mit der Anwendung von Körperkraft konnte der heftig umsichschlagende Angreifer festgenommen werden. Dabei wurde ein Polizeibeamter am rechten Unterarm verletzt, er konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen.
Nach polizeilicher Einvernahme wurde von der Staatsanwaltschaft Wien Anzeige auf freiem Fuß verfügt.

PA der LPD Wien vom 09.09.2019

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