Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz): Widerstand, 1 Mitarbeiter des Ordnungsamtes leicht verletzt

Am 09.09.19, gegen 17:30 Uhr, wurden von Passanten Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Bad Dürkheim darauf hingewiesen, dass eine männliche Person an einem Verkaufsstand die Besucher verbal belästigt. Durch die Mitarbeiter des Ordnungsamtes wurde die Person, bei der es sich um einen 23-jährigen Mann aus Bad Dürkheim handelt, angetroffen. Einen durch die Mitarbeiter des Ordnungsamtes erteilten Platzverweis befolgte er nicht. In der Folge leistete er Widerstand gegen die Mitarbeiter des Ordnungsamtes und verletzte hierbei einen 42-Mitarbeiter des Ordnungsamtes leicht. Der 23-jährige wurde ebenfalls leicht verletzt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,5 Promille. Bei der Sachverhaltsaufnahme zeigte der 23-Jährige Reue und gab an, dass er sich bei dem Mitarbeiter des Ordnungsamtes entschuldigen wolle. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige.

PM der PD Neustadt/W. vom 10.09.2019

 

Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz): Beleidigung gegen Polizeibeamte

Im Bereich der Schubkarchstände wurde um 20.30 Uhr ein 21-Jähriger einer Personenkontrolle unterzogen. Die Person zeigte sich verbal aggressiv und begann die eingesetzten Polizeibeamte zu beleidigen. Auf dem Weg zur Wuma-Wache setzte er seine Beleidigungen fort, wurde zunehmend renitent und musste vorübergehend gefesselt werden. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde ihm ein Platzverweis ausgesprochen.

PM der PD Neustadt/W. vom 10.09.2019

 

Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz): Randaliererin in Mehrfamilienhaus

In der Nacht von Montag, den 09.09.2019 auf Dienstag, den 10.09.2019 fiel eine 34-jährige Frau mehrfach durch Ruhestörungen in einem Mehrfamilienhaus in Bad Kreuznach auf. Nachdem die Polizeibeamten die Frau zunächst zur Ruhe ermahnten, randalierte diese im Treppenhaus, sodass die Beamten die Örtlichkeit erneut aufsuchen mussten. Hierbei verhielt die Frau sich verbal aggressiv und beleidigte die Beamten. Im weiteren Verlauf der Maßnahme schlug die 34-Jährige um sich, sodass eine Polizeibeamtin hiervon getroffen wurde. Schließlich wurde die Verantwortliche dem Polizeigewahrsam zugeführt.

PM der PD Bad Kreuznach vom 10.09.2019

 

Hanhofen (Rheinland-Pfalz): Streit endet in Gewahrsamszelle

Aufgrund eines Streites mussten Beamte der Polizeiinspektion Speyer kurz nach Mitternacht nach Hanhofen ausrücken. Vor Ort konnte ein verbal aggressiver 40-jähriger Mann angetroffen werden, der sich auch von den Kollegen zunächst nicht beruhigen ließ. Als er anfing, einen Beamten zu schubsen, sollte er gefesselt werden und leistete hierbei Widerstand. Im weiteren Verlauf wurden die vier vor Ort anwesenden Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten zudem mehrfach von dem 40-jährigen beleidigt. Im Anschluss durfte der Mann den Rest der Nacht in einer Gewahrsamszelle verbringen.

PM der PD Ludwigshafen vom 10.09.2019

 

Lünen (Nordrhein-Westfalen): Mann in Lünen nach häuslicher Gewalt und Angriff auf Polizisten festgenommen

Polizeibeamte haben in Lünen am Montagmorgen (9. September) nach einem Fall von häuslicher Gewalt einen Mann festgenommen. Bei seiner Festnahme griff er die Beamten an. Drei von ihnen wurden verletzt.
Die Polizei war gegen 9.20 Uhr alarmiert worden. Eine Frau gab an, von ihrem 42-jährigen Ex-Freund geschlagen worden zu sein. Dieser hatte zudem in der Wohnung in Lünen-Gahmen randaliert. Die Frau konnte sich leicht verletzt bei ihren Nachbarn in Sicherheit bringen und die Polizei rufen. Währenddessen randalierte der Mann jedoch vor dem Wohnhaus weiter. Ein dort geparktes Auto beschädigte er unter anderem mit einem Stein.
Die eintreffenden Polizeibeamten fanden ihn vor dem Wohnhaus vor.
Gegen die sofort folgende Festnahme leistete der 42-Jährige erheblichen Widerstand. Unter anderem verletzte er mit mehreren Schlägen einen Beamten im Gesicht, der anschließend nicht mehr dienstfähig war. Zwei weitere Beamte wurden ebenfalls leicht verletzt, blieben aber dienstfähig.
Unter andauerndem Widerstand wurde der Mann, der offenbar unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, ins Gewahrsam gebracht.
Erst am Abend, nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen, einer Gefährderansprache und dem Aussprechen eines zehntägigen Rückkehrverbots, wurde er entlassen.

PM der POL Dortmund vom 10.09.2019

 

Soest (Nordrhein-Westfalen): Mit Schere herumgelaufen

Ein 45-jähriger Mann aus Wickede war am Montag, gegen 14 Uhr, offensichtlich damit unzufrieden, dass er im Besucherraum der Wache in Soest, aufgrund des starken Besucheraufkommens, warten musste. Er zeigte den Polizeibeamten noch den „berühmten“ Mittelfinger und verließ das Gebäude. Gegen 15.50 Uhr wurden die Beamten dann zum Soester Citycenter am Bahnhof nach Soest entsandt. Der psychisch auffällige Mann lief dort mit freiem Oberkörper und einer Schere herum. Er pöbelte hierbei aggressiv die Passanten an. Als ihn die Streifenwagenbesatzung dort antraf beleidigte und bedrohte er sie. Im Rahmen der folgenden Durchsuchung konnte bei ihm die Schere aufgefunden werden. Die Nacht endete für den 45-Jährigen in der Zelle auf der Wache in Soest.

PM der KPB Soest vom 10.09.2019

 

Nürnberg (Bayern): Randalierer leistete Widerstand – Einweisung in Fachklinik

Gestern Vormittag (09.09.2019) leistete ein Randalierer im Nürnberger Stadtteil Langwasser erheblichen Widerstand gegen Polizeibeamte. Er wurde in eine Fachklinik eingewiesen.
Der 60-Jährige schlug gegen 10:45 Uhr zunächst mit einer Eisenstange in seiner Wohnung umher. Auf Grund der Lärmbelästigung klopfte ein Nachbar und wollte um Ruhe bitten, woraufhin ihn der Randalierer die Treppe hinunterstieß. Das 65-jährige Opfer blieb glücklicherweise unverletzt. Er verständigte umgehend die Polizei.
Beim Eintreffen mehrerer Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd sowie des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) zeigte sich der 60-Jährige weiterhin sehr aggressiv und verweigerte jegliche Kontaktaufnahme. Schließlich konnten ihn die Beamten unter Anwendung körperlicher Gewalt vorläufig festnehmen. Da er sich massiv gegen die Festnahme wehrte und unter anderem versuchte, einem Beamten die dienstliche Schusswaffe zu entreißen, wurde er gefesselt.
Auf Grund seines psychischen Zustands musste der Randalierer schließlich in eine Fachklinik eingewiesen werden. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren – unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte – gegen ihn ein. Der 60-Jährige sowie die eingesetzten Beamten blieben unverletzt.

PM des PP Mittelfranken vom 10.09.2019

 

Stutensee (Baden-Württemberg): Zwei Polizisten nach Widerstand dienstunfähig verletzt

Bei Widerstandshandlungen und dem Versuch einen Kampfhund zu beschlagnahmen wurden am Montagmorgen in Friedrichstal zwei Polizeibeamte so verletzt, dass sie ihren Dienst nicht mehr fortsetzen konnten.
Mit einer vorliegenden Anordnung sollte der American Staffordshire Terrier eines 22-Jährigen beschlagnahmt werden, weshalb seine Wohnanschrift gegen 09.30 Uhr durch Beamte der Polizeihundestaffel aufgesucht wurde.
Die Mutter des 22-Jährigen konnte mit dem besagten Hund angetroffen werden und übergab diesen nach Eröffnung des Beschlusses freiwillig den Beamten. Als der 22-Jährige Hundebesitzer dann aber hinzukam, leinte er den Hund ab und versetzte einer Polizistin unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht. Bei dem Versuch, den Mann zu Boden zu bringen, zeigte sich sein Vierbeiner aggressiv und attackierte zwei weitere Polizeibeamte, an denen er bellend und knurrend hochsprang, weshalb die Fixierung nicht aufrecht erhalten werden konnte. Erst mit vereinten, weiteren hinzugezogenen Kräften konnte der 22-Jährige vorläufig festgenommen werden, was die Mutter dazu veranlasste, ebenfalls handgreiflich zu werden und einen Beamten wegzustoßen versuchte. Ein weiterer 19-Jähriger verfolgte die Einsatzmaßnahmen und die Sicherung des Hundes, der aufs Grundstück geflüchtet war, von seinem Balkon aus und beleidigte und bespuckte die Einsatzkräfte. Bei einer beabsichtigten Kontrolle leistete er Widerstand durch Treten und Schlagen der kontrollierenden Beamten, weshalb er die Polizisten mit den anderen beiden Personen aufs Revier begleiten musste. Der Hund wurde beschlagnahmt.
Die betreffende Polizeibeamtin und ihr Kollege mussten ambulant behandelt werden und ihren Dienst beenden.

PM des PP Karlsruhe vom 10.09.2019

 

Salzburg: Widerstand gegen die Staatsgewalt

Am 10.09.2019, um 12.05 Uhr, wurde im Zuge der Lasermessung in Puch Urstein, ein Fahrzeug mit erhöhter Geschwindigkeit gemessen. Zusätzlich wurde festgestellt, dass der gegenständliche Fahrzeuglenker trotz Sperrfläche einen vor ihm fahrenden PKW überholte und dabei anhupte. Aufgrund dieser Übertretungen wurde versucht das Fahrzeug anzuhalten. Anstelle anzuhalten, beschleunigte der Lenker sein Fahrzeug stark, sodass der Polizeibeamte, welcher die Anhaltung durchführen wollte, zur Seite springen musste. Bei der Vorbeifahrt konnte der amtsbekannte Lenker erkannt werden, er besitzt derzeit keine gültige Lenkerberechtigung. Eine sofort durchgeführte Fahndung blieb zunächst erfolglos, gegen 13.00 Uhr stellte sich der flüchtige Fahrzeuglenker auf der Polizeiinspektion Hallein.
Der Lenker wird wegen Verdacht des Widerstands gegen die Staatsgewalt der Staatsanwaltschaft Salzburg, sowie wegen zahlreicher Verwaltungsübertretungen der BH Hallein, zur Anzeige gebracht.

PA der LPD Salzburg vom 10.09.2019

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.